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Schlagwort-Archiv: Tourismuszukunft

16. Juli 2014

Einblicke in das Tourismuszukunft-Innovationsmeeting

Wie wir bei Tourismuszukunft aktuell organisiert sind, hat Ben in seinem Beitrag zu unserem Netzwerkunternehmen bereits wunderbar beschrieben. Ein großer Schwerpunkt dieser neuen Struktur: Wir sind online! Doch natürlich sind uns die persönlichen Kontakte offline genauso wichtig wie die Kontakte online. Und das gilt selbstverständlich nicht nur für unsere Kunden, sondern auch für unsere Kollegen.

Gerne möchten wir euch generell ein wenig mehr an unserem Unternehmen teilhaben lassen, deshalb gibt es heute von mir einen Einblick in unser letztwöchiges Innovationsmeeting – oder müsste es InnovaTZionsmeeting heißen? :) (mehr …)

Kristine Honig-Bock

... ist seit Mai 2014 Netzwerkpartner und Berater bei Tourismuszukunft - Institut für eTourismus. Sie studierte Tourismuswirtschaft an der FH Zittau/Görlitz, ergänzt durch ein späteres Fernstudium zum Social Media Manager. Praktische Erfahrungen sammelte sie während ihrer 13jährigen Tätigkeit im Tourismusmarketing, u.a. beim Niederländischen Tourismusbüro.

13. Juni 2014

Das Netzwerkunternehmen Tourismuszukunft

In den letzten Wochen und Monaten war viel los bei uns: Die Umstrukturierung zum Netzwerkunternehmen, unsere neue Website plus Corporate Design und diverse große und spannende Projekte (z.B. Destination Brand-Digital) zeigen deutlich: Wir sind noch da, wir haben richtig Lust auf das was wir tun und wir leben sie, die Marke Tourismuszukunft!

Oft werden wir gefragt: Wie viele Leute seid ihr denn jetzt eigentlich? Was macht ihr denn jetzt genau? Wie läuft es denn bei euch so?

tz start1 Das Netzwerkunternehmen Tourismuszukunft

Auf diese und weitere Fragen wollen wir in unserer kurzen Freitagsreihe “Unser TZeam stellt sich vor” gerne eingehen und dabei die Menschen und Köpfe hinter der Marke ein wenig vorstellen.

Nachdem sich alle Personen in den letzten Wochen selbst vorgestellt haben, stellen wir heute zum Abschluss noch das Netzwerkunternehmen vor.

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Benjamin Gottstein

...ist Netzwerkpartner im Bereich Market Research bei Tourismuszukunft. Er studierte den Bachelor Geographie mit Schwerpunkt Freizeit, Tourismus und Umwelt an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Seit 2010 arbeitet er als Praktikant, Werkstudent und seit 2012 als Projektleiter im Bereich Market Research bei Tourismuszukunft. In seiner Bachelorarbeit beschäftigte er sich mit dem Thema Crowdsourcing. Seine Schwerpunkte sind im Bereich Keywordanalysen, Markenwerte, KPIs, Potentialanalysen und Crossmedia.

4. März 2014

Ein neuer Anfang… endlich!

Seit Jahren begleiten wir unsere Kunden bei Relaunch-Prozessen. Die eigene Seite haben wir seit 2008 unverändert gelassen. Es war nicht so, als hätten wir es nicht mehrfach versucht. Zwei (fast) fertige Seiten waren das Ergebnis – allerdings haben uns jedesmal die Ereignisse im realen Leben überholt. Auch im Mai 2013 hatten wir eine fertige Seite entwickelt um unsere damaligen drei Unternehmen ins rechte Licht zu rücken – der Wandel zum Netzwerk-Unternehmen und die Restrukturierung von Tourismuszukunft kam uns dazwischen.

Desgin Webseite e1393863813323 Ein neuer Anfang... endlich!

Viel Herzblut, Arbeit und auch einiges an Geld ist in die Entwicklung der unterschiedlichen Designs bzw. Webseiten geflossen. Herzlichen Dank diesbzgl. auch die Agenturen deren Arbeit (bitExpert, Figge & Schuster) nicht das Licht der Welt erblickte. Natürlich auf nochmal herzlichen Dank an alle Kollegen, die an den Projekten beiteiligt waren.

Uns war aber klar, dass nach 6 Jahren es Zeit wurde ein neues Look&Feel einzuführen (flach, ohne Schatten, etc.)- sowohl im Offline als auch im Online-Bereich. Erste Elemente wurden bereits zum Tourismuscamp  in Form von Visitenkarten sichtbar.

Dank Jakob Schneider konnten wir ein digital affines Design entwickeln – aber nicht nur für unsere Visitenkarten, sondern für alle unsere Vorlagen (Präsentationen, Dokumente, etc.). Am offensichtlichsten werden die Veränderungen allerdings bei unserem Webauftritt selbst sein. Unser Blog wird klarer als Tourismusblog positioniert – wir haben diese Marke bereits immer getragen, werden sie zukünftig nun noch stärker in Fokus der Kommunikation stellen und gleichzeitig klar von unserer Brandpage trennen. Auf dieser Brandpage im One-Pager-Konzept wird erklärt, was wir machen bzw. wer wir sind!

4 Stufen zum Erfolg 1024x312 Ein neuer Anfang... endlich!

Unser Vierklang aus Beratung, Analyse, Schulung und Umsetzung strukturiert diesen One-Page und auch unsere alltägliche Arbeit. Wir freuen uns, dass diese Komponenten jetzt deutlich sichtbar werden – ebenso wie die Produkte in den jeweiligen Bereichen. Wir freuen uns ebenso sehr auf Feedback und Fragen zu den jeweiligen Produkten. Und natürlich auch über jegliche Anmerkungen, Kritik oder Meinungsäußerung – natürlich auch positiv! Achja, und natürlich ist alles noch Beta… also falls Euch was auffällt, lasst es uns wisssen.

Euer Tourismuszukunft/Tourismusblog-Team!

 

Florian Bauhuber

... ist Geschäftsführer von Tourismuszukunft - Institut für eTourismus sowie wissenschaftl. Mitarbeiter am Lehrstuhl für Kulturgeographie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. In seinem wissenschaftlichen und beruflichen Fokus sind Innovationen in Destinationen, wie z.B. Social Media-Anwendungen, die zunehmende Virtualisierung des Reisens sowie neue Reisetrends bzw. Reiseformen.

12. November 2013

Tourismuszukunft ein Netzwerkunternehmen – was heißt das?

Im vergangenen Monat hat sich viel verändert – Tourismuszukunft wurde zum Netzwerkunternehmen! Viel Unsicherheit und Unwissen ist vorhanden – ich habe versprochen Licht ins Dunkel zu bringen! Folgende Botschaft bereits am Anfang – wir sind gekommen um zu bleiben! Anders, agil und digital lebend!

Was ist ein Netzwerkunternehmen?

Wikipedia definiert ein Netzwerkunternehmen als Netzwerkorganisation – so leben wir auch Tourismuszukunft – Institut für eTourismus:

Die Netzwerkorganisation ist eine Form der Aufbauorganisation in der betriebswirtschaftlichen Organisationslehre. Sie ist eine Möglichkeit, Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten in einer Organisation zu verteilen. Die Netzwerkorganisation kann als „Organisation mit relativ autonomen Mitgliedern, die langfristig durch gemeinsame Ziele miteinander verbunden sind und koordiniert zusammenarbeiten“, beschrieben werden. Die Mitglieder der Netzwerkorganisation können Einzelpersonen, Gruppen oder Institutionen sein.

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Florian Bauhuber

... ist Geschäftsführer von Tourismuszukunft - Institut für eTourismus sowie wissenschaftl. Mitarbeiter am Lehrstuhl für Kulturgeographie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. In seinem wissenschaftlichen und beruflichen Fokus sind Innovationen in Destinationen, wie z.B. Social Media-Anwendungen, die zunehmende Virtualisierung des Reisens sowie neue Reisetrends bzw. Reiseformen.

27. September 2013

Tourismuszukunft wird zum Netzwerkunternehmen

Beratung und Marktforschung erfordern dynamische, agile und flexible Unternehmensstrukturen – wir tragen durch Umstrukturierungen den Erfordernissen digitaler Wissensarbeit Rechnung.

Wir verändern die Führungs- und Unternehmensstruktur. Daniel Amersdorffer und Jens Oellrich scheiden zum 1.10.2013 auf eigenen Wunsch aus der Geschäftsführung aus. Berater und Marktforscher sind zukünftig projekt- und prozessbezogen in das Unternehmen integriert, um dem schnellen Markt und den vielfältigen Projekten von Tourismuszukunft besser gerecht werden zu können. Für uns ergeben sich dadurch bisher nicht abschätzbare Potentiale für das neue Partner-Netzwerk.

Neue Wege, neue Strukturen, neue Kultur!

Mehr als fünf Jahre nach der Gründung von Tourismuszukunft ist es Zeit neue Wege zu gehen. Unternehmen, die sich als Lernende Organisationen verstehen, müssen heute mit Unternehmensstrukturen neue Wege beschreiten. Wissensarbeit, Open Innovation und Enterprise 2.0 sind nur drei Schlagwörter eines kulturellen Wandels in Unternehmen – wir werden diesen Wandel aktiv gestalten!

Ziel dieser neuen Struktur ist es, die Eigenverantwortung der beteiligten Netzwerk-Partner zu stärken, das Unternehmen zu einem virtuellen Unternehmen zu transformieren und die Wissensgenerierung, -speicherung und -verteilung mit Hilfe digitaler Kommunikations- und Kollaborations-Tools zu intensivieren. Die Ausgestaltung dieser Veränderung erfolgt in Abstimmung und unter Mitwirkung des bisherigen Teams. Michael Faber wird weiterhin eine zentrale Funktion im neuen Unternehmen einnehmen und vom Standort Kastellaun aus tätig sein. Er agiert als einer der Netzwerk-Partner spezialisiert auf die Touristik und den Reisevertrieb. Die Unternehmensstandorte Eichstätt und Kastellaun werden somit aufrechterhalten – weitere Standorte werden je nach Notwendigkeit je nach Wünschen der Netzwerk-Partner und Kunden eingerichtet. Einer Erweiterung der Strukturen über die aktuellen Netzwerk-Partner steht in Folge nichts im Wege. Das neue entstandene Partner-Netzwerk steht interessierten Unternehmen und Einzelpersonen offen und wird projekt- und prozessabhängig um Experten aus allen Bereichen der Tourismusberatung und des Marketings angepasst.

Was wir in Zukunft tun?

Neutral und unabhängig beraten wir wie bisher Tourismusdestinationen, Reiseveranstalter, Reisemittler, Branchenverbände und Hotels in ganz Europa bei der Konzeption und Umsetzung von Online- und eTourismus-Projekten. Wir entwickeln und implementieren digitale Strategien in den vier Bereichen Marktforschung, Produktentwicklung, Marketing/Vertrieb und Unternehmensorganisation. Aufgrund wissenschaftlicher Forschung und Marktbeobachtung sowie ständiger Analysen erstellen wir fundierte Konzepte für Ihr Unternehmen. Die Berater des Instituts für eTourismus begleiten Sie in individuell auf Ihr Unternehmen abgestimmten Prozessen von der Analyse und Zielfindung über die strategische Planung bis hin zur Umsetzung, Zielkontrolle und Justierung Ihrer eTourismus-Projekte. Unsere Kooperation mit der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt garantiert stetige Wissensentwicklung auf dem neuesten Stand der Forschung, die Ihnen als Kunde direkt zu Gute kommt.

Herzlichen Dank

P.S: Nicht weil es unwichtig ist, sondern weil der obere Teil eigentlich die Pressemitteilung abbildet, die heute versendet wurde. Wir danken natürlich allen Kunden und Kollegen für den tollen Weg der letzten Jahre!!! Ihr wart und seid super!

Florian Bauhuber

... ist Geschäftsführer von Tourismuszukunft - Institut für eTourismus sowie wissenschaftl. Mitarbeiter am Lehrstuhl für Kulturgeographie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. In seinem wissenschaftlichen und beruflichen Fokus sind Innovationen in Destinationen, wie z.B. Social Media-Anwendungen, die zunehmende Virtualisierung des Reisens sowie neue Reisetrends bzw. Reiseformen.

31. Juli 2013

Tourismuscamp Schweiz 2013 – Zwei Sponsoren im Interview

Heute wollen wir zwei der Sponsoren des ersten Tourismuscamps in der Schweiz unseren herzlichen Dank aussprechen: Der Andermatt Swiss Alps AG und der e-domizil AG. Beide Sponsoren werden wir folgend in einem kurzen Interview für Sie vorstellen.

Das Tourismuscamp Schweiz wird von Tourismuszukunft – Akademie für eTourismus und gutundgut veranstaltet und findet vom 28.-29. September 2013 im Hotel Bellevue-Terminus in Engelberg-Titlis statt. Zielgruppen sind Entscheidungsträger  aus dem Tourismus und verwandten Branchen: DMO’s, Hotels, Bergbahnen, Freizeitunternehmen, Berater, Veranstalter, Portale, Agenturen, Hochschulen, Technologieprovider, branchenfremde Multiplikatoren oder Experten und Blogger.

Als kleine Einstimmung haben wir die zwei genannten Sponsoren zum Tourismuscamp Schweiz 2013 befragt:

Marc Sontag (Head of Destination Operations) von Andermatt Swiss Alps:

Was sind Ihrer Meinung nach die Top-Themen der Tourismusbranche 2013?

  • Einsatz von Social Media – Best practices
  • Umgang mit den unterschiedlichen Bedürfnissen von traditionellen und neuen Gästen im Luxussegment
  • Klimaveränderung, nachhaltiger und ökologischer Umgang
  • Sinnsuche beim Reisen: persönliche Bereicherung
  • Sicherheit

Welche Themen, Fragestellungen und Interessen bringen Sie mit zum Tourismuscamp Schweiz 2013?

Networking

In 2 Sätzen erklärt – Was macht Ihr Unternehmen einzigartig und zugleich interessant für potentielle Kunden?

Die zentrale Lage, Andermatt Swiss Alps ist das einzige Resort, das nicht unter die Lex Koller fällt. Damit verbunden ist die Möglichkeit, dass Nicht-Schweizer Objekte kaufen und weiterverkaufen können. Andermatt Swiss Alps fällt nicht unter die Beschränkungen der Zweitwohnungsinitiative und der Kauf von Zweitwohnungen ist weiterhin möglich.

Marc Bertschinger (Geschäftsführer) von e-Domizil:

Was werden Sie zum Tourismuscamp Schweiz beitragen und welche Perspektive ist Ihnen ganz persönlich wichtig für die Veranstaltung?

Ich bringe mein Online-Knowhow aus dem Unterkunftsvertrieb mit. Diese Perspektive (Online-Vertrieb und Online-Marketing) ist für mich persönlich wichtig. Wie bereitet sich der Tourismus auf aktuelle und kommende Trends vor?

Welche Themen und Fragen bringen Sie mit zum Tourismuscamp Schweiz, um sie mit anderen zu diskutieren?

  • Online-Vertrieb von Unterkünften: Steigt der Vertrieb über Online-Plattformen weiter? Welche Rolle werden die Destinationen einnehmen?Wird der Vertrieb von den DMOs mehr und mehr ausgelagert?
  • App, WebApp, responsive Webdesign etc.: Wie kommen DMO‘s mit der neuen, mobilen Realität zurecht? Spielt mobile überhaupt eine Rolle für sie? Braucht es Apps oder ist das nicht nur eine Spielerei die nichts bringt und viel kostet?

Was sind aus Ihrer Sicht die Top-Themen im Onlinebereich 2014?

  • Shift to mobile. Die Nutzung mobiler Endgeräte wird weiter massiv steigen.
  • Online-Vertrieb von Unterkünften: Die Online-Plattformen werden ihren Anteil weiter steigern. Google Hotelfinder wird an Bedeutung gewinnen.
  • Google Glass, Internet-Uhren: Eine neue Form der mobilen Kommunikation und Navigation rollt auf uns zu.
  • SEA wird intelligenter: Aufgrund immer besserer Nutzerprofile sehen wir immer öfter gezieltere Werbung über alle Plattformen hinweg.

Seid Ihr mit dabei?

Nutzt auch Ihr die Gelegenheit Euch auf internationaler Ebene und Augenhöhe mit Fach- und Führungskräften auszutauschen. Die Online-Anmeldung findet Ihr unter www.tourismuscamp.ch/anmeldung-teilnehmer.

Wir freuen uns auf Euch!

Herzliche Grüße

Daniel Amersdorffer

Daniel Amersdorffer

19. Juli 2013

Mobile Informationen im Tourismus – Salzkammergut präsentiert neuartige touristische App

Salzkammergut mobile App Start 200x300 Mobile Informationen im Tourismus   Salzkammergut präsentiert neuartige touristische AppEs ist soweit, die mobile App des Salzkammerguts steht seit Montag in den Stores zum Download bereit und wir freuen uns über ein weiteres erfolgreiches Projekt in Richtung „mobiler Tourismus“. Auch die mobile Website steht mit einem ähnlichen strategischen Hintergrund und Features bereits zum mobilen Surfen zur Verfügung.

Wie wichtig die Bereitstellung von mobilen Informationen im Tourismus ist, möchte ich an dieser Stelle nicht mehr erläutern – genauso wenig, warum bisher so wenige Destinationen die vielen Möglichkeiten nutzen. Das haben wir auf dem mtourismuscamp schon genügend getan. Heute würde ich euch kurz berichten, wie wir gemeinsam mit dem Salzkammergut eine Anwendung geschaffen haben, die dem Gast das vorschlägt, was er gar nicht sucht – sondern was zu ihm passt und was ihn überzeugt. Und das ist uns unserer Meinung auch gelungen.

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4. März 2013

Neues bekanntes Gesicht im Bereich Site & Search

Schon seit ein paar Tagen unterstütze ich nun tatkräftig das Team Site & Search der Tourismuszukunft – Servicestelle für eTourismus. Mein Name ist Andrea Pfeiler und bei einigen vielleicht auch schon ein bekanntes Gesicht.

Bewerbungsbild sw2 214x300 Neues bekanntes Gesicht im Bereich Site & SearchMeine Zeit bei Tourismuszukunft begann bereits im Oktober 2010. Damals durfte ich als Praktikantin im Rahmen meines Studiums als auch anschließend als Werksstudentin schon etliche Einblicke in die Tourismuszukunft-Welt gewinnen und spannende Erfahrungen in allen Unternehmensbereichen sammeln. In meinem Praktikum habe ich mich neben den vielen anderen interessanten Inhalten unter anderem mit der Organisation des Tourismuscamps 4 beschäftigt. Als Werksstudentin dagegen war ich hauptsächlich bei der Umsetzung von Keyword- und Potentialanalysen beteiligt.
Studiert habe ich Diplom-Geographie mit dem Schwerpunkt Freizeit, Tourismus und Umwelt an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Seit 2006 bin ich also mit dem Tourismus sowohl theoretisch als auch praktisch sehr verbunden.

Praktische Erfahrungen sammelte ich neben Tourismuszukunft auch in touristischen Destinationen wie dem Naturpark Altmühltal und dem Tourismusverband Pfaffenwinkel. Schon während dieser Zeit habe ich meine Leidenschaft für den eTourismus entdeckt, um dann anschließend bei Tourismuszukunft meine Kenntnisse zu vertiefen. (mehr …)

Andrea Pfeiler

27. Februar 2013

#camping, #cooking, #communication – Ich bin der Neue

Mein Name ist Bastian Hiller und ich bin ab sofort als Verstärkung des Beraterteams von Tourismuszukunft – Institut für eTourismus tätig. Neben der Betreuung bestehender Kundenprojekte werde ich vor allem Destinationen und Verbänden bei der Umsetzung ihrer Strategien und Entwicklung neuer Produkte beratend zur Seite stehen.

Aus Pfaffenhofen an der Ilm kommend, bin ich fest in bayerischen Gefilden verwurzelt. Die Möglichkeit nach Abschluss der Schulzeit einige Monate in Andalusien die spanische Sprache zu erlernen, nahm ich trotzdem gerne wahr.

Basti klein2 300x269 #camping, #cooking, #communication – Ich bin der NeueMeine Begeisterung für das Reisen und Offenheit für alles Neue und Fremde haben mich zum  Studium der Geographie mit Schwerpunkt Freizeit, Tourismus und Umwelt an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt gebracht. Im Rahmen dieses Studiums durfte ich erste Kenntnisse der Tourismusbranche, sowie  weitere Auslandserfahrung sammeln. Neben einem Semester an der Universidad de Sevilla, ebenfalls in Südspanien, konnte ich unter anderem die, meiner Bachelorarbeit zugrundeliegende, Feldforschung in Bulgarien durchführen. Sehr positive Resonanzen auf ein Studienprojekt über eine neu entwickelte Analysemethode von Destination Images und Brands im Social Web  und eine Auszeichnung mit dem Best Paper Award auf einer internationalen Konferenz in Verona 2011 waren die Gründe, warum ich Social Media Aspekte immer mehr in meine Arbeiten mit einfließen ließ.

Nach dem Erwerb des Bachelor of Science habe ich mich entschlossen direkt im Anschluss noch am neuen Masterprogramm „Tourism and Regional Planning – Management and Geography“, ebenfalls an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt teilzunehmen.

Im Rahmen dessen wurde mir auch ein weiteres Auslandssemester ermöglicht. Diesmal allerdings im Baltikum, genauer gesagt an der University of Tartu (Estland), der Tartu Ülikool. Nach einem weiteren Semester in Eichstätt wurde ich dann als Trainee bei der United Nations World Tourism Organisation (UNWTO) in Madrid angenommen, in dessen Rahmen ich dann auch meine Masterarbeit verfassen durfte. Die grundlegende Thematik und gewisse Teile der Arbeit wurden auch beim T20-Gipfel 2012 in Mexiko und beim World Travel Market 2012 diskutiert. Weitere Projekterfahrung in verschiedenen Bereichen konnte ich in Italien, Österreich und Indien sammeln.

Persönlich bin ich ebenfalls viel unterwegs, sei es ein City-Wochenende in London, per Anhalter durch Osteuropa oder mit dem Bus durch Mexiko: andere Kulturen, Geschmäcker und Denkweisen faszinieren mich. Wenn eine Reise gerade nicht möglich ist, bin ich sportlich sehr aktiv, liebe Musik oder koche für Freunde und Kollegen.

Ich freue mich auf die Herausforderungen meiner neuen Tätigkeit als Berater und werde mein Bestes geben um mit Ihnen zusammen erfolgreich zu sein. Mehr über mich erfahren Sie auch auf Facebook, Twitter, Xing oder Google+.

Bis bald,

Bastian Hiller

Bastian Hiller

... hat 2012 an der Katholischen Universität Eichstätt – Ingolstadt den Titel Master of Science in den Fachgebieten Tourismus und Regionalplanung erworben. Seit Anfang des Jahres 2013 unterstützt er für Tourismuszukunft – Institut für eTourismus als strategischer Berater diverse touristische Organisationen im In- und Ausland. Bastian war außerdem Lehrbeauftragter an der Salzburg University of Applied Science.

15. Februar 2013

Service als neues Marketinginstrument!? – Service Design Praxisworkshop für die Reisebranche am 21. Februar 2013 auf der f.re.e Messe München

Viele Menschen schätzen guten Service und für viele ist dieser mittlerweile wichtiger als ein günstiges Angebot oder ein Schnäppchen. Produktentwicklung und –qualität werden für immer mehr Unternehmen zentrale Bestandteile ihrer Arbeit. Qualität ist, wenn der Kunde zurückkommt und nicht das Produkt. Gefällt einem Gast oder Kunden ein Service oder ein Produkt, ist dieser auch in vielen Fällen bereit darüber aktiv in Sozialen Medien zu berichten. Das gleiche gilt natürlich, wenns ihm nicht gefällt ;). Dies tut er nicht nur auf Bewertungsplattformen, wie Holidaycheck und Co, sondern auch über das posten von Fotos, kommentieren oder liken von Beiträgen.

Für Unternehmen, die alles richtig machen und die sich im Vorfeld darüber Gedanken machen, wie sich ihren Kunden oder Gast “glücklich und zufrieden machen können”, kann Kundenservice ein exzellentes Marketinginstrument sein. Stimmt die Qualität, wird auch automatisch darüber im Netz gesprochen. Der Kunde übernimmt sozusagen das Marketing für den von ihm in Anspruch genommenen Service.

Wir haben ja hier schon  mehrfach darüber berichtet, wie man sich schon im Vorfeld aktiv darüber Gedanken machen kann, damit der Verbraucher in jedem Fall mit einem Lächeln nach Hause geht – Das Zauberwort heißt Service Design.

Am 21. Februar 2013 bringe ich den Teilnehmern auf der Freizeit und Reisemesse f.re.e in München in einem zweistündigen Workshop (14:30 – 16:30 Uhr) zum Thema Service Design bei, wie  Reisebüros das hilfreiche Set von Service-Design-Methoden und –Tools sinnvoll und effizient einsetzen können? Im Fokus stehen Trends, Potenziale und Methoden aus dem Bereich Service-Design für Reisebüros sowie Best-Practice-Beispiele aus der Branche.  Ein Zentraler Bestandteil ist dabei, wie Reisebüros und Veranstalter ihr Marketing kunden- und praxisorientiert planen können und Service Design als Weg zu einem kosteneffizienten und wirksamen Marketing auf neuen und alten Wegen nutzen können.

Vielleicht sieht man sich ja auf der f.re.e icon wink Service als neues Marketinginstrument!?  – Service Design Praxisworkshop für die Reisebranche am 21. Februar 2013 auf der f.re.e Messe München

Viele Grüße

Daniel S.

 

Daniel Sukowski