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	<title>Social Media Beratung und Agentur &#124; Tourismuszukunft: Institut für eTourismus &#187; Destinationen</title>
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	<description>Beratung und Agentur für Social Media / Web2.0 im Tourismus (Destinationen, Reiseveranstalter, Hotels etc.)</description>
	<lastBuildDate>Mon, 30 Jan 2012 09:12:21 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Messung des Online-Erfolgs von Destinationen anhand von Key Performance Indicators (KPI)</title>
		<link>http://www.tourismuszukunft.de/2012/01/messung-des-online-erfolgs-von-destinationen-mit-kpi/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 09:12:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Destinationen]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Destination]]></category>
		<category><![CDATA[DMO]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
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		<category><![CDATA[Ziel]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Nachgang zu einer Session beim diesj&#228;hrigen nunmehr f&#252;nften Tourismuscamp (#tc12) zum Thema „Vom Messen zum Steuern“, m&#246;chten wir an dieser Stelle noch einmal darauf eingehen, wie wichtig f&#252;r DMOs eine Gesamt­messung ist, die die KPI aller Onlinemarketing-Kan&#228;le einbezieht, damit Destinationen die Entwicklung ihres Online-Erfolgs absch&#228;tzen und den Einsatz von Ressourcen f&#252;r die genutzten Kan&#228;le [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Nachgang zu einer Session beim diesj&#228;hrigen nunmehr f&#252;nften <a title="Tourismuscamp (#tc12)" href="http://www.tourismuscamp.de/index.php/Hauptseite" target="_blank">Tourismuscamp (#tc12)</a> zum Thema „Vom Messen zum Steuern“, m&#246;chten wir an dieser Stelle noch einmal darauf eingehen, <strong>wie wichtig f&#252;r DMOs eine Gesamt­messung ist, die die KPI aller Onlinemarketing-Kan&#228;le einbezieht</strong>, damit Destinationen</p>
<ul>
<li>die Entwicklung ihres Online-Erfolgs absch&#228;tzen und</li>
<li>den Einsatz von Ressourcen f&#252;r die genutzten Kan&#228;le koordinieren k&#246;nnen.</li>
</ul>
<p>Die Session (siehe Video unten) hat <a title="Xing-Profil von Olaf Nitz" href="https://www.xing.com/profile/Olaf_Nitz" target="_blank">Olaf Nitz</a> von der <a title="&#214;sterreich Werbung B2B-Website" href="http://www.austria.info/de_b2b" target="_blank">&#214;sterreich Werbung</a> gehalten, mit der zusammen <strong>wir diese Messung konzipiert und durchgef&#252;hrt haben</strong>. Sie f&#252;hrt die KPI aus allen genutzten Kan&#228;len mit Hilfe einer Gewichtung zusammen, um diese mit den aufgewendeten Ressourcen zu vergleichen. So kann ein <strong>Gesamterfolg der Onlinemarketing-Aktivit&#228;ten in verschiedenen M&#228;rkten </strong>abgeleitet werden.</p>
<p><iframe style="border: 0px none transparent;" src="http://www.ustream.tv/embed/recorded/19906099" frameborder="0" scrolling="no" width="470" height="270"></iframe></p>
<p><strong>Warum ist diese Methode gerade f&#252;r Destinationen relevant?</strong></p>
<p>Ein Problem f&#252;r DMOs in Bezug auf das Thema Erfolgsmessung ist die Tatsache, dass das gew&#252;nschte Ziel des Marketings, n&#228;mlich die <strong>Entscheidung eines Gastes f&#252;r die Reise in die Tourismusregion, an der DMO vorbei stattfindet</strong>. Denn die Hauptaufgabe einer Destinationsorganisation ist das „Verkaufen“ von Bildern in den K&#246;pfen potentieller G&#228;ste, die die Markenwerte der Destination spiegeln, und die zu guter Letzt zu einer Reiseentscheidung beitragen sollen. Die eigentliche Transaktion aber, die diese Entscheidung abbildet, geschieht entweder direkt mit dem Leistungstr&#228;ger oder mit einem Intermedi&#228;r. Der Erfolg des Online-Marketings einer Destination (im Sinne eines ROI) kann also nicht in Geldeinheiten ausgedr&#252;ckt werden.</p>
<p>Deshalb m&#252;ssen andere Indikatoren herangezogen werden, welche einerseits die Aufmerksamkeit beschreiben, die die Marketing-Aktivit&#228;ten auf sich ziehen k&#246;nnen. Hier drehen wir uns um die Bestimmung der Reichweite und Sichtbarkeit einer Destinationsmarke im Netz &#8211; konkret, wie oft Nutzer mit den Inhalten in Kontakt kommen. Wichtiger noch ist aber andererseits, <strong>wie die Leute auf diese blo&#223;en Sichtkontakte reagieren</strong> und ob sie das &#252;berhaupt tun. Das Engagement der User mit der Marke ist demnach h&#246;her zu gewichten als die blo&#223;e Reichweite.</p>
<p><a title="Antwort auf die Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest = ..." href="http://www.google.de/#hl=de&amp;cp=6&amp;gs_id=bm&amp;xhr=t&amp;q=the+answer+to+life+the+universe+and+everything&amp;pq=erfolgsmessung+destination&amp;pf=p&amp;sclient=psy-ab&amp;source=hp&amp;pbx=1&amp;oq=the+an&amp;aq=0&amp;aqi=g4&amp;aql=&amp;gs_sm=&amp;gs_upl=&amp;bav=on.2,or.r_gc.r_pw.,cf.osb&amp;fp=5627cf1a2a59535a&amp;biw=1440&amp;bih=775" target="_blank"><strong>Die Frage nach ‚dem [digitalen] Leben, dem Universum und dem ganzen Rest‘: Wie wichtig ist welche Plattform?</strong></a></p>
<p>Dass die markenbezogene Aktivit&#228;t eines Users wichtiger ist, als dass dieser nur einen Facebook-Post oder eine Anzeige sieht, ist noch relativ einfach. Schwieriger ist es, <strong>die Bedeutung der einzelnen Kan&#228;le zu bewerten</strong> &#8211; angefangen bei der Destinationswebsite &#252;ber Newsletter, Prospekte, Ads bis hin zu Youtube, Facebook und Co. Um eine Gewichtung f&#252;r die einzelnen Kan&#228;le herzustellen, haben wir folgende Einflussgr&#246;&#223;en einbezogen:</p>
<ul>
<li>Anhand der <strong>Aktionen</strong>, die ein User ausf&#252;hren muss, um einen Inhalt zu bekommen, wurde ein erster Gewichtungswert berechnet.</li>
<li>Eine zweite Gr&#246;&#223;e bilden die M&#246;glichkeiten zum <strong>Branding</strong> von Inhalten auf einem Kanal, wie u. a. das Vorhandensein von Bildern oder Logos.</li>
<li>Die dritte Einflussgr&#246;&#223;e ist das <strong>Vertrauen </strong>in das jeweilige Medium. Dieses wurde aus der <a title="Nielsen-Studie Deutschland 2011: Handel, Verbraucher, Werbung" href="http://nielsen.com/de/de/insights/reports-downloads/2011/deutschland-2011.html" target="_blank">Nielsen-Studie „Handel &#8211; Verbraucher &#8211; Werbung, Deutschland 2011“</a> abgeleitet.</li>
</ul>
<p>Aus diesen Werten konnten wir einen Gewichtungsfaktor je KPI bilden, der dessen<strong> Relevanz f&#252;r das Unternehmensziel der DMO repr&#228;sentiert</strong> &#8211; n&#228;mlich eine bestimmte Imagination beim m&#246;glichen Gast hervorzurufen. Dies wiederum erm&#246;glichte es, eine Aussage &#252;ber den Gesamterfolg des Online-Marketings &#8211; &#252;ber alle Kan&#228;le hinweg &#8211; treffen zu k&#246;nnen. Mit einer solchen Messung bekommen <strong>DMOs also das Werkzeug an die Hand</strong>, mit dem sie (a) die Entwicklung ihres Erfolgs im Internet abbilden, (b) die Relevanz der einzelnen Kan&#228;le und die Effizienz ihrer Aktivit&#228;ten in diesen absch&#228;tzen, sowie (c) ihre Ma&#223;nahmen auch in Bezug auf verschiedene Incoming-M&#228;rkte steuern k&#246;nnen.</p>
<p>In der Quintessenz dient die Messung als <strong>Steuerungstool zur optimalen Koordinierung des Ressourceneinsatzes</strong> in den verschiedenen Plattformen, weil die Verantwortlichen damit sehen, wie viel in einen bestimmten Kanal investiert werden soll, und inwiefern der Nutzen dieser Investition durch die Fokussierung auf einen effizienteren Kanal kompensiert bzw. &#252;bertroffen werden kann.</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e,</p>
<p>Jens und Julian</p>
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		<item>
		<title>Ohne tourismusbewusste W&#228;hler keine Zukunftchancen f&#252;r DMOs?</title>
		<link>http://www.tourismuszukunft.de/2012/01/ohne-tourismusbewusste-wahler-keine-zukunftchancen-fur-dmos/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 17:37:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Destinationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht oft, aber hin und wieder begegnet uns in unserer strategischen Betreuung von Destinationen das Problem, dass die Mitarbeiter und Entscheider einer DMO genau wissen, was sie wollen, strategisch fit sind und einen Plan vor Augen haben. Einen guten Plan. Diese Organisationen versuchen sich im Bereich digitale Strategien nicht gegen die gro&#223;en Haie des touristischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht oft, aber hin und wieder begegnet uns in unserer strategischen Betreuung von Destinationen das Problem, dass die Mitarbeiter und Entscheider einer DMO genau wissen, was sie wollen, strategisch fit sind und einen Plan vor Augen haben. Einen guten Plan. Diese Organisationen versuchen sich im Bereich digitale Strategien nicht gegen die gro&#223;en Haie des touristischen Internets zu positionieren, sondern ihre eigene Position in diesem Haifischbecken zu finden. Eine Position, die vielleicht oftmals sehr ungewohnt ist f&#252;r Leistungstr&#228;ger und Lokalpolitik einer Tourismusregion. Und damit nicht auf Akzeptanz st&#246;&#223;t. Und folglich keine Budgets zur Umsetzung vorhanden sind, oder es viele Reibungsverluste zum Durchsetzen eines deutlich abgesteckten und damit teils nicht mehr sinnvollen Ma&#223;nahmenpaketes gibt.</p>
<p><span id="more-11888"></span></p>
<p>Bremsend, und das ist beileibe kein Vorwurf, sind an dieser Stelle Lokalpolitiker und Entscheider der &#246;ffentlichen Hand, die kein touristisches Fachwissen besitzen und zudem mit einer F&#252;lle an zu betreuenden Branchen in ihrer Region schwer inhaltlich sinnvolle Entscheidungen treffen k&#246;nnen. Zumeist ist diesen Personen nicht einmal wirklich bekannt welche krasse Bedeutung der Tourismus mancherorts hat, wenn man die direkte UND die indirekt induzierte Wertsch&#246;pfung (ein Schreier der ein Hotel ausstattet&#8230;) berechnet. Nicht einmal die Bewohner Wiener Region wissen um diese Bedeutung des Tourismus f&#252;r das gesamte wirtschaftliche Funktionieren ihres Umfeldes. Genau diese Einwohner sind es aber, welche &#252;ber Wahlkampf und politische Diskussion den Gang politischer Entscheidungen beeinflussen, beeinflussen, was ueberhaupt zum Wahlkampfthema avanciert.</p>
<p>Und wenn es beispielsweise um die Qualifikation hunderter touristischer Leistungstr&#228;ger durch Ausbildungsoffensiven geht (Onlinebuchbarkeit, Servicedesign, &#8230;), dann ist dies alleine aufgrund der hohen erforderlichen Budgets kein reines Tourismusthema mehr, sondern ein teilweise politisches Thema. </p>
<p>Nun gibt es in einigen, im deutschsprachigen Bereich f&#252;hrenden Destinationen bereits tolle Bestrebungen politische Leistungstr&#228;ger durch entsprechende Wissensvermittlung zu qualifizieren. Dies ist ein guter und lobenswerter Schritt, der sehr viel Geduld und Kommunikationsarbeit ben&#246;tigt, Fingerspitzengef&#252;hl ist dabei unabdingbar.</p>
<p>Ein anderer Ansatz w&#228;re jedoch, wenn eine DMO durch entsprechende Informationskampagnen innerhalb ihrer Region den w&#228;hlenden B&#252;rgern die Bedeutung des Tourismus klar macht. Sobald der Tourismus und bestimmte touristische Strategien dann ein Wahlkampfthema sind, sieht die Lage ganz anders aus &#8211; pl&#246;tzlich steht die Politik dann in der Notwendigkeit, Tourismus mehr zu w&#252;rdigen, mehr Fachleute anzuh&#246;ren und entsprechende Schritte zu erm&#246;glichen. </p>
<p>Dies ist nat&#252;rlich eine sehr vereinfachte Sichtweise, aber dennoch steckt ein Kern Wahrheit darin, Tourismuspolitik von DMO Seite als B&#252;rgerthema aufzufassen. Was denkt ihr?</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e,<br />
Daniel </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tourismusverband Nordsee und Nordsee GmbH geben Social Media Guideline f&#252;r ihre Gastgeber heraus</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 11:59:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Sukowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Destinationen]]></category>
		<category><![CDATA[News & Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Destination]]></category>
		<category><![CDATA[die Nordsee GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[fit im Social Web]]></category>
		<category><![CDATA[Nordsee]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber Gastgeber 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Guideline]]></category>
		<category><![CDATA[social web]]></category>
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		<description><![CDATA[Wieder einmal wird eine Social Media Guideline, die aus unserer Feder stammt,  in Gro&#223;serie herausgegeben. Wie schon vergangenes Jahr die Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH einen Social Media Leitfaden f&#252;r ihre touristischen Partner herausgebracht hat, bringen nun die Nordsee GmbH und der Tourismusverband Nordsee e.V. gemeinsam den Social Media Ratgeber &#8220;Gastgeber 2.0&#8243;  f&#252;r ihre Leistungstr&#228;ger heraus, den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wieder einmal wird eine <strong>Social Media Guideline</strong>, die aus unserer Feder stammt,  in Gro&#223;serie herausgegeben. Wie schon vergangenes Jahr die Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH einen <strong><a title="Social Media Guideline RPT" href="http://extranet.rlp-info.de/3892.0.html" target="_blank">Social Media Leitfaden</a></strong> f&#252;r ihre touristischen Partner herausgebracht hat, bringen nun die <strong><a title="Die Nordsee GmbH" href="http://www.die-nordsee.de/" target="_blank">Nordsee GmbH </a></strong>und der <strong><a href="http://www.tourismusverband-nordsee.de/" target="_blank">Tourismusverband Nordsee e.V.</a></strong> gemeinsam den Social Media Ratgeber <strong>&#8220;Gastgeber 2.0&#8243;</strong>  f&#252;r ihre Leistungstr&#228;ger heraus, den wir auch konzipieren durften.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Social Media Guideline richtet sich  diesesmal an die Gastgeber der Nordseeregion &#8211; die Nordsee GmbH hat bereits 2011 eine Social Media Guideline f&#252;r ihre Gesellschafter von uns erstellen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.tourismuszukunft.de/2012/01/tourismusverband-nordsee-und-nordsee-gmbh-geben-social-media-guidline-fur-ihre-gastgeber-heraus/samsung/" rel="attachment wp-att-11756"><img class="aligncenter size-large wp-image-11756" title="Social Medie Guideline Nordsee" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2012/01/Social-Media-Guideline-Nordsee-768x1024.jpg" alt="Ratgeber Gastgeber 2.0 Nordsee" width="473" height="575" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Der Social Media Ratgeber <a href="http://www.die-nordsee.de/socialweb" target="_blank">&#8220;Gastgeber 2.0&#8243; </a>wird im Rahmen der <strong>gemeinsamen Initiative</strong> <a title="Fit im Social Web" href="http://www.die-nordsee.de/socialweb" target="_blank">&#8220;Fit im Social Web&#8221; </a>herausgegeben. Parallel  dazu  findet n&#228;chste Woche  ein Fortbildungsseminar  <strong>&#8220;Social Media Coach&#8221;</strong> f&#252;r Vertreter der <strong>Kurverwaltungen</strong> und <strong>&#246;rtlichen Tourismusverb&#228;nde </strong> im Rahmen der Inititative statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Ziel des Seminars ist es, dass das erlernte Wissen der Social Media Coaches &#8211; in Verbindung mit der Social Media Guideline  &#8211; m&#246;glichst viele Vermieter und Leistungstr&#228;ger erreicht und in die Regionen der Nordsee getragen wird. Mit dieser Kampagne m&#246;chten beide Organisationen ihren Gastgebern den Einstieg ins Social Web erleichtern und KnowHow rund um das Thema Social Media und Co in die Nordseeregion geben. Dieses Beispiel zeigt uns einmal wieder sch&#246;n, wie sich die Aufgaben einer <strong>Destination</strong> &#228;ndern &#8211; n&#228;mlich weg vom <strong>blanken Vertrieb</strong> hin zum <strong>&#8220;KnowHow-Geber&#8221;</strong> und Koordinator -  und wie wichtig es ist als Destinationsorganisation seine (in der Regel sehr hilflosen) Leistungstr&#228;ger an die Hand zu nehmen und zu unterst&#252;tzen!</p>
<p style="text-align: justify;">Was denkt ihr?</p>
<p style="text-align: justify;">Liebe Gr&#252;&#223;e euer Daniel S.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>2012 &#8211; ein Schicksalsjahr in der Touristik?</title>
		<link>http://www.tourismuszukunft.de/2012/01/2012-ein-schicksalsjahr-in-der-touristik/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 08:13:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Destinationen]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleister]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel]]></category>
		<category><![CDATA[Intermediäre]]></category>
		<category><![CDATA[MaFo/ Marktentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Vertrieb]]></category>
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		<category><![CDATA[Touristik]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist 2012 ein Jahr wie jedes andere Jahr f&#252;r den (e)Tourismus? Wird es disruptive Ver&#228;nderungen auch im Jahr 2012 geben? Wir glauben ja &#8211; 2012 wird das Jahr werden, in dem der Tourismus die st&#228;rksten Ver&#228;nderungen seit Jahren durchmachen wird. Mehrere Anzeichen sprechen daf&#252;r. Das liegt nicht nur, aber auch an Social Media und der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist 2012 ein Jahr wie jedes andere Jahr f&#252;r den (e)Tourismus? Wird es disruptive Ver&#228;nderungen auch im Jahr 2012 geben? Wir glauben ja &#8211; <strong>2012 wird das Jahr werden, in dem der Tourismus die st&#228;rksten Ver&#228;nderungen seit Jahren durchmachen wird</strong>. Mehrere Anzeichen sprechen daf&#252;r. Das liegt nicht nur, aber auch an Social Media und der Online-Vermarktung&#8230;</p>
<p><span id="more-11569"></span></p>
<p>Folgende zwei Gr&#252;nde sehen wir f&#252;r eine <strong>dramatischen Umbruch in der Tourismusbranche</strong>:</p>
<h2>1.) Global Player in Schieflage: Enterprise 2.0 Fehlanzeige!</h2>
<p>Zentrale Akteure der Reisebranche (z.B. Thomas Cook) haben massive Probleme. &#8220;Daf&#252;r machte Thomas Cook unter anderem die Unruhen in Nordafrika und die schwierige Wirtschaftslage in Gro&#223;britannien <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,799190,00.html">verantwortlich</a>.&#8221; Aber sind das die wahren Gr&#252;nde? Wir denken nicht! Nicht nur Thomas Cook, sondern auch andere etablierten Akteure des Reisebranche, haben den Wandel zur Online-Vermarktung verschlafen.</p>
<p><strong>Notwendige Kernkompetenzen</strong> (SEO, SEM) wurden<strong> an externe Dienstleister outgesourced</strong>, anstatt sie in die Unternehmensstrukturen zu integrieren. Wirkliche Online- oder Social Media Strategien sind nur sehr selten vorhanden. Mal abgesehen von, &#8220;wir haben jetzt auch einen Social Media Strategie &#8211; wir sind in Facebook!&#8221; &#8211; Enterprise 2.0 im eigentlichen Sinne &#8211; als <strong>soziale Innovation und Ver&#228;nderung der Unternehmenskultur</strong> fehlt aus unserer Sicht v&#246;llig! Innovationen vor allem im digitalen Bereich (nach wie vor dem Wachstumsbereich im Tourismus) werden in Folge fehlerhaft und eingeschr&#228;nkt adaptiert! Klassische Konzernstrukturen sind ein massiver Hemmschuh f&#252;r erfolgreiche Online-Touristik (was auch Thomas Wagner von Unister in einem Interview f&#252;r die <a href="http://www.fvw.com/unister-german-travel-e-tailer-plans-international-expansion/393/99041/11245">FVW</a> best&#228;tigt).<br />
Bezugnehmend auf unseren Artikel im <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3642125077?ie=UTF8&amp;tag=aferial-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3642125077" target="_blank">Social Web-Buch</a>, k&#246;nnen wir hier folgende Faktoren f&#252;r das <strong>Scheitern von Enterprise 2.0</strong> anbringen:<br />
- <strong>Status Quo-Pr&#228;ferenz</strong> und Verlustangst von Managern und Entscheidern,<br />
- <strong>Status-Inseln</strong> innerhalb von Branchen, in denen Meinungen von au&#223;en nur selten Geh&#246;r finden,<br />
- das <strong>Gesetz der 50j&#228;hrigen M&#228;nner</strong>, nach dem kurzfristige Effekte wichtiger als langfristig strategische wirksame Entscheidungen sind.</p>
<p>Die  (digitale) Welt ist f&#252;r viele Touristik zu schnell geworden &#8211; oder lasst es mich anders sagen: “Tourism firms operate in a business where innovation is important for survival” (S&#246;rensen 2007: The Geographies of Social Networks and Innovation in Tourism). Dieses <strong>&#220;berleben wird f&#252;r viele klassische Touristik-Unternehmen 2012 sehr schwer</strong> werden &#8211; nicht zuletzt aufgrund der von der Schuldenkrise ausgel&#246;sten Wirtschaftskrise und den damit verbundenen finanziellen Einschr&#228;nkungen bzw. Unwegbarkeiten auf Seiten der Verbraucher &#8211; und kurzfristige Buchungen finden nochmal wo statt? Und hier bei&#223;t sich die Katze in den Schwanz!</p>
<h2>2.) Der Faktor Google</h2>
<p>&#220;ber Google und den immer gr&#246;&#223;er werdenen <a href="http://www.tourismuszukunft.de/2012/01/user-zum-mitreisen-gesucht-googles-weg-zum-ultimativen-reisebegleiter/">Einfluss im Reisebereich</a>, haben wir viel im letzten Jahr geschrieben. Der <a href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/07/google-hotelfinder-was-ist-neu/">Hotelfinder</a> oder die <a href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/09/alles-google-oder-was-google-startet-eigene-flugsuchmaschine/">Google Flugsuche</a> sind nur ein kleiner Teil des gro&#223;en Puzzles! Google ist ein Wettbewerber im Online-Tourismus &#8211; und sein Einfluss w&#228;chst st&#228;ndig. Google(+) hat im Dezember den erfolgreichsten Monat aller Zeiten hingelegt &#8211; betrachtet man den<a href="http://thenextweb.com/google/2012/01/02/google-just-had-its-biggest-traffic-month-of-all-time-up-55-from-november/"> Traffic</a>! Und darum geht es Google &#8211; alle Angebot zielen darauf ab, den Kunden m&#246;glichst lang auf den Seiten von Google zu halten. Intermedi&#228;re (Preisvergleiche, Buchungs- und Bewertungsportale, etc.) werden zusehends aus dem Spiel genommen! Es ist kein Wunder, dass im Moment alle Akteure das Wort &#8220;Markenbildung&#8221; so hoch h&#228;ngen und viel Geld in klassische Marketingkan&#228;le (Print, TV, etc.) investieren. Die Angst vor Google ist gro&#223; &#8211; und das zu Recht!</p>
<p><strong>Google wird den Markt nachhaltig ver&#228;ndern</strong>! Der <a href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/10/google-places-oder-wie-man-die-konkurrenz-von-der-karte-fegt/">Traffic wird direkt </a>oder &#252;ber Channel Manager (z.B. <a href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/11/google-hotelfinder-ein-interview-mit-seekda-uber-die-anbindung-der-google-travel-ads/">Seekda</a>) zum Leistungserbringer gef&#252;hrt und die bisherigen Erfahrungen geben Google und den Leistungstr&#228;gern Recht (Interview folgt)! Konzentrationstendenzen (Kayak/Swoodoo oder HRS/Hotel.de) sind ein klares Zeichen f&#252;r externen Druck &#8211; und der Druck von Seiten Google wird sich 2012 massiv erh&#246;hen! Quo Vadis Intermedi&#228;re?<br />
<a href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/09/alles-google-oder-was-google-startet-eigene-flugsuchmaschine/google-customer-journey-2/" rel="attachment wp-att-10367"><img class="alignleft size-full wp-image-10367" title="Google - Customer Journey" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/09/Google-Customer-Journey1.jpg" alt="" width="481" height="305" /></a></p>
<p>Zudem wird <strong>Social SEO im Zuge von Google+ ein Kernthema</strong> f&#252;r 2012 &#8211; und die klassische Reiseindustrie (ver)schl&#228;ft. Eine Pr&#228;senz allein ist in Social Media nicht ausreichend. Relevanz von Gespr&#228;chen, Inhalten und Kan&#228;len wird immer zentraler &#8211; <strong>Storytelling und Neuromarketing</strong> (Werte und passende Geschichten) r&#252;cken in den Fokus (Vgl. hierzu das Programm des <a href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/11/social-media-the-next-evolution-symposium-des-travel-industry-club/">Social Media Symposiums</a>). Viele Studien zeigen, dass nicht die Anzahl der Fans, Kan&#228;len oder Gespr&#228;che eine relevante Gr&#246;&#223;e ist, sondern die Qualit&#228;t der Gespr&#228;che, Inhalte und Multiplikatoren das entscheidende Kriterium sein wird. Dies hat nicht nur Auswirkungen auf die sozialen Netzwerke, sondern auch direkt auf den Vertrieb oder besser gesagt auf die Sichtbarkeit bei Google!</p>
<h2>Ein Ausblick&#8230;</h2>
<p>Neben diesen oben genannten Punkten, k&#246;nnten wir noch <strong>weitere Aspekte</strong> nennen, warum <strong>2012 ein Schicksalsjahr</strong> wird (z.B. massive K&#252;rzungen der Mittel f&#252;r DMOs in zahlreichen Destinationen im deutschsprachigen Raum; drohendes Sterben der universit&#228;ren Ausbildung im Tourismus an deutschen Hochschulen). Diese Faktoren sind ebenso wichtig und relevant f&#252;r den Standort Tourismus in Deutschland als die oben genannten zwei Punkte &#8211; allerdings ist der Faktor (e) nur bedingt verantwortlich f&#252;r diese kritischen Aspekte im Jahr 2012.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>„Welcher Urlaubstyp bin ich?“ – innovatives Webseitenkonzept zur ma&#223;geschneiderten Angebotspr&#228;sentation</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 17:36:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Sukowski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Webseite, die es auf inspirierende Weise versteht ihre Kunden pers&#246;nlich anzusprechen und den W&#252;nschen des Kundens entsprechende Informationen oder Produkte bereitstellt, ist eine innovative und zukunftsweisende Webseite &#8211; wie wir finden. Um zu zeigen, was in diesem Bereich alles m&#246;glich ist, haben wir einige Destinationen, die schon eine Personalisierung ihrer Webseite vorgenommen haben, etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eine Webseite, die es auf inspirierende Weise versteht ihre Kunden pers&#246;nlich anzusprechen und den W&#252;nschen des Kundens entsprechende Informationen oder Produkte bereitstellt, ist eine <strong>innovative und zukunftsweisende Webseite</strong> &#8211; wie wir finden. <img src='http://www.tourismuszukunft.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: justify;">Um zu zeigen, was in diesem Bereich alles m&#246;glich ist, haben wir einige Destinationen, die schon eine Personalisierung ihrer Webseite vorgenommen haben, etwas genauer unter die Lupe genommen:</p>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen der aktuellen Marketing- und Kommunikationsstrategie von <strong>Nordrhein-Westfalen</strong> wurde vergangene Woche <strong><a title="NRW Tourismus" href="http://www.nrw-tourismus.de/" target="_blank">die neue Webpr&#228;senz</a></strong> des Bundeslandes online gestellt. Diese Seite funktioniert ganz nach dem Prinzip der <strong>Personalisierung</strong> &#8211; weg vom typischen Unternehmerdenken hin zur Optimierung der Seite aus Sicht des Kunden.</p>
<p style="text-align: justify;">Anhand einer <strong>neuen und innovativen Funktion</strong> namens<strong> <a title="Urlaubsberater" href="http://www.nrw-tourismus.de/nrw/urlaubsberater/?start=start" target="_blank">Urlaubsberater </a></strong> zeigt Nordrhein-Westfalen, dass der Besucher ihrer Webseite nicht immer nur das lesen muss, was man ihm vorgibt. Er kann selbst entscheiden, welche Inhalte und Angebote f&#252;r ihn von Interesse sind und daher angezeigt werden sollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das System funktioniert so, dass der Besucher der Webseite mittels Klicksystem aus einer Auswahl verschiedener Motive entscheiden kann, welche ihm am besten gefallen bzw. welche Situationen auf ihn am meisten zutreffen. Somit werden seine <strong>bevorzugten Urlaubsthemen und gewisserma&#223;en Werte</strong> ermittelt und abgestimmt darauf Informationen und Angebote aufgelistet, die zu seinen Interessen passen. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Gast l&#228;nger auf der Seite verweilt, sich gezielter informiert und im besten Fall auf ihn zugeschnittene Angebote in Anspruch nimmt, wird dabei erheblich gr&#246;&#223;er.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/11/welcher-urlaubstyp-bin-ich-innovatives-webseitenkonzept-zur-masgeschneiderten-angebotsprasentation/urlaubsberater-www-dein-nrw-de/" rel="attachment wp-att-11147"><img class="alignleft size-full wp-image-11147" title="Urlaubsberater www.dein-nrw.de" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/11/Urlaubsberater-www.dein-nrw.de_.jpg" alt="" width="480" height="546" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Mithilfe dieses neuartigen Systems wird die Neugierde des Besuchers geweckt und seine Lust sich zu informieren gesteigert, da er selbst die Initiative ergreifen und entscheiden kann, welche Inhalte er angezeigt haben m&#246;chte und welche nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Spannend ist eine in Zukunft geplante <strong>Verbindung zu Social Media Kan&#228;len</strong>, zum Beispiel durch Facebook Connect. Die Schnittstelle zu Facebook ermittelt die Interessen des Gastes, indem unter anderem angegebene Interessen oder Likes erfasst werden, kann diesen Interessen spezielle Werte zuordnen und somit den Interessen entsprechenden, zugeschnittene Angebote pr&#228;sentieren. Dies wird beim <strong><a title="Blog des Salzkamemrguts" href="http://blog.salzkammergut.at/" target="_blank">Blog des Salzkammerguts</a></strong> bereits zum Teil praktiziert.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Webseite <strong><a title="wanderfly.com" href="http://www.wanderfly.com/" target="_blank">wanderfly</a></strong> verfolgt ein &#228;hnliches, allerdings besser ausgereiftes Konzept. Hier erkennt das System nach ein paar Klicks, welcher Urlaub zu den Interessen und dem Budget des Kunden passt. Dabei stehen allerdings nicht einzelne Urlaubsziele im Vordergrund, sondern die angegebenen Interessen des Besuchers sowie sein Reisebudget. Ob er dann zum Skifahren nach &#214;sterreich oder Russland f&#228;hrt, spielt im Grunde kaum eine Rolle.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier besteht auch schon die M&#246;glichkeit die Seite via Facebook zu personalisieren, um den Interessen entsprechende Angebote und Inhalte aufzuzeigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die neue Webseite des <strong><a title="Salzburger Land" href="http://www.salzburgerland.com/" target="_blank">Salzburger Land</a>,</strong> an dessen Konzeption wir mitwirken durften, funktioniert &#228;hnlich. Was sofort auff&#228;llt, ist eine Suchmaske, &#228;hnlich wie bei einer klassischen Suchmaschine, sowie die  prominent plazierte Aufforderung &#8220;<strong>Inspirier Mich</strong>!&#8221;. Gibt der Gast seine Interessen, wie z.B. Mountainbiken in die Suchmaske ein und klickt anschlie&#223;end auf den &#8220;Inspirier mich!&#8221;- Button, so werden dem Besucher der Seite  entsprechende Themen, Produkte und Angebote angezeigt, die zu seiner Auswahl passen. Alle anderen irrelevanten Informationen erscheinen erst gar nicht. Wei&#223; der Gast nicht genau, was ihn interessiert, kann er auch per Klicksystem ein Ort, eine Jahreszeit oder ein Urlaubsthema ausw&#228;hlen (z.B. Winter und Wellness) und automatisch werden weitere Urlaubsaktivit&#228;ten vorgeschlagen (z.B Therme).</p>
<p style="text-align: justify;">Diese neue Herangehensweise bezeichnet <a href="https://plus.google.com/111224800640497320606/posts" target="_blank">Reinhard Lanner</a>, Verantwortlicher f&#252;r Digitale Medien und Online Marketing bei der SalzburgerLand Tourismus GmbH, selbst als „…<strong>mutig</strong>“ und erkl&#228;rte uns in einem kurzen Statement, wo der Kern der neuen Webseite liegt: “Das neue Portal <a href="http://www.salzburgerland.com" target="_blank">Salzburgerland.com</a> konzentriert sich auf Inspiration, weniger auf Information! Information ist im Netz genug vorhanden. Inspiration ist die Aufgabe der DMO! Um dem Gast m&#246;glichst schnell zu inspirieren und ihm in wenigen Schritten die gew&#252;nschten Informationen bereitstellen zu k&#246;nnen, setzt das neue Portal auf drei wichtige Pfeiler:  <strong>1. Gro&#223;z&#252;gige emotionale Bildsprache</strong>  <strong>2. Eine Inspiration-Bar</strong>, um die Interessen des Gastes abzufragen und <strong>3. Eine schnelle Verlinkung zu den Leistungstr&#228;gern</strong>, sei es eine Bergbahn oder eine Unterkunft, um dem Gast eine schnelle Buchung der Leistung zu erm&#246;glichen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/11/welcher-urlaubstyp-bin-ich-innovatives-webseitenkonzept-zur-masgeschneiderten-angebotsprasentation/salzburger-land-2/" rel="attachment wp-att-11125"><img class="alignleft size-full wp-image-11125" title="salzburger land" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/11/salzburger-land1.jpg" alt="" width="476" height="222" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Da immer mehr Unternehmen die Wichtigkeit einer pers&#246;nlichen Basis im Internet erkennen, wird es in Zukunft sicherlich noch viele weitere spannende M&#246;glichkeiten geben eine Webseite pers&#246;nlicher zu gestalten um die Usability f&#252;r den Gast zu vereinfachen.</p>
<p style="text-align: justify;">Liebe Gr&#252;&#223;e</p>
<p style="text-align: justify;">Annkathrin und  Daniel S.</p>
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		<title>Enhanced Content: &#8220;Digitale&#8221; Ortsprospekte am Beispiel Oberstaufen</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 10:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade eben stellt Oberstaufen Tourismus mit dem Gastgebermagazin 2012 den neuen Urlaubskatalog vor und mit ihm einige Innovationen, die wohl mit Schlagw&#246;rtern wie CrossMedia, Augmented Media oder Enhanced Content umschrieben werden k&#246;nnen. Schl&#228;gt man den Katalog auf, bemerkt man gleich: Damit die eingeschlagene Strategie konsequent in allen Medien (Social Media, Homepage, Print, vor Ort) umgesetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade eben stellt Oberstaufen Tourismus mit dem Gastgebermagazin 2012 den neuen Urlaubskatalog vor und mit ihm einige Innovationen, die wohl mit Schlagw&#246;rtern wie <strong>CrossMedia, Augmented Media oder Enhanced Content</strong> umschrieben werden k&#246;nnen.</p>
<p><span id="more-10953"></span></p>
<p>Schl&#228;gt man den Katalog auf, bemerkt man gleich: Damit die eingeschlagene <strong>Strategie</strong> konsequent in allen Medien (Social Media, Homepage, Print, vor Ort) umgesetzt wird, ist der komplette Katalog auf &#8220;Du&#8221; gemacht. Ok, das war ja eigentlich zu erwarten. Auch sonst ist der Katalog ganz sch&#246;n mit vielen Bildern aufbereitet. Worin liegt jetzt aber die innovative Neuheit? Die liegt praktisch in den Bildern: Die 150 gedruckten Seiten enthalten &#8220;151 Videos, interaktive Animationen und Verkn&#252;pfungen mit weiterf&#252;hrenden Inhalten&#8221; und dienen somit als digitale Erg&#228;nzung der Fotos und Texte des Kataloges. Durch das Abfotografieren der Bilder mit einem Smartphone ist man direkt dabei beim Almabtrieb der Hirten oder dem Schuhplatteln der Vokstanzgruppe.</p>
<p><a href="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/10/Oberstaufen_Gastgebermagazin_2012_Beispielbild_Google_Goggles.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-10960" title="Oberstaufen_Gastgebermagazin_2012_Beispielbild_Google_Goggles" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/10/Oberstaufen_Gastgebermagazin_2012_Beispielbild_Google_Goggles.png" alt="" width="400" /></a><a href="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/10/Oberstaufen_Gastgebermagazin_2012_Beispielbild_Google_Goggles.png"><br />
</a><br />
<em>(So sehen die Bilder mit hinterlegten Online-Inhalten im Gastgeberverzeichnis von Oberstaufen aus &#8211; Blau markierte Ecken und das Google Goggles Logo)</em></p>
<p>&#220;ber die <strong>iPhone</strong>-App &#8220;Google Goggles&#8221; werden die Bilder aber nicht nur zu <strong>YouTube-Videos</strong>, sie werden auch um Informationen wie inspirierende Annimationen, Webinfos von oberstaufen.de sowie Routenplaner und digitale Tourist-Infos erweitert. Es sind also nicht nur Imagefilme, Infoclips oder Animationen enthalten, sondern auch weitere Informationen aus dem gesamten Webauftritt von Oberstaufen. Zudem k&#246;nnen Anzeigen von Gastgebern digital erweitert werden. &#8220;Fotografiert man mit der Goggles-App das jeweils gr&#246;&#223;te Foto der Hoteldarstellungen auf den Seiten 48 bis 103 des Katalogs, wird der umfassende Eintrag des Gastgebers auf oberstaufen.de eingeblendet – und von dort kann man direkt ins Buchungstool weiterklicken.&#8221; Das Ganze wird erm&#246;glicht durch die erneute enge Zusammenarbeit mit Google. Aber, und das ist das Entscheidende, diese &#8220;Innovation will das Erleben vor Ort nicht ersetzen.&#8221; Der Gast soll &#8220;sich [nur] ein umfassendes Bild von Oberstaufen und [seinen] Gastgebern&#8221; machen k&#246;nnen. (<em>Quelle: Pressemitteilung Oberstaufen Tourismus, 03.11.2011)</em></p>
<p>Neu ist die Idee von Offline-Inhalten auf Online-Inhalte mit Hilfe der Smartphonekamera zu verweisen ja nicht, <a href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/09/qr-codes-im-tourismus-fenster-von-realer-zu-digitaler-welt/"><strong>QR-Codes</strong></a> erfahren gerade ja sozusagen eine Renaissance. Dass hierzu aber keine h&#228;sslichen Pixel mehr n&#246;tig sind, sondern der selbe Effekt durch das Abfotografieren von sch&#246;n anzuschauenden Bildern erm&#246;glicht wird, ist absolut positiv zu vermerken &#8211; somit ist dem Team von Oberstaufen in Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Online-Verantwortlichen Benni Buhl eine Innovation gelungen. Zwar sind QR-Codes noch immer nicht in der breiten Masse angekommen und f&#252;r diese auch noch viel zu kompliziert, allerdings d&#252;rften sich die meisten &#8220;normalen&#8221; Smartphone-User auch mit <strong>Google Goggles schwer tun</strong>. Eine <strong>separate App muss man f&#252;r die Nutzung beider Alternativen downloaden</strong>. Auch d&#252;rfte die Funktion eher f&#252;r Tablet-Nutzer interessant sein, da man daheim beim Betrachten eines Kataloges mit der Familie sicherlich nur ungern das sehr kleine Display seines Smartphones nutzen m&#246;chte. Es wird also doch eher eine kleine, aber stetig wachsende Gruppe an potenziellen G&#228;sten angesprochen.</p>
<p>Neben der deutlich ansehnlicheren Integration der Verweise auf Online-Inhalte bietet das Konzept von Oberstaufen aber auch den Vorteil, dass alle Bilder direkt im <strong>Google Index</strong> verzeichnet sind und so zus&#228;tzlicher Traffic beim Fotografieren &#228;hnlicher Bilder generiert werden kann. F&#252;r Oberstaufen ergibt sich ein weiterer Vorteil: In dieser Form (Foto machen und ein Klick auf den Link) ist die Geschichte nur durch die Kooperation mit Google m&#246;glich. &#8220;Nachahmer&#8221; werden wohl ein bis zwei Klicks mehr brauchen.</p>
<p>Zusammenfassen l&#228;sst sich sagen, dass die Umsetzung der Integration von Online-Inhalten in einen Urlaubskatalog gut und &#228;u&#223;erst innovativ gelungen ist und Oberstaufen Tourismus mal wieder als Vorreiter gelten darf. Diesmal im Bereich einfache Verkn&#252;pfung von Offline- mit Online-Inhalten. Was haltet ihr vom Vorgehen in Oberstaufen?<br />
<em><br />
</em></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Kleines Budget, gro&#223;e Aufmerksamkeit: Wie Obermutten via Facebook weltbekannt wird</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 06:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein kleines Dorf bekommt durch virales Marketing in k&#252;rzester Zeit tausende Fans
80 Einwohner, 1863 Meter Meeresh&#246;he, 8.000 Fans auf Facebook: Die Z&#252;rcher Agentur Jung von Matt/Limmat verhalf einem kleinen Schweizer Bergdorf binnen drei Wochen zu ungeahnter Popularit&#228;t.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Offline-Welt ist es kaum m&#246;glich, <strong>mit wenig Geld Aufmerksamkeit</strong> f&#252;r sich zu erzeugen, online ist es umso leichter. Das 80-Seelen-&#214;rtchen <strong>Obermutten</strong> liegt auf 1863m in den Bergen der Schweiz und seine <strong><a href="http://www.facebook.com/obermutten" target="_blank">Fanpage Obermutten</a>  </strong>konnte innerhalb eines Monats fast 8.500 Fans gewinnen &#8211; ganze 105 Fans pro Einwohner. Das ist auch kein Wunder, denn die Gemeinde hatte eine gute Idee (oder besser gesagt eine Agentur f&#252;r die Gemeinde): Das Bild jedes einzelnen Facebook-Fans wird <strong>ausgedruckt</strong> und dort auf den Gemeindeschaukasten “Anschlagkaschtle” gepinnt. Wie das alles genau funktioniert, erkl&#228;rt der Gemeindepr&#228;sident in bestem <strong>Schwyzerd&#252;tsch</strong>, <strong>hochauthentisch </strong>und <strong>hochsympathisch</strong> -  einfach ein Pflichtvideo!</p>
<p><a href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/10/kleines-budget-grose-aufmerksamkeit-wie-obermutten-via-facebook-weltbekannt-wird/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Inzwischen musste diese <strong>reale Facebook Pinnwand</strong> schon um eine ganze <strong>Stallwand</strong> erweitert werden, und die Gemeinde stellt auf ihrer Facebookseite in hoher Frequenz Bilder ihrer Fans ins Netz, die sich sehr dar&#252;ber freuen, dass sie vom heimischen Computer aus ein bisschen Teil des idyllisch gelegenen, ruhigen Ortes werden k&#246;nnen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/10/Obermutten_Winter.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-10908" title="Obermutten im Schnee auf Facebook" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2011/10/schnee-300x242.png" alt="" width="300" height="242" /></a></p>
<p>Um die <strong>Fans</strong> auch tats&#228;chlich in den Ort zu locken, wird jedem Fan, der nach Obermutten kommt, ein Kaltgetr&#228;nk kostenlos angeboten. Das l&#228;sst den Ort als ganz besonders <strong>gastfreundschaftlich</strong> erscheinen und macht Lust, im <strong>Hotel</strong> des Ortes zu &#252;bernachten oder Brotzeit zu machen. Der <strong>Hotelier</strong> – erster „Fan“ des Ortes, im Video der Mann im gr&#252;nen Hemd – bekommt <strong>gratis Imagewerbung</strong>, die einen unbezahlbaren Vorteil  gegen&#252;ber anderen Werbeformen hat: Sie schafft es tats&#228;chlich, dass die Gemeinde einzigartig wirkt, wodurch er aus den Preiskampf mit anderen Hotels der Region weitgehend „raus“ ist. G&#228;ste, die bei ihm &#252;bernachten, bezahlen f&#252;r den besonderen Mehrwert, im „echten“ <strong>Obermutten</strong> „aus dem Internet“ zu schlafen, das es sogar in Japan in die <a href="http://www.youtube.com/watch?v=-Bk9DCFYh_Y&amp;feature=related" target="_blank">Abendnachrichten</a> schaffte.</p>
<p>Auch wenn es schade ist, dass die Initiative zur Aktion nicht von Obermutten, sondern von der &#246;rtlichen Tourismusorganisation <strong>Graub&#252;nden Ferien</strong> in Zusammenarbeit mit der Agentur<strong> Jung von Matt/Limmat</strong> ausging, ist sie exemplarisch daf&#252;r, wie man auch mit kleinem Budget weltweit auf sich aufmerksam machen kann &#8211; nur mit einer guten Idee, ohne gro&#223;es Budget. Oberstaufen hat das im letzten Jahr mit der StreetViewTorte ebenso idealtypisch vorgemacht.</p>
<p>Was wirklich z&#228;hlt ist <strong>Mut neue Wege zu gehen und alte Z&#246;pfe abzuschneiden</strong>! Innovativ zu sein und den Mitarbeitern in den touristischen Organisationen Vertrauen zu schenken!<strong> Ideen hat jeder &#8211; Umsetzen k&#246;nnen Sie allerdings nur Wenige</strong>!</p>
<p>Liebe Gr&#252;&#223;e</p>
<p>Florian &amp; Melanie</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Erste wissenschaftliche &amp; internationale Konferenz zum Thema Social Media im Tourismus</title>
		<link>http://www.tourismuszukunft.de/2011/10/erste-wissenschaftliche-internationale-konferenz-zum-thema-social-media-im-tourismus/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 12:30:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[MaFo/ Marktentwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[&#220;ber die Conference on Social Media and Tourism Ende Oktober in Verona haben wir bereits berichtet. Nun ist das Programm online und downloadbar. Ich darf f&#252;r Tourismuszukunft und f&#252;r die Uni ( Lehrstuhl f&#252;r Kulturgeographie an der Universtit&#228;t Eichst&#228;tt-Ingolstadt &#8211; gemeinsam mit Bastian Hiller) die Fahne hochhalten. Wir freuen uns sehr auf die Vortr&#228;ge, Gespr&#228;che [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#220;ber die <a href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/06/conference-on-social-media-and-tourism-2011-unser-paper-ist-akzeptiert/">Conference on Social Media and Tourism</a> Ende Oktober in Verona haben wir bereits berichtet. Nun ist das <a href="http://www.cpe.vt.edu/mpd.htmsocialmedia/htmsocialmediaProgram.pdf">Programm online</a> und downloadbar. Ich darf f&#252;r Tourismuszukunft und f&#252;r die Uni ( Lehrstuhl f&#252;r Kulturgeographie an der Universtit&#228;t Eichst&#228;tt-Ingolstadt &#8211; gemeinsam mit Bastian Hiller) die Fahne hochhalten. Wir freuen uns sehr auf die Vortr&#228;ge, Gespr&#228;che und die <strong>internationale Vernetzung</strong>.</p>
<p>Noch mehr freut uns der <strong>Best Paper Award</strong> f&#252;r unseren Beitrag und unseren theoretischen Ansatz zum Thema &#8220;Destination Image in Social Media: Content Analysis of Tourism Brands&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Social Media Seminare – Facebook f&#252;r Touristiker</title>
		<link>http://www.tourismuszukunft.de/2011/09/social-media-seminare-facebook-fur-touristiker/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 09:46:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Ferber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Zeitraum Oktober bis Dezember 2011 veranstalten wir 5 Seminare zum Thema &#8220;Facebook f&#252;r Touristiker&#8221; an den Standorten Frankfurt, M&#252;nchen und Essen. Die Seminare sind offen f&#252;r Mitarbeiter von Tourismusorganisationen, Verb&#228;nden, Hotels und nat&#252;rlich auch von Reiseveranstaltern und Reiseb&#252;ros. Alle Seminarr&#228;ume sind mit Computern ausgestattet, so dass verschiedene Einstellungen direkt ausprobiert und get&#228;tigt werden k&#246;nnen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Im Zeitraum Oktober bis Dezember 2011 veranstalten wir 5 <strong>Seminare zum Thema &#8220;Facebook f&#252;r Touristiker&#8221;</strong> an den Standorten Frankfurt, M&#252;nchen und Essen. Die Seminare sind offen f&#252;r Mitarbeiter von Tourismusorganisationen, Verb&#228;nden, Hotels und nat&#252;rlich auch von Reiseveranstaltern und Reiseb&#252;ros. Alle Seminarr&#228;ume sind mit Computern ausgestattet, so dass verschiedene Einstellungen direkt ausprobiert und get&#228;tigt werden k&#246;nnen.</p>
<p align="left">In den Seminaren werden wir eine kurze, allgemeine Einf&#252;hrung in das Thema <strong>Social Media</strong> geben und danach aber haupts&#228;chlich auf die Plattform <strong>Facebook</strong> eingehen. Die Teilnehmer lernen im Seminar die <strong>Grundfunktionen eines Personenprofils</strong> kennen sowie die <strong>M&#246;glichkeiten</strong>, die sich <strong>f&#252;r Unternehmen</strong> ergeben. Auch f&#252;r Facebook User, welche schon l&#228;nger auf Facebook aktiv sind, ist ein Seminarbesuch hilfreich. Sie bekommen n&#252;tzliche Tipps und Tricks in Bezug auf die richtige Kommunikation, Werbeanzeigen und vieles mehr.</p>
<p align="left"><span id="more-10493"></span></p>
<p align="left">TIPP: W&#228;hrend des Seminars kann sich jeder Teilnehmer eine eigene Unternehmensseite mit Hilfe fachm&#228;nnischer Unterst&#252;tzung erstellen!</p>
<p align="left">Hier ein kurzer &#220;berblick &#252;ber die einzelnen Programmpunkte der Seminare:</p>
<p align="left">I)     Begr&#252;&#223;ung &amp; Vorstellungsrunde<br />
II)    &#220;berblick Social Media<br />
III)   Vom Online-Marketing zum Social Media Marketing<br />
IV)   Facebook (Zahlen, Fakten, Datenschutz, Fanpages, Social Plugins, uvm.)<br />
V)    Best Practise Beispiele<br />
VI)   Fazit</p>
<p align="left">Die Seminare finden an folgenden Terminen statt:<a href="http://touristikconsulting.de/seminare/seminare-buchen/?event_id=37"><br />
</a></p>
<ul>
<li>10.10.2011 in Essen (G&#228;rtnerstra&#223;e)</li>
<li>14.10.2011 in Frankfurt (Solmsstra&#223;e)</li>
<li>18.10.2011 in M&#252;nchen (Hansastra&#223;e)</li>
<li>14.11.2011 in Frankfurt (Solmsstra&#223;e)</li>
<li>14.12.2011 in Frankfurt (Solmsstra&#223;e)</li>
</ul>
<p align="left">Jedes Seminar dauert von 10.00 Uhr bis ca. 18.00 Uhr und die Teilnahmegeb&#252;hr betr&#228;gt <strong>249,- € pro Person (zzgl. MwSt.)</strong>. Ab 8 bis maximal 15 Teilnehmer finden die Seminare statt.</p>
<p align="left">Interessierte k&#246;nnen Sich gerne bei mir unter p.ferber[at]tourismuszukunft.de oder Tel: 08421/70743-23 n&#228;her informieren bzw. anmelden.</p>
<p align="left">Wir freuen uns auf ein paar spannende Seminare mit Euch/Ihnen!</p>
<p align="left">Peter Ferber</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Analytics entspricht deutschem Datenschutz</title>
		<link>http://www.tourismuszukunft.de/2011/09/google-analytics-entspricht-deutschem-datenschutz/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 05:59:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annkathrin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Offtopic]]></category>
		<category><![CDATA[Technik/ Web & Tech]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutzbestimmungen]]></category>
		<category><![CDATA[Google Analytics]]></category>
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		<description><![CDATA[Viele Unternehmen haben bisher Google Analytics nicht genutzt, weil sie Bedenken hatten, dass die Verwendung des Tools nicht den Datenschutzanforderungen entspricht. Diese Ansicht vertraten bisher auch die entsprechenden Beh&#246;rden. In einer Stellungnahme des Hamburger Beauftragten f&#252;r Datenschutz (HmbBfDI) hei&#223;t es nun, dass Google die Forderungen der Datenschutzbeh&#246;rden nun umgesetzt hat und Google Analytics ab sofort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Unternehmen haben bisher <a title="Google Analytics" href="http://www.google.com/intl/de/analytics/" target="_blank"><strong>Google Analytics</strong></a> nicht genutzt, weil sie Bedenken hatten, dass die Verwendung des Tools nicht den Datenschutzanforderungen entspricht. Diese Ansicht vertraten bisher auch die entsprechenden Beh&#246;rden.</p>
<p>In einer <strong><a title="Stellungnahme des Hamburger Datenschutzbeauftragten" href="http://www.datenschutz-hamburg.de/news/detail/article/beanstandungsfreier-betrieb-von-google-analytics-ab-sofort-moeglich.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&amp;cHash=1f795fd22e8f472680d834ed9699fc70" target="_blank">Stellungnahme des Hamburger Beauftragten f&#252;r Datenschutz</a></strong> (HmbBfDI) hei&#223;t es nun, dass Google die Forderungen der Datenschutzbeh&#246;rden nun umgesetzt hat und <strong>Google Analytics ab sofort beanstandungsfrei einsetzbar</strong> ist.</p>
<p>Deutsche Website-Betreiber k&#246;nnen jetzt mit folgenden Ma&#223;nahmen daf&#252;r sorgen, dass der Einsatz von Google Analytics den <strong>Datenschutzbestimmungen</strong> entspricht: Sie sollten in ihrer Datenschutzerkl&#228;rung auf den Einsatz von Google Analytics und der M&#246;glichkeit, dieses mit Hilfe eines Browser Add-ons zu deaktivieren, hinweisen. Au&#223;erdem sollten Unternehmen eine IP-Masken-Funktion anwenden, durch die an Google nicht die komplette IP-Adresse des Nutzers &#252;bermittelt wird. <strong><a title="Mitteilung von Google zum Datenschutz von Google Analytics" href="http://conversionroom-de.blogspot.com/2011/09/deutsche-datenschutzbehorden-bestatigen.html" target="_blank">Technische Details</a></strong> zu diesen Funktionen k&#246;nnen in dieser Mitteilung von Google nachgelesen werden. Genauere und <strong><a title="Hinweise f&#252;r den Datenschutz gerechten Einsatz von Google Analytics" href="http://www.datenschutz-hamburg.de/uploads/media/GoogleAnalytics_Hinweise_Webseitenbetreiber_in_Hamburg.pdf" target="_blank">verbindliche Hinweise zur Umsetzung</a></strong> gibt das HmbBfDI in einem Merkblatt.</p>
<p>Durch die Umsetzung dieser Hinweise k&#246;nnen Unternehmen ab jetzt Google Analytics ohne datenschutzrechtliche Bedenken einsetzen. Vor allem im Tourismus, speziell bei Destinationen, war Google Analytics in den letzten Jahren ein Problem, da Destinationen mit &#246;ffentlichem/beh&#246;rdlichen Hintergrund oft auf die Nutzung verzichten mussten. Diese Zeit ist nun endg&#252;ltig vorbei &#8211; diese Ausrede z&#228;hlt nicht mehr! <img src='http://www.tourismuszukunft.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&nbsp;</p>
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