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	<title>Social Media Beratung und Agentur &#124; Tourismuszukunft: Institut für eTourismus &#187; Marketing &amp; Vertrieb</title>
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	<description>Beratung und Agentur für Social Media / Web2.0 im Tourismus (Destinationen, Reiseveranstalter, Hotels etc.)</description>
	<lastBuildDate>Mon, 30 Jan 2012 09:12:21 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Messung des Online-Erfolgs von Destinationen anhand von Key Performance Indicators (KPI)</title>
		<link>http://www.tourismuszukunft.de/2012/01/messung-des-online-erfolgs-von-destinationen-mit-kpi/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 09:12:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Destinationen]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Destination]]></category>
		<category><![CDATA[DMO]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsmessung]]></category>
		<category><![CDATA[Key Performance Indicator]]></category>
		<category><![CDATA[KPI]]></category>
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		<category><![CDATA[Ziel]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Nachgang zu einer Session beim diesj&#228;hrigen nunmehr f&#252;nften Tourismuscamp (#tc12) zum Thema „Vom Messen zum Steuern“, m&#246;chten wir an dieser Stelle noch einmal darauf eingehen, wie wichtig f&#252;r DMOs eine Gesamt­messung ist, die die KPI aller Onlinemarketing-Kan&#228;le einbezieht, damit Destinationen die Entwicklung ihres Online-Erfolgs absch&#228;tzen und den Einsatz von Ressourcen f&#252;r die genutzten Kan&#228;le [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Nachgang zu einer Session beim diesj&#228;hrigen nunmehr f&#252;nften <a title="Tourismuscamp (#tc12)" href="http://www.tourismuscamp.de/index.php/Hauptseite" target="_blank">Tourismuscamp (#tc12)</a> zum Thema „Vom Messen zum Steuern“, m&#246;chten wir an dieser Stelle noch einmal darauf eingehen, <strong>wie wichtig f&#252;r DMOs eine Gesamt­messung ist, die die KPI aller Onlinemarketing-Kan&#228;le einbezieht</strong>, damit Destinationen</p>
<ul>
<li>die Entwicklung ihres Online-Erfolgs absch&#228;tzen und</li>
<li>den Einsatz von Ressourcen f&#252;r die genutzten Kan&#228;le koordinieren k&#246;nnen.</li>
</ul>
<p>Die Session (siehe Video unten) hat <a title="Xing-Profil von Olaf Nitz" href="https://www.xing.com/profile/Olaf_Nitz" target="_blank">Olaf Nitz</a> von der <a title="&#214;sterreich Werbung B2B-Website" href="http://www.austria.info/de_b2b" target="_blank">&#214;sterreich Werbung</a> gehalten, mit der zusammen <strong>wir diese Messung konzipiert und durchgef&#252;hrt haben</strong>. Sie f&#252;hrt die KPI aus allen genutzten Kan&#228;len mit Hilfe einer Gewichtung zusammen, um diese mit den aufgewendeten Ressourcen zu vergleichen. So kann ein <strong>Gesamterfolg der Onlinemarketing-Aktivit&#228;ten in verschiedenen M&#228;rkten </strong>abgeleitet werden.</p>
<p><iframe style="border: 0px none transparent;" src="http://www.ustream.tv/embed/recorded/19906099" frameborder="0" scrolling="no" width="470" height="270"></iframe></p>
<p><strong>Warum ist diese Methode gerade f&#252;r Destinationen relevant?</strong></p>
<p>Ein Problem f&#252;r DMOs in Bezug auf das Thema Erfolgsmessung ist die Tatsache, dass das gew&#252;nschte Ziel des Marketings, n&#228;mlich die <strong>Entscheidung eines Gastes f&#252;r die Reise in die Tourismusregion, an der DMO vorbei stattfindet</strong>. Denn die Hauptaufgabe einer Destinationsorganisation ist das „Verkaufen“ von Bildern in den K&#246;pfen potentieller G&#228;ste, die die Markenwerte der Destination spiegeln, und die zu guter Letzt zu einer Reiseentscheidung beitragen sollen. Die eigentliche Transaktion aber, die diese Entscheidung abbildet, geschieht entweder direkt mit dem Leistungstr&#228;ger oder mit einem Intermedi&#228;r. Der Erfolg des Online-Marketings einer Destination (im Sinne eines ROI) kann also nicht in Geldeinheiten ausgedr&#252;ckt werden.</p>
<p>Deshalb m&#252;ssen andere Indikatoren herangezogen werden, welche einerseits die Aufmerksamkeit beschreiben, die die Marketing-Aktivit&#228;ten auf sich ziehen k&#246;nnen. Hier drehen wir uns um die Bestimmung der Reichweite und Sichtbarkeit einer Destinationsmarke im Netz &#8211; konkret, wie oft Nutzer mit den Inhalten in Kontakt kommen. Wichtiger noch ist aber andererseits, <strong>wie die Leute auf diese blo&#223;en Sichtkontakte reagieren</strong> und ob sie das &#252;berhaupt tun. Das Engagement der User mit der Marke ist demnach h&#246;her zu gewichten als die blo&#223;e Reichweite.</p>
<p><a title="Antwort auf die Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest = ..." href="http://www.google.de/#hl=de&amp;cp=6&amp;gs_id=bm&amp;xhr=t&amp;q=the+answer+to+life+the+universe+and+everything&amp;pq=erfolgsmessung+destination&amp;pf=p&amp;sclient=psy-ab&amp;source=hp&amp;pbx=1&amp;oq=the+an&amp;aq=0&amp;aqi=g4&amp;aql=&amp;gs_sm=&amp;gs_upl=&amp;bav=on.2,or.r_gc.r_pw.,cf.osb&amp;fp=5627cf1a2a59535a&amp;biw=1440&amp;bih=775" target="_blank"><strong>Die Frage nach ‚dem [digitalen] Leben, dem Universum und dem ganzen Rest‘: Wie wichtig ist welche Plattform?</strong></a></p>
<p>Dass die markenbezogene Aktivit&#228;t eines Users wichtiger ist, als dass dieser nur einen Facebook-Post oder eine Anzeige sieht, ist noch relativ einfach. Schwieriger ist es, <strong>die Bedeutung der einzelnen Kan&#228;le zu bewerten</strong> &#8211; angefangen bei der Destinationswebsite &#252;ber Newsletter, Prospekte, Ads bis hin zu Youtube, Facebook und Co. Um eine Gewichtung f&#252;r die einzelnen Kan&#228;le herzustellen, haben wir folgende Einflussgr&#246;&#223;en einbezogen:</p>
<ul>
<li>Anhand der <strong>Aktionen</strong>, die ein User ausf&#252;hren muss, um einen Inhalt zu bekommen, wurde ein erster Gewichtungswert berechnet.</li>
<li>Eine zweite Gr&#246;&#223;e bilden die M&#246;glichkeiten zum <strong>Branding</strong> von Inhalten auf einem Kanal, wie u. a. das Vorhandensein von Bildern oder Logos.</li>
<li>Die dritte Einflussgr&#246;&#223;e ist das <strong>Vertrauen </strong>in das jeweilige Medium. Dieses wurde aus der <a title="Nielsen-Studie Deutschland 2011: Handel, Verbraucher, Werbung" href="http://nielsen.com/de/de/insights/reports-downloads/2011/deutschland-2011.html" target="_blank">Nielsen-Studie „Handel &#8211; Verbraucher &#8211; Werbung, Deutschland 2011“</a> abgeleitet.</li>
</ul>
<p>Aus diesen Werten konnten wir einen Gewichtungsfaktor je KPI bilden, der dessen<strong> Relevanz f&#252;r das Unternehmensziel der DMO repr&#228;sentiert</strong> &#8211; n&#228;mlich eine bestimmte Imagination beim m&#246;glichen Gast hervorzurufen. Dies wiederum erm&#246;glichte es, eine Aussage &#252;ber den Gesamterfolg des Online-Marketings &#8211; &#252;ber alle Kan&#228;le hinweg &#8211; treffen zu k&#246;nnen. Mit einer solchen Messung bekommen <strong>DMOs also das Werkzeug an die Hand</strong>, mit dem sie (a) die Entwicklung ihres Erfolgs im Internet abbilden, (b) die Relevanz der einzelnen Kan&#228;le und die Effizienz ihrer Aktivit&#228;ten in diesen absch&#228;tzen, sowie (c) ihre Ma&#223;nahmen auch in Bezug auf verschiedene Incoming-M&#228;rkte steuern k&#246;nnen.</p>
<p>In der Quintessenz dient die Messung als <strong>Steuerungstool zur optimalen Koordinierung des Ressourceneinsatzes</strong> in den verschiedenen Plattformen, weil die Verantwortlichen damit sehen, wie viel in einen bestimmten Kanal investiert werden soll, und inwiefern der Nutzen dieser Investition durch die Fokussierung auf einen effizienteren Kanal kompensiert bzw. &#252;bertroffen werden kann.</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e,</p>
<p>Jens und Julian</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Servicedesign im Tourismus &#8211; Grundlagen zum Ansatz und dessen Methodik</title>
		<link>http://www.tourismuszukunft.de/2012/01/servicedesign-im-tourismus-grundlage/</link>
		<comments>http://www.tourismuszukunft.de/2012/01/servicedesign-im-tourismus-grundlage/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 11:45:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing & Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Touristische Trends]]></category>
		<category><![CDATA[customer journey]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Service Design]]></category>
		<category><![CDATA[Servicedesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Anl&#228;sslich einer Session am #TC12 = Tourismuscamp Nummer 5 (Jahrgang 2012) zum Thema Service Design, die Daniel Sukowski und ich ausgerufen haben, habe ich heute beschlossen etwas mehr zu diesem Thema zu schreiben und etwas Licht ins Dunkle zu bringen. Sicherlich werde ich in der n&#228;chsten Zeit hierzu noch mehr schreiben&#8230; unten gibt es auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anl&#228;sslich einer Session am <a title="Tourismuscamp 2012 mit hashtag #tc12" href="http://www.tourismuscamp.de" target="_blank">#TC12 = Tourismuscamp Nummer 5</a> (Jahrgang 2012) zum <a title="Session zu Service Design am #TC12 (Tourismuscamp12)" href="http://www.tourismuscamp.de/index.php/Service-Design" target="_blank">Thema Service Design</a>, die <a title="Daniel Sukowski - Profilseite bei Tourismuszukunft" href="http://www.tourismuszukunft.de/daniel_sukowski/" target="_blank">Daniel Sukowski</a> und <a title="Daniel Amersdorffer - Profilseite auf Tourismuszukunft" href="http://www.tourismuszukunft.de/daniel_amersdorffer/" target="_blank">ich</a> ausgerufen haben, habe ich heute beschlossen etwas mehr zu diesem Thema zu schreiben und etwas Licht ins Dunkle zu bringen. Sicherlich werde ich in der n&#228;chsten Zeit hierzu noch mehr schreiben&#8230; unten gibt es auch noch einige offene Fragen zur Diskussion.</p>
<p><strong>Warum ist Service Design zuk&#252;nftig so wichtig?</strong></p>
<p>Die Transparenz von Produkten in Social Media, die Relevanz von UGC und Bewertungen f&#252;r die Validierungsphase im Vorlauf einer Reiseentscheidung von Endkonsumenten und der steigende Anspruch von Kunden f&#252;hrt dazu, dass das touristische Produkt und seine tats&#228;chliche Konzeption und Qualit&#228;t im Vordergrund stehen. Klassische Werbung schafft es nicht mehr, diese Einfl&#252;sse zur&#252;ckzudr&#228;ngen. Nur gute und besondere Produkte werden zuk&#252;nftig per Word of Mouth (WoMA) in Social Networks ohne das Zutun der Leistungstr&#228;ger und DMOs besprochen und weitererz&#228;hlt werden.</p>
<p>Der Eindruck und die Aufmerksamkeit eines Produktes beim touristischen Endkunden definiert sich in den digitalen Medien heute &#252;ber drei Faktoren:</p>
<ul>
<li>Welche inhaltliche Aussage erzeugt die Summe der Geschichten &#252;ber ein Produkt beim Endkunden?</li>
<li>Wer sind die Autoren dieser Geschichten und welches Vertrauen genie&#223;en diese Autoren beim entsprechenden Gast?</li>
<li>&#220;ber welche Kan&#228;le gelangen diese Geschichten zum Kunden und welches Vertrauen genie&#223;en diese Kan&#228;le beim Kunden?</li>
</ul>
<p>Die Geschichten &#252;ber ein Produkt sind hier sicher der wichtigste der drei Faktoren bzw. derjenige Faktor, den eine Destinationsorganisation / ein Tourismusverband am besten beeinflussen kann. Welchen Kanal der Gast letztendlich w&#228;hlt, die Geschichte zu erz&#228;hlen &#8211; das bestimmt er und gro&#223;e Unternehmen, die entsprechende Plattformen bereitstellen. Die wenigsten Destinationen machen sich &#252;ber diesen zweiten und dritten Faktor wirklich systematisch und umsetzungsorientiert Gedanken (unser Kunde Rheinland-Pfalz setzt aktuell eine Themenstrategie um, die genau dieses Ziel hat). Um die Geschichten &#252;ber das Produkt und dessen Service optimal beeinflussen zu k&#246;nnen, bietet sich Service Design im Tourismus wirklich als Methode der systematischen Konzeption von touristischen Ageboten an.</p>
<p>Im Folgenden m&#246;chte ich beleuchten, was Servicedesign ist, welche Phasen es in einem Servicedesignprozess gibt, welche Erfolgsfaktoren relevant sind, welche Methoden sich hinter Service Design verstecken und gerne m&#246;chte ich auch eine Diskussion einl&#228;uten. Und vorweg: der Artikel ist ein &#220;berblick, keine vollst&#228;ndige wissenschaftliche Publikation <img src='http://www.tourismuszukunft.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> !</p>
<p><span id="more-11877"></span><strong></strong></p>
<p><strong>Aller Anfang zum Service Design&#8230;</strong></p>
<p>&#8230;passierte auf Juist im Rahmen des EU-Projektes an dem wir partizipieren und dessen Lead Partner das MCI Tourismus ist. <strong></strong>Morgen werden wir dieses Projekt auch nochmals ausf&#252;hrlich auf dem Nordsee Tourismustag vorstellen. Alles zum <strong>Projekt Service Design im Tourismus &#8211; Fallstudie Juist</strong> findet ihr im <a title="Servicedesign Projekt Juist - &#220;berblick &#246;ffnen" href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/07/eu-service-design-pilotprojekt-auf-nordseeinsel-juist/" target="_blank">&#220;bersichtsartikel zur Servicedesign-Fallstudie</a> oder im <a title="Urlaubstester Juist" href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/08/was-jeder-schon-einmal-machen-wollte-werde-im-rahmen-unseres-eu-projekts-service-design-im-tourismus-urlaubstester-auf-der-nordseeinsel-juist/" target="_blank">Artikel zu unserer eingebetteten Urlaubstester Kampagne auf Juist</a> oder in meinem etwas wirren ersten <a title="Customer Journey im Tourismus" href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/03/customer-journey-als-instrument-im-service-design/" target="_blank">Artikel zur Customer Journey</a> im Tourismus. Nun aber zum eigentlichen Thema&#8230;</p>
<p><strong>Was ist Servicedesign eigentlich?</strong></p>
<p>Service Design ist ein holistischer Prozess aus verschiedenen Stufen und mit spezifischen Methoden, um Produkte und Services bestm&#246;glich f&#252;r die Konsumenten zu gestalten (<a title="Service Design Definition Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Service_Design">zur Definition auf Wikipedia</a>). Dabei fallen vor allem drei Phasen auf:</p>
<ul>
<ul>
<li><strong>Explorationsphase:</strong> in dieser Phase geht es darum, Probleme in der Customer Journey aufzudecken und bereits ein erstes Verst&#228;ndnis f&#252;r das Problem aufzubauen. Bisher wurden dazu h&#228;ufig klassische Kundenbefragungen per Onlinefragebogen oder Erhebung vor Ort mit Interviews genutzt. Die App MyServiceFollow, die wir ihm Rahmen des EU Projektes Servicedesign in Tourism getestet haben, vermag dies viel besser abzubilden &#8211; der Gast kann direkt in dem Moment wo er auf ein Problem st&#246;&#223;t, dieses abspeichern und beschreiben. Es gibt kaum Verzerrungen durch das Erinnerungsverm&#246;gen oder durch die Fragestellungen einer Befragung. Nat&#252;rlich gibt es noch weitere (touristische) Servicedesign Methoden, die in dieser Phase anwendbar sind.</li>
</ul>
</ul>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-11915" title="software_myservicefellow_f&#252;r_servicedesign" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2012/01/software_myservicefellow_f%C3%BCr_servicedesign-300x116.jpg" alt="" width="468px" /></p>
<p>Bild: Backend der Software MyServiceFellow zum Durchf&#252;hren der Explorationsphase von Servicedesign im Tourismus</p>
<ul>
<li><strong>Prototyping bzw. Creation Phase:</strong> in dieser Phase werden die Inputs aus dem ersten Schritt genutzt, um beispielsweise in einer Gruppe aus passenden Personen einen oder mehrere kritische Touchpoints in der Customer Journey zu analysieren und den Service zu verbessern (Planung). Wichtig bei der Bildung der Gruppe bzw. dem Einsatz der Cocreation Methode ist, m&#246;glichst verschiedene Personen mit an Bord zu haben: Fachleute f&#252;r materielle Strukturen eines touristischen Produktes, Erlebnisp&#228;dagogen, verschiedene Kundentypen, Leistungsanbieter vor Ort etc. Anhand verschiedener Techniken wird nun der Service, der verbessert werden soll, in einzelne Sequenzen zerlegt (z.B. Durch Customer Journey Diagramm, Szenariotechnik, Ecosystem-Map eines Unternehmens, &#8230;) und jeweils durch fortschreitende Anpassungen in vielen Interationen st&#252;ckweise und unter Zusammenarbeit der gesamten oben genannten Gruppe perfektioniert. Es k&#246;nnen also auch durchaus mehrere Methoden in einer der 3 Hauptphasen angewendet werden.</li>
<li><strong>Service Design Phase:</strong> der letzte Schritt hin zu einem verbesserten Produkt oder Serviceangebot, ist das tats&#228;chliche Umsetzen der in der Planungsphase geschaffenen Ans&#228;tze und Vorgehensweisen. Dazu kann es verschiedene Methoden geben, je nachdem in welchem Umfeld und mit welchem Standardisierungsgrad hier zu rechnen ist. Entweder werden Handb&#252;cher verfasst und vor Ort entsprechende einf&#252;hrende Workshops veranstaltet, Bereiche der Unternehmenskultur ver&#228;ndert oder, im Idealfall, die betroffenen Mitarbeiter bereits in der Planungsphase eingebunden oder &#8230;</li>
</ul>
<p><strong>Mit welchen Methoden arbeitet Servicedesign?</strong></p>
<p>Im Servicedesign gibt es ein ganzes B&#252;ndel an Methoden, die sich zudem in einem stetigen Erweiterungs- und Entwicklungsprozess finden. Einen guten &#220;berblick findet man unter anderem im Buch &#8220;<a title="Buch This is Servicedesign Thinking kaufen" href="http://thisisservicedesignthinking.com/" target="_blank">This is Servicedesign Thinking</a>&#8221; von <a title="Marc auf XING besuchen" href="https://www.xing.com/profile/Marc_Stickdorn3" target="_blank">Marc Stickdorn</a>.<strong></strong></p>
<p><strong>Erfolgsfaktoren von Servicedesign im Tourismus</strong></p>
<p>Es lassen sich verschiedene Erfolgsfaktoren zusammenfassend auflisten:</p>
<ul>
<li>Herstellung einer geeigneten Gruppendynamik w&#228;hrend des Cocreation-Prozesses. Servicedesign muss Spass machen, darf keine reine Kopfarbeit bleiben, sondern sollte nicht nur mit der emotionalen und der rationalen Gehirnh&#228;lfte arbeiten, sondern sogar motorische Elemente enthalten &#8211; nur so k&#246;nnen Menschen zur Bestform auflaufen, wenn sie ganzheitlich gefordert werden.</li>
<li>Zusammensetzung einer geeigneten Gruppe w&#228;hrend der Cocreation &#8211; nur eine heterogene Gruppe mit Teilnehmer aus verschiedenen Wissensnetzwerken theoretischer und praktischer Natur kann optimale Ergebnisse erzielen.</li>
<li>Methodische Sicherheit: Cocreation ist ein orchestrierter Prozess, der nach einem dramaturgischen Schema, nach einem sequentiellen Ablauf verschiedener Gruppenarbeitsmethoden erfolgt.</li>
<li>Ein serviceorientiertes Verst&#228;ndnis und Interesse von Seiten der Urheber bzw. Auftraggeber eines Servicedesignprozesses: ein Produkt wird im Rahmen des Servicedesign nicht nur als Produkt gesehen, sondern aus einer Kette von menschlichen oder physischen Interaktionsprozessen von G&#228;sten mit Personal und physischer Infrastruktur. Gleichzeitig wird das Produkt fast IMMER als Dienstleistung verstanden, auch wenn es sich nur um eine Tasse Kaffee handelt. Diese Sichtweise erm&#246;glicht es, selbst bei einfachen Produkten dem Kunden ein optimales Erlebnis zu designen. Solange dies und die Notwendigkeit einer entsprechenden sp&#228;teren Umsetzung durch den Auftraggeber oder die Leistungstr&#228;ger vor Ort nicht verstanden wird, scheitert der Urgedanke von Servicedesign.</li>
<li>Kundensicht als inh&#228;rente Denkweise im Servicedesign &#8211; der Kunde steht im Mittelpunkt der &#220;berlegungen.</li>
<li>Speziell im Destinationstourismus erscheint eine Einbettung dieser Denkweise in das Projekt ServiceQ Deutschland absolut notwendig, kann sie und ihre Methoden doch einen tollen Beitrag und Mehrwert im Rahmen dieses sowieso vorbildlichen Projektes leisten!</li>
</ul>
<p>Weitere Artikel zu diesem Thema, zu einzelnen Servicedesignmethoden, zu Projekten, bei denen wir mit Cocreation arbeiten, etc. werden hier auf dem Blog folgen. N&#228;chste Woche besteht zudem die M&#246;glichkeit Daniels Vortrag zum Thema Service Design auf dem Nordsee Tourismus Tag zu lauschen!</p>
<p><em><strong>Welche Erfahrungen habt ihr mit Servicedesign? Welche inhaltlichen Aspekte fehlen eurer Meinung nach hier im Artikel?</strong></em></p>
<p><strong>Mich treiben noch einige Kernfragen um:</strong></p>
<p>1. <strong>Welcher Nutzen in Bezug auf die regionale Wertsch&#246;pfung l&#228;sst sich aus Servicedesign Projekten ziehen</strong> bzw. wie kann der Nutzen von Servicedesign Projekten in der Rechnung einer Destination messbar gemacht werden? Oder anders gefragt: auf welcher Grundlage ist es m&#246;glich, aufwendige Servicedesign Projekte in Destinationen politisch zu verargumentieren, wenn es bereits eine Initiative ServiceQ Deutschland gibt? (siehe auch letzter Punkt bei Erfolgsfaktoren)</p>
<p>2. Wir versuchen es zwar im Rahmen des EU Projektes als Nebenfrage zu erforschen, aber Projektvolumen und Projektdauer lassen es nicht wirklich zu:<strong> inwieweit ver&#228;ndert sich die Reputation von Destinationen im Social Web durch solche Projekte und wie kann dies messbar gemacht werden?</strong> (mal einen entsprechend definierten Reputationsbegriff vorausgesetzt, der festschreibt, welche Reputationsdimensionen gemessen werden sollen&#8230;)</p>
<p>3. Wir suchen einen Studenten der bei uns Masterarbeit zu diesem Thema schreiben will&#8230; mehr Informationen findest du hier im <a title="Diplomarbeit zu Servicedesign im Tourismus bei Tourismuszukunft" href="http://www.tourismuszukunft.de/2012/01/aktuelle-diplomarbeitsthemen-im-bereich-etourismus/">Artikel zu aktuellen Themen f&#252;r deine Masterarbeit oder Diplomarbeit.</a></p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e,<br />
Daniel Amersdorffer</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Von Abh&#228;ngigkeit, Schockstarre und Lethargie in der Hotellerie</title>
		<link>http://www.tourismuszukunft.de/2012/01/von-abhangigkeit-schockstarre-und-lethargie-in-der-hotellerie/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 16:15:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienstleister]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel]]></category>
		<category><![CDATA[Intermediäre]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Abhängigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Direktvertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Hotellerie]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Hotellerie schreit auf. Da hat es doch gar nicht lange gedauert bis der Paukenschlag gekommen ist. HRS, der Gigant, zieht, nach der &#220;bernahme der Mehrheit bei Hotel.de, die Preise an. 15%! Bumm! Nun liest man von gefangen sein und von der Marktmacht des Marktf&#252;hrers. Man ist w&#252;tend und sogar ein Boykott, ein Streik, geistert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Hotellerie</strong> schreit auf. Da hat es doch gar nicht lange gedauert bis der Paukenschlag gekommen ist. <strong>HRS</strong>, der Gigant, zieht, nach der &#220;bernahme der Mehrheit bei Hotel.de, die Preise an. 15%! Bumm! Nun liest man von <strong><a title="Out of reach? Blog von Markus Luthe zur Online-Distribution vom 17. Januar 2012" href="http://www.hotellerie.de/home/page_sta_6697.html">gefangen sein</a></strong> und von der Marktmacht des Marktf&#252;hrers. Man ist w&#252;tend und sogar ein Boykott, ein Streik, geistert durch so machen Hotelierskopf.<br />
Sicherlich ist die Preiserh&#246;hung ein &#196;rgernis. Frustrierend k&#246;nnte man es auch noch nennen. Aber nun in einer <strong>Schockstarre zu verharren ist sicherlich nicht der richtige Weg</strong>.</p>
<p><span id="more-11745"></span></p>
<p>Sprechen wir von der Online-Vermarktung m&#252;ssen wir festhalten, dass man als Gastgeber immer auf die <strong>Unterst&#252;tzung</strong> von Partnern angewiesen ist. In welcher Form auch immer. Einer einzigen Plattform muss man aber <strong>nicht per se ausgeliefert</strong> sein. Dass, was man als Hotelier wissen muss, ist doch ob es ohne den Vertriebspartner X geht oder es ohne Ihn nicht geht. Sprich: <strong>was bringt mir Vertriebspartner X und was kostet mich das?</strong> Doch wer weis das schon? Im vergangenen Jahr haben wir beim HSMA Pricing &amp; Distribution Day einen Vortrag zu diesem Thema gehalten. Ein einziger Zuh&#246;rer war in der Lage zu beziffern, was der Gast &#252;ber einen bestimmten Kanal wirklich kostet. Nur diese Gewissheit l&#228;sst uns doch einsch&#228;tzen <strong>was die Preiserh&#246;hung &#252;ber HRS &#252;berhaupt bedeutet</strong> . Abh&#228;ngig ist man vertriebsm&#228;&#223;ig in jeden Fall. Es geht doch nur darum die <strong>profitabelsten Abh&#228;ngigkeiten</strong> zu identifizieren! Ich sch&#228;tze mal, dass das in anderen Branchen zur Tagesordnung geh&#246;rt.<br />
Sch&#228;tze ich aber die Abh&#228;ngigkeit nicht mehr als akzeptabel ein, dann muss ich anfangen meine Hausaufgaben zu machen: Denn dann hei&#223;t es, alle M&#246;glichkeiten nutzen, den Direktvertrieb zu steigern. Sicherlich geh&#246;rt dazu auch eine <strong>Social Media Strategie</strong>. Das Thema bringt den Kunde. Dazu geh&#246;rt aber auch <strong>die Herstellung der Auffindbarkeit und der Sichtbarkeit</strong> meiner Website. Dazu geh&#246;rt aber auch die <strong>Optimierung der Usability der Website und die Auswahl eines Buchungssystems, welches den Nutzer nicht nach wenigen Minuten verzweifeln l&#228;sst</strong>. Dazu geh&#246;rt aber auch, sofern ein Gast per Telefon eine Reservierung vornehmen m&#246;chte, <strong>auch Preise zu nennen, die nicht erheblich teurer sind als die Preise die dem Nutzer auf den Portalen angeboten werden</strong>. Da haben viele sicherlich ziemlich gro&#223;en Nachholbedarf. Danach kann ich dann immer noch schreien.</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e,</p>
<p>Tim</p>
<p>P.S: Wir haben beim Programm des eMarketingDay darauf reagiert und freuen uns auf die <a href="http://www.emarketing2012.hsma.de/go/emarketingday2012_programm">Diskussion </a>mit HRS und der Hotellerie! Seid Ihr mit dabei?</p>
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		<item>
		<title>E-Marketing Day 2012 in M&#252;nchen &#8211; 13. Februar 2012</title>
		<link>http://www.tourismuszukunft.de/2012/01/e-marketing-day-2012-in-munchen-13-februar-2012/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 08:48:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Ferber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 13. Februar 2012 findet in M&#252;nchen der 4. E-Marketing Day statt. Organisiert wird die Veranstaltung von der Hospitality Sales &#38; Marketing Association (HSMA) und Tourismuszukunft &#8211; Institut f&#252;r eTourismus. Bei diesem eint&#228;gigen Zusammentreffen von hochkar&#228;tigen Experten aus den Bereichen Hotellerie, Tourismus und Marketing geht es darum, wie die Hotellerie das Medium Internet erfolgreich f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Am 13. Februar 2012 findet in M&#252;nchen der <strong><a title="4. E-Marketing Day" href="http://www.emarketing2012.hsma.de" target="_blank">4. E-Marketing Day</a></strong> statt. Organisiert wird die Veranstaltung von der Hospitality Sales &amp; Marketing Association (HSMA) und <a href="http://www.tourismuszukunft.de" target="_blank">Tourismuszukunft &#8211; Institut f&#252;r eTourismus</a>. Bei diesem eint&#228;gigen Zusammentreffen von hochkar&#228;tigen Experten aus den Bereichen Hotellerie, Tourismus und Marketing geht es darum, wie die Hotellerie das Medium Internet erfolgreich f&#252;r sich nutzen kann. Im Fokus stehen hierbei die Themen <strong>Web 2.0</strong>, <strong>Online Marketing</strong> und <strong>Online Distribution</strong>.</p>
<p style="text-align: left;"><a style="text-align: left;" href="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2012/01/f064e7b1215acd307a028a33da783ef0_7351.jpg"><img class="size-full wp-image-11658" style="border-style: initial; border-color: initial;" title="f064e7b1215acd307a028a33da783ef0_735" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2012/01/f064e7b1215acd307a028a33da783ef0_7351.jpg" alt="" width="438" height="98" /></a></p>
<div>
<div style="text-align: left;">Am Morgen und am fr&#252;hen Nachmittag stehen spannende Vortr&#228;ge auf dem Programm, darunter z.B.: <strong>Near Field Communication (NFC)</strong>, die Wichtigkeit von<strong> Google</strong> im Hinblick auf die <strong>Customer Journey</strong> und ob <strong>Facebook</strong> als Vertriebskanal wirklich relevant ist. Zudem wird ein Ausblick in die Zukunft gewagt, wie sich die Technologie und somit das Kundenverhalten der Reisenden ver&#228;ndern wird.</div>
<p>Im weiteren Verlauf des Nachmittags werden parallel drei Foren mit Beitr&#228;gen á  45 Minuten angeboten, wobei die Teilnehmer jeweils Ihr spezielles Interessengebiet ausw&#228;hlen k&#246;nnen. Es werden dabei zum Beispiel Tipps &amp; Tricks aus dem Bereich <strong>Social Media</strong> f&#252;r Hotels gegeben, das Thema der <strong>Deal-Seiten</strong> kritisch beleuchtet und die Auswirkungen des <strong>InternetTV</strong> aufgezeigt.<br />
Zum Abschluss wird auf dem Podium zu folgendem Thema diskutiert: „Wenn G&#228;ste zu Hoteltestern werden &#8211; wo liegt hier der Mehrwert?“<br />
Freuen Sie sich auf den Austausch mit Experten? Seien Sie mit dabei! Die Anmeldung und weitere Informationen sowie das genaue Programm zum 4. E-Marketing Day sind auf der <a title="Website" href="http://www.emarketing2012.hsma.de/" target="_blank">Website</a> zu finden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir freuen uns auf Sie/Euch!</p>
<p>Peter &amp; Katrin</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		<title>2012 &#8211; ein Schicksalsjahr in der Touristik?</title>
		<link>http://www.tourismuszukunft.de/2012/01/2012-ein-schicksalsjahr-in-der-touristik/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 08:13:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ist 2012 ein Jahr wie jedes andere Jahr f&#252;r den (e)Tourismus? Wird es disruptive Ver&#228;nderungen auch im Jahr 2012 geben? Wir glauben ja &#8211; 2012 wird das Jahr werden, in dem der Tourismus die st&#228;rksten Ver&#228;nderungen seit Jahren durchmachen wird. Mehrere Anzeichen sprechen daf&#252;r. Das liegt nicht nur, aber auch an Social Media und der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist 2012 ein Jahr wie jedes andere Jahr f&#252;r den (e)Tourismus? Wird es disruptive Ver&#228;nderungen auch im Jahr 2012 geben? Wir glauben ja &#8211; <strong>2012 wird das Jahr werden, in dem der Tourismus die st&#228;rksten Ver&#228;nderungen seit Jahren durchmachen wird</strong>. Mehrere Anzeichen sprechen daf&#252;r. Das liegt nicht nur, aber auch an Social Media und der Online-Vermarktung&#8230;</p>
<p><span id="more-11569"></span></p>
<p>Folgende zwei Gr&#252;nde sehen wir f&#252;r eine <strong>dramatischen Umbruch in der Tourismusbranche</strong>:</p>
<h2>1.) Global Player in Schieflage: Enterprise 2.0 Fehlanzeige!</h2>
<p>Zentrale Akteure der Reisebranche (z.B. Thomas Cook) haben massive Probleme. &#8220;Daf&#252;r machte Thomas Cook unter anderem die Unruhen in Nordafrika und die schwierige Wirtschaftslage in Gro&#223;britannien <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,799190,00.html">verantwortlich</a>.&#8221; Aber sind das die wahren Gr&#252;nde? Wir denken nicht! Nicht nur Thomas Cook, sondern auch andere etablierten Akteure des Reisebranche, haben den Wandel zur Online-Vermarktung verschlafen.</p>
<p><strong>Notwendige Kernkompetenzen</strong> (SEO, SEM) wurden<strong> an externe Dienstleister outgesourced</strong>, anstatt sie in die Unternehmensstrukturen zu integrieren. Wirkliche Online- oder Social Media Strategien sind nur sehr selten vorhanden. Mal abgesehen von, &#8220;wir haben jetzt auch einen Social Media Strategie &#8211; wir sind in Facebook!&#8221; &#8211; Enterprise 2.0 im eigentlichen Sinne &#8211; als <strong>soziale Innovation und Ver&#228;nderung der Unternehmenskultur</strong> fehlt aus unserer Sicht v&#246;llig! Innovationen vor allem im digitalen Bereich (nach wie vor dem Wachstumsbereich im Tourismus) werden in Folge fehlerhaft und eingeschr&#228;nkt adaptiert! Klassische Konzernstrukturen sind ein massiver Hemmschuh f&#252;r erfolgreiche Online-Touristik (was auch Thomas Wagner von Unister in einem Interview f&#252;r die <a href="http://www.fvw.com/unister-german-travel-e-tailer-plans-international-expansion/393/99041/11245">FVW</a> best&#228;tigt).<br />
Bezugnehmend auf unseren Artikel im <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3642125077?ie=UTF8&amp;tag=aferial-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3642125077" target="_blank">Social Web-Buch</a>, k&#246;nnen wir hier folgende Faktoren f&#252;r das <strong>Scheitern von Enterprise 2.0</strong> anbringen:<br />
- <strong>Status Quo-Pr&#228;ferenz</strong> und Verlustangst von Managern und Entscheidern,<br />
- <strong>Status-Inseln</strong> innerhalb von Branchen, in denen Meinungen von au&#223;en nur selten Geh&#246;r finden,<br />
- das <strong>Gesetz der 50j&#228;hrigen M&#228;nner</strong>, nach dem kurzfristige Effekte wichtiger als langfristig strategische wirksame Entscheidungen sind.</p>
<p>Die  (digitale) Welt ist f&#252;r viele Touristik zu schnell geworden &#8211; oder lasst es mich anders sagen: “Tourism firms operate in a business where innovation is important for survival” (S&#246;rensen 2007: The Geographies of Social Networks and Innovation in Tourism). Dieses <strong>&#220;berleben wird f&#252;r viele klassische Touristik-Unternehmen 2012 sehr schwer</strong> werden &#8211; nicht zuletzt aufgrund der von der Schuldenkrise ausgel&#246;sten Wirtschaftskrise und den damit verbundenen finanziellen Einschr&#228;nkungen bzw. Unwegbarkeiten auf Seiten der Verbraucher &#8211; und kurzfristige Buchungen finden nochmal wo statt? Und hier bei&#223;t sich die Katze in den Schwanz!</p>
<h2>2.) Der Faktor Google</h2>
<p>&#220;ber Google und den immer gr&#246;&#223;er werdenen <a href="http://www.tourismuszukunft.de/2012/01/user-zum-mitreisen-gesucht-googles-weg-zum-ultimativen-reisebegleiter/">Einfluss im Reisebereich</a>, haben wir viel im letzten Jahr geschrieben. Der <a href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/07/google-hotelfinder-was-ist-neu/">Hotelfinder</a> oder die <a href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/09/alles-google-oder-was-google-startet-eigene-flugsuchmaschine/">Google Flugsuche</a> sind nur ein kleiner Teil des gro&#223;en Puzzles! Google ist ein Wettbewerber im Online-Tourismus &#8211; und sein Einfluss w&#228;chst st&#228;ndig. Google(+) hat im Dezember den erfolgreichsten Monat aller Zeiten hingelegt &#8211; betrachtet man den<a href="http://thenextweb.com/google/2012/01/02/google-just-had-its-biggest-traffic-month-of-all-time-up-55-from-november/"> Traffic</a>! Und darum geht es Google &#8211; alle Angebot zielen darauf ab, den Kunden m&#246;glichst lang auf den Seiten von Google zu halten. Intermedi&#228;re (Preisvergleiche, Buchungs- und Bewertungsportale, etc.) werden zusehends aus dem Spiel genommen! Es ist kein Wunder, dass im Moment alle Akteure das Wort &#8220;Markenbildung&#8221; so hoch h&#228;ngen und viel Geld in klassische Marketingkan&#228;le (Print, TV, etc.) investieren. Die Angst vor Google ist gro&#223; &#8211; und das zu Recht!</p>
<p><strong>Google wird den Markt nachhaltig ver&#228;ndern</strong>! Der <a href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/10/google-places-oder-wie-man-die-konkurrenz-von-der-karte-fegt/">Traffic wird direkt </a>oder &#252;ber Channel Manager (z.B. <a href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/11/google-hotelfinder-ein-interview-mit-seekda-uber-die-anbindung-der-google-travel-ads/">Seekda</a>) zum Leistungserbringer gef&#252;hrt und die bisherigen Erfahrungen geben Google und den Leistungstr&#228;gern Recht (Interview folgt)! Konzentrationstendenzen (Kayak/Swoodoo oder HRS/Hotel.de) sind ein klares Zeichen f&#252;r externen Druck &#8211; und der Druck von Seiten Google wird sich 2012 massiv erh&#246;hen! Quo Vadis Intermedi&#228;re?<br />
<a href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/09/alles-google-oder-was-google-startet-eigene-flugsuchmaschine/google-customer-journey-2/" rel="attachment wp-att-10367"><img class="alignleft size-full wp-image-10367" title="Google - Customer Journey" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/09/Google-Customer-Journey1.jpg" alt="" width="481" height="305" /></a></p>
<p>Zudem wird <strong>Social SEO im Zuge von Google+ ein Kernthema</strong> f&#252;r 2012 &#8211; und die klassische Reiseindustrie (ver)schl&#228;ft. Eine Pr&#228;senz allein ist in Social Media nicht ausreichend. Relevanz von Gespr&#228;chen, Inhalten und Kan&#228;len wird immer zentraler &#8211; <strong>Storytelling und Neuromarketing</strong> (Werte und passende Geschichten) r&#252;cken in den Fokus (Vgl. hierzu das Programm des <a href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/11/social-media-the-next-evolution-symposium-des-travel-industry-club/">Social Media Symposiums</a>). Viele Studien zeigen, dass nicht die Anzahl der Fans, Kan&#228;len oder Gespr&#228;che eine relevante Gr&#246;&#223;e ist, sondern die Qualit&#228;t der Gespr&#228;che, Inhalte und Multiplikatoren das entscheidende Kriterium sein wird. Dies hat nicht nur Auswirkungen auf die sozialen Netzwerke, sondern auch direkt auf den Vertrieb oder besser gesagt auf die Sichtbarkeit bei Google!</p>
<h2>Ein Ausblick&#8230;</h2>
<p>Neben diesen oben genannten Punkten, k&#246;nnten wir noch <strong>weitere Aspekte</strong> nennen, warum <strong>2012 ein Schicksalsjahr</strong> wird (z.B. massive K&#252;rzungen der Mittel f&#252;r DMOs in zahlreichen Destinationen im deutschsprachigen Raum; drohendes Sterben der universit&#228;ren Ausbildung im Tourismus an deutschen Hochschulen). Diese Faktoren sind ebenso wichtig und relevant f&#252;r den Standort Tourismus in Deutschland als die oben genannten zwei Punkte &#8211; allerdings ist der Faktor (e) nur bedingt verantwortlich f&#252;r diese kritischen Aspekte im Jahr 2012.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>User zum Mitreisen gesucht! – Googles Weg zum ultimativen Reisebegleiter</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 16:34:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isabelle von Alvensleben</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Google uns immer wieder mit neuen Produkten &#252;berrascht, sind wir ja mittlerweile gew&#246;hnt. Die gr&#246;&#223;te Neuerung des letzten halben Jahres war die Einf&#252;hrung von Google+, doch auch zwei touristische Produkte wurden eingef&#252;hrt: im Juli der Google <a href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/07/google-hotelfinder-was-ist-neu/" target="_blank">Hotelfinder</a>, im September die <a title="Alles Google oder was? Google startet eigene Flugsuchmaschine" href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/09/alles-google-oder-was-google-startet-eigene-flugsuchmaschine/">Flugsuche</a>, die durch die Akquise von ITA erm&#246;glicht wurde. Im gleichen Monat wurde dann auch noch DailyDeal aufgekauft, wohl weil das hauseigene Produkt Google Offers bisher nicht zugkr&#228;ftig genug war.<br />
F&#252;hrt man sich einmal vor Augen wie der (ehemalige) Suchmaschinenanbieter die gesamte<a href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/09/alles-google-oder-was-google-startet-eigene-flugsuchmaschine/" target="_blank"> Customer Journey</a> beeinflusst, wird dies einen schon verbl&#252;ffen. Von der <strong>reinen Informationssuche</strong> haben die klugen K&#246;pfe in Kalifornien zig Evolutionsstufen genommen und die Suchmaschine auf einen Stand gehoben der nicht mehr weit von der  <strong>ultimativen Reiseberatungs-und -buchungsmaschine</strong> entfernt ist.<br />
<span id="more-11136"></span> Hier ist auch anzumerken, dass Google sich durch eigene <a title="Forschungsprojekte" href="http://www.thinkwithgoogle.com/insights/library/studies/travelers-road-to-decision-2011/" target="_blank">Forschungsprojekte </a>eingehend mit dem Thema &#8220;<a title="Reise" href="http://www.thinkwithgoogle.com/insights/library/all/?cat=travel" target="_blank">Reise</a>&#8221; und den &#8220;<a title="5 Phasen der Reiseentscheidung" href="http://www.thinkwithgoogle.com/insights/library/infographics/five-stages-of-travel/" target="_blank">5 Phasen der Reiseentscheidung</a>&#8221; besch&#228;ftigt. Die Studie besagt unter anderem, dass die H&#228;lfte der Reisenden online zu ihrer Reise inspiriert wurde bzw. online dazu Ideen gesammelt hat. Sogar 85% der Freizeit-reisenden halten das Internet f&#252;r ihre Haupt-Informationsquelle um Reisen zu planen.<br />
Mit der Einf&#252;hrung von Google+ wurde die der Informationsphase vorgelagerten Phase, der Inspiration, eine Grundlage gegeben. Nun mit der Flugsuche auch noch die Anreise zum per Hotelfinder gefundenen Gastgeber erm&#246;glicht. Auch f&#252;r die Reflektionsphase , also die Nachbereitung der Reise, h&#228;lt Google die passenden Dienste bereit, die dann die entsprechende Information dem social Graph des Nutzers zu Verf&#252;gung stellt. Diese Funktion schlie&#223;t den Kreislauf und bewirkt, dass wir uns praktisch st&#228;ndig auf der Reise befinden, an welcher Stelle auch immer. Letzlich k&#246;nnte man Google bescheinigen, alle Nutzer in einen einzigen, riesigen Reiseprozess integriert zu haben, der sich kontinuierlich von selbst befeuert.<br />
Es zeigt sich: Google setzt in Zukunft auf die noch engere Verkn&#252;pfung seiner unz&#228;hligen Dienste. Diese lassen sich oft besser verzahnen als man ahnt. So aggregiert man &#252;ber das ebenfalls erworbene Nebenprojekt „<strong>Needlebase</strong>“, ein <a href="http://www.readwriteweb.com/archives/ita_google_the_future_of_diy_data_mining_tools.php" target="_blank">m&#228;chtiges Dataminingtool</a>, auch Informationen zu relevanten Events, wie Konzerten und anderen Veranstaltungen. So kombiniert k&#246;nnten die Tools, die im letzten halben Jahr erfunden wurden, irgendwann auch die kompliziertesten Fragen l&#246;sen. Auf die ins Handy gesprochene Frage „Was schenke ich meiner Freundin zum Geburtstag, ich will n&#228;chstes Wochenende etwas mit ihr unternehmen und hab ein Budget von 400 Euro“ k&#246;nnte uns schon bald eine Kurzreise ausgespuckt werden, komplett mit Flug, Hotel, Restaurant und Aktivit&#228;ten – von Balettbesuch bis Bungeejumping, nat&#252;rlich je nach Freundin.<br />
Was w&#252;rde eine solche Entwicklung f&#252;r uns bedeuten? Laufen wir dann Gefahr  zuk&#252;nftig gar nicht mehr alle Optionen, die sich uns bieten, in Betracht zu ziehen oder gar ziehen zu k&#246;nnen?<br />
Welche Auswirkungen die personalisierte Suche derzeit schon hat, kann man erkennen, wenn man Googles neues Tool &#8220;Verbatim&#8221; einmal ausprobiert. <strong>Verbatim deaktiviert alle pers&#246;nlichen Einflussfaktoren</strong> bei der Suche, was in der A/B-Probe zu interessanten Ergebnissen f&#252;hren kann.</p>
<p>Google geht also <strong>weiterhin immer mehr in Richtung Tourismus</strong> – es bleibt spannend!</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e,</p>
<p>Tim &amp; Isabelle</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Finden Sie Ihre gr&#246;&#223;ten Fans – mit Booshaka und Likester</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 15:37:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Booshaka und Linkster messen, welche Fans am meisten mit einer Fanseite interagieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade in der Weihnachtszeit versuchen Facebook-Seiten vermehrt, beispielsweise durch <strong>Gewinnspiele</strong> mehr <strong>Interaktion</strong> mit ihren Nutzern zu bekommen – mal mehr, mal weniger erfolgreich. Der Gewinn geht dabei meist nicht an den Nutzer, sondern es wird per Zufall entschieden, wer ihn bekommt. Das ist gut, wenn man viele Leute ansprechen m&#246;chte, aber besser w&#228;re es doch eigentlich, den Nutzern etwas zur&#252;ck zu geben, die am meisten mit der <strong>Marke interagieren</strong> – oder? Nur – wie findet man das heraus? Sp&#228;testens sobald man f&#252;nfstellige Fanzahlen erreicht, kommt man mit h&#228;ndischem Z&#228;hlen nicht mehr weit, und es wird sinnvoll, sich die Arbeit von <strong>Social Media Monitoring Tools,</strong> auch SMMs genannt, erleichtern zu lassen. Schon im Oktober hatten wir <a title="Das Cluetrain-Manifest – &#252;berholte Thesen?" href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/11/das-cluetrain-manifest-uberholte-thesen/">Klout</a>, ein Tool das dem pers&#246;nlichen Social Media Monitoring dient, vorgestellt.</span></p>
<p><a href="http://www.booshaka.com/" target="_blank"><strong>Booshaka</strong> </a>ist ein Tool, mit dem sich ermitteln l&#228;sst, wer mit Posts, Likes, Kommentaren etc. am meisten mit einer Seite interagiert. Dabei lassen sich Ranglisten erzeugen, die man per Reiter auch &#246;ffentlich in die jeweilige Facebookseite einbauen kann, um Nutzer anzuregen, noch mehr zu interagieren und Content zu erstellen.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/12/Techcrunch_in_Booshaka.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-11434" title="Techcrunch Facebook-Seite in Booshaka" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/12/Techcrunch1.png" alt="Die Nutzer, die am meisten mit der Techcrunch Seite interagieren" width="436" height="325" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Wer auf der Rangliste ganz oben ist, den belohnt man mit einem Preis. Betreibt man zum Beispiel eine <strong>Destinationsseite</strong>, k&#246;nnte man ihn mit einem Wellnesswochenende beschenken. Im Idealfall schl&#228;gt man mit so einer Aktion <strong>zwei Fliegen mit einer Klappe</strong>: Der (vermutlich) Social Media-affine Nutzer wird sich &#252;ber die Belohnung freuen und &#252;ber sein Geschenk schreiben. So macht er auch anderen Lust, so ein Wellness-Wochenende zu buchen. Au&#223;erdem bekommen andere einen Anreiz, ebenfalls viel zu interagieren, wodurch der<strong> Facebook-Edgerank</strong> die Seite besser bewertet und im <strong>Facebook-Newsstream</strong> eine h&#246;here Sichtbarkeit gibt. Wir m&#246;chten an dieser Stelle vermerken, dass es sich bei den Anmerkungen zu m&#246;glichen Gewinnspielen bisher nur um Ideen-Ans&#228;tze handelt, die so derzeit gegen die Facebook-Richtlinien f&#252;r Promotions versto&#223;en.</p>
<p style="text-align: left;">Ein anderes Tool ist <strong><a href="http://www.likester.com/" target="_blank">Likester</a></strong>. Likester ist ebenfalls eine <strong>Facebook-App</strong>, die auf der Idee basiert, dass man aus den &#252;ber 15.000 Likes, die die Freunde eines durchschnittlichen Facebook-Nutzers haben, mehr machen sollte. Besonders interessant f&#252;r jeden, der eine Seite bei Facebook hat ist, dass man sehen kann, von welchen Seiten die Fans der eigenen Seite noch Fan sind. Die Zahlen werden ins Verh&#228;ltnis zu den Likes aller Facebook-Nutzer gesetzt, so dass sich mit den Daten auch tats&#228;chlich etwas anfangen l&#228;sst.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/12/Hamburg.png"><img class="size-full wp-image-11425 aligncenter" title="Hamburg verwandte Facebook Seiten" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/12/Hamburg.png" alt="Seiten, f&#252;r die sich die Facebook-Nutzer noch interessieren" width="456" height="581" /></a></p>
<p>Sollten der <a href="https://www.facebook.com/Hamburg" target="_blank">Fanseite von Hamburg</a> mal die Ideen ausgehen, wie sie <strong>Interaktion erzeugen</strong> k&#246;nnen, w&#228;re es ein guter Ansatzpunkt &#252;ber Fu&#223;ball zu schreiben oder die Erwartungen an Jan Delays neuestes Album abzufragen – dann wer Hamburg mag, mag, wie man sieht, auch dessen Musik, den FC St. Pauli oder den HSV und Jan Delay. Oder man ermittelt, welche Fanseiten  in Deutschland momentan besonders oft geliked werden, denn Likester bietet eine &#228;hnliche wie die von Twitter bekannte <strong>&#8220;Trending Topics&#8221;</strong>-Funktion f&#252;r <a href="http://www.likester.com/Trending.aspx" target="_blank">Facebook </a>an &#8211; inklusive Filter nach Like-Herkunft. Hat man eine schnell wachsende Seite gefunden, die der eigenen &#228;hnlich ist, kann man ggfs. R&#252;ckschl&#252;sse ziehen und herausfinden, auf welche Art man Fans auch f&#252;r die eigene Seite gewinnen kann.</p>
<p>Habt ihr schon Erfahrungen mit den Tools gesammelt, vielleicht auch schon <strong>Best Practices</strong> gefunden, von denen Ihr lernen konntet – und wenn ja, was hat Euch besonders &#252;berrascht?</p>
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		<title>Neuigkeiten beim Google Hotelfinder</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 10:10:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienstleister]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel]]></category>
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		<category><![CDATA[Hotelfinder]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie wir erfahren haben, gibt es beim viel diskutierten Hotelfinder Experiment mal wieder Neues zu berichten. Google scheint hier massiv daran zu arbeiten den Hotelfinder in der Suche noch pr&#228;senter zu machen. Wie einem Nutzer in den Vereinigten Staaten aufgefallen ist, testet Google die Option bei einer unterkunftsrelevanten Sucheingabe eine &#8220;Comparison Ad&#8221; auf den Hotelfinder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wir erfahren haben, gibt es beim viel diskutierten <a title="Google Hotelfinder. Was ist neu?" href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/07/google-hotelfinder-was-ist-neu/">Hotelfinder</a> Experiment mal wieder Neues zu berichten. Google scheint hier massiv daran zu arbeiten den Hotelfinder in der Suche noch pr&#228;senter zu machen. Wie einem Nutzer in den Vereinigten Staaten <a title="Google tests Hotel Finder as comparison" href="http://searchengineland.com/google-tests-hotel-finder-as-comparison-ad-104661">aufgefallen</a> ist, testet Google die Option bei einer unterkunftsrelevanten Sucheingabe eine &#8220;Comparison Ad&#8221; auf den Hotelfinder zu schalten, die &#252;ber den normalen Adwords-Anzeigen platziert ist. Sicher m&#246;chte man herausfinden welches das f&#252;r Google profitabelste Vorgehen ist. Es wird wohl darum gehen herauszufinden, ob durch die massive Lenkung von Nutzern auf den Hotelfinder mehr zu holen ist als durch den Verkauf von &#252;bernachtungsrelevanten Adwords. Zur Kasse werden in beiden F&#228;llen die Intermedi&#228;re gebeten. Nutzerseitig finde ich es schon komfortabel. Und ehrlich gesagt &#8211; ich habe mich gewundert warum der Hotelfinder nicht gleich so eingebunden wurde. Was denkt ihr: Worauf wird es hinauslaufen? Bekommen wir demn&#228;chst auch noch statt dem alten Maps-Kartenausschnitt sofort die Heatmap aus dem Hotelfinder pr&#228;sentiert?</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e,</p>
<p>Tim</p>
<div><embed id="lingoes_plugin_object" width="0" height="0" type="application/lingoes-npruntime-capture-word-plugin" hidden="true" /></div>
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		<title>Google Plus siegt gegen Twitter</title>
		<link>http://www.tourismuszukunft.de/2011/11/google-plus-siegt-gegen-twitter/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 08:22:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[MaFo/ Marktentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Technik/ Web & Tech]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie Trends]]></category>
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		<description><![CDATA[Google Plus wird immer wichtiger und hat in Deutschland schon mehr Nutzer als Twitter. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor wenigen Monaten gestartet, und schon auf Erfolgskurs: <strong>Google Plus</strong> ist dabei sich zu etablieren und hatte im Oktober, <strong>wenige Wochen</strong> nachdem die Anmeldung f&#252;r die breite Masse freigeschaltet wurde (!) in Deutschland nach <a href="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_70355.aspx" target="_blank">Daten der BITKOM</a> schon genau so viele Nutzer wie Twitter, das in Deutschland nie die Masse erreichen konnte. Zum jetzigen Zeitpunkt d&#252;rfte es <strong>Twitter schon &#252;berholt</strong> (anders ausgedr&#252;ckt: <a href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/07/totet-google-facebook-meine-these-nein-google-totet-twitter/" target="_blank">get&#246;tet</a>) haben, und auch <strong>Xings</strong> Reichweite d&#252;rfte bald &#252;bertroffen werden.</p>
<div id="attachment_11198" class="wp-caption aligncenter" style="width: 440px"><a href="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/11/BIT_Netzwerke2011 Google_Plus_Twitter_Facebook.jpg"><img class="size-large wp-image-11198    " title="Top 10 Social Media Netzwerke" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/11/BIT_Netzwerke2011_download-1024x742.jpg" alt="Facebook und Google Plus immer wichtiger, Xing und Twitter geraten durch Google Plus in Bedr&#228;ngnis" width="430" height="312" /></a><p class="wp-caption-text">Die wichtigsten Online-Communitys im Oktober</p></div>
<p>Google arbeitet sehr daran, noch mehr Nutzer f&#252;r sich zu gewinnen, zum einen &#252;ber die schwarze Verkn&#252;pfungsleiste f&#252;r die, die schon ein Google-Konto haben, zum anderen werden zu Weihnachten die ersten <strong>Smartphones</strong> mit dem Google-Betriebssystem <a href="http://www.android.com/about/ice-cream-sandwich/" target="_blank">Android 4.0</a> auf den Markt kommen, die den Nutzer bei <a href="http://gpluseins.de/2897/android-ice-cream-sandwich-mit-google-plus-integration/?utm_source=dlvr.it&amp;utm_medium=facebook" target="_blank">Erstaktivierung anbieten</a>, sich einen Google-Plus-Account anzulegen. Da die meisten neu verkauften Handys mit Android kommen ebenfalls ein nicht zu untersch&#228;tzender Faktor. Mittelfristig wird Google auch die neu eingef&#252;hrten <a href="https://plus.google.com/102906170629440379071/" target="_blank"><strong>Unternehmensseiten</strong> </a>(das Pendant zu Facebooks Unternehmens-Fanseiten) immer sichtbarer machen, so dass langfristig Google Plus zur ernst zu nehmenden Konkurrenz f&#252;r <strong>Facebook</strong> werden wird. Wer sagt, ein weiteres Soziales Netzwerk sei es 2011 zu sp&#228;t, dem sei gesagt, dass es 2008 eigentlich auch f&#252;r einen weiteren Internet-Browser zu sp&#228;t war &#8211; und dann kam Google Chrome, heute mit immerhin 10% in Deutschland drittst&#228;rkster Browser.</p>
<p>Was denkt ihr, wird Google Plus Facebook <strong>langfristig verdr&#228;ngen</strong>? Oder, wenn nicht, vielleicht durch eine besser verdienende Nutzerschicht, besser funktionierendes Targeting, Integration in die Google-Welt und h&#246;here Conversion-Rate wichtiger f&#252;r touristische, aber auch andere Leistungstr&#228;ger? Oder hei&#223;t es einfach beides bedienen? ist trial and error strategisch?</p>
<p>Achja &#8211; falls Ihr uns noch nicht folgt:</p>
<p>&#8211;&gt; <a href="https://plus.google.com/102906170629440379071/posts">Unsere Page des Instituts bei Google+</a></p>
<p>&#8211;&gt; <a href="https://plus.google.com/117317599541678592701/posts">Unsere Agentur f&#252;r Social Media = Servicestelle bei Google+</a></p>
<p>&#8211;&gt; <a href="https://plus.google.com/104741909289425353846/posts">Unsere  Schulungs-  und Eventbereich = Akademie bei Google+</a></p>
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		</item>
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		<title>News aus dem Social Web &#8211; Facebook, HRS, GogoBot und Hilton Treasure Hunt</title>
		<link>http://www.tourismuszukunft.de/2011/11/social-web-facebook-hrs-gogobot-hilton-treasure-hun/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 09:16:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hotel]]></category>
		<category><![CDATA[MaFo/ Marktentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Hotellerie]]></category>
		<category><![CDATA[HRS]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[SocialWeb]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf meiner heutigen Newsfeed-Konsumreise durch das Internet , sind mir ein paar spannende News begegnet, die ich gerne mit Ihnen / Euch teilen w&#252;rde&#8230; Eine Gruppe britischer Foscher hat ein Netz aus automatisierten Bots geschaffen, die in Facebook (sehr) erfolgreich Freunde sammeln und &#252;ber Freund-zu-Freund-Beziehungen bzw. die Standard-Schnittstellen von Facebook Daten gesammelt hat.W&#228;hrend im ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf meiner heutigen Newsfeed-Konsumreise durch das Internet <img src='http://www.tourismuszukunft.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  , sind mir ein paar spannende News begegnet, die ich gerne mit Ihnen / Euch teilen w&#252;rde&#8230;</p>
<ul>
<li>Eine Gruppe britischer Foscher hat ein Netz aus automatisierten Bots geschaffen, die in Facebook (sehr) erfolgreich Freunde sammeln und &#252;ber Freund-zu-Freund-Beziehungen bzw. die Standard-Schnittstellen von Facebook Daten gesammelt hat.W&#228;hrend im <a href="http://www.allfacebook.com/facebook-bots-security-2011-11">ersten Durchgang</a> maximal 30% der FB Nutzer die Freundesanfragen der Bots (die psychologisch geschickt angelegt waren was Profilbilder etc. anging) annahm, &#228;nderte sich dieser Wert, als die Bots dann die  Freunde  derjenigen anfragten, die bereits akzeptiert hatten &#8211; waren sie doch pl&#246;tzlich in einem sozialen Filter integriert&#8230; Das Datenauslesen war dann nat&#252;rlich ein leichtes Spiel.</li>
<li><a title="Facebook versus Google" href="http://money.cnn.com/2011/11/03/technology/facebook_google_fight.fortune/">Facebook-Google</a> &#8211; Drama pur.</li>
<li>Hotel.de und HRS <a href="http://hotelmarketing.com/index.php/content/article/hrs_acquires_61.6_stake_in_hotel.de">r&#252;cken n&#228;her zusammen</a> &#8211; als Gegengewicht zu Google? Denkbar&#8230;</li>
<li>Guter Artikel zum <a href="http://searchenginewatch.com/article/2115729/10-Steps-to-a-Successful-SEO-Migration-Strategy">Umziehen von Webseiten</a> &#8211; nicht zu tiefgehend, aber immerhin eine gute &#220;bersicht zum Einsteigen&#8230;</li>
<li>GogoBot &#8211; definitiv im Auge behalten, habe ich mir heute gedacht. Hier tut sich noch was&#8230; Warum? &#8211; <a href="http://thenextweb.com/apps/2011/10/18/gogobot-releases-its-first-ios-travel-app-with-discovery-tools-and-photo-filters/">neue App</a> und Finanzierung von 15 Mio. Dollar.</li>
<li>Hilton startet eine gr&#246;&#223;ere <a href="http://www.eyefortravel.com/news/hotels/hilton-comes-social-media-treasure-hunt-promotion">Social Media Kampagne im Tourismus</a>.</li>
<li><a href="http://www.amadeus.com/hotelit/industry-research/spotlight-on-revenue-management.html">Revenue Management Whitepaper</a> von Amadeus.</li>
</ul>
<p>Was sagt ihr zu GogoBot?</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e,</p>
<p>Daniel</p>
<p>&nbsp;</p>
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