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Destination Brand – Digital

Die Destination Brand Studienreihe dürfte den meisten Touristikern ein Begriff sein. Schon zur ITB im März haben wir bekannt gegeben, dass wir in Zusammenarbeit mit dem IMT der FH Westküste die Studie Destination Brand 13 im digitalen Bereich durchgeführt haben. Obwohl schon Ende 2014, sind die Daten immer noch brandaktuell und äußerst aufschlussreich. Aber was untersucht die Destination Brand 13 – Die Themenkompetenz deutscher Reiseziele – digital eigentlich genau?

Was ist die Destination Brand 13 – digital?

Wie der Name schon sagt, wird die Themenkompetenz deutscher Reiseziele im digitalen Bereich untersucht. Gar nicht so schwer zu erraten! 😉 Genauer bedeutet dies, dass ähnlich zu unserer Potentialanalyse Suchanfragen bei Google und Bing ausgewertet werden. Hierfür wurden für das Jahr 2013 (1. Januar bis 31. Dezember) die Suchanfragen bei den zwei wichtigsten Suchmaschinen in Deutschland thematisch ausgewertet. Das heißt, thematisch relevante Suchbegriffe werden in Kombination mit den Markennamen deutscher Destinationen auf ihr jährliches Suchvolumen hin untersucht. Daraus wird ein Index-Wert errechnet, der im Mittelwert aller Suchanfragen zum jeweiligen Thema bei 100 liegt. Anhand des Index-Wertes werden die Themen dann vom Stärksten zum Schwächsten absteigend gelistet.

digitale Themenkompetenz Wandern

Beispiel für die digitale Themenkompetenz im Thema Wandern

Was bringt das?

Die digitale Version der Studienreihe Destination Brand ergänzt die klassischen Forschungsergebnisse um die Onlinewahrnehmung der Destinationsmarken. Der Vorteil hierbei liegt in der zeit-, orts- und befragungsunabhängigen Methodik der digitalen Variante gegenüber der klassischen. Außerdem kann man klar erkennen, wie die Destinationsmarke von der deutschen Onlinebevölkerung im Vergleich mit anderen Destinationsmarken in einem Thema gesehen wird. Dies kann – je nach Fall – zu ähnlichen oder stark abweichenden Ergebnissen beider Destination Brand Versionen führen.

Was kostet das?

Die Destination Brand 13 digital gibt es nur in Verbindung mit der klassischen Studie Destination Brand 13 und kostet ebenfalls 2.500 EUR – beide Versionen gemeinsam kosten also 5.000 EUR. Sollte eine Destination nicht bei der klassischen Destination Brand untersucht worden sein, kann diese für die digitale Version noch nachgetragen werden. Sprecht uns in diesem Fall doch einfach darauf an.

Wie aktuell sind die Daten?

Die Daten beziehen sich auf das gesamte Jahr 2013. Die Erfahrung zeigt, dass sich das Suchverhalten – und damit die Wahrnehmung der Destinationsmarken – der deutschen Onlinebevölkerung innerhalb eines Jahres kaum verändert. Somit sind die Daten noch immer sehr aussagekräftig. Wenn ihr also Interesse an der Destination Brand 13 gesamt, die klassische Version vielleicht schon bestellt oder noch etwas Budget für 2014 über habt 😉 , dann meldet euch doch einfach bei uns.

Was erhaltet ihr?

  • Separater Berichtsband Destination Brand 13 digital
  • Detaillierte Ergebnisse für 5 Kernthemen (für alle gleich) und 5 Spezialthemen (frei wählbar aus 44 möglichen Themen) für eure Destinationsmarken
  • Übersicht aller Destinationen, Übersicht vergleichbarer Destinationen (z.B. Küstenregionen, Mittelgebirgsregionen, etc.) nach Rücksprache

Was haltet ihr von der Destination Brand 13 digital? Wäre das auch was für euch? Wollt Ihr Sie bestellen – das könnt Ihr bei inspektour tun.

Viele Grüße, Ben.

 

P.S.: Auch für die Destination Brand 14 wird es eine sehr spannende digitale Variante geben. Mehr dazu Anfang nächsten Jahres in unserem Blog. 🙂

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Benjamin Gottstein

...ist Netzwerkpartner im Bereich Market Research bei Tourismuszukunft. Er studierte den Bachelor Geographie mit Schwerpunkt Freizeit, Tourismus und Umwelt an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Seit 2010 arbeitet er als Praktikant, Werkstudent und seit 2012 als Projektleiter im Bereich Market Research bei Tourismuszukunft. In seiner Bachelorarbeit beschäftigte er sich mit dem Thema Crowdsourcing. Seine Schwerpunkte sind im Bereich Keywordanalysen, Markenwerte, KPIs, Potentialanalysen und Crossmedia.