Digitale
Weiterbildung

Organisation von Wissenstransfer nicht nur in ländlichen touristischen Regionen ist oftmals schwierig. Anreise- und Freistellungsproblematiken machen eine fortlaufende und nachhaltige Weiterbildung gerade für Klein- und Kleinstbetriebe auf klassischem Wege praktisch unmöglich.

Wir denken touristische Weiterbildung neu: Konzept, Inhalte, Software.

Status quo

Ein Ernüchterndes Bild...

Gerade in der Fläche ist der Transfer von Wissen überaus komplex. Reisezeiten, Freistellung von Mitarbeitern und Kollegen sowie die fehlende Kontinuität klassischer Schulungsmaßnahmen führen dazu, dass die meisten Schulungskonzepte heute ineffizient, teuer und an der Zielgruppe vorbei geplant werden. Ein kleinteiliges und unübersichtliches Schulungsangebot machen es für den Einzelnen zusätzlich schwierig, sich zu orientieren, was oft zu fehlender Teilnahmebereitschaft führt.

Genau Diese führt dann rückseitig zu Kürzungen von Weiterbildungsprogrammen und immer spezialisierteren Angeboten, welche jedoch bedarfsseitig nur die wenigen “üblichen Verdächtigen” ansprechen.

 

Einmal Neu gedacht

Wie muss Weiterbildung heute aussehen?

Die oben beschrieben Probleme gibt es in diversen Regionen, jedoch scheinen sich nur wenige wirklich Gedanken zu machen, wie Weiterbildung heute sinnvoll aufgesetzt werden kann. Dabei sind die Prozesse eigentlich klar, denn wir sprechen auch unsere Gäste auf die gleiche Weise an: Kundenorientiert und an die Nutzungskontexte angepasst. 

Was bedeutet das?

  • Weiterbildung muss einfach, schnell und kostenlos konsumierbar sein.
  • Lerneinheiten müssen kurz und jederzeit verfüg- und konsumierbar sein.
  • Verification Mails, Digital Workgroups, Buzzwords… Forget it!
  • Inhalte müssen zu Wünschen und Bedürfnissen passen! Content-Planung erforderlich!
  • Know-How und How-To!

 

Kooperation als Kern

Gemeinsam mehr erreichen

Digitale Weiterbildung ist per se erst einmal ziemlich teuer. Eine Destination alleine ist kaum in der Lage, die kompletten Kosten für Konzeption, Implementierung und vor allem Contentproduktion zu tragen.

Auf der anderen Seite haben allerdings die absolute Mehrheit der Betriebe absolut identische Fragen: „Wie muss eine Website aussehen?“, „Wie war das noch mit den Bewertungen?“, „Wie gehe ich mit Gästen aus Indien um?“, „Wie finde ich qualifizierte Mitarbeiter?“.  Der Anteil an destinationsspezifischen Aspekten bei all diesen Fragen geht gegen null.

Warum also immer das Rad neu erfinden?

Unser eLearning-Framework

Gemeinsam mehr erreichen

Alleine beitreten
gemeinsam wachsen

Kontaktieren Sie uns, wir helfen gerne weiter!

Bastian Hiller Beratung | Netzwerkpartner

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Pascal Gebert Beratung | Netzwerkpartner

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Michael Faber Beratung | Geschäftsführer Touristik

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