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	<title>Social Media Beratung und Agentur &#124; Tourismuszukunft: Institut für eTourismus &#187; Technologie Trends</title>
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	<description>Beratung und Agentur für Social Media / Web2.0 im Tourismus (Destinationen, Reiseveranstalter, Hotels etc.)</description>
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		<title>Social TV – oder wie sich das Fernsehen ver&#228;ndern wird</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 11:04:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin Gottstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Offtopic]]></category>
		<category><![CDATA[Technik/ Web & Tech]]></category>
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		<description><![CDATA[Bill Gates ist der Meinung, dass das Fernsehen dem Tode geweiht ist. Aber ist das tats&#228;chlich so? Ich glaube: Nein! Allerdings bin ich der &#220;berzeugung, dass es das Fernsehen in der Art wie wir es heute kennen in Zukunft nicht mehr geben wird. Interaktivit&#228;t, Multifunktionalit&#228;t und Personalisierung treten in den Vordergrund, kurz gesagt: das Fernsehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bill Gates ist der Meinung, dass das <strong>Fernsehen dem Tode</strong> geweiht ist. Aber ist das tats&#228;chlich so? Ich glaube: Nein! Allerdings bin ich der &#220;berzeugung, dass es das Fernsehen in der Art wie wir es heute kennen in Zukunft nicht mehr geben wird. <strong>Interaktivit&#228;t, Multifunktionalit&#228;t und Personalisierung</strong> treten in den Vordergrund, kurz gesagt: das Fernsehen wird zum „<strong>Social TV</strong>“! Aber wie k&#246;nnte das zuk&#252;nftige Social TV aussehen?</p>
<p><span id="more-11861"></span></p>
<p>Ans&#228;tze dieser neuen Art von fernsehen gibt es bereits. Einige Webseiten wie <a href="http://www.getglue.com">getglue.com</a> bieten beispielsweise die M&#246;glichkeit, sich bei Filmen oder Serien, die gerade im Fernsehen laufen – &#228;hnlich wie bei Foursquare – einzuchecken und dies zeitgleich seinen Freunden via Facebook mitzuteilen und dar&#252;ber zu diskutieren. Wer sich Sonntag abends den Tatort anschaut und w&#228;hrenddessen bei Twitter die Tweets mit dem Hashtag #tatort verfolgt wird feststellen, dass dort eine rege Diskussion stattfindet.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-11862" title="Twitter_Tatort" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2012/01/Twitter_Tatort.jpg" alt="" width="460" /></p>
<p>Auch gibt es (zumindest f&#252;r englischsprachige Sender) bereits heute die M&#246;glichkeit sich sein <strong>individuelles TV-Programm</strong> zusammenstellen zu lassen. Seine personalisierte Programmzeitschrift sozusagen. Webseiten wie <a href="http://www.clicker.com">Clicker</a> geben einem mit Hilfe seiner Facebook-Likes, seiner Angaben auf der Seite, sowie der Vorlieben seiner Freunde Hinweise zu aktuell oder in naher Zukunft laufenden Sendungen und Filmen. Auch das deutsche Start-Up Tweek (www.tweek.com) soll sowas k&#246;nnen, ist aber noch in der Beta-Phase und konnte von mir (leider) noch nicht getestet werden.</p>
<p>Google hat in Zusammenarbeit mit Sony (und eine Zeit lang mit Logitec) mit <a href="http://www.google.com/tv">Google TV</a> den ersten Schritt in Richtung Social TV gemacht. Auch Samsung ist auf einem guten Weg, hat das Unternehmen aus Japan doch inzwischen mehr als 1000 Apps f&#252;r ihre neuen Fernseher entwickelt, darunter nat&#252;rlich auch soziale Apps wie Facebook, Twitter und Co. Das Thema ist also definitiv auf dem Vormarsch.</p>
<p>Ein Problem an der ganzen Sache ist jedoch das leidige Thema Fernbedienung. Zum einen ist man die H&#228;lfte der Zeit auf der Suche nach ihr, da sie wieder mal in die Sofaritze gerutscht ist oder von der Freundin AUF den Fernseher gelegt wurde (sorry, f&#252;r das Mitteilen dieser kleinen pers&#246;nlichen Erfahrung <img src='http://www.tourismuszukunft.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ), zum anderen kann man mit den paar Tasten, die ja urspr&#252;nglich nur f&#252;r das Umschalten konzipiert wurden, mehr schlecht als recht URLs oder gar l&#228;ngere Texte eingeben. Gl&#252;cklicherweise gibt es hier die M&#246;glichkeit eine Fernbedienung in Form einer Computertastatur zu nutzen oder den TV &#252;ber das Smartphone oder Tablet zu steuern. Letztere Variante muss sich aber die Frage gefallen lassen, warum ich Apps auf dem TV nutzen soll und damit mein Bild(-erlebnis) am TV kleiner wird, wenn ich Facebook, Twitter &amp; Co. auch am Tablet checken kann, das ich ja sowieso zur Bedienung brauchen w&#252;rde?</p>
<p>Naja, gehen wir doch noch mal einen Schritt weiter: Im Spielkonsolen-Bereich wird die fernbedienungslose Interaktion des Nutzers mit dem Ger&#228;t schon sehr gut umgesetzt. Die X-Box 360 Kinect, mit der man ohne Fernbedienung aber daf&#252;r mit Gesten- oder Sprachsteuerung und im Duell mit anderen Web-Nutzern zocken kann, nutzen die bisher vorhandenen technischen M&#246;glichkeiten recht gut. Die X-Box 360 Kinect von Microsoft ist als erste bereits einen Schritt weiter gegangen als ihre gro&#223;e Konkurrenten Nintendo Wii oder Playstation Move: Sie erm&#246;glicht es dem Nutzer das TV-Programm nur &#252;ber seine Sprache zu w&#228;hlen. Warum sollte man so nicht auch kurz w&#228;hrend des Films Statusupdates oder Tweets verfassen? Durchaus im Bereich des M&#246;glichen. Und wer wei&#223;, vielleicht hat hier Apple mit dem Spracherkennungsprogramm Siri einen gro&#223;en Vorteil!? &#220;ber einen eigenen TV von Apple wird ja oft genug <a href="http://www.pcgameshardware.de/aid,861704/iTV-Apple-geht-in-den-TV-Markt-kommt-das-Aus-fuer-Apple-TV/Multimedia/News/">spekuliert</a>.</p>
<p>Weiter oben im Artikel habe ich bereits &#252;ber das personalisierte TV-Programm geschrieben. Noch ist es nicht ganz ausgereift, aber die Idee, die dahinter steckt, hat durchaus Potenzial. Wie w&#228;re es denn, wenn ich mich am TV &#252;ber Facebook-Connect anmelde und daraufhin automatisch meine Lieblingssendungen und –filme oder gar zu diesen &#228;hnliche Serien und Blockbuster, die aktuell laufen, aufgelistet werden? Oder automatisch der Sender eingeschalten wird, auf dem &#8220;meine&#8221; Serie gerade l&#228;uft? In meinen Augen durchaus denkbar.</p>
<p>Daraus ergibt sich f&#252;r mich eine weitere M&#246;glichket: Die X-Box 360 Kinect arbeitet mit einer Kamera, die Bewegungen einzelner Personen wahrnimmt. Wenn diese Kamera nun anhand der Bewegungen oder gar der Gesichtsz&#252;ge erkennen kann WER sich vor dem TV befindet und der TV sich dann automatisch mit dem passenden Facebook-Profil vernetzt…</p>
<p><a href="http://www.gartner.com/hc/images/215650_0001.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-11866" title="Hype Cycle Gartner" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2012/01/Hype-Cycle-Gartner.gif" alt="" width="460" /></a></p>
<p>Auf dem <a href="http://www.gartner.com/hc/images/215650_0001.gif">Hype Cycle von Gartner</a> 2011 wird das Social TV noch als <strong>Technology Trigger</strong> eingestuft. Wir befinden uns also erst ganz am Anfang der Entwicklung(en). Ich bin also gespannt welche Entwicklungen sich bei unserer Lieblingsbesch&#228;ftigung im Wohnzimmer ergeben, ob einige meiner Spekulationen Wirklichkeit werden und wie wir in f&#252;nf bis zehn Jahren unseren Fernsehabend verbringen. Und welche Konsequenzen dies f&#252;r den Reisebereich (Kontext Reiseinspiration; virtuelles Reisen; etc.) hat?  Was meint Ihr?</p>
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		<title>2012 &#8211; ein Schicksalsjahr in der Touristik?</title>
		<link>http://www.tourismuszukunft.de/2012/01/2012-ein-schicksalsjahr-in-der-touristik/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 08:13:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Destinationen]]></category>
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		<description><![CDATA[Ist 2012 ein Jahr wie jedes andere Jahr f&#252;r den (e)Tourismus? Wird es disruptive Ver&#228;nderungen auch im Jahr 2012 geben? Wir glauben ja &#8211; 2012 wird das Jahr werden, in dem der Tourismus die st&#228;rksten Ver&#228;nderungen seit Jahren durchmachen wird. Mehrere Anzeichen sprechen daf&#252;r. Das liegt nicht nur, aber auch an Social Media und der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist 2012 ein Jahr wie jedes andere Jahr f&#252;r den (e)Tourismus? Wird es disruptive Ver&#228;nderungen auch im Jahr 2012 geben? Wir glauben ja &#8211; <strong>2012 wird das Jahr werden, in dem der Tourismus die st&#228;rksten Ver&#228;nderungen seit Jahren durchmachen wird</strong>. Mehrere Anzeichen sprechen daf&#252;r. Das liegt nicht nur, aber auch an Social Media und der Online-Vermarktung&#8230;</p>
<p><span id="more-11569"></span></p>
<p>Folgende zwei Gr&#252;nde sehen wir f&#252;r eine <strong>dramatischen Umbruch in der Tourismusbranche</strong>:</p>
<h2>1.) Global Player in Schieflage: Enterprise 2.0 Fehlanzeige!</h2>
<p>Zentrale Akteure der Reisebranche (z.B. Thomas Cook) haben massive Probleme. &#8220;Daf&#252;r machte Thomas Cook unter anderem die Unruhen in Nordafrika und die schwierige Wirtschaftslage in Gro&#223;britannien <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,799190,00.html">verantwortlich</a>.&#8221; Aber sind das die wahren Gr&#252;nde? Wir denken nicht! Nicht nur Thomas Cook, sondern auch andere etablierten Akteure des Reisebranche, haben den Wandel zur Online-Vermarktung verschlafen.</p>
<p><strong>Notwendige Kernkompetenzen</strong> (SEO, SEM) wurden<strong> an externe Dienstleister outgesourced</strong>, anstatt sie in die Unternehmensstrukturen zu integrieren. Wirkliche Online- oder Social Media Strategien sind nur sehr selten vorhanden. Mal abgesehen von, &#8220;wir haben jetzt auch einen Social Media Strategie &#8211; wir sind in Facebook!&#8221; &#8211; Enterprise 2.0 im eigentlichen Sinne &#8211; als <strong>soziale Innovation und Ver&#228;nderung der Unternehmenskultur</strong> fehlt aus unserer Sicht v&#246;llig! Innovationen vor allem im digitalen Bereich (nach wie vor dem Wachstumsbereich im Tourismus) werden in Folge fehlerhaft und eingeschr&#228;nkt adaptiert! Klassische Konzernstrukturen sind ein massiver Hemmschuh f&#252;r erfolgreiche Online-Touristik (was auch Thomas Wagner von Unister in einem Interview f&#252;r die <a href="http://www.fvw.com/unister-german-travel-e-tailer-plans-international-expansion/393/99041/11245">FVW</a> best&#228;tigt).<br />
Bezugnehmend auf unseren Artikel im <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3642125077?ie=UTF8&amp;tag=aferial-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3642125077" target="_blank">Social Web-Buch</a>, k&#246;nnen wir hier folgende Faktoren f&#252;r das <strong>Scheitern von Enterprise 2.0</strong> anbringen:<br />
- <strong>Status Quo-Pr&#228;ferenz</strong> und Verlustangst von Managern und Entscheidern,<br />
- <strong>Status-Inseln</strong> innerhalb von Branchen, in denen Meinungen von au&#223;en nur selten Geh&#246;r finden,<br />
- das <strong>Gesetz der 50j&#228;hrigen M&#228;nner</strong>, nach dem kurzfristige Effekte wichtiger als langfristig strategische wirksame Entscheidungen sind.</p>
<p>Die  (digitale) Welt ist f&#252;r viele Touristik zu schnell geworden &#8211; oder lasst es mich anders sagen: “Tourism firms operate in a business where innovation is important for survival” (S&#246;rensen 2007: The Geographies of Social Networks and Innovation in Tourism). Dieses <strong>&#220;berleben wird f&#252;r viele klassische Touristik-Unternehmen 2012 sehr schwer</strong> werden &#8211; nicht zuletzt aufgrund der von der Schuldenkrise ausgel&#246;sten Wirtschaftskrise und den damit verbundenen finanziellen Einschr&#228;nkungen bzw. Unwegbarkeiten auf Seiten der Verbraucher &#8211; und kurzfristige Buchungen finden nochmal wo statt? Und hier bei&#223;t sich die Katze in den Schwanz!</p>
<h2>2.) Der Faktor Google</h2>
<p>&#220;ber Google und den immer gr&#246;&#223;er werdenen <a href="http://www.tourismuszukunft.de/2012/01/user-zum-mitreisen-gesucht-googles-weg-zum-ultimativen-reisebegleiter/">Einfluss im Reisebereich</a>, haben wir viel im letzten Jahr geschrieben. Der <a href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/07/google-hotelfinder-was-ist-neu/">Hotelfinder</a> oder die <a href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/09/alles-google-oder-was-google-startet-eigene-flugsuchmaschine/">Google Flugsuche</a> sind nur ein kleiner Teil des gro&#223;en Puzzles! Google ist ein Wettbewerber im Online-Tourismus &#8211; und sein Einfluss w&#228;chst st&#228;ndig. Google(+) hat im Dezember den erfolgreichsten Monat aller Zeiten hingelegt &#8211; betrachtet man den<a href="http://thenextweb.com/google/2012/01/02/google-just-had-its-biggest-traffic-month-of-all-time-up-55-from-november/"> Traffic</a>! Und darum geht es Google &#8211; alle Angebot zielen darauf ab, den Kunden m&#246;glichst lang auf den Seiten von Google zu halten. Intermedi&#228;re (Preisvergleiche, Buchungs- und Bewertungsportale, etc.) werden zusehends aus dem Spiel genommen! Es ist kein Wunder, dass im Moment alle Akteure das Wort &#8220;Markenbildung&#8221; so hoch h&#228;ngen und viel Geld in klassische Marketingkan&#228;le (Print, TV, etc.) investieren. Die Angst vor Google ist gro&#223; &#8211; und das zu Recht!</p>
<p><strong>Google wird den Markt nachhaltig ver&#228;ndern</strong>! Der <a href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/10/google-places-oder-wie-man-die-konkurrenz-von-der-karte-fegt/">Traffic wird direkt </a>oder &#252;ber Channel Manager (z.B. <a href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/11/google-hotelfinder-ein-interview-mit-seekda-uber-die-anbindung-der-google-travel-ads/">Seekda</a>) zum Leistungserbringer gef&#252;hrt und die bisherigen Erfahrungen geben Google und den Leistungstr&#228;gern Recht (Interview folgt)! Konzentrationstendenzen (Kayak/Swoodoo oder HRS/Hotel.de) sind ein klares Zeichen f&#252;r externen Druck &#8211; und der Druck von Seiten Google wird sich 2012 massiv erh&#246;hen! Quo Vadis Intermedi&#228;re?<br />
<a href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/09/alles-google-oder-was-google-startet-eigene-flugsuchmaschine/google-customer-journey-2/" rel="attachment wp-att-10367"><img class="alignleft size-full wp-image-10367" title="Google - Customer Journey" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/09/Google-Customer-Journey1.jpg" alt="" width="481" height="305" /></a></p>
<p>Zudem wird <strong>Social SEO im Zuge von Google+ ein Kernthema</strong> f&#252;r 2012 &#8211; und die klassische Reiseindustrie (ver)schl&#228;ft. Eine Pr&#228;senz allein ist in Social Media nicht ausreichend. Relevanz von Gespr&#228;chen, Inhalten und Kan&#228;len wird immer zentraler &#8211; <strong>Storytelling und Neuromarketing</strong> (Werte und passende Geschichten) r&#252;cken in den Fokus (Vgl. hierzu das Programm des <a href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/11/social-media-the-next-evolution-symposium-des-travel-industry-club/">Social Media Symposiums</a>). Viele Studien zeigen, dass nicht die Anzahl der Fans, Kan&#228;len oder Gespr&#228;che eine relevante Gr&#246;&#223;e ist, sondern die Qualit&#228;t der Gespr&#228;che, Inhalte und Multiplikatoren das entscheidende Kriterium sein wird. Dies hat nicht nur Auswirkungen auf die sozialen Netzwerke, sondern auch direkt auf den Vertrieb oder besser gesagt auf die Sichtbarkeit bei Google!</p>
<h2>Ein Ausblick&#8230;</h2>
<p>Neben diesen oben genannten Punkten, k&#246;nnten wir noch <strong>weitere Aspekte</strong> nennen, warum <strong>2012 ein Schicksalsjahr</strong> wird (z.B. massive K&#252;rzungen der Mittel f&#252;r DMOs in zahlreichen Destinationen im deutschsprachigen Raum; drohendes Sterben der universit&#228;ren Ausbildung im Tourismus an deutschen Hochschulen). Diese Faktoren sind ebenso wichtig und relevant f&#252;r den Standort Tourismus in Deutschland als die oben genannten zwei Punkte &#8211; allerdings ist der Faktor (e) nur bedingt verantwortlich f&#252;r diese kritischen Aspekte im Jahr 2012.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>User zum Mitreisen gesucht! – Googles Weg zum ultimativen Reisebegleiter</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 16:34:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isabelle von Alvensleben</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Google uns immer wieder mit neuen Produkten &#252;berrascht, sind wir ja mittlerweile gew&#246;hnt. Die gr&#246;&#223;te Neuerung des letzten halben Jahres war die Einf&#252;hrung von Google+, doch auch zwei touristische Produkte wurden eingef&#252;hrt: im Juli der Google <a href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/07/google-hotelfinder-was-ist-neu/" target="_blank">Hotelfinder</a>, im September die <a title="Alles Google oder was? Google startet eigene Flugsuchmaschine" href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/09/alles-google-oder-was-google-startet-eigene-flugsuchmaschine/">Flugsuche</a>, die durch die Akquise von ITA erm&#246;glicht wurde. Im gleichen Monat wurde dann auch noch DailyDeal aufgekauft, wohl weil das hauseigene Produkt Google Offers bisher nicht zugkr&#228;ftig genug war.<br />
F&#252;hrt man sich einmal vor Augen wie der (ehemalige) Suchmaschinenanbieter die gesamte<a href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/09/alles-google-oder-was-google-startet-eigene-flugsuchmaschine/" target="_blank"> Customer Journey</a> beeinflusst, wird dies einen schon verbl&#252;ffen. Von der <strong>reinen Informationssuche</strong> haben die klugen K&#246;pfe in Kalifornien zig Evolutionsstufen genommen und die Suchmaschine auf einen Stand gehoben der nicht mehr weit von der  <strong>ultimativen Reiseberatungs-und -buchungsmaschine</strong> entfernt ist.<br />
<span id="more-11136"></span> Hier ist auch anzumerken, dass Google sich durch eigene <a title="Forschungsprojekte" href="http://www.thinkwithgoogle.com/insights/library/studies/travelers-road-to-decision-2011/" target="_blank">Forschungsprojekte </a>eingehend mit dem Thema &#8220;<a title="Reise" href="http://www.thinkwithgoogle.com/insights/library/all/?cat=travel" target="_blank">Reise</a>&#8221; und den &#8220;<a title="5 Phasen der Reiseentscheidung" href="http://www.thinkwithgoogle.com/insights/library/infographics/five-stages-of-travel/" target="_blank">5 Phasen der Reiseentscheidung</a>&#8221; besch&#228;ftigt. Die Studie besagt unter anderem, dass die H&#228;lfte der Reisenden online zu ihrer Reise inspiriert wurde bzw. online dazu Ideen gesammelt hat. Sogar 85% der Freizeit-reisenden halten das Internet f&#252;r ihre Haupt-Informationsquelle um Reisen zu planen.<br />
Mit der Einf&#252;hrung von Google+ wurde die der Informationsphase vorgelagerten Phase, der Inspiration, eine Grundlage gegeben. Nun mit der Flugsuche auch noch die Anreise zum per Hotelfinder gefundenen Gastgeber erm&#246;glicht. Auch f&#252;r die Reflektionsphase , also die Nachbereitung der Reise, h&#228;lt Google die passenden Dienste bereit, die dann die entsprechende Information dem social Graph des Nutzers zu Verf&#252;gung stellt. Diese Funktion schlie&#223;t den Kreislauf und bewirkt, dass wir uns praktisch st&#228;ndig auf der Reise befinden, an welcher Stelle auch immer. Letzlich k&#246;nnte man Google bescheinigen, alle Nutzer in einen einzigen, riesigen Reiseprozess integriert zu haben, der sich kontinuierlich von selbst befeuert.<br />
Es zeigt sich: Google setzt in Zukunft auf die noch engere Verkn&#252;pfung seiner unz&#228;hligen Dienste. Diese lassen sich oft besser verzahnen als man ahnt. So aggregiert man &#252;ber das ebenfalls erworbene Nebenprojekt „<strong>Needlebase</strong>“, ein <a href="http://www.readwriteweb.com/archives/ita_google_the_future_of_diy_data_mining_tools.php" target="_blank">m&#228;chtiges Dataminingtool</a>, auch Informationen zu relevanten Events, wie Konzerten und anderen Veranstaltungen. So kombiniert k&#246;nnten die Tools, die im letzten halben Jahr erfunden wurden, irgendwann auch die kompliziertesten Fragen l&#246;sen. Auf die ins Handy gesprochene Frage „Was schenke ich meiner Freundin zum Geburtstag, ich will n&#228;chstes Wochenende etwas mit ihr unternehmen und hab ein Budget von 400 Euro“ k&#246;nnte uns schon bald eine Kurzreise ausgespuckt werden, komplett mit Flug, Hotel, Restaurant und Aktivit&#228;ten – von Balettbesuch bis Bungeejumping, nat&#252;rlich je nach Freundin.<br />
Was w&#252;rde eine solche Entwicklung f&#252;r uns bedeuten? Laufen wir dann Gefahr  zuk&#252;nftig gar nicht mehr alle Optionen, die sich uns bieten, in Betracht zu ziehen oder gar ziehen zu k&#246;nnen?<br />
Welche Auswirkungen die personalisierte Suche derzeit schon hat, kann man erkennen, wenn man Googles neues Tool &#8220;Verbatim&#8221; einmal ausprobiert. <strong>Verbatim deaktiviert alle pers&#246;nlichen Einflussfaktoren</strong> bei der Suche, was in der A/B-Probe zu interessanten Ergebnissen f&#252;hren kann.</p>
<p>Google geht also <strong>weiterhin immer mehr in Richtung Tourismus</strong> – es bleibt spannend!</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e,</p>
<p>Tim &amp; Isabelle</p>
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		<title>Google Plus siegt gegen Twitter</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 08:22:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Google Plus wird immer wichtiger und hat in Deutschland schon mehr Nutzer als Twitter. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor wenigen Monaten gestartet, und schon auf Erfolgskurs: <strong>Google Plus</strong> ist dabei sich zu etablieren und hatte im Oktober, <strong>wenige Wochen</strong> nachdem die Anmeldung f&#252;r die breite Masse freigeschaltet wurde (!) in Deutschland nach <a href="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_70355.aspx" target="_blank">Daten der BITKOM</a> schon genau so viele Nutzer wie Twitter, das in Deutschland nie die Masse erreichen konnte. Zum jetzigen Zeitpunkt d&#252;rfte es <strong>Twitter schon &#252;berholt</strong> (anders ausgedr&#252;ckt: <a href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/07/totet-google-facebook-meine-these-nein-google-totet-twitter/" target="_blank">get&#246;tet</a>) haben, und auch <strong>Xings</strong> Reichweite d&#252;rfte bald &#252;bertroffen werden.</p>
<div id="attachment_11198" class="wp-caption aligncenter" style="width: 440px"><a href="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/11/BIT_Netzwerke2011 Google_Plus_Twitter_Facebook.jpg"><img class="size-large wp-image-11198    " title="Top 10 Social Media Netzwerke" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/11/BIT_Netzwerke2011_download-1024x742.jpg" alt="Facebook und Google Plus immer wichtiger, Xing und Twitter geraten durch Google Plus in Bedr&#228;ngnis" width="430" height="312" /></a><p class="wp-caption-text">Die wichtigsten Online-Communitys im Oktober</p></div>
<p>Google arbeitet sehr daran, noch mehr Nutzer f&#252;r sich zu gewinnen, zum einen &#252;ber die schwarze Verkn&#252;pfungsleiste f&#252;r die, die schon ein Google-Konto haben, zum anderen werden zu Weihnachten die ersten <strong>Smartphones</strong> mit dem Google-Betriebssystem <a href="http://www.android.com/about/ice-cream-sandwich/" target="_blank">Android 4.0</a> auf den Markt kommen, die den Nutzer bei <a href="http://gpluseins.de/2897/android-ice-cream-sandwich-mit-google-plus-integration/?utm_source=dlvr.it&amp;utm_medium=facebook" target="_blank">Erstaktivierung anbieten</a>, sich einen Google-Plus-Account anzulegen. Da die meisten neu verkauften Handys mit Android kommen ebenfalls ein nicht zu untersch&#228;tzender Faktor. Mittelfristig wird Google auch die neu eingef&#252;hrten <a href="https://plus.google.com/102906170629440379071/" target="_blank"><strong>Unternehmensseiten</strong> </a>(das Pendant zu Facebooks Unternehmens-Fanseiten) immer sichtbarer machen, so dass langfristig Google Plus zur ernst zu nehmenden Konkurrenz f&#252;r <strong>Facebook</strong> werden wird. Wer sagt, ein weiteres Soziales Netzwerk sei es 2011 zu sp&#228;t, dem sei gesagt, dass es 2008 eigentlich auch f&#252;r einen weiteren Internet-Browser zu sp&#228;t war &#8211; und dann kam Google Chrome, heute mit immerhin 10% in Deutschland drittst&#228;rkster Browser.</p>
<p>Was denkt ihr, wird Google Plus Facebook <strong>langfristig verdr&#228;ngen</strong>? Oder, wenn nicht, vielleicht durch eine besser verdienende Nutzerschicht, besser funktionierendes Targeting, Integration in die Google-Welt und h&#246;here Conversion-Rate wichtiger f&#252;r touristische, aber auch andere Leistungstr&#228;ger? Oder hei&#223;t es einfach beides bedienen? ist trial and error strategisch?</p>
<p>Achja &#8211; falls Ihr uns noch nicht folgt:</p>
<p>&#8211;&gt; <a href="https://plus.google.com/102906170629440379071/posts">Unsere Page des Instituts bei Google+</a></p>
<p>&#8211;&gt; <a href="https://plus.google.com/117317599541678592701/posts">Unsere Agentur f&#252;r Social Media = Servicestelle bei Google+</a></p>
<p>&#8211;&gt; <a href="https://plus.google.com/104741909289425353846/posts">Unsere  Schulungs-  und Eventbereich = Akademie bei Google+</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>„Welcher Urlaubstyp bin ich?“ – innovatives Webseitenkonzept zur ma&#223;geschneiderten Angebotspr&#228;sentation</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 17:36:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Sukowski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Webseite, die es auf inspirierende Weise versteht ihre Kunden pers&#246;nlich anzusprechen und den W&#252;nschen des Kundens entsprechende Informationen oder Produkte bereitstellt, ist eine innovative und zukunftsweisende Webseite &#8211; wie wir finden. Um zu zeigen, was in diesem Bereich alles m&#246;glich ist, haben wir einige Destinationen, die schon eine Personalisierung ihrer Webseite vorgenommen haben, etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eine Webseite, die es auf inspirierende Weise versteht ihre Kunden pers&#246;nlich anzusprechen und den W&#252;nschen des Kundens entsprechende Informationen oder Produkte bereitstellt, ist eine <strong>innovative und zukunftsweisende Webseite</strong> &#8211; wie wir finden. <img src='http://www.tourismuszukunft.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: justify;">Um zu zeigen, was in diesem Bereich alles m&#246;glich ist, haben wir einige Destinationen, die schon eine Personalisierung ihrer Webseite vorgenommen haben, etwas genauer unter die Lupe genommen:</p>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen der aktuellen Marketing- und Kommunikationsstrategie von <strong>Nordrhein-Westfalen</strong> wurde vergangene Woche <strong><a title="NRW Tourismus" href="http://www.nrw-tourismus.de/" target="_blank">die neue Webpr&#228;senz</a></strong> des Bundeslandes online gestellt. Diese Seite funktioniert ganz nach dem Prinzip der <strong>Personalisierung</strong> &#8211; weg vom typischen Unternehmerdenken hin zur Optimierung der Seite aus Sicht des Kunden.</p>
<p style="text-align: justify;">Anhand einer <strong>neuen und innovativen Funktion</strong> namens<strong> <a title="Urlaubsberater" href="http://www.nrw-tourismus.de/nrw/urlaubsberater/?start=start" target="_blank">Urlaubsberater </a></strong> zeigt Nordrhein-Westfalen, dass der Besucher ihrer Webseite nicht immer nur das lesen muss, was man ihm vorgibt. Er kann selbst entscheiden, welche Inhalte und Angebote f&#252;r ihn von Interesse sind und daher angezeigt werden sollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das System funktioniert so, dass der Besucher der Webseite mittels Klicksystem aus einer Auswahl verschiedener Motive entscheiden kann, welche ihm am besten gefallen bzw. welche Situationen auf ihn am meisten zutreffen. Somit werden seine <strong>bevorzugten Urlaubsthemen und gewisserma&#223;en Werte</strong> ermittelt und abgestimmt darauf Informationen und Angebote aufgelistet, die zu seinen Interessen passen. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Gast l&#228;nger auf der Seite verweilt, sich gezielter informiert und im besten Fall auf ihn zugeschnittene Angebote in Anspruch nimmt, wird dabei erheblich gr&#246;&#223;er.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/11/welcher-urlaubstyp-bin-ich-innovatives-webseitenkonzept-zur-masgeschneiderten-angebotsprasentation/urlaubsberater-www-dein-nrw-de/" rel="attachment wp-att-11147"><img class="alignleft size-full wp-image-11147" title="Urlaubsberater www.dein-nrw.de" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/11/Urlaubsberater-www.dein-nrw.de_.jpg" alt="" width="480" height="546" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Mithilfe dieses neuartigen Systems wird die Neugierde des Besuchers geweckt und seine Lust sich zu informieren gesteigert, da er selbst die Initiative ergreifen und entscheiden kann, welche Inhalte er angezeigt haben m&#246;chte und welche nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Spannend ist eine in Zukunft geplante <strong>Verbindung zu Social Media Kan&#228;len</strong>, zum Beispiel durch Facebook Connect. Die Schnittstelle zu Facebook ermittelt die Interessen des Gastes, indem unter anderem angegebene Interessen oder Likes erfasst werden, kann diesen Interessen spezielle Werte zuordnen und somit den Interessen entsprechenden, zugeschnittene Angebote pr&#228;sentieren. Dies wird beim <strong><a title="Blog des Salzkamemrguts" href="http://blog.salzkammergut.at/" target="_blank">Blog des Salzkammerguts</a></strong> bereits zum Teil praktiziert.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Webseite <strong><a title="wanderfly.com" href="http://www.wanderfly.com/" target="_blank">wanderfly</a></strong> verfolgt ein &#228;hnliches, allerdings besser ausgereiftes Konzept. Hier erkennt das System nach ein paar Klicks, welcher Urlaub zu den Interessen und dem Budget des Kunden passt. Dabei stehen allerdings nicht einzelne Urlaubsziele im Vordergrund, sondern die angegebenen Interessen des Besuchers sowie sein Reisebudget. Ob er dann zum Skifahren nach &#214;sterreich oder Russland f&#228;hrt, spielt im Grunde kaum eine Rolle.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier besteht auch schon die M&#246;glichkeit die Seite via Facebook zu personalisieren, um den Interessen entsprechende Angebote und Inhalte aufzuzeigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die neue Webseite des <strong><a title="Salzburger Land" href="http://www.salzburgerland.com/" target="_blank">Salzburger Land</a>,</strong> an dessen Konzeption wir mitwirken durften, funktioniert &#228;hnlich. Was sofort auff&#228;llt, ist eine Suchmaske, &#228;hnlich wie bei einer klassischen Suchmaschine, sowie die  prominent plazierte Aufforderung &#8220;<strong>Inspirier Mich</strong>!&#8221;. Gibt der Gast seine Interessen, wie z.B. Mountainbiken in die Suchmaske ein und klickt anschlie&#223;end auf den &#8220;Inspirier mich!&#8221;- Button, so werden dem Besucher der Seite  entsprechende Themen, Produkte und Angebote angezeigt, die zu seiner Auswahl passen. Alle anderen irrelevanten Informationen erscheinen erst gar nicht. Wei&#223; der Gast nicht genau, was ihn interessiert, kann er auch per Klicksystem ein Ort, eine Jahreszeit oder ein Urlaubsthema ausw&#228;hlen (z.B. Winter und Wellness) und automatisch werden weitere Urlaubsaktivit&#228;ten vorgeschlagen (z.B Therme).</p>
<p style="text-align: justify;">Diese neue Herangehensweise bezeichnet <a href="https://plus.google.com/111224800640497320606/posts" target="_blank">Reinhard Lanner</a>, Verantwortlicher f&#252;r Digitale Medien und Online Marketing bei der SalzburgerLand Tourismus GmbH, selbst als „…<strong>mutig</strong>“ und erkl&#228;rte uns in einem kurzen Statement, wo der Kern der neuen Webseite liegt: “Das neue Portal <a href="http://www.salzburgerland.com" target="_blank">Salzburgerland.com</a> konzentriert sich auf Inspiration, weniger auf Information! Information ist im Netz genug vorhanden. Inspiration ist die Aufgabe der DMO! Um dem Gast m&#246;glichst schnell zu inspirieren und ihm in wenigen Schritten die gew&#252;nschten Informationen bereitstellen zu k&#246;nnen, setzt das neue Portal auf drei wichtige Pfeiler:  <strong>1. Gro&#223;z&#252;gige emotionale Bildsprache</strong>  <strong>2. Eine Inspiration-Bar</strong>, um die Interessen des Gastes abzufragen und <strong>3. Eine schnelle Verlinkung zu den Leistungstr&#228;gern</strong>, sei es eine Bergbahn oder eine Unterkunft, um dem Gast eine schnelle Buchung der Leistung zu erm&#246;glichen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/11/welcher-urlaubstyp-bin-ich-innovatives-webseitenkonzept-zur-masgeschneiderten-angebotsprasentation/salzburger-land-2/" rel="attachment wp-att-11125"><img class="alignleft size-full wp-image-11125" title="salzburger land" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/11/salzburger-land1.jpg" alt="" width="476" height="222" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Da immer mehr Unternehmen die Wichtigkeit einer pers&#246;nlichen Basis im Internet erkennen, wird es in Zukunft sicherlich noch viele weitere spannende M&#246;glichkeiten geben eine Webseite pers&#246;nlicher zu gestalten um die Usability f&#252;r den Gast zu vereinfachen.</p>
<p style="text-align: justify;">Liebe Gr&#252;&#223;e</p>
<p style="text-align: justify;">Annkathrin und  Daniel S.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>News aus dem Social Web &#8211; Facebook, HRS, GogoBot und Hilton Treasure Hunt</title>
		<link>http://www.tourismuszukunft.de/2011/11/social-web-facebook-hrs-gogobot-hilton-treasure-hun/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 09:16:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf meiner heutigen Newsfeed-Konsumreise durch das Internet , sind mir ein paar spannende News begegnet, die ich gerne mit Ihnen / Euch teilen w&#252;rde&#8230; Eine Gruppe britischer Foscher hat ein Netz aus automatisierten Bots geschaffen, die in Facebook (sehr) erfolgreich Freunde sammeln und &#252;ber Freund-zu-Freund-Beziehungen bzw. die Standard-Schnittstellen von Facebook Daten gesammelt hat.W&#228;hrend im ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf meiner heutigen Newsfeed-Konsumreise durch das Internet <img src='http://www.tourismuszukunft.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  , sind mir ein paar spannende News begegnet, die ich gerne mit Ihnen / Euch teilen w&#252;rde&#8230;</p>
<ul>
<li>Eine Gruppe britischer Foscher hat ein Netz aus automatisierten Bots geschaffen, die in Facebook (sehr) erfolgreich Freunde sammeln und &#252;ber Freund-zu-Freund-Beziehungen bzw. die Standard-Schnittstellen von Facebook Daten gesammelt hat.W&#228;hrend im <a href="http://www.allfacebook.com/facebook-bots-security-2011-11">ersten Durchgang</a> maximal 30% der FB Nutzer die Freundesanfragen der Bots (die psychologisch geschickt angelegt waren was Profilbilder etc. anging) annahm, &#228;nderte sich dieser Wert, als die Bots dann die  Freunde  derjenigen anfragten, die bereits akzeptiert hatten &#8211; waren sie doch pl&#246;tzlich in einem sozialen Filter integriert&#8230; Das Datenauslesen war dann nat&#252;rlich ein leichtes Spiel.</li>
<li><a title="Facebook versus Google" href="http://money.cnn.com/2011/11/03/technology/facebook_google_fight.fortune/">Facebook-Google</a> &#8211; Drama pur.</li>
<li>Hotel.de und HRS <a href="http://hotelmarketing.com/index.php/content/article/hrs_acquires_61.6_stake_in_hotel.de">r&#252;cken n&#228;her zusammen</a> &#8211; als Gegengewicht zu Google? Denkbar&#8230;</li>
<li>Guter Artikel zum <a href="http://searchenginewatch.com/article/2115729/10-Steps-to-a-Successful-SEO-Migration-Strategy">Umziehen von Webseiten</a> &#8211; nicht zu tiefgehend, aber immerhin eine gute &#220;bersicht zum Einsteigen&#8230;</li>
<li>GogoBot &#8211; definitiv im Auge behalten, habe ich mir heute gedacht. Hier tut sich noch was&#8230; Warum? &#8211; <a href="http://thenextweb.com/apps/2011/10/18/gogobot-releases-its-first-ios-travel-app-with-discovery-tools-and-photo-filters/">neue App</a> und Finanzierung von 15 Mio. Dollar.</li>
<li>Hilton startet eine gr&#246;&#223;ere <a href="http://www.eyefortravel.com/news/hotels/hilton-comes-social-media-treasure-hunt-promotion">Social Media Kampagne im Tourismus</a>.</li>
<li><a href="http://www.amadeus.com/hotelit/industry-research/spotlight-on-revenue-management.html">Revenue Management Whitepaper</a> von Amadeus.</li>
</ul>
<p>Was sagt ihr zu GogoBot?</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e,</p>
<p>Daniel</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Das Cluetrain-Manifest &#8211; &#252;berholte Thesen?</title>
		<link>http://www.tourismuszukunft.de/2011/11/das-cluetrain-manifest-uberholte-thesen/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 08:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Multiplikatoren sind die neuen Gatekeeper. Wer diese gut behandelt, dem verschaffen diese ein gutes Image.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><em>40% unserer Kaufentscheidungen werden durch die Meinungen von Freunden beeinflusst. 60% dieser Meinungen beziehen wir aus sozialen Medien. Dort stammen 80% der Meinungen von nur 5% unsere Kontakte.</em></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Diese Aussage ist zu 100% erfunden</strong>. Ich m&#246;chte mit ihr jedoch eins ausdr&#252;cken: Viele unsere Kaufentscheidungen werden – bewusst oder unbewusst – von der Meinung sehr weniger Menschen beeinflusst.</p>
<p style="text-align: left;">Leistungstr&#228;ger m&#246;chten mit Marketing vor allem zwei Dinge bezwecken: 1. Dass ihr Produkt <strong>bekannt</strong> wird; 2. Dass ihr Produkt <strong>beliebt</strong> wird. Oft verpufft Werbebudget jedoch. Selbst wenn ich im Fernsehen t&#228;glich Werbung f&#252;r eine bestimmte Joghurt-Sorte sehe, werde ich die kaufen, die mir von einem Freund empfohlen wird. Daf&#252;r gibt es einen Grund: <strong>Vertrauen</strong>.</p>
<p style="text-align: left;">Das <strong>Cluetrain-Manifest</strong> beschreibt die Vertrauensbeziehung K&#228;ufer &#8211; Verk&#228;ufer wie folgt: <strong><em>&#8220;wir sind keine zielgruppen oder endnutzer oder konsumenten. wir sind menschen &#8211; und unser einfluss entzieht sich eurem zugriff. kommt damit klar.&#8221;</em></strong></p>
<p style="text-align: left;">Das Cluetrain-Manifest behauptet, <strong>Gatekeeper g&#228;be es nicht mehr</strong>. Doch diese gibt es immernoch, und das in &#228;hnlicher Form. Fr&#252;her lie&#223; man seine Meinung von kompetenten, relevanten und vertrauensw&#252;rdigen <strong>Medien</strong> beeinflussen. Wer einen neuen PC kaufte, h&#246;rte eher auf den Rat der <strong>‘ct</strong> als auf den der <strong>Bild</strong>. Heute geht der Trend dorthin, sich Informationen im Internet zu beschaffen, wo unz&#228;hlige Menschen unz&#228;hlbar viele Meinungen abgeben. Auch dort gibt es <strong>Meinungsmacher</strong>, nur: wie findet man die, die ihre Meinung sagen, und wie beurteilt man, wessen Meinung relevant ist?</p>
<p style="text-align: left;">Die einfachste Methode ist wohl diese: <strong>Messen</strong>, wie aktiv diese Menschen sind, sei es &#252;ber <strong>Check-Ins</strong>, <strong>Statusmeldungen</strong> via <strong>Facebook</strong> oder <strong>Bewertungen in Qype</strong>. Und wie viel Beachtung diese Menschen und ihre Beitr&#228;ge finden, in etwa durch Kommentare, Likes, und Klicks auf ihre Links.</p>
<p style="text-align: left;">Beeinflusst man die Meinung der wenigen, die <strong>Einfluss</strong> haben, beeinflusst man damit indirekt auch die Meinung der vielen, die sie beachten. Ein kleines Beispiel aus meinem pers&#246;nlichen Alltag: Wenn ich unterwegs bin um Kunden zu schulen, gehe ich abends gern noch etwas essen. Meist habe ich noch kein <strong>Stammlokal</strong>, und so schaue ich meist <strong>online</strong>, wo ich essen gehe. Die wenigsten Restaurants k&#246;nnen mehr als ein Dutzend Bewertungen auf den bekannten <strong>Bewertungsplattformen</strong> – <strong>Google Places, Qype, Foursquare </strong>– vorweisen, dennoch sind es diese wenigen Bewertungen, die das Bild der Menschen bestimmen.</p>
<p style="text-align: left;">Es ist also wichtig, vor allem diejenigen zu erreichen, deren Meinung <strong>geh&#246;rt</strong> wird und <strong>Gewicht</strong> hat.</p>
<p style="text-align: left;">Tools daf&#252;r gibt es schon: So zeigt Facebook die Statusmeldungen, die f&#252;r den jeweiligen Nutzer am interessantesten sein k&#246;nnten unter <strong>&#8220;Hauptmeldungen</strong>&#8221; an; Seiteninhabern sehen, wie gut Statusmeldungen bei den Fans ankommen. Auch hat Google mit dem <a href="http://venturebeat.com/2011/10/10/google-acquires-socialgrapple/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+Venturebeat+%28VentureBeat%29" target="_blank">Kauf des Startups &#8220;SocialGrapple&#8221;</a> weitere Expertise erworben, um die Interessen der Nutzer besser einsch&#228;tzen zu k&#246;nnen.</p>
<p style="text-align: left;">Ein f&#252;r jeden zu nutzendes Tool ist <strong>Klout</strong>. Klout dient ebendazu, den Einfluss von bestimmten Menschen im Internet abzusch&#228;tzen und zu klassifizieren. Diese Menschen kann man dann als <strong>Multiplikator</strong> nutzen, die auf das eigene Produkt aufmerksam machen, zum Beispiel ein Auto. Im gezeigten Beispiel wurden 217 <strong>Influencer</strong> zu einer Testfahrt eingeladen und erzeugten 51 Millionen <strong>Impressions</strong>.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/10/Audi nutzt Klout.png"><br />
</a> <a href="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/11/audi.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-10995" title="Audi Produkt Launch via Klout-Influencer" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/11/audi.png" alt="" width="480" height="295" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/10/audi2.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-10811" title="Audi Verst&#228;rkungskette" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/10/audi2-196x300.png" alt="" width="196" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Die Airline <strong>Virgin America</strong> verkn&#252;pfte den <strong>Klout-Score</strong> mit <strong>Geodaten</strong> und <strong>Flugbuchungen</strong> und <a href="http://www.tnooz.com/2010/06/21/news/virgin-america-partners-with-klout-to-influence-social-media-influencers/" target="_blank">schenkte den ersten 120 &#8220;Influencern&#8221;</a>, die bei ihr einen Flug von oder nach Toronto buchten den R&#252;ckflug &#8211; inklusive <strong>gratis WLAN</strong>. Das &#8220;Palms&#8221;, ein Hotel in Las Vegas <strong>checkt den Score der G&#228;ste</strong>, und <a href="http://adage.com/article/digitalnext/marketing-las-vegas-palms-hotel-klout-scores/146189/" target="_blank">gew&#228;hrt denen mit besonders hohem Score</a> besondere Annehmlichkeiten.</p>
<p style="text-align: left;">Unser Blog wird <a href="http://klout.com/#/tourismusblog " target="_blank">von Klout</a> (hoffentlich korrekt <img src='http://www.tourismuszukunft.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ) als einflussreich zum Thema „Social Media“ eingesch&#228;tzt, warum er aber auch als relevant im Bezug auf das „Massachusetts Institute Of Technology“ gilt, das k&#246;nnen wir uns nicht erkl&#228;ren.</p>
<p style="text-align: left;">Dieses Tool ist <strong>frei zug&#228;nglich</strong>, die Frage ist, wie kann es f&#252;r Leistungstr&#228;ger nutzbar gemacht werden? Nun, die Anzahl der Menschen, die Dienste wie <strong>Foursquare</strong> oder <strong>Google Places</strong> nutzt, um an Orten einzuchecken steigt, und sie wird mit dem <a href="http://bjoerntantau.com/der-durchbruch-des-mobilen-internets-naehert-sich-12102011.html" target="_blank">Erfolg von Smartphones mit Internetflats</a> weiter steigen. &#220;ber ihre Check-Ins k&#246;nnen <strong>Leistungstr&#228;ger</strong> G&#228;sten ihre <strong>Internet-Identit&#228;t</strong> zuordnen und diese mit Tools wie Klout <strong>messen</strong>. Besonders einflussreiche G&#228;ste k&#246;nnen so identifiziert werden. Eine elegante L&#246;sung daf&#252;r wurde mit der <strong><a href="http://venuemachine.heroku.com/" target="_blank">VenueMachine </a></strong>erdacht, das allerdings nur f&#252;r Foursquare funktioniert: Der Venue-Besitzer kann dort einstellen, dass er eine <strong>SMS</strong> bekommt, wenn jemand eincheckt, der einen bestimmten <strong>Klout-Score</strong> &#252;berschreitet.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/10/photo3-e1316440512733-300x211.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-10897" title="SMS &#252;ber VenueMachine" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/10/photo3-e1316440512733-300x211.png" alt="" width="480" height="338" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/11/VenueMachine_Check-Ins.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-10987" title="VenueMachine - Check-Ins" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/11/vm-schnitt.png" alt="VenueMachine aus Sicht des Venue-Admins" width="480" height="423" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Wenn gew&#252;nscht, lassen sich so auch die erkennen, die besonders oft zum Thema <strong>Gastronomie</strong> oder <strong>Hotellerie</strong> schreiben und gelesen werden. Umgekehrt lassen sich auf diese Art und Weise auch <strong>Fachleute</strong> zu bestimmten Themengebieten finden. Mit Sicherheit werden in Zukunft in <strong>Monitoringtools</strong>, und sp&#228;ter in <strong>Kassen- und Reservierungssysteme</strong> die M&#246;glichkeit integriert den Einfluss bestimmter Social Media Nutzer abzusch&#228;tzen. Es mag <strong>ethisch fragw&#252;rdig</strong> sein, einen Gast besser zu behandeln, nur weil er wichtig ist, getan wird es aber – ob bewusst oder unbewusst &#8211; jedoch schon. Oder was meint Ihr?</p>
<p style="text-align: left;">
]]></content:encoded>
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		<title>Enhanced Content: &#8220;Digitale&#8221; Ortsprospekte am Beispiel Oberstaufen</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 10:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade eben stellt Oberstaufen Tourismus mit dem Gastgebermagazin 2012 den neuen Urlaubskatalog vor und mit ihm einige Innovationen, die wohl mit Schlagw&#246;rtern wie CrossMedia, Augmented Media oder Enhanced Content umschrieben werden k&#246;nnen. Schl&#228;gt man den Katalog auf, bemerkt man gleich: Damit die eingeschlagene Strategie konsequent in allen Medien (Social Media, Homepage, Print, vor Ort) umgesetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade eben stellt Oberstaufen Tourismus mit dem Gastgebermagazin 2012 den neuen Urlaubskatalog vor und mit ihm einige Innovationen, die wohl mit Schlagw&#246;rtern wie <strong>CrossMedia, Augmented Media oder Enhanced Content</strong> umschrieben werden k&#246;nnen.</p>
<p><span id="more-10953"></span></p>
<p>Schl&#228;gt man den Katalog auf, bemerkt man gleich: Damit die eingeschlagene <strong>Strategie</strong> konsequent in allen Medien (Social Media, Homepage, Print, vor Ort) umgesetzt wird, ist der komplette Katalog auf &#8220;Du&#8221; gemacht. Ok, das war ja eigentlich zu erwarten. Auch sonst ist der Katalog ganz sch&#246;n mit vielen Bildern aufbereitet. Worin liegt jetzt aber die innovative Neuheit? Die liegt praktisch in den Bildern: Die 150 gedruckten Seiten enthalten &#8220;151 Videos, interaktive Animationen und Verkn&#252;pfungen mit weiterf&#252;hrenden Inhalten&#8221; und dienen somit als digitale Erg&#228;nzung der Fotos und Texte des Kataloges. Durch das Abfotografieren der Bilder mit einem Smartphone ist man direkt dabei beim Almabtrieb der Hirten oder dem Schuhplatteln der Vokstanzgruppe.</p>
<p><a href="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/10/Oberstaufen_Gastgebermagazin_2012_Beispielbild_Google_Goggles.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-10960" title="Oberstaufen_Gastgebermagazin_2012_Beispielbild_Google_Goggles" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/10/Oberstaufen_Gastgebermagazin_2012_Beispielbild_Google_Goggles.png" alt="" width="400" /></a><a href="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/10/Oberstaufen_Gastgebermagazin_2012_Beispielbild_Google_Goggles.png"><br />
</a><br />
<em>(So sehen die Bilder mit hinterlegten Online-Inhalten im Gastgeberverzeichnis von Oberstaufen aus &#8211; Blau markierte Ecken und das Google Goggles Logo)</em></p>
<p>&#220;ber die <strong>iPhone</strong>-App &#8220;Google Goggles&#8221; werden die Bilder aber nicht nur zu <strong>YouTube-Videos</strong>, sie werden auch um Informationen wie inspirierende Annimationen, Webinfos von oberstaufen.de sowie Routenplaner und digitale Tourist-Infos erweitert. Es sind also nicht nur Imagefilme, Infoclips oder Animationen enthalten, sondern auch weitere Informationen aus dem gesamten Webauftritt von Oberstaufen. Zudem k&#246;nnen Anzeigen von Gastgebern digital erweitert werden. &#8220;Fotografiert man mit der Goggles-App das jeweils gr&#246;&#223;te Foto der Hoteldarstellungen auf den Seiten 48 bis 103 des Katalogs, wird der umfassende Eintrag des Gastgebers auf oberstaufen.de eingeblendet – und von dort kann man direkt ins Buchungstool weiterklicken.&#8221; Das Ganze wird erm&#246;glicht durch die erneute enge Zusammenarbeit mit Google. Aber, und das ist das Entscheidende, diese &#8220;Innovation will das Erleben vor Ort nicht ersetzen.&#8221; Der Gast soll &#8220;sich [nur] ein umfassendes Bild von Oberstaufen und [seinen] Gastgebern&#8221; machen k&#246;nnen. (<em>Quelle: Pressemitteilung Oberstaufen Tourismus, 03.11.2011)</em></p>
<p>Neu ist die Idee von Offline-Inhalten auf Online-Inhalte mit Hilfe der Smartphonekamera zu verweisen ja nicht, <a href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/09/qr-codes-im-tourismus-fenster-von-realer-zu-digitaler-welt/"><strong>QR-Codes</strong></a> erfahren gerade ja sozusagen eine Renaissance. Dass hierzu aber keine h&#228;sslichen Pixel mehr n&#246;tig sind, sondern der selbe Effekt durch das Abfotografieren von sch&#246;n anzuschauenden Bildern erm&#246;glicht wird, ist absolut positiv zu vermerken &#8211; somit ist dem Team von Oberstaufen in Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Online-Verantwortlichen Benni Buhl eine Innovation gelungen. Zwar sind QR-Codes noch immer nicht in der breiten Masse angekommen und f&#252;r diese auch noch viel zu kompliziert, allerdings d&#252;rften sich die meisten &#8220;normalen&#8221; Smartphone-User auch mit <strong>Google Goggles schwer tun</strong>. Eine <strong>separate App muss man f&#252;r die Nutzung beider Alternativen downloaden</strong>. Auch d&#252;rfte die Funktion eher f&#252;r Tablet-Nutzer interessant sein, da man daheim beim Betrachten eines Kataloges mit der Familie sicherlich nur ungern das sehr kleine Display seines Smartphones nutzen m&#246;chte. Es wird also doch eher eine kleine, aber stetig wachsende Gruppe an potenziellen G&#228;sten angesprochen.</p>
<p>Neben der deutlich ansehnlicheren Integration der Verweise auf Online-Inhalte bietet das Konzept von Oberstaufen aber auch den Vorteil, dass alle Bilder direkt im <strong>Google Index</strong> verzeichnet sind und so zus&#228;tzlicher Traffic beim Fotografieren &#228;hnlicher Bilder generiert werden kann. F&#252;r Oberstaufen ergibt sich ein weiterer Vorteil: In dieser Form (Foto machen und ein Klick auf den Link) ist die Geschichte nur durch die Kooperation mit Google m&#246;glich. &#8220;Nachahmer&#8221; werden wohl ein bis zwei Klicks mehr brauchen.</p>
<p>Zusammenfassen l&#228;sst sich sagen, dass die Umsetzung der Integration von Online-Inhalten in einen Urlaubskatalog gut und &#228;u&#223;erst innovativ gelungen ist und Oberstaufen Tourismus mal wieder als Vorreiter gelten darf. Diesmal im Bereich einfache Verkn&#252;pfung von Offline- mit Online-Inhalten. Was haltet ihr vom Vorgehen in Oberstaufen?<br />
<em><br />
</em></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Warum die Wissenschaft sich &#228;ndern muss, um Social Media zu verstehen! Bericht von der ersten Conference on Social Media and Tourism in Verona</title>
		<link>http://www.tourismuszukunft.de/2011/10/warum-die-wissenschaft-sich-andern-muss-um-social-media-zu-verstehen-bericht-von-der-ersten-conference-on-social-media-and-tourism-in-verona/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 11:02:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieser Artikel basiert auf einem Konferenzbericht in der Zeitschrift f&#252;r Tourismuswissenschaft von Eric Horster, Promotionsstipendiat Leuphana Universit&#228;t L&#252;neburg, und von mir Florian Bauhuber, wissenschaftlicher Mitarbeiter, Katholische Universit&#228;t Eichst&#228;tt-Ingolstadt. Am 21. und 22. Oktober 2011 fand die erste wissenschaftliche und internationale Konferenz zum Thema „Social Media and Tourism“ in Verona statt. Ziel der Konferenz war es, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Artikel basiert auf einem Konferenzbericht in der Zeitschrift f&#252;r Tourismuswissenschaft von <strong><a title="Eric Horster" href="http://www.eric-horster.de" target="_blank">Eric Horster</a></strong>, Promotionsstipendiat Leuphana Universit&#228;t L&#252;neburg, und von mir <strong><a title="Florian Bauhuber" href="http://www.xing.com/profile/FlorianO_Bauhuber" target="_blank">Florian Bauhuber</a></strong>, wissenschaftlicher Mitarbeiter, Katholische Universit&#228;t Eichst&#228;tt-Ingolstadt.</p>
<p>Am 21. und 22. Oktober 2011 fand die erste wissenschaftliche und internationale Konferenz zum Thema „<strong>Social Media and Tourism</strong>“ in Verona statt. Ziel der Konferenz war es, die M&#246;glichkeiten aufzuzeigen, die sich durch die neuen Formen der Vernetzung durch Social Media ergeben. Die Konferenz wurde organisiert von <strong><a title="John C. Crotts" href="http://sb.cofc.edu/academicdepartments/hospitalitytourism/facultyandstaff/crotts-john.php" target="_blank">John C. Crotts</a></strong> vom College of Charleston, <strong><a title="Vincent Magnini" href="http://www.hotelschool.cornell.edu/research/chr/pubs/quarterly/board/magnini.html" target="_blank">Vincent Magnini</a></strong> vom Pamplin College of Business at Virginia Tech und <strong><a title="Anita Zehrer" href="http://www.xing.com/profile/Anita_Zehrer" target="_blank">Anita Zehrer</a></strong> vom Management Center Insbruck (MCI). Neben einer Vielzahl spannender Vortr&#228;ge und Projekte, war mit Verona ein besonderer Veranstaltungsort gew&#228;hlt. Das italienische Ambiente konnten die Konferenzteilnehmer bei einem hervorragenden Abendessen in der Stadt, sowie bei einem Nachmittagsausflug am zweiten Konferenztag genie&#223;en.</p>
<p><span id="more-10911"></span></p>
<p>Die Fokussierung der Konferenz auf das allgegenw&#228;rtige Thema „<strong>Social Media</strong>“ erwies sich als Erfolgsgarant, vor allem aufgrund der internationalen Zusammensetzung der Teilnehmer (Spanien, Indonesien, Australien, USA, etc.). Dennoch wurde deutlich, dass die Forschung in diesem Bereich sehr heterogen erfolgt. Die unterschiedlichen Zug&#228;nge zeigten, dass es sich beim Social Web nicht nur um eine technologische, sondern vor allem um eine <strong>soziale Innovation</strong> handelt.</p>
<p>Die <strong>technologischen Entwicklungen</strong> sind mitunter so rasant, dass Studien schnell <strong>veraltet wirken</strong> k&#246;nnen, wenn sie sich auf das Untersuchen von Internetseiten konzentrieren. Denn diese haben sich bis zur Pr&#228;sentation der Forschungsergebnisse meist weiterentwickelt, so dass der Kontext neu definiert werden m&#252;sste. Das <strong>Social Web ist viel mehr als Technik.</strong> Es ist vor allem gepr&#228;gt durch <strong>soziale und psychologische Prozesse</strong>. Die klassische eTourismus-Forschung kann deren Ergebnisse allenfalls in Ans&#228;tzen darstellen. Die Ursache-Wirkungs-Komplexe erschlie&#223;en sich ihr jedoch nicht.</p>
<p>Hier helfen vor allem <strong>ethnographische Methoden</strong>, die auf das Internet &#252;bertragen werden k&#246;nnen (<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Netnography">Netnographie</a>). Fragen in Bezug auf neue Formen von Diskursen und deren r&#228;umliche Verortung im Netz stellen sich dabei genauso wie die Entwicklung von Regeln zu diesen Unterhaltungen. Dieser Bereich ist bisher kaum erforscht und beschreibt eben diese Metaebene, in der die Wissenschaft ihre St&#228;rke hat.</p>
<p>Positiv auff&#228;llig war bei der Konferenz deshalb, dass viele Vortr&#228;ge <strong>neue methodische Ans&#228;tze</strong> in den Mittelpunkt stellten. Durch die Partizipation des Konsumenten im Internet entsteht eine regelrechte Datenflut. Klassische Erhebungen erscheinen im Kontext des Social Web daher fast schon absurd. Die Frage die sich folglich stellt ist, wie es gelingt die Masse an Daten zug&#228;nglich und auswertbar zu machen. Dies bezieht sich auch auf die Medien Foto und Video. Im textuellen Bereich bot die Konferenz eine Vielfalt an neuen Herangehensweisen.</p>
<p>Kommunikation ist Handeln, Handeln ist Kommunikation – dies gilt auch f&#252;r das Reisen im und mit Hilfe des Social Web. Es gilt diese Weiterentwicklung der kommunikativen Praxis und deren Einfluss auf unser gesellschaftliches Schaffen zu verstehen. <strong>Fans z&#228;hlen ist Erbsenz&#228;hlerei</strong>. W&#252;nschenswert f&#252;r <strong>zuk&#252;nftige Konferenzen</strong> im Social Media Bereich w&#228;re daher eine <strong>weiterf&#252;hrende Auseinandersetzung</strong> mit den soziologischen und psychologischen Vorg&#228;ngen, dem medialen und kulturellen Wandel, der Ver&#228;nderung von Reisen und der entsprechenden Produktion und Reproduktion von Imaginationen.</p>
<p>Wir von Tourismuszukunft durften einen Artikel einreichen und unsere Herangehensweise vorstellen. Unsere Pr&#228;sentation ist bei Slideshare verf&#252;gbar:</p>
<div id="__ss_9844950" style="width: 425px;"><strong style="display: block; margin: 12px 0 4px;"><a title="The importance of the social web - implications for the tourism industry and for Society" href="http://www.slideshare.net/Tourismuszukunft/the-importance-of-the-social-web-implications-for-the-tourism-industry-and-for-society" target="_blank">The importance of the social web &#8211; implications for the tourism industry and for Society</a></strong> <iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/9844950" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="425" height="355"></iframe></p>
<div style="padding: 5px 0 12px;">View more <a href="http://www.slideshare.net/" target="_blank">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/Tourismuszukunft" target="_blank">Tourismuszukunft &#8211; Institut f&#252;r eTourismus</a></div>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Navi vernetzt sich &#8211; ein letztes Aufb&#228;umen?</title>
		<link>http://www.tourismuszukunft.de/2011/09/das-navi-vernetzt-sich-ein-letztes-aufbaumen/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 08:52:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Navigationssysteme binden touristische Bewertungsplattformen ein. Reicht das, um gegen Smartphones mit Apps wie Google Navigation/ Places zu bestehen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Bisher hatten Navigationssysteme eigentlich nur eine Aufgabe: Das Auto inklusive Passagieren schnell, sicher und bequem <strong>von A nach B</strong> zu bringen – sowohl A als auch B waren dabei bei Fahrtantritt bekannt.</p>
</div>
<p>Diese reine Transportaufgabe wird immer besser erf&#252;llt; moderne Navigationssysteme wissen, <a href="http://de.support.tomtom.com/app/answers/detail/a_id/9591" target="_blank">wie stark und schnell eine Stra&#223;e zu welcher Tageszeit befahren wird</a>, <a href="http://www.tomtom.com/de_de/services/live/hd-traffic/" target="_blank">erkennen Staus und Blitzer</a> und sorgen f&#252;r eine angenehme Fahrt. Einfluss auf die Destinationswahl nahmen sie bisher jedoch nicht.</p>
<p>Auf der IFA 2011 stellte TomTom nun das erste <strong>Navigationssystem</strong> vor, das das Reiseverhalten so beeinflussen d&#252;rfte, <a href="http://www.tourismuszukunft.de/2009/12/google-earth-im-a8-touristische-relevanz/" target="_blank">wie Daniel es sich 2009 ertr&#228;umt hat</a>.</p>
<p>Mit diesem kann man nicht nur seine voraussichtliche Ankunftszeit twittern und nach dem Wetter unterwegs und am Zielort schauen, sondern auch verschiedene <strong>Location Based Services</strong> nutzen: Sie dienen haupts&#228;chlich der Beschaffung von <strong>Informationen</strong> und <strong>Bewertungen</strong> zu <strong>Hotels</strong>, <strong>Restaurants</strong> und <strong>Sehensw&#252;rdigkeiten</strong> und d&#252;rften einigen Einfluss darauf nehmen, was man wo vor Ort tats&#228;chlich tut. Aber auch wo man ist, wenn man nichts tut wird beeinflusst, denn &#252;ber die Expedia-App und die Freisprechfunktion l&#228;sst sich ein Bett im Hotel buchen. Dadurch, aber vor allem durch die Bewertungen wird das Navi als „Reiseleiter“ relevanter <a href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/03/integration-von-google-earth-und-google-diensten-in-navigationssystemen-warum-die-praesenz-im-web-immer-wichtiger-wird/" target="_blank">als das im Fr&#252;hjahr von Daniel beschriebene Navi</a> mit Google Earth- und Wikipedia-Anbindung.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/09/TomTom_go_live_1015_plus_LIVEServices_1_-680dd11b19b8acd81.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-10236" title="TomTom_go_live_1015_plus_LIVEServices_1_-680dd11b19b8acd8" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/09/TomTom_go_live_1015_plus_LIVEServices_1_-680dd11b19b8acd81-300x194.jpg" alt="TomTom Live Dienste" width="300" height="194" /></a></p>
<p>TomTom bindet mit f&#252;rs Auto angepassten Apps zu <strong>Twitter</strong>, Yelp, <strong>Expedia</strong>, <strong>Tripadvisor</strong>, den Gelben Seiten und <strong>Google Places</strong> gleich mehrere Anbieter ein, um touristisch relevante Informationen &#252;ber die Destination anzubieten. Hier wird Content extern von Anbietern bezogen, die sich bei der Kundschaft bereits ein gewisses <strong>Vertrauen</strong> erarbeitet haben. TomTom nennt diese Entwicklung, sich mit anderen Diensten zu verkn&#252;pfen „<strong>Connected Navigation</strong>“.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/09/tomtom-fuel-prices.jpg"><img class="size-full wp-image-10232 aligncenter" title="tomtom fuel prices" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/09/tomtom-fuel-prices.jpg" alt="Mobiler Preisvergleich Tankstelle TomTom Fuel Prices" width="328" height="186" /></a></p>
<p>Im deutschsprachigen Raum derzeit nicht aktiviert ist der gut durchdachte Tankstellen-Preisvergleich, der wohl die <strong>Killerapp</strong> des Navis werden d&#252;rfte. Denn w&#228;hrend der Sinn der Tankstellensuche schnell einleuchtet, ist es fraglich, wie gut die Idee ist, den Fahrer dazu zu bringen, sich am Steuer mit mehreren Apps auseinander zu setzen um &#214;rtlichkeiten und ihre Bewertungen miteinander zu vergleichen.</p>
<div>
<p>Hat der Nutzer Zeit, sich damit zu besch&#228;ftigen, oder wird die Aufgabe von einem Mitfahrer &#252;bernommen – wie es TomTom im <a href="http://youtu.be/zFOnfiYwCU4" target="_blank">Werbevideo </a>zeigt – d&#252;rfte sich hier ein Smartphone wesentlich besser eignen. Smartphones unterliegen herstellerseitig kaum Restriktionen, bieten um das hunderttausendfache mehr Apps, sind softwareseitig immer auf dem neuesten Stand, haben einen k&#252;rzeren Lebenszyklus als Navis, sind in der Benutzung vertraut und vor allem: Man hat sie schon in der Hosentasche. Ein Oberklasse-Navi kostet  &#252;ber 300€. Die Autofahrer wissen das, und so <a href="http://www.navi-magazin.de/5262/navis-miserable-verkaufszahlen/" target="_blank">sinken die Verkaufszahlen</a> von Navigationssystemen, w&#228;hrend Smartphones gerade weggehen wie warme Semmeln.</p>
<p>F&#252;r diese gibt es kostenpflichtige, featurereiche L&#246;sungen wie die von <a href="https://market.android.com/details?id=com.sygic.aura" target="_blank">Sygic </a>und <a href="https://market.android.com/details?id=com.navigon.navigator_select" target="_blank">Navigon</a>. Wer jedoch von Navigation auf dem Handy spricht, spricht meist von<strong> Navigation &#252;ber Google-Dienste</strong>. Google hat das Ziel, <strong>ortsrelevante Informationen</strong> zu sammeln, um relevante Werbung dazu anzeigen zu k&#246;nnen. Der Preisvergleich fehlt zwar noch, aber das Tankstellensymbol in der <strong>Google Places</strong> App ist prominent platziert &#8211; gleich unter dem f&#252;r &#8220;<strong>Attraktionen</strong>&#8220;. Das Buchen von Hotels und das Anzeigen von Wetterinformationen ist zwar noch nicht mobil m&#246;glich, <a href="http://www.pop64.de/blog/2011/02/09/hotels-in-google-maps-buchen-hamburg-vs-berlin/" target="_blank">aber am PC geht es schon</a>. Staudaten werden beim Navigieren schon jetzt miteinbezogen, <a href="http://www.googlewatchblog.de/tag/google-maps/" target="_blank">st&#228;ndig gibt es neue Updates</a>.</p>
<p>Unsere These: Smartphones nehmen Navis die Butter vom Brot, indem sie alles k&#246;nnen, was diese k&#246;nnen &#8211; selten besser, aber immer gut genug.</p>
<p>Das Navigationssystem stirbt. Wieder ein <a title="T&#246;tet Google+ Facebook? Meine These: nein – Google+ t&#246;tet Twitter!" href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/07/totet-google-facebook-meine-these-nein-google-totet-twitter/" target="_blank">Tod der durch Google</a> ausgel&#246;st wird?</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e,<br />
Florian</p>
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