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Pflichtschulungen, Social-Media-Nutzung im Generationsvergleich, Vine, #smtd16, Hotelcamp – Immer wieder TZonntags

 

Nach unserem Innovationsmeeting in Spanien kehrt langsam wieder Ruhe ein. Wir sitzen wieder in unseren Büros, in Zügen,  auf der Autobahn oder bei euch vor Ort und versuchen gemeinsam den Tourismus ein bisschen digitaler zu gestalten.

Wie jede Woche sind uns auch die letzten Tage viele spannende Links und Texte untergekommen, welche wir gerne mit euch teilen möchten.

Viel Spaß beim Lesen und noch einen schönen Sonntag,
Bastian

Nach dem Camp ist vor dem Camp

Empfohlen von Florian

Das 8. Hotelcamp ist Geschichte. Es war wie immer eine Erfahrungsdusche für alle Teilnehmer. Ihr könnt viele Inhalte der Sessions auf Twitter und dem Hashtag #hcb16 nachvollziehen.

Aber nur eins lässt dich das wirklich Wertvolle eines Barcamps spüren: Selbst dabei zu sein. Deshalb jetzt schon mal das Datum für das Hotelcamp 2017 vormerken: 12.-14. Oktober!

P.S. Wir werden die Teilnehmerzahl reduzieren – weniger Plätze für noch mehr Barcamp-Atmosphäre.

Der social media travel day – Session für Session

Empfohlen von Günter

Mein Highlight der vergangenen Woche war natürlich der social media travel day in Frankfurt. Die Präsentationen von Kristine – Messenger im Tourismus – und mir – Digitalisierung in der Touristik – habt ihr vielleicht schon auf Slideshare bzw. im #smtd16 Beitrag im Tourismusblog gefunden.

Neben dieser Storify-Zusammenfassung habe ich noch Kurzlinks in meinem Livereport vom Donnerstag angelegt, über die ihr jede einzelne #smtd16 Session zum Nachlesen findet:

Speaker beim social media travel day 2016: Norbert Brema, Florian Castlunger, Günter Exel, Kristine Honig, Franz-Josef Baldus und Joachim Schmidt

Doch, die Speaker beim social media travel day 2016 können auch anders als seriös: Norbert Brema, Florian Castlunger, Günter Exel, Kristine Honig, Franz-Josef Baldus und Joachim Schmidt (v.li.); Foto: social media travel day

Social Media-Nutzung im Generationsvergleich

Empfohlen von Catharina

Auf Facebook ist ja quasi keiner mehr unter 30 Jahre alt. Auf Instagram sind fast alle unter 35 Jahre alt.  Pinterest-User sind älter als 30 und die über 50-Jährigen sind doch nicht auf Facebook. Stimmt das?

Die folgende Infografik bringt ein wenig Licht ins Dunkel und damit einen guten Überblick über die Nutzung von Social Media innerhalb der unterschiedlichen Genrationen.

How to Market to Each Generation on Social Media by Webpage FX

How to Market to Each Generation on Social Media by Webpage FX

Das Ende von Vine – was bedeutet das generell für die Kommunikation?

Empfohlen von Kristine

Vine, die 6-Sekunden-Video-App, wird also dicht machen. Franz-Josef Baldus hat noch diese Woche am Donnerstag im Rahmen des social media travel day in Frankfurt diese App vorgestellt. Weniger als Kommunikationskanal, vor allem als Produktionsapp für kreative Kurz-Videos war Vine einfach genial.

Auf seinem Blog zieht Franz-Josef ein Fazit, warum das Ende von Vine an sich weniger überraschend ist.

Was könnt ihr aus dem Ende von Vine für euch mitnehmen? Klar ist: Kanäle kommen, und Kanäle gehen. Es geht jedoch nicht um die einzelnen Kanäle. Es geht in eurer Kommunikation um eine grundsätzliche Strategie und Ausrichtung. Die Entscheidung für einen speziellen Kanal ist letztlich die letzte Entscheidung, die ihr dabei trefft. Abhängig von euren Zielgruppen, von euren Storys, die ihr erzählen wollt, von der Funktion eurer Kommunikation.
Klar ist dabei ebenso, dass eure Kommunikation sich immer mehr auf verschiedene Kanäle verlagert, die ihr nicht mehr in der eigenen Hand habt. Flexibilität ist deshalb wichtig. Ebenso das Beobachten von aktuellen Trends und Entwicklungen. Habt ihr die Verantwortlichkeiten hierfür intern geklärt?

Datenschutz und Arbeitssicherheit

Empfohlen von Bastian

Diese Woche schere ich thematisch einmal etwas aus und werfe die Frage in den Raum, inwieweit touristische Unternehmen denn ihrer Pflicht nachkommen, alle Mitarbeiter in regelmäßigen Abständen in den Themen Datenschutz, Arbeitssicherheit, Brandschutz etc. zu schulen.

Gesetzlich sind diese Unterweisungen vorgeschrieben, ähnlich wie die Hygiene-Schulungen für Küchen- und Servicekräfte, allerdings kommen (gefühlt) die wenigsten Unternehmen dieser Pflicht nach.

Photo credit: Keoni Cabral via Visual Hunt / CC BY

Photo credit: Keoni Cabral via Visual Hunt / CC BY

Für mich ergibt sich hier die gleiche Problematik, wie bei klassischen Schulungen:  Der zeitliche und finanzielle Aufwand ist gerade für KMUs zu groß. Außerdem sind die meisten bestehenden Schulung doch recht trocken und wenig praxisorientiert.

Wie seht ihr das denn? Ist das Thema überhaupt relevant? Wird es gar nicht so stiefmütterlich behandelt, wie ich annehme? Und sollte ich euch einfach einmal eine Datenschutz- und Arbeitssicherheits-unterweisung für Betriebe zur Verfügung stellen?

Ich freue mich auf euer Feedback!

Veranstaltungs-Tipps

Damit ihr zukünftig keine wichtigen Veranstaltungen wie eine Tagung oder ein Barcamp mehr verpasst, gibt es in jedem „Immer wieder TZonntags“ eine aktuelle Liste anstehender Events. Immer mit dabei: Wen aus unserem Tourismuszukunft-Team ihr dort – auf der Bühne oder als Teilnehmer – antrefft.

IWTZ Teaser

 

 

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Tourismuszukunft ist Dein verlässlicher Beratungsdienstleister für die Nutzung elektronischer Medien im Tourismus. Neutral und unabhängig beraten wir touristische Unternehmen (DMOs, Reiseveranstalter, Hotels, etc.) bei der Konzeption und Umsetzung von Online- und eTourismus-Projekten.

Bastian Hiller

… hat 2012 an der Katholischen Universität Eichstätt – Ingolstadt den Titel Master of Science in den Fachgebieten Tourismus und Regionalplanung erworben. Seit Anfang des Jahres 2013 unterstützt er für Tourismuszukunft – Institut für eTourismus als strategischer Berater diverse touristische Organisationen im In- und Ausland.
Bastian war außerdem Lehrbeauftragter an der Salzburg University of Applied Science.