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Schlagwort-Archiv: SMM

21. Dezember 2011

Finden Sie Ihre größten Fans – mit Booshaka und Likester

Gerade in der Weihnachtszeit versuchen Facebook-Seiten vermehrt, beispielsweise durch Gewinnspiele mehr Interaktion mit ihren Nutzern zu bekommen – mal mehr, mal weniger erfolgreich. Der Gewinn geht dabei meist nicht an den Nutzer, sondern es wird per Zufall entschieden, wer ihn bekommt. Das ist gut, wenn man viele Leute ansprechen möchte, aber besser wäre es doch eigentlich, den Nutzern etwas zurück zu geben, die am meisten mit der Marke interagieren – oder? Nur – wie findet man das heraus? Spätestens sobald man fünfstellige Fanzahlen erreicht, kommt man mit händischem Zählen nicht mehr weit, und es wird sinnvoll, sich die Arbeit von Social Media Monitoring Tools, auch SMMs genannt, erleichtern zu lassen. Schon im Oktober hatten wir Klout, ein Tool das dem persönlichen Social Media Monitoring dient, vorgestellt.

Booshaka ist ein Tool, mit dem sich ermitteln lässt, wer mit Posts, Likes, Kommentaren etc. am meisten mit einer Seite interagiert. Dabei lassen sich Ranglisten erzeugen, die man per Reiter auch öffentlich in die jeweilige Facebookseite einbauen kann, um Nutzer anzuregen, noch mehr zu interagieren und Content zu erstellen.

Techcrunch1 Finden Sie Ihre größten Fans – mit Booshaka und Likester

Wer auf der Rangliste ganz oben ist, den belohnt man mit einem Preis. Betreibt man zum Beispiel eine Destinationsseite, könnte man ihn mit einem Wellnesswochenende beschenken. Im Idealfall schlägt man mit so einer Aktion zwei Fliegen mit einer Klappe: Der (vermutlich) Social Media-affine Nutzer wird sich über die Belohnung freuen und über sein Geschenk schreiben. So macht er auch anderen Lust, so ein Wellness-Wochenende zu buchen. Außerdem bekommen andere einen Anreiz, ebenfalls viel zu interagieren, wodurch der Facebook-Edgerank die Seite besser bewertet und im Facebook-Newsstream eine höhere Sichtbarkeit gibt. Wir möchten an dieser Stelle vermerken, dass es sich bei den Anmerkungen zu möglichen Gewinnspielen bisher nur um Ideen-Ansätze handelt, die so derzeit gegen die Facebook-Richtlinien für Promotions verstoßen.

Ein anderes Tool ist Likester. Likester ist ebenfalls eine Facebook-App, die auf der Idee basiert, dass man aus den über 15.000 Likes, die die Freunde eines durchschnittlichen Facebook-Nutzers haben, mehr machen sollte. Besonders interessant für jeden, der eine Seite bei Facebook hat ist, dass man sehen kann, von welchen Seiten die Fans der eigenen Seite noch Fan sind. Die Zahlen werden ins Verhältnis zu den Likes aller Facebook-Nutzer gesetzt, so dass sich mit den Daten auch tatsächlich etwas anfangen lässt.

Hamburg Finden Sie Ihre größten Fans – mit Booshaka und Likester

Sollten der Fanseite von Hamburg mal die Ideen ausgehen, wie sie Interaktion erzeugen können, wäre es ein guter Ansatzpunkt über Fußball zu schreiben oder die Erwartungen an Jan Delays neuestes Album abzufragen – dann wer Hamburg mag, mag, wie man sieht, auch dessen Musik, den FC St. Pauli oder den HSV und Jan Delay. Oder man ermittelt, welche Fanseiten  in Deutschland momentan besonders oft geliked werden, denn Likester bietet eine ähnliche wie die von Twitter bekannte “Trending Topics”-Funktion für Facebook an – inklusive Filter nach Like-Herkunft. Hat man eine schnell wachsende Seite gefunden, die der eigenen ähnlich ist, kann man ggfs. Rückschlüsse ziehen und herausfinden, auf welche Art man Fans auch für die eigene Seite gewinnen kann.

Habt ihr schon Erfahrungen mit den Tools gesammelt, vielleicht auch schon Best Practices gefunden, von denen Ihr lernen konntet – und wenn ja, was hat Euch besonders überrascht?

Florian Bauhuber

... ist Geschäftsführer von Tourismuszukunft - Institut für eTourismus sowie wissenschaftl. Mitarbeiter am Lehrstuhl für Kulturgeographie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. In seinem wissenschaftlichen und beruflichen Fokus sind Innovationen in Destinationen, wie z.B. Social Media-Anwendungen, die zunehmende Virtualisierung des Reisens sowie neue Reisetrends bzw. Reiseformen.

3. November 2011

Das Cluetrain-Manifest – überholte Thesen?

40% unserer Kaufentscheidungen werden durch die Meinungen von Freunden beeinflusst. 60% dieser Meinungen beziehen wir aus sozialen Medien. Dort stammen 80% der Meinungen von nur 5% unsere Kontakte.

Diese Aussage ist zu 100% erfunden. Ich möchte mit ihr jedoch eins ausdrücken: Viele unsere Kaufentscheidungen werden – bewusst oder unbewusst – von der Meinung sehr weniger Menschen beeinflusst.

Leistungsträger möchten mit Marketing vor allem zwei Dinge bezwecken: 1. Dass ihr Produkt bekannt wird; 2. Dass ihr Produkt beliebt wird. Oft verpufft Werbebudget jedoch. Selbst wenn ich im Fernsehen täglich Werbung für eine bestimmte Joghurt-Sorte sehe, werde ich die kaufen, die mir von einem Freund empfohlen wird. Dafür gibt es einen Grund: Vertrauen.

Das Cluetrain-Manifest beschreibt die Vertrauensbeziehung Käufer – Verkäufer wie folgt: “wir sind keine zielgruppen oder endnutzer oder konsumenten. wir sind menschen – und unser einfluss entzieht sich eurem zugriff. kommt damit klar.”

Das Cluetrain-Manifest behauptet, Gatekeeper gäbe es nicht mehr. Doch diese gibt es immernoch, und das in ähnlicher Form. Früher ließ man seine Meinung von kompetenten, relevanten und vertrauenswürdigen Medien beeinflussen. Wer einen neuen PC kaufte, hörte eher auf den Rat der ‘ct als auf den der Bild. Heute geht der Trend dorthin, sich Informationen im Internet zu beschaffen, wo unzählige Menschen unzählbar viele Meinungen abgeben. Auch dort gibt es Meinungsmacher, nur: wie findet man die, die ihre Meinung sagen, und wie beurteilt man, wessen Meinung relevant ist?

Die einfachste Methode ist wohl diese: Messen, wie aktiv diese Menschen sind, sei es über Check-Ins, Statusmeldungen via Facebook oder Bewertungen in Qype. Und wie viel Beachtung diese Menschen und ihre Beiträge finden, in etwa durch Kommentare, Likes, und Klicks auf ihre Links.

Beeinflusst man die Meinung der wenigen, die Einfluss haben, beeinflusst man damit indirekt auch die Meinung der vielen, die sie beachten. Ein kleines Beispiel aus meinem persönlichen Alltag: Wenn ich unterwegs bin um Kunden zu schulen, gehe ich abends gern noch etwas essen. Meist habe ich noch kein Stammlokal, und so schaue ich meist online, wo ich essen gehe. Die wenigsten Restaurants können mehr als ein Dutzend Bewertungen auf den bekannten BewertungsplattformenGoogle Places, Qype, Foursquare – vorweisen, dennoch sind es diese wenigen Bewertungen, die das Bild der Menschen bestimmen.

Es ist also wichtig, vor allem diejenigen zu erreichen, deren Meinung gehört wird und Gewicht hat.

Tools dafür gibt es schon: So zeigt Facebook die Statusmeldungen, die für den jeweiligen Nutzer am interessantesten sein könnten unter “Hauptmeldungen” an; Seiteninhabern sehen, wie gut Statusmeldungen bei den Fans ankommen. Auch hat Google mit dem Kauf des Startups “SocialGrapple” weitere Expertise erworben, um die Interessen der Nutzer besser einschätzen zu können.

Ein für jeden zu nutzendes Tool ist Klout. Klout dient ebendazu, den Einfluss von bestimmten Menschen im Internet abzuschätzen und zu klassifizieren. Diese Menschen kann man dann als Multiplikator nutzen, die auf das eigene Produkt aufmerksam machen, zum Beispiel ein Auto. Im gezeigten Beispiel wurden 217 Influencer zu einer Testfahrt eingeladen und erzeugten 51 Millionen Impressions.


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Die Airline Virgin America verknüpfte den Klout-Score mit Geodaten und Flugbuchungen und schenkte den ersten 120 “Influencern”, die bei ihr einen Flug von oder nach Toronto buchten den Rückflug – inklusive gratis WLAN. Das “Palms”, ein Hotel in Las Vegas checkt den Score der Gäste, und gewährt denen mit besonders hohem Score besondere Annehmlichkeiten.

Unser Blog wird von Klout (hoffentlich korrekt icon wink Das Cluetrain Manifest   überholte Thesen? ) als einflussreich zum Thema „Social Media“ eingeschätzt, warum er aber auch als relevant im Bezug auf das „Massachusetts Institute Of Technology“ gilt, das können wir uns nicht erklären.

Dieses Tool ist frei zugänglich, die Frage ist, wie kann es für Leistungsträger nutzbar gemacht werden? Nun, die Anzahl der Menschen, die Dienste wie Foursquare oder Google Places nutzt, um an Orten einzuchecken steigt, und sie wird mit dem Erfolg von Smartphones mit Internetflats weiter steigen. Über ihre Check-Ins können Leistungsträger Gästen ihre Internet-Identität zuordnen und diese mit Tools wie Klout messen. Besonders einflussreiche Gäste können so identifiziert werden. Eine elegante Lösung dafür wurde mit der VenueMachine erdacht, das allerdings nur für Foursquare funktioniert: Der Venue-Besitzer kann dort einstellen, dass er eine SMS bekommt, wenn jemand eincheckt, der einen bestimmten Klout-Score überschreitet.

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Wenn gewünscht, lassen sich so auch die erkennen, die besonders oft zum Thema Gastronomie oder Hotellerie schreiben und gelesen werden. Umgekehrt lassen sich auf diese Art und Weise auch Fachleute zu bestimmten Themengebieten finden. Mit Sicherheit werden in Zukunft in Monitoringtools, und später in Kassen- und Reservierungssysteme die Möglichkeit integriert den Einfluss bestimmter Social Media Nutzer abzuschätzen. Es mag ethisch fragwürdig sein, einen Gast besser zu behandeln, nur weil er wichtig ist, getan wird es aber – ob bewusst oder unbewusst – jedoch schon. Oder was meint Ihr?

Florian Bauhuber

... ist Geschäftsführer von Tourismuszukunft - Institut für eTourismus sowie wissenschaftl. Mitarbeiter am Lehrstuhl für Kulturgeographie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. In seinem wissenschaftlichen und beruflichen Fokus sind Innovationen in Destinationen, wie z.B. Social Media-Anwendungen, die zunehmende Virtualisierung des Reisens sowie neue Reisetrends bzw. Reiseformen.

31. Oktober 2011

Kleines Budget, große Aufmerksamkeit: Wie Obermutten via Facebook weltbekannt wird

In der Offline-Welt ist es kaum möglich, mit wenig Geld Aufmerksamkeit für sich zu erzeugen, online ist es umso leichter. Das 80-Seelen-Örtchen Obermutten liegt auf 1863m in den Bergen der Schweiz und seine Fanpage Obermutten  konnte innerhalb eines Monats fast 8.500 Fans gewinnen – ganze 105 Fans pro Einwohner. Das ist auch kein Wunder, denn die Gemeinde hatte eine gute Idee (oder besser gesagt eine Agentur für die Gemeinde): Das Bild jedes einzelnen Facebook-Fans wird ausgedruckt und dort auf den Gemeindeschaukasten “Anschlagkaschtle” gepinnt. Wie das alles genau funktioniert, erklärt der Gemeindepräsident in bestem Schwyzerdütschhochauthentisch und hochsympathisch -  einfach ein Pflichtvideo!

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Inzwischen musste diese reale Facebook Pinnwand schon um eine ganze Stallwand erweitert werden, und die Gemeinde stellt auf ihrer Facebookseite in hoher Frequenz Bilder ihrer Fans ins Netz, die sich sehr darüber freuen, dass sie vom heimischen Computer aus ein bisschen Teil des idyllisch gelegenen, ruhigen Ortes werden können.

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Um die Fans auch tatsächlich in den Ort zu locken, wird jedem Fan, der nach Obermutten kommt, ein Kaltgetränk kostenlos angeboten. Das lässt den Ort als ganz besonders gastfreundschaftlich erscheinen und macht Lust, im Hotel des Ortes zu übernachten oder Brotzeit zu machen. Der Hotelier – erster „Fan“ des Ortes, im Video der Mann im grünen Hemd – bekommt gratis Imagewerbung, die einen unbezahlbaren Vorteil  gegenüber anderen Werbeformen hat: Sie schafft es tatsächlich, dass die Gemeinde einzigartig wirkt, wodurch er aus den Preiskampf mit anderen Hotels der Region weitgehend „raus“ ist. Gäste, die bei ihm übernachten, bezahlen für den besonderen Mehrwert, im „echten“ Obermutten „aus dem Internet“ zu schlafen, das es sogar in Japan in die Abendnachrichten schaffte.

Auch wenn es schade ist, dass die Initiative zur Aktion nicht von Obermutten, sondern von der örtlichen Tourismusorganisation Graubünden Ferien in Zusammenarbeit mit der Agentur Jung von Matt/Limmat ausging, ist sie exemplarisch dafür, wie man auch mit kleinem Budget weltweit auf sich aufmerksam machen kann – nur mit einer guten Idee, ohne großes Budget. Oberstaufen hat das im letzten Jahr mit der StreetViewTorte ebenso idealtypisch vorgemacht.

Was wirklich zählt ist Mut neue Wege zu gehen und alte Zöpfe abzuschneiden! Innovativ zu sein und den Mitarbeitern in den touristischen Organisationen Vertrauen zu schenken! Ideen hat jeder – Umsetzen können Sie allerdings nur Wenige!

Liebe Grüße

Florian & Melanie

Florian Bauhuber

... ist Geschäftsführer von Tourismuszukunft - Institut für eTourismus sowie wissenschaftl. Mitarbeiter am Lehrstuhl für Kulturgeographie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. In seinem wissenschaftlichen und beruflichen Fokus sind Innovationen in Destinationen, wie z.B. Social Media-Anwendungen, die zunehmende Virtualisierung des Reisens sowie neue Reisetrends bzw. Reiseformen.

16. September 2009

Social Media Guidelines

Was sind Social Media Guidelines – was ist das schon wieder? Ja, Social Media erfordert auch Regelungen für Unternehmen. Warum? Weil jetzt jeder Mitarbeiter über das Unternehmen sprechen kann: nicht nur am Stammtisch wie früher, nein – mittlerweile im Internet, genauer gesagt im Social Web.

Nur leider bleibt so eine Information selten auf einer Plattform, sondern zieht bei Interesse & Relevanz Kreise durch alle Plattformen (Twitter, Facebook und Co.). Was heißt das für touristische Unternehmen, wenn Sie ihre Online Reputation schützen wollen – ganz einfach: die Erarbeitung von Social Media Guidelines

Erste Unternehmen in der Tourismusbranche haben sich diesem Thema schon gestellt und bereits Social Media Guidelines (z.B. die Österreich Werbung) ausgearbeitet. Wir begleiten im Moment mehrere Kunden bei diesem Thema – unser Fazit ist klar. Jedes Unternehmen ist anders und somit auch jede Social Media Guideline. Sie entspricht der Unternehmenskultur und den Mitarbeitern.

Wir freuen uns sehr, Teil dieser spannenden Umstrukturierung-Prozesse sein zu dürfen. Hierbei geht es nämlich nicht um Tools oder Technologien, sondern um soziale Innovationen – diese sind aus unserer Sicht die wahre Revolution des Social Webs.

Florian Bauhuber

... ist Geschäftsführer von Tourismuszukunft - Institut für eTourismus sowie wissenschaftl. Mitarbeiter am Lehrstuhl für Kulturgeographie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. In seinem wissenschaftlichen und beruflichen Fokus sind Innovationen in Destinationen, wie z.B. Social Media-Anwendungen, die zunehmende Virtualisierung des Reisens sowie neue Reisetrends bzw. Reiseformen.

9. September 2009

Fanbox für Destinationen

Am 31. Juli haben wir unsere Fanbox in die Seite integriert. Seitdem sind mehr als 100 neue Fans hinzugekommen. Heute habe ich nun die erste Destination mit einer Fanbox entdeckt. Genauer gesagt mit einer Fanbox-Integration auf der Hauptseite eines Tourismusverbands: Fuschlsee im schönen Salzkammergut, das wir seit geraumer Zeit beim Thema Social Media betreuen.Wir würden uns freuen, wenn unsere positive Entwicklung mit dem Tool bei Fuschlsee ebenso nachzuvollziehen wäre – wir sind gespannt! icon smile Fanbox für Destinationen

Fuschlsee Fanbox für Destinationen

Nein – eigentlich sind wir das nicht – wir wissen, dass die Integration sinnvoll ist – die Zahlen werden zeigen, dass dies für Destinationen unerlässlich ist, Facebook mit der eigenen Webseite zu verzahnen.

Florian Bauhuber

... ist Geschäftsführer von Tourismuszukunft - Institut für eTourismus sowie wissenschaftl. Mitarbeiter am Lehrstuhl für Kulturgeographie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. In seinem wissenschaftlichen und beruflichen Fokus sind Innovationen in Destinationen, wie z.B. Social Media-Anwendungen, die zunehmende Virtualisierung des Reisens sowie neue Reisetrends bzw. Reiseformen.

1. September 2009

Buchungswidget in Facebook Fanpages

Buchungswidget Facebook Buchungswidget in Facebook Fanpages

Die Test-Phase unserer Buchungswidgets in Facebook Fanpages ist nun abgeschlossen. Seit einigen Wochen sind unsere Funktionalitäten bei unseren Kunden im Einsatz – wir freuen uns sehr darüber! Auf folgenden Fanpages kann die Funktionalität begutachtet (links in der Startseite) werden:

- Fanpage SalzburgerLand

- Fanpage Montafon

Bei beiden Regionen setzen wir auf dem vorhandenen Feratel Deskline-System auf. Natürlich ist dies aber auch bei anderen Buchungssystemen möglich

Interesse? – einfach mit mir Kontakt aufnehmen.

Viele Fragen wurden uns gestellt, ob dies überhaupt notwendig ist! Ist Facebook ein Vertriebskanal, sind Fanpages dafür geeignet? Wir würden gern hierzu Eure Meinung hören – wir haben eine klare Meinung, die wir hoffentlich in ein paar Monaten mit Zahlen belegen können.

Florian Bauhuber

... ist Geschäftsführer von Tourismuszukunft - Institut für eTourismus sowie wissenschaftl. Mitarbeiter am Lehrstuhl für Kulturgeographie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. In seinem wissenschaftlichen und beruflichen Fokus sind Innovationen in Destinationen, wie z.B. Social Media-Anwendungen, die zunehmende Virtualisierung des Reisens sowie neue Reisetrends bzw. Reiseformen.

13. Juli 2009

Ein Plädoyer für das Social Web!

In der vergangenen Woche haben wir ein Webseiten-Konzept zur Diskussion gestellt – die Diskussion wurde sehr rege geführt, weshalb ich mich sehr zurückgehalten habe – nun habe ich sehr kurz und emotional ein Plädoyer für das Social Web verfasst, das als Kommentar meine Meinung zu dem Thema zusammenfassen soll:

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Florian Bauhuber

... ist Geschäftsführer von Tourismuszukunft - Institut für eTourismus sowie wissenschaftl. Mitarbeiter am Lehrstuhl für Kulturgeographie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. In seinem wissenschaftlichen und beruflichen Fokus sind Innovationen in Destinationen, wie z.B. Social Media-Anwendungen, die zunehmende Virtualisierung des Reisens sowie neue Reisetrends bzw. Reiseformen.

16. Mai 2009

Sind FIPOSE die Zukunft der Reiseentscheidung, des Reisekaufs und des Reiseerlebnisses?

FIPOSEFully integrated personal online social environments

Was ist denn das? Das längste Buzzword des Monats? Nein, eigentlich nur ein schneller Gedanke. Mit FIPOSE meine ich Social Networks, die soviel Infrastrukturleistungen bieten, dass man sie als Handlungsumfeld des Nutzers auffassen könnte. Wie komme ich da jetzt drauf?

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Daniel Amersdorffer

4. April 2009

Karwendolin – ein neuer Anton aus Tirol? Onlinemarketing einer Destination

Die tiroler Karwendelregion wirbt jetzt mit einer neuen Webseite für sich – www.karwendolin.com. Karwendolin - Was ist das, fragen Sie sich sicherlich auch?

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Daniel Amersdorffer

31. März 2009

Urlaub im Club Med mit Clubmedinsider.com

Club Med hat heute, wie auf Hotelmarketing zu lesen war, eine Social Community namens Club Med Insider gelauncht. Unter http://www.clubmedinsider.com/ können sich nun Gäste und Fans von Club Med vernetzen, sich vor Ort treffen, Erfahrungen und Tipps austauschen. Filme, Texte, Reiseberichte und Videos können vom Nutzer direkt erstellt werden und es gibt sogar einen Experten, der einem Rat geben kann, wenn andere Gäste die Frage nicht beantworten können – gute Idee, mal weiter beobachten.

club med interactive Urlaub im Club Med mit Clubmedinsider.com

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Daniel Amersdorffer