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Studie zur Relevanz von Social Media in der Reiseplanung

Zusammen mit der Agentur dmc aus Stuttgart haben wir eine Im Focus Studie zum Thema Relevanz von Social Media bei der Reiseplanung aufgelegt. Die Studie ist kostenlos unter folgenden Link zu beziehen: Siehe hier

Ziel der Studie war es ein paar Anhaltspunkte zu bekommen, was den Teilnehmern der Befragung im Bezug zu Reiseinformationen wichtig ist. Auch wenn die Studie keiner umfassenden wissenschaftlichen Aufarbeitung des Themas gerecht wird, so gibt diese doch weitere Argumente dafür, dass das Thema Social Media bei den Endkunden eine Relevanz hat und die Anbieter am Markt diese Bedeutung nicht mehr ignorieren sollten.

Dass Informationen von Freunden von über 90 Prozent der Befragten als vertrauensvoll eingestuft werden, ist keine wirkliche Überraschung, aber die Bedeutung der genannte Aktualität der Information (<90 %) und die Bedeutung, dass der Autor aus erster Hand von vor Ort berichtet (<90%), ist schon eine Aussage. Aber genau diese Aspekte lassen sich in dem Maße nicht mit unseren aktuellen Informationskanälen in der Tourismusbranchen abbilden, denn diese sind auf die Informationshoheit durch das Unternehmen und auf die Informationserstellung durch bezahlte Experten ausgerichtet. Authentische, aktuelle Information von vor Ort lässt sich mit Hilfe des Social Webs generieren und verbreiten, doch kaum ein Unternehmen ist bis jetzt darauf eingestellt, da sich diese als Informationsproduzenten sehen und nicht als Informationsorganisatoren, welche ihren Kunden Zugänge zu verschiedene Informationskanäle anbieten.

Ergebnisse der Studie wurden auch im Rahmen der Online Innovationstagen vom VIR in einem kurzen Vortrag von mir vorgestellt.

1 Kommentar zu
Studie zur Relevanz von Social Media in der Reiseplanung

Kann ich nur bestätigen. Meiner Partnerin gehört ein Outgoing Reisebüro in Wien. Gerade Kunden im Alterssegment zwischen 18 und 40 berufen sich stark auf Social Networks. Viele informieren sich weiterhin online und buchen im Reisebüro (Sicherheitsgedanke überwiegt – gerade bei exogenen Faktoren wie erst kürzlich mit dem Vulkanzwischenfall auf Island). Trotzdem gilt hierbei (O-Ton meiner Freundin): Bei einem Angebot muss auch das Reisebüro tripsbytips oder holidaycheck in den eigenen Prozess inkludieren, will sich das Reisebüro nicht blamieren.

Beste Grüße aus Wien
Roman Brauner

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Jens

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