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Schlagwort-Archiv: Barcamp

26. Januar 2016

Tourismuscamp Eichstätt – das war´s…

Das war die Schock-Nachricht der ersten Minuten des Camps: das letzte Tourismuscamp in Eichstätt – und was für eins!!! Zum Teil mehr als 220 Personen auf der Teilnehmerliste – obwohl wir nur 150 Teilnehmer (inkl. Orga) zum Camp zulassen – mehr Nachfrage als jemals zuvor. Das Camp lebt auch bei der neunten Auflage. Und trotzdem braucht es Veränderung – auch Tourismuszukunft hat sich in den letzten Jahren deutlich gewandelt.

Tourismuscamp 2016

Entlokalisierte Barcamps für noch mehr Innovation

Wir sind nicht mehr lokal in Eichstätt verankert, sondern ein entlokalisiertes Netzwerkunternehmen – unser Camp entsprach nicht mehr zu 100% unseren Werten: das Streben nach Wandel, Innovation und Neugier ist eine Essenz unserer Unternehmenskultur. Bestehen bleiben soll das Format des Tourismuscamps, denn die Offenheit von Barcamps ist ein zentraler Erfolgsfaktor.  In Folge kann nur ein neuer Ort, mit neuen soziotechnischen Konstellationen und vielleicht ein paar neuen Gesichtern einen Schlüssel zur Innovation darstellen – wir freuen uns schon riesig darauf.

Tourismuscamp Eichstätt – es war uns ein Fest

Das neunte Tourismuscamp war wohl das schönste Camp in Eichstätt. Das lag auch am Wettergott, der den Russischen Eistauchern (leider nur in kleiner Besetzung aber dafür mit extra langen Programm vor Ort) alle Ehre machte. Ein fantastischer Schneefall am Freitag ermöglichte ein wildromantische Fackelwanderung zum Hotel Schönblick über den Dächern Eichstätts. Aber auch der Partyabend im Braugasthof Trompete war ein Erlebnis – tolle Musik, leckere Schäuferle und zahlreiche Hochmoorgeist-Runden – sie werden uns fehlen.  Aber auch auf inhaltlicher Ebene gab es wieder viele tolle Diskussionen – während und abseits der Sessions.

Zukunftstrends im Tourismus

Das Team des Unstrut Radweges hat in einer Storify das Camp inhaltlich zusammengefasst; gleiches hat auch das Anja Wendling für das Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz gemacht – herzlichen Dank hierfür. Zusätzlich haben wir auch in diesem Jahr ein Video mit Statements der Teilnehmer produziert.

Tourismuscamp 2017 – Bewerbungsphase gestartet…

Eichstätt ist Geschichte – nun suchen wir eine neue Heimat für das Tourismuscamp nächstes Jahr. Und ihr könnt Euch darauf bewerben – egal ob Destination, Hotel oder touristisches Unternehmen. Auf der Tourismuscamp-Seite haben wir zusammengefasst, was wir uns vom Gastgeber für die 10. Jubiläumsausgabe 2017 wünschen und welche Vorteile und Mehrwerte sich für den Gastgeber ergeben.

Wir würden uns freuen, wenn wir bei Euch die Innovationen im Tourismus diskutieren können!

Florian Bauhuber

... ist Geschäftsführer des Experten-Netzwerks Tourismuszukunft sowie Doktorand am Lehrstuhl für Kulturgeographie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Bereits seit dem Jahr 2006 berät und begleitet er gemeinsam mit seinen Kollegen touristische Unternehmen und Verbände. In seinem Fokus stehen dabei unterschiedliche Beratungsschwerpunkte: #ServiceDesign #WebsiteRelaunch #ContentStrategie #Marketing #Vertrieb #Change #Innovation

10. Januar 2016

Immer wieder TZonntags: Tech-Trends 2016, Jahr der Marke, eLearning Hype Cycle 2016, #twitter10k, Regionale Barcamps

Immer wieder TZonntags, 10.1.2016: Tech-Trends 2016, Jahr der Marke, eLearning Hype Cycle 2016, #twitter10k, Regionale Barcamps

Trends, Themen und Termine 2016 prägen unseren ersten „Immer wieder #TZonntags“ Blogbeitrag im neuen Jahr:

  • Was bringt 2016 im eTourismus? Antworten darauf liefern unsere #IWTZ-Lesetipps in Sachen Tech-Trends (Catharina), Markenführung (Johannes), eLearning (Bastian) und regionale Barcamps (Kristine). Ich starte wiederum mit #twitter10k, dem ersten Social Media-Aufreger im neuen Jahr.
  • Unsere Veranstaltungs-Tipps sind mit vielen neuen Terminen von Konferenzen, Tagungen und BarCamps bestückt. Welche Events sind 2016 relevant für den Tourismussektor? Und wo könnt ihr uns treffen? Hier geht’s direkt zu unserem Terminkalender.
  • Nicht zuletzt: Habt ihr euch schon für unseren Digitalen Neujahrsempfang am 12. Jänner angemeldet? In einem kostenlosen Webinar verrät euch jeder der Tourismuszukunft-Netzwerkpartner seine Top-Trends 2016. Mehr dazu im aktuellen Blogbeitrag!

Damit wünsche ich euch einen energievollen Start ins neue Jahr! Euer Günter

Empfohlen von Johannes

2016 wird das Jahr der Marke

2016 wird ein gutes Jahr – denn es wird “das Jahr der Marke“. Das meint zumindest Thomas Koch in seiner Kolumne in der WirtschaftsWoche. Und tatsächlich ist es so, dass starke Marken aus Anbieter und Kundensicht wieder wichtiger werden.

Digitalisierung und Co. sorgen dafür, dass wir immer und überall Zugriff eine schier unendliche Angebotsvielfalt haben. Dies kann soweit gehen, dass der Alltag dadurch komplizierter wird und Menschen verunsichert sind. Von daher ist es wenig verwunderlich, dass gerade auch jüngere Verbraucher verstärkt auf Marken setzen. Denn eine, wenn nicht die Kernkompetenz von Marken ist nun einmal Vertrauen. Vertrauen in dem Sinne, dass die Produkte die Versprechen halten, die sie transportieren – Stichwort Authentizität.

Gerade im Tourismus wird dieser Trend deutlich spürbar sein, denn eine Reise kann man nicht eben mal probefahren, nicht vorher in die Hand nehmen und spüren und noch nicht einmal umfassend vorab visuell erleben. Deshalb brauchen wir in unserer Branche starke, gut geführte und klar entwickelte Marken, die Vertrauen und Orientierung geben können!

Empfohlen von Günter

#twitter10k – Twitter künftig mit bis zu 10.000 Zeichen?

Aufschrei in der Twitter-Community: Das traditionelle 140 Zeichen-Zeichen-Limit könnte gegen Ende des 1. Quartals fallen. Twitter plane die Einführung einer 10.000-Zeichen-Grenze, enthüllte re/code diese Woche. Twitter-CEO Jack Dorsey gab den Gerüchten mit diesem Tweet nochmals Zunder:

Der Aufschrei in der Community ist unüberhörbar – ein Großteil der aktiven User scheint in Umfragen dagegen zu sein. Ich sehe bei gelungenem Design allerdings auch Chancen: Wenn Tweets mit mehr als 140 Zeichen im Feed erst bei Klick erweitert werden, aber im Profil und bei Einbettung (Storify!) komplett dargestellt werden, würde dies das Leseerlebnis erhalten bzw. verbessern. Auch sonst kann ich dem XXL-Twitter – siehe die Argumente bei Slate und Daniel Fiene – einiges abgewinnen. Was meint ihr?

Empfohlen von Catharina

Die 7 Tech-Trends 2016

Derzeit findet in Las Vegas die CES 2016 statt. Die Messe ist neben CeBIT, Computex, IFA und dem Mobile World Congress eine der weltweit wichtigsten Ereignisse für die IT-Branche. Hier und noch einmal kurz und knapp unten aufgelistet findet Ihr die 7 Tech-Trends der diesjährigen Messe.

  • Selbstfahrende Autos
  • Virtual Reality
  • Drohnen
  • Video Streaming und mehr
  • Smart Home
  • Transport wird “smart” und persönlich
  • Das Internet der Dinge für die Gesundheit

Fast alle dieser Trends sind für die Tourismusbranche sehr relevant und werden diese in den nächsten Jahren stark beeinflussen bzw. verändern. Zum Thema „Selbstfahrende Autos“ hat Florian bereits einen interessanten Blogartikel veröffentlicht.

Empfohlen von Bastian

eLearning Hype Cycle 2016

Gestern bin ich auf eine spannende Grafik gestoßen, welche mein aktuelles Lieblingsthema eLearning auf den berühmten Gartner Hype Cycle überträgt.

eLearning Hype Cycle von John Alekson, CEO  of WebCourseworks

Spannend an der Grafik finde ich, dass es jetzt nicht wirklich bahnbrechende News sind, die da versteckt sind, sondern dass es eigentlich alles weitergeht wie bisher. Alekson versucht das wie folgt zu erklären:

Online learning lags behind other industries in adopting new technologies. This is not because people in online learning are not interested in new technologies; it’s because we’re not a high-revenue industry compared to giant industries like consumer goods.

Eine Kategorie ist in der Grafik nicht aufgezeigt: Die SPOCs (Small Private Online Courses), die auf Klasse statt Masse und die Nutzung diverser technischer Lösungen setzt. Dies ist sicherlich ein ebenfalls sehr erfolgversprechender Ansatz.

Ein tolles Beispiel für ein sehr gut konzeptioniertes SPOC ist übrigens der Online-Master Tourismusmanagement von dem Team um Prof. Dr. Eric Horster (FH Westküste)!

Empfohlen von Kristine

Veranstaltungstipps: Regionale BarCamps

Zum Start ins Neue Jahr gibt es von mir gleich zwei BarCamp-Veranstaltungstipps:

Zum einen führt die IHK Mittlerer Niederrhein zum zweiten Mal das TourismusCamp Niederrhein durch, für touristische Unternehmen am Niederrhein (falls jemand von außerhalb des Niederrheins kommt, wird er jedoch auch nicht weggeschickt …). Ich freue mich sehr, dass eine IHK das Format BarCamp hier nicht nur einmalig aufgreift, sondern auch im darauffolgenden Jahr weiterführt. Außerdem freue ich mich schon darauf, dieses BarCamp moderieren zu dürfen.

Ein weiteres BarCamp hat dieser Tage seine Anmeldung geöffnet. Die Rheinland-Pfälzer sind mit ihrem BarCamp Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz mittlerweile schon alte Hasen im BarCamp-Geschäft. Bereits zum dritten Mal finden sich die touristischen Akteure von Rheinland-Pfalz im April in der Villa Belgrano in Boppard ein.

Diese beiden BarCamps sowie weitere Veranstaltungstipps und Seminare von uns findet ihr übrigens wie immer am Ende unseres Immer wieder TZonntags. Immer wieder lesenswert!

Veranstaltungs-Tipps

Damit ihr zukünftig keine wichtigen Veranstaltungen wie eine Tagung oder ein Barcamp mehr verpasst, gibt es in jedem „Immer wieder TZonntags“ eine aktuelle Liste anstehender Events. Immer mit dabei: Wen aus unserem Tourismuszukunft-Team ihr dort – auf der Bühne oder als Teilnehmer – antrefft.

Immer wieder TZonntags: Kristine Honig-Bock, Florian Bauhuber, Bastian Hiller, Catharina Fischer, Günter Exel, Roland Trebo, Benjamin Gottstein, Michael Faber, Catherina Langhoff, Johannes Böhm

 

P.S.: Unsere Grafik zur Social Media World ist fertig! Viel Spaß beim Benutzen.

Günter Exel

… ist Marketing-, Web- und Social-Media-Berater aus Wördern und der erste österreichische Netzwerkpartner bei Tourismuszukunft. Für seine Beratungsschwerpunkte – Marketing, Social Media und Kommunikation 2.0 – bringt er praktisches Know-how als langjähriger Chefredakteur von Tourismusfachzeitschriften, als Marketing-Manager eines Reiseveranstalters und Experte im Bereich Echtzeit-Reportagen mit.

25. September 2015

#TCYF15 live – der Echtzeit-Report vom Touristikcamp Young Future

#TCYF15 Seejay Social Wall

Touristikcamp Young Future #TCYF15 in Wien – die Social Wall findet Ihr auf www.j.mp/tcyf15-wall

 

Samstag, der 26. September 2015. In Wien treffen sich Jung-Touristiker zum Touristikcamp Young Future 2015, um sich zur Zukunft des Reisevertriebs auszutauschen. Ihre Gespräche werden dabei nicht auf die Räume der FH Wien beschränkt bleiben: Auch ihr könnt beim Touristikcamp mitdiskutieren, selbst wenn ihr nicht in Wien dabei seid – mit dem Hashtag  #TCYF15 auf Twitter.

Um euch die Barcamp-Diskussionen möglichst unmittelbar nahezubringen, sind wir von Tourismuszukunft doppelt im Einsatz – Michael als Moderator und ich als Twitter-Livereporter auf @guenterexel. Dabei bringen wir euch das Touristikcamp gleich mehrfach ins Haus, damit ihr es am Samstag in Echtzeit oder später als Multimedia-Nachbericht mitverfolgen könnt:

 

Alles Wissenswerte zum Touristikcamp Young Future #TCYF15 auf eine Blick:

Website | Anmeldung | Teilnehmer | Programm | Anreise

Das Touristikcamp im Social Web:

Facebook | Twitter | Google+

Wir bedanken uns für die Unterstützung:

ÖRV | Institut für Tourismus-Management der FH Wien | Amadeus Austria | Allianz Global Assistance

 

#TCYF15 Livereportage

 

Günter Exel

… ist Marketing-, Web- und Social-Media-Berater aus Wördern und der erste österreichische Netzwerkpartner bei Tourismuszukunft. Für seine Beratungsschwerpunkte – Marketing, Social Media und Kommunikation 2.0 – bringt er praktisches Know-how als langjähriger Chefredakteur von Tourismusfachzeitschriften, als Marketing-Manager eines Reiseveranstalters und Experte im Bereich Echtzeit-Reportagen mit.

14. September 2015

Auf nach Wien – zum Touristikcamp Young Future!

Touristikcamp Young Future #TCYF15, 26.9.2015 in Wien

Ein Ort, an dem junge Touristiker über die Zukunft der Reisebranche nachdenken können: Das schwebte Walter Säckl vom Österreichischen ReiseVerband, meinem Tourismuszukunft-Kollegen Michael Faber und mir vor, als wir im Frühling das Konzept eines Barcamps nur für junge Reise-Professionals entwickelten.

Kommende Woche wird dieser Gedanke Realität: Am 26. September treffen sich 70 Jung-Touristiker an der FH Wien zum Touristikcamp Young Future 2015 – Hashtag #TCYF15.

Die Teilnahme an dieser „Unkonferenz“ ist kostenlos – als einzige Erfordernis gilt: Die Teilnehmer sollten noch unter 35 sein (– okay, wir werden jetzt keine Geburtsurkunden verlangen …). Die Themen des #TCYF15 werden – wie bei jedem Barcamp – von den Teilnehmern selbst vorgeschlagen. Hier einige Anregungen, wohin sich dies entwickeln könnte:

  • Wie sieht die Zukunft des Reisebüros aus?
  • Wie kann ich meinen Kunden morgen noch erreichen?
  • Welche Medien und Kanäle funktionieren im Reisevertrieb noch?
  • Wie vermittle ich Lust am Reisen?
  • Wie spreche ich neue Kundengruppen an?
  • Wie entwickle ich meine Marke, meine Produkte weiter?
  • Wohin geht die Trend bei Technik, Multimedia und Social Media
  • Was macht einen Job in der Reisebranche attraktiv für Junge?
  • Welche persönlichen Karrierechancen habe ich in der Touristik?

Alle weiteren Informationen gibt’s auf der Barcamp-Seite www.touristikcamp.at; auch die Anmeldung für die letzten wenigen Restplätze ist dort ebenfalls möglich.

Alles Wissenswerte zum Touristikcamp Young Future #tcyf15 auf eine Blick:

Das Touristikcamp im Social Web:

Die Touristikcamp-Sponsoren: ÖRV, Amadeus Austria, Allianz Global Assistance

Ein herzliches Dankeschön an unsere Sponsoren …

Die Teilnahme am ‪#‎TCYF15‬ ist für euch kostenlos – umso mehr möchten wir jenen „Danke“ sagen, die das ‪#‎Touristikcamp‬ Young Future ermöglichen.

  • Auf Initiative des Österreichischen Reiseverbandes ÖRV ist das erste Barcamp für junge Touristiker überhaupt erst entstanden. Der ÖRV trägt auch den Großteil der #TCYF15 Kosten.
  • Die Amadeus Austria Marketing GmbH hat sich schon früh entschieden, das Touristikcamp als Sponsor zu unterstützen. Wie wird die Digitale Transformation die Zukunft des Reisebüros prägen? Bei diesem Thema darf Amadeus nicht fehlen!
  • Wohin entwickelt sich die Zukunft des Reisebüros? Wie kann ich meinen Kunden morgen noch erreichen? Welche Rolle spielen Zusatzverkäufe? Fragestellungen wie diese haben die Allianz Global Assistance überzeugt, beim ‪#‎TCYF15 als Sponsor dabei zu sein.

 

… und an den Gastgeber, die FH Wien der WKW!

Seid ihr schon neugierig auf die ‪#‎TCYF15‬ Location? Ich habe mir den Veranstaltungsort an der FH Wien am 7. September gemeinsam mit Walter Säckl (ÖRV) und Michael Mair (FHWien der WKW – Institut für Tourismus Management) angesehen. Hier mein Bericht von der Site Inspection:

Günter Exel

… ist Marketing-, Web- und Social-Media-Berater aus Wördern und der erste österreichische Netzwerkpartner bei Tourismuszukunft. Für seine Beratungsschwerpunkte – Marketing, Social Media und Kommunikation 2.0 – bringt er praktisches Know-how als langjähriger Chefredakteur von Tourismusfachzeitschriften, als Marketing-Manager eines Reiseveranstalters und Experte im Bereich Echtzeit-Reportagen mit.

13. September 2015

Immer wieder TZonntags: PR im Tourismus | Snapchat für Einsteiger | Travel Expo | Umfrage war gestern | Barcamp-Tipps | Crowdfunding im Tourismus | Online-Check-In Hotels

IWTZ-15092015

Unser heutigen Leseempfehlungen drehen sich um die Themen:

Habt einen schönen Sonntag und einen guten Wochenstart.
Viele Grüße Michael

Snapchat for dummies: Der Snap Club

Empfohlen von Johannes

Snapchat boomt gerade massiv. Diese Woche wurde die Marke von vier Milliarden (!) Videoaufrufen pro Tag geknackt. Dass Snapchat dabei auch für den Tourismus einiges an Potential bietet, hat Catharina in einem früheren Post bereits beschrieben. Höchste Zeit also, sich aktiv damit auseinanderzusetzen!

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Wer Snapchat mit Gleichgesinnten jetzt einmal ausprobieren und erkunden möchte, für den hat Richard Gutjahr eine tolle Gelegenheit geschaffen: Den Snap Club. Die Idee dahinter ist ganz simpel; jeder Neuling, der Snapchat ausprobieren möchte, postet in einem Tumblr Blog seine ID, um so gleich Kontakte zu bekommen und sich über die eigenen Erfahrungen austauschen zu können. Los geht’s! Auf was wartet ihr noch?

10 Thesen zur PR im Tourismus

Empfohlen von Günter

Im Vorfeld meines SCM Kurses „PR im Tourismus“ (Berlin, 8.-10.10. – es gibt noch Restplätze!) provoziere ich im soeben erschienenen TOURImag Newsletter mit „10 Thesen zur PR im Tourismus“, die ihr hier nachlesen könnt.

Diese zehn Thesen werden zugleich auch den Rahmen für unseren höchst praxisorientierten Workshop abgeben:

  • These 1: Die Krise des Journalismus frisst ihre Kinder
  • These 2: Von der Pressearbeit zu Influencer Relations
  • These 3: Man kann nicht nicht sozial kommunizieren
  • These 4: Raus aus dem Newsroom! Rein ins Multimedia-Universum!
  • These 5: Google takes it all
  • These 6: Sind Sie fit für die Pressekonferenz 2.0?
  • These 7: Pressereisen neu erfinden
  • These 8: Krisenkommunikation: Hochseilakt
    mit Netz
  • These 9: Reißen Sie die Bürowände nieder!
  • These 10: Content is king? Speed ist Kaiser!

Was haltet ihr davon? Ich bin auf Euer Feedback gespannt!

Der Workshop „PR im Tourismus“ ist übrigens Teil des SCM-Intensivkurses Tourismuskommunikation und -marketing. Dieses Modul kann – mit Rabatt – auch gemeinsam mit den Kursen meiner beiden Tourismuszukunft-Kolleginnen gebucht werden:

  • „Marketing im Tourismus“ (Catharina Fischer​, 19.-21.11.)
  • „Onlinekommunikation und Social Media im Tourismus“ (Kristine Honig-Bock​, 10.-12.12.)

Näheres dazu findet ihr auf www.j.mp/scm-tourismuskommunikation.

Sehen wir uns auf der Travel Expo?

Empfohlen von Michael

fvw Travel Expo

In dieser Woche bin ich auf der Travel Expo in Essen unterwegs. Sehen wir uns? Ein paar Termine sind noch frei. Kontaktiert mich gerne per Whats App unter +49 171 5734007.

Crowdfunding im Tourismus

Empfohlen von Catharina

Diese Woche ist mein Beitrag relativ kurz, denn ich möchte lediglich auf den bereits veröffentlichten Beitrag zum Thema Crowdfunding im Tourismus verweisen. Das Thema liegt mir sehr am Herzen und ich denke für viele Akteure im Tourismus bietet Crowdfunding großes Potential bezüglich einer ersten Finanzierung und Testphase der eigenen Idee.

Vereinfachter Crowdfunding-Prozess

Vereinfachter Crowdfunding-Prozess

Somit an dieser Stelle der erneute Aufruf: Wir unterstützen gerne bei Konzeption und Vermarktung und stehen auch beratend nach der erfolgreichen Umsetzung einer Kampagnen zur Verfügung.

Die klassische Umfrage ist tot!

Empfohlen von Ben

“Die klassische Umfrage ist tot! Umfragen sind ein Erbe, das unsere Branche aus historischen Gründen wie eine Monstranz vor sich herträgt.” – so beginnt ein fiktives Streitgespräch dreier Marktforscher, das durchaus einige interessante Aspekte der Marktforschung beleuchtet. Hier werden die Vor- und Nachteile der klassischen Meinungsforschung und der immer stärker vertretenen Verhaltensforschung diskutiert.

Auch wir fokussieren uns mehr auf das Verhalten und setzen überhaupt nicht auf klassische Methoden – sei es mit der Potentialanalyse, der Multirelationalen Textanalyse oder auch mit der mobilen Ethnographie. Dementsprechen folgen wir auch eher der Argumentation des Herrn Lehmann! 😉

BarCamps: Tipps zur Organisation

Empfohlen von Kristine

Am vergangenen Wochenende waren wir beim CastleCamp in Kaprun, in nächster Zeit stehen das TouristikCamp in Wien und  das TourismusCamp in Eichstätt auf dem Plan. Das Format der BarCamps eignet sich außerordentlich gut, um die Vernetzung und den Austausch innerhalb einer Destination oder eines Unternehmens voran zu treiben. Dabei müssen sich diese nicht unbedingt auf den Themenbereich Online Marketing und Social Media beschränken.

Session BarCamp für Touristiker/Regionen auf dem CastleCamp

Session BarCamp für Touristiker/Regionen auf dem CastleCamp

Im Rahmen einer Session auf dem CastleCamp ging es deshalb darum, wie Destinationen ein BarCamp für sich selbst organisieren können. Was gilt es zu beachten hinsichtlich

  • der Einladung
  • der Sessionplanung
  • der Kommunikation während und nach dem BarCamp?

Ich habe hieraus einmal eine Übersicht verschiedener Tipps erstellt. In diese sind sowohl die Erfahrungen der anderen Sessionteilnehmer eingeflossen als auch unsere BarCamp-Erfahrungen. Letztere resultieren dabei aus BarCamp-Besuchen, der Organisation unserer eigenen BarCamps (wie dem TourismusCamp) sowie unserer Unterstützung beim BarCamp Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz oder dem TourismusCamp Niederrhein der IHK Mittlerer Niederrhein.

Interessiert an dem Format? Gerne unterstützen wir auch euch bei der Konzeption oder Durchführung eines BarCamps.

Online Check-In im Hotel

Empfohlen von Roland

Ich möchte heute ein Tool für die Hotellerie vorstellen, das sich auf mobile Check-in und die Kommunikation mit dem Gast vor Ort spezialisiert hat. Dieses Tool nennt sich CheckMate und es bietet einige sehr interessante Möglichkeiten an.

Zum Einen ist es für den Gast natürlich angenehm, wie schon bei Flugreisen auch beim Hotel Aufenthalt online einchecken zu können. Es entfallen Wartezeiten an der Rezeption, die Daten sind bei Anreise vollständig im System und das Hotel hat die Möglichkeit, auf spezielle Wünsche des Gastes vorbereitet zu sein und ganz unaufdringlich noch ein Upselling zu betreiben. Während des Aufenthaltes kann der Gast auch wieder darüber mit dem Hotel kommunizieren und eventuelle Probleme melden, bevor sie auf Tripadvisor und Co landen. Die Hemmschwelle ist hier sicher kleiner als etwas direkt in der Reception zu melden.

CheckMate geht aber noch einen Schritt weiter und sucht sich basierend auf der E-Mail Adresse des Gastes, auch dessen Social Media Profile und zeigt dem Hotel eventuelle Bewertungen und Einträge des Gastes auf verschiedenen Plattformen wie z.B. Tripadvisor gleich mit an. Somit hat das Hotel ein besseres Bild vom Gast und weiß vielleicht schon, worauf man aufpassen muss. Weiters sammelt CheckMate die Kommunikation über Smartphone und E-Mail und das Social Media Profil des Gastes in einem Desktop und übergibt die Informationen per Schnittstelle an das PMS.

Das Tool liefert also einige interessante Ansätze und hat sicher Potential, sich weiter zu entwickeln. Laut eigenen Angaben werden 40% der online Check-ins in der Hotellerie über CheckMate gemacht. Fokus scheint aktuell aber noch der Amerikanische Markt zu sein.

Veranstaltungs-Tipps

Damit ihr zukünftig keine wichtigen Veranstaltungen wie eine Tagung oder ein Barcamp mehr verpasst, gibt es in jedem „Immer wieder TZonntags“ eine aktuelle Liste anstehender Events. Immer mit dabei: Wen aus unserem Tourismuszukunft-Team ihr dort – auf der Bühne oder als Teilnehmer – antrefft.

Immer wieder TZonntags: Kristine Honig-Bock, Florian Bauhuber, Bastian Hiller, Catharina Fischer, Günter Exel, Roland Trebo, Benjamin Gottstein, Michael Faber, Catherina Langhoff, Johannes Böhm

Michael Faber

Michael Faber ist Netzwerkpartner und Geschäftsführer Touristik des Experten-Netzwerks Tourismuszukunft. Der gelernte Reiseverkehrskaufmann und studierte Touristiker (M.A.) berät seit 2005 touristische Unternehmen im Bereich Social Media, Online-Marketing und Reisevertrieb. An der Leuphana Universität Lüneburg promoviert er im Themenbereich "Online-Marketing im Tourismus“ und hält Lehrveranstaltungen an verschiedenen Hochschulen. Zuvor war der Online-Experte bei verschiedenen touristischen Unternehmen operativ tätig und ist Gründer eines Reiseveranstalters. Er ist Mitglied im DRV-Ausschuss Onlinevertrieb und Informationstechnologie, sowie Ressortleiter Social Media bei der Deutschen Gesellschaft für Tourismuswissenschaft und Beirat Social Media beim Verband Internet Reisevertrieb.

11. September 2015

Tourismuscamp 9: Restplätze sichern

Wie bereits gewohnt haben wir die Anmeldung zum Tourismuscamp, das vom 15. bis 17 Januar 2016 zum neunten Mal in Eichstätt stattfinden wird, am Castlecamp-Samstag freigeschalten. (Wie das Castlecamp war, könnt ihr in Kristines Blogartikel dazu nachlesen). (mehr …)

Benjamin Gottstein

...ist Netzwerkpartner im Bereich Market Research bei Tourismuszukunft. Er studierte den Bachelor Geographie mit Schwerpunkt Freizeit, Tourismus und Umwelt an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Seit 2010 arbeitet er als Praktikant, Werkstudent und seit 2012 als Projektleiter im Bereich Market Research bei Tourismuszukunft. In seiner Bachelorarbeit beschäftigte er sich mit dem Thema Crowdsourcing. Seine Schwerpunkte sind im Bereich Keywordanalysen, Markenwerte, KPIs, Potentialanalysen und Crossmedia.

19. Juli 2015

Immer wieder TZonntags: #tcniederrhein, Tourismusnetzwerk-Klon, Hotelbuchung über Google, Privatzimmer bei Booking, Webseiten als Datenlieferanten, Beach Inspector, VZ-Netzwerke

In der letzten Woche traf sich das Tourismuszukunft-Team in Bonn zum Innovationsmeeting #TZinno. Kein Grund, unser Immer wieder TZonntags ausfallen zu lassen.

Immer wieder TZonntags: Tourismusnetzwerk, Google Now, Praktikum: Beach Inspector, #tcniederrhein

Und so haben wir heute folgende Tipps für euch: Das Tourismusnetzwerk geht auf Reise, was Florian sehr freut. Johannes zeigt euch, was Google Now so kann. Günter berichtet vom Erdbeben im touristischen Vertrieb. Michael wäre wohl gerne noch einmal Praktikant – bei Beach Inspector. Catharina ist der Meinung, im Tourismus sollte mehr auf Instagram gesetzt werden. Ben schwelgt in Erinnerungen an das längst vergessene VZ-Netzwerk.  Und von mir gibt es einen Veranstaltungshinweis: das TourismusCamp Niederrhein.

Wer mehr Veranstaltungstipps sucht – unter Veranstaltungs-Tipps werdet ihr fündig.

 

Das Tourismusnetzwerk geht auf Reise

Empfohlen von Florian

Was für eine Erfolgsgeschichte! Im Jahr 2012 machten sich alle touristisch relevanten Akteure in Rheinland-Pfalz auf, ihre Kommunikation mit den Leistungsträgern zu bündeln – das Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz war das Ergebnis. Drei Jahre später wird diese Idee nun kopiert – und das im positiven Sinne! Ein technischer Klon soll unter der identen Domain in einer gekapselten Lösung für Thüringen entstehen!

Uns freut es sehr, dass dieses Erfolgskonzept nun sich auf weitere Bundesländer ausweitet – einen kleinen Teil haben wir ja auch zu dieser Erfolgsgeschichte in beiden Bundesländern beigetragen. Konzept, Beratung & Guideline kommen aus unserem Haus.

Google Now und ein Blick in die Zukunft der Orientierung in Destinationen aus Gastsicht

Empfohlen von Johannes

Vergangene Woche habe ich alle meine Tourismuszukunft Netzwerkpartner beim #TZInno in Bonn getroffen. Dort haben wir selbst aus Gastsicht erlebt, wie sich die Orientierung in Destinationen stetig weiterentwickelt. Und wenig überraschend spielt Google dabei eine zentrale Rolle.

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Ich möchte nur kurz zwei Dinge anreißen: Zum einen unterscheidet Google bei Tipps vor Ort zwischen Tipps von Einheimischen und Tipps von Reisenden! Die Touristen werden immer mehr zum Insider und echte, kaum bekannte Insidertipps wohl immer weniger. Zum anderen präsentiert Google die Locations in der Umgebung nach zeitlicher Entfernung. Bei diesen Empfehlungen berücksichtigt Google sowohl die Uhrzeit, als auch die aktuelle Wetterlage.

Beide Seiten wurden mir auf mein Handy gespielt, ohne dass ich aktiv nach etwas gesucht hätte. Es geht also auch immer mehr in Richtung Inspiration. Da darf man sich die Frage stellen, ob Webseiten zukünftig nur noch als Datenlieferant für Apps von Drittanbietern fungieren werden und welchen Mehrwert erst Destinations-Apps bald noch bieten können. Was denkt Ihr, wie die Entwicklung hier verlaufen wird?

Google, Booking – ein Erdbeben im touristischen Vertrieb

Empfohlen von Günter

Die Karte des eTourismus ist in ständiger Veränderung. Gebiete werden heiß umkämpft. Grenzen verschieben sich. Zwei Regionen verschmelzen zu einer. Länder wechseln ihre Besitzer.

Wesentlich seltener ist hingegen, was in dieser Woche passierte: dass neue Inseln auftauchen, Landbrücken entstehen, sich ganze Kontinente verschieben. Diese Woche veränderten Erdbeben den touristischen Vertrieb:

Hotelbuchung auf Google – Screenshot: http://skift.com/2015/07/13/and-then-the-earth-shook-google-enters-travel-booking/

Hotelbuchung auf Google – Screenshot: Skift.com

Hotels können direkt auf Google gebucht werden.
Wie Skift.com dokumentierte, ermöglicht Google in Nordamerika erstmals Hotelbuchungen direkt über seine Seiten. 20.000 im Reservierungssystem Sabre vertretene Hotels können anstatt einer Cost-per-Click-Anzeige nun auch Anzeigen für die Buchung direkt über die Google Suche, Google Maps und Google+ schalten. Google wickelt die Kreditkartenzahlung ab und erhält dafür Kommission.

5 Privatzimmer in London - 34 in Hannover: Die neue Homestay-Suche auf booking.com/homestay/index.de.html

5 Privatzimmer in London – 34 in Hannover: Die neue Homestay-Suche auf booking.com/homestay/index.de.html

Booking geht in Richtung AirBnB und integriert Privatzimmer
Wie Tnooz Anfang der Woche bemerkte, hat Booking.com ohne großen Aufhebens die neue Kategorie „Homestays“ eingeführt und betritt damit das Terrain von Airbnb. Parallel testet Booking für die über den Filter „Privatzimmer“ dargestellten Objekte ein neues, an Airbnb angelehntes Design. Auf Deutsch ist die Privatzimmer-Suche direkt über booking.com/homestay/index.de.html erreichbar.

Buchen über die Suchmaschine, Privatunterkünfte übers Hotelportal: Was bedeutet diese touristische Kontinentaldrift  für Hotels, Destinationen und Intermediäre? Damit werden wir uns demnächst in einem eigenen Artikel beschäftigen.

 

Wie geil ist das Praktikum als Strandinspektor?

Empfohlen von Michael

Im aktuellen Artikel von Gründerszene.de gibt es Einblicke in den Alltag eines Beach Inspektors – den Artikel könnt Ihr Euch übrigens auch anhören.
Der VIR Sprungbrett Gewinner Beach Inspector erfasst gerade mit einem 15-köpfigen Praktikanten-Team die Strände von Mallorca. Ein weiteres Team ist im Oman unterwegs – hier zahlt die Destination sogar für die Erfassung.

Als Praktikant bei Beach Inspector verdient man neben den Reisekosten ein monatliches Taschengeld von 400 Euro. Auch als Langzeitreisender oder Reise-Blogger soll man zukünftig seine Reisekasse mit bis zu 85 Euro pro erfasstem Strand bei Beach Inspector aufbessern können.

Bis Ende 2017 wollen die Beach Boys 14.500 Strände erfasst haben. Bin schon gespannt auf die neuen Möglichkeiten der Sucheinstiege für die Urlaubsbuchung!

Brand Storytelling mit Instagram

Empfohlen von Catharina

Ja, ich habe noch einmal das Thema Instagram für diesen Sonntag. Warum? Weil die Fotoplattform (nicht vergessen: Kurzvideos sind auch möglich) im deutschsprachigen Raum noch relativ wenig genutzt wird und ich finde, dass sich das ändern sollte. Weil? Instagram ist derzeit einer der meistgenutzten Fotonetzwerke weltweit und bedient die gestiegene Nachfrage nach visuellen Inhalten perfekt.

visual content

Quelle:http://www.adweek.com/socialtimes/visual-media-webdam-infographic/622827

Darüber hinaus können Unternehmen über Instagram mit einer der jüngsten Zielgruppen innerhalb von Social Media in Kontakt treten sowie die Inhalte selbst produzieren oder auch von den Usern des Netzwerkes erstellen lassen. Wie? Zum Beispiel durch Fotowettbewerbe oder einfache Aufrufe innerhalb des Accounts und dem Ausblick auf Platzierung des Fotos im Fotostream des Unternehmens. In Deutschland machen das einige wenige Unternehmen, wie zum Beispiel Thomas Cook oder auch Tchibo. Des Weiteren erlaube ich mir an dieser Stelle auch den Account der Deutschen Zentrale für Tourismus (@germanytourism) zu erwähnen. Im letzten Jahr war es eine meiner Aufgaben, den Account weiter aufzubauen und abwechslungsreiches Bildmaterial zum Reiseland Deutschland mit der wachsenden Community zu teilen. Das Bildmaterial, derzeit hauptsächlich ein Mix aus Bildern von Followern sowie professionellen Instagramern und Bloggern, wurde und wird auch auf der Webseite www.germany.travel themenspezifisch eingebunden. Eine willkommene Ergänzung zum eigenen Bild-Content.

VZ-Netzwerke: “Eine Stadt voller Zombies

Empfohlen von Ben

Na, wie lange ist es her, dass ihr “gegruschelt” wurdet oder euch im “Plauderkasten” unterhalten habt? Ich kann mich schon gar nicht mehr daran erinnern, wann ich mich von StudiVZ abgemeldet habe. Es ist aber schon einige Jahre her.

In der Reihe “Was wurde aus…?” bei Spiegel Online werden immer wieder (fast) in Vergessenheit geratene Themen behandelt. Dieses Mal waren die VZ-Netzwerke mit StudiVZ, SchülerVZ und MeinVZ der Themenschwerpunkt. Zumindest StudiVZ und MeinVZ gibt es wohl noch – was ehrlich gesagt an mir vorbei gegangen ist. 😉 Aber der Artikel ist deshalb interessant für mich, weil man erstens nochmal in “Erinnerungen schwelgen” kann an die Zeit vor der massiven Verbreitung von Facebook in Deutschland  und zweitens erfährt, dass es tatsächlich noch aktive Nutzer gibt und was diese in den VZ-Netzwerken so treiben. Auf jeden Fall eine kurzweilige Unterhaltung für den Sonntag! :)

TourismusCamp Niederrhein #tcniederrhein (19.8.2015)

Empfohlen von Kristine

Bis zum TourismusCamp in Eichstätt (save the date: 15.-17.01.2016) ist es noch ein ganzes Weilchen hin.

Wer nicht bis dahin warten möchte: Bereits in einem Monat, am 19.8.2015, findet in NRW das erste TourismusCamp Niederrhein statt. Organisiert von der IHK Mittlerer Niederrhein und offen für alle touristischen Akteure, egal ob Freizeitanbieter, Hotels, Restaurants oder auch touristische Regionen.  Dabei sind auch Nicht-Niederrheiner herzlich willkommen!

TourismusCamp Niederhein

TourismusCamp Niederhein

Schön, dass sich mittlerweile auch IHKs für das BarCamp-Format öffnen, um die verschiedenen Akteure der Region miteinander zu vernetzen. Die IHK Mittlerer Niederrhein führte bereits im vergangenen Jahr ein eMarketingCamp durch, aufgrund der positiven Resonanz folgt nun das BarCamp mit Tourismusschwerpunkt. Gefällt mir!

Hier gibt es alle Informationen zum TourismusCamp Niederrhein. Und hier geht es direkt zur kostenlosen Anmeldung. Sehen wir uns?

Veranstaltungs-Tipps

Damit ihr zukünftig keine wichtigen Veranstaltungen wie eine Tagung oder ein Barcamp mehr verpasst, gibt es in jedem „Immer wieder TZonntags“ eine aktuelle Liste anstehender Events. Immer mit dabei: Wen aus unserem Tourismuszukunft-Team ihr dort – auf der Bühne oder als Teilnehmer – antrefft.

 

Immer wieder TZonntags: Kristine Honig-Bock, Florian Bauhuber, Bastian Hiller, Catharina Fischer, Günter Exel, Max Laborenz, Benjamin Gottstein, Michael Faber, Catherina Langhoff, Johannes Böhm

 

Kristine Honig-Bock

... ist seit Mai 2014 Netzwerkpartner und Berater bei Tourismuszukunft. Sie studierte Tourismuswirtschaft an der FH Zittau/Görlitz, ergänzt durch ein späteres Fernstudium zum Social Media Manager. Praktische Erfahrungen sammelte sie während ihrer 13jährigen Tätigkeit im Tourismusmarketing, u.a. beim Niederländischen Tourismusbüro.

12. Mai 2015

Das BarCamp Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz #bctn15

Im vergangenen Jahr führte die RPT das ersten BarCamp einer deutschen touristischen Destination durch. In der letzten Woche gab es die zweite Auflage hiervon und die dritte für 2016 ist bereits geplant (28./29.04.2016, in Boppard).

BarCamp Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz - Sessionplanung #bctn15

BarCamp Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz – Sessionplanung #bctn15

Was beim BarCamp Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz passiert

Es ist bekannt, dass Abhängigkeiten zwischen Regionen, dem Unterkunftssektor, Leistungsträgern sowie Verbänden und der Politik vorhanden sind und Redebedarf zwischen diesen besteht. Das BarCamp ist ein offenes Format, welches genau an dieser Stelle ansetzt.

BarCamp Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz - Austausch

BarCamp Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz: Der Austausch steht im Mittelpunkt (Foto: Achim Meurer)

All diese Personen müssen erstmal gemeinsam an einen Tisch – bzw. in die Villa Belgrano – geholt werden. All diese Personen müssen die Möglichkeit haben, sagen zu dürfen, wo ihnen der „Schuh drückt“, was sie bewegt, was sie wissen möchten. Und all diese Personen sollen begeistert werden von der BarCamp-Idee und der Erfahrung, gemeinsam etwas bewegen zu können. All das hat das Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz letzte Woche mit dem 2. BarCamp geschafft.

Es wurde über Fachkräftemangel und neues Unternehmertum gesprochen, über den Rhein als Kulisse und den Tagungsmarkt Rheinland-Pfalz, über Storytelling und Bildsprache, über das Tourismusnetzwerk und die rheinland-pfälzischen Blogs, über Facebook und Instagram – über unterschiedlichste Themen also. Aber alles Themen, worüber die Teilnehmer sprechen, sich austauschen wollten.

 

Rückblick auf das 2. BarCamp Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz

Alle Informationen zum 2. BarCamp des Tourismusnetzwerkes Rheinland-Pfalz findet ihr hier:

  • Und natürlich ein Storify des Tages mit dem Schwerpunkt auf den einzelnen Session:
BarCamp Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz: Teilnehmer

BarCamp Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz: Teilnehmer

 

Save the Date: BarCamp Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz 2016

Der Termin für 2016, 28./29.04., ist bereits im Kalender notiert. Gerne sind wir hier wieder mit dabei!

Wir sind stolz darauf, die Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH zu unseren Kunden zählen zu dürfen. Denn die Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH ist innovativ und scheut sich nicht davor, neue Wege zu gehen. Weiter so!

 

Kristine Honig-Bock

... ist seit Mai 2014 Netzwerkpartner und Berater bei Tourismuszukunft. Sie studierte Tourismuswirtschaft an der FH Zittau/Görlitz, ergänzt durch ein späteres Fernstudium zum Social Media Manager. Praktische Erfahrungen sammelte sie während ihrer 13jährigen Tätigkeit im Tourismusmarketing, u.a. beim Niederländischen Tourismusbüro.

6. Oktober 2014

Die Camp-Saison beginnt – mit einem Rekord!

Barcamps im Tourismus – quo vadis? Diese Diskussion wird gerade eindeutig beantwortet – und zwar mit einem Rekord: dem größten Hotelcamp – ein Barcamp speziell für die Hotellerie – aller Zeiten – erstmals treffen sich mehr als 100 Teilnehmer Ende Oktober in Bendorf. Bisher waren es nie mehr als 80 Personen – ein Zeichen für das ungebrochene Interesse an Austausch auf Augenhöhe und natürlich an spannenden Themen wie z.B.  neue Herausforderungen für den Vertrieb durch den Fall der Ratenparität, neue Player im Markt wie AirBnB, Hometogo oder neue Trends auf der Produktebene. 19 freie Plätze sind noch vorhanden – eine Anmeldung möglich!

 

Die Touristik eine Ausnahme?

Erneut haben wir in diesem Jahr das Touristikcamp lanciert – ein Barcamp für alle Fragen rund um Reisebüros, Veranstalter, Transport und Co. Wir konnten bisher leider diesen Teil der Branche noch nicht klar machen, welchen Vorteil ein Austausch auf Augenhöhe zwischen den Akteuren bringen kann. Bisher haben sich nur 31 Personen angemeldet. Wir freuen uns auf Euch – als zögert nicht Teil des Touristikcamps zu werden.

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Das Tourismuscamp – schneller voll denn je!

Anders ist dies bei unserem Tourismuscamp in Eichstätt – bereits zum achten Mal organisieren wir unser Urgestein unter den touristischen Barcamps. Nur noch 3 reguläre Plätze in der Kategorie Intermediäre/Buchungssysteme/Plattformen sind frei – aller anderen Kategorien sind überbucht, d.h. hoffen, dass Plätze von regulären Teilnehmern freigegeben werden. Trotzdem macht eine Anmeldung Sinn – die Erfahrung zeigt, dass sich kurz vor dem Camp hier noch was tun wird.

 

 

Wir freuen uns jedenfalls riesig auf die anstehenden Camps!

 

Florian Bauhuber

... ist Geschäftsführer des Experten-Netzwerks Tourismuszukunft sowie Doktorand am Lehrstuhl für Kulturgeographie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Bereits seit dem Jahr 2006 berät und begleitet er gemeinsam mit seinen Kollegen touristische Unternehmen und Verbände. In seinem Fokus stehen dabei unterschiedliche Beratungsschwerpunkte: #ServiceDesign #WebsiteRelaunch #ContentStrategie #Marketing #Vertrieb #Change #Innovation

15. September 2014

Quo Vadis Tourismus-Barcamps – unsere “konservative” Sicht der Dinge!

Herzlichen Dank lieber Uwe (Frers), dass Du nach dem Castlecamp eine Diskussion über die Weiterentwicklung von Barcamps angestrengt hast. Ich kann die Veränderungen (alte Hasen halten sich zurück, Exekution statt Innovation), die Du skizziert hast durchaus nachvollziehen – trotzdem gehe ich nicht mit Deinen Ideen konform. Nein – noch mehr – ich verwehre mich gegen Veränderungen bei touristischen Barcamps. Mit Tourismuszukunft in der Organisation wird es diese geplanten Veränderungen nicht geben – gerne erkläre ich auch warum dem so ist.

 

Relevanz entsteht nicht durch Koordination

Eine aktive Gestaltung der Themen “relevantere Sessionthemen” durch den Organisator halte ich für nicht sinnvoll. Eine Vorbereitungssession sehe ich ebenso problematisch – Barcamps haben nicht umsonst klare Regeln – die Teilnehmer definieren die Sessions. Hier gibt es aus meiner Sicht eine einzige Stellschraube – und das ist die Beschreibung durch den Moderator vor der Sessionplanung. Uwe, wenn ich mich recht entsinne, hast Du beim Tourismuscamp im Januar noch zu mir gesagt, dass Du es inhaltlich sehr stark fandest. Wir nehmen uns beim Tourismuscamp und ebenso beim Hotelcamp immer die Zeit auch den Neulingen zu erklären, dass sie auch eine Frage als Session anbieten können und sich eine Moderator suchen sollen, falls sie das nicht selbst moderieren wollen – lieber Rainer Edlinger – evtl. musst Du Dir hierfür beim Castlecamp einfach mehr Zeit nehmen. Das Ergebnis ist, dass zwar auch für die älteren Hasen “banale” Themen diskutiert werden – aber auch die alten Hasen können diese Frage stellen und sind nicht gezwungen sein, immer etwas Neues zu präsentieren. Daniel Steiner von der Österreich Werbung hat in einem Gespräch mit ihm über dieses Thema einen schönen Satz gesagt: “Wer will eine Session zu einem Thema anstoßen ist besser als wer will eine Session zu einem Thema halten.”

Kritik: Mut statt Unmut

Ich bin auch der Meinung, dass es keine festinstallierten Kritiker bei einem Barcamp geben sollte – denn dann wird diese Reflektion auf zwei Personen ausgelagert, die eine Rolle spielen müssen. Aus meiner Sicht muss sich hier jeder an die eigene Nase fassen – traut Euch einfach Eure Gedanken bei den Barcamps los zu werden. Von vielen Personen habe ich nach den Sessions unter vier Augen offene Kritik zu Themen und Statements gehört (z.B. “wieso stellt die ÖW eine Projekt vor, traut sich aber nicht was zu den Kosten zu sagen”; “diese Reiseblogger überschätzen sich maßlos”; “ich hätte ja gern was gesagt, aber irgendwie hat es dann nicht mehr gepasst”) – nur keiner hat sie im Plenum ausgesprochen. Warum? Es mangelt nicht an Kontroverse – es mangelt an Mut die Kontroversen zu äußern.

 

Der unnötige Schrei nach anderen Branchen

Gerne wird bei touristischen Veranstaltung nach anderen Branchen gerufen, da eine Innovationsarmut im Tourismus identifiziert wird. Dem ist aber nicht so… wir sind innovativer als viele andere Branche – wir durchleben Trends, Technologien und Innovation oft viel früher als das in anderen Branchen der Fall ist – der Mythos, dass der Tourismus nicht innovativ ist – lasst ihn uns gemeinsam begraben. Lasst uns lieber unsere gemeinsamen Wissenschatz heben – dafür braucht es schon wieder Mut. Mut zur Transparenz – auch eigene Fehler offen zu legen, oder einfach nur die eigenen Erfahrungen – nur dann können wir voneinander lernen. Wenn andere Veranstaltung aufgrund der starren Organisation diesen Input brauchen – touristische Barcamps brauchen ihn nicht.

Unser Fazit: Die wahrgenommenen Probleme liegen nicht im Format begründet – nein, Ihr habt es in der Hand!

Freu mich auf Eure Gedanken… und natürlich auf ein Wiedersehen beim größten Hotelcamp aller Zeiten in Bendorf, Touristikcamp in Köln oder beim 8. Tourismuscamp in Eichstätt!

Florian Bauhuber

... ist Geschäftsführer des Experten-Netzwerks Tourismuszukunft sowie Doktorand am Lehrstuhl für Kulturgeographie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Bereits seit dem Jahr 2006 berät und begleitet er gemeinsam mit seinen Kollegen touristische Unternehmen und Verbände. In seinem Fokus stehen dabei unterschiedliche Beratungsschwerpunkte: #ServiceDesign #WebsiteRelaunch #ContentStrategie #Marketing #Vertrieb #Change #Innovation