Zurück nach oben

Schlagwort-Archiv: Tourismuszukunft

21. September 2016

Zehn Jahre touristisches Bloggen – explizit KEINE Liebeserklärung.

Wow – wie die Zeit vergeht. Zehn Jahre wird heute am 21. September unser Tourismusblog alt: 1671 Blogbeiträge, 5.615 Kommentare, unzählige Stunden Arbeit und jede Menge Ideen stecken darin. Jens Oellrich und meine Wenigkeit hätten nicht gedacht, dass das so eine Erfolgsgeschichte wird – und vor allem so eine lange. Ich möchte diese zehn Jahre zurückblicken, aber auch generelle Entwicklungstendenzen für das touristische Bloggen davon ableiten – und keine Liebeserklärung aussprechen!

Tourismusblog

Unsere Webseite – ein Blog von Anfang an (c) GregSnell

2006-2008: Die Zeit der Pioniere

2006: Twitter erblickte das Licht der Welt, Facebook war noch in den Kinderschuhen, YouTube feierte den ersten Geburtstag. Die Blogger-Szene v.a. im Tourismus war überschaubar. Neben uns schrieben damals im deutschsprachigen Raum nur ausgewählte Akteure wie z.B.  Niclas Götz mit seinem Touristikblog, Detlev Mayer mit seinem Travel Technology-Blog und Karin Schmollgruber mit ihrem Passion PR-Blog über digitale touristische Themen. Nach unserer damaligen Einordung, die übrigens auch heute noch sehr gut funktioniert, waren das alles B2B-Blogs, mit einem klaren Fokus auf der Kommunikation von Wissen, Erfahrungen und Neuigkeiten, der Steigerung des Bekanntheitsgrades des Unternehmens/ Experten und der Marke und der Schaffung neuer Netzwerke und Kontakte. Die C2C-Szene war noch mehr als überschaubar (erste Akteure waren hier der Gastrogewerbe Gedankensplitter oder Le Gourmand). Einen internationalen Überblick versuchte die T-List – daraus entstand auch der erste Blogger Summit auf der ITB 2008 – und wir mittendrin.

2008-2010: Der Gipfel der überzogenen Erwartungen

Dann begann die Zeit der überzogenen Erwartungen an Blogs – jedes Unternehmen, das innovativ sein wollte, begann das Medium für seine Zwecke in Wert zu setzen. In Deutschland wurden ausgewählte Tech-Blogs sogar für 46.902 Euro verkauft – ohne Redakteur, nur der Name und die alten Inhalte – verrückt aus heutiger Perspektive. Auch im Tourismus griff das Blogphänomen um sich. Zahlreiche Akteure auch im Tourismus starteten mit viel Enthusiasmus ihre Blogaktivitäten, wie z.B. das Lammertal,  der Salzkammergut Glücksgeschichten Blog oder der Wanderblog in Rheinland-Pfalz. Bezeichnend, dass keiner dieser drei genannten Blogs heute mehr online ist – aber zum Tal der Tränen kommen wir noch. Auch im B2B-Bereich wurden zahlreiche Blogs ins Leben gerufen – insbesondere Medien (fvw eblog), Agenturen und Dienstleiter sind hier zu nennen. Ebenso begann im C2C-Bereich der große Hype. Jeder, der etwas schreiben konnte, nutzte einen Blog, um von seinen Urlauben zu berichten.

2011-2012: Das Tal der Tränen

Viele Blogs schliefen ein – das Tal der Tränen war da. Bloggen ist harte Arbeit und kein Zuckerschlecken. Das merkten die Akteure nachdem der erste Enthusiasmus verflogen war. Strukturelle und strategische Schwächen (unangepasste Organisations- und Personalstrukturen, unklare Markenidentitäten,  etc.) wurden bei vielen Akteuren offensichtlich. „Was sollen wir denn erzählen? Wer kümmert sich denn um den Blog? Das bringt doch eh nichts… wir bekommen eh kein Feedback. Andere können das eh viel besser.“ Zusätzlich läuteten große Player wie Facebook und Google den Angriff auf Blogs ein und reduzierten konsequent die organische kostenlose Sichtbarkeit zu Gunsten eigener Dienste und Technologien. In der Konsequenz reduzierte sich die Zahl der aktiven B2B- und B2C-Blogs bzw. transformierte sich das Bloggen.

2013-2016: Der Pfad der Erleuchtung

Glaubwürdigkeit, Persönlichkeit und relevante (markenkonforme & zugängliche) Geschichten – das war immer unser Tenor für erfolgreiches Bloggen, und er ist es heute noch.  Viele (Content-) Elemente, die früher ausschließlich auf Blogs auftauchten, findet man allerdings heute auf vielen digitalen touristischen Angeboten/Websites/Kanälen. Man nennt es markenkonformes Storytelling oder Content-Marketing und es ist Bestandteil zahlreicher ausgezeichneter Kommunikationskonzepte wie z.B. Südtirol bewegt oder relevanter Bestandteil existenter Webpräsenzen, wie z.B. im Allgäu. Aber nicht nur die Denkweisen sind überall – nein, auch die Technologie hält Einzug in den Tourismus. Hotelwebsite-Frameworks auf WordPress setzen sich zusehends durch, die Bayern Tourismus Marketing entwickelt einen neuen Portalauftritt auf WordPress-Basis. Erfolgreiche Portale wie Urlaubsguru nutzen erfolgreich – trotz zahlreicher Restriktionen – das BlogCMS.

Aber auch der C2C-Bereich erlebte seine Erleuchtung. Das betreiben eines „erfolgreichen“ Reiseblogs erfordert Zeit, Geld und viel Leidenschaft. Die Professionalisierung ist im Tourismus angekommen. Kollektive gründen sich, Kodexe werden verabschiedet und die Akteure entwickeln Ansprüche an die Branche – und umgekehrt. Blogger sind heute oft keine ausschließlichen Blogger mehr. Ihre Akzeptanz richtet sich sehr oft nach der Reichweite auch in anderen sozialen Medien (instagram, Facebook oder Snapchat) – C2C-Blogger sind zu Influencern mit unterschiedlichen Schwerpunkten geworden – der Blog nur einer von vielen Kanälen – und oft gar nicht mehr der Wichtigste.

Quo vadis touristisches Bloggen?

Eine extrem spannende Frage in Zeiten von Schema.org, Google AMP und Facebook Instant Articles, da sich vieles nachhaltig radikal verändern wird. Die Loslösung des Inhalts vom Design-Rahmen ausgelöst durch die neuen Spielregeln der Global Player haben wir ja mehrfach bebloggt. Die Konsequenzen für die Inhaltsebene ist offensichtlich – Qualität, Qualität, Qualität.  Es geht um die Geschichten & Inhalte, die wir erzählen, und das mehr denn je. Ein Blog ist hierfür nach wie vor ein wunderbar Ort – einer von vielen. Es nicht mehr wichtig, ob es ein Blog oder eine Website oder ein anderer hoheitlicher Kanal ist, auf dem die Inhalte kommuniziert werden. Vielleicht ist es zukünftig auch gar nicht mehr wichtig, ob der Kanal hoheitlich ist oder nicht – d.h. man volle Kontrolle über den Rahmen bzw. die Inhalte an sich hat. Wir werden sehen – das ist das schöne an der (Tourismus-)Zukunft;

Liebeserklärung

Bloggen – echte Liebe? (c) Greg Snell

10 Jahre Tourismusblog – explizit KEINE Liebeserklärung!

10 Jahre Blog – viel Schweiß und Arbeit. Und auch heute nicht einfach in der Organisation und Abwicklung. Ob es den Tourismusblog in 10 Jahren noch gibt – keine Ahnung! Das ist auch aus unserer Sicht nicht so wichtig: unsere Mission, den Tourismus digitaler werden zu lassen und nachhaltig Spuren zu hinterlassen, hängt nicht vom Tool oder Kanal ab. Wir lieben die digitale Kommunikationswelt und werden sie für uns und unsere Mission in Wert setzen, ob das nun ein Blog ist, Snapchat, Facebook oder instragram. Oder was auch immer noch kommen mag…

Wir freuen uns darauf, auch in Zukunft über digitale Innovationen zu schreiben – und natürlich auf den Dialog mit Euch!

Florian Bauhuber

... ist Geschäftsführer des Experten-Netzwerks Tourismuszukunft sowie Doktorand am Lehrstuhl für Kulturgeographie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Bereits seit dem Jahr 2006 berät und begleitet er gemeinsam mit seinen Kollegen touristische Unternehmen und Verbände. In seinem Fokus stehen dabei unterschiedliche Beratungsschwerpunkte: #ServiceDesign #WebsiteRelaunch #ContentStrategie #Marketing #Vertrieb #Change #Innovation

17. September 2016

#TCYF16 live – der Echtzeit-Report vom Touristikcamp Young Future

Header Touristikcamp Young Future 2016

Samstagmorgen. An der FH Wien geht es bereits hoch her: Seit 8:30 Uhr finden sich Jung-Touristiker ein, um sich beim Touristikcamp Young Future 2016 einen ganzen Tag lang Gedanken zur Zukunft des Reisevertriebs zu machen. Bereits zum zweiten Mal agiert die FH Wien der WKW als Gastgeber unseres Barcamps für Reiseprofis bis 35 – und zum zweiten Mal könnt auch ihr mit dem Hashtag  #TCYF16 auf Twitter mitdiskutieren!

Um euch die Barcamp-Diskussionen möglichst unmittelbar nahezubringen, sind wir von Tourismuszukunft doppelt im Einsatz – Michael Faber als Moderator und ich als Twitter-Livereporter auf @guenterexel. Zugleich bringen wir euch das Touristikcamp gleich mehrfach ins Haus, damit ihr es am Samstag in Echtzeit oder später als Multimedia-Nachbericht mitverfolgen könnt:

Also … Los geht’s! Wir freuen uns auf einen inspirierenden, amüsanten, aufregenden Touristikcamp-Tag mit euch!


 

Alles Wissenswerte zum Touristikcamp Young Future #TCYF16 auf eine Blick:

Website | Teilnehmer | Programm | Anreise

Das Touristikcamp im Social Web:

Facebook | Twitter | Google+

Wir bedanken uns für die Unterstützung:

ÖRV | Institut für Tourismus-Management der FH Wien | AIDA Kreuzfahrten | Costa Kreuzfahrten | Europäische Reiseversicherung | Kuoni | Oruvision

 

#TCYF16 Livereportage

Günter Exel

… ist Marketing-, Web- und Social-Media-Berater aus Wördern und der erste österreichische Netzwerkpartner bei Tourismuszukunft. Für seine Beratungsschwerpunkte – Marketing, Social Media und Kommunikation 2.0 – bringt er praktisches Know-how als langjähriger Chefredakteur von Tourismusfachzeitschriften, als Marketing-Manager eines Reiseveranstalters und Experte im Bereich Echtzeit-Reportagen mit.

21. Juli 2016

Tourismuszukunft in Leipzig – TZLeipzsch

Schon wieder eine Woche ist es her, dass sich unser gesamtes Team in Leipzig, Catharinas neuer Wahlheimat getroffen hat. Was haben wir da getan und was ist geblieben?

Leipzig

Wir alle haben Leipzig als tolle, weltoffene Stadt erlebt, in der die Artefakte der Vergangenheit ganz natürlich mit modernen Elementen harmonisieren und diese vielfältige Einheit auch ganz alltäglich gelebt wird. Einige von uns kannten Leipzig schon vorab, einige waren zum ersten Mal für ein paar Tage dort, aber wir alle waren beeindruckt und haben uns dort sehr wohl gefühlt!

Yes, that is Leipzig. 💙 Gorgeous summer evening.

A photo posted by Catharina Fischer (@catharina_fischer) on

 Warum wir überhaupt unsere #TZinno’s machen

Wir sitzen ja nicht tagtäglich im Büro an- und aufeinander und freuen uns wirklich sehr, wenn wir uns alle gemeinsam einmal wieder (physisch) treffen. Unsere #TZInno (Tourismuszukunft Innovations Meetings) dienen daher neben dem inhaltlichen Austausch auch dem – wie Kristine zu sagen pflegt – #Flausch – und vor allem dem weiterentwickeln von uns, als Netzwerk selbst.

Auch für uns selbst ist dabei immer wieder die Dynamik spannend, die wir durchlaufen. Wir sind ein eingeschworenes, vertrauensvolles, freundschaftlich verbundenes Team und doch haben und BRAUCHEN wir ab und an Punkte mit weniger positiver Energie. Um uns selbst wieder der (Mehr)Werte unseres Netzwerks bewusst zu werden und wieder konsequent und voller Enthusiasmus gemeinsam unserer gemeinsamen Vision Richtung Zukunft entgegen zu laufen!

Was hat uns das TZinno in Leipzig gebracht?

Wir für unseren Teil haben uns bei unserem Innovationsmeeting in Leipzig gleichermaßen rekalibriert. Wir haben uns selbst hinterfragt, gesammelt und neu auf unsere gemeinsame Vision eingeschworen. Zugegebenermaßen waren wir selbst fast erstaunt, wie sehr sich Kanäle, Formate – operatives Handeln allgemein – aus einer klaren Vision und einer positiven Organisationskultur fast von selbst ergeben. Gute Grundlagen sind einfach Gold wert. Wer hier zu oberflächlich vorgeht, wird irgendwann immer davon eingeholt.

Bei Tourismuszukunft leben wir in einer Organisationsstruktur mit echten Charakteren, die gewöhnliche Top-Down-Prinzipien schlicht nicht mehr funktionieren lassen. Dies betrachten wir als riesige Chance! Prozesse müssen anders angelegt werden und bekommen dadurch gleichzeitig eine ungleich höhere Nachhaltigkeit und Persistenz innerhalb der Strukturen, auch wenn es zur Aushandlung der Schritte manchmal etwas mehr Zeit und Energie braucht. Dies wird zukünftig der einzige Weg für alle erfolgreichen Akteure sein.

Wir freuen uns mehr denn je, FÜR Euch die Zukunft zu gestalten und am allermeisten sie MIT Euch zu erleben! Das digitale Zeitalter bietet uns gewaltige Möglichkeiten – lasst sie uns gemeinsam nutzen!

Ein Innovationsmeeting auch für euch – warum nicht?

Habt Ihr das Gefühl, solch ein Format könnte auch Euch vorwärtsbringen? Ihr habt schon länger das Gefühl, ihr wollt wirklich ein Stück weiterkommen, schafft aber einfach den entscheidenden Schritt nicht? Wenn Ihr es ernst meint, dann ist der Schritt heraus aus Eurer täglichen Umgebung genau der richtige!

Ein paar Tage zusammen, im richtigen Setting können wahre Wunder bewirken. Wir freuen uns, Euch bei einem Changeprozess mit einem eigenen Innovationsmeeting unterstützen zu können. Lasst uns für ein paar Tage gemeinsam der alltäglichen Welt entfliehen um sie umso mehr zu verändern, wenn wir zurückkommen!

 

Johannes Böhm

... ist bei Tourismuszukunft Experte für Markenstrategie und Digitale Transformation. Die Weiterentwicklung des Tourismuszukunft Ringmodells wurde in diesem Zusammenhang von ihm gestaltet. Zuvor sammelte der Tourismusgeograph (B.Sc.) bei einem Abstecher in die Kreuzfahrtbranche, sowie als Referent bei zahlreichen Schulungen und Seminaren, die er durchführte, Erfahrung. Er ist Marken Enthusiast und leidenschaftlich interessiert an künstlicher Intelligenz. Privat ist er gerne im Grünen unterwegs.

1. Juli 2016

Touristikcamp Young Future 2016 in Wien – jetzt anmelden!

Header Touristikcamp Young Future 2016

Ein Barcamp nur für junge Reise-Professionals bis 35? Kann das funktionieren? Es kann! Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr erlebt das Touristikcamp Young Future seine zweite Auflage. Am 17. September werden sich 70 Jung-Touristiker an der FH Wien treffen, um sich im Rahmen des #TCYF16 Gedanken über die Zukunft der Reisebranche zu machen.

Jetzt anmelden auf www.touristikcamp.at!

Die Anmeldung ist seit kurzem auf www.touristikcamp.at möglich. Um einen optimalen Teilnehmer- und Themenmix zu erhalten, haben wir für jeden der folgenden Bereiche eine begrenzte Anzahl an Plätzen reserviert:

  • Touristik (stationärer Vertrieb, Reiseveranstalter)
  • Leistungsträger (Airline, Hotels, Bahn, Vermieter und andere ao. Mitglieder)
  • Online-Portale & Sharing Economy
  • Destinationen
  • Studenten (Hochschulen mit touristischem Hintergrund)

Und worüber werden wir uns austauschen?

Die Themen werden – wie bei jedem Barcamp – von den Teilnehmern selbst vorgeschlagen. Hier einige Anregungen, wohin sich dies entwickeln könnte:

  • Wie sieht die Zukunft des Reisebüros aus?
  • Wie kann ich meinen Kunden morgen noch erreichen?
  • Welche Medien und Kanäle funktionieren im Reisevertrieb noch?
  • Wie vermittle ich Lust am Reisen?
  • Wie spreche ich neue Kundengruppen an?
  • Wie entwickle ich meine Marke, meine Produkte weiter?
  • Wohin geht die Trend bei Technik, Multimedia und Social Media
  • Was macht einen Job in der Reisebranche attraktiv für Junge?
  • Welche persönlichen Karrierechancen habe ich in der Touristik?

Alle weiteren Informationen zum #TCYF16 gibt’s auf der Barcamp-Seite www.touristikcamp.at.

Wer ermöglicht #TCYF16? Unsere Sponsoren!

Auch 2016 wird die Teilnahme am TouristikcampYoung Future für euch kostenlos sein. Ermöglicht wird das durch den Österreichischen Reiseverband ÖRV, auf dessen Initiative hin das erste Barcamp für junge Touristiker entstanden ist. Der ÖRV trägt auch den Großteil der #TCYF16 Kosten.

Bei der ‪#‎TCYF16 Location können wir uns auf einen bewährten Partner verlassen: Schon bei der Premiere im vergangenen Jahr erwies sich die FHWien der WKW – Institut für Tourismus Management als perfekter Austragungsort.

Sponsoren haben beim Touristikcamp Young Future 2016 erneut die Gelegenheit, engagierte Touristiker sowohl vor Ort wie auch über die Online-Berichterstattung zu erreichen. Informationen über das Sponsorpaket werden über den ÖRV kommuniziert und sind auch über office@oerv.at anzufragen.

Das Touristikcamp im Social Web

Logo Twitter

Noch ein Tipp: Bleibt mit dem Touristikcamp im Social Web in Verbindung!

Günter Exel

… ist Marketing-, Web- und Social-Media-Berater aus Wördern und der erste österreichische Netzwerkpartner bei Tourismuszukunft. Für seine Beratungsschwerpunkte – Marketing, Social Media und Kommunikation 2.0 – bringt er praktisches Know-how als langjähriger Chefredakteur von Tourismusfachzeitschriften, als Marketing-Manager eines Reiseveranstalters und Experte im Bereich Echtzeit-Reportagen mit.

16. Juni 2016

#Change4Destination – Think Tank zur Zukunft von öffentlich finanziertem Tourismusmarketing

Öffentlich finanziertes Tourismusmarketing sieht sich vielen Herausforderungen gegenübergestellt. Der digitale Wandel ist in diesem Zusammenhang sicher nicht die einzige, jedoch eine der strategisch relevantesten.

Wie kann öffentlich finanziertes Tourismusmarketing Reiseentscheidungen im Kontext einer sich immer stärker vernetzten sowie hochtechnologisierten Gesellschaft maßgeblich beeinflussen?

Wie müssen sich ggf. Strukturen und damit Organisationen ändern, um die sich schnell ändernde touristische Nachfrage, sei es beim Produkt selbst, bei der Bereitstellung oder beim Erfüllen vor Ort, bedienen zu können?

Welche Auswirkungen haben diese Veränderungen auf das Angebot vor Ort?

Think Tank mit ausgewählten Experten

Diese sowie weitere Fragen diskutiert Tourismuszukunft in Kooperation mit Innovation Norway sowie ausgewählten Experten aus unterschiedlichen Bereichen der Tourismusindustrie bei einem zweitägigen Think Tank in Hamburg. Wie bereits bei vergangenen Projekten, so z.B. Impulse4Travel, möchten wir im Rahmen von themenspezifischen Gruppendiskussionen verschiedene Fragestellungen erörtern und unterschiedliche Perspektiven beleuchten.

IMG_8732

v.r.n.l. Prof. Julia Peters, Catharina Fischer, Michael Frischkorn, Tina Fraune, Ulrich Kastner, Florian Bauhuber, Martin Soutscheck, Michael Buller, Manuel Kliese, Nicholas Montemaggi!, Maximilian Waldmann, Stein Ove Rolland

Thesenpapier „Change4Destination“

Im Anschluss an die Expertenrunde wird ein Thesenpapier „Change4Destination“ zur Zukunft des öffentlich finanzierten Tourismusmarketings in Deutsch und Englisch erscheinen. Die darin enthaltenen Ausführungen sehen wir als Startpunkt für eine offene und aktiv gelebte Diskussion, welche uns nicht nur im Rahmen der kommenden zwei Tage, sondern auch bei unserer weiteren Arbeit begleiten wird.

 

Kurz und Knapp:

“Change4Destination” ist ein zweitägiger Think Tank vom 16. – 17. Juni in Hamburg. Durchgeführt wird dieser von Tourismuszukunft und Innovation Norway. Eingeladen sind verschiedene Experten aus der Reiseindustrie, um sich über die Zukunft von öffentlich finanziertem Tourismusmarketing auszutauschen sowie realisierbare Ansätze und Ideen zu besprechen. Ergebnis ist ein öffentlich publiziertes Thesenpapier in Deutsch und Englisch. Die Kommunikation während des Think Tanks sowie im Anschluss läuft über unsere gesamten Social Media Kanäle und unter dem Hashtag #Change4Destination.

Catharina Fischer

....ist Beraterin und Netzwerkpartnerin bei Tourismuszukunft. Sie arbeitet seit über 8 Jahren im Bereich Marketing- und Vertrieb. Nach ihrem Studium im Bereich Tourismusmanagement baute sie das Social Media Marketing der Deutschen Zentrale für Tourismus auf. Innerhalb des Social Media Marketings hat Catharina Fischer speziell in den Bereichen internationale Blogger Relations, Facebook-, Instagram- und Twitter- Marketing sowie im Bereich Videomarketing umfassende Erfahrungen. Des Weiteren befasst sie sich seit den Anfängen des Social Media Marketings intensiv mit einem zielgerichteten Monitoring und der Analyse von Social Media und crossmedialen Kampagnen.

5. Juni 2016

Immer wieder TZonntags: Tourismus in Bayern, Digitalisierung der Lebensmittelbranche, Content Marketing nach Handbuch, Das Informationszeitalter ist vorbei, Google Test My Site

IWTZ_Header_20160605

Wir hoffen, ihr habt alle die Unwetter letzte Woche gut überstanden und könnt euch jetzt am Wochenende entspannt zurücklehnen! Damit euch dabei nicht zu langweilig wird, haben wir euch wieder unsere Linktipps der Woche zusammengestellt. Viel Spaß beim lesen und durchklicken!

Veranstaltungs-Tipps: Konferenzen, Tagungen und BarCamps, die relevant für den Tourismussektor sind und wo du uns triffst.

 

Empfohlen von Florian

Zukunft des Tourismus in Bayern

Diese Woche stand unter dem Stern des bayerischen Tourismus. Zuerst fand am Montag der Kongress Alpen(t)raum der CSU Landtagsfraktion statt. Hier wurde das Positionspapier vorgestellt und diskutiert. Am Donnerstag beschäftigten sich die Tourismusgespräche in Eichstätt mit der Zukunft des Destinationsmanagements in Bayern. Auch hier wurde ein Papier veröffentlicht und diskutiert. Wir hoffen, dass aus dem Altholz auch tatsächlich ein Handlungsprogramm, d.h. aktives Handeln wird – mit Sinn und Verstand… und etwas Strategie.  Wir freuen uns drauf.

Empfohlen von Johannes

Digitalisierung im Lebensmittelhandel – Amazon Fresh und Co.

Dass der Einstieg Amazons in den Markt mit frischen Lebensmitteln wohl nicht nur Staub aufwirbeln, sondern einen richtigen Sturm entfachen wird, das glaubt Rewe Chef Alain Caparros. Und weiter sagt er in einem aktuellen Gastbeitrag in der Wirtschaftswoche: Es sei “höchste Zeit, über den Tellerrand der eigenen Branche hinauszublicken und weiter zu denken, wohin uns die Digitalisierung treibt”.

Da kann ich ihm nur zustimmen, will der stationäre Lebensmittelhandel dem Schicksal der Konsumgüterbranche entgehen. Der stationäre Handel muss endlich begreifen, dass er die digitalen Konkurrenz mit dem Preis und an Unkompliziertheit nicht übertrumpfen kann! Natürlich werden wir unsere lästigen Alltagseinkäufe in naher Zukunft automatisieren. 

Zum Händler vor Ort werden wir gehen, wenn wir uns für etwas gerne Zeit nehmen wollen und um zu genießen. Der Einkauf im Laden oder am Markt ist nicht nur ein Kauf, sondern ein Erlebnis! Und genau das müssen die Händler begreifen: Das “Produkt” des stationären Handels ist nicht die Ware an sich – es ist das Gesamterlebnis des Kunden!

Empfohlen von Günter

Content Marketing? Danke, jetzt reicht’s!

Frequenz und Tonalität der Beiträge, die täglich über meine diversen News-Feeds reinträufeln, erreichen wieder mal eine Schmerzgrenze … So wie zu Hochzeiten des Facebook-Hypes signalisieren Artikel wie dieser, dass Content Marketing Mainstream im schlimmsten Sinn des Wortes geworden ist.
Boulevard-Themen, Schlagzeilen-Regeln, Erstaunlichkeits-Listen, schematisierte Abläufe, banale No-Na-Instruktionen ohne Erkenntnisgewinn … Leute, bevor ihr Content Marketing nach Handbuch exekutiert, dann lasst es lieber bleiben! Was ihr damit erreicht, ist seelenloser digitaler Müll, der vielleicht als Clickbait taugt, aber keinen nachhaltigen Effekt hat.
„Content Marketing?“ Hört auf damit – und werdet wieder zu Menschen!

Empfohlen von Catharina

Das Informationszeitalter ist vorbei: Erfahren statt informieren

Diese Woche gab es wieder spannende Artikel auf TechCrunch. Einer, der mir aus dem Herzen spricht, ist “The Information Age is over; welcome to the Experience Age”. Zusammengefasst geht es darum, dass Informationen die man über sein Profil, sei es z.B. auf Facebook oder Twitter, in Text-oder Bildform bereitstellt und damit abrufbar macht, nach und nach verschwinden werden. Zukünftige Kommunikation startet im hier und jetzt und das vorrangig visuell. Man schaue sich nur Snapchat an, auch wenn sich hier meine Begeisterung in Grenzen hält :), oder die derzeitigen Entwicklungen bzw. Investitionen bei Facebook. Alle schwerpunktmäßig in den Bereichen Live-Streaming, 360-Grad-Videos und Virtual Reality. Unten stehend ein schönes Beispiel zu “Welcome to a new way to start your day.”

YouTube Preview Image

Empfohlen von Roland

Google Test My Site

Google hat den Service zum Testen der Mobiltauglichkeit von Webseiten neu gemacht. Der Dienst ist sehr nützlich um einen schnellen Überblick über die eigene Seite zu bekommen, auch die Tipps sind in ihrer Einfachheit oft sehr hilfreich. Finden kann man diesen Test unter “Test My Site

Und noch ein interessantes Statement zum Thema Mobilität:
“I consider autonomous driving to be a basically solved problem,” Musk said. “We’re less than two years away from complete autonomy. Regulators however will take at least another year; they’ll want to see billions of miles of data.”
Elon Musk, am 02.06.2016

Veranstaltungs-Tipps

Damit ihr zukünftig keine wichtigen Veranstaltungen wie eine Tagung oder ein Barcamp mehr verpasst, gibt es in jedem „Immer wieder TZonntags“ eine aktuelle Liste anstehender Events. Immer mit dabei: Wen aus unserem Tourismuszukunft-Team ihr dort – auf der Bühne oder als Teilnehmer – antrefft.

Immer wieder TZonntags: Kristine Honig-Bock, Florian Bauhuber, Bastian Hiller, Catharina Fischer, Günter Exel, Roland Trebo, Benjamin Gottstein, Michael Faber, Catherina Langhoff, Johannes Böhm

 

 

Florian Bauhuber

... ist Geschäftsführer des Experten-Netzwerks Tourismuszukunft sowie Doktorand am Lehrstuhl für Kulturgeographie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Bereits seit dem Jahr 2006 berät und begleitet er gemeinsam mit seinen Kollegen touristische Unternehmen und Verbände. In seinem Fokus stehen dabei unterschiedliche Beratungsschwerpunkte: #ServiceDesign #WebsiteRelaunch #ContentStrategie #Marketing #Vertrieb #Change #Innovation

9. Mai 2016

Bilder, Videos & Werte: Südtirol bewegt uns

3 Wochen – wie die Zeit vergeht. So lang liegt schon unser Innovationsmeeting in Bruneck zurück. In Spanien haben wir einen internen Markenprozess eingeleitet. Im Sinne unseres Ringmodells haben wir uns mit unserem Kern beschäftigt und ihn neu ausgerichtet. In Südtirol diskutierten wir die marktseitige Kommunikation (Auftritt und Ansprache) intensiv, viel intensiver, als wir das alle erwartet hätten.

(mehr …)

Florian Bauhuber

... ist Geschäftsführer des Experten-Netzwerks Tourismuszukunft sowie Doktorand am Lehrstuhl für Kulturgeographie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Bereits seit dem Jahr 2006 berät und begleitet er gemeinsam mit seinen Kollegen touristische Unternehmen und Verbände. In seinem Fokus stehen dabei unterschiedliche Beratungsschwerpunkte: #ServiceDesign #WebsiteRelaunch #ContentStrategie #Marketing #Vertrieb #Change #Innovation

24. April 2016

Immer wieder TZonntags: Chat trifft Bot, Snapchat-Erfolg, Tipps für Instagram Ads, Contentformate für Social Media und Blog

Immer wieder TZonntags, 24.4.2016: Chat trifft Bot, Snapchat-Erfolg, Tipps für Instagram Ads, Contentformate für Social Media und Blog

 

Immer wieder TZonntags erhaltet ihr die wichtigsten Links und Infos der Woche von uns. Natürlich auch heute: mit den Themen Snapchat (Tipp von Florian), Bots im Tourismus (Tipp von Günter), Instagram-Ads (Tipp von Catharina) und Ideen zu möglichen Content-Formaten (Tipp von Kristine). Unsere Veranstaltungs-Tipps zu Konferenzen, Tagungen und BarCamps, die relevant für den Tourismussektor sind bzw. wo du uns triffst, findest du ebenfalls wie gewohnt unter unseren Veranstaltungs-Tipps.

 

Empfohlen von Florian

Snapchat ist das wichtigste Soziale Netzwerk

Bei US-Jugendlichen ist es jetzt schon soweit. Snapchat ist wichtiger als instagram, gar wichtiger als jedes andere Soziale Netzwerk in den USA.

Wir haben natürlich auch einen Snapchat-Account – ihr wollt unsere Snaps von unseren Events und Aktivitäten mitbekommen, dann folgt uns.

Snapchat Tourismuszukunft

 

Empfohlen von Günter

Chat trifft Bot – neue Optionen für den Tourismus?

Bots werden in der Kommunikation mit Kunden oder Team-Mitarbeitern zur immer realistischeren Option. Soeben bin ich auf ein spannendes Beispiel gestoßen: den Lebenslauf von Esther Crawford, die für ihre Bewerbung einen Bot per SMS und Facebook Messenger einrichtete. Wie sie den #EstherBot mithilfe von Smooch.io einrichtete, beschreibt sie in ihrer lesenswerten Dokumentation.

Was ihr daraus mitnehmen könnt? Ganz einfach – die Frage: Gibt es standardisierte Kommunikations-Abläufe, die in Zukunft auch via Bot abgewickelt werden können? Mit ersten Tools wie smooch öffnen sich hier viele neue Möglichkeiten!

 

Empfohlen von Catharina

Tipps für Instagram Ads

In unseren Webinaren werden immer öfter Fragen zu gelungen bzw. ‘guten’ Anzeigen auf Instagram gestellt. Der folgende Artikel gibt hierzu einige gute Tipps und zeigt 10 gute sowie auch weniger gute Beispiele für Anzeigen auf Instagram.

Bildschirmfoto 2016-04-22 um 23.51.46

 

 

Empfohlen von Kristine

9 Formate für Blog/Social Media

Von mir gibt es heute einen Linktipp von Angelika vom Blog MusErMeKu. Diese Abkürzung steht für Museum – Erinnerung – Medien – Kultur. In dem Blog geht es also schwerpunktmäßig um den Kultursektor.

In ihrem Blogbeitrag „Lange Rede, kurzer Sinn – 9 Formate, die Storytelling im Kulturbereich überflüssig machen“ stellt Angelika neun verschiedene Formate für Blog oder Social Media vor, um Inhalte mal anders zu präsentieren (und ja, das ist definitiv nicht  nur für den Kulturbereich lesenswert). Die Formate reichen dabei von der Serie, über Interviews und Tutorials bis hin zu Listicles. Was sich hinter all diesen Begriffen verbirgt? Das zeigt dir Angelika, jeweils inklusive eines konkreten Beispiels. Happy blogging!

 

Veranstaltungs-Tipps

Damit ihr keine wichtigen Veranstaltungen wie eine Tagung oder ein Barcamp mehr verpasst, gibt es in jedem „Immer wieder TZonntags“ eine aktuelle Liste anstehender Events. Immer mit dabei: Wen aus unserem Tourismuszukunft-Team ihr dort – auf der Bühne oder als Teilnehmer – antrefft.

 

Immer wieder TZonntags: Kristine Honig-Bock, Florian Bauhuber, Bastian Hiller, Catharina Fischer, Günter Exel, Roland Trebo, Benjamin Gottstein, Michael Faber, Catherina Langhoff, Johannes Böhm

 

 

Benjamin Gottstein

...ist Netzwerkpartner im Bereich Market Research bei Tourismuszukunft. Er studierte den Bachelor Geographie mit Schwerpunkt Freizeit, Tourismus und Umwelt an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Seit 2010 arbeitet er als Praktikant, Werkstudent und seit 2012 als Projektleiter im Bereich Market Research bei Tourismuszukunft. In seiner Bachelorarbeit beschäftigte er sich mit dem Thema Crowdsourcing. Seine Schwerpunkte sind im Bereich Keywordanalysen, Markenwerte, KPIs, Potentialanalysen und Crossmedia.

11. Februar 2016

Welche Bilder verbindet Ihr mit uns?

Tourismuszukunft – Realizing Progress: der Wandel unser Marke schreitet sukzessive voran. Wie Ihr vielleicht mitbekommen habt, durchlaufen wir gerade einen Markenprozess und haben uns aufgrund der zahlreichen Veränderungen in den letzten Jahren neu aufgestellt. Aus unseren neu fixierten Werten (Neugier, Kreativität, Leichtigkeit sowie Vertrauen, Offenheit und Flexibilität) und den damit verbundenen Tourismuszukunft-Memen haben wir erfolgreich die Tourismuszukunft-Leitgeschichte in Textform abgeleitet.

Neuer Markenkern bedarf neuen Auftritt und neue Ansprache

Wir haben in den letzten Wochen unsere Sprache über Tourismuszukunft an den neuen Markenkern angepasst (Boilerplate, Signaturen, Bios in den sozialen Netzwerken, Websitetexte, etc). Der Tenor ist in unserer Kurzbio wunderbar zusammengefasst:

Tourismuszukunft – Realizing Progress. Wir sind ein Ensemble von Enthusiasten. Gemeinsam mit Euch gestalten wir den Wandel im digitalen Zeitalter.

Aber nicht nur unsere Text-Inhalte müssen angepasst werden – nein, auch die Bildinhalte benötigen eine Überarbeitung.

Bilder, die mehr sagen als 1000 Worte – über uns

Wir wollen hier eine klare Bildsprache schaffen, die die relevanten Meme der Leitgeschichte erzählt, ohne unseren Arbeitsalltag in den Mittelpunkt zu stellen. Das heißt, wir wollen nicht das „Was“ ins Blickfeld rücken, sondern das „Warum“: Warum wir es so tun, wie wir es tun. Zusätzlich sollen unsere Werte und unsere Haltung in der Bildsprache offensichtlich werden. Ähnlich, wie wir es bereits beim Logo gemacht haben, vertrauen wir auch hier wieder auf die Weisheit der Masse.

Vertrieb im Tourismus - Digital

Eure Assoziationen, unsere Bilder

Für uns ist es sehr wichtig, dass die Tourismuszukunft-Werte und Haltungen bei unseren Kunden & Partnern ankommen. Deshalb wollen wir verstehen, welche Bilder ihr – unsere Partner, Kunden und Freunde – mit unserer Leitgeschichte verbindet. Da wir nicht in Eure Köpfe schauen können, wollen wir Euch einfach fragen:

  • Welche Bilder kommen Euch in den Kopf, wenn Ihr die folgenden Begriffe seht?
  • Welche Symbole, Dinge, Berufe, Alltags- und Freizeitpraktiken stehen für diese Begriffe?

Folgende Begriffe sind Teil unserer Leitgeschichte:

Neugier, Vertrauen, Kreativität, Leichtigkeit, Offenheit, Flexibilität, Ensemble, Passion, Enthusiasmus, Inspiration, Orientierung, Gemeinschaft, Innovation, Aufbruch, Erkunden, Leidenschaft, Lebensfreude, Freiheit.

Habt ihr Ideen? Wir sind offen für Eure Impulse!

Egal welcher Kommunikationsweg, ob hier im Blog oder via Telefon, Email, Facebook oder WhatsApp: Wir freuen uns über jeden Gedanken, jeden Input von Eurer Seite. Diese Gedanken fließen in die Planungen unseres Fotoshootings und unseres visuellen Storytelling-Konzepts ein. Natürlich werden wir uns für tolle Impulse auch wieder erkenntlich zeigen!

Herzlichen Dank,

Florian

Florian Bauhuber

... ist Geschäftsführer des Experten-Netzwerks Tourismuszukunft sowie Doktorand am Lehrstuhl für Kulturgeographie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Bereits seit dem Jahr 2006 berät und begleitet er gemeinsam mit seinen Kollegen touristische Unternehmen und Verbände. In seinem Fokus stehen dabei unterschiedliche Beratungsschwerpunkte: #ServiceDesign #WebsiteRelaunch #ContentStrategie #Marketing #Vertrieb #Change #Innovation

7. Januar 2016

Digitaler Neujahrsempfang

Zum Start des Neuen Jahres möchten wir gerne einen digitalen Neujahrsempfang mit euch begehen.

Digitaler Neujahrsempfang?

Genau. Digital. Lasst uns gemeinsam am 12.1.16 in einem Webinar-Raum treffen und über die Trends 2016 reden. (mehr …)

Kristine Honig

... ist seit Mai 2014 Netzwerkpartner und Berater bei Tourismuszukunft. Sie studierte Tourismuswirtschaft an der FH Zittau/Görlitz, ergänzt durch ein späteres Fernstudium zum Social Media Manager. Praktische Erfahrungen sammelte sie während ihrer 13jährigen Tätigkeit im Tourismusmarketing, u.a. beim Niederländischen Tourismusbüro. Ihre Themen sind Blogs und Blogger, BarCamps sowie Seminare.