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Interessante Themen in dieser Woche

In dieser Woche wurden auf einigen touristischen Blogs spannende Themen geschrieben und dargestellt. Leider bleibt nicht die Zeit, sich mit jedem dieser Themen intensiv zu beschäftigen, dennoch sollen diese Punkte hier angesprochen werden. Daher ein kurzer Überblick und Zusammenfassung über diese Beitrage:

 Der FVW Blog weist auf die neuen Untersuchungen vom Center for Regional and Tourism Research hin. Jährlich werden dort Zahlen über den europäischen Online Reisemarkt veröffentlicht. Die FVW interpretiert diese Zahlen im Sinne des stationären Reisevertriebs und sieht den wachsenden Online-Markt auch positiv für die Reisebüros.

Gespannt bin ich auf den Hinweis einer PR Mitteilung von Opodo, welche auf dem Travtech Blog veröffentlicht wurde. Angeblich plant Opodo den Aufbau einer Reisecommunity. Der Markt rund um die Communities bleibt also in Bewegung und sicherlich will Opodo kein kleiner Player auf dem Bereich sein.

Sehr ausführlich beschäftigt sich der Touristikblog mit den Webauftritten der Kooperationen. Zu Recht kritisiert er dort, dass viele Startseiten von touristischen Portalen überfüllt sind und den Kunden mit sehr viel Information erschlagen. Da sehr, sehr viele Reiseportale im Internet so aufgebaut sind, stellt sich die Frage warum nur. Gibt es irgendwelche Untersuchungen, die belegen, dass die Kunden deartig überfüllte Startseiten wollen? Am Ende haben sich die User schon so sehr daran gewohnt, dass eine aufgeräumte und übersichtliche Seite gar nicht gewünscht ist. Mein Gefühl ist: Weniger ist mehr. Kann dieses aber auch nicht belegen.

JO

Ergänzung zu Opodo: Die neue Community soll Opodien heißen und am 28.2. in Hamburg vorgestellt werden.

1 Kommentar zu
Interessante Themen in dieser Woche

Elias

“Mein Gefühl ist: Weniger ist mehr. Kann dieses aber auch nicht belegen.” Das sehe ich genau so. Bei den wenigsten Seiten wird sofort klar kommuniziert was denn nun der Kernnutzen der Seite ist “Was bekomme ich hier? und Warum soll ich es ausgerechnet hier kaufen?”. Ich denke dies liegt einfach daran, dass a) man möglichst viel von dem zeigen möchte was man alles anbietet b) von anderen kopiert wird, was zu einer gewissen Eigendynamik wird c) die Angebote dynamisch gewachsen sind und die überfrachtete Startseite nicht mehr auffällt und d) die Webseite eine Kompromiss aus x- Meinungen bildet. Die meisten gehen mit eigenem Geschmack und Gefühl dran. Wenn die Seite endlich mal “steht”, wird meist aus Beqzuemlichkeit nichts mehr dran geändert. Von Studien oder gar empirische Methoden wie Eyetracking ganz zu schweigen. Dabei ist doch das einbinden von z.B. google analytics auf der Startseite so einfach und liefert so viele aussgekräftige Antworten

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Jens

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