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	<title>Social Media Beratung und Agentur &#124; Tourismuszukunft: Institut für eTourismus &#187; Dienstleister</title>
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	<description>Beratung und Agentur für Social Media / Web2.0 im Tourismus (Destinationen, Reiseveranstalter, Hotels etc.)</description>
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		<title>Von Abh&#228;ngigkeit, Schockstarre und Lethargie in der Hotellerie</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 16:15:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Hotellerie schreit auf. Da hat es doch gar nicht lange gedauert bis der Paukenschlag gekommen ist. HRS, der Gigant, zieht, nach der &#220;bernahme der Mehrheit bei Hotel.de, die Preise an. 15%! Bumm! Nun liest man von gefangen sein und von der Marktmacht des Marktf&#252;hrers. Man ist w&#252;tend und sogar ein Boykott, ein Streik, geistert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Hotellerie</strong> schreit auf. Da hat es doch gar nicht lange gedauert bis der Paukenschlag gekommen ist. <strong>HRS</strong>, der Gigant, zieht, nach der &#220;bernahme der Mehrheit bei Hotel.de, die Preise an. 15%! Bumm! Nun liest man von <strong><a title="Out of reach? Blog von Markus Luthe zur Online-Distribution vom 17. Januar 2012" href="http://www.hotellerie.de/home/page_sta_6697.html">gefangen sein</a></strong> und von der Marktmacht des Marktf&#252;hrers. Man ist w&#252;tend und sogar ein Boykott, ein Streik, geistert durch so machen Hotelierskopf.<br />
Sicherlich ist die Preiserh&#246;hung ein &#196;rgernis. Frustrierend k&#246;nnte man es auch noch nennen. Aber nun in einer <strong>Schockstarre zu verharren ist sicherlich nicht der richtige Weg</strong>.</p>
<p><span id="more-11745"></span></p>
<p>Sprechen wir von der Online-Vermarktung m&#252;ssen wir festhalten, dass man als Gastgeber immer auf die <strong>Unterst&#252;tzung</strong> von Partnern angewiesen ist. In welcher Form auch immer. Einer einzigen Plattform muss man aber <strong>nicht per se ausgeliefert</strong> sein. Dass, was man als Hotelier wissen muss, ist doch ob es ohne den Vertriebspartner X geht oder es ohne Ihn nicht geht. Sprich: <strong>was bringt mir Vertriebspartner X und was kostet mich das?</strong> Doch wer weis das schon? Im vergangenen Jahr haben wir beim HSMA Pricing &amp; Distribution Day einen Vortrag zu diesem Thema gehalten. Ein einziger Zuh&#246;rer war in der Lage zu beziffern, was der Gast &#252;ber einen bestimmten Kanal wirklich kostet. Nur diese Gewissheit l&#228;sst uns doch einsch&#228;tzen <strong>was die Preiserh&#246;hung &#252;ber HRS &#252;berhaupt bedeutet</strong> . Abh&#228;ngig ist man vertriebsm&#228;&#223;ig in jeden Fall. Es geht doch nur darum die <strong>profitabelsten Abh&#228;ngigkeiten</strong> zu identifizieren! Ich sch&#228;tze mal, dass das in anderen Branchen zur Tagesordnung geh&#246;rt.<br />
Sch&#228;tze ich aber die Abh&#228;ngigkeit nicht mehr als akzeptabel ein, dann muss ich anfangen meine Hausaufgaben zu machen: Denn dann hei&#223;t es, alle M&#246;glichkeiten nutzen, den Direktvertrieb zu steigern. Sicherlich geh&#246;rt dazu auch eine <strong>Social Media Strategie</strong>. Das Thema bringt den Kunde. Dazu geh&#246;rt aber auch <strong>die Herstellung der Auffindbarkeit und der Sichtbarkeit</strong> meiner Website. Dazu geh&#246;rt aber auch die <strong>Optimierung der Usability der Website und die Auswahl eines Buchungssystems, welches den Nutzer nicht nach wenigen Minuten verzweifeln l&#228;sst</strong>. Dazu geh&#246;rt aber auch, sofern ein Gast per Telefon eine Reservierung vornehmen m&#246;chte, <strong>auch Preise zu nennen, die nicht erheblich teurer sind als die Preise die dem Nutzer auf den Portalen angeboten werden</strong>. Da haben viele sicherlich ziemlich gro&#223;en Nachholbedarf. Danach kann ich dann immer noch schreien.</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e,</p>
<p>Tim</p>
<p>P.S: Wir haben beim Programm des eMarketingDay darauf reagiert und freuen uns auf die <a href="http://www.emarketing2012.hsma.de/go/emarketingday2012_programm">Diskussion </a>mit HRS und der Hotellerie! Seid Ihr mit dabei?</p>
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		<title>2012 &#8211; ein Schicksalsjahr in der Touristik?</title>
		<link>http://www.tourismuszukunft.de/2012/01/2012-ein-schicksalsjahr-in-der-touristik/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 08:13:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ist 2012 ein Jahr wie jedes andere Jahr f&#252;r den (e)Tourismus? Wird es disruptive Ver&#228;nderungen auch im Jahr 2012 geben? Wir glauben ja &#8211; 2012 wird das Jahr werden, in dem der Tourismus die st&#228;rksten Ver&#228;nderungen seit Jahren durchmachen wird. Mehrere Anzeichen sprechen daf&#252;r. Das liegt nicht nur, aber auch an Social Media und der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist 2012 ein Jahr wie jedes andere Jahr f&#252;r den (e)Tourismus? Wird es disruptive Ver&#228;nderungen auch im Jahr 2012 geben? Wir glauben ja &#8211; <strong>2012 wird das Jahr werden, in dem der Tourismus die st&#228;rksten Ver&#228;nderungen seit Jahren durchmachen wird</strong>. Mehrere Anzeichen sprechen daf&#252;r. Das liegt nicht nur, aber auch an Social Media und der Online-Vermarktung&#8230;</p>
<p><span id="more-11569"></span></p>
<p>Folgende zwei Gr&#252;nde sehen wir f&#252;r eine <strong>dramatischen Umbruch in der Tourismusbranche</strong>:</p>
<h2>1.) Global Player in Schieflage: Enterprise 2.0 Fehlanzeige!</h2>
<p>Zentrale Akteure der Reisebranche (z.B. Thomas Cook) haben massive Probleme. &#8220;Daf&#252;r machte Thomas Cook unter anderem die Unruhen in Nordafrika und die schwierige Wirtschaftslage in Gro&#223;britannien <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,799190,00.html">verantwortlich</a>.&#8221; Aber sind das die wahren Gr&#252;nde? Wir denken nicht! Nicht nur Thomas Cook, sondern auch andere etablierten Akteure des Reisebranche, haben den Wandel zur Online-Vermarktung verschlafen.</p>
<p><strong>Notwendige Kernkompetenzen</strong> (SEO, SEM) wurden<strong> an externe Dienstleister outgesourced</strong>, anstatt sie in die Unternehmensstrukturen zu integrieren. Wirkliche Online- oder Social Media Strategien sind nur sehr selten vorhanden. Mal abgesehen von, &#8220;wir haben jetzt auch einen Social Media Strategie &#8211; wir sind in Facebook!&#8221; &#8211; Enterprise 2.0 im eigentlichen Sinne &#8211; als <strong>soziale Innovation und Ver&#228;nderung der Unternehmenskultur</strong> fehlt aus unserer Sicht v&#246;llig! Innovationen vor allem im digitalen Bereich (nach wie vor dem Wachstumsbereich im Tourismus) werden in Folge fehlerhaft und eingeschr&#228;nkt adaptiert! Klassische Konzernstrukturen sind ein massiver Hemmschuh f&#252;r erfolgreiche Online-Touristik (was auch Thomas Wagner von Unister in einem Interview f&#252;r die <a href="http://www.fvw.com/unister-german-travel-e-tailer-plans-international-expansion/393/99041/11245">FVW</a> best&#228;tigt).<br />
Bezugnehmend auf unseren Artikel im <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3642125077?ie=UTF8&amp;tag=aferial-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3642125077" target="_blank">Social Web-Buch</a>, k&#246;nnen wir hier folgende Faktoren f&#252;r das <strong>Scheitern von Enterprise 2.0</strong> anbringen:<br />
- <strong>Status Quo-Pr&#228;ferenz</strong> und Verlustangst von Managern und Entscheidern,<br />
- <strong>Status-Inseln</strong> innerhalb von Branchen, in denen Meinungen von au&#223;en nur selten Geh&#246;r finden,<br />
- das <strong>Gesetz der 50j&#228;hrigen M&#228;nner</strong>, nach dem kurzfristige Effekte wichtiger als langfristig strategische wirksame Entscheidungen sind.</p>
<p>Die  (digitale) Welt ist f&#252;r viele Touristik zu schnell geworden &#8211; oder lasst es mich anders sagen: “Tourism firms operate in a business where innovation is important for survival” (S&#246;rensen 2007: The Geographies of Social Networks and Innovation in Tourism). Dieses <strong>&#220;berleben wird f&#252;r viele klassische Touristik-Unternehmen 2012 sehr schwer</strong> werden &#8211; nicht zuletzt aufgrund der von der Schuldenkrise ausgel&#246;sten Wirtschaftskrise und den damit verbundenen finanziellen Einschr&#228;nkungen bzw. Unwegbarkeiten auf Seiten der Verbraucher &#8211; und kurzfristige Buchungen finden nochmal wo statt? Und hier bei&#223;t sich die Katze in den Schwanz!</p>
<h2>2.) Der Faktor Google</h2>
<p>&#220;ber Google und den immer gr&#246;&#223;er werdenen <a href="http://www.tourismuszukunft.de/2012/01/user-zum-mitreisen-gesucht-googles-weg-zum-ultimativen-reisebegleiter/">Einfluss im Reisebereich</a>, haben wir viel im letzten Jahr geschrieben. Der <a href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/07/google-hotelfinder-was-ist-neu/">Hotelfinder</a> oder die <a href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/09/alles-google-oder-was-google-startet-eigene-flugsuchmaschine/">Google Flugsuche</a> sind nur ein kleiner Teil des gro&#223;en Puzzles! Google ist ein Wettbewerber im Online-Tourismus &#8211; und sein Einfluss w&#228;chst st&#228;ndig. Google(+) hat im Dezember den erfolgreichsten Monat aller Zeiten hingelegt &#8211; betrachtet man den<a href="http://thenextweb.com/google/2012/01/02/google-just-had-its-biggest-traffic-month-of-all-time-up-55-from-november/"> Traffic</a>! Und darum geht es Google &#8211; alle Angebot zielen darauf ab, den Kunden m&#246;glichst lang auf den Seiten von Google zu halten. Intermedi&#228;re (Preisvergleiche, Buchungs- und Bewertungsportale, etc.) werden zusehends aus dem Spiel genommen! Es ist kein Wunder, dass im Moment alle Akteure das Wort &#8220;Markenbildung&#8221; so hoch h&#228;ngen und viel Geld in klassische Marketingkan&#228;le (Print, TV, etc.) investieren. Die Angst vor Google ist gro&#223; &#8211; und das zu Recht!</p>
<p><strong>Google wird den Markt nachhaltig ver&#228;ndern</strong>! Der <a href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/10/google-places-oder-wie-man-die-konkurrenz-von-der-karte-fegt/">Traffic wird direkt </a>oder &#252;ber Channel Manager (z.B. <a href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/11/google-hotelfinder-ein-interview-mit-seekda-uber-die-anbindung-der-google-travel-ads/">Seekda</a>) zum Leistungserbringer gef&#252;hrt und die bisherigen Erfahrungen geben Google und den Leistungstr&#228;gern Recht (Interview folgt)! Konzentrationstendenzen (Kayak/Swoodoo oder HRS/Hotel.de) sind ein klares Zeichen f&#252;r externen Druck &#8211; und der Druck von Seiten Google wird sich 2012 massiv erh&#246;hen! Quo Vadis Intermedi&#228;re?<br />
<a href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/09/alles-google-oder-was-google-startet-eigene-flugsuchmaschine/google-customer-journey-2/" rel="attachment wp-att-10367"><img class="alignleft size-full wp-image-10367" title="Google - Customer Journey" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/09/Google-Customer-Journey1.jpg" alt="" width="481" height="305" /></a></p>
<p>Zudem wird <strong>Social SEO im Zuge von Google+ ein Kernthema</strong> f&#252;r 2012 &#8211; und die klassische Reiseindustrie (ver)schl&#228;ft. Eine Pr&#228;senz allein ist in Social Media nicht ausreichend. Relevanz von Gespr&#228;chen, Inhalten und Kan&#228;len wird immer zentraler &#8211; <strong>Storytelling und Neuromarketing</strong> (Werte und passende Geschichten) r&#252;cken in den Fokus (Vgl. hierzu das Programm des <a href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/11/social-media-the-next-evolution-symposium-des-travel-industry-club/">Social Media Symposiums</a>). Viele Studien zeigen, dass nicht die Anzahl der Fans, Kan&#228;len oder Gespr&#228;che eine relevante Gr&#246;&#223;e ist, sondern die Qualit&#228;t der Gespr&#228;che, Inhalte und Multiplikatoren das entscheidende Kriterium sein wird. Dies hat nicht nur Auswirkungen auf die sozialen Netzwerke, sondern auch direkt auf den Vertrieb oder besser gesagt auf die Sichtbarkeit bei Google!</p>
<h2>Ein Ausblick&#8230;</h2>
<p>Neben diesen oben genannten Punkten, k&#246;nnten wir noch <strong>weitere Aspekte</strong> nennen, warum <strong>2012 ein Schicksalsjahr</strong> wird (z.B. massive K&#252;rzungen der Mittel f&#252;r DMOs in zahlreichen Destinationen im deutschsprachigen Raum; drohendes Sterben der universit&#228;ren Ausbildung im Tourismus an deutschen Hochschulen). Diese Faktoren sind ebenso wichtig und relevant f&#252;r den Standort Tourismus in Deutschland als die oben genannten zwei Punkte &#8211; allerdings ist der Faktor (e) nur bedingt verantwortlich f&#252;r diese kritischen Aspekte im Jahr 2012.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>User zum Mitreisen gesucht! – Googles Weg zum ultimativen Reisebegleiter</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 16:34:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isabelle von Alvensleben</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dass Google uns immer wieder mit neuen Produkten &#252;berrascht, sind wir ja mittlerweile gew&#246;hnt. Die gr&#246;&#223;te Neuerung des letzten halben Jahres war die Einf&#252;hrung von Google+, doch auch zwei touristische Produkte wurden eingef&#252;hrt: im Juli der Google Hotelfinder, im September die Flugsuche, die durch die Akquise von ITA erm&#246;glicht wurde. Im gleichen Monat wurde dann auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Google uns immer wieder mit neuen Produkten &#252;berrascht, sind wir ja mittlerweile gew&#246;hnt. Die gr&#246;&#223;te Neuerung des letzten halben Jahres war die Einf&#252;hrung von Google+, doch auch zwei touristische Produkte wurden eingef&#252;hrt: im Juli der Google <a href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/07/google-hotelfinder-was-ist-neu/" target="_blank">Hotelfinder</a>, im September die <a title="Alles Google oder was? Google startet eigene Flugsuchmaschine" href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/09/alles-google-oder-was-google-startet-eigene-flugsuchmaschine/">Flugsuche</a>, die durch die Akquise von ITA erm&#246;glicht wurde. Im gleichen Monat wurde dann auch noch DailyDeal aufgekauft, wohl weil das hauseigene Produkt Google Offers bisher nicht zugkr&#228;ftig genug war.<br />
F&#252;hrt man sich einmal vor Augen wie der (ehemalige) Suchmaschinenanbieter die gesamte<a href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/09/alles-google-oder-was-google-startet-eigene-flugsuchmaschine/" target="_blank"> Customer Journey</a> beeinflusst, wird dies einen schon verbl&#252;ffen. Von der <strong>reinen Informationssuche</strong> haben die klugen K&#246;pfe in Kalifornien zig Evolutionsstufen genommen und die Suchmaschine auf einen Stand gehoben der nicht mehr weit von der  <strong>ultimativen Reiseberatungs-und -buchungsmaschine</strong> entfernt ist.<br />
<span id="more-11136"></span> Hier ist auch anzumerken, dass Google sich durch eigene <a title="Forschungsprojekte" href="http://www.thinkwithgoogle.com/insights/library/studies/travelers-road-to-decision-2011/" target="_blank">Forschungsprojekte </a>eingehend mit dem Thema &#8220;<a title="Reise" href="http://www.thinkwithgoogle.com/insights/library/all/?cat=travel" target="_blank">Reise</a>&#8221; und den &#8220;<a title="5 Phasen der Reiseentscheidung" href="http://www.thinkwithgoogle.com/insights/library/infographics/five-stages-of-travel/" target="_blank">5 Phasen der Reiseentscheidung</a>&#8221; besch&#228;ftigt. Die Studie besagt unter anderem, dass die H&#228;lfte der Reisenden online zu ihrer Reise inspiriert wurde bzw. online dazu Ideen gesammelt hat. Sogar 85% der Freizeit-reisenden halten das Internet f&#252;r ihre Haupt-Informationsquelle um Reisen zu planen.<br />
Mit der Einf&#252;hrung von Google+ wurde die der Informationsphase vorgelagerten Phase, der Inspiration, eine Grundlage gegeben. Nun mit der Flugsuche auch noch die Anreise zum per Hotelfinder gefundenen Gastgeber erm&#246;glicht. Auch f&#252;r die Reflektionsphase , also die Nachbereitung der Reise, h&#228;lt Google die passenden Dienste bereit, die dann die entsprechende Information dem social Graph des Nutzers zu Verf&#252;gung stellt. Diese Funktion schlie&#223;t den Kreislauf und bewirkt, dass wir uns praktisch st&#228;ndig auf der Reise befinden, an welcher Stelle auch immer. Letzlich k&#246;nnte man Google bescheinigen, alle Nutzer in einen einzigen, riesigen Reiseprozess integriert zu haben, der sich kontinuierlich von selbst befeuert.<br />
Es zeigt sich: Google setzt in Zukunft auf die noch engere Verkn&#252;pfung seiner unz&#228;hligen Dienste. Diese lassen sich oft besser verzahnen als man ahnt. So aggregiert man &#252;ber das ebenfalls erworbene Nebenprojekt „<strong>Needlebase</strong>“, ein <a href="http://www.readwriteweb.com/archives/ita_google_the_future_of_diy_data_mining_tools.php" target="_blank">m&#228;chtiges Dataminingtool</a>, auch Informationen zu relevanten Events, wie Konzerten und anderen Veranstaltungen. So kombiniert k&#246;nnten die Tools, die im letzten halben Jahr erfunden wurden, irgendwann auch die kompliziertesten Fragen l&#246;sen. Auf die ins Handy gesprochene Frage „Was schenke ich meiner Freundin zum Geburtstag, ich will n&#228;chstes Wochenende etwas mit ihr unternehmen und hab ein Budget von 400 Euro“ k&#246;nnte uns schon bald eine Kurzreise ausgespuckt werden, komplett mit Flug, Hotel, Restaurant und Aktivit&#228;ten – von Balettbesuch bis Bungeejumping, nat&#252;rlich je nach Freundin.<br />
Was w&#252;rde eine solche Entwicklung f&#252;r uns bedeuten? Laufen wir dann Gefahr  zuk&#252;nftig gar nicht mehr alle Optionen, die sich uns bieten, in Betracht zu ziehen oder gar ziehen zu k&#246;nnen?<br />
Welche Auswirkungen die personalisierte Suche derzeit schon hat, kann man erkennen, wenn man Googles neues Tool &#8220;Verbatim&#8221; einmal ausprobiert. <strong>Verbatim deaktiviert alle pers&#246;nlichen Einflussfaktoren</strong> bei der Suche, was in der A/B-Probe zu interessanten Ergebnissen f&#252;hren kann.</p>
<p>Google geht also <strong>weiterhin immer mehr in Richtung Tourismus</strong> – es bleibt spannend!</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e,</p>
<p>Tim &amp; Isabelle</p>
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		<title>Neuigkeiten beim Google Hotelfinder</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 10:10:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie wir erfahren haben, gibt es beim viel diskutierten Hotelfinder Experiment mal wieder Neues zu berichten. Google scheint hier massiv daran zu arbeiten den Hotelfinder in der Suche noch pr&#228;senter zu machen. Wie einem Nutzer in den Vereinigten Staaten aufgefallen ist, testet Google die Option bei einer unterkunftsrelevanten Sucheingabe eine &#8220;Comparison Ad&#8221; auf den Hotelfinder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wir erfahren haben, gibt es beim viel diskutierten <a title="Google Hotelfinder. Was ist neu?" href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/07/google-hotelfinder-was-ist-neu/">Hotelfinder</a> Experiment mal wieder Neues zu berichten. Google scheint hier massiv daran zu arbeiten den Hotelfinder in der Suche noch pr&#228;senter zu machen. Wie einem Nutzer in den Vereinigten Staaten <a title="Google tests Hotel Finder as comparison" href="http://searchengineland.com/google-tests-hotel-finder-as-comparison-ad-104661">aufgefallen</a> ist, testet Google die Option bei einer unterkunftsrelevanten Sucheingabe eine &#8220;Comparison Ad&#8221; auf den Hotelfinder zu schalten, die &#252;ber den normalen Adwords-Anzeigen platziert ist. Sicher m&#246;chte man herausfinden welches das f&#252;r Google profitabelste Vorgehen ist. Es wird wohl darum gehen herauszufinden, ob durch die massive Lenkung von Nutzern auf den Hotelfinder mehr zu holen ist als durch den Verkauf von &#252;bernachtungsrelevanten Adwords. Zur Kasse werden in beiden F&#228;llen die Intermedi&#228;re gebeten. Nutzerseitig finde ich es schon komfortabel. Und ehrlich gesagt &#8211; ich habe mich gewundert warum der Hotelfinder nicht gleich so eingebunden wurde. Was denkt ihr: Worauf wird es hinauslaufen? Bekommen wir demn&#228;chst auch noch statt dem alten Maps-Kartenausschnitt sofort die Heatmap aus dem Hotelfinder pr&#228;sentiert?</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e,</p>
<p>Tim</p>
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		<title>Das Cluetrain-Manifest &#8211; &#252;berholte Thesen?</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 08:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Multiplikatoren sind die neuen Gatekeeper. Wer diese gut behandelt, dem verschaffen diese ein gutes Image.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><em>40% unserer Kaufentscheidungen werden durch die Meinungen von Freunden beeinflusst. 60% dieser Meinungen beziehen wir aus sozialen Medien. Dort stammen 80% der Meinungen von nur 5% unsere Kontakte.</em></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Diese Aussage ist zu 100% erfunden</strong>. Ich m&#246;chte mit ihr jedoch eins ausdr&#252;cken: Viele unsere Kaufentscheidungen werden – bewusst oder unbewusst – von der Meinung sehr weniger Menschen beeinflusst.</p>
<p style="text-align: left;">Leistungstr&#228;ger m&#246;chten mit Marketing vor allem zwei Dinge bezwecken: 1. Dass ihr Produkt <strong>bekannt</strong> wird; 2. Dass ihr Produkt <strong>beliebt</strong> wird. Oft verpufft Werbebudget jedoch. Selbst wenn ich im Fernsehen t&#228;glich Werbung f&#252;r eine bestimmte Joghurt-Sorte sehe, werde ich die kaufen, die mir von einem Freund empfohlen wird. Daf&#252;r gibt es einen Grund: <strong>Vertrauen</strong>.</p>
<p style="text-align: left;">Das <strong>Cluetrain-Manifest</strong> beschreibt die Vertrauensbeziehung K&#228;ufer &#8211; Verk&#228;ufer wie folgt: <strong><em>&#8220;wir sind keine zielgruppen oder endnutzer oder konsumenten. wir sind menschen &#8211; und unser einfluss entzieht sich eurem zugriff. kommt damit klar.&#8221;</em></strong></p>
<p style="text-align: left;">Das Cluetrain-Manifest behauptet, <strong>Gatekeeper g&#228;be es nicht mehr</strong>. Doch diese gibt es immernoch, und das in &#228;hnlicher Form. Fr&#252;her lie&#223; man seine Meinung von kompetenten, relevanten und vertrauensw&#252;rdigen <strong>Medien</strong> beeinflussen. Wer einen neuen PC kaufte, h&#246;rte eher auf den Rat der <strong>‘ct</strong> als auf den der <strong>Bild</strong>. Heute geht der Trend dorthin, sich Informationen im Internet zu beschaffen, wo unz&#228;hlige Menschen unz&#228;hlbar viele Meinungen abgeben. Auch dort gibt es <strong>Meinungsmacher</strong>, nur: wie findet man die, die ihre Meinung sagen, und wie beurteilt man, wessen Meinung relevant ist?</p>
<p style="text-align: left;">Die einfachste Methode ist wohl diese: <strong>Messen</strong>, wie aktiv diese Menschen sind, sei es &#252;ber <strong>Check-Ins</strong>, <strong>Statusmeldungen</strong> via <strong>Facebook</strong> oder <strong>Bewertungen in Qype</strong>. Und wie viel Beachtung diese Menschen und ihre Beitr&#228;ge finden, in etwa durch Kommentare, Likes, und Klicks auf ihre Links.</p>
<p style="text-align: left;">Beeinflusst man die Meinung der wenigen, die <strong>Einfluss</strong> haben, beeinflusst man damit indirekt auch die Meinung der vielen, die sie beachten. Ein kleines Beispiel aus meinem pers&#246;nlichen Alltag: Wenn ich unterwegs bin um Kunden zu schulen, gehe ich abends gern noch etwas essen. Meist habe ich noch kein <strong>Stammlokal</strong>, und so schaue ich meist <strong>online</strong>, wo ich essen gehe. Die wenigsten Restaurants k&#246;nnen mehr als ein Dutzend Bewertungen auf den bekannten <strong>Bewertungsplattformen</strong> – <strong>Google Places, Qype, Foursquare </strong>– vorweisen, dennoch sind es diese wenigen Bewertungen, die das Bild der Menschen bestimmen.</p>
<p style="text-align: left;">Es ist also wichtig, vor allem diejenigen zu erreichen, deren Meinung <strong>geh&#246;rt</strong> wird und <strong>Gewicht</strong> hat.</p>
<p style="text-align: left;">Tools daf&#252;r gibt es schon: So zeigt Facebook die Statusmeldungen, die f&#252;r den jeweiligen Nutzer am interessantesten sein k&#246;nnten unter <strong>&#8220;Hauptmeldungen</strong>&#8221; an; Seiteninhabern sehen, wie gut Statusmeldungen bei den Fans ankommen. Auch hat Google mit dem <a href="http://venturebeat.com/2011/10/10/google-acquires-socialgrapple/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+Venturebeat+%28VentureBeat%29" target="_blank">Kauf des Startups &#8220;SocialGrapple&#8221;</a> weitere Expertise erworben, um die Interessen der Nutzer besser einsch&#228;tzen zu k&#246;nnen.</p>
<p style="text-align: left;">Ein f&#252;r jeden zu nutzendes Tool ist <strong>Klout</strong>. Klout dient ebendazu, den Einfluss von bestimmten Menschen im Internet abzusch&#228;tzen und zu klassifizieren. Diese Menschen kann man dann als <strong>Multiplikator</strong> nutzen, die auf das eigene Produkt aufmerksam machen, zum Beispiel ein Auto. Im gezeigten Beispiel wurden 217 <strong>Influencer</strong> zu einer Testfahrt eingeladen und erzeugten 51 Millionen <strong>Impressions</strong>.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/10/Audi nutzt Klout.png"><br />
</a> <a href="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/11/audi.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-10995" title="Audi Produkt Launch via Klout-Influencer" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/11/audi.png" alt="" width="480" height="295" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/10/audi2.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-10811" title="Audi Verst&#228;rkungskette" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/10/audi2-196x300.png" alt="" width="196" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Die Airline <strong>Virgin America</strong> verkn&#252;pfte den <strong>Klout-Score</strong> mit <strong>Geodaten</strong> und <strong>Flugbuchungen</strong> und <a href="http://www.tnooz.com/2010/06/21/news/virgin-america-partners-with-klout-to-influence-social-media-influencers/" target="_blank">schenkte den ersten 120 &#8220;Influencern&#8221;</a>, die bei ihr einen Flug von oder nach Toronto buchten den R&#252;ckflug &#8211; inklusive <strong>gratis WLAN</strong>. Das &#8220;Palms&#8221;, ein Hotel in Las Vegas <strong>checkt den Score der G&#228;ste</strong>, und <a href="http://adage.com/article/digitalnext/marketing-las-vegas-palms-hotel-klout-scores/146189/" target="_blank">gew&#228;hrt denen mit besonders hohem Score</a> besondere Annehmlichkeiten.</p>
<p style="text-align: left;">Unser Blog wird <a href="http://klout.com/#/tourismusblog " target="_blank">von Klout</a> (hoffentlich korrekt <img src='http://www.tourismuszukunft.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ) als einflussreich zum Thema „Social Media“ eingesch&#228;tzt, warum er aber auch als relevant im Bezug auf das „Massachusetts Institute Of Technology“ gilt, das k&#246;nnen wir uns nicht erkl&#228;ren.</p>
<p style="text-align: left;">Dieses Tool ist <strong>frei zug&#228;nglich</strong>, die Frage ist, wie kann es f&#252;r Leistungstr&#228;ger nutzbar gemacht werden? Nun, die Anzahl der Menschen, die Dienste wie <strong>Foursquare</strong> oder <strong>Google Places</strong> nutzt, um an Orten einzuchecken steigt, und sie wird mit dem <a href="http://bjoerntantau.com/der-durchbruch-des-mobilen-internets-naehert-sich-12102011.html" target="_blank">Erfolg von Smartphones mit Internetflats</a> weiter steigen. &#220;ber ihre Check-Ins k&#246;nnen <strong>Leistungstr&#228;ger</strong> G&#228;sten ihre <strong>Internet-Identit&#228;t</strong> zuordnen und diese mit Tools wie Klout <strong>messen</strong>. Besonders einflussreiche G&#228;ste k&#246;nnen so identifiziert werden. Eine elegante L&#246;sung daf&#252;r wurde mit der <strong><a href="http://venuemachine.heroku.com/" target="_blank">VenueMachine </a></strong>erdacht, das allerdings nur f&#252;r Foursquare funktioniert: Der Venue-Besitzer kann dort einstellen, dass er eine <strong>SMS</strong> bekommt, wenn jemand eincheckt, der einen bestimmten <strong>Klout-Score</strong> &#252;berschreitet.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/10/photo3-e1316440512733-300x211.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-10897" title="SMS &#252;ber VenueMachine" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/10/photo3-e1316440512733-300x211.png" alt="" width="480" height="338" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/11/VenueMachine_Check-Ins.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-10987" title="VenueMachine - Check-Ins" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/11/vm-schnitt.png" alt="VenueMachine aus Sicht des Venue-Admins" width="480" height="423" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Wenn gew&#252;nscht, lassen sich so auch die erkennen, die besonders oft zum Thema <strong>Gastronomie</strong> oder <strong>Hotellerie</strong> schreiben und gelesen werden. Umgekehrt lassen sich auf diese Art und Weise auch <strong>Fachleute</strong> zu bestimmten Themengebieten finden. Mit Sicherheit werden in Zukunft in <strong>Monitoringtools</strong>, und sp&#228;ter in <strong>Kassen- und Reservierungssysteme</strong> die M&#246;glichkeit integriert den Einfluss bestimmter Social Media Nutzer abzusch&#228;tzen. Es mag <strong>ethisch fragw&#252;rdig</strong> sein, einen Gast besser zu behandeln, nur weil er wichtig ist, getan wird es aber – ob bewusst oder unbewusst &#8211; jedoch schon. Oder was meint Ihr?</p>
<p style="text-align: left;">
]]></content:encoded>
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		<title>Google Places, oder: wie man die Konkurrenz von der Karte fegt!</title>
		<link>http://www.tourismuszukunft.de/2011/10/google-places-oder-wie-man-die-konkurrenz-von-der-karte-fegt/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 12:19:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einfluss von Places auf B2C-Beziehungen zwischen Hotellerie, Tourismus, allgemein Dienstleistern. Interessant f&#252;r Leute, deren Google Place geschlossen wurde]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon im Juni diesen Jahres schaltete Google die <strong>City Pages</strong> online, eine Art <strong>Stadtportal</strong>, das verschiedene, schon vorhandene und neue Google-Dienste zusammenfasst. Es handelt sich dabei offensichtlich um einen Test, denn bisher sind nur <a href="http://www.google.com/city/" target="_blank">sechs us-amerikanische St&#228;dte</a> freigeschaltet. Im jeweiligen Stadtportal sind die Bewertungen lokaler Anbieter der Gastronomie- und Freizeitbranche in <strong>Places </strong>zu sehen.</p>
<p>Die Places sind hier benutzerfreundlicher zu durchsuchen als in der gewohnten Ansicht, wodurch man mehr Nutzer anzieht, die in Folge auch mehr Bewertungen schreiben sollten. Gesch&#228;ftsinhabern f&#228;llt es so leichter, sich mit anderen Gesch&#228;ften zu vergleichen und vor allem &#8211; optimieren, optimieren, optimieren! Gern helfen wir hier weiter! Weiterlesen hilft aber auch <img src='http://www.tourismuszukunft.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span id="more-10517"></span></p>
<p>Zur Zeit die beste Ansicht, um sich die Places im n&#228;heren Umkreis anzuschauen ist die unter <a href="http://places.google.com/rate" target="_blank">places.google.com/rate</a>. Wer will, kann sein Profil auch &#246;ffentlich schalten, wie <a href="http://places.google.com/rate?uid=202654645066283395862" target="_blank">diese Google-Mitarbeiterin</a>, deren eigentliche Aufgabe es allerdings ist, die <a href="http://blog.kennstdueinen.de/2011/04/google-places-kritik-an-fehlerhaften-daten/" target="_blank">vielen Fehler</a> in den Datenbanken von Google Places auszubessern. Das zeigt uns, dass Google die Places-Seiten vorantreibt – einen Bereich, in dem sich Googles momentan innovativste Felder <strong>Lokal</strong>, <strong>Sozial</strong> und <strong>Mobil</strong> &#252;berschneiden.</p>
<p>Jeder der schonmal gegoogelt hat, d&#252;rfte die Places schon einmal gesehen haben, schlie&#223;lich hat <strong><a href="http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.google-chef-in-deutschland-ein-fuenftel-aller-suchanfragen-ist-regional-page1.86e0cd12-dd2a-4190-ae2d-8f824dd90aab.html" target="_blank">jede f&#252;nfte Google-Suche regionalen Bezug</a></strong>, speziell bei <strong>mobilen Suchanfragen</strong> sind es erstaunliche <strong>40%</strong>. Bei Suchen mit lokalem Bezug klicken zwar 25% der Suchenden auf eine <strong>Reviewseite</strong> und nur 10% auf die <strong>Places</strong>, jedoch sollte man hier nicht vergessen, wie immens hoch die Anzahl der Suchanfragen ist, die Google insgesamt bekommt. Auch wird der Mehrwert der Places von den Nutzern noch erkannt werden, zur Zeit klicken zwei Drittel der Nutzer auf den Link zur <strong>Website</strong>.</p>
<p>So kommt es, dass die Places f&#252;r kleinere, speziell im B2C-Bereich agierende Unternehmen immer wichtiger und verbreiteter werden. In den USA sind sie kaum noch hinwegzudenken, hier kommt das Problem auf, aus der <strong>Masse</strong> herausstechen zu m&#252;ssen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/09/Places.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-10524" title="Google Maps mit eingeblendeten Places" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/09/1Getting_Found.jpg" alt="Google Maps mit eingeblendeten Places" width="389" height="262" /></a></p>
<p>In Deutschland haben jedoch die wenigsten <strong>Unternehmen</strong> Places angelegt, obwohl es gen&#252;gend Material f&#252;r <a href="http://www.tk-blog.de/2011/09/google-places-eintragen-google-maps-eintragtrag-fur-google-maps/" target="_blank">Laien</a>, <a href="http://designmodo.com/google-places/" target="_blank">Fortgeschrittene</a> und <a href="http://blog.kennstdueinen.de/2011/09/lokale-suche-seo-masnahmen-fur-fortgeschrittene/" target="_blank">Profis</a> gibt.</p>
<p>Was viele nicht bedenken ist, dass Google bei den Places sehr auf Crowdsourcing setzt: JEDER darf einen anlegen. Man kann jedoch auch die Places fremder Unternehmen bearbeiten – und Schindluder damit treiben. Beispielsweise, indem man einem Konkurrenzgesch&#228;ft den &#214;ffnungszustand „geschlossen“ gibt. Ist der <strong>Google Place geschlossen</strong>, verschwindet er nach einigen Tagen aus den Suchergebnissen. Gerade Gesch&#228;fte, die von Reisenden besucht werden, sind dann &#8220;Aus den Augen, aus dem Sinn&#8221; – herbe Einnahmeverluste drohen. Hier werden online Schlachten geschlagen, von denen selbst der <a href="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/4/0,3672,8350852,00.html" target="_blank">Blog des ZDF</a> berichtet. Bei Google hei&#223;t es, man nehme das Problem ernst. Nachdem ein Nutzer auf dem Place des Google-Firmensitzes aktiv wurde ist das durchaus glaubw&#252;rdig:</p>
<div id="attachment_10567" class="wp-caption aligncenter" style="width: 417px"><a href="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/09/Screen-shot-2011-08-15-at-12.14.03-PM2.png"><img class="size-full wp-image-10567  " title="Googles Google Place geschlossen 2011-08-15" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/09/Screen-shot-2011-08-15-at-12.14.03-PM2.png" alt="Googles Google Place geschlossen" width="407" height="347" /></a><p class="wp-caption-text">Googles Google Place geschlossen</p></div>
<p>Seitdem teilt Google Ladenbesitzern per Mail mit, wenn ihr<strong> Gesch&#228;ft online auf „geschlossen“</strong> gesetzt wird.</p>
<p>N&#252;tzlicher, als Google Places passiv zu nutzen ist jedoch die proaktive Nutzung. Ein gutes Beispiel hierzu ist die Hotelkette <strong>„Best Western“.</strong> Diese testet, &#252;ber eine direkte Schnittstelle auf die <strong>Hotel Price Ads</strong> von Google zuzugreifen, so dass direkt &#252;ber Google Betten gebucht werden k&#246;nnen. <a href="http://biztravel.fvw.de/direkte-schnittstelle-zu-google-places/393/94610/4070" target="_blank">Laut Carmen D&#252;cker</a>, der Zust&#228;ndigen f&#252;r E-Business, ist Ziel des neuen Vertriebskanals, „kein Gesch&#228;ft an teurere oder externe Portale zu verlieren und Buchungsanfragen wieder auf die eigenen Buchungsseiten zu lenken“, so dass das Zahlen von Provisionen an Reisemittler wie <strong>HRS</strong> oder <strong>Booking.com</strong> vermieden werden kann.</p>
<p>Noch eine weitere Neuerung k&#246;nnte f&#252;r Hotels – generell touristische Dienstleister – interessant werden: <strong>Google Offers</strong>. W&#228;hrend dieses Angebot in den USA schon <a href="https://www.google.com/offers/home?utm_source=social&amp;utm_medium=soc-tw&amp;utm_campaign=googlenyc-dt#!archived/19c59f83035fe282" target="_blank">unter Googles Dach anl&#228;uft</a> und teils auch speziell <strong>touristische Dienstleistungen</strong> wie <a href="https://www.google.com/offers/home?st=!details%2F19c59f83035fe282%2FDC34PDQM2499XIXJ#details/19c59f83035fe282/DC34PDQM2499XIXJ" target="_blank">Museumsbesuche</a> und <a href="https://www.google.com/offers/home?utm_source=social&amp;utm_medium=soc-tw&amp;utm_campaign=googlenyc-dt#!details/19c59f83035fe282/5GZ25JV3Y17F3G2D" target="_blank">gef&#252;hrte Radtouren</a> anbietet, hat Google f&#252;r den deutschsprachigen Bereich vorletzte Woche <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2011/09/19/google-uebernimmt-dailydeal.aspx" target="_blank">das bekannte deutsche Startup <strong>„DailyDeal“</strong> gekauft</a> und dabei 200 Millionen Euro in ein Gesch&#228;ftsmodell investiert, dessen <a href="http://t3n.de/news/groupon-unternehmen-verschweigen-versucht-326386/" target="_blank">Nachhaltigkeit in Frage gestellt</a> wird.</p>
<p>Google hat in der Vergangenheit verschiedenste Dienste ins Angebot genommen, oft fehlt diesen aber die Verkn&#252;pfung. So ist Google Maps zwar mit Google Places verkn&#252;pft, nicht jedoch mit Google Plus oder Google Offers. Wir sind uns sicher: Das wird sich &#228;ndern.</p>
<p>Google Plus-Nutzer werden sehen k&#246;nnen, wenn ein Bekannter eine Bewertung zu einem Place schreibt und weitere Bekannte werden Bewertungen schreiben. Man wird &#8211; sucht man nach einem Restaurant &#8211; nicht mehr nur sehen, was anonyme, unter einem Pseudonym schreibende Menschen dar&#252;ber denken, nein, man wird sehen, was die eigenen Freunde und Kollegen &#252;ber das Restaurant denken – Menschen, denen man vertraut.</p>
<p>Wir erinnern uns: <strong>&#8220;M&#228;rkte sind Gespr&#228;che&#8221;</strong>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Social Media Seminare – Facebook f&#252;r Touristiker</title>
		<link>http://www.tourismuszukunft.de/2011/09/social-media-seminare-facebook-fur-touristiker/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 09:46:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Ferber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Zeitraum Oktober bis Dezember 2011 veranstalten wir 5 Seminare zum Thema &#8220;Facebook f&#252;r Touristiker&#8221; an den Standorten Frankfurt, M&#252;nchen und Essen. Die Seminare sind offen f&#252;r Mitarbeiter von Tourismusorganisationen, Verb&#228;nden, Hotels und nat&#252;rlich auch von Reiseveranstaltern und Reiseb&#252;ros. Alle Seminarr&#228;ume sind mit Computern ausgestattet, so dass verschiedene Einstellungen direkt ausprobiert und get&#228;tigt werden k&#246;nnen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Im Zeitraum Oktober bis Dezember 2011 veranstalten wir 5 <strong>Seminare zum Thema &#8220;Facebook f&#252;r Touristiker&#8221;</strong> an den Standorten Frankfurt, M&#252;nchen und Essen. Die Seminare sind offen f&#252;r Mitarbeiter von Tourismusorganisationen, Verb&#228;nden, Hotels und nat&#252;rlich auch von Reiseveranstaltern und Reiseb&#252;ros. Alle Seminarr&#228;ume sind mit Computern ausgestattet, so dass verschiedene Einstellungen direkt ausprobiert und get&#228;tigt werden k&#246;nnen.</p>
<p align="left">In den Seminaren werden wir eine kurze, allgemeine Einf&#252;hrung in das Thema <strong>Social Media</strong> geben und danach aber haupts&#228;chlich auf die Plattform <strong>Facebook</strong> eingehen. Die Teilnehmer lernen im Seminar die <strong>Grundfunktionen eines Personenprofils</strong> kennen sowie die <strong>M&#246;glichkeiten</strong>, die sich <strong>f&#252;r Unternehmen</strong> ergeben. Auch f&#252;r Facebook User, welche schon l&#228;nger auf Facebook aktiv sind, ist ein Seminarbesuch hilfreich. Sie bekommen n&#252;tzliche Tipps und Tricks in Bezug auf die richtige Kommunikation, Werbeanzeigen und vieles mehr.</p>
<p align="left"><span id="more-10493"></span></p>
<p align="left">TIPP: W&#228;hrend des Seminars kann sich jeder Teilnehmer eine eigene Unternehmensseite mit Hilfe fachm&#228;nnischer Unterst&#252;tzung erstellen!</p>
<p align="left">Hier ein kurzer &#220;berblick &#252;ber die einzelnen Programmpunkte der Seminare:</p>
<p align="left">I)     Begr&#252;&#223;ung &amp; Vorstellungsrunde<br />
II)    &#220;berblick Social Media<br />
III)   Vom Online-Marketing zum Social Media Marketing<br />
IV)   Facebook (Zahlen, Fakten, Datenschutz, Fanpages, Social Plugins, uvm.)<br />
V)    Best Practise Beispiele<br />
VI)   Fazit</p>
<p align="left">Die Seminare finden an folgenden Terminen statt:<a href="http://touristikconsulting.de/seminare/seminare-buchen/?event_id=37"><br />
</a></p>
<ul>
<li>10.10.2011 in Essen (G&#228;rtnerstra&#223;e)</li>
<li>14.10.2011 in Frankfurt (Solmsstra&#223;e)</li>
<li>18.10.2011 in M&#252;nchen (Hansastra&#223;e)</li>
<li>14.11.2011 in Frankfurt (Solmsstra&#223;e)</li>
<li>14.12.2011 in Frankfurt (Solmsstra&#223;e)</li>
</ul>
<p align="left">Jedes Seminar dauert von 10.00 Uhr bis ca. 18.00 Uhr und die Teilnahmegeb&#252;hr betr&#228;gt <strong>249,- € pro Person (zzgl. MwSt.)</strong>. Ab 8 bis maximal 15 Teilnehmer finden die Seminare statt.</p>
<p align="left">Interessierte k&#246;nnen Sich gerne bei mir unter p.ferber[at]tourismuszukunft.de oder Tel: 08421/70743-23 n&#228;her informieren bzw. anmelden.</p>
<p align="left">Wir freuen uns auf ein paar spannende Seminare mit Euch/Ihnen!</p>
<p align="left">Peter Ferber</p>
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		<title>Das Navi vernetzt sich &#8211; ein letztes Aufb&#228;umen?</title>
		<link>http://www.tourismuszukunft.de/2011/09/das-navi-vernetzt-sich-ein-letztes-aufbaumen/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 08:52:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Navigationssysteme binden touristische Bewertungsplattformen ein. Reicht das, um gegen Smartphones mit Apps wie Google Navigation/ Places zu bestehen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Bisher hatten Navigationssysteme eigentlich nur eine Aufgabe: Das Auto inklusive Passagieren schnell, sicher und bequem <strong>von A nach B</strong> zu bringen – sowohl A als auch B waren dabei bei Fahrtantritt bekannt.</p>
</div>
<p>Diese reine Transportaufgabe wird immer besser erf&#252;llt; moderne Navigationssysteme wissen, <a href="http://de.support.tomtom.com/app/answers/detail/a_id/9591" target="_blank">wie stark und schnell eine Stra&#223;e zu welcher Tageszeit befahren wird</a>, <a href="http://www.tomtom.com/de_de/services/live/hd-traffic/" target="_blank">erkennen Staus und Blitzer</a> und sorgen f&#252;r eine angenehme Fahrt. Einfluss auf die Destinationswahl nahmen sie bisher jedoch nicht.</p>
<p>Auf der IFA 2011 stellte TomTom nun das erste <strong>Navigationssystem</strong> vor, das das Reiseverhalten so beeinflussen d&#252;rfte, <a href="http://www.tourismuszukunft.de/2009/12/google-earth-im-a8-touristische-relevanz/" target="_blank">wie Daniel es sich 2009 ertr&#228;umt hat</a>.</p>
<p>Mit diesem kann man nicht nur seine voraussichtliche Ankunftszeit twittern und nach dem Wetter unterwegs und am Zielort schauen, sondern auch verschiedene <strong>Location Based Services</strong> nutzen: Sie dienen haupts&#228;chlich der Beschaffung von <strong>Informationen</strong> und <strong>Bewertungen</strong> zu <strong>Hotels</strong>, <strong>Restaurants</strong> und <strong>Sehensw&#252;rdigkeiten</strong> und d&#252;rften einigen Einfluss darauf nehmen, was man wo vor Ort tats&#228;chlich tut. Aber auch wo man ist, wenn man nichts tut wird beeinflusst, denn &#252;ber die Expedia-App und die Freisprechfunktion l&#228;sst sich ein Bett im Hotel buchen. Dadurch, aber vor allem durch die Bewertungen wird das Navi als „Reiseleiter“ relevanter <a href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/03/integration-von-google-earth-und-google-diensten-in-navigationssystemen-warum-die-praesenz-im-web-immer-wichtiger-wird/" target="_blank">als das im Fr&#252;hjahr von Daniel beschriebene Navi</a> mit Google Earth- und Wikipedia-Anbindung.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/09/TomTom_go_live_1015_plus_LIVEServices_1_-680dd11b19b8acd81.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-10236" title="TomTom_go_live_1015_plus_LIVEServices_1_-680dd11b19b8acd8" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/09/TomTom_go_live_1015_plus_LIVEServices_1_-680dd11b19b8acd81-300x194.jpg" alt="TomTom Live Dienste" width="300" height="194" /></a></p>
<p>TomTom bindet mit f&#252;rs Auto angepassten Apps zu <strong>Twitter</strong>, Yelp, <strong>Expedia</strong>, <strong>Tripadvisor</strong>, den Gelben Seiten und <strong>Google Places</strong> gleich mehrere Anbieter ein, um touristisch relevante Informationen &#252;ber die Destination anzubieten. Hier wird Content extern von Anbietern bezogen, die sich bei der Kundschaft bereits ein gewisses <strong>Vertrauen</strong> erarbeitet haben. TomTom nennt diese Entwicklung, sich mit anderen Diensten zu verkn&#252;pfen „<strong>Connected Navigation</strong>“.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/09/tomtom-fuel-prices.jpg"><img class="size-full wp-image-10232 aligncenter" title="tomtom fuel prices" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/09/tomtom-fuel-prices.jpg" alt="Mobiler Preisvergleich Tankstelle TomTom Fuel Prices" width="328" height="186" /></a></p>
<p>Im deutschsprachigen Raum derzeit nicht aktiviert ist der gut durchdachte Tankstellen-Preisvergleich, der wohl die <strong>Killerapp</strong> des Navis werden d&#252;rfte. Denn w&#228;hrend der Sinn der Tankstellensuche schnell einleuchtet, ist es fraglich, wie gut die Idee ist, den Fahrer dazu zu bringen, sich am Steuer mit mehreren Apps auseinander zu setzen um &#214;rtlichkeiten und ihre Bewertungen miteinander zu vergleichen.</p>
<div>
<p>Hat der Nutzer Zeit, sich damit zu besch&#228;ftigen, oder wird die Aufgabe von einem Mitfahrer &#252;bernommen – wie es TomTom im <a href="http://youtu.be/zFOnfiYwCU4" target="_blank">Werbevideo </a>zeigt – d&#252;rfte sich hier ein Smartphone wesentlich besser eignen. Smartphones unterliegen herstellerseitig kaum Restriktionen, bieten um das hunderttausendfache mehr Apps, sind softwareseitig immer auf dem neuesten Stand, haben einen k&#252;rzeren Lebenszyklus als Navis, sind in der Benutzung vertraut und vor allem: Man hat sie schon in der Hosentasche. Ein Oberklasse-Navi kostet  &#252;ber 300€. Die Autofahrer wissen das, und so <a href="http://www.navi-magazin.de/5262/navis-miserable-verkaufszahlen/" target="_blank">sinken die Verkaufszahlen</a> von Navigationssystemen, w&#228;hrend Smartphones gerade weggehen wie warme Semmeln.</p>
<p>F&#252;r diese gibt es kostenpflichtige, featurereiche L&#246;sungen wie die von <a href="https://market.android.com/details?id=com.sygic.aura" target="_blank">Sygic </a>und <a href="https://market.android.com/details?id=com.navigon.navigator_select" target="_blank">Navigon</a>. Wer jedoch von Navigation auf dem Handy spricht, spricht meist von<strong> Navigation &#252;ber Google-Dienste</strong>. Google hat das Ziel, <strong>ortsrelevante Informationen</strong> zu sammeln, um relevante Werbung dazu anzeigen zu k&#246;nnen. Der Preisvergleich fehlt zwar noch, aber das Tankstellensymbol in der <strong>Google Places</strong> App ist prominent platziert &#8211; gleich unter dem f&#252;r &#8220;<strong>Attraktionen</strong>&#8220;. Das Buchen von Hotels und das Anzeigen von Wetterinformationen ist zwar noch nicht mobil m&#246;glich, <a href="http://www.pop64.de/blog/2011/02/09/hotels-in-google-maps-buchen-hamburg-vs-berlin/" target="_blank">aber am PC geht es schon</a>. Staudaten werden beim Navigieren schon jetzt miteinbezogen, <a href="http://www.googlewatchblog.de/tag/google-maps/" target="_blank">st&#228;ndig gibt es neue Updates</a>.</p>
<p>Unsere These: Smartphones nehmen Navis die Butter vom Brot, indem sie alles k&#246;nnen, was diese k&#246;nnen &#8211; selten besser, aber immer gut genug.</p>
<p>Das Navigationssystem stirbt. Wieder ein <a title="T&#246;tet Google+ Facebook? Meine These: nein – Google+ t&#246;tet Twitter!" href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/07/totet-google-facebook-meine-these-nein-google-totet-twitter/" target="_blank">Tod der durch Google</a> ausgel&#246;st wird?</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e,<br />
Florian</p>
</div>
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		<title>Alles Google oder was? Google startet eigene Flugsuchmaschine</title>
		<link>http://www.tourismuszukunft.de/2011/09/alles-google-oder-was-google-startet-eigene-flugsuchmaschine/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 07:47:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Sukowski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erst am Samstag habe ich auf dem Castlecamp in Kaprun dar&#252;ber gesprochen (Eine Reise mit Google nach Google), inwiefern ein Urlauber Google f&#252;r seine Reise &#8211; angefangen bei der Reiseinformation, Reisedurchf&#252;hrung bis letztendlich zur Nachbereitung seiner Reise, nutzen kann. Jetzt kommt der n&#228;chste Clou von Google. Schon lang angek&#252;ndigt startete gestern der Suchmaschinen-Riese seinen Flugsuchmaschinendienst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erst am Samstag habe ich auf dem<a href="http://www.castlecamp.at" target="_blank"> Castlecamp</a> in Kaprun dar&#252;ber gesprochen (<a title="Vortrag Castlecamp 2011 - Daniel Sukowski" href="http://www.slideshare.net/Tourismuszukunft/castlecamp-2011-tourismuszukunft-eine-reise-mit-google-nach-google" target="_blank">Eine Reise mit Google nach Google</a>), inwiefern ein Urlauber Google f&#252;r seine Reise &#8211; angefangen bei der Reiseinformation, Reisedurchf&#252;hrung bis letztendlich zur Nachbereitung seiner Reise, nutzen kann. Jetzt kommt der <strong>n&#228;chste Clou</strong> von <strong>Google</strong>. Schon lang angek&#252;ndigt startete gestern der Suchmaschinen-Riese seinen Flugsuchmaschinendienst <a title="Google Flugsuchmaschine" href="http://www.google.com/flights" target="_blank">Google Flights</a>. Allerdings funktioniert die Suche nach Fl&#252;gen bisher nur in ausgew&#228;hlten Zielen in den USA &#8211; genauso wie bei den erst vor kurzem in den USA eingef&#252;hrten <a title="Google City Pages" href="http://www.google.com/city/portland/" target="_blank">Google City Pages</a>. Gibt man in Google Flights seinen Abflug und sein Ziel ein, so bekommt man sofort eine Auflistung von verschiedenen Airlines und Preisen. &#196;hnlich wie beim ebenfalls erst k&#252;rzlich in den USA eingef&#252;hrten <a title="Google Hotelfinder" href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/07/google-hotelfinder-was-ist-neu/" target="_blank">Google Hotelfinder</a> kann auch hier eine <strong>individuelle Eingrenzung</strong> vom User vorgenommen werden. Neben einem Preislimit kann auch die Dauer des gew&#252;nschten Fluges eingegrenzt werden. M&#246;chte man z.B. lange und teure Fl&#252;ge aus der Flugsuche ausgrenzen,  kann man das auch einer extra Tabelle mit der Maus binnen Sekunden erledigen.  Ein weiteres nettes Feature ist ebenfalls, dass die ausgew&#228;hlte Flugroute auch in einer integrierten Google Map angezeigt wird. Habe ich einen passenden Flug gefunden,  kann ich diesen auch sofort bei der ausgew&#228;hlten Fluggesellschaft buchen &#8211; &#228;hnlich wie bei der Hotelbuchung &#252;ber den Google Place. Dort kann auch gleich die Anzahl der Passagiere eingestellt werden.</p>
<p><a href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/09/alles-google-oder-was-google-startet-eigene-flugsuchmaschine/google-flugsuche-google-flights-3/" rel="attachment wp-att-10329"><img class="alignleft size-full wp-image-10329" title="Google Flugsuche - Google Flights" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/09/Google-Flugsuche-Google-Flights2.jpg" alt="" width="461" height="669" /></a></p>
<p>Bei seinem neuesten Dienst bedient sich Google das erste Mal der Technologie des gekauften Software-Anbieters <a href="http://www.itasoftware.com/" target="_blank">ITA</a>. Spannend ist, dass <a href="http://www.kayak.com/" target="_blank">Kayak</a> ebenfalls ITA-Kunde ist!</p>
<p>Mit diesem neuen Produkt zeigt es sich noch einmal mehr, dass Google nicht mehr nur eine reine Suchmaschine ist, sondern sich immer mehr in Richtung Vertrieb orientiert. Au&#223;erdem l&#228;sst sich nun mit der Flugsuche der Urlaub noch besser entlang des kompletten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Customer_Journey" target="_blank">Customer Journey</a> , &#252;ber Produkte von Google abwickeln (eigene Darstellung &#8211; siehe Grafik unten).<a href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/09/alles-google-oder-was-google-startet-eigene-flugsuchmaschine/google-customer-journey-2/" rel="attachment wp-att-10367"><img class="alignleft size-full wp-image-10367" title="Google - Customer Journey" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/09/Google-Customer-Journey1.jpg" alt="" width="481" height="305" /></a> Bleibt abzuwarten, ob denn der Reisende in Zukunft auch all diese in Kombination benutzen wird und welche Auswirkungen all diese Entwicklungen aus MountainView f&#252;r den Tourismus und seine Akteure haben werden?! Und vorallem was kommt als n&#228;chstes von Google?</p>
<p>Was denkt ihr dar&#252;ber?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e</p>
<p>Daniel S.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Corporate Social Responsibility in der Reisebranche &#8211; akuter den je!</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 08:42:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Corporate Social Responsibility, kurz CSR steht laut Wikipedia &#8220;f&#252;r verantwortliches unternehmerisches Handeln in der eigentlichen Gesch&#228;ftst&#228;tigkeit (Markt), &#252;ber &#246;kologisch relevante Aspekte (Umwelt) bis hin zu den Beziehungen mit Mitarbeitern (Arbeitsplatz) und dem Austausch mit den relevanten Anspruchs- bzw. Interessengruppen (Stakeholder).&#8221; Viele dieser Punkte scheint Unister seit Jahren au&#223;er Acht gelassen zu haben, wie die Financial [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Corporate Social Responsibility, kurz CSR steht laut Wikipedia &#8220;f&#252;r verantwortliches unternehmerisches Handeln in der eigentlichen Gesch&#228;ftst&#228;tigkeit (Markt), &#252;ber &#246;kologisch relevante Aspekte (Umwelt) bis hin zu den Beziehungen mit Mitarbeitern (Arbeitsplatz) und dem Austausch mit den relevanten Anspruchs- bzw. Interessengruppen (Stakeholder).&#8221; Viele dieser Punkte scheint <strong>Unister seit Jahren au&#223;er Acht</strong> gelassen zu haben, wie die Financial Times <a href="http://www.ftd.de/it-medien/medien-internet/:unister-check-out-in-leipzig/60100717.html" target="_blank">berichtet</a>. So schreiben die Redakteure &#8220;Manchen Managern, die jetzt gehen, sagt man nach, dass sie es leid sind, st&#228;ndig anzuecken &#8211; und dass sie auch um ihren eigenen Ruf f&#252;rchten. [...]. Viele aber kritisieren den F&#252;hrungsstil Wagners, der angeblich am liebsten im Alleingang entscheidet.&#8221;</p>
<p>Unister hat es in den vergangenen neun Jahren geschafft die Reisebranche  mit Methoden, die sich <strong>&#8220;haarscharf an der Grenze der rechtlichen und moralischen Grauzone bewegen&#8221;</strong> wie die eBlogger der <a href="http://eblog.fvw.de/index.cfm/2010/8/9/Das-PipiLangstrumpfPrinzip" target="_blank">fvw</a> feststellten, nachhaltig zu ver&#228;ndern. Schl&#228;gt nun das Pendel in eine andere Richtung? -Schl&#228;gt nun die Reisebranche zur&#252;ck und zwar in Form der Menschen, die sie zu dem gemacht haben, was sie heute ist:  <strong>Eine nach wie vor famil&#228;re Industrie in der Jeder Jeden kennt!</strong></p>
<p>Auch Unister ist auf Mitarbeiter angewiesen. SEO &amp; SEM-Technologie und Know-How alleine reicht nicht aus f&#252;hrende K&#246;pfe der Reisebranche halten zu k&#246;nnen &#8211; dies verdeutlicht der Artikel der Financial Times. Die Branche und ihre Mitarbeiter k&#246;nnen nun zeigen wie wichtig das Thema CSR ihnen wirklich ist &#8211; f&#252;r uns ist und wird es immer ein zentraler Punkt sein &#8211; nur mit gl&#252;cklichen Mitarbeitern, die hinter dem Produkt bzw. dem Unternehmen stehen kann man langfristig in einem Markt existieren!</p>
<p>&nbsp;</p>
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