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Schlagwort-Archiv: Destination

29. März 2011

Customer Journey als Instrument im Service Design im Tourismus

Gerade habe ich vom Kickoff Meeting des EU geförderten Service Design Projektes berichtet. Dort geht es gerade um das Tool MyServiceFellow, welches mittels App auf einem Smartphone für den Kunden bereitgestellt wird. Das Tool ermöglicht dem Gast / Kunden ein verdeckter Agent zu werden und während seines Aufenthaltes diverse Berührungspunkte – Touchpoints zu neudeutsch – mit dem Produkt zu protokollieren und zu bewerten. In den geplanten Pilotprojekten der verschiedenen Partner des EU Projektes soll das Tool genutzt werden.

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Daniel Amersdorffer

EU-Projekt Service Design in Tourism – Bericht vom Kickoff Meeting in Innsbruck

Gestern bin ich von Eichstätt nach Innsbruck zum zweitägigen Kickoff Meeting eines EU geförderten Forschungsprojektes zum Thema Service Design im Tourismus gefahren. Wir von Tourismuszukunft sind neben weiteren Hochschulen und Unternehmen Partner dieses Projektes und führen ein eigenes Pilotprojekt im Rahmen des Projektes durch. Die Destination für das Pilotprojekt wird im Nordsee Gebiet liegen.

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Daniel Amersdorffer

16. Dezember 2010

Facebook im touristischen Vertrieb – ein Missverständis auf ganzer Linie

Facebook im Vertrieb - in vielen Kommentaren oder Blogartikeln, aber auch in der täglichen Arbeit wird die Rolle von Facebook im touristischen Vertrieb missverstanden.

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Florian Bauhuber

... ist Geschäftsführer von Tourismuszukunft - Institut für eTourismus sowie wissenschaftl. Mitarbeiter am Lehrstuhl für Kulturgeographie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. In seinem wissenschaftlichen und beruflichen Fokus sind Innovationen in Destinationen, wie z.B. Social Media-Anwendungen, die zunehmende Virtualisierung des Reisens sowie neue Reisetrends bzw. Reiseformen.

20. April 2010

Tripadvisor für Destinationen und das Tourismusmarketing nutzen

Tripadvisor erlaubt seit kurzem, dass sich Destinationen mit eigenen Informationen auf der weltweit größten Reisecommunity präsentieren:

Regionen und Städte haben die Möglichkeit, sich unter anderem mittels eines direkten Links zu ihrem Onlineangebot und Broschürenmaterial, Bild- und Videomaterial sowie einem Veranstaltungskalender zu präsentieren. Auch werbliche Angebote und Ankündigungen von Tourismusverbänden können auf der Seite integriert werden. Zusätzlich wird der Standort der Touristeninformation auf einer Umgebungskarte eingezeichnet. Über einen mit Login gesicherten Bereich können die Inhalte jederzeit aktuell gehalten werden.

(Quelle: PR Mitteilung Tripadvisor)

Über die Kosten und genauere Bedingungen habe ich auf die Schnelle nichts herausgefunden. Hier gibt es von Tripadvisor weitere Informationen, wie Destinationen das neue Angebot für Marketing und Tourismus nutzen können.

Daniel Amersdorffer

25. März 2010

Der Facebook-Wettstreit in Österreich

Ja, wir wissen, dass es nicht nur um die Anzahl der Fans geht, sondern um die Qualität – ich denke auch, dass es folgende Ferienregionen wissen. Allerdings entbrennt gerade ein Wettkampf zwischen drei Ferienregionen in Österreich um den Titel: ” erste Feriendestination in Österreich mit mehr als 10.000 Fans in Facebook

Nassfeld Hermagor: http://www.facebook.com/nassfeld

Zell am See / Kaprun:  http://www.facebook.com/zellamseekaprun

Saalbach Hinterglemm:  http://www.facebook.com/SaalbachHinterglemm

Es werden Gewinnspiele gemacht, Blogartikel geschrieben und Freunde aktiviert – Warum? PR? männlicher Ergeiz? interne politische Gründe? Wahrscheinlich von allem ein bisschen! oder was denkt Ihr?

Haben sie jemand übersehen? Gibt es bereits größere Destinationen in Österreich?

Florian Bauhuber

... ist Geschäftsführer von Tourismuszukunft - Institut für eTourismus sowie wissenschaftl. Mitarbeiter am Lehrstuhl für Kulturgeographie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. In seinem wissenschaftlichen und beruflichen Fokus sind Innovationen in Destinationen, wie z.B. Social Media-Anwendungen, die zunehmende Virtualisierung des Reisens sowie neue Reisetrends bzw. Reiseformen.

19. März 2010

Augmented Reality in Südtirol

Das Südtiroler Land, genauer gesagt Peer Internet Solutions, hat nun eine Augmented Reality Applikation für Android- und Smartphones entwickelt. Diese Applikation wurde auf Basis von „Mixare“ entworfen. Diese ist eine „Open Source Augmented Reality Engine“, welche von jedem Entwickler verwendet werden kann, um seine eigene Applikation darauf aufzubauen.

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Florian Bauhuber

... ist Geschäftsführer von Tourismuszukunft - Institut für eTourismus sowie wissenschaftl. Mitarbeiter am Lehrstuhl für Kulturgeographie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. In seinem wissenschaftlichen und beruflichen Fokus sind Innovationen in Destinationen, wie z.B. Social Media-Anwendungen, die zunehmende Virtualisierung des Reisens sowie neue Reisetrends bzw. Reiseformen.

18. März 2010

OberbayernMaps jetzt mit Augmented Reality

Wie wir bereits im Mai letzten Jahres berichtet haben entwickelte der Tourismusverband München-Oberbayern eine iPhone Applikation, die  „OBERBAYERNMap“ , bei der über das GPS System die eigene Position auf einer Karte angezeigt und mit interessanten Informationen, wie etwa freien Hotelzimmer, Veranstaltungen, etc. gekoppelt wird. Nun wird diese Funktion um ein Augemented Reality Feature, das „Standort-Informations-System“, erweitert, das auf der diesjährigen ITB in Berlin vom Tourismusverband vorgestellt wurde. Dieser interaktive Handy-Reiseführer für die Region Oberbayern soll dem Urlauber eine einfachere Orientierung vor Ort mit Hilfe von Karten-, Kamera- und Informationsansicht ermöglichen. Dabei wird das Mobiltelefon dazu genutzt den aktuellen Standort näher zu beleuchten. Indem der iPhone Nutzer das Handy nach links kippt und auf ein Objekt richtet wechselt das Mobiltelefon umgehend in die Kameraansicht und zeigt die genaue Bezeichnung des anvisierten Gebäudes, Gewässers oder Berges an. Wird das Handy wieder in eine vertikale Lage gebracht wechselt das Gerät in eine Kartenansicht.

Die Applikation ermöglicht zudem die Erstellung eines Wanderweges zu einer beliebigen Start- und Zielpunktwahl in Oberbayern. Ergänzend gibt die Informationsansicht beispielsweise Auskunft über Öffnungszeiten oder auch zu Eintrittspreisen. Ziel dieser Applikation ist es mehr Zeit für Entspannung während des Urlaubes zu gewinnen, indem langwieriges Suchen nach Information verkürzt wird. Die iPhone-Applikation ist inzwischen kostenlos erhältlich, womit einer der Hauptkritikpunkte unseres Mai Artikels entkräftet wurde.

Florian Bauhuber

... ist Geschäftsführer von Tourismuszukunft - Institut für eTourismus sowie wissenschaftl. Mitarbeiter am Lehrstuhl für Kulturgeographie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. In seinem wissenschaftlichen und beruflichen Fokus sind Innovationen in Destinationen, wie z.B. Social Media-Anwendungen, die zunehmende Virtualisierung des Reisens sowie neue Reisetrends bzw. Reiseformen.

1. März 2010

Destination Quebec mit neuer Webseite

Die Destination Quebec betreibt eine Webseite (www.destinationquebec.com), die ausschließlich dem Ziel zu dienen scheint, user generated content auf einer zentralen Webseite zu sammeln.

Webseite mit user Generated content der Destination und Region Quebec in Kanada

Am Thema interessierte potentielle oder bereits nach Quebec gereiste Gäste sowie jeder andere Interessierte können sich an der Webseite registrieren und anschließend Inhalte hochladen. Spannend ist, wieviele Daten bereits bei der Registration vom Nutzer abgefragt und damit für MaFo-Zwecke eingesammelt werden. Und auch beim Hochladen der eigentlichen Medien  muss der User eine ziemlich… naja… starke AGB akzeptieren, die ihm die Rechte am Upload-Material wegnimmt…

Die Destination Quebec kommt damit kostenfrei und ohne allzu kritisches Feedback der User schnell in den Besitz von Content – crowdsourcing leicht gemacht sozusagen. Es bleibt aber spannend, wie lange dieses Modell noch gut geht. Schaut es euch einfach mal selbst an…. einer der auf Destinationsebene umgesetzten und guten Destinationsplattformen im Web2.0 (es gibt auch noch viele andere und bessere… :) ).

Ob eine eigene Plattform allerdings wirklich Sinn macht – hohe Kosten für die Programmierung, den Multimedia Server etc. lassen mich überlegen, ob es nicht sinnvoller ist, nach dem Skittles Modell FlickR und Youtube für Fotos und Videos einzubinden…

VG Daniel

Daniel Amersdorffer

18. Februar 2010

European Travel Commission ETC im Interview – Wie man das Thema Social Media für den Tourismus in Europa umsetzt

Vor einigen Wochen schon habe ich Nicholas Raymond Hall zum Thema “Social Media Einsatz bei der ETC” interviewt. Hier das komplette Interview in englischer Sprache:

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Daniel Amersdorffer

22. Januar 2010

Ruhrundercover: Die Stadt Dortmund und Bochum nutzen die Weisheit der Massen, um ihr touristisches Produkt zu optimieren

Es passt gut in die Zeit zu Ruhr 2010, dass die zwei Städte Dortmund und Bochum eine neue Plattform gestartet haben, um ihre Region neu entdecken zu lassen.

Das Ruhrgebiet ist zwar weniger bekannt als Berlin, aber umfasst wohl ebenso viele kleine kulturelle und kuriose Einrichtungen, wie die große Hauptstadt. Wer weiss schon, dass es im Ruhrgebiet ein Giraffen-Museum oder ein Roy-Black Archiv gibt. Diese Schätze, die sich normalerweise unterhalb Wahrnehmungsoberfläche der Touristen befinden, wollen Dortmund und Bochum mit ihrer neuen Plattform RuhrUndercover sichtbar und für den Tourismus besser nutzbar machen.

Auf RuhrUndercover kann Jeder, ob Einheimischer oder Tourist,  interessante Punkte, Einrichtungen, Museen oder Gastronomiebetriebe einstellen und veröffentlichen, bewerten und empfehlen. Das Ruhrgebiet wird damit nicht mehr alleine von den Tourismusverbänden vermarkten, sondern Gäste und Bewohner der Region werden bei der Produktentwicklung und Vermarktung miteinbezogen und können Ihren Teil dazu beitragen die Region interessant zu gestalten.

Technischer Pate für die Plattform ist die Berliner Reisecommunity Tripsbytips, die hier ihr Know How zur Verfügung gestellt hat und sich damit weiter als innovativer Technologiedienstleister  für die Tourismusbranche am Markt positioniert.

Nicht zuletzt freut es uns, heute über die Plattform RuhrUndercover berichten zu dürfen, da wir vor circa einem Jahr bei der Ideenfindung zu diesem Projekt beteiligt waren.