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Schlagwort-Archiv: Hotel

5. Juni 2013

Hotelcamp 2013 – Kreative Ideen für die Hotelbranche

Auch die Hotelbranche steht nicht still. Gerade in einem Bereich mit hoher Serviceorientierung ist es unumgänglich, stetig neue kreative Ideen zu entwickeln, um Gästen einen unvergesslichen Hotelaufenthalt zu bieten. Das Hotelcamp 2013 ist eine hervorragende Gelegenheit, um genau dies zu tun. Knapp 3 Tage lang besteht die Möglichkeit Ideen nach dem „Best-Practice-Prinzip“ auszutauschen sowie gemeinsam innovative Ideen mit Gleichgesinnten zu entwickeln.

Das Barcamp findet vom 18. bis 20. Oktober 2013 im hotel friends Mittelrhein in Bendorf statt und wird von Tourismuszukunft – Akademie für eTourismus und der HSMA Deutschland e.V. veranstaltet.

Thematisiert werden sollen neue Entwicklungen und Trends in der Hotelbranche in Bezug auf das Internet und Social Media. Zentrale Fragestellung wird sein: Wie können Innovationen gewinnbringend und zielführend in der Hotelbranche eingesetzt werden? Auch klassische Themen wie z.B. der Fachkräftemangel sind natürlich willkommen.

Das Barcamp als ideale Ideen-Plattform

Das Hotelcamp 2013 ist keine klassische Tagung, bei der die Teilnehmer ausschließlich dem Vortragenden zuhören, sondern vielmehr ein locker organisiertes Treffen in entspannter Atmosphäre. Koordiniert wird die Veranstaltung von den Teilnehmern selbst, indem der Inhalt der einzelnen Diskussionsrunden (Sessions) spontan vor Ort abgestimmt wird. Durch den Open-Source-Charakter wird zudem die Nachhaltigkeit des generierten Wissens gefördert: Eine aktive Kommunikation während des Barcamps ist gewünscht und erfolgt über digitale Ebene via Twitter, Facebook oder Blogs, in denen die Teilnehmer über ihre Erfahrungen und das neu erworbene Wissen berichten sollen.

Anmeldung jetzt möglich!

Du bist Fach- oder Führungskraft aus den Bereichen Hoteldirektion, Management, Sales und Marketing, Convention und Bankett oder Reservierung? Du arbeitest in einer Agentur oder bist Dienstleister im Hotelbereich? Dann solltest Du mit dabei sein! Die Online-Anmeldung findest Du auf dem Blog des Hotelcamps 2013. Wir freuen uns auch über Deinen Besuch auf Facebook oder Twitter.

Florian Bauhuber

... ist Geschäftsführer von Tourismuszukunft - Institut für eTourismus sowie wissenschaftl. Mitarbeiter am Lehrstuhl für Kulturgeographie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. In seinem wissenschaftlichen und beruflichen Fokus sind Innovationen in Destinationen, wie z.B. Social Media-Anwendungen, die zunehmende Virtualisierung des Reisens sowie neue Reisetrends bzw. Reiseformen.

27. Mai 2013

MICEcamp 2013 – DAS Barcamp im Bereich Meeting, Incentive, Convention und Event

Lange haben die MICEcamp-Begeisterten schon auf den Anmeldestart zum MICEcamp 2013 gewartet. Nun ist es endlich soweit – eine Anmeldung ist möglich und das seit 2010 stattfindende Barcamp kann in die 3. Runde gehen. Die Veranstaltung wird in Kooperation von Tourismuszukunft – Akademie für eTourismus, MEET BERLIN und der HSMA Deutschland e.V. durchgeführt und findet vom 30.8 – 01.09.2013 im pentahotel Berlin-Köpenick statt.

Logo MICEcamp 2 MICEcamp 2013   DAS Barcamp im Bereich Meeting, Incentive, Convention und Event

Was genau ist ein Barcamp und an wen richtet es sich?

Ein Barcamp ist locker organisiert und bietet die Möglichkeit, sich auf Augenhöhe und in entspannter Atmosphäre auszutauschen. Zu Beginn werden von den Teilnehmern selbst Themen gewählt, welche in einzelnen Diskussionsrunden (Sessions) näher besprochen werden. Koordiniert werden die einzelnen Sessions über einen gemeinsam festgelegten Stundenplan. Im Vordergrund steht der Open-Space Gedanke: Die Veranstaltung soll kommuniziert werden. Dies erfolgt über die digitale Ebene via Twitter, Facebook oder Blogs, in denen die Teilnehmer über ihre Erfahrungen und das neu erworbene Wissen berichten. Zielgruppe sind Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Hoteldirektion, Management, Sales, Marketing, Convention / Bankett und Reservierung sowie Event-, Kongress- und Veranstaltungsagenturen.

Das Credo ist „Wissen teilen, um das eigene Wissen zu mehren“

In diesem Sinne bietet das Barcamp den Teilnehmern Raum, um sich über aktuelle Entwicklungen und Trends im MICE-Bereich auszutauschen und sich einen Überblick über die am deutschen und internationalen Markt agierenden Tagungsmittler, Veranstaltungs- und IT-Dienstleister zu schaffen. Zudem besteht die Gelegenheit, innovative Lösungsansätze für effiziente Vertriebsprozesse zu erarbeiten und Transparenz im Veranstaltungsmarkt zu schaffen. Neben dem TOP-Thema „Social Media“ werden außerdem Entwicklungen wie „Onlineauktionen im MICE-Geschäft“, „Locationportale“, „Möglichkeiten des Preisvergleichs von Tagungspauschalen“ und „Yielding im Veranstaltungsbereich“ eine Rolle spielen.

Warum solltet Ihr am MICEcamp 2013 teilnehmen?

Wir freuen uns sehr auf alle MICEcamp-Begeisterten, die auch in den letzten Jahren schon dabei waren, aber natürlich auch über interessierte Fach- und Führungskräfte, die zum ersten Mal an dieser interaktiven Veranstaltungsform teilnehmen möchten. Durch das Zusammenspiel von  Experten aus entsprechenden Fachbereichen, ein hohes Maß an Interaktion und den Einsatz von digitalen Medien ist der Wissensaustausch, die Wissensvermittlung und der Nutzen einer solchen Veranstaltung größer als bei einer konventionellen Tagung in diesem Bereich, bei der die Teilnehmer ausschließlich dem Vortragenden zuhören.

 Seid Ihr überzeugt?

Dann meldet Euch online auf dem MICEcamp-Blog an. Gern dürft Ihr uns auch auf Facebook und Twitter folgen.

Bis zum Veranstaltungsstart wünschen wir Euch eine erfolgreiche Zeit!

Florian Bauhuber

... ist Geschäftsführer von Tourismuszukunft - Institut für eTourismus sowie wissenschaftl. Mitarbeiter am Lehrstuhl für Kulturgeographie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. In seinem wissenschaftlichen und beruflichen Fokus sind Innovationen in Destinationen, wie z.B. Social Media-Anwendungen, die zunehmende Virtualisierung des Reisens sowie neue Reisetrends bzw. Reiseformen.

22. April 2013

Tourismuszukunft ist Förder-Partner vom DEHOGA Bayern!

In den vergangenen Wochen hat uns eine freudige Nachricht erreicht – der Bayerischen Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Bayern e.V. hat uns als Förder-Partner für das Jahr 2013 zertifiziert.

Tourismuszukunft versteht sich damit als Förderer der Hotellerie- und Gastronomiebranche. Als starker Partner setzen wir uns für die Interessen ein, leisten aber auch einen Beitrag zur unmittelbaren Zukunftssicherung des Bayerischen Gastgewerbes, um höchste Produktqualität und Beratungskompetenz zu garantieren. Dabei bieten wir Lösungen, Innovationen und Hilfestellung für digitale Projekte (Relaunch, Facebook-Marketing, SEO, etc.). Unsere Experten stehen mit Rat und Tat zur Seite, wenn es darum geht, digitale Projekte effizient in die Praxis umzusetzen. (mehr …)

Melanie Seitz

18. April 2013

Hotel Experience Co-Creation: Warum wir auch digital im Produkt werden müssen?

Im Tourismus beschäftigen wir uns mit digitaler Veränderung in der Distribution, im Pricing und in der klassischen Vermarktung. Was wir leider nur viel zu oft verschlafen, ist die Veränderung im Produkt!

 

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Florian Bauhuber

... ist Geschäftsführer von Tourismuszukunft - Institut für eTourismus sowie wissenschaftl. Mitarbeiter am Lehrstuhl für Kulturgeographie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. In seinem wissenschaftlichen und beruflichen Fokus sind Innovationen in Destinationen, wie z.B. Social Media-Anwendungen, die zunehmende Virtualisierung des Reisens sowie neue Reisetrends bzw. Reiseformen.

14. März 2013

Der Google Hotelfinder – jetzt in den deutschen Suchergebnissen integriert

Ein seit längerer Zeit viel diskutiertes Thema ist der Google Hotelfinder. In den letzten Tagen überschlugen sich die Diskussionen. Neuerdings ist der Google Hotelfinder bei allen Suchanfragen mit dem Stichwort “Hotel” fest verankert und wird automatisch in den Suchergebnissen angezeigt. Bei jeder wirklich vertriebsrelevanten Google Suche zum Thema Hotels taucht nun also der Hotelfinder auf. Die URL www.google.com/hotels spielt bei der Verbreitung des Hotelfinders keine große Rolle. Bei Verwendung von Synonymen oder ähnlichen Begriffen (beispielsweise Unterkunft, Hostel, Jugendherberge, etc.) wird die „alte, bekannte“ Ergebnisliste ohne den Google Hotelfinder angezeigt. Der meiste Traffic auf dem Hotelfinder kommt also über die organische Google Suche. Wie schon in früheren Blogartikeln erwähnt, wurden lange Versuche über die optimale Einbindung des Google Hotelfinders durchgeführt. Gibt man nun in die normale Google-Suchfunktion das Wort „Hotel“ in Verbindung mit einer Stadt ein, erscheint direkt nach den bezahlten Adwords-Anzeigen der neue Google-Hotelfinder, wie hier am Beispiel von Berlin gezeigt. Die anderen organischen Treffer werden gewaltsam nach unten gedrängt.

 

Ergebnisse Hotel Berlin mit Umrandung Der Google Hotelfinder – jetzt in den deutschen Suchergebnissen integriert

 

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31. Januar 2013

Innovation rules – mobile Endgeräte im Hotel

Die Anforderung…

Stellen wir uns ein schönes Wellnesshotel im Schwarzwald vor, beispielsweise das Hotel Auerhahn, das unser Kunde ist. Dieses Wellnesshotel hat Gäste, die entspannte Tage genießen wollen – mit Wellness Angeboten (Massagen etc.) aber auch Aktivitäten vor Ort. Zudem erwarten die Gästen guten Service und wollen sich wohl behütet fühlen. Je individueller der Service ist, desto besser geht es dem Gast.

Stellen wir uns andererseits ein stark gebuchtes Businesshotel zu stark frequentierten Ankunftszeiten vor. Der Reisende müde, die Schlange an der Rezeption lang, die Laune nicht gut.

Neue digitale Wege…

Es gibt verschiedenste Technologien, die sich im Laufe der letzten Jahre entwickelt haben, die es ermöglichen, den Reisenden, egal ob Wellnessgast oder Geschäftsreisender, optimal in allen Reisephasen zu unterstützen:

  • Mit dem Smartphone könnte ich beispielsweise nicht nur spontan von unterwegs eine Übernachtung buchen (mobile IBE) sondern auch gleich im Hotel einchecken. Die CheckIn-Funktion schaltet dann einen QR-Code frei (Passbook?), mit dem ich mein Zimmer aufsperren kann – wahlweise geht das auch über die im Smartphone integrierte NFC Funktion. Schlangen am Checkin sind damit Vergangenheit. Verlorene Zimmerkarten ebenfalls.
  • Im Hotel gebuchte Zusatzleistungen, zu bezahlende Getränke etc. bestätige ich dann ebenfalls einfach auf dem Smartphone und muss nicht mehr unterschreiben auf irgendwelchen Quittungen.
  • Meine Wellnessanwendungen buche ich nicht an der Rezeption, sondern suche mir mobil meinen Wunschtermin heraus und habe meinen Urlaubszeitplan immer dabei auf dem Telefon. Bei Fragen werde ich im Bett liegend per facetime-Call mit der Wellnessspezialistin des Hotels verbunden. In meinen persönlichen Urlaubskalender kann ich auch auch andere Aktivitäten aus einer vordefinierten Liste hineinziehen und habe die Informationen zu Ausflügen usw. somit direkt abrufbar dabei.
  • Was fällt euch noch ein….

Aber auch für die Prozesse des Hotels kann es eine Erleichterung sein auf mobile Endgeräte zu setzen:

  • Der Roomservice hat ein iPad dabei. Auf diesem werden, sobald der Mitarbeiter das entsprechende Zimmer betritt, die Wünsche des Gastes eingeblendet – Allergikerkissen usw. – diese Wünsche können Gäste schon bei der Buchung hinterlegen, zudem sind sie in einer speziellen Kategorie in Fidelio abgelegt im Sinne eines CRM.
  • Bei Mängeln auf den Zimmern (defekter Fernseher etc.) macht der Mitarbeiter ein Foto, selektiert die Kategorie “HiFi” und automatisch bekommt der zuständige Mitarbeiter / Dienstleister eine Mail mit einem Reparaturauftrag.

Mehr dazu erfahren…

Um eMarketing und eInnovationen in der Hotellerie geht es beim eDay powered bei HSMA und Tourismuszukunft am 8. April 2013 im Leonardo Hotel München. Wir würden uns freuen, wenn Ihr zu dieser Veranstaltung kommt!

Viele Grüße,

Daniel

Daniel Amersdorffer

16. Oktober 2012

Hotelcamp 2012 – Ein Rückblick

Unter dem Motto „Wissen teilen um es zu vermehren“ fand am vergangenen Wochenende das mittlerweile vierte Hotelcamp im Friends Hotel in Bendorf statt. Organisiert wurde es erneut von der HSMA (Hospitality Sales & Marketing Association) und Tourismuszukunft – Akademie für eTourismus.
Hotelcamp Hotelcamp 2012   Ein Rückblick

Das Publikum war wieder bunt durchgemischt  von „Barcamp-Neulingen” bis zu den „alte Hasen“, was zur Stimmung, Input und Informationsaustausch wesentlich beigetragen hat. Es waren Teilnehmer von Hotels und Hotelketten, Bewertungsplattformen, Beratungsunternehmen sowie Agenturen dabei. Für das Hotelcamp 2013 wünschen wir uns jedoch, mehr Hotelvertreter begrüßen zu können. Das Feedback der Teilnehmer ist fantastisch; also auf liebe Hoteliers: probiert mal was Neues aus und meldet Euch per E-Mail für das Hotelcamp 2013 bei Bora Emek (emek (at) hsma.de) an!

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Ulrike Katz

3. Juli 2012

Hotelcamp 2012 – Anmeldung ab jetzt offen!

Hotelcamp Hotelcamp 2012   Anmeldung ab jetzt offen!

Am Wochenende vom 12. – 14. Oktober 2012 findet das bereits vierte Hotelcamp statt. Wie die vergangenen Jahre wieder in Bendorf im Mittelrheintal. Auch dieses Jahr wurde als Veranstaltungs- und Übernachtungshotel das „Hotel Friends“ ausgesucht. Die Hospitality Sales & Marketing Association, kurz HSMA organisiert das Barcamp zusammen mit uns von Tourismuszukunft – Akademie für eTourismus. Die zentrale Fragestellung „Wie können neue Entwicklungen rund um das Thema Internet/Web 2.0 gewinnbringend und zielführend für die Hotellerie eingesetzt werden?“ wird dabei wieder heiß diskutiert werden.

Wie kann ich teilnehmen?

Die 80 Teilnehmerplätze werden wieder sehr schnell vergeben sein, deswegen ist ein klein wenig Eile bei der Anmeldung angesagt, die ab heute offen ist! Die Anmeldung wird in diesem Jahr etwas anders als bisher ablaufen. Wer gerne am Hotelcamp 2012 teilnehmen möchte, möge bitte eine E-Mail an Bora Emek (emek@hsma.de) schreiben. Die Anmeldung der Teilnehmer für bestimmte Kategorien hat sich in den letzten Jahren bewährt, deswegen werden wir dies auch so belassen. Daher bitten wir Euch, in der Mail an Bora auch eine der folgenden Kategorien anzugeben, in der Ihr Euch “zu Hause” fühlt: Hotellerie (insgesamt 35 Teilnehmer) – Dienstleister, Agenturen, Plattformen (insgesamt 25 Teilnehmer) – Berater (insgesamt 10 Teilnehmer) – Verbände, Hochschulen, Studenten (insgesamt 10 Teilnehmer).

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Peter Ferber

4. November 2011

Google Hotelfinder: Ein Interview mit Seekda über die Anbindung der Google Travel Ads

1609 199x300 Google  Hotelfinder: Ein Interview mit Seekda über die Anbindung der Google Travel AdsÜber die verschiedenen Google Entwicklungen haben wir in unserem Blog schon mehrfach berichtet, auch dass Google inzwischen den Hotelfinder in Deutschland freigeschaltet hat, wurde schon mehrfach erwähnt. In diesem Kontext haben wir ein paar Fragen an Holger Lausen gestellt, CTO der Firma seekda GmbH,  welche nach eigenen Angaben eines der ersten europäischen CRS System feür Hotels sind, die eine direkte Anbindung an Google haben.

Woher bezieht Google für den Deutschen / Österreichischen Markt seine Preise für den Hotelfinder?
Ausgewählte OTA und CRS-Anbieter, darunter die seekda GmbH, können über eine speziell dafür entwickelte API von Google Preise austauschen. Google legt dabei sehr viel Wert auf korrekte Preisinformationen.

Was muss ein Hotel tun bzw. wo muss ein Hotel präsent sein, um seine Preise auf Google zu veröffentlichen?
Google Travel Ads lassen sich beispielsweise sehr einfach aus dem Channel Manager von seekda bespielen. Die Indizierung des Betriebs läuft automatisch im Hintergrund über seine Adressdaten. Sobald die Indizierung erfolgt ist, kann einfach bei seekda ein Budget festgelegt werden. Damit ist der Betrieb präsent und bei einem Klick wird eine spezielle Landing Page aufgerufen, in die der Dynamic Shop (unsere Booking Engine) integriert ist.

Welche Rolle spielt seekda, um die Preise auf Google zu bekommen, bzw. welchen Dienst erbringt seekda in diesem Kontext?
Wir errechnen aus allen bei uns hinterlegten Raten das jeweils günstigste Angebot und übertragen diesen Preis neben anderen Informationen in Echtzeit zu Google. Wir stellen auch automatisch die erforderliche Landing Page her, über die der Gast dann zur Direktbuchung im Dynamic Shop weitergeleitet wird. Auf der Administrationsseite bieten wir Werkzeuge für eine automatische Budgetkontrolle unter Berücksichtigung des Buchungsvolumens und übernehmen die Verrechnung der Ad-Kosten.

Wie einzigartig ist seekda mit diesem Angebot, was ist der Vorteil von seekda in diesem Kontext?
seekda gehört zu den ersten CRS-Partnern in Europa, die es ermöglichen, Preise direkt an Google zu senden. Durch die nahtlose Integration in unsere Booking Engine lassen sich sehr individuelle Angebote wie etwa Pauschalen bewerben, die über das übliche standardisierte Angebotsspektrum von Buchungskanälen hinausgehen. Zusammen mit dem Channel Management erhält der Hotelier hier die Möglichkeit, sich einen einmaligen Mix an Vertriebskanälen für seinen Bedarf zusammenzustellen.

Welche Kosten fallen für den Hotelier an, wenn eine Buchung über Google erfolgt?
Wir verrechnen dafür das Cost-per-Click-Modell von Google mit einem geringen Prozentsatz des angefragten Buchungsvolumens.

Gibt es bereits Erfahrungswerte über die Bedeutung der Google Travel Ads? Wie werden diese vom Reisenden angenommen?
Für fundierte Aussagen ist es zu früh. Wenn die hoteleigene Buchungslösung und Homepage professionell und transparent ist, ist das Potential für den einzelnen Hotelier aber sehr groß.

Hat Google das Potential, die bestehenden Hotelportale vom Markt zu verdrängen?
Der Hotelfinder kann nur eine Teilfunktion der existierenden Portale ersetzen und nutzt für die eigentliche Buchung ja die am Markt etablierten Partner. Wir als Channel Manager sind überzeugt, dass es auch langfristig auf einen gewogenen Mix aus verschiedenen Vertriebskanälen ankommt. Der Hotelfinder wird hier sicherlich eine wichtige Rolle spielen.

Haben Sie noch einen Tipp für die Hoteliers auf Lager, um Google Hotelfinder richtig zu nutzen?
Für den erfolgreichen Verkauf über den Google Hotelfinder gelten im Prinzip ähnliche Regeln wie bei anderen Buchungsplattformen: Das A und O sind natürlich ausreichend Verfügbarkeiten, denn ohne diese wird ein Hotel gar nicht erst gelistet. Je weniger Restriktionen – wie etwa Mindestaufenthalte – für diese Verfügbarkeiten gelten, desto besser. Außerdem sollten Zimmer und Pauschalen immer mit Fotos illustriert werden, damit sich der potentielle Gast ein Bild machen kann. Und natürlich schadet es nicht, alle Textbausteine von einer zweiten Person kontrollieren zu lassen; am besten im Rahmen einer Testbuchung.

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22. September 2011

Social Media Seminare – Facebook für Touristiker

Im Zeitraum Oktober bis Dezember 2011 veranstalten wir 5 Seminare zum Thema “Facebook für Touristiker” an den Standorten Frankfurt, München und Essen. Die Seminare sind offen für Mitarbeiter von Tourismusorganisationen, Verbänden, Hotels und natürlich auch von Reiseveranstaltern und Reisebüros. Alle Seminarräume sind mit Computern ausgestattet, so dass verschiedene Einstellungen direkt ausprobiert und getätigt werden können.

In den Seminaren werden wir eine kurze, allgemeine Einführung in das Thema Social Media geben und danach aber hauptsächlich auf die Plattform Facebook eingehen. Die Teilnehmer lernen im Seminar die Grundfunktionen eines Personenprofils kennen sowie die Möglichkeiten, die sich für Unternehmen ergeben. Auch für Facebook User, welche schon länger auf Facebook aktiv sind, ist ein Seminarbesuch hilfreich. Sie bekommen nützliche Tipps und Tricks in Bezug auf die richtige Kommunikation, Werbeanzeigen und vieles mehr.

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Peter Ferber