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Tandem und Gedanken zum Umgang mit touristischem Content in Destinationen

Eine Destination ist ein soziales Netzwerk, dessen Knoten zahlreiche verschiedene Akteure sowie die Entscheider und Mitarbeiter einer Destination Management Organisation selbst sind – in einer erweiterten Perspektive können sogar die Gäste zu diesem Netzwerk gerechnet werden. All diese Knoten sind verbunden über Kanten, die für Kommunikationsprozesse, betriebswirtschaftlich motivierte Interaktionen oder andere soziale Beziehungen stehen. Das Netzwerkmodell bewirkt, dass alle Akteure sich in gewisser Weise gegenseitig beeinflussen durch ihre Handlungen – auch der Gast kann hier als Handelnder gesehen werden.

So, jetzt aber Schluss mit abstrakter Perspektive und los mit praktischen Gedanken zum Management von Informationen in einer Destination

Gestern erreicht mich eine Email von unserem Freund Prof. Roman Egger von der FH Salzburg über ein neu entwickeltes und nun nutzungsbereites Projekt namens TANDEM zur Verwaltung von touristischen Informationen in einer Destination. Der Gedanke dahinter ist, all die Informationen, die Attraktionspunkte und Sehenswürdigkeiten einer Destination produzieren, nicht mehr auf all den einzelnen Webseiten getrennt aktualisieren zu müssen.

Fiktives Beispiel… Ein Museum im Salzburger Land möchte das Internet nutzen, um dort Informationen zu Lage, Öffnungszeiten und eine Beschriebung des Museums zu publizieren. Normal täte es das nun auf der eigenen Webseite und jeder Akteur, vom Hotel über Gasthof, Pension und DMO würde sich diese Inhalte dort manuell herunterkopieren und umformuliert auf der eigenen Webseite wieder einfügen. Einige Wochen später muss die Info unter Umständen bereits neu aktualisiert werden.

Das Problem… Im Netzwerk der Destination verfügt jeder Akteur über eigene Informationen zu sich, die aber wiederum jeder andere Akteur in gewisser Weise nutzen möchte. Diese Informationen werden bisher wie eben beschrieben auf der eigenen Webseite veröffentlicht und von allen Interessierten manuell auf die eigene Webseite kopiert. Gäste produzieren ebenfalls Inhalte, die in externen Web2.0 Plattformen liegen, möglicherweise getaggt mit Namen des Akteurs oder der Destination.

Lösungsansätze… Eine DMO ist zukünftig nicht mehr Informationsproduzent, sondern die Spinne im Netzwerk einer Destination, die über ihr funktionierendes und stabiles Netz Informationen von Akteuren und Gästen sowie eigene Inhalte zentral sammelt, bewertet, sortiert und dezentral verfügbar macht – Managing Feeds and Flows of Information.

Tandem… Das Projekt Tandem versucht genau dieses und sammelt Informationen der teilnehmenden Sehenswürdigkeiten / POIs und stellt diesen Content den Teilnehmern zur Einbindung auf der eigenen Seite über eine Schnittstelle zur Verfügung. Der hoheitliche Content des Destinationsnetzwerks wird somit effektiv genutzt, muss nicht mehrmals kopiert/ eingefügt werden, sondern wird zentral und damit stets aktuell gepflegt. Die Anzeige der Inhalte auf den Webseiten der Teilnehmer kann bezüglich Auswahl der POIs und Darstellungsform individualisiert werden.

Kritik… Momentan mag dieses Projekt einen existierenden Bedarf abdecken und Kostenreduktionen zu verwirklichen helfen, da es die Inhaltsverwaltung erleichtert. Das Web2.0 bleibt aber, so scheint es zumindest, außen vor bei diesem Projekt. Der Social Graph des Gastes, der als zusätzliche Hilfe bei der Konsumation von Informationen, bei der Bewertung von Informationen auf Glaubwürdigkeit hilft, wird nicht in Wert gesetzt.

Weitere Player… Tripadvisor, TripsbyTips und weitere Akteure (zb. Qype, MaptoolKit, EMWA, ?Bytes@Work?) versuchen ebenfalls in den Markt der Destinationen einzudringen, nur eben aus Sicht der Web2.0 Schiene. Die Vereinigung von hoheitlichen Inhalten und gästegeneriertem Content in einer zentralen Datenbank, erscheint als optimale und langfristige Lösung – es bleibt also spannend.

Wilde Gedanken… gibt es zu diesem Thema auch noch einige… Wie werden sich Copyright und Lizenzen hier als Hemmnis erweisen, was muss sich im Lizenzrecht im Idealfall sogar ändern? Welche gästegenerierten Inhalte kann die Destination nutzen ohne in die Lizenzfalle zu tappen bzw. wie lässt sich die Lizenzfalle umgehen? Welche Rolle spielt Geolokalisierung von Inhalten und wie lässt sich dies nutzen über eine zentralisierte Contentsteuerung hinweg? Gibt es bereits Destinationen, die solche Modelle fahren? Wie wichtig ist UGC? Wie lässt sich die Nutzung von UGC automatisieren / filtern / eingrenzen? Wie lässt sich der monetäre Erfolg einer solchen Zentralverwaltung messen?

D.A.

13 Kommentare zu
Tandem und Gedanken zum Umgang mit touristischem Content in Destinationen

Im Moment sieht es so aus, dass bereits alle Attraktionen und Unterkunftsbetriebe georeferenziert sind und der Gast sich die mühevolle Suche nach Adresse und Anfahrtsweg der Sehenswürdigkeit ersparen kann.
Mit einem Klick steht ihm die Info dazu zur Verfügung.
Beispiele:
http://www.salzburg-privat-hotels.at/sehenswuerdigkeiten/
http://www.hotel-blaue-gans-salzburg.at/de/menu_2/intern:49/was-tun-in-salzburg
Auch wird das Ziel sein API`s zur Verfügung zu stellen um Kooperationen mit anderen online Services zu ermöglichen (z. B.: Qype etc.).

Irene Peer, Projektkoordination TANDEM

Wir hatten in Eichstätt beim Tourismuscamp ja noch gegrübelt wie es um Tandem steht: http://www.tourismuscamp.de/index.php/Steuerbarer_automatischer_Contentfluss_zwischen_Communities_und_Destinationsportalen

Meiner Meinung nach kann ein solch zentraler Ansatz mit (Teil)Finanzierung über Abogebühren (wie hoch eigentlich?) vielleicht kurzfristig in überschaubaren Destinationen funktionieren. Am ehesten dort wo eine starke DMO die (Daten)Lieferanten motivieren/zwangsverpflichten/mitziehen kann. Ohne einen solchen Netzwerkeffekt wird es aber schwer die kritische Masse ins System zu bekommen.

Oder leitet das Schaubild auf http://www.tandem.travel/information.html in die Irre und Tandem ist gar nicht als zentrale Server, sondern als Wolke gedacht? Warum nicht ein System aus vernetzen Tandem Servern? Dann kann der Anbieter entscheiden, wo er seine Daten ablegen will und die Nutzer könnten entscheiden, welche Server sie abonnieren möchten.

Johannes

Neu ist die Idee ja nicht, immerhin gibt es zB. Tiscover schon über 15 Jahre und auch da war der Grundgedanke der gleiche. Österreich Werbung und zahlreiche österreichische Regionen vernetzen so heute ihr touristische Angebot, vom Veranstaltungskalender bis hin zur gespurten Loipe und auch der ORF greift auf die Tiscover Datenbank zu (Wassertemperaturen, Schneehöhen etc.), die in den meisten Fällen vom örtlichen Tourismusverband gewartet werden.

Eine neue Datenbank löst das Problem, in welchem Umfang und in welcher Qualität das Management von Informationen in einer Destination erfolgt nicht.

Die Überlegung über ein System aus vernetzten TANDEM Servern gab es vor längerer Zeit schon, wurde dann aber wieder verworfen.

Im Moment steht das Erreichen der kritischen Masse an erster Stelle (im Salzburgerland sind wir schon auf einem sehr guten Punkt).
Deshalb ist nun auch die Basisnutzung von TANDEM für Abonnenten und Anbieter kostenlos, d.h. jede Sehenswürdigkeit und jeder Unterkunftsbetreiber kann das System kostenlos nutzen.

TANDEM könnte langfristig als grenzübergreifendes System genutzt werden, das über politische Grenzen oder überschaubare Destinationen hinaus touristische Leistungsträger bzw. ihre Angebote miteinander vernetzt.
Hier ein Beispiel eines Hotels im Chiemgau, das dies schon umsetzt und auch Salzburger Sehenswürdigkeiten mit einbindet:
http://www.der-hammerwirt.de/kategorie/der-service/infocenter/

Roman Egger

Hallo Johannes,
Tandem ist keine “neue Datenbank” – Tandem funktioniert auch nicht (weder technisch noch von der Idee her) wie Tiscover. Tandem ist nicht zentralisiert sondern lebt von der Dezentralität – und dies ist ein wesentlicher Unterschied. Auch halte ich es für einen großen Fehler, wenn Destinationen den Content warten. Jeder einzelne Betrieb muss dies selbst machen, dass der Ansatz der Destinationswartung nicht funktioniert (ausser man hat massig Humanressourcen) haben wir ja oft genug gesehen. Wer mit dem Internet Geld verdienen möchte, muss auch damit arbeiten….(zb. Content warten). Tandem ist aber ein selbstregulierndes System (wie das Internet generell) – sprich: Qualität setzt sich durch. schlechter Content wird von den “Abonenten” nicht eingebunden.

Tandem hat eine Empfehlungsfunktion: Der Hotelier wählt aus, was er seinen Gästen zeigen möchten: Wenn Du bei mir nächtigst empfehle ich Dir! Das ist ein weiterer Grundlegendrer Unterschied zu “angezapften” Datenbanken. Was nützt mir ein Interface in dem der Gast suchen kann? Nichts, denn was ich nicht kenne kann ich nicht suchen. (Würdest Du nach der Untersbergbahn suchen? Nein – warum nicht? Dir ist wahrscheinlich nicht mal bekannt, dass es den Untersberg in Salzburg gibt! Gleich vor den Toren der Stadt, in 10 min auf über 2000m!) Der Hotelier empfiehlt also und der Gast “entdeckt”. Was hilft mir ein Listing einer Suchabfrage mit 435 Ergebnissen, wenn ich diese nicht “zuordnen” kann? (auch nicht in Entfernung etc.) Bei Tandem sieht der Gast sofort die Entfernung zwischen Hotel und POI (gabs bislang auch nicht) und bekommt so eine gutes Raumgefühl für die Destination.

Kurz: Tandem ist NICHT wie Tiscover und KEINE weitere Datenbank

Roman Egger: “Tandem ist nicht zentralisiert sondern lebt von der Dezentralität – und dies ist ein wesentlicher Unterschied. ”

Irene Peer: “Die Überlegung über ein System aus vernetzten TANDEM Servern gab es vor längerer Zeit schon, wurde dann aber wieder verworfen. ”

Was denn nun? Dezentrale Datenbank mit zentralem Server??

Roman Egger

Hallo Harald. Die Aussagen sind kein Widerspruch sondern in unterschiedlichen Kontexten zu sehen:

Meine Ausage ist im Sinne von “Digital Business Ecosystems” – dezentrale Info-Systeme insb. auf KMU-Basis zu verstehen. (auch hier gibt es unterschiedlichste Definitionen) -also dezentrale Wartung, dezentrale Nutzung.

Irenes Aussage war hier technischer Natur – mehrere TANDEM-Server (Art Peer-to-Peer-Netzwerke) aufzubauen – verteilte Systeme (wir grübeln hier noch, würde sich dramatisch auf´s Business-Modell auswirken)

Hallo Roman

Dem Ansatz der dezentralen Wartung und Nutzung folge ich komplett. Nur bleibt ihr meiner nach mit dem zentralen Server auf halbem Weg stecken.

Zum Business Modell: Gebt den Server und die Datenstrukturen als Open Source frei und verdient an den Anbietern, die keinen eigenen Server betreiben wollen. Und daran, dass ihr die seid, die den Server am besten kennen.

Wenn ihr den Server unter Verschluss haltet mag das vielleicht kurzfristig ein Business Modell sein, aber ich denke euch geht es dann eher wie Hyper-G (stimmt das waren ja auch Österreicher … 😉 ). Zu diesem “Internet-Informationssystem der 2. Generation” ( http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3920993144/dsarreisedien-21 ) gibt es heute nicht mal einen Eintrag bei der Wikipedia …

P.S.: Das wollte ich euch übrigens schon Anfang 2008 schreiben:
http://www.tourismus-zukunft.de/2008/02/tourismusforschung/#comment-2696

Johannes

Ich habe die Entwicklung im E-Tourismus selbst die letzen 11 Jahre miterlebt. Systeme kommen und gehen, (gute) Ideen bleiben bestehen. Natürlich kommen neue Funktionen und Möglichkeiten dazu.

Auch bei Tiscover ist der Grundgedanke dezentrale Datenwartung (dezentral durch TVs) – manchmal mit mehr Erfolg, manchmal mit weniger Erfolg (zB. italia.it).

Das Kernproblem, das Daten leider nicht ordentlich und regelmäßig gewartet werden, egal von wem, wird auch in Zukunft die Achillesferse bleiben. Egal wie gut und benutzerfreundlich ein neues System sein wird. Ich sehe bei Tandem keinen neuen Ansatz, dieses Problem in den Griff zu bekommen.

Allerdings halte ich Destinationen für sehr wohl geeignet, Content zu warten. Dort wird schließlich auch Personal bezahlt, Content aktuell zu halten. Betriebe brauchen nach meiner Erfahrung mitunter Jahre(!) um zu bemerken das eine Telefonnummer oder Email im Internet falsch aufscheint, wenn es sich nicht gerade um Daten auf der eigenen Homepage handelt. Bei den meisten Tourismusverbänden werden diese Daten zumindest jährlich aktualisiert.

Das Problem der mangelhaften Wartung, das Johannes beschreibt, löst Tandem auf zwei Arten und völlig anders als Tiscover.
1. Jeder Anbieter wird darüber informiert, von wie vielen Hotels er gerade empfohlen wird. Damit wird ihm erstmals bewusst, dass eine Datenwartung Sinn macht und er wird seine Daten warten. Er will doch nicht Hoteliers verärgern, die ihn weiter empfehlen.
2. Wenn ein Anbieter seine Infos dennoch nicht wartet, wird ihn der Hotelier umgehend von der Empfehlungsliste nehmen oder ihm zumindest damit drohen. Er kann das tun, denn er ist dem Anbieter in keiner Weise verpflichtet, wie DMO’s ihren Mitgliedern, und das ist neu!

Johannes

Das ist in der Tat ein neuer und interessanter Ansatz.. Hotels „zwingen“ quasi den touristischen Anbieter einer Seilbahn, seine Daten auf Tandem zu aktualisieren, sonst wird dieser nicht mehr auf der Homepage des Hotels gelistet (anders gesagt: beworben).

Dieses Konzept geht davon aus, das Beherberger immer wieder kontrollieren ob die Daten der touristischen Anbieter in Ordnung sind.

Ich habe in den letzen Jahren mit sehr vielen Hotels und Beherbergern zusammengearbeitet. Es gibt super Hotelhomepages mit tollen und aktuellen regionalen Informationen. Diese stellen selbst Inhalte ins Netz und die Informationen werden auch vom Hotel recherchiert. Diese Gruppe wird sehr wahrscheinlich auch in Zukunft die Inhalte ohne Tandem auf der Hotelhomepage präsentieren.

Sehr vielen Hotels (ich würde sogar sagen dem überwiegenden Teil) fällt es aber schon sehr schwer, neben der Arbeit im Hotel, die eigene Homepage, sprich Preisinformationen, Pauschalangebote und Bildmaterial aktuell zu halten. Selbst im Jahr 2008 habe ich noch Hotels mit Schillingpreisen (!!) gefunden. Oft wird alle paar Jahre die Homepage einfach komplett überarbeitet und dabei werden alle Informationen aufgefrischt.

Das ist die Zielgruppe die Tandem nutzen werden – um sich Arbeit zu sparen.

Ich möchte daher durchaus anzweifeln das sich Hoteliers die Zeit nehmen werden, Informationen von einem Drittanbieter zu überprüfen, bzw. zB eine Seilbahn zu sanktionieren bei der die Preisinformation nicht aktuell ist.

Womit wir wieder beim Problem der Datenqualität wären. Hoteliers die Aufgabe des „Kontrolleurs“ aufzutragen – ich bin gespannt ob das funktioniert!

Melita Mulder

Es hat mich schon eine Zeit lang gewundert wieso DMO’s die Syndikationstechniken noch nicht massenhaft einsetzen für Destination Content. In Nord-Amerika sind kommerzielle Destination Content Firmen aktiv die attraktive Destination Widgets (www.bedynamic.com) und Virtual Tours (www.vrxstudios.com) anbieten. Ein interessantes Beispiel aus Schweden für was man alles machen kann mit zentralisierte Daten ist http://www.upplevelseplaneraren.visitse.se. TANDEM ist meiner Meinung nach ein sehr guter Anfang. Erst mal mitspielen und wieder am Ball kommen ist wichtig. Ohne eine Vernetzung mit Bewertungs- und Geodaten ist die Initiative tatsächlich schon wieder überholt.

Johannes hat recht anzuzweifeln das sich Hoteliers usw. die Zeit nehmen die eigenen Daten zu pflegen. Die größere Sichtbarkeit durch Initiative wie TANDEM steigert hoffentlich das Qualitätsbewusstsein. Größere Firmen und Organisationen haben schon angefangen Webcare teams einzustellen. Nimmt man seine eigene Infos und Online Auftritt (website und social media) ernst, hat man jetzt noch die Chance sich auszuzeichnen. Macht man das nicht, wird Destination oder Unternehmen einfach vom Konkurrenz überholt!

Die Idee, sowas zu vernetzen, wäre großartig und sinnvoll. Aber meiner Erfahrung nach, ist das oft gar nicht gewünscht! Ich habe im Gespräch mit Touristikern aus dem Destinationsmarketing mitbekommen, dass die oft gar nicht Veranstalter aus der Region im Internet vorstellen wollen, wenn die nicht wiederum Teil des Verbandes werden oder Printwerbung kaufen. Solange auch in Gebieten, die klassischerweise vom Tagestouristen leben, Erfolg nur durch Übernachtungen gemessen wird, sehe ich da auch keine Verbesserung!

Das gilt für Deutschland – dass in Österreich alles ganz anders aussieht, ist mir schon klar!

Deutsche Destinationswebseiten werden meines Erachtens immer noch nach dem Muster gestrickt “irgendwie müssen wir ja auch im Internet sein”. Man kann dankbar sein, wenn irgendwo mal jemand einen Online-Marketing-Kurs mitgemacht hat. Von Blogs hat fast niemand etwas gehört, geschweige denn von Twitter… Und nur selten scheint eine Zielgruppenanalyste gemacht worden zu sein oder andere Marketingtechniken.

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