Zurück nach oben

Schlagwort-Archiv: Destination

13. Mai 2013

Multisensuale Markenbildung im Tourismus – Teil I: Eine Einführung

Was beinhaltet eine gute Marke im Tourismus? Ein ansprechendes Logo? Ein einheitliches Corporate Design? Die Schaffung einer Identität durch die Angleichung von Außen- und Innensicht? Natürlich, diese und viele weitere Aspekte sind ganz klar Bestandteile einer Marke. Doch müssen wir uns nicht eingestehen, dass alle Bemühungen, die bisher unternommen worden doch sehr stark (wenn nicht sogar ausschließlich) visuell geprägt sind? Dementsprechend stellt sich für uns folgende Frage:

Warum existieren Marken im Tourismus abgesehen von wenigen Ausnahmen nur visuell? Warum können wir einen Brand nicht auch auditiv (hören) prägen, warum nicht olfaktorisch (riechen)? Kann eine Destination sich nicht unter anderem auch taktil (fühlen) definieren?

(mehr…)

Bastian Hiller

... hat 2012 an der Katholischen Universität Eichstätt – Ingolstadt den Titel Master of Science in den Fachgebieten Tourismus und Regionalplanung mit sehr gutem Abschluss erworben. Internationale Erfahrung konnte er bei Studienaufenthalten an der Universidad de Sevilla, Spanien sowie an der Tartu Ülikooli, Estland sammeln. Nach weiteren internationalen Projekten war er bereits während seines Studienabschlusses und darüber hinaus bei der Welttourismusorganisation (UNWTO) in Madrid, Spanien, tätig. Seit Anfang des Jahres 2013 unterstützt er für Tourismuszukunft – Institut für eTourismus als strategischer Berater diverse touristische Organisationen im In- und Ausland. Herr Hiller ist außerdem Lehrbeauftragter an der Salzburg University of Applied Science.

8. Mai 2013

Braucht es noch Destination Management Organisationen? – eine Glosse…

Status Quo: Wahnsinn oder Wirklichkeit icon smile Braucht es noch Destination Management Organisationen?   eine Glosse... … ?

Der Tourismus ist eine Wahnsinnsbranche. Jedes Jahr verreisen Millionen von Deutschen – nach Deutschland. Dazu noch ein hoher Anteil internationaler Touristen, motiviert durch Geschäftsreisen oder als Leisure Touristen – das ergibt einen starken Wirtschaftsfaktor. Sollte man meinen. Vorletztes Wochenende war eine Konferenz, die sich unter anderem auch mit diesem Thema beschäftigt. Vor Ort: 1 bundespolitischer Vertreter und 1 Verbandsvertreter – bei 200 Teilnehmern. Dieses Bild ist symptomatisch: der Patient Deutschland-Tourismus mutet an wie ein Patient nach einem schlimmen Unfall, an dem viele Ärzte ihre Operationen und Behandlungen ausführen – selbstverständlich nach 25 verschiedenen Behandlungsmethoden. Der eine ist Homöopath, der zweite Chirurg, ein anderer Heilpraktiker, und so fort… Ein Bein des Patienten (man verzeihe die etwas gruselige Analogie) liegt noch verpackt in der Ecke des Raumes. Um die indirekt mit dem Tourismus verbundenen Branchen kümmert sich nämlich kaum einer, obwohl diese aus Sicht des Patienten ein wesentlicher Teil seiner Identität sind. Jeder der behandelnden Ärzte ist übrigens von einer anderen öffentlichen Instanz legitimiert und finanziert und weiß nicht, dass er Kollegen hat. Zumindest benimmt er sich so. Und dann gibt es da noch große Unternehmen, denen eigentlich nur am Cashflow gelegen ist, der Patient selbst ist kaum von Interesse. Hauptsache das OP-Zimmer (Infrastruktur) wird nicht abgerissen – den Patient macht man selbst und operiert ihn dann auch eigenhändig (Reiseveranstalter).

(mehr…)

Daniel Amersdorffer

2. Mai 2013

Destinationsentwicklung – Warum es Partner Management Systeme braucht… – Nachtrag zum #dchh13

Langfristige strategische Projekte in Destinationen erfordern die Unterstützung einer Vielzahl von internen und externen Stakeholdern der Region. In Unternehmen ist das nicht viel anders… Nur wenn ich meine Abhängigkeiten positiv plane und beeinflusse, habe ich eine Chance Großprojekte erfolgreich zu implementieren. Dieser Prozess des Stakeholder zu Partner machen und dann gezielt zu managen, sollte also Teil von langfristigen Projekten sein.

(mehr…)

Daniel Amersdorffer

21. November 2012

Social Media Kampagne im Tourismus – I hugged your mom…in Helsinki!

Was denkt man, wenn man solch einen Satz hört? Sicherlich nicht an einen Online Reiseführer über Helsinki. Eben dies verbirgt sich hinter der Überschrift, die eher zweideutige Assoziationen hervorruft. Genauer gesagt handelt es sich um einen “Indie Travel Guide“.

Das Alternative kann an der reichlichen Nutzung von Bildern sowie den eher speziellen Menüpunkten erahnt werden. Man kann sowohl “Liebesbriefe aus Helsinki” finden, als in der Rubrik “Thrills” auch Tipps für den richtigen Adrenalinkick vor Ort. Ein weiterer Fokus liegt ganz klar auf der Musik. Neben Infos zur Finish Wave Night und Berichten und Fotos zum Flow Festival, gibt es ebenso die Möglichkeit, unter “Music”, eingebettete YouTube Videos anzuhören.

Ihuggedyourmom Social Media Kampagne im Tourismus   I hugged your mom...in Helsinki!

Wer schöne Farben mag und Informationen über eine Destination mal anders möchte, der ist bei “I hugged your mom in Helsinki” bestens aufgehoben. Auf den ersten Blick mag die Seite etwas unsortiert wirken, jedoch gewöhnt man sich nach einigem Klicken recht schnell an die Aufmachung. Auch wenn solch ein Reiseführer momentan von einer eher kleinen Zielgruppe genutzt wird, so stellt er bereits in den Vordergrund, was in Zukunft immer wichtiger werden wird: Individualisierung und Personalisierung.

Außerdem wird strategisch gearbeitet – der Content wird auf relevanten Plattformen mit großer Userzahl verbreitet. man bewegt sich zum Gast und versucht nicht zwangsläufig ihn im ersten Schritt auf die eigene Seite zu ziehen. Und man nutzt so die bessere Sichtbarkeit des Contents über große Plattformen. Auch in der Google Suche. Um dennoch alle Contents zusammenzuführen, gibt es die vorliegende Seite. Schön gemacht. Fast wie die neue Coca Cola Website ;).

In diesem Sinne: SPREAD THE LOVE – sharing is caring. Wir verabschieden uns mit nachfolgendem “catcontent” und freuen uns über eure Meinung zu dem Reiseblog!

spread the love Social Media Kampagne im Tourismus   I hugged your mom...in Helsinki!

Viele Grüße,
Laura Meinekat & Isabelle von Alvensleben

Isabelle von Alvensleben

12. Oktober 2012

Visit Norway – Kundenbindung durch Gamification

Gamification im Tourismus – habt ihr es schon gesehen? Auf der Website von Visit Norway könnt ihr euch seit einiger Zeit mit anderen Kunden im Skispringen messen. Neu ist die vermehrte Werbung im und ums Spiel. Interaktives Entertainment mit positivem Nebeneffekt – denkt ihr das klappt?

Spielbericht – Holmenkollen Skispringen

Entwickelt wurde das Spiel von der Agentur agens. Nachdem ihr die Sprache gewählt habt, geht’s auch schon los. Auf die richtigen Windverhältnisse warten und mit der Leertaste den Absprung bestimmen. Die Haltung könnt ihr mit den Pfeiltasten beeinflussen – bessere Noten ergeben natürlich mehr Punkte. Nach der Landung erscheinen Links zur Destination Norwegen: mit einem Klick könnt ihr euch über Urlaub etc. informieren, praktisch oder? (mehr…)

Ulrike Katz

7. September 2012

Beratungsteam bekommt Verstärkung

Ich heiße Ulrike Katz und werde das Team von Tourismuszukunft künftig als Consultant tatkräftig unterstützen. Dabei werde ich im Wesentlichen Kunden aus den Bereichen Destinationen und Reiseveranstaltern bei der Konzeption und Umsetzung von Onlineprojekten beraten. Ich freue mich darauf, Euch bei Euren Website-Relaunches, Social Media Strategien oder anderen eTourismus Projekten zu helfen und Euch zu betreuen!

Nun noch ein bisschen was zu meiner Person:
Ursprünglich komme ich aus Bergisch Gladbach, vor den Toren Kölns gelegen. Das Rheinland hat mich sehr geprägt und zur fünften Jahreszeit zieht es mich auch immer wieder in die Domstadt! (mehr…)

Ulrike Katz

20. August 2012

Digitaler Konsum und die steigende Relevanz von Kundenorientierung – Service Design als Innovationsmotor im Tourismus

Kundenorientierung von A bis Z mit Hilfe von Service Design – Leider von vielen Akteuren im Tourismus noch nicht erkannt!

Zu aller erst sollte festgehalten werden, dass Service Design nicht die Zukunft, sondern die Gegenwart ist. Solche Prozesse finden schon seit längerem in anderen Wirtschaftsbereichen – mit sehr wenigen Ausnahmen in der Tourismusbranche – großen Anklang bei der kundenorientierten Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen.

Aber wo genau kann Service Design in touristischen Prozessen zukünftig Anwendung finden?

  • Durch den Strukturwandel in unserer Gesellschaft und dem Wunsch bzw. der Notwendigkeit nach einer bewussten Gestaltung und Kommunikation von Dienstleistungen bietet sich Service Design ganz klar dafür an, um touristische Dienstleistungen zukunftsfähig zu machen.
  • Service Design kann in den verschiedensten Bereichen als eine integrative Lösung bzw. ganzheitliche Sichtweise für den Tourismus angesehen werden – Als ein Bewegen und Arbeiten in einem Netzwerk  aus  Gäste- bzw. Kundensicht und Zusammenarbeit verschiedenster Akteure, die an einer Entwicklung von touristischen Produkten und Serviceketten beteiligt sind.
  • Vereinfacht gesagt bedeutet das, dass der Erfolg zukünftiger Produkte und Services im Tourismus sehr stark von der Bereitschaft abhängt, mehr aus Kundensicht zu denken und mehr externe Akteure (Partner, Leistungsträger, Gäste etc.) in den Entwicklungs- und Optimierungsprozess einzubeziehen. Miteinander lernen, verbessern und kreieren durch Service Design Methoden kann hierbei der Schlüssel sein. Unser Artikel Die Macht des Szenarios beschreibt diese Vorgehensweise sehr schön! (mehr…)

Daniel Sukowski

21. Juni 2012

#SDT2012 Programm steht fest – Erste internationale Konferenz zum Thema Service Design im Tourismus

Service Design trifft auf die Tourismusbranche

Wie wir hier schon berichtet haben, findet am 23.-24.  August 2012 die erste internationale Konferenz zum Thema Service Design im Tourismus in Innsbruck / Österreich bei MCI Tourismus statt.

Zum ersten Mal bringt die Konferenz Praktiker und Wissenschaftler aus den Bereichen Service Design und Tourismus, die an einer praktischen Anwendung des Service Design Thinking innerhalb der Reise- und Tourismusbranche interessiert sind, zusammen.

SDT2012 #SDT2012 Programm steht fest   Erste internationale Konferenz zum Thema Service Design im Tourismus

Servicedesign als Basis für die Gestaltung kundenorientierter Dienstleistungen

Im Zuge der sich verändernden Kommunikationskultur und einer sich daran anpassenden Marketing-Kommunikation  – die  u.A. versucht die Auswirkungen von Social Media zu bewältigen – ist Service Design Thinking ein zeitgemäßer innovativer Ansatz für die Tourismusbranche um dem Wunsch des Kunden nach ehrlichen, authentischen und kundenorientierten Dientsleistungen und touristischen Produkten, gerecht zu werden.

In diesem Zusammenhang bietet sich die Gestaltung von Dienstleistungen aus einer kundenorientierten Perspektive und somit die Gestaltung eines umfassenden Service-Ökosystems mithilfe verschiendenster Service Design Tools und Methoden als eine innovative Möglichkeit an, die es ermöglicht, diesen Forderungen gerecht zu werden. (mehr…)

Daniel Sukowski

9. Mai 2012

Ein Nachruf zum Barcamp Südtirol – Meran #bcs12

Nun ist es schon wieder rum! Am vergangenen Wochenende war ich auf dem Südtirol Barcamp im schönen Meran, das von der Südtirol Marketing Gesellschaft, TIS innovation park South Tirol und dem Hoteliers und Gastwirteverband Südtirol organisiert wurde.

Barcamp S%C3%BCdtirol Meran 1024x768 Ein Nachruf zum Barcamp Südtirol – Meran #bcs12

Trotz des doch sehr durchwachsenden Wetters war das Camp – mit kleiner Teilnehmerzahl doch sehr überschaubar – eine tolle Veranstaltung. Thematisch waren die Sessions sehr breit aufgestellt. Neben einigen Diskussionen über  Produkte  ging es hauptsächlich natürlich auch um die Neuerungen rund um Google und welche Auswirkungen diese für den Tourismus haben: sprich um den Hotelfinder in Konkurrenz zu anderen Buchungsplattformen wie Booking Südtirol,  um Google Travel Ads und das neue Tier von Google, dem “Penguin Update”.  Was Google mit Letzterem erreichen will, ist eine qualitative Verbesserung der Suchergebnisse. Beim Panda-Update hieß der richtige Weg  Onpage-Optimierung – jetzt heißt es Richtung Off-Page Optimierung zu gehen! Neben den klassischen Fragstellungen rund um Social Media, Facebook Ads, SEM und SEO (wobei ich das Gefühl hier hatte, dass der strategische Gedanke von Social Media bei weitem noch nicht überall angekommen ist) ging es auch um den Einsatz von Neuromarketing Methodiken im Tourismus, mit dem wir uns auch schon seit einiger Zeit intensiv befassen. Dieser wissenschaftliche Ansatz beschäftigt sich damit, dass Kaufen eine emotional unbewusste Entscheidung ist. Konsumenten lassen sich extrem stark über Emotionen und ihr Umfeld zum Kauf einer Dienstleistung verleiten. Neuromarketing heißt demnach auch ein konsequenter Schritt weg vom USP  Richtung ESP (Emotional Selling Proposition).

Kurz und knapp mein Fazit zum Barcamp in Südtirol:

Thematisch war die Veranstaltung ganz gut aufgestellt, wobei ich mir mehr Vertreter von Destinationen unter den Teilnehmern gewünscht hätte. Berater und Agenturen haben das Bild des Camps doch sehr dominiert, was einen Wissensaustausch doch sehr stark eingeschränkt hat. Schade fand ich auch, dass die Abendveranstaltung des ersten Tages mangels Personen im Grunde genommen nicht statt gefunden hat. Lag wohl auch daran, dass ein Großteil der Teilnehmer aus der  “‘näheren Umgebung” kam.

Ich freu mich schon aufs nächste Barcamp in Südtirol!

Und wie fandet ihr das Camp?

Liebe Grüße

euer Daniel S.

Übrigens: Es war mir eine Ehre, das Barcamp auch musikalisch zu bereichern icon wink Ein Nachruf zum Barcamp Südtirol – Meran #bcs12

Daniel Sukowski

27. März 2012

Social Media-Seminare 2012 mit unseren Kooperationspartnern fvw, DSFT und DRV

In Zusammenarbeit mit unseren drei Kooperationspartnern, der fvw-Akademie, dem Deutschen Seminar für Tourismus Berlin und der DRV Service GmbH, werden wir in 2012 einige Seminare rund um das Thema Social Media im Tourismus veranstalten. Natürlich gibt es aber auch noch eigene Seminare für Tourismus / Touristik.

Die fvw-Akademie hat es sich zur Aufgabe gemacht die Weiterbildung der Reisebranche zu unterstützen. Das eigene Weiterbildungsportal enthält nicht nur die E-Learnings der fvw-Mediengruppe, sondern gibt einen Überblick über aktuelle, relevante Online-Schulungen, wie die unsere. An verschiedenen Terminen wird Michael Faber in die Welt der Social Media Strategie und deren Umsetzung eintauchen. Er wird die wichtigsten Social Media Plattformen erklären. Zusammen mit den Teilnehmern werden die jeweiligen Social Media Ziele, Werte und Themen für die Kommunikation und ein zielorientierter Maßnahmenplan erarbeitet. Anhand verschiedener Best Practice-Beispiele aus der Reisebranche wird es sehr praxisorientierte Einblicke geben. Die Seminare finden in Frankfurt am Main, Düsseldorf und Hannover statt.

fvw Logo Social Media Seminare 2012 mit unseren Kooperationspartnern fvw, DSFT und DRV

Das Deutsche Seminar für Tourismus Berlin bildet seit 1964 Akteure der Tourismusbranche weiter und organisiert qualifizierte und erfahrene Referenten aus der Praxis und Lehre zu verschiedenen aktuellen Themen. In Kooperation mit uns wird es insgesamt fünf verschiedene Seminarthemen zu dem Thema Online-Marketing und –Kommunikation geben. Tourismus-Akteure können im Praxisworkshop Facebook und in den Seminaren „Mobile Dienste im Tourismus“ &  „Konzeption viraler Kampagnen“ sehr viel von unserem erfahrenen Dozenten Jens Oellrich lernen. Die Seminare in Zusammenarbeit mit dem DSFT finden hauptsächlich in Berlin und eines in Überlingen statt.

logodsft Social Media Seminare 2012 mit unseren Kooperationspartnern fvw, DSFT und DRV

Unser dritter Partner in der Weiterbildung ist die DRV Service GmbH, welche eine Tochtergesellschaft des Deutschen Reiseverbandes e.V. ist. Das Leistungsangebot des Dienstleistungsunternehmens umfasst neben der Durchführung von Seminaren noch die Organisation von Tagungen und Kongressen, sowie die Umsetung von Marketingkampagnen u.v.m. In drei Terminen wird Michael Faber Social Media Einsteiger näher an das Thema heranbringen und eine Einführung in das Social Marketing geben. Des Weiteren wird er das Seminar Social Media für Fortgeschrittene leiten, bei dem Grundkenntnisse vertieft werden und bei dem sich die Teilnehmer  intensiver mit dem Thema Facebook aus der Unternehmenssicht beschäftigen. Die DRV-Seminare finden an folgenden Standorten statt: Berlin, Frankfurt am Main und Hamburg.

drv service Social Media Seminare 2012 mit unseren Kooperationspartnern fvw, DSFT und DRV

 

Die Anmeldung erfolgt jeweils direkt bei unseren Partnern:
fvw
DSFT
DRV

Viel Spaß mit den Referenten unserer Akademie für eTourismus!
Jellina und Peter

Peter Ferber