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	<title>Social Media Beratung und Agentur &#124; Tourismuszukunft: Institut für eTourismus &#187; Hotellerie</title>
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	<description>Beratung und Agentur für Social Media / Web2.0 im Tourismus (Destinationen, Reiseveranstalter, Hotels etc.)</description>
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		<title>Von Abh&#228;ngigkeit, Schockstarre und Lethargie in der Hotellerie</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 16:15:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Hotellerie schreit auf. Da hat es doch gar nicht lange gedauert bis der Paukenschlag gekommen ist. HRS, der Gigant, zieht, nach der &#220;bernahme der Mehrheit bei Hotel.de, die Preise an. 15%! Bumm! Nun liest man von gefangen sein und von der Marktmacht des Marktf&#252;hrers. Man ist w&#252;tend und sogar ein Boykott, ein Streik, geistert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Hotellerie</strong> schreit auf. Da hat es doch gar nicht lange gedauert bis der Paukenschlag gekommen ist. <strong>HRS</strong>, der Gigant, zieht, nach der &#220;bernahme der Mehrheit bei Hotel.de, die Preise an. 15%! Bumm! Nun liest man von <strong><a title="Out of reach? Blog von Markus Luthe zur Online-Distribution vom 17. Januar 2012" href="http://www.hotellerie.de/home/page_sta_6697.html">gefangen sein</a></strong> und von der Marktmacht des Marktf&#252;hrers. Man ist w&#252;tend und sogar ein Boykott, ein Streik, geistert durch so machen Hotelierskopf.<br />
Sicherlich ist die Preiserh&#246;hung ein &#196;rgernis. Frustrierend k&#246;nnte man es auch noch nennen. Aber nun in einer <strong>Schockstarre zu verharren ist sicherlich nicht der richtige Weg</strong>.</p>
<p><span id="more-11745"></span></p>
<p>Sprechen wir von der Online-Vermarktung m&#252;ssen wir festhalten, dass man als Gastgeber immer auf die <strong>Unterst&#252;tzung</strong> von Partnern angewiesen ist. In welcher Form auch immer. Einer einzigen Plattform muss man aber <strong>nicht per se ausgeliefert</strong> sein. Dass, was man als Hotelier wissen muss, ist doch ob es ohne den Vertriebspartner X geht oder es ohne Ihn nicht geht. Sprich: <strong>was bringt mir Vertriebspartner X und was kostet mich das?</strong> Doch wer weis das schon? Im vergangenen Jahr haben wir beim HSMA Pricing &amp; Distribution Day einen Vortrag zu diesem Thema gehalten. Ein einziger Zuh&#246;rer war in der Lage zu beziffern, was der Gast &#252;ber einen bestimmten Kanal wirklich kostet. Nur diese Gewissheit l&#228;sst uns doch einsch&#228;tzen <strong>was die Preiserh&#246;hung &#252;ber HRS &#252;berhaupt bedeutet</strong> . Abh&#228;ngig ist man vertriebsm&#228;&#223;ig in jeden Fall. Es geht doch nur darum die <strong>profitabelsten Abh&#228;ngigkeiten</strong> zu identifizieren! Ich sch&#228;tze mal, dass das in anderen Branchen zur Tagesordnung geh&#246;rt.<br />
Sch&#228;tze ich aber die Abh&#228;ngigkeit nicht mehr als akzeptabel ein, dann muss ich anfangen meine Hausaufgaben zu machen: Denn dann hei&#223;t es, alle M&#246;glichkeiten nutzen, den Direktvertrieb zu steigern. Sicherlich geh&#246;rt dazu auch eine <strong>Social Media Strategie</strong>. Das Thema bringt den Kunde. Dazu geh&#246;rt aber auch <strong>die Herstellung der Auffindbarkeit und der Sichtbarkeit</strong> meiner Website. Dazu geh&#246;rt aber auch die <strong>Optimierung der Usability der Website und die Auswahl eines Buchungssystems, welches den Nutzer nicht nach wenigen Minuten verzweifeln l&#228;sst</strong>. Dazu geh&#246;rt aber auch, sofern ein Gast per Telefon eine Reservierung vornehmen m&#246;chte, <strong>auch Preise zu nennen, die nicht erheblich teurer sind als die Preise die dem Nutzer auf den Portalen angeboten werden</strong>. Da haben viele sicherlich ziemlich gro&#223;en Nachholbedarf. Danach kann ich dann immer noch schreien.</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e,</p>
<p>Tim</p>
<p>P.S: Wir haben beim Programm des eMarketingDay darauf reagiert und freuen uns auf die <a href="http://www.emarketing2012.hsma.de/go/emarketingday2012_programm">Diskussion </a>mit HRS und der Hotellerie! Seid Ihr mit dabei?</p>
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		<title>Neuigkeiten beim Google Hotelfinder</title>
		<link>http://www.tourismuszukunft.de/2011/12/neuigkeiten-beim-google-hotelfinder/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 10:10:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie wir erfahren haben, gibt es beim viel diskutierten Hotelfinder Experiment mal wieder Neues zu berichten. Google scheint hier massiv daran zu arbeiten den Hotelfinder in der Suche noch pr&#228;senter zu machen. Wie einem Nutzer in den Vereinigten Staaten aufgefallen ist, testet Google die Option bei einer unterkunftsrelevanten Sucheingabe eine &#8220;Comparison Ad&#8221; auf den Hotelfinder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wir erfahren haben, gibt es beim viel diskutierten <a title="Google Hotelfinder. Was ist neu?" href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/07/google-hotelfinder-was-ist-neu/">Hotelfinder</a> Experiment mal wieder Neues zu berichten. Google scheint hier massiv daran zu arbeiten den Hotelfinder in der Suche noch pr&#228;senter zu machen. Wie einem Nutzer in den Vereinigten Staaten <a title="Google tests Hotel Finder as comparison" href="http://searchengineland.com/google-tests-hotel-finder-as-comparison-ad-104661">aufgefallen</a> ist, testet Google die Option bei einer unterkunftsrelevanten Sucheingabe eine &#8220;Comparison Ad&#8221; auf den Hotelfinder zu schalten, die &#252;ber den normalen Adwords-Anzeigen platziert ist. Sicher m&#246;chte man herausfinden welches das f&#252;r Google profitabelste Vorgehen ist. Es wird wohl darum gehen herauszufinden, ob durch die massive Lenkung von Nutzern auf den Hotelfinder mehr zu holen ist als durch den Verkauf von &#252;bernachtungsrelevanten Adwords. Zur Kasse werden in beiden F&#228;llen die Intermedi&#228;re gebeten. Nutzerseitig finde ich es schon komfortabel. Und ehrlich gesagt &#8211; ich habe mich gewundert warum der Hotelfinder nicht gleich so eingebunden wurde. Was denkt ihr: Worauf wird es hinauslaufen? Bekommen wir demn&#228;chst auch noch statt dem alten Maps-Kartenausschnitt sofort die Heatmap aus dem Hotelfinder pr&#228;sentiert?</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e,</p>
<p>Tim</p>
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		<title>News aus dem Social Web &#8211; Facebook, HRS, GogoBot und Hilton Treasure Hunt</title>
		<link>http://www.tourismuszukunft.de/2011/11/social-web-facebook-hrs-gogobot-hilton-treasure-hun/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 09:16:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf meiner heutigen Newsfeed-Konsumreise durch das Internet , sind mir ein paar spannende News begegnet, die ich gerne mit Ihnen / Euch teilen w&#252;rde&#8230; Eine Gruppe britischer Foscher hat ein Netz aus automatisierten Bots geschaffen, die in Facebook (sehr) erfolgreich Freunde sammeln und &#252;ber Freund-zu-Freund-Beziehungen bzw. die Standard-Schnittstellen von Facebook Daten gesammelt hat.W&#228;hrend im ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf meiner heutigen Newsfeed-Konsumreise durch das Internet <img src='http://www.tourismuszukunft.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  , sind mir ein paar spannende News begegnet, die ich gerne mit Ihnen / Euch teilen w&#252;rde&#8230;</p>
<ul>
<li>Eine Gruppe britischer Foscher hat ein Netz aus automatisierten Bots geschaffen, die in Facebook (sehr) erfolgreich Freunde sammeln und &#252;ber Freund-zu-Freund-Beziehungen bzw. die Standard-Schnittstellen von Facebook Daten gesammelt hat.W&#228;hrend im <a href="http://www.allfacebook.com/facebook-bots-security-2011-11">ersten Durchgang</a> maximal 30% der FB Nutzer die Freundesanfragen der Bots (die psychologisch geschickt angelegt waren was Profilbilder etc. anging) annahm, &#228;nderte sich dieser Wert, als die Bots dann die  Freunde  derjenigen anfragten, die bereits akzeptiert hatten &#8211; waren sie doch pl&#246;tzlich in einem sozialen Filter integriert&#8230; Das Datenauslesen war dann nat&#252;rlich ein leichtes Spiel.</li>
<li><a title="Facebook versus Google" href="http://money.cnn.com/2011/11/03/technology/facebook_google_fight.fortune/">Facebook-Google</a> &#8211; Drama pur.</li>
<li>Hotel.de und HRS <a href="http://hotelmarketing.com/index.php/content/article/hrs_acquires_61.6_stake_in_hotel.de">r&#252;cken n&#228;her zusammen</a> &#8211; als Gegengewicht zu Google? Denkbar&#8230;</li>
<li>Guter Artikel zum <a href="http://searchenginewatch.com/article/2115729/10-Steps-to-a-Successful-SEO-Migration-Strategy">Umziehen von Webseiten</a> &#8211; nicht zu tiefgehend, aber immerhin eine gute &#220;bersicht zum Einsteigen&#8230;</li>
<li>GogoBot &#8211; definitiv im Auge behalten, habe ich mir heute gedacht. Hier tut sich noch was&#8230; Warum? &#8211; <a href="http://thenextweb.com/apps/2011/10/18/gogobot-releases-its-first-ios-travel-app-with-discovery-tools-and-photo-filters/">neue App</a> und Finanzierung von 15 Mio. Dollar.</li>
<li>Hilton startet eine gr&#246;&#223;ere <a href="http://www.eyefortravel.com/news/hotels/hilton-comes-social-media-treasure-hunt-promotion">Social Media Kampagne im Tourismus</a>.</li>
<li><a href="http://www.amadeus.com/hotelit/industry-research/spotlight-on-revenue-management.html">Revenue Management Whitepaper</a> von Amadeus.</li>
</ul>
<p>Was sagt ihr zu GogoBot?</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e,</p>
<p>Daniel</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das Cluetrain-Manifest &#8211; &#252;berholte Thesen?</title>
		<link>http://www.tourismuszukunft.de/2011/11/das-cluetrain-manifest-uberholte-thesen/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 08:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Multiplikatoren sind die neuen Gatekeeper. Wer diese gut behandelt, dem verschaffen diese ein gutes Image.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><em>40% unserer Kaufentscheidungen werden durch die Meinungen von Freunden beeinflusst. 60% dieser Meinungen beziehen wir aus sozialen Medien. Dort stammen 80% der Meinungen von nur 5% unsere Kontakte.</em></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Diese Aussage ist zu 100% erfunden</strong>. Ich m&#246;chte mit ihr jedoch eins ausdr&#252;cken: Viele unsere Kaufentscheidungen werden – bewusst oder unbewusst – von der Meinung sehr weniger Menschen beeinflusst.</p>
<p style="text-align: left;">Leistungstr&#228;ger m&#246;chten mit Marketing vor allem zwei Dinge bezwecken: 1. Dass ihr Produkt <strong>bekannt</strong> wird; 2. Dass ihr Produkt <strong>beliebt</strong> wird. Oft verpufft Werbebudget jedoch. Selbst wenn ich im Fernsehen t&#228;glich Werbung f&#252;r eine bestimmte Joghurt-Sorte sehe, werde ich die kaufen, die mir von einem Freund empfohlen wird. Daf&#252;r gibt es einen Grund: <strong>Vertrauen</strong>.</p>
<p style="text-align: left;">Das <strong>Cluetrain-Manifest</strong> beschreibt die Vertrauensbeziehung K&#228;ufer &#8211; Verk&#228;ufer wie folgt: <strong><em>&#8220;wir sind keine zielgruppen oder endnutzer oder konsumenten. wir sind menschen &#8211; und unser einfluss entzieht sich eurem zugriff. kommt damit klar.&#8221;</em></strong></p>
<p style="text-align: left;">Das Cluetrain-Manifest behauptet, <strong>Gatekeeper g&#228;be es nicht mehr</strong>. Doch diese gibt es immernoch, und das in &#228;hnlicher Form. Fr&#252;her lie&#223; man seine Meinung von kompetenten, relevanten und vertrauensw&#252;rdigen <strong>Medien</strong> beeinflussen. Wer einen neuen PC kaufte, h&#246;rte eher auf den Rat der <strong>‘ct</strong> als auf den der <strong>Bild</strong>. Heute geht der Trend dorthin, sich Informationen im Internet zu beschaffen, wo unz&#228;hlige Menschen unz&#228;hlbar viele Meinungen abgeben. Auch dort gibt es <strong>Meinungsmacher</strong>, nur: wie findet man die, die ihre Meinung sagen, und wie beurteilt man, wessen Meinung relevant ist?</p>
<p style="text-align: left;">Die einfachste Methode ist wohl diese: <strong>Messen</strong>, wie aktiv diese Menschen sind, sei es &#252;ber <strong>Check-Ins</strong>, <strong>Statusmeldungen</strong> via <strong>Facebook</strong> oder <strong>Bewertungen in Qype</strong>. Und wie viel Beachtung diese Menschen und ihre Beitr&#228;ge finden, in etwa durch Kommentare, Likes, und Klicks auf ihre Links.</p>
<p style="text-align: left;">Beeinflusst man die Meinung der wenigen, die <strong>Einfluss</strong> haben, beeinflusst man damit indirekt auch die Meinung der vielen, die sie beachten. Ein kleines Beispiel aus meinem pers&#246;nlichen Alltag: Wenn ich unterwegs bin um Kunden zu schulen, gehe ich abends gern noch etwas essen. Meist habe ich noch kein <strong>Stammlokal</strong>, und so schaue ich meist <strong>online</strong>, wo ich essen gehe. Die wenigsten Restaurants k&#246;nnen mehr als ein Dutzend Bewertungen auf den bekannten <strong>Bewertungsplattformen</strong> – <strong>Google Places, Qype, Foursquare </strong>– vorweisen, dennoch sind es diese wenigen Bewertungen, die das Bild der Menschen bestimmen.</p>
<p style="text-align: left;">Es ist also wichtig, vor allem diejenigen zu erreichen, deren Meinung <strong>geh&#246;rt</strong> wird und <strong>Gewicht</strong> hat.</p>
<p style="text-align: left;">Tools daf&#252;r gibt es schon: So zeigt Facebook die Statusmeldungen, die f&#252;r den jeweiligen Nutzer am interessantesten sein k&#246;nnten unter <strong>&#8220;Hauptmeldungen</strong>&#8221; an; Seiteninhabern sehen, wie gut Statusmeldungen bei den Fans ankommen. Auch hat Google mit dem <a href="http://venturebeat.com/2011/10/10/google-acquires-socialgrapple/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+Venturebeat+%28VentureBeat%29" target="_blank">Kauf des Startups &#8220;SocialGrapple&#8221;</a> weitere Expertise erworben, um die Interessen der Nutzer besser einsch&#228;tzen zu k&#246;nnen.</p>
<p style="text-align: left;">Ein f&#252;r jeden zu nutzendes Tool ist <strong>Klout</strong>. Klout dient ebendazu, den Einfluss von bestimmten Menschen im Internet abzusch&#228;tzen und zu klassifizieren. Diese Menschen kann man dann als <strong>Multiplikator</strong> nutzen, die auf das eigene Produkt aufmerksam machen, zum Beispiel ein Auto. Im gezeigten Beispiel wurden 217 <strong>Influencer</strong> zu einer Testfahrt eingeladen und erzeugten 51 Millionen <strong>Impressions</strong>.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/10/Audi nutzt Klout.png"><br />
</a> <a href="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/11/audi.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-10995" title="Audi Produkt Launch via Klout-Influencer" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/11/audi.png" alt="" width="480" height="295" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/10/audi2.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-10811" title="Audi Verst&#228;rkungskette" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/10/audi2-196x300.png" alt="" width="196" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Die Airline <strong>Virgin America</strong> verkn&#252;pfte den <strong>Klout-Score</strong> mit <strong>Geodaten</strong> und <strong>Flugbuchungen</strong> und <a href="http://www.tnooz.com/2010/06/21/news/virgin-america-partners-with-klout-to-influence-social-media-influencers/" target="_blank">schenkte den ersten 120 &#8220;Influencern&#8221;</a>, die bei ihr einen Flug von oder nach Toronto buchten den R&#252;ckflug &#8211; inklusive <strong>gratis WLAN</strong>. Das &#8220;Palms&#8221;, ein Hotel in Las Vegas <strong>checkt den Score der G&#228;ste</strong>, und <a href="http://adage.com/article/digitalnext/marketing-las-vegas-palms-hotel-klout-scores/146189/" target="_blank">gew&#228;hrt denen mit besonders hohem Score</a> besondere Annehmlichkeiten.</p>
<p style="text-align: left;">Unser Blog wird <a href="http://klout.com/#/tourismusblog " target="_blank">von Klout</a> (hoffentlich korrekt <img src='http://www.tourismuszukunft.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ) als einflussreich zum Thema „Social Media“ eingesch&#228;tzt, warum er aber auch als relevant im Bezug auf das „Massachusetts Institute Of Technology“ gilt, das k&#246;nnen wir uns nicht erkl&#228;ren.</p>
<p style="text-align: left;">Dieses Tool ist <strong>frei zug&#228;nglich</strong>, die Frage ist, wie kann es f&#252;r Leistungstr&#228;ger nutzbar gemacht werden? Nun, die Anzahl der Menschen, die Dienste wie <strong>Foursquare</strong> oder <strong>Google Places</strong> nutzt, um an Orten einzuchecken steigt, und sie wird mit dem <a href="http://bjoerntantau.com/der-durchbruch-des-mobilen-internets-naehert-sich-12102011.html" target="_blank">Erfolg von Smartphones mit Internetflats</a> weiter steigen. &#220;ber ihre Check-Ins k&#246;nnen <strong>Leistungstr&#228;ger</strong> G&#228;sten ihre <strong>Internet-Identit&#228;t</strong> zuordnen und diese mit Tools wie Klout <strong>messen</strong>. Besonders einflussreiche G&#228;ste k&#246;nnen so identifiziert werden. Eine elegante L&#246;sung daf&#252;r wurde mit der <strong><a href="http://venuemachine.heroku.com/" target="_blank">VenueMachine </a></strong>erdacht, das allerdings nur f&#252;r Foursquare funktioniert: Der Venue-Besitzer kann dort einstellen, dass er eine <strong>SMS</strong> bekommt, wenn jemand eincheckt, der einen bestimmten <strong>Klout-Score</strong> &#252;berschreitet.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/10/photo3-e1316440512733-300x211.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-10897" title="SMS &#252;ber VenueMachine" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/10/photo3-e1316440512733-300x211.png" alt="" width="480" height="338" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/11/VenueMachine_Check-Ins.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-10987" title="VenueMachine - Check-Ins" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/11/vm-schnitt.png" alt="VenueMachine aus Sicht des Venue-Admins" width="480" height="423" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Wenn gew&#252;nscht, lassen sich so auch die erkennen, die besonders oft zum Thema <strong>Gastronomie</strong> oder <strong>Hotellerie</strong> schreiben und gelesen werden. Umgekehrt lassen sich auf diese Art und Weise auch <strong>Fachleute</strong> zu bestimmten Themengebieten finden. Mit Sicherheit werden in Zukunft in <strong>Monitoringtools</strong>, und sp&#228;ter in <strong>Kassen- und Reservierungssysteme</strong> die M&#246;glichkeit integriert den Einfluss bestimmter Social Media Nutzer abzusch&#228;tzen. Es mag <strong>ethisch fragw&#252;rdig</strong> sein, einen Gast besser zu behandeln, nur weil er wichtig ist, getan wird es aber – ob bewusst oder unbewusst &#8211; jedoch schon. Oder was meint Ihr?</p>
<p style="text-align: left;">
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Google Places, oder: wie man die Konkurrenz von der Karte fegt!</title>
		<link>http://www.tourismuszukunft.de/2011/10/google-places-oder-wie-man-die-konkurrenz-von-der-karte-fegt/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 12:19:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Einfluss von Places auf B2C-Beziehungen zwischen Hotellerie, Tourismus, allgemein Dienstleistern. Interessant f&#252;r Leute, deren Google Place geschlossen wurde]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon im Juni diesen Jahres schaltete Google die <strong>City Pages</strong> online, eine Art <strong>Stadtportal</strong>, das verschiedene, schon vorhandene und neue Google-Dienste zusammenfasst. Es handelt sich dabei offensichtlich um einen Test, denn bisher sind nur <a href="http://www.google.com/city/" target="_blank">sechs us-amerikanische St&#228;dte</a> freigeschaltet. Im jeweiligen Stadtportal sind die Bewertungen lokaler Anbieter der Gastronomie- und Freizeitbranche in <strong>Places </strong>zu sehen.</p>
<p>Die Places sind hier benutzerfreundlicher zu durchsuchen als in der gewohnten Ansicht, wodurch man mehr Nutzer anzieht, die in Folge auch mehr Bewertungen schreiben sollten. Gesch&#228;ftsinhabern f&#228;llt es so leichter, sich mit anderen Gesch&#228;ften zu vergleichen und vor allem &#8211; optimieren, optimieren, optimieren! Gern helfen wir hier weiter! Weiterlesen hilft aber auch <img src='http://www.tourismuszukunft.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span id="more-10517"></span></p>
<p>Zur Zeit die beste Ansicht, um sich die Places im n&#228;heren Umkreis anzuschauen ist die unter <a href="http://places.google.com/rate" target="_blank">places.google.com/rate</a>. Wer will, kann sein Profil auch &#246;ffentlich schalten, wie <a href="http://places.google.com/rate?uid=202654645066283395862" target="_blank">diese Google-Mitarbeiterin</a>, deren eigentliche Aufgabe es allerdings ist, die <a href="http://blog.kennstdueinen.de/2011/04/google-places-kritik-an-fehlerhaften-daten/" target="_blank">vielen Fehler</a> in den Datenbanken von Google Places auszubessern. Das zeigt uns, dass Google die Places-Seiten vorantreibt – einen Bereich, in dem sich Googles momentan innovativste Felder <strong>Lokal</strong>, <strong>Sozial</strong> und <strong>Mobil</strong> &#252;berschneiden.</p>
<p>Jeder der schonmal gegoogelt hat, d&#252;rfte die Places schon einmal gesehen haben, schlie&#223;lich hat <strong><a href="http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.google-chef-in-deutschland-ein-fuenftel-aller-suchanfragen-ist-regional-page1.86e0cd12-dd2a-4190-ae2d-8f824dd90aab.html" target="_blank">jede f&#252;nfte Google-Suche regionalen Bezug</a></strong>, speziell bei <strong>mobilen Suchanfragen</strong> sind es erstaunliche <strong>40%</strong>. Bei Suchen mit lokalem Bezug klicken zwar 25% der Suchenden auf eine <strong>Reviewseite</strong> und nur 10% auf die <strong>Places</strong>, jedoch sollte man hier nicht vergessen, wie immens hoch die Anzahl der Suchanfragen ist, die Google insgesamt bekommt. Auch wird der Mehrwert der Places von den Nutzern noch erkannt werden, zur Zeit klicken zwei Drittel der Nutzer auf den Link zur <strong>Website</strong>.</p>
<p>So kommt es, dass die Places f&#252;r kleinere, speziell im B2C-Bereich agierende Unternehmen immer wichtiger und verbreiteter werden. In den USA sind sie kaum noch hinwegzudenken, hier kommt das Problem auf, aus der <strong>Masse</strong> herausstechen zu m&#252;ssen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/09/Places.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-10524" title="Google Maps mit eingeblendeten Places" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/09/1Getting_Found.jpg" alt="Google Maps mit eingeblendeten Places" width="389" height="262" /></a></p>
<p>In Deutschland haben jedoch die wenigsten <strong>Unternehmen</strong> Places angelegt, obwohl es gen&#252;gend Material f&#252;r <a href="http://www.tk-blog.de/2011/09/google-places-eintragen-google-maps-eintragtrag-fur-google-maps/" target="_blank">Laien</a>, <a href="http://designmodo.com/google-places/" target="_blank">Fortgeschrittene</a> und <a href="http://blog.kennstdueinen.de/2011/09/lokale-suche-seo-masnahmen-fur-fortgeschrittene/" target="_blank">Profis</a> gibt.</p>
<p>Was viele nicht bedenken ist, dass Google bei den Places sehr auf Crowdsourcing setzt: JEDER darf einen anlegen. Man kann jedoch auch die Places fremder Unternehmen bearbeiten – und Schindluder damit treiben. Beispielsweise, indem man einem Konkurrenzgesch&#228;ft den &#214;ffnungszustand „geschlossen“ gibt. Ist der <strong>Google Place geschlossen</strong>, verschwindet er nach einigen Tagen aus den Suchergebnissen. Gerade Gesch&#228;fte, die von Reisenden besucht werden, sind dann &#8220;Aus den Augen, aus dem Sinn&#8221; – herbe Einnahmeverluste drohen. Hier werden online Schlachten geschlagen, von denen selbst der <a href="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/4/0,3672,8350852,00.html" target="_blank">Blog des ZDF</a> berichtet. Bei Google hei&#223;t es, man nehme das Problem ernst. Nachdem ein Nutzer auf dem Place des Google-Firmensitzes aktiv wurde ist das durchaus glaubw&#252;rdig:</p>
<div id="attachment_10567" class="wp-caption aligncenter" style="width: 417px"><a href="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/09/Screen-shot-2011-08-15-at-12.14.03-PM2.png"><img class="size-full wp-image-10567  " title="Googles Google Place geschlossen 2011-08-15" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/09/Screen-shot-2011-08-15-at-12.14.03-PM2.png" alt="Googles Google Place geschlossen" width="407" height="347" /></a><p class="wp-caption-text">Googles Google Place geschlossen</p></div>
<p>Seitdem teilt Google Ladenbesitzern per Mail mit, wenn ihr<strong> Gesch&#228;ft online auf „geschlossen“</strong> gesetzt wird.</p>
<p>N&#252;tzlicher, als Google Places passiv zu nutzen ist jedoch die proaktive Nutzung. Ein gutes Beispiel hierzu ist die Hotelkette <strong>„Best Western“.</strong> Diese testet, &#252;ber eine direkte Schnittstelle auf die <strong>Hotel Price Ads</strong> von Google zuzugreifen, so dass direkt &#252;ber Google Betten gebucht werden k&#246;nnen. <a href="http://biztravel.fvw.de/direkte-schnittstelle-zu-google-places/393/94610/4070" target="_blank">Laut Carmen D&#252;cker</a>, der Zust&#228;ndigen f&#252;r E-Business, ist Ziel des neuen Vertriebskanals, „kein Gesch&#228;ft an teurere oder externe Portale zu verlieren und Buchungsanfragen wieder auf die eigenen Buchungsseiten zu lenken“, so dass das Zahlen von Provisionen an Reisemittler wie <strong>HRS</strong> oder <strong>Booking.com</strong> vermieden werden kann.</p>
<p>Noch eine weitere Neuerung k&#246;nnte f&#252;r Hotels – generell touristische Dienstleister – interessant werden: <strong>Google Offers</strong>. W&#228;hrend dieses Angebot in den USA schon <a href="https://www.google.com/offers/home?utm_source=social&amp;utm_medium=soc-tw&amp;utm_campaign=googlenyc-dt#!archived/19c59f83035fe282" target="_blank">unter Googles Dach anl&#228;uft</a> und teils auch speziell <strong>touristische Dienstleistungen</strong> wie <a href="https://www.google.com/offers/home?st=!details%2F19c59f83035fe282%2FDC34PDQM2499XIXJ#details/19c59f83035fe282/DC34PDQM2499XIXJ" target="_blank">Museumsbesuche</a> und <a href="https://www.google.com/offers/home?utm_source=social&amp;utm_medium=soc-tw&amp;utm_campaign=googlenyc-dt#!details/19c59f83035fe282/5GZ25JV3Y17F3G2D" target="_blank">gef&#252;hrte Radtouren</a> anbietet, hat Google f&#252;r den deutschsprachigen Bereich vorletzte Woche <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2011/09/19/google-uebernimmt-dailydeal.aspx" target="_blank">das bekannte deutsche Startup <strong>„DailyDeal“</strong> gekauft</a> und dabei 200 Millionen Euro in ein Gesch&#228;ftsmodell investiert, dessen <a href="http://t3n.de/news/groupon-unternehmen-verschweigen-versucht-326386/" target="_blank">Nachhaltigkeit in Frage gestellt</a> wird.</p>
<p>Google hat in der Vergangenheit verschiedenste Dienste ins Angebot genommen, oft fehlt diesen aber die Verkn&#252;pfung. So ist Google Maps zwar mit Google Places verkn&#252;pft, nicht jedoch mit Google Plus oder Google Offers. Wir sind uns sicher: Das wird sich &#228;ndern.</p>
<p>Google Plus-Nutzer werden sehen k&#246;nnen, wenn ein Bekannter eine Bewertung zu einem Place schreibt und weitere Bekannte werden Bewertungen schreiben. Man wird &#8211; sucht man nach einem Restaurant &#8211; nicht mehr nur sehen, was anonyme, unter einem Pseudonym schreibende Menschen dar&#252;ber denken, nein, man wird sehen, was die eigenen Freunde und Kollegen &#252;ber das Restaurant denken – Menschen, denen man vertraut.</p>
<p>Wir erinnern uns: <strong>&#8220;M&#228;rkte sind Gespr&#228;che&#8221;</strong>.</p>
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		<title>Social Media Seminare – Facebook f&#252;r Touristiker</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 09:46:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Ferber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Zeitraum Oktober bis Dezember 2011 veranstalten wir 5 Seminare zum Thema &#8220;Facebook f&#252;r Touristiker&#8221; an den Standorten Frankfurt, M&#252;nchen und Essen. Die Seminare sind offen f&#252;r Mitarbeiter von Tourismusorganisationen, Verb&#228;nden, Hotels und nat&#252;rlich auch von Reiseveranstaltern und Reiseb&#252;ros. Alle Seminarr&#228;ume sind mit Computern ausgestattet, so dass verschiedene Einstellungen direkt ausprobiert und get&#228;tigt werden k&#246;nnen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Im Zeitraum Oktober bis Dezember 2011 veranstalten wir 5 <strong>Seminare zum Thema &#8220;Facebook f&#252;r Touristiker&#8221;</strong> an den Standorten Frankfurt, M&#252;nchen und Essen. Die Seminare sind offen f&#252;r Mitarbeiter von Tourismusorganisationen, Verb&#228;nden, Hotels und nat&#252;rlich auch von Reiseveranstaltern und Reiseb&#252;ros. Alle Seminarr&#228;ume sind mit Computern ausgestattet, so dass verschiedene Einstellungen direkt ausprobiert und get&#228;tigt werden k&#246;nnen.</p>
<p align="left">In den Seminaren werden wir eine kurze, allgemeine Einf&#252;hrung in das Thema <strong>Social Media</strong> geben und danach aber haupts&#228;chlich auf die Plattform <strong>Facebook</strong> eingehen. Die Teilnehmer lernen im Seminar die <strong>Grundfunktionen eines Personenprofils</strong> kennen sowie die <strong>M&#246;glichkeiten</strong>, die sich <strong>f&#252;r Unternehmen</strong> ergeben. Auch f&#252;r Facebook User, welche schon l&#228;nger auf Facebook aktiv sind, ist ein Seminarbesuch hilfreich. Sie bekommen n&#252;tzliche Tipps und Tricks in Bezug auf die richtige Kommunikation, Werbeanzeigen und vieles mehr.</p>
<p align="left"><span id="more-10493"></span></p>
<p align="left">TIPP: W&#228;hrend des Seminars kann sich jeder Teilnehmer eine eigene Unternehmensseite mit Hilfe fachm&#228;nnischer Unterst&#252;tzung erstellen!</p>
<p align="left">Hier ein kurzer &#220;berblick &#252;ber die einzelnen Programmpunkte der Seminare:</p>
<p align="left">I)     Begr&#252;&#223;ung &amp; Vorstellungsrunde<br />
II)    &#220;berblick Social Media<br />
III)   Vom Online-Marketing zum Social Media Marketing<br />
IV)   Facebook (Zahlen, Fakten, Datenschutz, Fanpages, Social Plugins, uvm.)<br />
V)    Best Practise Beispiele<br />
VI)   Fazit</p>
<p align="left">Die Seminare finden an folgenden Terminen statt:<a href="http://touristikconsulting.de/seminare/seminare-buchen/?event_id=37"><br />
</a></p>
<ul>
<li>10.10.2011 in Essen (G&#228;rtnerstra&#223;e)</li>
<li>14.10.2011 in Frankfurt (Solmsstra&#223;e)</li>
<li>18.10.2011 in M&#252;nchen (Hansastra&#223;e)</li>
<li>14.11.2011 in Frankfurt (Solmsstra&#223;e)</li>
<li>14.12.2011 in Frankfurt (Solmsstra&#223;e)</li>
</ul>
<p align="left">Jedes Seminar dauert von 10.00 Uhr bis ca. 18.00 Uhr und die Teilnahmegeb&#252;hr betr&#228;gt <strong>249,- € pro Person (zzgl. MwSt.)</strong>. Ab 8 bis maximal 15 Teilnehmer finden die Seminare statt.</p>
<p align="left">Interessierte k&#246;nnen Sich gerne bei mir unter p.ferber[at]tourismuszukunft.de oder Tel: 08421/70743-23 n&#228;her informieren bzw. anmelden.</p>
<p align="left">Wir freuen uns auf ein paar spannende Seminare mit Euch/Ihnen!</p>
<p align="left">Peter Ferber</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zur&#252;ck vom MICEcamp 2011! #mc11</title>
		<link>http://www.tourismuszukunft.de/2011/08/zuruck-vom-micecamp-2011/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 10:06:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Sonntagnachmittag  ist das MICEcamp zu Ende gegangen, das wir in diesem Jahr zum zweiten Mal in Zusammenarbeit mit der HSMA veranstaltet haben. Etwas mehr als 60 Teilnehmer aus dem MICE Bereich hatten sich im Lufthansa Training- &#38; Conference Center in Seeheim zusammengefunden um aktuelle Themen die diesen Teilbereich des Tourismus zu diskutieren. Nach einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntagnachmittag  ist das <a title="MICEcamp 2011" href="http://www.micecamp.de">MICEcamp</a> zu Ende gegangen, das wir in diesem Jahr zum zweiten Mal in Zusammenarbeit mit der <a title="HSMA" href="http://www.hsma.de/">HSMA</a> veranstaltet haben. Etwas mehr als 60 Teilnehmer aus dem MICE Bereich hatten sich im <a title="Lufthansa Training &amp; Conference Center Seeheim" href="http://www.lh-seeheim.de">Lufthansa Training- &amp; Conference Center</a> in Seeheim zusammengefunden um aktuelle Themen die diesen Teilbereich des Tourismus zu diskutieren.</p>
<p>Nach einem Get-Together am Freitagabend ging es dann mit der Themenwahl am Samstagmorgen richtig los. Die Themen bewegten sich zwischen den klassischen Themen wie <strong>Yieldmanagement</strong> und <strong>Fachkr&#228;ftemangel</strong> bis zu den Themen wie Soziale Medien den MICE-Bereich beeinflussen. Ich selbst habe die Gelegenheit genutzt, um mit den Teilnehmern &#252;ber das Thema Google zu sprechen. Genauer: Der Weg hin zu einem Medium, das den <strong>kompletten Customer Journey</strong>  des Reisenden abbilden kann. Dabei kamen nat&#252;rlich <a title="T&#246;tet Google+ Facebook?" href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/07/totet-google-facebook-meine-these-nein-google-totet-twitter/">Google+</a> und der neue <a title="Google Hotelfinder. Was ist neu?" href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/07/google-hotelfinder-was-ist-neu/">Hotelfinder</a> zur Sprache. Die Konsequenz, so stellten wir fest, wird in der Zukunft eine noch h&#246;here <strong>Abh&#228;ngigkeit von Google</strong> sein.</p>
<p>Nach der Mittagspause stellte uns dann Alexandra Quiring von TripsByTips die voraussichtlichen Konsequenzen des neuen Panda-Updates von Google vor. Das Update wird dem User helfen die <strong>qualitativ hochwertigsten Suchergebnisse</strong> zu erhalten. Es wird also vor allem die l&#228;stigen Content-Farmen treffen, die unsere Suche immer erschweren. Da kann man sich freuen.<br />
Gleichzeitig wurde ein Thema diskutiert, welches sicherlich die komplette Branche bewegt. Es ging um den <strong>Fachkr&#228;ftemangel</strong>, und darum welche Ma&#223;nahmen ergriffen werden k&#246;nnen, um wieder attraktiv junge Berufseinsteiger zu werden. Dabei zeigt sich, dass sehr wohl Ideen existieren, derzeit aber noch nicht ausreichend umgesetzt werden.<br />
Bei der Frage, wie der MICE-Bereich<strong> soziale Medien im Betriebsprozess</strong> einsetzen kann, herrschte weitgehend Einigkeit dar&#252;ber, dass hier ein gutes <strong>Storytelling</strong> das A und O ist. Au&#223;erdem wurde &#252;ber die<strong> m&#246;glichen Multiplikatoren</strong> diskutiert  und wie diese die &#252;ber soziale Medien angesprochen werden k&#246;nnen, um <strong>Aufmerksamkeit in den Zielgruppen</strong> zu generieren.<br />
Dass das Storytelling auch <strong>beim Event selbst</strong> ein Baustein ist, wurde in der folgenden Session deutlich. Ein Rahmenprogramm, durchgef&#252;hrt mit Leidenschaft und Passion, welches auch die Werte und den Charakter des Hauses unterstreicht, wirkt dabei authentisch und der Event bleibt beim Kunden und beim Teilnehmer <strong>nachhaltig in Erinnerung</strong>.<br />
Kontrovers wurde dann die Diskussion dar&#252;ber, wie die <strong>Budgetierung des Marketings</strong> in Zukunft aussehen muss. <strong></strong> Es wurde in der Diskussion festgestellt, dass die Erfahrungen dort <strong>extrem divergieren</strong>. Waren einige sehr zufrieden mit dem Erfolg ihrer Print-Kampagnen, sagten andere, dass beispielsweise das <strong>Hotelprospekt</strong> &#252;berhaupt nicht mehr nachgefragt wird, die <strong>Kommunikation &#252;ber soziale Medien</strong> aber  sehr gut funktioniere. Wir stellen also fest, dass eine Generalisierung f&#252;r alle Betriebe nicht m&#246;glich ist. Es kommt dabei darauf an, <strong>den Erfolg konsequent zu &#252;berpr&#252;fen</strong> und nach diesen Ergebnissen Entscheidungen zu treffen.</p>
<p>Nach einem interessanten Abend ging es dann in die Sonntagssessions. Dabei war die Zukunft der MICE-Messen ein Thema genauso wie der <strong>Schutz der Privatsph&#228;re in <a title="Facebook" href="www.facebook.com">Facebook</a> oder <a title="Xing" href="www.xing.de">Xing</a></strong>. Ich nahm in einer Session (Webseitenklinik) zusammen mit Florian einige Websites der Teilnehmer hinsichtlich verschiedener Kategorien wie bspw. Vertriebsoptimierung oder Usability  unter die Lupe und diskutierten verschiedene <strong>Verbesserungsvorschl&#228;ge</strong>.<br />
Auch <strong>das Dauerthema Bewertungen</strong>, wenn auch in einem anderen Kontext, war auch Bestandteil einer Session. Es wurde &#252;ber <strong>Qualit&#228;tsmanagement</strong> im Haus gesprochen, und dabei nat&#252;rlich auch, wie man <strong>G&#228;stebewertungen</strong> dabei einflie&#223;en lassen kann.</p>
<p>Insgesamt war zu beobachten, dass die <strong>Online-Themen</strong>, im Gegensatz zum vergangenen Jahr, wieder leicht in den Hintergrund getreten sind. Momentan gibt es zahlreiche <strong>Herausforderungen</strong> in anderen Bereichen, dennoch wurde aber auch deutlich, dass im Online-Bereich nicht alle ihre <strong>Hausaufgaben</strong> bereits erledigt haben. In der Feedbackrunde gab es von den Teilnehmern viel Positives f&#252;r Camp, Orga und Location. F&#252;r viele Teilnehmer war es das erste Camp, wovon der Gro&#223;teil ank&#252;ndigte, auch beim MICEcamp 2012 dabei sein zu wollen. Wir freuen uns drauf.</p>
<p>P.S. Bilder von der Veranstaltung gibt es auf der <a title="MICEcamp Facebook" href="http://www.facebook.com/search.php?q=sarah%20knittel&amp;init=quick&amp;tas=0.7668217881995013#!/media/set/?set=a.257050530985715.71335.119261004764669">Facebook-Seite</a>. Die Diskussionen k&#246;nnt ihr unter dem Hashtag <strong>#mc11</strong> nachlesen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Hotelfinder. Was ist neu?</title>
		<link>http://www.tourismuszukunft.de/2011/07/google-hotelfinder-was-ist-neu/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 13:46:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Update (18.10.2011): Seit heute auch in Deutschland verf&#252;gbar &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212; Gestern  Abend hat Google mal wieder die Muskeln spielen lassen und  seinen neuesten Streich namens „Google Hotelfinder“ gestartet. Dieses Tool, welches bislang aber nur f&#252;r Orte in den USA verf&#252;gbar ist, soll dem Internetnutzer die Suche nach einem Hotel in Zukunft vereinfachen. Dabei hat der Suchmaschinen-Anbieter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Update (18.10.2011): Seit heute auch in <a href="http://www.google.de/hotelfinder/">Deutschland verf&#252;gbar</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Gestern  Abend hat <strong>Google</strong> mal wieder die Muskeln spielen lassen und  seinen neuesten Streich namens <strong><a title="Google Hotelfinder" href="http://www.google.com/hotelfinder/">„Google Hotelfinder“</a></strong> gestartet. Dieses Tool, welches bislang aber nur f&#252;r Orte in den <strong>USA</strong> verf&#252;gbar ist, soll dem Internetnutzer die Suche nach einem Hotel in Zukunft vereinfachen. Dabei hat der Suchmaschinen-Anbieter seine &#252;bliche Google-Maps Hotel-Suchfunktion verfeinert und in ein eigenst&#228;ndiges Produkt verwandelt. Vor allem eine Reihe von neuen <strong>Filterfunktionen</strong> vereinfacht die Suche. Was ist also neu am Hotelfinder?</p>
<p><strong>1. Der Kartenausschnitt</strong></p>
<p>W&#228;hrend bisher in der <strong>Google Maps</strong> Hotelliste am linken Bildschirmrand alle Hotels gelistet sind, die sich auf dem momentanen Kartenausschnitt befinden, erm&#246;glicht es der  Hotelfinder „Grenzen“ in Form eines (oder mehreren) frei definierbaren Vierecks zu setzen. So ist es m&#246;glich, seine <strong>Hotelsuche</strong> auf eine Stra&#223;e oder eine bestimmte <strong>Auswahl</strong> von H&#228;userblocks zu konzentrieren. Au&#223;erhalb der Grenzen liegende Hotels werden dennoch angezeigt, auch wenn diese nicht in der Liste erscheinen. Praktisch dann, wenn man doch bereit ist einen Kompromiss einzugehen. Kennt man sich in einer Stadt nicht aus, erleichtert Google die Auswahl einer Gegend, indem es <strong>Bereiche</strong> <strong>optisch hervorhebt</strong>, die laut Google besonders oft von Besuchern frequentiert werden. Fraglich ist aber, ob sich jemand auf diese Angaben so ohne weiteres verl&#228;sst. Spannend w&#228;re es dann, wenn die <strong>Check In’s</strong> meiner <strong>Google+ Kontakte</strong> darin integriert werden w&#252;rden.</p>
<p><a href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/07/google-hotelfinder-was-ist-neu/las-vegas-auswahl/" rel="attachment wp-att-9564"><img class="aligncenter size-full wp-image-9564" title="Las Vegas Auswahl" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/07/Las-Vegas-Auswahl.png" alt="Las Vegas Auswahl" width="450" height="267" /></a></p>
<p><strong>2. Dealauswahl</strong></p>
<p>Eine bestehende Auswahl von <strong>Hotels</strong> kann genauer danach definiert werden, wie viel <strong>g&#252;nstiger</strong> das Hotel gegen&#252;ber den <strong>Durchschnittspreisen</strong>  aus der Vergangenheit ist. Die Suchmaschine „merkt“ sich also die Preise und kann diese dann mit dem tagesaktuellen Preis vergleichen. Hier liegt meiner Meinung nach eine <strong>Schw&#228;che</strong> des Produkts. Es scheint so, als w&#252;rden hier s&#228;mtliche Preise aus der Vergangenheit herangezogen. Dabei w&#228;re es <strong>sinnvoller</strong> f&#252;r den Vergleich, Preise von vergleichbaren Tagen heranzuziehen. Mache ich beispielsweise in  Las Vegas den Versuch, und w&#228;hle eine Rate am Wochenende, ist der Preis hier fast immer 30, 40 % h&#246;her als „normal“. Umgekehrt, wenn ich ein Preis unter der Woche suche, „spare“ ich immer einige %. Warum nicht Montage mit Montagen vergleichen und Samstage mit Samstagen? Das w&#228;re doch irgendwie <strong>aussagekr&#228;ftiger</strong>?!  In anderen Orten, an denen m&#246;glicherweise unter der Woche die Hotels voll mit Gesch&#228;ftsreisenden, und an den Wochenenden leer sind, wird sicherlich ein &#228;hnlicher Effekt zu erwarten sein. Das gleiche gilt f&#252;r Tage mit Messeraten.</p>
<p>Mit dieser <strong>Funktion</strong> scheint Google vor allem seiner <strong>Konkurrenz</strong> in der Heimat Paroli bieten zu wollen. Denn die Idee ist nicht neu: <strong>Bing</strong> hat eine &#228;hnliche <strong><a title="Bing. Bong! Bang? Blog von Markus Luthe zur Preispolitik vom 23. Juni 2011" href="http://www.hotellerie.de/home/newspage_6300_mn3375.html">Funktion</a></strong> schon in der Hotelsuche integriert.</p>
<p><strong>3. Vergleichbarkeit</strong></p>
<p>In der <strong>Hotelliste</strong> k&#246;nnen je nach Bedarf <strong>Detailinformationen</strong> ein- und ausgeblendet werden. So k&#246;nnen n&#228;here Angaben zum Haus, Photos oder die <strong>Bewertungen</strong> aus den Place-Pages angesehen werden. Hier ist dann der Einstieg in die <strong>Buchungssysteme</strong> der <strong>Intermedi&#228;re</strong> m&#246;glich mit denen Google <strong>kooperiert</strong>. Praktisch genau so, wie wir es auch schon seit einiger Zeit aus Google Maps gewohnt sind. Dank der Liste muss man nicht tausend weitere Fenster oder Tabs &#246;ffnen, &#252;ber die man irgendwann den <strong>&#220;berblick</strong> verliert. Sch&#246;n ist die M&#246;glichkeit, &#228;hnlich wie bei einigen Online-Shops, eine eigene „<strong>Short List</strong>“ anzulegen, in der man besonders interessante Hotels speichern kann. Dadurch ist es m&#246;glich, sich in Ruhe alle in Frage kommenden H&#228;user  zu merken und sp&#228;ter wieder zu finden.</p>
<p><a href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/07/google-hotelfinder-was-ist-neu/hotelfinder-liste/" rel="attachment wp-att-9563"><img class="aligncenter size-full wp-image-9563" title="Hotelfinder Hotelliste" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/07/Hotelfinder-Liste.png" alt="Hotelfinder Hotelliste" width="450" height="300" /></a></p>
<p><strong>Und nun?</strong></p>
<p>Google bewegt sich mit diesem Produkt weiter hin zu einer vollwertigen <strong>Hotelsuchmaschine</strong>, bzw. hat ihn eigentlich damit getan. Und macht damit seinen <strong>Marktbegleitern</strong> wie<strong> <a title="Trivago" href="www.trivago.de">Trivago</a></strong> das Leben in Zukunft wohl ein bisschen schwerer. F&#252;r die <strong>Intermedi&#228;re</strong>, die jetzt schon via Google Maps sichtbar sind, wird sich wohl erst mal nicht viel &#228;ndern. F&#252;r die, deren <strong>Raten</strong> in Google bislang nicht dargestellt werden, k&#246;nnte es aber schwieriger werden. N&#228;mlich dann, wenn die <strong>Hotelsuchmaschine</strong> von der breiten Masse akzeptiert und angenommen wird. Dann wird mehr <strong>Gesch&#228;ft</strong> an denen vorbeilaufen, die dort nicht sichtbar sind.<br />
Und die <strong>Hotels</strong>? Hier werden <strong>Standortvorteile</strong> wertvoller als sie es bislang sind. Dabei wird es darauf ankommen, ob ein Haus seinen Platz irgendwie „interessant“ machen kann. W&#252;rden <strong>Check In’s</strong> eine Rolle bei der Einstufung, wie oft ein Ort von Reisenden frequentiert wird, spielen, k&#246;nnte das Hotel verst&#228;rkt versuchen Check In’s in <strong>Google+</strong> zu generieren . Daneben m&#252;sste das Hotel aber auch versuchen, seine <strong>Umgebung</strong> f&#252;r Besucher interessant zu machen. Wie das umzusetzen ist, und ob es &#252;berhaupt m&#246;glich sein wird, diese von Google nun definierten Frequentierungs-Bereiche zu beeinflussen, wird sich zeigen m&#252;ssen.<br />
Nachdem nun die Hotels seit vergangener Woche, mit dem Entfernen externer Bewertungen von den Placepages beim Sammeln derselben praktisch von null  beginnen m&#252;ssen, kann man mit dem<strong> Hotelfinder</strong> am Horizont schon wieder die  n&#228;chsten Hausaufgaben erkennen, die auf die Hotellerie zukommen.</p>
<p>Soviel zu meinen Gedanken zu diesem Fall. Wie sieht es mit euren aus?</p>
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		<title>Hotelcamp 2011</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 13:24:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Ferber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienstleister]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Wochenende vom 14. – 16. Oktober 2011 findet das dritte Hotelcamp statt, wieder in Bendorf im Mittelrheintal. Zwei Tage lang steht folgende Fragestellung im Mittelpunkt: „Wie k&#246;nnen neue Entwicklungen rund um das Thema Internet/Web 2.0 gewinnbringend und zielf&#252;hrend f&#252;r die Hotellerie eingesetzt werden?“ Auch dieses Jahr wurde als Veranstaltungs- und &#220;bernachtungshotel wieder das „Hotel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Hotelcamp 2011" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/06/Hotelcamp.png" alt="Hotelcamp 2010" width="450" /></p>
<p>Am Wochenende vom 14. – 16. Oktober 2011 findet das dritte <a title="Hotelcamp" href="http://www.hotelcamp.de/index.php/Hauptseite" target="_blank">Hotelcamp</a> statt, wieder in Bendorf im Mittelrheintal. Zwei Tage lang steht folgende Fragestellung im Mittelpunkt: „Wie k&#246;nnen neue Entwicklungen rund um das Thema Internet/Web 2.0 gewinnbringend und zielf&#252;hrend f&#252;r die Hotellerie eingesetzt werden?“ Auch dieses Jahr wurde als Veranstaltungs- und &#220;bernachtungshotel wieder das <a title="hotel friends" href="http://www.hotel-friends-koblenz.de/" target="_blank">„Hotel Friends“</a> ausgesucht. Die <a title="HSMA" href="http://www.hsma.de/" target="_blank">Hospitality Sales &amp; Marketing Association, kurz HSMA</a> organisiert das Barcamp zusammen mit uns von <a title="TZ" href="http://www.tourismuszukunft.de" target="_blank">Tourismuszukunft – Institut f&#252;r eTourismus</a>. Die 80 Teilnehmerpl&#228;tze werden wieder sehr schnell vergeben sein, deswegen ist ein klein wenig Eile bei der Anmeldung angesagt!</p>
<p>Das teilnehmende Publikum ist bunt gemischt. Auch zum dritten Hotelcamp werden wieder Teilnehmer aus folgenden Gesch&#228;ftsbereichen erwartet: Gesch&#228;ftsf&#252;hrer und Marketingverantwortliche von Hotels und Hotelketten, Vertreter von bekannten Bewertungsplattformen sowie Agenturen aus den Bereichen Marketing, Revenue-Management und Produktentwicklung. Dies l&#228;sst auf ein spannendes und unterhaltsames Wochenende hoffen.</p>
<p>Themenvorschl&#228;ge f&#252;r die einzelnen Sessions sowie Veranstaltungspl&#228;ne und Teilnehmerlisten k&#246;nnen im Voraus schon im Internet aufgerufen werden.</p>
<p>Wir freuen uns auf ein spannendes und abwechslungsreiches Wochenende!</p>
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		<title>Mavida Balance Hotel und Spa: Begr&#252;&#223;ung  und Hotelf&#252;hrung per Video</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 09:19:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hotel]]></category>
		<category><![CDATA[Gästeansprache]]></category>
		<category><![CDATA[Hotelführung]]></category>
		<category><![CDATA[Hotellerie]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie man auf eine etwas andere Art Nutzer auf der Website begr&#252;&#223;en kann zeigt das Mavida Balance Hotel und Spa in Zell am See.  Wenn ich die Website des Hotels betrete, werde ich, wenn gew&#252;nscht, von der Gastgeberin pers&#246;nlich begr&#252;&#223;t und durch das Hotel gef&#252;hrt. Ilona Hagleitner erscheint per Video auf der Website und l&#228;dt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie man auf eine etwas andere Art Nutzer auf der Website begr&#252;&#223;en kann zeigt das<strong> <a href="http://www.mavida.at">Mavida Balance Hotel und Spa</a></strong> in Zell am See.  Wenn ich die Website des <strong>Hotels</strong> betrete, werde ich, wenn gew&#252;nscht, von der Gastgeberin pers&#246;nlich begr&#252;&#223;t und durch das <strong>Hotel</strong> gef&#252;hrt. Ilona Hagleitner erscheint per Video auf der Website und l&#228;dt mich, den interessierten Besucher ein, von Ihr pers&#246;nlich durch das Haus begleitet zu werden. So erkl&#228;rt mir Frau Hagleitner die verschiedenen Bereiche des Hauses. Dabei zeigt sie mir etwa die <strong>Zimmer</strong>, die <strong>Bar</strong>, den <strong>Wellnessbereich</strong> usw. jeweils in einer eignen Sequenz. F&#252;r mich wird es somit m&#246;glich mir schnell und einfach ein Bild von dem Haus zu machen.</p>
<p><img src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/06/K800_Mavida-e1307619284396.jpg" alt="Mavida Hotel und Spa" width="460" /><a href="http://www.tourismuscamp.de/index.php/Tourismuscamp_2011"></a></p>
<p>Ich finde die Idee recht interessant den Nutzer auf diese Weise abzuholen. Ich bin mir sicher, dass man den Gast mit dem Video innerhalb weniger Sekunden f&#252;r das <strong>Haus</strong> zu interessieren und ihn auf so auf der <strong>Website</strong> halten kann.</p>
<p>Momentan wird jeder Nutzer mit der gleichen Begr&#252;&#223;ungsformel von Frau Hagleitner willkommen gehei&#223;en. Spannend w&#228;re es, wenn es hier m&#246;glich w&#228;re die Ansprache pers&#246;nlicher zu gestalten und den Nutzer beispielsweise via <strong>Facebook Connect</strong> beim Namen zu nennen. Das w&#228;re sicherlich eine Menge Arbeit f&#252;r unsere Gastgeberin, innovativ w&#228;re es auf jeden Fall. Was denkt ihr?</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e,</p>
<p>Tim</p>
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