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	<title>Social Media Beratung und Agentur &#124; Tourismuszukunft: Institut für eTourismus &#187; Technik/ Web &amp; Tech</title>
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	<description>Beratung und Agentur für Social Media / Web2.0 im Tourismus (Destinationen, Reiseveranstalter, Hotels etc.)</description>
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		<title>Social TV – oder wie sich das Fernsehen ver&#228;ndern wird</title>
		<link>http://www.tourismuszukunft.de/2012/01/social-tv-oder-wie-sich-das-fernsehen-verandern-wird/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 11:04:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin Gottstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Offtopic]]></category>
		<category><![CDATA[Technik/ Web & Tech]]></category>
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		<description><![CDATA[Bill Gates ist der Meinung, dass das Fernsehen dem Tode geweiht ist. Aber ist das tats&#228;chlich so? Ich glaube: Nein! Allerdings bin ich der &#220;berzeugung, dass es das Fernsehen in der Art wie wir es heute kennen in Zukunft nicht mehr geben wird. Interaktivit&#228;t, Multifunktionalit&#228;t und Personalisierung treten in den Vordergrund, kurz gesagt: das Fernsehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bill Gates ist der Meinung, dass das <strong>Fernsehen dem Tode</strong> geweiht ist. Aber ist das tats&#228;chlich so? Ich glaube: Nein! Allerdings bin ich der &#220;berzeugung, dass es das Fernsehen in der Art wie wir es heute kennen in Zukunft nicht mehr geben wird. <strong>Interaktivit&#228;t, Multifunktionalit&#228;t und Personalisierung</strong> treten in den Vordergrund, kurz gesagt: das Fernsehen wird zum „<strong>Social TV</strong>“! Aber wie k&#246;nnte das zuk&#252;nftige Social TV aussehen?</p>
<p><span id="more-11861"></span></p>
<p>Ans&#228;tze dieser neuen Art von fernsehen gibt es bereits. Einige Webseiten wie <a href="http://www.getglue.com">getglue.com</a> bieten beispielsweise die M&#246;glichkeit, sich bei Filmen oder Serien, die gerade im Fernsehen laufen – &#228;hnlich wie bei Foursquare – einzuchecken und dies zeitgleich seinen Freunden via Facebook mitzuteilen und dar&#252;ber zu diskutieren. Wer sich Sonntag abends den Tatort anschaut und w&#228;hrenddessen bei Twitter die Tweets mit dem Hashtag #tatort verfolgt wird feststellen, dass dort eine rege Diskussion stattfindet.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-11862" title="Twitter_Tatort" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2012/01/Twitter_Tatort.jpg" alt="" width="460" /></p>
<p>Auch gibt es (zumindest f&#252;r englischsprachige Sender) bereits heute die M&#246;glichkeit sich sein <strong>individuelles TV-Programm</strong> zusammenstellen zu lassen. Seine personalisierte Programmzeitschrift sozusagen. Webseiten wie <a href="http://www.clicker.com">Clicker</a> geben einem mit Hilfe seiner Facebook-Likes, seiner Angaben auf der Seite, sowie der Vorlieben seiner Freunde Hinweise zu aktuell oder in naher Zukunft laufenden Sendungen und Filmen. Auch das deutsche Start-Up <a href='http://www.tweek.tv'>Tweek</a> soll sowas k&#246;nnen, ist aber noch in der Beta-Phase und konnte von mir (leider) noch nicht getestet werden.</p>
<p>Google hat in Zusammenarbeit mit Sony (und eine Zeit lang mit Logitec) mit <a href="http://www.google.com/tv">Google TV</a> den ersten Schritt in Richtung Social TV gemacht. Auch Samsung ist auf einem guten Weg, hat das Unternehmen aus Japan doch inzwischen mehr als 1000 Apps f&#252;r ihre neuen Fernseher entwickelt, darunter nat&#252;rlich auch soziale Apps wie Facebook, Twitter und Co. Das Thema ist also definitiv auf dem Vormarsch.</p>
<p>Ein Problem an der ganzen Sache ist jedoch das leidige Thema Fernbedienung. Zum einen ist man die H&#228;lfte der Zeit auf der Suche nach ihr, da sie wieder mal in die Sofaritze gerutscht ist oder von der Freundin AUF den Fernseher gelegt wurde (sorry, f&#252;r das Mitteilen dieser kleinen pers&#246;nlichen Erfahrung <img src='http://www.tourismuszukunft.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ), zum anderen kann man mit den paar Tasten, die ja urspr&#252;nglich nur f&#252;r das Umschalten konzipiert wurden, mehr schlecht als recht URLs oder gar l&#228;ngere Texte eingeben. Gl&#252;cklicherweise gibt es hier die M&#246;glichkeit eine Fernbedienung in Form einer Computertastatur zu nutzen oder den TV &#252;ber das Smartphone oder Tablet zu steuern. Letztere Variante muss sich aber die Frage gefallen lassen, warum ich Apps auf dem TV nutzen soll und damit mein Bild(-erlebnis) am TV kleiner wird, wenn ich Facebook, Twitter &amp; Co. auch am Tablet checken kann, das ich ja sowieso zur Bedienung brauchen w&#252;rde?</p>
<p>Naja, gehen wir doch noch mal einen Schritt weiter: Im Spielkonsolen-Bereich wird die fernbedienungslose Interaktion des Nutzers mit dem Ger&#228;t schon sehr gut umgesetzt. Die X-Box 360 Kinect, mit der man ohne Fernbedienung aber daf&#252;r mit Gesten- oder Sprachsteuerung und im Duell mit anderen Web-Nutzern zocken kann, nutzen die bisher vorhandenen technischen M&#246;glichkeiten recht gut. Die X-Box 360 Kinect von Microsoft ist als erste bereits einen Schritt weiter gegangen als ihre gro&#223;e Konkurrenten Nintendo Wii oder Playstation Move: Sie erm&#246;glicht es dem Nutzer das TV-Programm nur &#252;ber seine Sprache zu w&#228;hlen. Warum sollte man so nicht auch kurz w&#228;hrend des Films Statusupdates oder Tweets verfassen? Durchaus im Bereich des M&#246;glichen. Und wer wei&#223;, vielleicht hat hier Apple mit dem Spracherkennungsprogramm Siri einen gro&#223;en Vorteil!? &#220;ber einen eigenen TV von Apple wird ja oft genug <a href="http://www.pcgameshardware.de/aid,861704/iTV-Apple-geht-in-den-TV-Markt-kommt-das-Aus-fuer-Apple-TV/Multimedia/News/">spekuliert</a>.</p>
<p>Weiter oben im Artikel habe ich bereits &#252;ber das personalisierte TV-Programm geschrieben. Noch ist es nicht ganz ausgereift, aber die Idee, die dahinter steckt, hat durchaus Potenzial. Wie w&#228;re es denn, wenn ich mich am TV &#252;ber Facebook-Connect anmelde und daraufhin automatisch meine Lieblingssendungen und –filme oder gar zu diesen &#228;hnliche Serien und Blockbuster, die aktuell laufen, aufgelistet werden? Oder automatisch der Sender eingeschalten wird, auf dem &#8220;meine&#8221; Serie gerade l&#228;uft? In meinen Augen durchaus denkbar.</p>
<p>Daraus ergibt sich f&#252;r mich eine weitere M&#246;glichket: Die X-Box 360 Kinect arbeitet mit einer Kamera, die Bewegungen einzelner Personen wahrnimmt. Wenn diese Kamera nun anhand der Bewegungen oder gar der Gesichtsz&#252;ge erkennen kann WER sich vor dem TV befindet und der TV sich dann automatisch mit dem passenden Facebook-Profil vernetzt…</p>
<p><a href="http://www.gartner.com/hc/images/215650_0001.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-11866" title="Hype Cycle Gartner" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2012/01/Hype-Cycle-Gartner.gif" alt="" width="460" /></a></p>
<p>Auf dem <a href="http://www.gartner.com/hc/images/215650_0001.gif">Hype Cycle von Gartner</a> 2011 wird das Social TV noch als <strong>Technology Trigger</strong> eingestuft. Wir befinden uns also erst ganz am Anfang der Entwicklung(en). Ich bin also gespannt welche Entwicklungen sich bei unserer Lieblingsbesch&#228;ftigung im Wohnzimmer ergeben, ob einige meiner Spekulationen Wirklichkeit werden und wie wir in f&#252;nf bis zehn Jahren unseren Fernsehabend verbringen. Und welche Konsequenzen dies f&#252;r den Reisebereich (Kontext Reiseinspiration; virtuelles Reisen; etc.) hat?  Was meint Ihr?</p>
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		<title>User zum Mitreisen gesucht! – Googles Weg zum ultimativen Reisebegleiter</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 16:34:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isabelle von Alvensleben</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dass Google uns immer wieder mit neuen Produkten &#252;berrascht, sind wir ja mittlerweile gew&#246;hnt. Die gr&#246;&#223;te Neuerung des letzten halben Jahres war die Einf&#252;hrung von Google+, doch auch zwei touristische Produkte wurden eingef&#252;hrt: im Juli der Google Hotelfinder, im September die Flugsuche, die durch die Akquise von ITA erm&#246;glicht wurde. Im gleichen Monat wurde dann auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Google uns immer wieder mit neuen Produkten &#252;berrascht, sind wir ja mittlerweile gew&#246;hnt. Die gr&#246;&#223;te Neuerung des letzten halben Jahres war die Einf&#252;hrung von Google+, doch auch zwei touristische Produkte wurden eingef&#252;hrt: im Juli der Google <a href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/07/google-hotelfinder-was-ist-neu/" target="_blank">Hotelfinder</a>, im September die <a title="Alles Google oder was? Google startet eigene Flugsuchmaschine" href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/09/alles-google-oder-was-google-startet-eigene-flugsuchmaschine/">Flugsuche</a>, die durch die Akquise von ITA erm&#246;glicht wurde. Im gleichen Monat wurde dann auch noch DailyDeal aufgekauft, wohl weil das hauseigene Produkt Google Offers bisher nicht zugkr&#228;ftig genug war.<br />
F&#252;hrt man sich einmal vor Augen wie der (ehemalige) Suchmaschinenanbieter die gesamte<a href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/09/alles-google-oder-was-google-startet-eigene-flugsuchmaschine/" target="_blank"> Customer Journey</a> beeinflusst, wird dies einen schon verbl&#252;ffen. Von der <strong>reinen Informationssuche</strong> haben die klugen K&#246;pfe in Kalifornien zig Evolutionsstufen genommen und die Suchmaschine auf einen Stand gehoben der nicht mehr weit von der  <strong>ultimativen Reiseberatungs-und -buchungsmaschine</strong> entfernt ist.<br />
<span id="more-11136"></span> Hier ist auch anzumerken, dass Google sich durch eigene <a title="Forschungsprojekte" href="http://www.thinkwithgoogle.com/insights/library/studies/travelers-road-to-decision-2011/" target="_blank">Forschungsprojekte </a>eingehend mit dem Thema &#8220;<a title="Reise" href="http://www.thinkwithgoogle.com/insights/library/all/?cat=travel" target="_blank">Reise</a>&#8221; und den &#8220;<a title="5 Phasen der Reiseentscheidung" href="http://www.thinkwithgoogle.com/insights/library/infographics/five-stages-of-travel/" target="_blank">5 Phasen der Reiseentscheidung</a>&#8221; besch&#228;ftigt. Die Studie besagt unter anderem, dass die H&#228;lfte der Reisenden online zu ihrer Reise inspiriert wurde bzw. online dazu Ideen gesammelt hat. Sogar 85% der Freizeit-reisenden halten das Internet f&#252;r ihre Haupt-Informationsquelle um Reisen zu planen.<br />
Mit der Einf&#252;hrung von Google+ wurde die der Informationsphase vorgelagerten Phase, der Inspiration, eine Grundlage gegeben. Nun mit der Flugsuche auch noch die Anreise zum per Hotelfinder gefundenen Gastgeber erm&#246;glicht. Auch f&#252;r die Reflektionsphase , also die Nachbereitung der Reise, h&#228;lt Google die passenden Dienste bereit, die dann die entsprechende Information dem social Graph des Nutzers zu Verf&#252;gung stellt. Diese Funktion schlie&#223;t den Kreislauf und bewirkt, dass wir uns praktisch st&#228;ndig auf der Reise befinden, an welcher Stelle auch immer. Letzlich k&#246;nnte man Google bescheinigen, alle Nutzer in einen einzigen, riesigen Reiseprozess integriert zu haben, der sich kontinuierlich von selbst befeuert.<br />
Es zeigt sich: Google setzt in Zukunft auf die noch engere Verkn&#252;pfung seiner unz&#228;hligen Dienste. Diese lassen sich oft besser verzahnen als man ahnt. So aggregiert man &#252;ber das ebenfalls erworbene Nebenprojekt „<strong>Needlebase</strong>“, ein <a href="http://www.readwriteweb.com/archives/ita_google_the_future_of_diy_data_mining_tools.php" target="_blank">m&#228;chtiges Dataminingtool</a>, auch Informationen zu relevanten Events, wie Konzerten und anderen Veranstaltungen. So kombiniert k&#246;nnten die Tools, die im letzten halben Jahr erfunden wurden, irgendwann auch die kompliziertesten Fragen l&#246;sen. Auf die ins Handy gesprochene Frage „Was schenke ich meiner Freundin zum Geburtstag, ich will n&#228;chstes Wochenende etwas mit ihr unternehmen und hab ein Budget von 400 Euro“ k&#246;nnte uns schon bald eine Kurzreise ausgespuckt werden, komplett mit Flug, Hotel, Restaurant und Aktivit&#228;ten – von Balettbesuch bis Bungeejumping, nat&#252;rlich je nach Freundin.<br />
Was w&#252;rde eine solche Entwicklung f&#252;r uns bedeuten? Laufen wir dann Gefahr  zuk&#252;nftig gar nicht mehr alle Optionen, die sich uns bieten, in Betracht zu ziehen oder gar ziehen zu k&#246;nnen?<br />
Welche Auswirkungen die personalisierte Suche derzeit schon hat, kann man erkennen, wenn man Googles neues Tool &#8220;Verbatim&#8221; einmal ausprobiert. <strong>Verbatim deaktiviert alle pers&#246;nlichen Einflussfaktoren</strong> bei der Suche, was in der A/B-Probe zu interessanten Ergebnissen f&#252;hren kann.</p>
<p>Google geht also <strong>weiterhin immer mehr in Richtung Tourismus</strong> – es bleibt spannend!</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e,</p>
<p>Tim &amp; Isabelle</p>
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		<title>Finden Sie Ihre gr&#246;&#223;ten Fans – mit Booshaka und Likester</title>
		<link>http://www.tourismuszukunft.de/2011/12/finden-sie-ihre-grosten-fans-mit-booshaka-und-likester/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 15:37:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Booshaka und Linkster messen, welche Fans am meisten mit einer Fanseite interagieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade in der Weihnachtszeit versuchen Facebook-Seiten vermehrt, beispielsweise durch <strong>Gewinnspiele</strong> mehr <strong>Interaktion</strong> mit ihren Nutzern zu bekommen – mal mehr, mal weniger erfolgreich. Der Gewinn geht dabei meist nicht an den Nutzer, sondern es wird per Zufall entschieden, wer ihn bekommt. Das ist gut, wenn man viele Leute ansprechen m&#246;chte, aber besser w&#228;re es doch eigentlich, den Nutzern etwas zur&#252;ck zu geben, die am meisten mit der <strong>Marke interagieren</strong> – oder? Nur – wie findet man das heraus? Sp&#228;testens sobald man f&#252;nfstellige Fanzahlen erreicht, kommt man mit h&#228;ndischem Z&#228;hlen nicht mehr weit, und es wird sinnvoll, sich die Arbeit von <strong>Social Media Monitoring Tools,</strong> auch SMMs genannt, erleichtern zu lassen. Schon im Oktober hatten wir <a title="Das Cluetrain-Manifest – &#252;berholte Thesen?" href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/11/das-cluetrain-manifest-uberholte-thesen/">Klout</a>, ein Tool das dem pers&#246;nlichen Social Media Monitoring dient, vorgestellt.</span></p>
<p><a href="http://www.booshaka.com/" target="_blank"><strong>Booshaka</strong> </a>ist ein Tool, mit dem sich ermitteln l&#228;sst, wer mit Posts, Likes, Kommentaren etc. am meisten mit einer Seite interagiert. Dabei lassen sich Ranglisten erzeugen, die man per Reiter auch &#246;ffentlich in die jeweilige Facebookseite einbauen kann, um Nutzer anzuregen, noch mehr zu interagieren und Content zu erstellen.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/12/Techcrunch_in_Booshaka.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-11434" title="Techcrunch Facebook-Seite in Booshaka" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/12/Techcrunch1.png" alt="Die Nutzer, die am meisten mit der Techcrunch Seite interagieren" width="436" height="325" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Wer auf der Rangliste ganz oben ist, den belohnt man mit einem Preis. Betreibt man zum Beispiel eine <strong>Destinationsseite</strong>, k&#246;nnte man ihn mit einem Wellnesswochenende beschenken. Im Idealfall schl&#228;gt man mit so einer Aktion <strong>zwei Fliegen mit einer Klappe</strong>: Der (vermutlich) Social Media-affine Nutzer wird sich &#252;ber die Belohnung freuen und &#252;ber sein Geschenk schreiben. So macht er auch anderen Lust, so ein Wellness-Wochenende zu buchen. Au&#223;erdem bekommen andere einen Anreiz, ebenfalls viel zu interagieren, wodurch der<strong> Facebook-Edgerank</strong> die Seite besser bewertet und im <strong>Facebook-Newsstream</strong> eine h&#246;here Sichtbarkeit gibt. Wir m&#246;chten an dieser Stelle vermerken, dass es sich bei den Anmerkungen zu m&#246;glichen Gewinnspielen bisher nur um Ideen-Ans&#228;tze handelt, die so derzeit gegen die Facebook-Richtlinien f&#252;r Promotions versto&#223;en.</p>
<p style="text-align: left;">Ein anderes Tool ist <strong><a href="http://www.likester.com/" target="_blank">Likester</a></strong>. Likester ist ebenfalls eine <strong>Facebook-App</strong>, die auf der Idee basiert, dass man aus den &#252;ber 15.000 Likes, die die Freunde eines durchschnittlichen Facebook-Nutzers haben, mehr machen sollte. Besonders interessant f&#252;r jeden, der eine Seite bei Facebook hat ist, dass man sehen kann, von welchen Seiten die Fans der eigenen Seite noch Fan sind. Die Zahlen werden ins Verh&#228;ltnis zu den Likes aller Facebook-Nutzer gesetzt, so dass sich mit den Daten auch tats&#228;chlich etwas anfangen l&#228;sst.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/12/Hamburg.png"><img class="size-full wp-image-11425 aligncenter" title="Hamburg verwandte Facebook Seiten" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/12/Hamburg.png" alt="Seiten, f&#252;r die sich die Facebook-Nutzer noch interessieren" width="456" height="581" /></a></p>
<p>Sollten der <a href="https://www.facebook.com/Hamburg" target="_blank">Fanseite von Hamburg</a> mal die Ideen ausgehen, wie sie <strong>Interaktion erzeugen</strong> k&#246;nnen, w&#228;re es ein guter Ansatzpunkt &#252;ber Fu&#223;ball zu schreiben oder die Erwartungen an Jan Delays neuestes Album abzufragen – dann wer Hamburg mag, mag, wie man sieht, auch dessen Musik, den FC St. Pauli oder den HSV und Jan Delay. Oder man ermittelt, welche Fanseiten  in Deutschland momentan besonders oft geliked werden, denn Likester bietet eine &#228;hnliche wie die von Twitter bekannte <strong>&#8220;Trending Topics&#8221;</strong>-Funktion f&#252;r <a href="http://www.likester.com/Trending.aspx" target="_blank">Facebook </a>an &#8211; inklusive Filter nach Like-Herkunft. Hat man eine schnell wachsende Seite gefunden, die der eigenen &#228;hnlich ist, kann man ggfs. R&#252;ckschl&#252;sse ziehen und herausfinden, auf welche Art man Fans auch f&#252;r die eigene Seite gewinnen kann.</p>
<p>Habt ihr schon Erfahrungen mit den Tools gesammelt, vielleicht auch schon <strong>Best Practices</strong> gefunden, von denen Ihr lernen konntet – und wenn ja, was hat Euch besonders &#252;berrascht?</p>
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		<title>Google Plus siegt gegen Twitter</title>
		<link>http://www.tourismuszukunft.de/2011/11/google-plus-siegt-gegen-twitter/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 08:22:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Google Plus wird immer wichtiger und hat in Deutschland schon mehr Nutzer als Twitter. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor wenigen Monaten gestartet, und schon auf Erfolgskurs: <strong>Google Plus</strong> ist dabei sich zu etablieren und hatte im Oktober, <strong>wenige Wochen</strong> nachdem die Anmeldung f&#252;r die breite Masse freigeschaltet wurde (!) in Deutschland nach <a href="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_70355.aspx" target="_blank">Daten der BITKOM</a> schon genau so viele Nutzer wie Twitter, das in Deutschland nie die Masse erreichen konnte. Zum jetzigen Zeitpunkt d&#252;rfte es <strong>Twitter schon &#252;berholt</strong> (anders ausgedr&#252;ckt: <a href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/07/totet-google-facebook-meine-these-nein-google-totet-twitter/" target="_blank">get&#246;tet</a>) haben, und auch <strong>Xings</strong> Reichweite d&#252;rfte bald &#252;bertroffen werden.</p>
<div id="attachment_11198" class="wp-caption aligncenter" style="width: 440px"><a href="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/11/BIT_Netzwerke2011 Google_Plus_Twitter_Facebook.jpg"><img class="size-large wp-image-11198    " title="Top 10 Social Media Netzwerke" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/11/BIT_Netzwerke2011_download-1024x742.jpg" alt="Facebook und Google Plus immer wichtiger, Xing und Twitter geraten durch Google Plus in Bedr&#228;ngnis" width="430" height="312" /></a><p class="wp-caption-text">Die wichtigsten Online-Communitys im Oktober</p></div>
<p>Google arbeitet sehr daran, noch mehr Nutzer f&#252;r sich zu gewinnen, zum einen &#252;ber die schwarze Verkn&#252;pfungsleiste f&#252;r die, die schon ein Google-Konto haben, zum anderen werden zu Weihnachten die ersten <strong>Smartphones</strong> mit dem Google-Betriebssystem <a href="http://www.android.com/about/ice-cream-sandwich/" target="_blank">Android 4.0</a> auf den Markt kommen, die den Nutzer bei <a href="http://gpluseins.de/2897/android-ice-cream-sandwich-mit-google-plus-integration/?utm_source=dlvr.it&amp;utm_medium=facebook" target="_blank">Erstaktivierung anbieten</a>, sich einen Google-Plus-Account anzulegen. Da die meisten neu verkauften Handys mit Android kommen ebenfalls ein nicht zu untersch&#228;tzender Faktor. Mittelfristig wird Google auch die neu eingef&#252;hrten <a href="https://plus.google.com/102906170629440379071/" target="_blank"><strong>Unternehmensseiten</strong> </a>(das Pendant zu Facebooks Unternehmens-Fanseiten) immer sichtbarer machen, so dass langfristig Google Plus zur ernst zu nehmenden Konkurrenz f&#252;r <strong>Facebook</strong> werden wird. Wer sagt, ein weiteres Soziales Netzwerk sei es 2011 zu sp&#228;t, dem sei gesagt, dass es 2008 eigentlich auch f&#252;r einen weiteren Internet-Browser zu sp&#228;t war &#8211; und dann kam Google Chrome, heute mit immerhin 10% in Deutschland drittst&#228;rkster Browser.</p>
<p>Was denkt ihr, wird Google Plus Facebook <strong>langfristig verdr&#228;ngen</strong>? Oder, wenn nicht, vielleicht durch eine besser verdienende Nutzerschicht, besser funktionierendes Targeting, Integration in die Google-Welt und h&#246;here Conversion-Rate wichtiger f&#252;r touristische, aber auch andere Leistungstr&#228;ger? Oder hei&#223;t es einfach beides bedienen? ist trial and error strategisch?</p>
<p>Achja &#8211; falls Ihr uns noch nicht folgt:</p>
<p>&#8211;&gt; <a href="https://plus.google.com/102906170629440379071/posts">Unsere Page des Instituts bei Google+</a></p>
<p>&#8211;&gt; <a href="https://plus.google.com/117317599541678592701/posts">Unsere Agentur f&#252;r Social Media = Servicestelle bei Google+</a></p>
<p>&#8211;&gt; <a href="https://plus.google.com/104741909289425353846/posts">Unsere  Schulungs-  und Eventbereich = Akademie bei Google+</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>„Welcher Urlaubstyp bin ich?“ – innovatives Webseitenkonzept zur ma&#223;geschneiderten Angebotspr&#228;sentation</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 17:36:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Sukowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Destinationen]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Webseite, die es auf inspirierende Weise versteht ihre Kunden pers&#246;nlich anzusprechen und den W&#252;nschen des Kundens entsprechende Informationen oder Produkte bereitstellt, ist eine innovative und zukunftsweisende Webseite &#8211; wie wir finden. Um zu zeigen, was in diesem Bereich alles m&#246;glich ist, haben wir einige Destinationen, die schon eine Personalisierung ihrer Webseite vorgenommen haben, etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eine Webseite, die es auf inspirierende Weise versteht ihre Kunden pers&#246;nlich anzusprechen und den W&#252;nschen des Kundens entsprechende Informationen oder Produkte bereitstellt, ist eine <strong>innovative und zukunftsweisende Webseite</strong> &#8211; wie wir finden. <img src='http://www.tourismuszukunft.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: justify;">Um zu zeigen, was in diesem Bereich alles m&#246;glich ist, haben wir einige Destinationen, die schon eine Personalisierung ihrer Webseite vorgenommen haben, etwas genauer unter die Lupe genommen:</p>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen der aktuellen Marketing- und Kommunikationsstrategie von <strong>Nordrhein-Westfalen</strong> wurde vergangene Woche <strong><a title="NRW Tourismus" href="http://www.nrw-tourismus.de/" target="_blank">die neue Webpr&#228;senz</a></strong> des Bundeslandes online gestellt. Diese Seite funktioniert ganz nach dem Prinzip der <strong>Personalisierung</strong> &#8211; weg vom typischen Unternehmerdenken hin zur Optimierung der Seite aus Sicht des Kunden.</p>
<p style="text-align: justify;">Anhand einer <strong>neuen und innovativen Funktion</strong> namens<strong> <a title="Urlaubsberater" href="http://www.nrw-tourismus.de/nrw/urlaubsberater/?start=start" target="_blank">Urlaubsberater </a></strong> zeigt Nordrhein-Westfalen, dass der Besucher ihrer Webseite nicht immer nur das lesen muss, was man ihm vorgibt. Er kann selbst entscheiden, welche Inhalte und Angebote f&#252;r ihn von Interesse sind und daher angezeigt werden sollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das System funktioniert so, dass der Besucher der Webseite mittels Klicksystem aus einer Auswahl verschiedener Motive entscheiden kann, welche ihm am besten gefallen bzw. welche Situationen auf ihn am meisten zutreffen. Somit werden seine <strong>bevorzugten Urlaubsthemen und gewisserma&#223;en Werte</strong> ermittelt und abgestimmt darauf Informationen und Angebote aufgelistet, die zu seinen Interessen passen. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Gast l&#228;nger auf der Seite verweilt, sich gezielter informiert und im besten Fall auf ihn zugeschnittene Angebote in Anspruch nimmt, wird dabei erheblich gr&#246;&#223;er.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/11/welcher-urlaubstyp-bin-ich-innovatives-webseitenkonzept-zur-masgeschneiderten-angebotsprasentation/urlaubsberater-www-dein-nrw-de/" rel="attachment wp-att-11147"><img class="alignleft size-full wp-image-11147" title="Urlaubsberater www.dein-nrw.de" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/11/Urlaubsberater-www.dein-nrw.de_.jpg" alt="" width="480" height="546" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Mithilfe dieses neuartigen Systems wird die Neugierde des Besuchers geweckt und seine Lust sich zu informieren gesteigert, da er selbst die Initiative ergreifen und entscheiden kann, welche Inhalte er angezeigt haben m&#246;chte und welche nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Spannend ist eine in Zukunft geplante <strong>Verbindung zu Social Media Kan&#228;len</strong>, zum Beispiel durch Facebook Connect. Die Schnittstelle zu Facebook ermittelt die Interessen des Gastes, indem unter anderem angegebene Interessen oder Likes erfasst werden, kann diesen Interessen spezielle Werte zuordnen und somit den Interessen entsprechenden, zugeschnittene Angebote pr&#228;sentieren. Dies wird beim <strong><a title="Blog des Salzkamemrguts" href="http://blog.salzkammergut.at/" target="_blank">Blog des Salzkammerguts</a></strong> bereits zum Teil praktiziert.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Webseite <strong><a title="wanderfly.com" href="http://www.wanderfly.com/" target="_blank">wanderfly</a></strong> verfolgt ein &#228;hnliches, allerdings besser ausgereiftes Konzept. Hier erkennt das System nach ein paar Klicks, welcher Urlaub zu den Interessen und dem Budget des Kunden passt. Dabei stehen allerdings nicht einzelne Urlaubsziele im Vordergrund, sondern die angegebenen Interessen des Besuchers sowie sein Reisebudget. Ob er dann zum Skifahren nach &#214;sterreich oder Russland f&#228;hrt, spielt im Grunde kaum eine Rolle.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier besteht auch schon die M&#246;glichkeit die Seite via Facebook zu personalisieren, um den Interessen entsprechende Angebote und Inhalte aufzuzeigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die neue Webseite des <strong><a title="Salzburger Land" href="http://www.salzburgerland.com/" target="_blank">Salzburger Land</a>,</strong> an dessen Konzeption wir mitwirken durften, funktioniert &#228;hnlich. Was sofort auff&#228;llt, ist eine Suchmaske, &#228;hnlich wie bei einer klassischen Suchmaschine, sowie die  prominent plazierte Aufforderung &#8220;<strong>Inspirier Mich</strong>!&#8221;. Gibt der Gast seine Interessen, wie z.B. Mountainbiken in die Suchmaske ein und klickt anschlie&#223;end auf den &#8220;Inspirier mich!&#8221;- Button, so werden dem Besucher der Seite  entsprechende Themen, Produkte und Angebote angezeigt, die zu seiner Auswahl passen. Alle anderen irrelevanten Informationen erscheinen erst gar nicht. Wei&#223; der Gast nicht genau, was ihn interessiert, kann er auch per Klicksystem ein Ort, eine Jahreszeit oder ein Urlaubsthema ausw&#228;hlen (z.B. Winter und Wellness) und automatisch werden weitere Urlaubsaktivit&#228;ten vorgeschlagen (z.B Therme).</p>
<p style="text-align: justify;">Diese neue Herangehensweise bezeichnet <a href="https://plus.google.com/111224800640497320606/posts" target="_blank">Reinhard Lanner</a>, Verantwortlicher f&#252;r Digitale Medien und Online Marketing bei der SalzburgerLand Tourismus GmbH, selbst als „…<strong>mutig</strong>“ und erkl&#228;rte uns in einem kurzen Statement, wo der Kern der neuen Webseite liegt: “Das neue Portal <a href="http://www.salzburgerland.com" target="_blank">Salzburgerland.com</a> konzentriert sich auf Inspiration, weniger auf Information! Information ist im Netz genug vorhanden. Inspiration ist die Aufgabe der DMO! Um dem Gast m&#246;glichst schnell zu inspirieren und ihm in wenigen Schritten die gew&#252;nschten Informationen bereitstellen zu k&#246;nnen, setzt das neue Portal auf drei wichtige Pfeiler:  <strong>1. Gro&#223;z&#252;gige emotionale Bildsprache</strong>  <strong>2. Eine Inspiration-Bar</strong>, um die Interessen des Gastes abzufragen und <strong>3. Eine schnelle Verlinkung zu den Leistungstr&#228;gern</strong>, sei es eine Bergbahn oder eine Unterkunft, um dem Gast eine schnelle Buchung der Leistung zu erm&#246;glichen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/11/welcher-urlaubstyp-bin-ich-innovatives-webseitenkonzept-zur-masgeschneiderten-angebotsprasentation/salzburger-land-2/" rel="attachment wp-att-11125"><img class="alignleft size-full wp-image-11125" title="salzburger land" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/11/salzburger-land1.jpg" alt="" width="476" height="222" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Da immer mehr Unternehmen die Wichtigkeit einer pers&#246;nlichen Basis im Internet erkennen, wird es in Zukunft sicherlich noch viele weitere spannende M&#246;glichkeiten geben eine Webseite pers&#246;nlicher zu gestalten um die Usability f&#252;r den Gast zu vereinfachen.</p>
<p style="text-align: justify;">Liebe Gr&#252;&#223;e</p>
<p style="text-align: justify;">Annkathrin und  Daniel S.</p>
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		<title>Google  Hotelfinder: Ein Interview mit Seekda &#252;ber die Anbindung der Google Travel Ads</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 11:08:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel]]></category>
		<category><![CDATA[Intermediäre]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Vertrieb]]></category>
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		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Seekda]]></category>
		<category><![CDATA[Tavel Ads]]></category>

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		<description><![CDATA[&#220;ber die verschiedenen Google Entwicklungen haben wir in unserem Blog schon mehrfach berichtet, auch dass Google inzwischen den Hotelfinder in Deutschland freigeschaltet hat, wurde schon mehrfach erw&#228;hnt. In diesem Kontext haben wir ein paar Fragen an Holger Lausen gestellt, CTO der Firma seekda GmbH,  welche nach eigenen Angaben eines der ersten europ&#228;ischen CRS System fe&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/11/1609.jpg"><img style="float: left; margin-top: 3px; margin-bottom: 3px; margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="Holger Lausen CTO seekda" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/11/1609-199x300.jpg" alt="" width="119" height="180" /></a>&#220;ber die verschiedenen <a title="Google Flugsuche" href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/09/alles-google-oder-was-google-startet-eigene-flugsuchmaschine/">Google Entwicklungen</a> haben wir in unserem Blog schon mehrfach berichtet, auch dass Google inzwischen den <a title="Hotelfinder" href="http://netzvitamine.de/blog/vertrieb/usability-first-der-google-hotelfinder/">Hotelfinder in Deutschland</a> freigeschaltet hat, wurde schon mehrfach erw&#228;hnt. In diesem Kontext haben wir ein paar Fragen an Holger Lausen gestellt, CTO der Firma s<a title="Seekda Firmenseite" href="http://www.seekda.com">eekda</a> GmbH,  welche nach eigenen Angaben eines der ersten europ&#228;ischen CRS System fe&#252;r Hotels sind, die eine direkte Anbindung an Google haben.</p>
<p><strong>Woher bezieht Google f&#252;r den Deutschen / &#214;sterreichischen Markt seine Preise f&#252;r den Hotelfinder?</strong><br />
Ausgew&#228;hlte OTA und CRS-Anbieter, darunter die seekda GmbH, k&#246;nnen &#252;ber eine speziell daf&#252;r entwickelte API von Google Preise austauschen. Google legt dabei sehr viel Wert auf korrekte Preisinformationen.</p>
<p><strong>Was muss ein Hotel tun bzw. wo muss ein Hotel pr&#228;sent sein, um seine Preise auf Google zu ver&#246;ffentlichen?</strong><br />
Google Travel Ads lassen sich beispielsweise sehr einfach aus dem Channel Manager von seekda bespielen. Die Indizierung des Betriebs l&#228;uft automatisch im Hintergrund &#252;ber seine Adressdaten. Sobald die Indizierung erfolgt ist, kann einfach bei seekda ein Budget festgelegt werden. Damit ist der Betrieb pr&#228;sent und bei einem Klick wird eine spezielle Landing Page aufgerufen, in die der Dynamic Shop (unsere Booking Engine) integriert ist.</p>
<p><strong>Welche Rolle spielt seekda, um die Preise auf Google zu bekommen, bzw. welchen Dienst erbringt seekda in diesem Kontext?</strong><br />
Wir errechnen aus allen bei uns hinterlegten Raten das jeweils g&#252;nstigste Angebot und &#252;bertragen diesen Preis neben anderen Informationen in Echtzeit zu Google. Wir stellen auch automatisch die erforderliche Landing Page her, &#252;ber die der Gast dann zur Direktbuchung im Dynamic Shop weitergeleitet wird. Auf der Administrationsseite bieten wir Werkzeuge f&#252;r eine automatische Budgetkontrolle unter Ber&#252;cksichtigung des Buchungsvolumens und &#252;bernehmen die Verrechnung der Ad-Kosten.</p>
<p><strong>Wie einzigartig ist seekda mit diesem Angebot, was ist der Vorteil von seekda in diesem Kontext?</strong><br />
seekda geh&#246;rt zu den ersten CRS-Partnern in Europa, die es erm&#246;glichen, Preise direkt an Google zu senden. Durch die nahtlose Integration in unsere Booking Engine lassen sich sehr individuelle Angebote wie etwa Pauschalen bewerben, die &#252;ber das &#252;bliche standardisierte Angebotsspektrum von Buchungskan&#228;len hinausgehen. Zusammen mit dem Channel Management erh&#228;lt der Hotelier hier die M&#246;glichkeit, sich einen einmaligen Mix an Vertriebskan&#228;len f&#252;r seinen Bedarf zusammenzustellen.</p>
<p><strong>Welche Kosten fallen f&#252;r den Hotelier an, wenn eine Buchung &#252;ber Google erfolgt?</strong><br />
Wir verrechnen daf&#252;r das Cost-per-Click-Modell von Google mit einem geringen Prozentsatz des angefragten Buchungsvolumens.</p>
<p><strong> Gibt es bereits Erfahrungswerte &#252;ber die Bedeutung der Google Travel Ads? Wie werden diese vom Reisenden angenommen?</strong><br />
F&#252;r fundierte Aussagen ist es zu fr&#252;h. Wenn die hoteleigene Buchungsl&#246;sung und Homepage professionell und transparent ist, ist das Potential f&#252;r den einzelnen Hotelier aber sehr gro&#223;.</p>
<p><strong> Hat Google das Potential, die bestehenden Hotelportale vom Markt zu verdr&#228;ngen?</strong><br />
Der Hotelfinder kann nur eine Teilfunktion der existierenden Portale ersetzen und nutzt f&#252;r die eigentliche Buchung ja die am Markt etablierten Partner. Wir als Channel Manager sind &#252;berzeugt, dass es auch langfristig auf einen gewogenen Mix aus verschiedenen Vertriebskan&#228;len ankommt. Der Hotelfinder wird hier sicherlich eine wichtige Rolle spielen.</p>
<p><strong> Haben Sie noch einen Tipp f&#252;r die Hoteliers auf Lager, um Google Hotelfinder richtig zu nutzen?</strong><br />
F&#252;r den erfolgreichen Verkauf &#252;ber den Google Hotelfinder gelten im Prinzip &#228;hnliche Regeln wie bei anderen Buchungsplattformen: Das A und O sind nat&#252;rlich ausreichend Verf&#252;gbarkeiten, denn ohne diese wird ein Hotel gar nicht erst gelistet. Je weniger Restriktionen – wie etwa Mindestaufenthalte – f&#252;r diese Verf&#252;gbarkeiten gelten, desto besser. Au&#223;erdem sollten Zimmer und Pauschalen immer mit Fotos illustriert werden, damit sich der potentielle Gast ein Bild machen kann. Und nat&#252;rlich schadet es nicht, alle Textbausteine von einer zweiten Person kontrollieren zu lassen; am besten im Rahmen einer Testbuchung.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/11/H%C3%B6lle_Hotelfinder1.png"><img class="aligncenter size-large wp-image-11051" title="H&#246;lle_Hotelfinder" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/11/H%C3%B6lle_Hotelfinder1-1024x546.png" alt="" width="474" height="252" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Cluetrain-Manifest &#8211; &#252;berholte Thesen?</title>
		<link>http://www.tourismuszukunft.de/2011/11/das-cluetrain-manifest-uberholte-thesen/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 08:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienstleister]]></category>
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		<description><![CDATA[Multiplikatoren sind die neuen Gatekeeper. Wer diese gut behandelt, dem verschaffen diese ein gutes Image.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><em>40% unserer Kaufentscheidungen werden durch die Meinungen von Freunden beeinflusst. 60% dieser Meinungen beziehen wir aus sozialen Medien. Dort stammen 80% der Meinungen von nur 5% unsere Kontakte.</em></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Diese Aussage ist zu 100% erfunden</strong>. Ich m&#246;chte mit ihr jedoch eins ausdr&#252;cken: Viele unsere Kaufentscheidungen werden – bewusst oder unbewusst – von der Meinung sehr weniger Menschen beeinflusst.</p>
<p style="text-align: left;">Leistungstr&#228;ger m&#246;chten mit Marketing vor allem zwei Dinge bezwecken: 1. Dass ihr Produkt <strong>bekannt</strong> wird; 2. Dass ihr Produkt <strong>beliebt</strong> wird. Oft verpufft Werbebudget jedoch. Selbst wenn ich im Fernsehen t&#228;glich Werbung f&#252;r eine bestimmte Joghurt-Sorte sehe, werde ich die kaufen, die mir von einem Freund empfohlen wird. Daf&#252;r gibt es einen Grund: <strong>Vertrauen</strong>.</p>
<p style="text-align: left;">Das <strong>Cluetrain-Manifest</strong> beschreibt die Vertrauensbeziehung K&#228;ufer &#8211; Verk&#228;ufer wie folgt: <strong><em>&#8220;wir sind keine zielgruppen oder endnutzer oder konsumenten. wir sind menschen &#8211; und unser einfluss entzieht sich eurem zugriff. kommt damit klar.&#8221;</em></strong></p>
<p style="text-align: left;">Das Cluetrain-Manifest behauptet, <strong>Gatekeeper g&#228;be es nicht mehr</strong>. Doch diese gibt es immernoch, und das in &#228;hnlicher Form. Fr&#252;her lie&#223; man seine Meinung von kompetenten, relevanten und vertrauensw&#252;rdigen <strong>Medien</strong> beeinflussen. Wer einen neuen PC kaufte, h&#246;rte eher auf den Rat der <strong>‘ct</strong> als auf den der <strong>Bild</strong>. Heute geht der Trend dorthin, sich Informationen im Internet zu beschaffen, wo unz&#228;hlige Menschen unz&#228;hlbar viele Meinungen abgeben. Auch dort gibt es <strong>Meinungsmacher</strong>, nur: wie findet man die, die ihre Meinung sagen, und wie beurteilt man, wessen Meinung relevant ist?</p>
<p style="text-align: left;">Die einfachste Methode ist wohl diese: <strong>Messen</strong>, wie aktiv diese Menschen sind, sei es &#252;ber <strong>Check-Ins</strong>, <strong>Statusmeldungen</strong> via <strong>Facebook</strong> oder <strong>Bewertungen in Qype</strong>. Und wie viel Beachtung diese Menschen und ihre Beitr&#228;ge finden, in etwa durch Kommentare, Likes, und Klicks auf ihre Links.</p>
<p style="text-align: left;">Beeinflusst man die Meinung der wenigen, die <strong>Einfluss</strong> haben, beeinflusst man damit indirekt auch die Meinung der vielen, die sie beachten. Ein kleines Beispiel aus meinem pers&#246;nlichen Alltag: Wenn ich unterwegs bin um Kunden zu schulen, gehe ich abends gern noch etwas essen. Meist habe ich noch kein <strong>Stammlokal</strong>, und so schaue ich meist <strong>online</strong>, wo ich essen gehe. Die wenigsten Restaurants k&#246;nnen mehr als ein Dutzend Bewertungen auf den bekannten <strong>Bewertungsplattformen</strong> – <strong>Google Places, Qype, Foursquare </strong>– vorweisen, dennoch sind es diese wenigen Bewertungen, die das Bild der Menschen bestimmen.</p>
<p style="text-align: left;">Es ist also wichtig, vor allem diejenigen zu erreichen, deren Meinung <strong>geh&#246;rt</strong> wird und <strong>Gewicht</strong> hat.</p>
<p style="text-align: left;">Tools daf&#252;r gibt es schon: So zeigt Facebook die Statusmeldungen, die f&#252;r den jeweiligen Nutzer am interessantesten sein k&#246;nnten unter <strong>&#8220;Hauptmeldungen</strong>&#8221; an; Seiteninhabern sehen, wie gut Statusmeldungen bei den Fans ankommen. Auch hat Google mit dem <a href="http://venturebeat.com/2011/10/10/google-acquires-socialgrapple/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+Venturebeat+%28VentureBeat%29" target="_blank">Kauf des Startups &#8220;SocialGrapple&#8221;</a> weitere Expertise erworben, um die Interessen der Nutzer besser einsch&#228;tzen zu k&#246;nnen.</p>
<p style="text-align: left;">Ein f&#252;r jeden zu nutzendes Tool ist <strong>Klout</strong>. Klout dient ebendazu, den Einfluss von bestimmten Menschen im Internet abzusch&#228;tzen und zu klassifizieren. Diese Menschen kann man dann als <strong>Multiplikator</strong> nutzen, die auf das eigene Produkt aufmerksam machen, zum Beispiel ein Auto. Im gezeigten Beispiel wurden 217 <strong>Influencer</strong> zu einer Testfahrt eingeladen und erzeugten 51 Millionen <strong>Impressions</strong>.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/10/Audi nutzt Klout.png"><br />
</a> <a href="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/11/audi.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-10995" title="Audi Produkt Launch via Klout-Influencer" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/11/audi.png" alt="" width="480" height="295" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/10/audi2.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-10811" title="Audi Verst&#228;rkungskette" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/10/audi2-196x300.png" alt="" width="196" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Die Airline <strong>Virgin America</strong> verkn&#252;pfte den <strong>Klout-Score</strong> mit <strong>Geodaten</strong> und <strong>Flugbuchungen</strong> und <a href="http://www.tnooz.com/2010/06/21/news/virgin-america-partners-with-klout-to-influence-social-media-influencers/" target="_blank">schenkte den ersten 120 &#8220;Influencern&#8221;</a>, die bei ihr einen Flug von oder nach Toronto buchten den R&#252;ckflug &#8211; inklusive <strong>gratis WLAN</strong>. Das &#8220;Palms&#8221;, ein Hotel in Las Vegas <strong>checkt den Score der G&#228;ste</strong>, und <a href="http://adage.com/article/digitalnext/marketing-las-vegas-palms-hotel-klout-scores/146189/" target="_blank">gew&#228;hrt denen mit besonders hohem Score</a> besondere Annehmlichkeiten.</p>
<p style="text-align: left;">Unser Blog wird <a href="http://klout.com/#/tourismusblog " target="_blank">von Klout</a> (hoffentlich korrekt <img src='http://www.tourismuszukunft.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ) als einflussreich zum Thema „Social Media“ eingesch&#228;tzt, warum er aber auch als relevant im Bezug auf das „Massachusetts Institute Of Technology“ gilt, das k&#246;nnen wir uns nicht erkl&#228;ren.</p>
<p style="text-align: left;">Dieses Tool ist <strong>frei zug&#228;nglich</strong>, die Frage ist, wie kann es f&#252;r Leistungstr&#228;ger nutzbar gemacht werden? Nun, die Anzahl der Menschen, die Dienste wie <strong>Foursquare</strong> oder <strong>Google Places</strong> nutzt, um an Orten einzuchecken steigt, und sie wird mit dem <a href="http://bjoerntantau.com/der-durchbruch-des-mobilen-internets-naehert-sich-12102011.html" target="_blank">Erfolg von Smartphones mit Internetflats</a> weiter steigen. &#220;ber ihre Check-Ins k&#246;nnen <strong>Leistungstr&#228;ger</strong> G&#228;sten ihre <strong>Internet-Identit&#228;t</strong> zuordnen und diese mit Tools wie Klout <strong>messen</strong>. Besonders einflussreiche G&#228;ste k&#246;nnen so identifiziert werden. Eine elegante L&#246;sung daf&#252;r wurde mit der <strong><a href="http://venuemachine.heroku.com/" target="_blank">VenueMachine </a></strong>erdacht, das allerdings nur f&#252;r Foursquare funktioniert: Der Venue-Besitzer kann dort einstellen, dass er eine <strong>SMS</strong> bekommt, wenn jemand eincheckt, der einen bestimmten <strong>Klout-Score</strong> &#252;berschreitet.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/10/photo3-e1316440512733-300x211.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-10897" title="SMS &#252;ber VenueMachine" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/10/photo3-e1316440512733-300x211.png" alt="" width="480" height="338" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/11/VenueMachine_Check-Ins.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-10987" title="VenueMachine - Check-Ins" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/11/vm-schnitt.png" alt="VenueMachine aus Sicht des Venue-Admins" width="480" height="423" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Wenn gew&#252;nscht, lassen sich so auch die erkennen, die besonders oft zum Thema <strong>Gastronomie</strong> oder <strong>Hotellerie</strong> schreiben und gelesen werden. Umgekehrt lassen sich auf diese Art und Weise auch <strong>Fachleute</strong> zu bestimmten Themengebieten finden. Mit Sicherheit werden in Zukunft in <strong>Monitoringtools</strong>, und sp&#228;ter in <strong>Kassen- und Reservierungssysteme</strong> die M&#246;glichkeit integriert den Einfluss bestimmter Social Media Nutzer abzusch&#228;tzen. Es mag <strong>ethisch fragw&#252;rdig</strong> sein, einen Gast besser zu behandeln, nur weil er wichtig ist, getan wird es aber – ob bewusst oder unbewusst &#8211; jedoch schon. Oder was meint Ihr?</p>
<p style="text-align: left;">
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Enhanced Content: &#8220;Digitale&#8221; Ortsprospekte am Beispiel Oberstaufen</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 10:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade eben stellt Oberstaufen Tourismus mit dem Gastgebermagazin 2012 den neuen Urlaubskatalog vor und mit ihm einige Innovationen, die wohl mit Schlagw&#246;rtern wie CrossMedia, Augmented Media oder Enhanced Content umschrieben werden k&#246;nnen. Schl&#228;gt man den Katalog auf, bemerkt man gleich: Damit die eingeschlagene Strategie konsequent in allen Medien (Social Media, Homepage, Print, vor Ort) umgesetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade eben stellt Oberstaufen Tourismus mit dem Gastgebermagazin 2012 den neuen Urlaubskatalog vor und mit ihm einige Innovationen, die wohl mit Schlagw&#246;rtern wie <strong>CrossMedia, Augmented Media oder Enhanced Content</strong> umschrieben werden k&#246;nnen.</p>
<p><span id="more-10953"></span></p>
<p>Schl&#228;gt man den Katalog auf, bemerkt man gleich: Damit die eingeschlagene <strong>Strategie</strong> konsequent in allen Medien (Social Media, Homepage, Print, vor Ort) umgesetzt wird, ist der komplette Katalog auf &#8220;Du&#8221; gemacht. Ok, das war ja eigentlich zu erwarten. Auch sonst ist der Katalog ganz sch&#246;n mit vielen Bildern aufbereitet. Worin liegt jetzt aber die innovative Neuheit? Die liegt praktisch in den Bildern: Die 150 gedruckten Seiten enthalten &#8220;151 Videos, interaktive Animationen und Verkn&#252;pfungen mit weiterf&#252;hrenden Inhalten&#8221; und dienen somit als digitale Erg&#228;nzung der Fotos und Texte des Kataloges. Durch das Abfotografieren der Bilder mit einem Smartphone ist man direkt dabei beim Almabtrieb der Hirten oder dem Schuhplatteln der Vokstanzgruppe.</p>
<p><a href="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/10/Oberstaufen_Gastgebermagazin_2012_Beispielbild_Google_Goggles.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-10960" title="Oberstaufen_Gastgebermagazin_2012_Beispielbild_Google_Goggles" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/10/Oberstaufen_Gastgebermagazin_2012_Beispielbild_Google_Goggles.png" alt="" width="400" /></a><a href="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/10/Oberstaufen_Gastgebermagazin_2012_Beispielbild_Google_Goggles.png"><br />
</a><br />
<em>(So sehen die Bilder mit hinterlegten Online-Inhalten im Gastgeberverzeichnis von Oberstaufen aus &#8211; Blau markierte Ecken und das Google Goggles Logo)</em></p>
<p>&#220;ber die <strong>iPhone</strong>-App &#8220;Google Goggles&#8221; werden die Bilder aber nicht nur zu <strong>YouTube-Videos</strong>, sie werden auch um Informationen wie inspirierende Annimationen, Webinfos von oberstaufen.de sowie Routenplaner und digitale Tourist-Infos erweitert. Es sind also nicht nur Imagefilme, Infoclips oder Animationen enthalten, sondern auch weitere Informationen aus dem gesamten Webauftritt von Oberstaufen. Zudem k&#246;nnen Anzeigen von Gastgebern digital erweitert werden. &#8220;Fotografiert man mit der Goggles-App das jeweils gr&#246;&#223;te Foto der Hoteldarstellungen auf den Seiten 48 bis 103 des Katalogs, wird der umfassende Eintrag des Gastgebers auf oberstaufen.de eingeblendet – und von dort kann man direkt ins Buchungstool weiterklicken.&#8221; Das Ganze wird erm&#246;glicht durch die erneute enge Zusammenarbeit mit Google. Aber, und das ist das Entscheidende, diese &#8220;Innovation will das Erleben vor Ort nicht ersetzen.&#8221; Der Gast soll &#8220;sich [nur] ein umfassendes Bild von Oberstaufen und [seinen] Gastgebern&#8221; machen k&#246;nnen. (<em>Quelle: Pressemitteilung Oberstaufen Tourismus, 03.11.2011)</em></p>
<p>Neu ist die Idee von Offline-Inhalten auf Online-Inhalte mit Hilfe der Smartphonekamera zu verweisen ja nicht, <a href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/09/qr-codes-im-tourismus-fenster-von-realer-zu-digitaler-welt/"><strong>QR-Codes</strong></a> erfahren gerade ja sozusagen eine Renaissance. Dass hierzu aber keine h&#228;sslichen Pixel mehr n&#246;tig sind, sondern der selbe Effekt durch das Abfotografieren von sch&#246;n anzuschauenden Bildern erm&#246;glicht wird, ist absolut positiv zu vermerken &#8211; somit ist dem Team von Oberstaufen in Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Online-Verantwortlichen Benni Buhl eine Innovation gelungen. Zwar sind QR-Codes noch immer nicht in der breiten Masse angekommen und f&#252;r diese auch noch viel zu kompliziert, allerdings d&#252;rften sich die meisten &#8220;normalen&#8221; Smartphone-User auch mit <strong>Google Goggles schwer tun</strong>. Eine <strong>separate App muss man f&#252;r die Nutzung beider Alternativen downloaden</strong>. Auch d&#252;rfte die Funktion eher f&#252;r Tablet-Nutzer interessant sein, da man daheim beim Betrachten eines Kataloges mit der Familie sicherlich nur ungern das sehr kleine Display seines Smartphones nutzen m&#246;chte. Es wird also doch eher eine kleine, aber stetig wachsende Gruppe an potenziellen G&#228;sten angesprochen.</p>
<p>Neben der deutlich ansehnlicheren Integration der Verweise auf Online-Inhalte bietet das Konzept von Oberstaufen aber auch den Vorteil, dass alle Bilder direkt im <strong>Google Index</strong> verzeichnet sind und so zus&#228;tzlicher Traffic beim Fotografieren &#228;hnlicher Bilder generiert werden kann. F&#252;r Oberstaufen ergibt sich ein weiterer Vorteil: In dieser Form (Foto machen und ein Klick auf den Link) ist die Geschichte nur durch die Kooperation mit Google m&#246;glich. &#8220;Nachahmer&#8221; werden wohl ein bis zwei Klicks mehr brauchen.</p>
<p>Zusammenfassen l&#228;sst sich sagen, dass die Umsetzung der Integration von Online-Inhalten in einen Urlaubskatalog gut und &#228;u&#223;erst innovativ gelungen ist und Oberstaufen Tourismus mal wieder als Vorreiter gelten darf. Diesmal im Bereich einfache Verkn&#252;pfung von Offline- mit Online-Inhalten. Was haltet ihr vom Vorgehen in Oberstaufen?<br />
<em><br />
</em></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Warum die Wissenschaft sich &#228;ndern muss, um Social Media zu verstehen! Bericht von der ersten Conference on Social Media and Tourism in Verona</title>
		<link>http://www.tourismuszukunft.de/2011/10/warum-die-wissenschaft-sich-andern-muss-um-social-media-zu-verstehen-bericht-von-der-ersten-conference-on-social-media-and-tourism-in-verona/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 11:02:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieser Artikel basiert auf einem Konferenzbericht in der Zeitschrift f&#252;r Tourismuswissenschaft von Eric Horster, Promotionsstipendiat Leuphana Universit&#228;t L&#252;neburg, und von mir Florian Bauhuber, wissenschaftlicher Mitarbeiter, Katholische Universit&#228;t Eichst&#228;tt-Ingolstadt. Am 21. und 22. Oktober 2011 fand die erste wissenschaftliche und internationale Konferenz zum Thema „Social Media and Tourism“ in Verona statt. Ziel der Konferenz war es, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Artikel basiert auf einem Konferenzbericht in der Zeitschrift f&#252;r Tourismuswissenschaft von <strong><a title="Eric Horster" href="http://www.eric-horster.de" target="_blank">Eric Horster</a></strong>, Promotionsstipendiat Leuphana Universit&#228;t L&#252;neburg, und von mir <strong><a title="Florian Bauhuber" href="http://www.xing.com/profile/FlorianO_Bauhuber" target="_blank">Florian Bauhuber</a></strong>, wissenschaftlicher Mitarbeiter, Katholische Universit&#228;t Eichst&#228;tt-Ingolstadt.</p>
<p>Am 21. und 22. Oktober 2011 fand die erste wissenschaftliche und internationale Konferenz zum Thema „<strong>Social Media and Tourism</strong>“ in Verona statt. Ziel der Konferenz war es, die M&#246;glichkeiten aufzuzeigen, die sich durch die neuen Formen der Vernetzung durch Social Media ergeben. Die Konferenz wurde organisiert von <strong><a title="John C. Crotts" href="http://sb.cofc.edu/academicdepartments/hospitalitytourism/facultyandstaff/crotts-john.php" target="_blank">John C. Crotts</a></strong> vom College of Charleston, <strong><a title="Vincent Magnini" href="http://www.hotelschool.cornell.edu/research/chr/pubs/quarterly/board/magnini.html" target="_blank">Vincent Magnini</a></strong> vom Pamplin College of Business at Virginia Tech und <strong><a title="Anita Zehrer" href="http://www.xing.com/profile/Anita_Zehrer" target="_blank">Anita Zehrer</a></strong> vom Management Center Insbruck (MCI). Neben einer Vielzahl spannender Vortr&#228;ge und Projekte, war mit Verona ein besonderer Veranstaltungsort gew&#228;hlt. Das italienische Ambiente konnten die Konferenzteilnehmer bei einem hervorragenden Abendessen in der Stadt, sowie bei einem Nachmittagsausflug am zweiten Konferenztag genie&#223;en.</p>
<p><span id="more-10911"></span></p>
<p>Die Fokussierung der Konferenz auf das allgegenw&#228;rtige Thema „<strong>Social Media</strong>“ erwies sich als Erfolgsgarant, vor allem aufgrund der internationalen Zusammensetzung der Teilnehmer (Spanien, Indonesien, Australien, USA, etc.). Dennoch wurde deutlich, dass die Forschung in diesem Bereich sehr heterogen erfolgt. Die unterschiedlichen Zug&#228;nge zeigten, dass es sich beim Social Web nicht nur um eine technologische, sondern vor allem um eine <strong>soziale Innovation</strong> handelt.</p>
<p>Die <strong>technologischen Entwicklungen</strong> sind mitunter so rasant, dass Studien schnell <strong>veraltet wirken</strong> k&#246;nnen, wenn sie sich auf das Untersuchen von Internetseiten konzentrieren. Denn diese haben sich bis zur Pr&#228;sentation der Forschungsergebnisse meist weiterentwickelt, so dass der Kontext neu definiert werden m&#252;sste. Das <strong>Social Web ist viel mehr als Technik.</strong> Es ist vor allem gepr&#228;gt durch <strong>soziale und psychologische Prozesse</strong>. Die klassische eTourismus-Forschung kann deren Ergebnisse allenfalls in Ans&#228;tzen darstellen. Die Ursache-Wirkungs-Komplexe erschlie&#223;en sich ihr jedoch nicht.</p>
<p>Hier helfen vor allem <strong>ethnographische Methoden</strong>, die auf das Internet &#252;bertragen werden k&#246;nnen (<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Netnography">Netnographie</a>). Fragen in Bezug auf neue Formen von Diskursen und deren r&#228;umliche Verortung im Netz stellen sich dabei genauso wie die Entwicklung von Regeln zu diesen Unterhaltungen. Dieser Bereich ist bisher kaum erforscht und beschreibt eben diese Metaebene, in der die Wissenschaft ihre St&#228;rke hat.</p>
<p>Positiv auff&#228;llig war bei der Konferenz deshalb, dass viele Vortr&#228;ge <strong>neue methodische Ans&#228;tze</strong> in den Mittelpunkt stellten. Durch die Partizipation des Konsumenten im Internet entsteht eine regelrechte Datenflut. Klassische Erhebungen erscheinen im Kontext des Social Web daher fast schon absurd. Die Frage die sich folglich stellt ist, wie es gelingt die Masse an Daten zug&#228;nglich und auswertbar zu machen. Dies bezieht sich auch auf die Medien Foto und Video. Im textuellen Bereich bot die Konferenz eine Vielfalt an neuen Herangehensweisen.</p>
<p>Kommunikation ist Handeln, Handeln ist Kommunikation – dies gilt auch f&#252;r das Reisen im und mit Hilfe des Social Web. Es gilt diese Weiterentwicklung der kommunikativen Praxis und deren Einfluss auf unser gesellschaftliches Schaffen zu verstehen. <strong>Fans z&#228;hlen ist Erbsenz&#228;hlerei</strong>. W&#252;nschenswert f&#252;r <strong>zuk&#252;nftige Konferenzen</strong> im Social Media Bereich w&#228;re daher eine <strong>weiterf&#252;hrende Auseinandersetzung</strong> mit den soziologischen und psychologischen Vorg&#228;ngen, dem medialen und kulturellen Wandel, der Ver&#228;nderung von Reisen und der entsprechenden Produktion und Reproduktion von Imaginationen.</p>
<p>Wir von Tourismuszukunft durften einen Artikel einreichen und unsere Herangehensweise vorstellen. Unsere Pr&#228;sentation ist bei Slideshare verf&#252;gbar:</p>
<div id="__ss_9844950" style="width: 425px;"><strong style="display: block; margin: 12px 0 4px;"><a title="The importance of the social web - implications for the tourism industry and for Society" href="http://www.slideshare.net/Tourismuszukunft/the-importance-of-the-social-web-implications-for-the-tourism-industry-and-for-society" target="_blank">The importance of the social web &#8211; implications for the tourism industry and for Society</a></strong> <iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/9844950" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="425" height="355"></iframe></p>
<div style="padding: 5px 0 12px;">View more <a href="http://www.slideshare.net/" target="_blank">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/Tourismuszukunft" target="_blank">Tourismuszukunft &#8211; Institut f&#252;r eTourismus</a></div>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Tourismuszukunft: touristisches Bloggen seit mehr als 5 Jahren!</title>
		<link>http://www.tourismuszukunft.de/2011/09/tourismuszukunft-touristisches-bloggen-seit-mehr-als-5-jahren/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 08:24:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter all diesen Betrachtungen kommt immer ein Aspekt relativ kurz weg: Welche Trends gibt es noch, die einen Einfluss auf den Tourismus haben. Zugegeben unter dem Thema Internet oder online Portale wurde schon so manche Entwicklung im Tourismus diskutiert. Das Internet ist zwar ein bedeutendes Medium in unserer Zeit und tr&#228;gt zu einer riesigen Ver&#228;nderung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Unter all diesen Betrachtungen kommt immer ein Aspekt relativ kurz weg: Welche Trends gibt es noch, die einen Einfluss auf den Tourismus haben. Zugegeben unter dem Thema Internet oder online Portale wurde schon so manche Entwicklung im Tourismus diskutiert. Das Internet ist zwar ein bedeutendes Medium in unserer Zeit und tr&#228;gt zu einer riesigen Ver&#228;nderung in allen Bereichen bei, aber das Thema nur unter dem Stichwort Internet zu diskutieren greift insgesamt ein wenig zu kurz. Einher mit dem Internet gehen eine <strong>Menge andere technologische und nicht technologische Entwicklungen</strong>, die einen Einfluss auf die Tourismusbranche aus&#252;ben werden.</p></blockquote>
<p>Zitat: <a title="Blogeintrag Tourismuszukunft" href="http://www.tourismuszukunft.de/2006/09/grundgedanken-zu-diesem-blog/" target="_blank">Tourismuszukunft 23. September 2006 unser erster Blogeintrag</a></p>
<p>Seit diesen Tagen sind 1.260 Artikel geschrieben und fast 3.500 Kommentare freigegeben worden. Erfreulich aus unserer Sicht ist auch, dass mehr als 210.000 eindeutige Besucher im Sinne von Google Analytics unsere Seiten besucht haben. 52 Kommentare ist bei uns die Rekordzahl zu einem Artikel, der auch gleichzeitig einer unserer k&#252;rzesten Artikel ist: <a title="touristische Webseiten" href="http://www.tourismuszukunft.de/2009/07/warum-touristische-webseiten-in-5-jahren-komplett-anders-aussehen-als-heute/" target="_blank">Warum touristische Webseiten in 5 Jahren ganz anders aussehen als heute</a>.</p>
<p>Mit diesen Zahlen geh&#246;rt unser Blog zu einer <strong>Erfolgsgeschichte in der Tourismusbranche</strong>, die anfangs so nicht abzusehen war, denn die Bloglandschaft sah damals noch ganz anders aus und viele dieser ersten Blogs gibt es heute nicht mehr. Die erste <a title="Tourismus Blogs Deutschland" href="http://www.tourismuszukunft.de/2007/03/t-list-der-tourismus-blogger/" target="_blank">T-List vom M&#228;rz 2007</a> weist neben unserem Blog gerade mal 5 weitere deutschsprachige Blogs zur Tourismusbranche auf:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.touristikblog.de/" target="_blank">Touristikblog</a></li>
<li><a href="http://etourismus.blogspot.com/index.html" target="_blank">eTourismus.info</a></li>
<li><a href="http://passionpr.typepad.com/" target="_blank">fastenyourseatbelt</a></li>
<li>Blog.hokat.de</li>
<li>Tourismus-Weblog</li>
</ul>
<p>Von diesen ersten Blog-Pionieren der Tourismusbranche existiert neben unserm Blog noch ein Weiterer (Gl&#252;ckwunsch Karin), alle anderen haben Ihre Aktivit&#228;ten eingestellt. Nat&#252;rlich sind in der Zwischenzeit viele andere Blogs hinzugekommen, die sich &#228;hnlichen Themen wie unser Blog widmen.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Kennt Ihr noch dieses Design?</strong></p>
<p><a href="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/09/logo_130mm.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-10632" title="logo_130mm" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/09/logo_130mm-300x80.jpg" alt="altes Design Tourismuszukunft" width="470" /></a>Das war mal unser altes Header Design, bevor wir die einmalige Chance hatten, aufbauend auf dem Blog ein professionelles Beratungsunternehmen aufzubauen. Im Juni 2008 war es soweit: das Unternehmen, welches von den Ideen und den Erfahrung vom  Bloggen profitieren konnte, wurde gegr&#252;ndet. Unser Anspruch ist auch hier immer wieder die ersten mit neuen Ideen zu sein und Impulse zu geben &#8211; Kreativit&#228;t und Individualit&#228;t stehen hier im Mittelpunkt unserer Arbeit:</p>
<ul>
<li><strong><a title="Tourismuscamp Veranstaltung Tourismusbranche" href="http://www.tourismuscamp.de" target="_blank">Tourismuscamp</a></strong>: 2008 haben wir erstmalig das Konzept &#8220;Barcamp&#8221; f&#252;r die Tourismusbranche angewendet. Heute ist diese Veranstaltung etabliert und hat viele &#228;hnliche Veranstaltungen nach sich gezogen. Zahlreiche Klone f&#252;r unterschiedliche Bereiche der Branche sprie&#223;en aus dem Boden und unser Tourismuscamp lebt nach wie vor und wir auch 2012 wieder in Eichst&#228;tt stattfinden.</li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://www.tourismuszukunft.de/2009/09/buchungswidget-in-facebook-fanpages/"><strong>Facebook Baukasten mit Buchungsfunktion</strong></a>: Seit bald zwei Jahren bieten wir einen Baukasten f&#252;r eine Willkommensseite in Facebook inkl. einer Buchungsfunktion an und waren damit die ersten, die Buchungsfunktionalit&#228;t in Facebook integrieren konnten. Mittlerweile haben nicht nur alle IRS und HRS-Systeme nachgezogen &#8211; nein es wurde auch deutlich, dass Facebook durchaus auch das Potential hat, eine Vertriebsfunktion zu &#252;bernehmen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong><a title="Facebook Seite Blog Salzkammergu" href="http://blog.salzkammergut.at/" target="_blank">Webseite mit Facebook Login</a></strong>: Im Juli 2010 haben wir die erste Seite ins Leben gerufen, auf der sich der Besucher mit seinem Facebook Profil einloggen kann und sich anschlie&#223;end die Inhalte der Seite auf die Interessen des Lesers einstellt. Diese Funktion ist richtungsweisend f&#252;r die Verschmelzung sozialer Netzwerke mit klassischen Internetseiten und somit ein Meilenstein in der Weiterentwicklung touristischer Webseiten.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Relaunchbegleitung</strong>: Zahlreiche innovative Webseitenprojekte durften wir begleiten und Impulse geben. Unter anderem die Seiten des <a href="http://www.salzburgerland.com/">SalzburgerLandes</a> (reduzierte Suchseite mit innovativem Tagging-Konzept) oder des <a href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/08/europa-park-relaunch-dynamische-personalisierung-und-contentsteuerung/">Europaparks</a> (Personalisierung und dynamische Contentsteuerung) z&#228;hlen diesen spannenden Projekten.</li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://www.tourismuszukunft.de/buch/">Buch Social Web im Tourismus</a>: In Zusammenarbeit mit der FH Salzburg wurde das erste Fachbuch weltweit zum Themenkomplex „Social Web im Tourismus“ beim Springer Verlag ver&#246;ffentlicht. Das Buch wird f&#252;r die Lehre an zahlreichen Universit&#228;ten verwendet und gilt als das Grundlagenwerk zum Thema Social Media im Tourismus.</li>
</ul>
<p>Auch f&#252;r die Zukunft freuen wir uns auf <strong>viele neue und spannende Ideen</strong>, die sich durch die st&#228;ndige Weiterentwicklung des Internets und der mobilen Technologie ergeben. Wir freuen uns auf weitere f&#252;nf Jahre bloggen und sind gespannt, wie dann die Landschaft im Internet aussieht.</p>
<p><strong>Bedanken m&#246;chten wir uns</strong> bei all unseren Lesern, Interviewpartnern und Kommentatoren, welche uns kritisiert und unterst&#252;tzt haben. Nur dadurch wird ein Blog interessant und lebhaft und daraus haben wir unsere Motivation gezogen die vielen Stunden zu investieren und &#252;ber die Artikel nachzudenken.</p>
<p>Sch&#246;ne Gr&#252;&#223;e euer Tourismuszukunft-Team</p>
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