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	<title>Social Media Beratung und Agentur &#124; Tourismuszukunft: Institut für eTourismus &#187; Touristische Trends</title>
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	<description>Beratung und Agentur für Social Media / Web2.0 im Tourismus (Destinationen, Reiseveranstalter, Hotels etc.)</description>
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		<title>Servicedesign im Tourismus &#8211; Grundlagen zum Ansatz und dessen Methodik</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 11:45:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing & Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Touristische Trends]]></category>
		<category><![CDATA[customer journey]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Service Design]]></category>
		<category><![CDATA[Servicedesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Anl&#228;sslich einer Session am #TC12 = Tourismuscamp Nummer 5 (Jahrgang 2012) zum Thema Service Design, die Daniel Sukowski und ich ausgerufen haben, habe ich heute beschlossen etwas mehr zu diesem Thema zu schreiben und etwas Licht ins Dunkle zu bringen. Sicherlich werde ich in der n&#228;chsten Zeit hierzu noch mehr schreiben&#8230; unten gibt es auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anl&#228;sslich einer Session am <a title="Tourismuscamp 2012 mit hashtag #tc12" href="http://www.tourismuscamp.de" target="_blank">#TC12 = Tourismuscamp Nummer 5</a> (Jahrgang 2012) zum <a title="Session zu Service Design am #TC12 (Tourismuscamp12)" href="http://www.tourismuscamp.de/index.php/Service-Design" target="_blank">Thema Service Design</a>, die <a title="Daniel Sukowski - Profilseite bei Tourismuszukunft" href="http://www.tourismuszukunft.de/daniel_sukowski/" target="_blank">Daniel Sukowski</a> und <a title="Daniel Amersdorffer - Profilseite auf Tourismuszukunft" href="http://www.tourismuszukunft.de/daniel_amersdorffer/" target="_blank">ich</a> ausgerufen haben, habe ich heute beschlossen etwas mehr zu diesem Thema zu schreiben und etwas Licht ins Dunkle zu bringen. Sicherlich werde ich in der n&#228;chsten Zeit hierzu noch mehr schreiben&#8230; unten gibt es auch noch einige offene Fragen zur Diskussion.</p>
<p><strong>Warum ist Service Design zuk&#252;nftig so wichtig?</strong></p>
<p>Die Transparenz von Produkten in Social Media, die Relevanz von UGC und Bewertungen f&#252;r die Validierungsphase im Vorlauf einer Reiseentscheidung von Endkonsumenten und der steigende Anspruch von Kunden f&#252;hrt dazu, dass das touristische Produkt und seine tats&#228;chliche Konzeption und Qualit&#228;t im Vordergrund stehen. Klassische Werbung schafft es nicht mehr, diese Einfl&#252;sse zur&#252;ckzudr&#228;ngen. Nur gute und besondere Produkte werden zuk&#252;nftig per Word of Mouth (WoMA) in Social Networks ohne das Zutun der Leistungstr&#228;ger und DMOs besprochen und weitererz&#228;hlt werden.</p>
<p>Der Eindruck und die Aufmerksamkeit eines Produktes beim touristischen Endkunden definiert sich in den digitalen Medien heute &#252;ber drei Faktoren:</p>
<ul>
<li>Welche inhaltliche Aussage erzeugt die Summe der Geschichten &#252;ber ein Produkt beim Endkunden?</li>
<li>Wer sind die Autoren dieser Geschichten und welches Vertrauen genie&#223;en diese Autoren beim entsprechenden Gast?</li>
<li>&#220;ber welche Kan&#228;le gelangen diese Geschichten zum Kunden und welches Vertrauen genie&#223;en diese Kan&#228;le beim Kunden?</li>
</ul>
<p>Die Geschichten &#252;ber ein Produkt sind hier sicher der wichtigste der drei Faktoren bzw. derjenige Faktor, den eine Destinationsorganisation / ein Tourismusverband am besten beeinflussen kann. Welchen Kanal der Gast letztendlich w&#228;hlt, die Geschichte zu erz&#228;hlen &#8211; das bestimmt er und gro&#223;e Unternehmen, die entsprechende Plattformen bereitstellen. Die wenigsten Destinationen machen sich &#252;ber diesen zweiten und dritten Faktor wirklich systematisch und umsetzungsorientiert Gedanken (unser Kunde Rheinland-Pfalz setzt aktuell eine Themenstrategie um, die genau dieses Ziel hat). Um die Geschichten &#252;ber das Produkt und dessen Service optimal beeinflussen zu k&#246;nnen, bietet sich Service Design im Tourismus wirklich als Methode der systematischen Konzeption von touristischen Ageboten an.</p>
<p>Im Folgenden m&#246;chte ich beleuchten, was Servicedesign ist, welche Phasen es in einem Servicedesignprozess gibt, welche Erfolgsfaktoren relevant sind, welche Methoden sich hinter Service Design verstecken und gerne m&#246;chte ich auch eine Diskussion einl&#228;uten. Und vorweg: der Artikel ist ein &#220;berblick, keine vollst&#228;ndige wissenschaftliche Publikation <img src='http://www.tourismuszukunft.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> !</p>
<p><span id="more-11877"></span><strong></strong></p>
<p><strong>Aller Anfang zum Service Design&#8230;</strong></p>
<p>&#8230;passierte auf Juist im Rahmen des EU-Projektes an dem wir partizipieren und dessen Lead Partner das MCI Tourismus ist. <strong></strong>Morgen werden wir dieses Projekt auch nochmals ausf&#252;hrlich auf dem Nordsee Tourismustag vorstellen. Alles zum <strong>Projekt Service Design im Tourismus &#8211; Fallstudie Juist</strong> findet ihr im <a title="Servicedesign Projekt Juist - &#220;berblick &#246;ffnen" href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/07/eu-service-design-pilotprojekt-auf-nordseeinsel-juist/" target="_blank">&#220;bersichtsartikel zur Servicedesign-Fallstudie</a> oder im <a title="Urlaubstester Juist" href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/08/was-jeder-schon-einmal-machen-wollte-werde-im-rahmen-unseres-eu-projekts-service-design-im-tourismus-urlaubstester-auf-der-nordseeinsel-juist/" target="_blank">Artikel zu unserer eingebetteten Urlaubstester Kampagne auf Juist</a> oder in meinem etwas wirren ersten <a title="Customer Journey im Tourismus" href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/03/customer-journey-als-instrument-im-service-design/" target="_blank">Artikel zur Customer Journey</a> im Tourismus. Nun aber zum eigentlichen Thema&#8230;</p>
<p><strong>Was ist Servicedesign eigentlich?</strong></p>
<p>Service Design ist ein holistischer Prozess aus verschiedenen Stufen und mit spezifischen Methoden, um Produkte und Services bestm&#246;glich f&#252;r die Konsumenten zu gestalten (<a title="Service Design Definition Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Service_Design">zur Definition auf Wikipedia</a>). Dabei fallen vor allem drei Phasen auf:</p>
<ul>
<ul>
<li><strong>Explorationsphase:</strong> in dieser Phase geht es darum, Probleme in der Customer Journey aufzudecken und bereits ein erstes Verst&#228;ndnis f&#252;r das Problem aufzubauen. Bisher wurden dazu h&#228;ufig klassische Kundenbefragungen per Onlinefragebogen oder Erhebung vor Ort mit Interviews genutzt. Die App MyServiceFollow, die wir ihm Rahmen des EU Projektes Servicedesign in Tourism getestet haben, vermag dies viel besser abzubilden &#8211; der Gast kann direkt in dem Moment wo er auf ein Problem st&#246;&#223;t, dieses abspeichern und beschreiben. Es gibt kaum Verzerrungen durch das Erinnerungsverm&#246;gen oder durch die Fragestellungen einer Befragung. Nat&#252;rlich gibt es noch weitere (touristische) Servicedesign Methoden, die in dieser Phase anwendbar sind.</li>
</ul>
</ul>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-11915" title="software_myservicefellow_f&#252;r_servicedesign" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2012/01/software_myservicefellow_f%C3%BCr_servicedesign-300x116.jpg" alt="" width="468px" /></p>
<p>Bild: Backend der Software MyServiceFellow zum Durchf&#252;hren der Explorationsphase von Servicedesign im Tourismus</p>
<ul>
<li><strong>Prototyping bzw. Creation Phase:</strong> in dieser Phase werden die Inputs aus dem ersten Schritt genutzt, um beispielsweise in einer Gruppe aus passenden Personen einen oder mehrere kritische Touchpoints in der Customer Journey zu analysieren und den Service zu verbessern (Planung). Wichtig bei der Bildung der Gruppe bzw. dem Einsatz der Cocreation Methode ist, m&#246;glichst verschiedene Personen mit an Bord zu haben: Fachleute f&#252;r materielle Strukturen eines touristischen Produktes, Erlebnisp&#228;dagogen, verschiedene Kundentypen, Leistungsanbieter vor Ort etc. Anhand verschiedener Techniken wird nun der Service, der verbessert werden soll, in einzelne Sequenzen zerlegt (z.B. Durch Customer Journey Diagramm, Szenariotechnik, Ecosystem-Map eines Unternehmens, &#8230;) und jeweils durch fortschreitende Anpassungen in vielen Interationen st&#252;ckweise und unter Zusammenarbeit der gesamten oben genannten Gruppe perfektioniert. Es k&#246;nnen also auch durchaus mehrere Methoden in einer der 3 Hauptphasen angewendet werden.</li>
<li><strong>Service Design Phase:</strong> der letzte Schritt hin zu einem verbesserten Produkt oder Serviceangebot, ist das tats&#228;chliche Umsetzen der in der Planungsphase geschaffenen Ans&#228;tze und Vorgehensweisen. Dazu kann es verschiedene Methoden geben, je nachdem in welchem Umfeld und mit welchem Standardisierungsgrad hier zu rechnen ist. Entweder werden Handb&#252;cher verfasst und vor Ort entsprechende einf&#252;hrende Workshops veranstaltet, Bereiche der Unternehmenskultur ver&#228;ndert oder, im Idealfall, die betroffenen Mitarbeiter bereits in der Planungsphase eingebunden oder &#8230;</li>
</ul>
<p><strong>Mit welchen Methoden arbeitet Servicedesign?</strong></p>
<p>Im Servicedesign gibt es ein ganzes B&#252;ndel an Methoden, die sich zudem in einem stetigen Erweiterungs- und Entwicklungsprozess finden. Einen guten &#220;berblick findet man unter anderem im Buch &#8220;<a title="Buch This is Servicedesign Thinking kaufen" href="http://thisisservicedesignthinking.com/" target="_blank">This is Servicedesign Thinking</a>&#8221; von <a title="Marc auf XING besuchen" href="https://www.xing.com/profile/Marc_Stickdorn3" target="_blank">Marc Stickdorn</a>.<strong></strong></p>
<p><strong>Erfolgsfaktoren von Servicedesign im Tourismus</strong></p>
<p>Es lassen sich verschiedene Erfolgsfaktoren zusammenfassend auflisten:</p>
<ul>
<li>Herstellung einer geeigneten Gruppendynamik w&#228;hrend des Cocreation-Prozesses. Servicedesign muss Spass machen, darf keine reine Kopfarbeit bleiben, sondern sollte nicht nur mit der emotionalen und der rationalen Gehirnh&#228;lfte arbeiten, sondern sogar motorische Elemente enthalten &#8211; nur so k&#246;nnen Menschen zur Bestform auflaufen, wenn sie ganzheitlich gefordert werden.</li>
<li>Zusammensetzung einer geeigneten Gruppe w&#228;hrend der Cocreation &#8211; nur eine heterogene Gruppe mit Teilnehmer aus verschiedenen Wissensnetzwerken theoretischer und praktischer Natur kann optimale Ergebnisse erzielen.</li>
<li>Methodische Sicherheit: Cocreation ist ein orchestrierter Prozess, der nach einem dramaturgischen Schema, nach einem sequentiellen Ablauf verschiedener Gruppenarbeitsmethoden erfolgt.</li>
<li>Ein serviceorientiertes Verst&#228;ndnis und Interesse von Seiten der Urheber bzw. Auftraggeber eines Servicedesignprozesses: ein Produkt wird im Rahmen des Servicedesign nicht nur als Produkt gesehen, sondern aus einer Kette von menschlichen oder physischen Interaktionsprozessen von G&#228;sten mit Personal und physischer Infrastruktur. Gleichzeitig wird das Produkt fast IMMER als Dienstleistung verstanden, auch wenn es sich nur um eine Tasse Kaffee handelt. Diese Sichtweise erm&#246;glicht es, selbst bei einfachen Produkten dem Kunden ein optimales Erlebnis zu designen. Solange dies und die Notwendigkeit einer entsprechenden sp&#228;teren Umsetzung durch den Auftraggeber oder die Leistungstr&#228;ger vor Ort nicht verstanden wird, scheitert der Urgedanke von Servicedesign.</li>
<li>Kundensicht als inh&#228;rente Denkweise im Servicedesign &#8211; der Kunde steht im Mittelpunkt der &#220;berlegungen.</li>
<li>Speziell im Destinationstourismus erscheint eine Einbettung dieser Denkweise in das Projekt ServiceQ Deutschland absolut notwendig, kann sie und ihre Methoden doch einen tollen Beitrag und Mehrwert im Rahmen dieses sowieso vorbildlichen Projektes leisten!</li>
</ul>
<p>Weitere Artikel zu diesem Thema, zu einzelnen Servicedesignmethoden, zu Projekten, bei denen wir mit Cocreation arbeiten, etc. werden hier auf dem Blog folgen. N&#228;chste Woche besteht zudem die M&#246;glichkeit Daniels Vortrag zum Thema Service Design auf dem Nordsee Tourismus Tag zu lauschen!</p>
<p><em><strong>Welche Erfahrungen habt ihr mit Servicedesign? Welche inhaltlichen Aspekte fehlen eurer Meinung nach hier im Artikel?</strong></em></p>
<p><strong>Mich treiben noch einige Kernfragen um:</strong></p>
<p>1. <strong>Welcher Nutzen in Bezug auf die regionale Wertsch&#246;pfung l&#228;sst sich aus Servicedesign Projekten ziehen</strong> bzw. wie kann der Nutzen von Servicedesign Projekten in der Rechnung einer Destination messbar gemacht werden? Oder anders gefragt: auf welcher Grundlage ist es m&#246;glich, aufwendige Servicedesign Projekte in Destinationen politisch zu verargumentieren, wenn es bereits eine Initiative ServiceQ Deutschland gibt? (siehe auch letzter Punkt bei Erfolgsfaktoren)</p>
<p>2. Wir versuchen es zwar im Rahmen des EU Projektes als Nebenfrage zu erforschen, aber Projektvolumen und Projektdauer lassen es nicht wirklich zu:<strong> inwieweit ver&#228;ndert sich die Reputation von Destinationen im Social Web durch solche Projekte und wie kann dies messbar gemacht werden?</strong> (mal einen entsprechend definierten Reputationsbegriff vorausgesetzt, der festschreibt, welche Reputationsdimensionen gemessen werden sollen&#8230;)</p>
<p>3. Wir suchen einen Studenten der bei uns Masterarbeit zu diesem Thema schreiben will&#8230; mehr Informationen findest du hier im <a title="Diplomarbeit zu Servicedesign im Tourismus bei Tourismuszukunft" href="http://www.tourismuszukunft.de/2012/01/aktuelle-diplomarbeitsthemen-im-bereich-etourismus/">Artikel zu aktuellen Themen f&#252;r deine Masterarbeit oder Diplomarbeit.</a></p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e,<br />
Daniel Amersdorffer</p>
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		</item>
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		<title>Letzte Infos zum Tourismuscamp 5</title>
		<link>http://www.tourismuszukunft.de/2012/01/letzte-infos-zum-tourismuscamp-5/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 10:03:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Ferber</dc:creator>
				<category><![CDATA[News & Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Touristische Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Vorfreude steigt – in einer Woche geht es endlich los! Das Tourismuscamp 2012 &#246;ffnet seine Pforten. Von 20. – 22. Januar hei&#223;t es dann wieder: Diskutieren, neue Ideen entwickeln und verschiedene Sichtweisen in den Bereichen eTourismus, Internet und neue Medien kennenlernen. Auch f&#252;r ein sch&#246;nes Rahmenprogramm ist nat&#252;rlich wie in den vergangenen Jahren bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vorfreude steigt – in einer Woche geht es endlich los!<br />
Das <a title="Tourismuscamp 2012" href="http://www.tourismuscamp.de/" target="_blank"><strong>Tourismuscamp 2012</strong></a> &#246;ffnet seine Pforten. Von <strong>20. – 22. Januar</strong> hei&#223;t es dann wieder: Diskutieren, neue Ideen entwickeln und verschiedene Sichtweisen in den Bereichen <strong>eTourismus, Internet und neue Medien</strong> kennenlernen. Auch f&#252;r ein sch&#246;nes <a title="Rahmenprogramm" href="http://www.tourismuscamp.de/index.php/2012_Abendgestaltung" target="_blank">Rahmenprogramm</a> ist nat&#252;rlich wie in den vergangenen Jahren bereits gesorgt, um ein entspanntes Kennenlernen und Netzwerken zu erm&#246;glichen. Wir d&#252;rfen an dieser Stelle schon mal den &#8220;Googlehupf 2012&#8243; in der Trompete ank&#252;ndigen&#8230;</p>
<p>Die meisten Vorbereitungen f&#252;r das Tourismuscamp 5 sind von unserer Seite bereits abgeschlossen und wir freuen uns schon auf Euch!</p>
<p>Hier noch ein paar letzte<strong> Infos und Erinnerungen</strong> f&#252;r Euch, damit auch wirklich alles glatt l&#228;uft:<br />
Generell d&#252;rfen wir edem Teilnehmer noch einmal den Punkt „Organisatorisches“ in unserer <a title="Tourismuscamp- Wiki" href="http://www.tourismuscamp.de/" target="_blank">Tourismuscamp-Wiki</a> ans Herz legen, einige Dinge m&#246;chten wir jedoch nochmal gesondert herausgreifen:</p>
<p>Zur Anreise <strong>mit dem Auto</strong>:<br />
<strong>Von Norden</strong> her kommend fahrt Ihr von der A9 an der Anschlussstelle Altm&#252;hltal ab. Von dort aus sind es noch ca. 20 km bis nach Eichst&#228;tt. Die Strecke ist ausgeschildert.<br />
<strong>Von S&#252;den</strong> her fahrt Ihr am besten die A9 bis Ingolstadt Nord und folgt ab hier der Beschilderung noch ca. 25 km bis Eichst&#228;tt.<br />
<strong>Aus anderen Richtungen</strong> kommend, nutzt Ihr f&#252;r eure Routenplanung am einfachsten <a title="Google Maps" href="http://maps.google.de/" target="_blank">Google Maps</a>.<br />
Genauere Wegbeschreibungen findet Ihr bei Bedarf im Wiki unter dem Punkt „<a title="Anreise und &#220;bernachtung" href="http://www.tourismuscamp.de/index.php/2012_Anreise_%2B_%C3%9Cbernachtung" target="_blank"><strong>Anreise und &#220;bernachtung</strong></a>“.</p>
<p>Bei der Anreise <strong>mit der Bahn</strong> gilt es zu beachten, dass Ihr nach <strong>Eichst&#228;tt Stadt</strong>, nicht Eichst&#228;tt Bahnhof m&#252;sst. Sonst sitzt Ihr am &#8220;tollen Wildwest-Bahnhof weit drau&#223;en&#8221; fest (Zitat Prof. Dr. Hopfinger vom ersten Tourismuscamp).</p>
<p>Die <strong>wichtigsten Adressen</strong> auf einen Blick:</p>
<ul>
<li><a title="Tourismusinformation Eichst&#228;tt" href="http://www.eichstaett.info/" target="_blank">Tourismusinformation Eichst&#228;tt</a>: Domplatz 8, 85072 Eichst&#228;tt, Tel: +49 8421 / 6001 &#8211; 400 (Treffpunkt Stadtf&#252;hrung)</li>
<li><a title="Gasthof Krone" href="http://www.krone-eichstaett.de/" target="_blank">Gasthof Krone</a>: Domplatz 3, 85072 Eichst&#228;tt, Tel: +49 8421 / 4406 (Freitagabend)</li>
<li><a title="Braugasthof Trompete" href="http://www.braugasthof-trompete.de/" target="_blank">Braugasthof Trompete</a>: Ostenstr. 3, 85072 Eichst&#228;tt, Tel: +49 8421 / 98170 (Samstagabend)</li>
<li>Kollegiengeb&#228;ude, Bau A der <a title="KU Eichst&#228;tt- Ingolstadt" href="http://www.ku-eichstaett.de/" target="_blank">KU Eichst&#228;tt-Ingolstadt</a>: Ostenstr. 26, 85072 Eichst&#228;tt (Veranstaltungsort)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zum Schluss habe ich noch zwei kleine Bitten an Euch. Bitte tragt Euch bei Interesse an einer <strong>Stadtf&#252;hrung</strong> am ersten Abend zum Thema &#8220;Ohne Bier d&#252;rfen die Brauer die Stadt nicht lassen&#8221; einfach in die <a title="Liste im Wiki" href="http://www.tourismuscamp.de/index.php/2012_Abendgestaltung" target="_blank">Liste im Wiki</a> ein. Und pr&#252;ft bitte alle noch einmal ob <strong>wirklich jeder gemeldete Teilnehmer auch kommen kann</strong>. Falls nicht, schickt bitte einfach kurz eine Mail an mich (<a title="p.ferber@tourismuszukunft.de" href="mailto:p.ferber@tourismuszukunft.de" target="_blank">p.ferber@tourismuszukunft.de</a>) , damit Leute nachr&#252;cken k&#246;nnen. Danke!</p>
<p>Wir, <a title="Tourismuszukunft – Institut f&#252;r eTourismus" href="http://www.tourismuszukunft.de/" target="_blank">Tourismuszukunft – Institut f&#252;r eTourismus</a> und der <a title="Lehrstuhl Kulturgeographie" href="http://www.ku.de/mgf/geographie/kulturgeographie/" target="_blank">Lehrstuhl Kulturgeographie</a> der Katholischen Universit&#228;t Eichst&#228;tt als Veranstalter, freuen uns schon darauf, Euch kommende Woche hier in Eichst&#228;tt begr&#252;&#223;en zu d&#252;rfen!</p>
<p>Bis bald</p>
<p>Johannes &amp; Peter</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>2012 &#8211; ein Schicksalsjahr in der Touristik?</title>
		<link>http://www.tourismuszukunft.de/2012/01/2012-ein-schicksalsjahr-in-der-touristik/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 08:13:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ist 2012 ein Jahr wie jedes andere Jahr f&#252;r den (e)Tourismus? Wird es disruptive Ver&#228;nderungen auch im Jahr 2012 geben? Wir glauben ja &#8211; 2012 wird das Jahr werden, in dem der Tourismus die st&#228;rksten Ver&#228;nderungen seit Jahren durchmachen wird. Mehrere Anzeichen sprechen daf&#252;r. Das liegt nicht nur, aber auch an Social Media und der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist 2012 ein Jahr wie jedes andere Jahr f&#252;r den (e)Tourismus? Wird es disruptive Ver&#228;nderungen auch im Jahr 2012 geben? Wir glauben ja &#8211; <strong>2012 wird das Jahr werden, in dem der Tourismus die st&#228;rksten Ver&#228;nderungen seit Jahren durchmachen wird</strong>. Mehrere Anzeichen sprechen daf&#252;r. Das liegt nicht nur, aber auch an Social Media und der Online-Vermarktung&#8230;</p>
<p><span id="more-11569"></span></p>
<p>Folgende zwei Gr&#252;nde sehen wir f&#252;r eine <strong>dramatischen Umbruch in der Tourismusbranche</strong>:</p>
<h2>1.) Global Player in Schieflage: Enterprise 2.0 Fehlanzeige!</h2>
<p>Zentrale Akteure der Reisebranche (z.B. Thomas Cook) haben massive Probleme. &#8220;Daf&#252;r machte Thomas Cook unter anderem die Unruhen in Nordafrika und die schwierige Wirtschaftslage in Gro&#223;britannien <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,799190,00.html">verantwortlich</a>.&#8221; Aber sind das die wahren Gr&#252;nde? Wir denken nicht! Nicht nur Thomas Cook, sondern auch andere etablierten Akteure des Reisebranche, haben den Wandel zur Online-Vermarktung verschlafen.</p>
<p><strong>Notwendige Kernkompetenzen</strong> (SEO, SEM) wurden<strong> an externe Dienstleister outgesourced</strong>, anstatt sie in die Unternehmensstrukturen zu integrieren. Wirkliche Online- oder Social Media Strategien sind nur sehr selten vorhanden. Mal abgesehen von, &#8220;wir haben jetzt auch einen Social Media Strategie &#8211; wir sind in Facebook!&#8221; &#8211; Enterprise 2.0 im eigentlichen Sinne &#8211; als <strong>soziale Innovation und Ver&#228;nderung der Unternehmenskultur</strong> fehlt aus unserer Sicht v&#246;llig! Innovationen vor allem im digitalen Bereich (nach wie vor dem Wachstumsbereich im Tourismus) werden in Folge fehlerhaft und eingeschr&#228;nkt adaptiert! Klassische Konzernstrukturen sind ein massiver Hemmschuh f&#252;r erfolgreiche Online-Touristik (was auch Thomas Wagner von Unister in einem Interview f&#252;r die <a href="http://www.fvw.com/unister-german-travel-e-tailer-plans-international-expansion/393/99041/11245">FVW</a> best&#228;tigt).<br />
Bezugnehmend auf unseren Artikel im <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3642125077?ie=UTF8&amp;tag=aferial-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3642125077" target="_blank">Social Web-Buch</a>, k&#246;nnen wir hier folgende Faktoren f&#252;r das <strong>Scheitern von Enterprise 2.0</strong> anbringen:<br />
- <strong>Status Quo-Pr&#228;ferenz</strong> und Verlustangst von Managern und Entscheidern,<br />
- <strong>Status-Inseln</strong> innerhalb von Branchen, in denen Meinungen von au&#223;en nur selten Geh&#246;r finden,<br />
- das <strong>Gesetz der 50j&#228;hrigen M&#228;nner</strong>, nach dem kurzfristige Effekte wichtiger als langfristig strategische wirksame Entscheidungen sind.</p>
<p>Die  (digitale) Welt ist f&#252;r viele Touristik zu schnell geworden &#8211; oder lasst es mich anders sagen: “Tourism firms operate in a business where innovation is important for survival” (S&#246;rensen 2007: The Geographies of Social Networks and Innovation in Tourism). Dieses <strong>&#220;berleben wird f&#252;r viele klassische Touristik-Unternehmen 2012 sehr schwer</strong> werden &#8211; nicht zuletzt aufgrund der von der Schuldenkrise ausgel&#246;sten Wirtschaftskrise und den damit verbundenen finanziellen Einschr&#228;nkungen bzw. Unwegbarkeiten auf Seiten der Verbraucher &#8211; und kurzfristige Buchungen finden nochmal wo statt? Und hier bei&#223;t sich die Katze in den Schwanz!</p>
<h2>2.) Der Faktor Google</h2>
<p>&#220;ber Google und den immer gr&#246;&#223;er werdenen <a href="http://www.tourismuszukunft.de/2012/01/user-zum-mitreisen-gesucht-googles-weg-zum-ultimativen-reisebegleiter/">Einfluss im Reisebereich</a>, haben wir viel im letzten Jahr geschrieben. Der <a href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/07/google-hotelfinder-was-ist-neu/">Hotelfinder</a> oder die <a href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/09/alles-google-oder-was-google-startet-eigene-flugsuchmaschine/">Google Flugsuche</a> sind nur ein kleiner Teil des gro&#223;en Puzzles! Google ist ein Wettbewerber im Online-Tourismus &#8211; und sein Einfluss w&#228;chst st&#228;ndig. Google(+) hat im Dezember den erfolgreichsten Monat aller Zeiten hingelegt &#8211; betrachtet man den<a href="http://thenextweb.com/google/2012/01/02/google-just-had-its-biggest-traffic-month-of-all-time-up-55-from-november/"> Traffic</a>! Und darum geht es Google &#8211; alle Angebot zielen darauf ab, den Kunden m&#246;glichst lang auf den Seiten von Google zu halten. Intermedi&#228;re (Preisvergleiche, Buchungs- und Bewertungsportale, etc.) werden zusehends aus dem Spiel genommen! Es ist kein Wunder, dass im Moment alle Akteure das Wort &#8220;Markenbildung&#8221; so hoch h&#228;ngen und viel Geld in klassische Marketingkan&#228;le (Print, TV, etc.) investieren. Die Angst vor Google ist gro&#223; &#8211; und das zu Recht!</p>
<p><strong>Google wird den Markt nachhaltig ver&#228;ndern</strong>! Der <a href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/10/google-places-oder-wie-man-die-konkurrenz-von-der-karte-fegt/">Traffic wird direkt </a>oder &#252;ber Channel Manager (z.B. <a href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/11/google-hotelfinder-ein-interview-mit-seekda-uber-die-anbindung-der-google-travel-ads/">Seekda</a>) zum Leistungserbringer gef&#252;hrt und die bisherigen Erfahrungen geben Google und den Leistungstr&#228;gern Recht (Interview folgt)! Konzentrationstendenzen (Kayak/Swoodoo oder HRS/Hotel.de) sind ein klares Zeichen f&#252;r externen Druck &#8211; und der Druck von Seiten Google wird sich 2012 massiv erh&#246;hen! Quo Vadis Intermedi&#228;re?<br />
<a href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/09/alles-google-oder-was-google-startet-eigene-flugsuchmaschine/google-customer-journey-2/" rel="attachment wp-att-10367"><img class="alignleft size-full wp-image-10367" title="Google - Customer Journey" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/09/Google-Customer-Journey1.jpg" alt="" width="481" height="305" /></a></p>
<p>Zudem wird <strong>Social SEO im Zuge von Google+ ein Kernthema</strong> f&#252;r 2012 &#8211; und die klassische Reiseindustrie (ver)schl&#228;ft. Eine Pr&#228;senz allein ist in Social Media nicht ausreichend. Relevanz von Gespr&#228;chen, Inhalten und Kan&#228;len wird immer zentraler &#8211; <strong>Storytelling und Neuromarketing</strong> (Werte und passende Geschichten) r&#252;cken in den Fokus (Vgl. hierzu das Programm des <a href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/11/social-media-the-next-evolution-symposium-des-travel-industry-club/">Social Media Symposiums</a>). Viele Studien zeigen, dass nicht die Anzahl der Fans, Kan&#228;len oder Gespr&#228;che eine relevante Gr&#246;&#223;e ist, sondern die Qualit&#228;t der Gespr&#228;che, Inhalte und Multiplikatoren das entscheidende Kriterium sein wird. Dies hat nicht nur Auswirkungen auf die sozialen Netzwerke, sondern auch direkt auf den Vertrieb oder besser gesagt auf die Sichtbarkeit bei Google!</p>
<h2>Ein Ausblick&#8230;</h2>
<p>Neben diesen oben genannten Punkten, k&#246;nnten wir noch <strong>weitere Aspekte</strong> nennen, warum <strong>2012 ein Schicksalsjahr</strong> wird (z.B. massive K&#252;rzungen der Mittel f&#252;r DMOs in zahlreichen Destinationen im deutschsprachigen Raum; drohendes Sterben der universit&#228;ren Ausbildung im Tourismus an deutschen Hochschulen). Diese Faktoren sind ebenso wichtig und relevant f&#252;r den Standort Tourismus in Deutschland als die oben genannten zwei Punkte &#8211; allerdings ist der Faktor (e) nur bedingt verantwortlich f&#252;r diese kritischen Aspekte im Jahr 2012.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>User zum Mitreisen gesucht! – Googles Weg zum ultimativen Reisebegleiter</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 16:34:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isabelle von Alvensleben</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Google uns immer wieder mit neuen Produkten &#252;berrascht, sind wir ja mittlerweile gew&#246;hnt. Die gr&#246;&#223;te Neuerung des letzten halben Jahres war die Einf&#252;hrung von Google+, doch auch zwei touristische Produkte wurden eingef&#252;hrt: im Juli der Google <a href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/07/google-hotelfinder-was-ist-neu/" target="_blank">Hotelfinder</a>, im September die <a title="Alles Google oder was? Google startet eigene Flugsuchmaschine" href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/09/alles-google-oder-was-google-startet-eigene-flugsuchmaschine/">Flugsuche</a>, die durch die Akquise von ITA erm&#246;glicht wurde. Im gleichen Monat wurde dann auch noch DailyDeal aufgekauft, wohl weil das hauseigene Produkt Google Offers bisher nicht zugkr&#228;ftig genug war.<br />
F&#252;hrt man sich einmal vor Augen wie der (ehemalige) Suchmaschinenanbieter die gesamte<a href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/09/alles-google-oder-was-google-startet-eigene-flugsuchmaschine/" target="_blank"> Customer Journey</a> beeinflusst, wird dies einen schon verbl&#252;ffen. Von der <strong>reinen Informationssuche</strong> haben die klugen K&#246;pfe in Kalifornien zig Evolutionsstufen genommen und die Suchmaschine auf einen Stand gehoben der nicht mehr weit von der  <strong>ultimativen Reiseberatungs-und -buchungsmaschine</strong> entfernt ist.<br />
<span id="more-11136"></span> Hier ist auch anzumerken, dass Google sich durch eigene <a title="Forschungsprojekte" href="http://www.thinkwithgoogle.com/insights/library/studies/travelers-road-to-decision-2011/" target="_blank">Forschungsprojekte </a>eingehend mit dem Thema &#8220;<a title="Reise" href="http://www.thinkwithgoogle.com/insights/library/all/?cat=travel" target="_blank">Reise</a>&#8221; und den &#8220;<a title="5 Phasen der Reiseentscheidung" href="http://www.thinkwithgoogle.com/insights/library/infographics/five-stages-of-travel/" target="_blank">5 Phasen der Reiseentscheidung</a>&#8221; besch&#228;ftigt. Die Studie besagt unter anderem, dass die H&#228;lfte der Reisenden online zu ihrer Reise inspiriert wurde bzw. online dazu Ideen gesammelt hat. Sogar 85% der Freizeit-reisenden halten das Internet f&#252;r ihre Haupt-Informationsquelle um Reisen zu planen.<br />
Mit der Einf&#252;hrung von Google+ wurde die der Informationsphase vorgelagerten Phase, der Inspiration, eine Grundlage gegeben. Nun mit der Flugsuche auch noch die Anreise zum per Hotelfinder gefundenen Gastgeber erm&#246;glicht. Auch f&#252;r die Reflektionsphase , also die Nachbereitung der Reise, h&#228;lt Google die passenden Dienste bereit, die dann die entsprechende Information dem social Graph des Nutzers zu Verf&#252;gung stellt. Diese Funktion schlie&#223;t den Kreislauf und bewirkt, dass wir uns praktisch st&#228;ndig auf der Reise befinden, an welcher Stelle auch immer. Letzlich k&#246;nnte man Google bescheinigen, alle Nutzer in einen einzigen, riesigen Reiseprozess integriert zu haben, der sich kontinuierlich von selbst befeuert.<br />
Es zeigt sich: Google setzt in Zukunft auf die noch engere Verkn&#252;pfung seiner unz&#228;hligen Dienste. Diese lassen sich oft besser verzahnen als man ahnt. So aggregiert man &#252;ber das ebenfalls erworbene Nebenprojekt „<strong>Needlebase</strong>“, ein <a href="http://www.readwriteweb.com/archives/ita_google_the_future_of_diy_data_mining_tools.php" target="_blank">m&#228;chtiges Dataminingtool</a>, auch Informationen zu relevanten Events, wie Konzerten und anderen Veranstaltungen. So kombiniert k&#246;nnten die Tools, die im letzten halben Jahr erfunden wurden, irgendwann auch die kompliziertesten Fragen l&#246;sen. Auf die ins Handy gesprochene Frage „Was schenke ich meiner Freundin zum Geburtstag, ich will n&#228;chstes Wochenende etwas mit ihr unternehmen und hab ein Budget von 400 Euro“ k&#246;nnte uns schon bald eine Kurzreise ausgespuckt werden, komplett mit Flug, Hotel, Restaurant und Aktivit&#228;ten – von Balettbesuch bis Bungeejumping, nat&#252;rlich je nach Freundin.<br />
Was w&#252;rde eine solche Entwicklung f&#252;r uns bedeuten? Laufen wir dann Gefahr  zuk&#252;nftig gar nicht mehr alle Optionen, die sich uns bieten, in Betracht zu ziehen oder gar ziehen zu k&#246;nnen?<br />
Welche Auswirkungen die personalisierte Suche derzeit schon hat, kann man erkennen, wenn man Googles neues Tool &#8220;Verbatim&#8221; einmal ausprobiert. <strong>Verbatim deaktiviert alle pers&#246;nlichen Einflussfaktoren</strong> bei der Suche, was in der A/B-Probe zu interessanten Ergebnissen f&#252;hren kann.</p>
<p>Google geht also <strong>weiterhin immer mehr in Richtung Tourismus</strong> – es bleibt spannend!</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e,</p>
<p>Tim &amp; Isabelle</p>
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		<title>Neuigkeiten beim Google Hotelfinder</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 10:10:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie wir erfahren haben, gibt es beim viel diskutierten Hotelfinder Experiment mal wieder Neues zu berichten. Google scheint hier massiv daran zu arbeiten den Hotelfinder in der Suche noch pr&#228;senter zu machen. Wie einem Nutzer in den Vereinigten Staaten aufgefallen ist, testet Google die Option bei einer unterkunftsrelevanten Sucheingabe eine &#8220;Comparison Ad&#8221; auf den Hotelfinder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wir erfahren haben, gibt es beim viel diskutierten <a title="Google Hotelfinder. Was ist neu?" href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/07/google-hotelfinder-was-ist-neu/">Hotelfinder</a> Experiment mal wieder Neues zu berichten. Google scheint hier massiv daran zu arbeiten den Hotelfinder in der Suche noch pr&#228;senter zu machen. Wie einem Nutzer in den Vereinigten Staaten <a title="Google tests Hotel Finder as comparison" href="http://searchengineland.com/google-tests-hotel-finder-as-comparison-ad-104661">aufgefallen</a> ist, testet Google die Option bei einer unterkunftsrelevanten Sucheingabe eine &#8220;Comparison Ad&#8221; auf den Hotelfinder zu schalten, die &#252;ber den normalen Adwords-Anzeigen platziert ist. Sicher m&#246;chte man herausfinden welches das f&#252;r Google profitabelste Vorgehen ist. Es wird wohl darum gehen herauszufinden, ob durch die massive Lenkung von Nutzern auf den Hotelfinder mehr zu holen ist als durch den Verkauf von &#252;bernachtungsrelevanten Adwords. Zur Kasse werden in beiden F&#228;llen die Intermedi&#228;re gebeten. Nutzerseitig finde ich es schon komfortabel. Und ehrlich gesagt &#8211; ich habe mich gewundert warum der Hotelfinder nicht gleich so eingebunden wurde. Was denkt ihr: Worauf wird es hinauslaufen? Bekommen wir demn&#228;chst auch noch statt dem alten Maps-Kartenausschnitt sofort die Heatmap aus dem Hotelfinder pr&#228;sentiert?</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e,</p>
<p>Tim</p>
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		<title>„Welcher Urlaubstyp bin ich?“ – innovatives Webseitenkonzept zur ma&#223;geschneiderten Angebotspr&#228;sentation</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 17:36:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Sukowski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Webseite, die es auf inspirierende Weise versteht ihre Kunden pers&#246;nlich anzusprechen und den W&#252;nschen des Kundens entsprechende Informationen oder Produkte bereitstellt, ist eine innovative und zukunftsweisende Webseite &#8211; wie wir finden. Um zu zeigen, was in diesem Bereich alles m&#246;glich ist, haben wir einige Destinationen, die schon eine Personalisierung ihrer Webseite vorgenommen haben, etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eine Webseite, die es auf inspirierende Weise versteht ihre Kunden pers&#246;nlich anzusprechen und den W&#252;nschen des Kundens entsprechende Informationen oder Produkte bereitstellt, ist eine <strong>innovative und zukunftsweisende Webseite</strong> &#8211; wie wir finden. <img src='http://www.tourismuszukunft.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: justify;">Um zu zeigen, was in diesem Bereich alles m&#246;glich ist, haben wir einige Destinationen, die schon eine Personalisierung ihrer Webseite vorgenommen haben, etwas genauer unter die Lupe genommen:</p>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen der aktuellen Marketing- und Kommunikationsstrategie von <strong>Nordrhein-Westfalen</strong> wurde vergangene Woche <strong><a title="NRW Tourismus" href="http://www.nrw-tourismus.de/" target="_blank">die neue Webpr&#228;senz</a></strong> des Bundeslandes online gestellt. Diese Seite funktioniert ganz nach dem Prinzip der <strong>Personalisierung</strong> &#8211; weg vom typischen Unternehmerdenken hin zur Optimierung der Seite aus Sicht des Kunden.</p>
<p style="text-align: justify;">Anhand einer <strong>neuen und innovativen Funktion</strong> namens<strong> <a title="Urlaubsberater" href="http://www.nrw-tourismus.de/nrw/urlaubsberater/?start=start" target="_blank">Urlaubsberater </a></strong> zeigt Nordrhein-Westfalen, dass der Besucher ihrer Webseite nicht immer nur das lesen muss, was man ihm vorgibt. Er kann selbst entscheiden, welche Inhalte und Angebote f&#252;r ihn von Interesse sind und daher angezeigt werden sollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das System funktioniert so, dass der Besucher der Webseite mittels Klicksystem aus einer Auswahl verschiedener Motive entscheiden kann, welche ihm am besten gefallen bzw. welche Situationen auf ihn am meisten zutreffen. Somit werden seine <strong>bevorzugten Urlaubsthemen und gewisserma&#223;en Werte</strong> ermittelt und abgestimmt darauf Informationen und Angebote aufgelistet, die zu seinen Interessen passen. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Gast l&#228;nger auf der Seite verweilt, sich gezielter informiert und im besten Fall auf ihn zugeschnittene Angebote in Anspruch nimmt, wird dabei erheblich gr&#246;&#223;er.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/11/welcher-urlaubstyp-bin-ich-innovatives-webseitenkonzept-zur-masgeschneiderten-angebotsprasentation/urlaubsberater-www-dein-nrw-de/" rel="attachment wp-att-11147"><img class="alignleft size-full wp-image-11147" title="Urlaubsberater www.dein-nrw.de" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/11/Urlaubsberater-www.dein-nrw.de_.jpg" alt="" width="480" height="546" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Mithilfe dieses neuartigen Systems wird die Neugierde des Besuchers geweckt und seine Lust sich zu informieren gesteigert, da er selbst die Initiative ergreifen und entscheiden kann, welche Inhalte er angezeigt haben m&#246;chte und welche nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Spannend ist eine in Zukunft geplante <strong>Verbindung zu Social Media Kan&#228;len</strong>, zum Beispiel durch Facebook Connect. Die Schnittstelle zu Facebook ermittelt die Interessen des Gastes, indem unter anderem angegebene Interessen oder Likes erfasst werden, kann diesen Interessen spezielle Werte zuordnen und somit den Interessen entsprechenden, zugeschnittene Angebote pr&#228;sentieren. Dies wird beim <strong><a title="Blog des Salzkamemrguts" href="http://blog.salzkammergut.at/" target="_blank">Blog des Salzkammerguts</a></strong> bereits zum Teil praktiziert.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Webseite <strong><a title="wanderfly.com" href="http://www.wanderfly.com/" target="_blank">wanderfly</a></strong> verfolgt ein &#228;hnliches, allerdings besser ausgereiftes Konzept. Hier erkennt das System nach ein paar Klicks, welcher Urlaub zu den Interessen und dem Budget des Kunden passt. Dabei stehen allerdings nicht einzelne Urlaubsziele im Vordergrund, sondern die angegebenen Interessen des Besuchers sowie sein Reisebudget. Ob er dann zum Skifahren nach &#214;sterreich oder Russland f&#228;hrt, spielt im Grunde kaum eine Rolle.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier besteht auch schon die M&#246;glichkeit die Seite via Facebook zu personalisieren, um den Interessen entsprechende Angebote und Inhalte aufzuzeigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die neue Webseite des <strong><a title="Salzburger Land" href="http://www.salzburgerland.com/" target="_blank">Salzburger Land</a>,</strong> an dessen Konzeption wir mitwirken durften, funktioniert &#228;hnlich. Was sofort auff&#228;llt, ist eine Suchmaske, &#228;hnlich wie bei einer klassischen Suchmaschine, sowie die  prominent plazierte Aufforderung &#8220;<strong>Inspirier Mich</strong>!&#8221;. Gibt der Gast seine Interessen, wie z.B. Mountainbiken in die Suchmaske ein und klickt anschlie&#223;end auf den &#8220;Inspirier mich!&#8221;- Button, so werden dem Besucher der Seite  entsprechende Themen, Produkte und Angebote angezeigt, die zu seiner Auswahl passen. Alle anderen irrelevanten Informationen erscheinen erst gar nicht. Wei&#223; der Gast nicht genau, was ihn interessiert, kann er auch per Klicksystem ein Ort, eine Jahreszeit oder ein Urlaubsthema ausw&#228;hlen (z.B. Winter und Wellness) und automatisch werden weitere Urlaubsaktivit&#228;ten vorgeschlagen (z.B Therme).</p>
<p style="text-align: justify;">Diese neue Herangehensweise bezeichnet <a href="https://plus.google.com/111224800640497320606/posts" target="_blank">Reinhard Lanner</a>, Verantwortlicher f&#252;r Digitale Medien und Online Marketing bei der SalzburgerLand Tourismus GmbH, selbst als „…<strong>mutig</strong>“ und erkl&#228;rte uns in einem kurzen Statement, wo der Kern der neuen Webseite liegt: “Das neue Portal <a href="http://www.salzburgerland.com" target="_blank">Salzburgerland.com</a> konzentriert sich auf Inspiration, weniger auf Information! Information ist im Netz genug vorhanden. Inspiration ist die Aufgabe der DMO! Um dem Gast m&#246;glichst schnell zu inspirieren und ihm in wenigen Schritten die gew&#252;nschten Informationen bereitstellen zu k&#246;nnen, setzt das neue Portal auf drei wichtige Pfeiler:  <strong>1. Gro&#223;z&#252;gige emotionale Bildsprache</strong>  <strong>2. Eine Inspiration-Bar</strong>, um die Interessen des Gastes abzufragen und <strong>3. Eine schnelle Verlinkung zu den Leistungstr&#228;gern</strong>, sei es eine Bergbahn oder eine Unterkunft, um dem Gast eine schnelle Buchung der Leistung zu erm&#246;glichen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/11/welcher-urlaubstyp-bin-ich-innovatives-webseitenkonzept-zur-masgeschneiderten-angebotsprasentation/salzburger-land-2/" rel="attachment wp-att-11125"><img class="alignleft size-full wp-image-11125" title="salzburger land" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/11/salzburger-land1.jpg" alt="" width="476" height="222" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Da immer mehr Unternehmen die Wichtigkeit einer pers&#246;nlichen Basis im Internet erkennen, wird es in Zukunft sicherlich noch viele weitere spannende M&#246;glichkeiten geben eine Webseite pers&#246;nlicher zu gestalten um die Usability f&#252;r den Gast zu vereinfachen.</p>
<p style="text-align: justify;">Liebe Gr&#252;&#223;e</p>
<p style="text-align: justify;">Annkathrin und  Daniel S.</p>
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		<title>Tourismuscamp Nr. V vom 20. bis 22. Januar 2012 – jetzt anmelden!</title>
		<link>http://www.tourismuszukunft.de/2011/10/tourismuscamp-nr-v-vom-20-bis-22-januar-2012-jetzt-anmelden/</link>
		<comments>http://www.tourismuszukunft.de/2011/10/tourismuscamp-nr-v-vom-20-bis-22-januar-2012-jetzt-anmelden/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 09:42:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Ferber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Tourismuscamp findet auch 2012 wieder bei uns in Eichst&#228;tt statt. Jeder Interessierte kann sich ab heute f&#252;r die kostenfreie Teilnahme am Tourismuscamp anmelden. Bereits vorab eingetragene Teilnehmer haben wir von der Liste entfernt, sodass Chancengleichheit f&#252;r alle besteht. Wir freuen uns schon darauf, auch 2012 wieder eine interessante Veranstaltung durchf&#252;hren zu k&#246;nnen. Wir suchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Das <a title="Tourismuscamp" href="http://www.tourismuscamp.de/" target="_blank">Tourismuscamp</a> findet auch 2012 wieder bei uns in Eichst&#228;tt statt. Jeder Interessierte kann sich <strong>ab heute</strong> f&#252;r die kostenfreie Teilnahme am Tourismuscamp <a title="Anmeldung Tourismuscamp" href="http://www.tourismuscamp.de/index.php/2012_Anmeldung_und_Teilnehmer" target="_blank">anmelden</a>. Bereits vorab eingetragene Teilnehmer haben wir von der Liste entfernt, sodass Chancengleichheit f&#252;r alle besteht.</p>
<p align="left">Wir freuen uns schon darauf, auch 2012 wieder eine interessante Veranstaltung durchf&#252;hren zu k&#246;nnen.</p>
<p align="left">Wir suchen zudem noch Sponsoren. Bitte melden Sie sich bei uns (p.ferber[&#228;t]tourismuszukunft.de) insofern Sie Interesse haben, als <a title="Tourismuscamp Sponsoren" href="http://www.tourismuscamp.de/index.php/2012_Sponsoren" target="_blank">Sponsor</a> am Tourismuscamp 2012 aufzutreten.</p>
<p style="text-align: center;" align="left"><a title="Tourismuscamp" href="http://www.tourismuscamp.de/" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-10818" title="Tourismuscamp" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/10/Logo_tourismuscamp_2012_final.png" alt="Tourismuscamp 5 2012" width="431" height="75" /></a></p>
<p align="left"><strong>Kurzinfo zum f&#252;nften Tourismuscamp:</strong></p>
<p align="left">Vom 20. bis 22. Januar 2012 findet das <strong>Tourismuscamp</strong> Eichst&#228;tt statt. Das Tourismuscamp 2012 (#tc12) ist DAS <strong>Barcamp</strong> in Deutschland zum Thema Tourismus. Ziel der Veranstaltung ist es nach dem gro&#223;en Erfolg der ersten vier Tourismuscamps, wieder tourismusinteressierte und internetaffine Teilnehmer zu einem Wissensaustausch zusammenzubringen. Themen des Tourismuscamps sind <strong>Internet</strong> und <strong>neue Medien im Tourismus</strong> sowie <strong>eTourismus</strong>.</p>
<p align="left">Das Besondere am Tourismuscamp ist seine Veranstaltungsform, welche eine Adaption des Barcamp-Gedankens f&#252;r die Tourismusbranche darstellt. Das Geheimnis der gro&#223;en Begeisterung f&#252;r Barcamps liegt in den Grundregeln der Barcamps: Jeder Teilnehmer ist aufgefordert, sein Wissen zu teilen und somit zum Erfolg der Veranstaltung beizutragen. Die Organisatoren definieren im Vorfeld keine Themen und Referenten. Die Teilnehmer legen diese am ersten Tag auf Zuruf aus dem anwesenden Teilnehmerkreis fest. Die sonst bei Konferenzen &#252;bliche Hierarchie zwischen Vortragenden und passiven Zuh&#246;rern wird damit stark aufgebrochen und pr&#228;gt die Veranstaltung wesentlich. Interaktion, Kommunikation, Diskussion und intensiver, offener fachlicher Austausch sind die Kernmerkmale eines Barcamps. “Wissen teilen um das eigene Wissen zu vermehren” ist das Leitmotiv!</p>
<p align="left">Das Tourismuscamp 5 wird wieder vom <a title="Lehrstuhl Kulturgeographie an der Katholischen Universit&#228;t Eichst&#228;tt-Ingolstadt" href="http://www.ku-eichstaett.de/mgf/geographie/kulturgeographie/" target="_blank"><strong>Lehrstuhl Kulturgeographie an der Katholischen Universit&#228;t Eichst&#228;tt-Ingolstadt</strong></a> und <strong>Tourismuszukunft</strong> – Institut f&#252;r eTourismus organisiert. Sponsoren erm&#246;glichen eine kostenfreie Teilnahme. Aktuelle Informationen und erste Themenschwerpunkte zu einer der gr&#246;&#223;ten Konferenzen an der Eichst&#228;tter Universit&#228;t sind unter <a href="http://www.tourismuscamp.de/">www.tourismuscamp.de</a> zu finden.</p>
<p align="left">Auf eine rege Teilnahme w&#252;rden wir uns wieder freuen!</p>
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		<title>Glaubw&#252;rdigkeit von Online-Hotelbewertungen &#8211; G&#228;ste vertrauen auf Nutzermeinungen!</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 15:04:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine k&#252;rzlich vom Verband Internet Reisevertrieb (V.I.R.) ver&#246;ffentlichte Studie  zeigt, dass Hotelbewertungen, die online auf Plattformen wie Holidaycheck oder Tripadvisor abgegeben werden, f&#252;r die Leser in hohem Ma&#223;e glaubw&#252;rdige Quellen sind. Im Rahmen der Studie wurden von Ende April bis Anfang Juni &#252;ber 1.000 Personen auf ihren Umgang mit Hotelbewertungsplattformen befragt wobei die Daten online [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine k&#252;rzlich vom <a title="Verband Internet Reisevertrieb (V.I.R.) - Home" href="http://www.v-i-r.de/" target="_blank">Verband Internet Reisevertrieb</a> (V.I.R.) ver&#246;ffentlichte <a href="http://www.v-i-r.de/em/dokumente/data/731-908.pdf" target="_blank"><strong>Studie</strong>  </a>zeigt, dass Hotelbewertungen, die online auf Plattformen wie Holidaycheck oder Tripadvisor abgegeben werden, f&#252;r die Leser in hohem Ma&#223;e glaubw&#252;rdige Quellen sind. Im Rahmen der Studie wurden von Ende April bis Anfang Juni &#252;ber 1.000 Personen auf ihren Umgang mit Hotelbewertungsplattformen befragt wobei die Daten online erhoben wurden.</p>
<p>Die Ergebnisse der Studie besagen, dass 65% der Befragten immer auf Kundenbewertungen zur&#252;ckgreifen, wenn sie eine Buchung t&#228;tigen m&#246;chten. Und immerhin noch 59% geben an, dass die gelesenen Bewertungen einen erheblichen Einfluss auf ihre Entscheidung haben. Es zeigt sich also:  Es gibt ein <strong>gro&#223;es Vertrauen in die Meinung anderer Nutzer</strong>. Dies wird auch in der direkten Frage nach der Glaubw&#252;rdigkeit solcher Bewertungen deutlich: Ganze 95% sehen diese als glaubw&#252;rdig oder sogar sehr glaubw&#252;rdig an. Dabei spielt vor allem die Anzahl der Bewertungen zu einem Objekt, ob  Bilder vorhanden sind sowie die wahrgenommene Qualit&#228;t und der Umfang der Beitr&#228;ge eine Rolle.</p>
<p>Ein weiteres Ergebnis der Studie zeigt, dass in drei von vier F&#228;llen die eigene Erfahrung den Hotelbewertungen aus dem Netz entspricht. Dieses Ergebnis ist &#252;ber nahezu alle Reisearten konstant &#8211; lediglich bei Studienreisen weichen die tats&#228;chlichen Erfahrungen st&#228;rker von den Bewertungen ab. <strong>Damit kann der Einfluss von eventuell gef&#228;lschten Bewertungen als gering eingestuft werden. </strong>Denn wenn es viele Bewertungen g&#228;be, welche die wahre G&#228;stemeinung ins Positive oder Negative verzerren, dann m&#252;sste sich das in den Ergebnissen der Studie niederschlagen. Mehr Befragte w&#252;rden dann angeben, eine von den zuvor gelesenen Bewertungen abweichende Erfahrung gemacht zu haben. Die Zahlen der V.I.R.-Studie sprechen aber eine andere Sprache und untermauern damit auch unsere eigene bisherige Argumentation (siehe zwei Artikel von <a title="Hotelbewertungen: Eine etwas andere Sichtweise" href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/07/hotelbewertungen-eine-etwas-andere-sichtweise/" target="_blank"><strong>Juli</strong></a> und <a title="Agentur f&#252;r Hotelbewertungen hoch im Kurs" href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/08/agentur-fur-hotel-bewertungen-hoch-im-kurs/" target="_blank"><strong>August</strong></a>).</p>
<p>Alles in allem best&#228;tigt die V.I.R.-Studie, was wir schon lange propagieren:  Hotelbewertungen im Internet sind absolut glaubw&#252;rdig und relevant. Welche Folgen ergeben sich daraus? <strong>Durch die gesteigerte Transparenz wird ein gutes Produkt unumg&#228;nglich.</strong> Hotels mit einwandfreiem Produkt m&#252;ssen aktiv werden und versuchen, Bewertungen zu generieren und G&#228;ste f&#252;r sich sprechen zu lassen. Hat das Produkt jedoch Schw&#228;chen, muss das Hotel seine Hausaufgaben machen und ein einwandfreies Produkt bieten. Ein schlechtes Hotel wird von den G&#228;sten als solches erkannt und alle Welt dar&#252;ber anhand der Bewertungen informiert.</p>
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		<title>Alles Google oder was? Google startet eigene Flugsuchmaschine</title>
		<link>http://www.tourismuszukunft.de/2011/09/alles-google-oder-was-google-startet-eigene-flugsuchmaschine/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 07:47:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Sukowski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erst am Samstag habe ich auf dem Castlecamp in Kaprun dar&#252;ber gesprochen (Eine Reise mit Google nach Google), inwiefern ein Urlauber Google f&#252;r seine Reise &#8211; angefangen bei der Reiseinformation, Reisedurchf&#252;hrung bis letztendlich zur Nachbereitung seiner Reise, nutzen kann. Jetzt kommt der n&#228;chste Clou von Google. Schon lang angek&#252;ndigt startete gestern der Suchmaschinen-Riese seinen Flugsuchmaschinendienst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erst am Samstag habe ich auf dem<a href="http://www.castlecamp.at" target="_blank"> Castlecamp</a> in Kaprun dar&#252;ber gesprochen (<a title="Vortrag Castlecamp 2011 - Daniel Sukowski" href="http://www.slideshare.net/Tourismuszukunft/castlecamp-2011-tourismuszukunft-eine-reise-mit-google-nach-google" target="_blank">Eine Reise mit Google nach Google</a>), inwiefern ein Urlauber Google f&#252;r seine Reise &#8211; angefangen bei der Reiseinformation, Reisedurchf&#252;hrung bis letztendlich zur Nachbereitung seiner Reise, nutzen kann. Jetzt kommt der <strong>n&#228;chste Clou</strong> von <strong>Google</strong>. Schon lang angek&#252;ndigt startete gestern der Suchmaschinen-Riese seinen Flugsuchmaschinendienst <a title="Google Flugsuchmaschine" href="http://www.google.com/flights" target="_blank">Google Flights</a>. Allerdings funktioniert die Suche nach Fl&#252;gen bisher nur in ausgew&#228;hlten Zielen in den USA &#8211; genauso wie bei den erst vor kurzem in den USA eingef&#252;hrten <a title="Google City Pages" href="http://www.google.com/city/portland/" target="_blank">Google City Pages</a>. Gibt man in Google Flights seinen Abflug und sein Ziel ein, so bekommt man sofort eine Auflistung von verschiedenen Airlines und Preisen. &#196;hnlich wie beim ebenfalls erst k&#252;rzlich in den USA eingef&#252;hrten <a title="Google Hotelfinder" href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/07/google-hotelfinder-was-ist-neu/" target="_blank">Google Hotelfinder</a> kann auch hier eine <strong>individuelle Eingrenzung</strong> vom User vorgenommen werden. Neben einem Preislimit kann auch die Dauer des gew&#252;nschten Fluges eingegrenzt werden. M&#246;chte man z.B. lange und teure Fl&#252;ge aus der Flugsuche ausgrenzen,  kann man das auch einer extra Tabelle mit der Maus binnen Sekunden erledigen.  Ein weiteres nettes Feature ist ebenfalls, dass die ausgew&#228;hlte Flugroute auch in einer integrierten Google Map angezeigt wird. Habe ich einen passenden Flug gefunden,  kann ich diesen auch sofort bei der ausgew&#228;hlten Fluggesellschaft buchen &#8211; &#228;hnlich wie bei der Hotelbuchung &#252;ber den Google Place. Dort kann auch gleich die Anzahl der Passagiere eingestellt werden.</p>
<p><a href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/09/alles-google-oder-was-google-startet-eigene-flugsuchmaschine/google-flugsuche-google-flights-3/" rel="attachment wp-att-10329"><img class="alignleft size-full wp-image-10329" title="Google Flugsuche - Google Flights" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/09/Google-Flugsuche-Google-Flights2.jpg" alt="" width="461" height="669" /></a></p>
<p>Bei seinem neuesten Dienst bedient sich Google das erste Mal der Technologie des gekauften Software-Anbieters <a href="http://www.itasoftware.com/" target="_blank">ITA</a>. Spannend ist, dass <a href="http://www.kayak.com/" target="_blank">Kayak</a> ebenfalls ITA-Kunde ist!</p>
<p>Mit diesem neuen Produkt zeigt es sich noch einmal mehr, dass Google nicht mehr nur eine reine Suchmaschine ist, sondern sich immer mehr in Richtung Vertrieb orientiert. Au&#223;erdem l&#228;sst sich nun mit der Flugsuche der Urlaub noch besser entlang des kompletten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Customer_Journey" target="_blank">Customer Journey</a> , &#252;ber Produkte von Google abwickeln (eigene Darstellung &#8211; siehe Grafik unten).<a href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/09/alles-google-oder-was-google-startet-eigene-flugsuchmaschine/google-customer-journey-2/" rel="attachment wp-att-10367"><img class="alignleft size-full wp-image-10367" title="Google - Customer Journey" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/09/Google-Customer-Journey1.jpg" alt="" width="481" height="305" /></a> Bleibt abzuwarten, ob denn der Reisende in Zukunft auch all diese in Kombination benutzen wird und welche Auswirkungen all diese Entwicklungen aus MountainView f&#252;r den Tourismus und seine Akteure haben werden?! Und vorallem was kommt als n&#228;chstes von Google?</p>
<p>Was denkt ihr dar&#252;ber?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e</p>
<p>Daniel S.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>QR-Codes im Tourismus – Fenster von realer zu digitaler Welt</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 11:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aus Jens Artikel &#8220;Das Handy als Museumsf&#252;hrer&#8221;, aber auch aus Zeitungen und von Wahlplakaten kennt man sie inzwischen; nun nutzen jedoch auch die deutschen Destinationen QR-Codes vermehrt. QR-Codes machen Informationen mobil nutzbar. Der QR-Code &#228;hnelt dem wohlbekannten Barcode und wird meist genutzt, um in ihm Internetadressen zu speichern. Mit einem Smartphone kann dieser Code abfotografiert werden, der Nutzer wird dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus Jens Artikel <a title="Das Handy als Museumsf&#252;hrer" href="http://www.tourismuszukunft.de/2008/07/das-handy-als-museumsfuehrer/" target="_blank">&#8220;Das Handy als Museumsf&#252;hrer&#8221;</a>, aber auch aus Zeitungen und von <a title="Wahlplakaten" href="http://twitpic.com/6ebl42" target="_blank">Wahlplakaten</a> kennt man sie inzwischen; nun nutzen jedoch auch die <strong>deutschen Destinationen</strong> QR-Codes vermehrt.</p>
<p>QR-Codes machen Informationen <strong>mobil</strong> nutzbar. Der <strong>QR-Code</strong> &#228;hnelt dem wohlbekannten <strong>Barcode</strong> und wird meist genutzt, um in ihm Internetadressen zu speichern. Mit einem Smartphone kann dieser Code abfotografiert werden, der Nutzer wird dann auf die hinterlegte Internetadresse weitergeleitet. So werden Tippfehler vor allem bei ellenlangen URLs vermieden.</p>
<p>Den Weg, Passanten via <strong>Plakat</strong> auf die eigene Website zu lotsen, geht nun der<a title="Hameln Tourismus" href="http://www.hameln.de/tourismus/" target="_blank"> Tourismusverband von Hameln</a>. An verschiedenen &#214;rtlichkeiten Hamelns kann man QR-Codes abfotografieren, unten im Bild ist bspw. ein Link auf Informationen und Veranstaltungen der Rattenf&#228;nger-Halle zu sehen.</p>
<div id="attachment_10142" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/09/QR-Code.jpg"><img class="size-medium wp-image-10142" title="QR-Code auf Plakat in Hameln" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/09/QR-fertig-300x225.jpg" alt="Link auf Informationen und Veranstaltungen der Rattenf&#228;nger-Halle" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Hameln Marketing und Tourismus GmbH, Jan-Philippe Schilt</p></div>
<p>Bis jetzt wird dort auf keine <strong>mobile Website</strong> verwiesen. Sobald auf eine solche verlinkt wird, w&#228;re es in einem weiteren Schritt auch denkbar, &#252;ber einen Webshop direkt Tickets zu Veranstaltungen in dieser Halle zu verkaufen. Noch muss man, um QR-Codes zu nutzen, eine kleine App wie <strong>Google Goggles</strong> oder <strong>Red Laser</strong> installiert haben &#8211; in Zukunft k&#246;nnte die Technik jedoch durch eine tiefere Integration ins Betriebssystem f&#252;r jedermann nutzbar gemacht werden.</p>
<p>Wir denken so etwas werden wir in Zukunft &#246;fter sehen! Was meint ihr?</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e,<br />
Daniel &amp; Jan-Philippe</p>
]]></content:encoded>
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