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Schlagwort-Archiv: Tourismus

23. Oktober 2014

NOW! Was kann Echtzeit-Content im Tourismus?

Donnerstag, der 23. Oktober, Punkt 12 Uhr Mittag. Exakt jetzt stehe ich beim Brennpunkt eTourism in Salzburg am Podium. Spreche über Echtzeit-Content im Tourismus. Poste ein Vine-Kurzvideo mit Live-Impressionen aus der FH Salzburg. Bespreche die Tweets, die in Echtzeit über meine Mini-Twitterwall www.j.mp/brennpunkt14live laufen …

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Günter Exel

… ist Marketing-, Web- und Social-Media-Berater aus Wördern und der erste österreichische Netzwerkpartner bei Tourismuszukunft. Für seine Beratungsschwerpunkte – Marketing, Social Media und Kommunikation 2.0 – bringt er praktisches Know-how als langjähriger Chefredakteur von Tourismusfachzeitschriften, als Marketing-Manager eines Reiseveranstalters und Experte im Bereich Echtzeit-Reportagen mit.

10. Oktober 2014

Filmtourismus – beschäftigen wir uns mit den falschen Medien?

Am vergangenen Mittwoch fand in München der Bayerische Tourismustag zum Thema Filmtourismus statt. Wir wissen seit Jahren in der Forschung, dass Filme massiv touristische Imaginationen prägen. In Folge werden Reiseentscheidungen zumeist unterbewusst beeinflusst.  Bayern investiert hier laut Aussagen vor Ort 30 Millionen Euro pro Jahr in Filmförderung – 30 mal so viel als das in der Branche bekannte Beispiel Tirol – mit CineTirol.

Film das Leitmedium?

Mal abgesehen davon, dass ich es gut finde, dass Tourismus und Filmförderung aneinander gekoppelt wird und integrativ gedacht wird, möchte ich gern auch die provokative Frage stellen – beschäftigen wir uns eigentlich gerade mit dem Leitmedium der Jugend? Sollten wir uns nicht lieber mit Medien beschäftigen, in denen wir tatsächlich die Imaginationen zukünftiger Generation prägen können?

Aber zuerst mal ein Video:
0 Filmtourismus   beschäftigen wir uns mit den falschen Medien?

Computerspiele statt Filme… eine Überlegung wert, oder?

Dieses Video zeigt Szenen aus Computerspielen – starke Bilder, oder? – leider ohne realen Kontext. Die Computerspielebranche hat bereits im Jahr 2010 den Umsatz der Filmbranche übertroffen. 8 von 10 Personen unter 30 sind Gamer.  Wann findet Prägung auf Landschaft statt – ja, in der Kindheit und in der Jugend. Warum kümmern wir uns nicht darum, dass touristische Landschaften Teil von Computerspielen werden? Warum investieren wir das Geld nicht in Computerspielförderung – mit konkreten Vorgaben zum Abbild von echten Landschaften?

Freu mich auf Eure Gedanken und Meinungen,

Florian

P.S.: Ich bin heute beim Content Strategy Camp #cosca14 – mal sehen ob andere Branchen das Thema auf dem Radar haben – ich wette ja! Für die Konsumgüter-Industrie ist das doch selbstverständlich, oder?

Florian Bauhuber

... ist Geschäftsführer von Tourismuszukunft - Institut für eTourismus sowie wissenschaftl. Mitarbeiter am Lehrstuhl für Kulturgeographie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. In seinem wissenschaftlichen und beruflichen Fokus sind Innovationen in Destinationen, wie z.B. Social Media-Anwendungen, die zunehmende Virtualisierung des Reisens sowie neue Reisetrends bzw. Reiseformen.

11. Juni 2014

Digitale Geographien des Reisens

Im Herbst letzten Jahres wurden Florian und ich von unserem ehemaligen Kollegen und Dozenten Marc Boeckler gebeten, einen wissenschaftlichen Artikel über die Auswirkungen technologischer Entwicklungen auf die Alltagspraktiken von Reisenden und die Organisation touristischer Akteure zu schreiben.

Nach langer Arbeit an dem Artikel sind wurde dieser nun in der Juni-Ausgabe der Geographischen Rundschau veröffentlicht. Die Folgende Infografik kennt ihr vielleicht schon – sie ist im Rahmen dieser Publikation enstanden.

2802 WEB TZ Infografik Fachartikel Digitale Geographien des Reisens

Digitaler Wandel im Tourismus – 15 Jahre, Bewertungsportale, OTAs, Social Media, Mobile

Im Rahmen der Arbeit am Artikel konnten wir die technologische Entwicklung im touristisch relevanten Bereich auf folgende acht Phasen herunterbrechen:

  • Entstehung von Bewertungsportalen (ab 1999)
  • Nutzung digitaler Content-Plattformen (ab 2001)
  • Aufkommen sozialer Netzwerke (ab 2003)
  • Boomphase digitaler Reiseportale (ab 2007)
  • Öffnung und Vernetzung der Akteure (ab 2008)
  • Content-Sharing und Nutzung sozialer Informationen (ab 2009)
  • Verschmelzung der Identitäten und Webseiten (ab 2011)
  • Mobilisierung und Geo-Targeting (ab 2012)

So konnten wir aufzeigen, dass die Verwicklung zwischen Mensch und Technik im touristischen Bereich stark zunimmt und somit klassische “funktionale Differenzierungen unseres sozio-kulturellen Alltags -Freizeit/Arbeit, Zuhause/Nicht-Zuhause, nah/fern, Wirklichkeit/Virtualität, Privat/Öffentlich – […] aufgelöst  und neu verhandelt [werden].”

Dieser fortlaufende Prozess wird die räumliche Organisation des Tourismus an sich sowie die ökonomische Inwertsetzung von Nähe und Ferne in touristischen Organisationen auch weiterhin stark beeinflussen.

Ganz allgemein bietet unser Artikel für den Profi zwar wenig Überraschendes,  fasst allerdings die Entwicklungen der letzten Jahre und die Implikationen für den Tourismus schön zusammen und erinnert uns daran, immer weiter am Ball zu bleiben.

Leider dürfen wir ihn euch den Artikel nicht kostenlos zur Verfügung stellen, dafür verlosen wir aber unter allen Interessenten fünf Exemplare der Ausgabe! Interessensbekundungen werden auf (fast) alle erdenklichen Weisen angenommen icon wink Digitale Geographien des Reisens

Wer dabei immer noch leer ausgeht, gerne aber den ganzen Artikel lesen möchte, kann ihn sich hier herunterladen.

Viel Spaß beim Lesen,

Bastian

Bastian Hiller

... hat 2012 an der Katholischen Universität Eichstätt – Ingolstadt den Titel Master of Science in den Fachgebieten Tourismus und Regionalplanung erworben. Seit Anfang des Jahres 2013 unterstützt er für Tourismuszukunft – Institut für eTourismus als strategischer Berater diverse touristische Organisationen im In- und Ausland. Bastian war außerdem Lehrbeauftragter an der Salzburg University of Applied Science.

15. April 2014

Crowdfunding im Tourismus

Das Jammern touristischer Akteure über fehlende finanzielle Mittel klingt uns allen im Ohr. Umso mehr ist es interessant zu ergründen, welche Möglichkeiten durch Crowdfunding entstehen. Seit mehreren Jahren beschäftigen wir uns mittlerweile intensiv mit der Thematik (sind z.B. im Beirat von Crowdfunding-Plattformen oder diskutieren über das Thema im Rahmen von Barcamps). Seit kurzem werden auch unsere Kunden hellhörig bzw. auch das politische Umfeld nimmt das Thema war. In Folge möchte ich nicht nur einen Auszug aus unseren Präsentationen zu dem Thema zur Verfügung stellen, sondern auch kurz diskutieren, welche Möglichkeiten sich bieten.

Crowdfunding: Ein Thema mit Zukunft

Die Präsentation zeigt die Entwicklung des Marktes, das konkrete Vorgehen im Crowdfunding aber auch Plattformen und konkrete Beispiele von erfolgreichen Projekten im touristischen Umfeld.

Welche Möglichkeiten bieten sich?

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten für touristische Akteure – letztendlich setzt hier nur die Fantasie Grenzen. Theoretisch können alle touristischen Projekte via Crowdfunding unterstützt werden – die Idee der Beteiligung von Kunden an touristischen Projekten ist ja nichts Neues (vgl. hierzu Großferienprojekte der 70er und 80er Jahre). Neu ist allerdings, die Flexibilität der Beteiligung – von der Spende bis zum vordefinierten Gegenleistung (Ticket, Übernachtungsgutscheine, etc.) ist alles möglich. Abhängig von Projekt sind unterschiedliche Gegenleistungen denkbar.

Habt Ihr schon Erfahrungen mit dem Thema gemacht? Könnte Ihr Euch touristische Projekte vorstellen, bei dem Crowdfunding nicht funktioniert? Was denkt Ihr?

Florian Bauhuber

... ist Geschäftsführer von Tourismuszukunft - Institut für eTourismus sowie wissenschaftl. Mitarbeiter am Lehrstuhl für Kulturgeographie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. In seinem wissenschaftlichen und beruflichen Fokus sind Innovationen in Destinationen, wie z.B. Social Media-Anwendungen, die zunehmende Virtualisierung des Reisens sowie neue Reisetrends bzw. Reiseformen.

27. März 2014

AllFacebook-Marketing-Conference: Ein Rückblick

Am 25.03.2014 fand in München die AllFacebook-Marketing-Conference  statt und unser erstes Feedback lautet:

Wow! Das war echt einmal eine gelungene Veranstaltung!

Wirklich interessante Referenten gaben sich die Klinke beziehungsweise das Mikrofon in die Hand und haben die Zuhörerschaft mit relevantem Input zu allen erdenklichen Aspekten des Facebook-Marketings informiert! Umso mehr freut es mich, dass ich ebenfalls eingeladen wurde einen Beitrag zum Thema “Facebook in der Tourismusbranche” zu halten.  Vielen Dank hierfür an dieser Stelle!

Dass mein Beitrag von master design web solutions auch noch als einer ihrer Highlights bezeichnet wurde, ehrt mich natürlich besonders.

Dass gleichzeitig auch noch die SMX-Conference im selben Gebäude stattfand trug dazu bei, dass es für alle Besucher eine rundum tolle Veranstaltung war. Hierzu gehörte auch ein einigermaßen stabiles WLAN (sic!), Stromversorgung auf den Tischen (nochmal sic!) und echt gutes Essen.

Der ein oder andere von euch hat vielleicht die spannenden Diskussionen auf Twitter mitverfolgt, für alle anderen hier noch einmal ein paar spannende Punkte:

Alle weiteren Inputs, Präsentationen etc. werdet ihr im Lauf der kommenden Woche auch hier finden.

Alles in allem war es eine sehr gelungene Veranstaltung, die ja zum ersten mal in drei statt nur einer Räumlichkeit stattgefunden hat! Viele interessante Besucher und nette Gespräche in den Pausen haben die Veranstaltung für mich zu einer runden Sache gemacht!

Ich freue mich auf das nächste Jahr, in dem ich hoffentlich wieder auf der Bühne stehen darf!

Liebe Grüße,

Bastian

Bastian Hiller

... hat 2012 an der Katholischen Universität Eichstätt – Ingolstadt den Titel Master of Science in den Fachgebieten Tourismus und Regionalplanung erworben. Seit Anfang des Jahres 2013 unterstützt er für Tourismuszukunft – Institut für eTourismus als strategischer Berater diverse touristische Organisationen im In- und Ausland. Bastian war außerdem Lehrbeauftragter an der Salzburg University of Applied Science.

22. August 2013

Mehr Kundenzufriedenheit im Tourismusbereich durch „Service Design“

Das Qualitätsbewusstsein erlangt bei Kunden einen immer höheren Stellenwert. In diesem Zusammenhang gewinnt auch die Servicequalität immer mehr an Bedeutung. Die Gestaltung von Dienstleistungen aus Kundensicht bezeichnet man als „Service Design“. Mithilfe von unterschiedlichen Methoden wird die Interaktion von Dienstleister und Empfänger der Dienstleistung aufgezeigt, bewertet und in ein Service Produkt umgewandelt.

Die folgenden Blogartikel geben Euch einen gesammelten Überblick zu diesem Thema:

Service Design im Tourismus – Grundlagen zum Ansatz und dessen Methodik

Es reicht nicht mehr aus nur auf klassische Werbung zu setzen. Ausschließlich qualitativ hochwertige und besondere Produkte werden zukünftig per Word of Mouth in Social Networks ohne das Zutun der Leistungsträger kommuniziert werden. Ein Grund, warum die Methode des Service Design auch für die Tourismusbranche immer wichtiger wird.

Service Design und die Macht des Szenarios

Die Szenariotechnik ist eine effektive Methode des Service Designs, um Handlungen von bestimmten Kundengruppen näher zu beleuchten. Hierfür werden konkrete Personas erarbeitet, um sich besser in die jeweilige Zielgruppe hinein versetzen zu können und um sich mit ihren Fragen und Wünschen näher beschäftigen zu können. Konkret versucht man sich vorzustellen, wie einzelne Personen im Alltag denken und handeln, um die abgeleiteten Erkenntnisse in einem weiteren Schritt in  strategische Marketingkonzepte einzubeziehen.

Service Design als neues Marketinginstrument

Wer sich im Vorfeld darüber Gedanken macht, wie er seinen Kunden glücklich und zufrieden macht, kann Service Design als wunderbares Marketinginstrument nutzen. Ein positiver Nebeneffekt ist, dass die Kunden automatisch über ihre positiven Erfahrungen mit dem jeweiligen Produkt im Netz austauschen und berichten.

Digitaler Konsum und die steigende Relevanz von Kundenorientierung – Service Design als Innovationsmotor im Tourismus

Die Vorteile des Service Design sollten in der Tourismusbranche noch intensiver genutzt werden, als bisher. Der Erfolg zukünftiger Produkte und Services im Tourismus hängt sehr stark von der Bereitschaft ab, mehr aus Kundensicht zu denken, aber auch mehr externe Leistungsträger und Partner in den Entwicklungs- und Optimierungsprozess von den eigenen Produkten mit einzubeziehen.

EU Service Design Pilotprojekt auf Nordseeinsel Juist

Die Nordseeinsel Juist ist ein Best Practice Beispiel bei der Umsetzung von Service Design Maßnahmen. Es wurden Erfahrungen gesammelt, kritische Punkte identifiziert und daraufhin Service Design Projekte umgesetzt.

Viel Spaß beim Lesen,

Florian

Florian Bauhuber

... ist Geschäftsführer von Tourismuszukunft - Institut für eTourismus sowie wissenschaftl. Mitarbeiter am Lehrstuhl für Kulturgeographie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. In seinem wissenschaftlichen und beruflichen Fokus sind Innovationen in Destinationen, wie z.B. Social Media-Anwendungen, die zunehmende Virtualisierung des Reisens sowie neue Reisetrends bzw. Reiseformen.

12. Juni 2013

Tourismuscamp Schweiz 2013

Das Tourismuscamp Eichstätt ist inzwischen zu einem beliebten Treffpunkt für Fach- und Führungskräfte aus der Tourismusbranche geworden. Vom 28. – 29. September findet in diesem Jahr nun das 1. Tourismuscamp Schweiz im Hotel Bellevue Terminus in Engelberg-Titlis statt. Veranstalter sind Tourismuszukunft – Akademie für eTourismus und gutundgut.

Ziel des Barcamps ist es, auch in der Schweiz eine Tourismus-Plattform zu etablieren. Entscheidungsträger aus Tourismus und verwandten Branchen, wie zum Beispiel DMOs, Hotels, Bergbahnen und Freizeitunternehmungen, können sich während der Veranstaltung über aktuelle Trends und Entwicklungen austauschen sowie mit Gleichgesinnten auf Augenhöhe über innovative Ideen diskutieren. Eine entspannte Atmosphäre, bei der alle Teilnehmer per „Du“ sind, soll die einzelnen Gesprächsrunden (Sessions) auflockern und die Kreativität fördern.

Locker gestaltet ist auch die Themenfindung der einzelnen Sessions, welche erst am Veranstaltungstag gemeinschaftlich und im Rahmen einer spontanen Abstimmung stattfindet. Vorausgehend haben die Barcamp-Teilnehmer Gelegenheit aktuelle und interessante Themen vorzuschlagen und diese vorzustellen. Generelle Schwerpunkte sollen neue Entwicklungen und Trends rund um die Themengebiete Produktentwicklung, Innovationsförderung, Gästeservices, Vermarktung sowie Online- Kommunikation sein. Außerdem stellt sich in diesem Zusammenhang die Frage, wie diese Themen nachhaltig und zielführend in der Tourismusbranche eingesetzt werden können.

Bist Du dabei? – Dann melde Dich gleich hier an:

Konferenz – Online Event Management mit Ticketing Lösung von amiando

Weitere Informationen findest Du auf dem Blog des Tourismuscamps Schweiz. Auch auf Facebook und Twitter ist das Barcamp präsent.

Wir freuen uns auf Deine Teilnahme!

Liebe Grüße

Rafael, Daniel, Freia

Interner Mitarbeiter

28. Mai 2013

Die Website Analyse für eine gute Website-Performance!

Etwas Benutzerfreundlichkeit, eine Prise Suchmaschinenerfolg, ein Quäntchen Wertevermittlung und vor allem Qualität der Inhalte! Das sind die Zutaten für eine gute Website.

Jetzt werden Webmaster wahrscheinlich sagen, dass das nichts Neues ist. Aber warum halten sich dann die wenigsten Unternehmen an diese einfache Regel?

Das A und O – eine gute Website-Performance:

Erst neulich habe ich wieder feststellen müssen, dass noch viel zu wenig Unternehmen, genauer gesagt zwei Drittel, über Ihre Website-Performance Bescheid wissen. (Bericht von INTERNET WORLD BUSINESS). Wenn man bedenkt, dass 59% der User eine Website, die nicht reagiert, nach maximal sechs Sekunden verlassen, sollten Unternehmen verstärkt darauf achten.

Und es geht noch weiter 34% von 500 befragten Unternehmen bestätigen, dass sie nicht überprüfen, wie schnell ihre Seite auf mobilen Endgeräten geladen wird.

Für mich bestätigt sich, dass noch viel zu wenige Unternehmen eine gut funktionierende und benutzerfreundliche Internetpräsenz betreiben. Ziel einer guten Website ist es doch, den Besucher emotional anzusprechen und seine Informationsbedürfnisse vollständig zu befriedigen – und zwar auf allen verwendeten Endgeräten und in seinem gesamten Informations- und Entscheidungsprozess. Eine Website muss darüber hinaus genügend Highlights und Möglichkeiten zur Interaktion bieten, um die Verweildauer der Besucher zu erhöhen und diese bestenfalls direkt zu einer Buchung oder einer Kontaktaufnahme zu überzeugen.

Aber woher weiß ich überhaupt wie schnell meine Website auf Kundentransaktionen bzw. Datenbankabfragen reagiert? Wie gut ist mein Content wirklich? Ab welchem Zeitpunkt springt der User ab und wohin? Was ist mit den Social Signals und woran hakts überhaupt?

Website Analyse:

Wir können Euch Abhilfe verschaffen! Die Website-Analyse bildet eine wichtige Grundlage für alle weiteren Maßnahmen im Rahmen der SEO-Optimierung. Wir analysieren und bewerten die gesamte Unternehmens-Website, um mögliche Stärken und Schwächen in den Bereichen Usability, Suchmaschinenerfolg, Werteorientierung und Qualität aufzudecken – mit der Tourismuszukunft Website Analyse. (mehr …)

Melanie Seitz

15. Mai 2013

Unsere Milestones für die Tourismusbranche…

Zahlreiche Milestones haben sich in den letzten 7 Jahren Tourismuszukunft angesammelt, die ich gerne in diesem Beitrag ohne Wertung zusammenfassen will:

  • Tourismuscamp: 2008 haben wir erstmalig das Konzept “Barcamp” für die Tourismusbranche angewendet. Heute ist diese Veranstaltung etabliert und hat viele ähnliche Veranstaltungen nach sich gezogen. Zahlreiche Klone für unterschiedliche Bereiche der Branche sprießen aus dem Boden und unser Tourismuscamp lebt nach wie vor und wird auch 2014 wieder in Eichstätt stattfinden.
  • Facebook Baukasten mit Buchungsfunktion: Seit 2009 bieten wir einen Baukasten für eine Willkommensseite in Facebook inkl. einer Buchungsfunktion an und waren damit die ersten, die Buchungsfunktionalität in Facebook integrieren konnten. Mittlerweile haben nicht nur alle IRS-Systeme nachgezogen – nein es wurde auch deutlich, dass Facebook durchaus auch das Potential hat, eine Vertriebsfunktion zu übernehmen.
  • Landesweite Social Media Strategien: Gemeinsam mit der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH haben wir die erste landesweite Social Media Strategie entwickelt, bei der mit Hilfe eines Themenansatzes alle Partner im Land zur Kommunikation mit dem Gast integriert werden konnten. Neben der B2C-Strategie konnte in einem zweiten Schritt das erste Social Media B2B-Portal im Tourismus in Betrieb genommen werden.
  • Webseite mit Facebook Login: Im Juli 2010 haben wir die erste Seite ins Leben gerufen, auf der sich der Besucher mit seinem Facebook Profil einloggen kann und sich anschließend die Inhalte der Seite auf die Interessen des Lesers einstellt. Diese Funktion ist richtungsweisend für die Verschmelzung sozialer Netzwerke mit klassischen Internetseiten und somit ein Meilenstein in der Weiterentwicklung touristischer Webseiten.
  • Relaunchbegleitung: Zahlreiche innovative Webseitenprojekte durften wir begleiten und Impulse geben. Unter anderem die Seiten des SalzburgerLandes (reduzierte Suchseite mit innovativem Tagging-Konzept) oder des Europaparks / Hotel Friends (Personalisierung und dynamische Contentsteuerung) zählen diesen spannenden Projekten.
  • Buch Social Web im Tourismus: In Zusammenarbeit mit der FH Salzburg wurde das erste Fachbuch weltweit zum Themenkomplex „Social Web im Tourismus“ beim Springer Verlag veröffentlicht. Das Buch wird für die Lehre an zahlreichen Universitäten verwendet und gilt als das Grundlagenwerk zum Thema Social Media im Tourismus.

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Florian Bauhuber

... ist Geschäftsführer von Tourismuszukunft - Institut für eTourismus sowie wissenschaftl. Mitarbeiter am Lehrstuhl für Kulturgeographie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. In seinem wissenschaftlichen und beruflichen Fokus sind Innovationen in Destinationen, wie z.B. Social Media-Anwendungen, die zunehmende Virtualisierung des Reisens sowie neue Reisetrends bzw. Reiseformen.

26. März 2013

Trendprognose: Starker Anstieg der Nutzung von Online-Reiseangeboten

VIR Studien Online Reisemarkt 258x300 Trendprognose: Starker Anstieg der Nutzung von Online Reiseangeboten

Vielen Dank lieber  VIR (Verband Internet Reisevertrieb e.V.)  für die Zusendung der Daten & Fakten, die in den letzten Tagen bei uns im Briefkasten angekommen ist. Auch in der digitalen Welt ist es schön, ein solches Buch in den Händen zu halten!

Für jeden in und um die Reisebranche herum ist diese Zusammenstellung wichtiger Marktforschungsergebnisse und Trends ein spannendes Werk, um sich zu aktuellen Entwicklungen und Daten zur Branche zu informieren. Von Jahr zu Jahr wird die Ausgabe umfangreicher und bietet mehr und mehr an Daten an. (mehr …)