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	<title>Beratung - Tourismus &#124; Tourismuszukunft: Institut für eTourismus &#187; Destinationen</title>
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	<description>SMO, SMM, Social Media, Web2.0 im Tourismus (Destinationen, Reiseveranstalter, Hotels, Reisebüros, etc.)</description>
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		<title>Destination Quebec mit neuer Webseite</title>
		<link>http://www.tourismuszukunft.de/2010/03/destination-quebec-mit-neuer-webseite/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 17:06:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Marketing & Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Destination]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Destination Quebec betreibt eine Webseite (www.destinationquebec.com), die ausschlie&#223;lich dem Ziel zu dienen scheint, user generated content auf einer zentralen Webseite zu sammeln.

Am Thema interessierte potentielle oder bereits nach Quebec gereiste G&#228;ste sowie jeder andere Interessierte k&#246;nnen sich an der Webseite registrieren und anschlie&#223;end Inhalte hochladen. Spannend ist, wieviele Daten bereits bei der Registration vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Destination Quebec betreibt eine Webseite (<a title="Destination Quebec" href="http://www.destinationquebec.com" target="_blank">www.destinationquebec.com</a>), die ausschlie&#223;lich dem Ziel zu dienen scheint, user generated content auf einer zentralen Webseite zu sammeln.</p>
<p><img title="Bild Destinationswebseite Tourismusinternetportal Quebec" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2010/03/destination_quebec_webseite.jpg" alt="Webseite mit user Generated content der Destination und Region Quebec in Kanada" width="468px" /></p>
<p>Am Thema interessierte potentielle oder bereits nach Quebec gereiste G&#228;ste sowie jeder andere Interessierte k&#246;nnen sich an der Webseite registrieren und anschlie&#223;end Inhalte hochladen. Spannend ist, wieviele Daten bereits bei der Registration vom Nutzer abgefragt und damit f&#252;r MaFo-Zwecke eingesammelt werden. Und auch beim Hochladen der eigentlichen Medien  muss der User eine ziemlich&#8230; naja&#8230; starke AGB akzeptieren, die ihm die Rechte am Upload-Material wegnimmt&#8230;</p>
<p>Die Destination Quebec kommt damit kostenfrei und ohne allzu kritisches Feedback der User schnell in den Besitz von Content &#8211; crowdsourcing leicht gemacht sozusagen. Es bleibt aber spannend, wie lange dieses Modell noch gut geht. Schaut es euch einfach mal selbst an&#8230;. einer der auf Destinationsebene umgesetzten und guten Destinationsplattformen im Web2.0 (es gibt auch noch viele andere und bessere&#8230; <img src='http://www.tourismuszukunft.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  ).</p>
<p>Ob eine eigene Plattform allerdings wirklich Sinn macht &#8211; hohe Kosten f&#252;r die Programmierung, den Multimedia Server etc. lassen mich &#252;berlegen, ob es nicht sinnvoller ist, nach dem Skittles Modell FlickR und Youtube f&#252;r Fotos und Videos einzubinden&#8230;</p>
<p>VG Daniel</p>
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		<title>Kann eine Facebook Fanpage mehr Konversion bewirken?</title>
		<link>http://www.tourismuszukunft.de/2010/03/mit-facebook-fanpage-konversion-kundenbindung-steigern/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 08:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Destinationen]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel]]></category>
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		<category><![CDATA[Kundenbindung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem wir in den letzten Tagen schon einige Mal &#252;ber Facebook berichtet hatten&#8230;
N&#228;mlich &#252;ber funktionierende Hotelbuchungen in Facebook und Buchungssysteme auf Facebook Fanseiten, &#252;ber Ver&#228;nderungen im Newsstream von facebook, &#252;ber Facebook Gruppen und Fanpage, die zunehmende Integration von Facebook in Print (Find us on Facebook &#8230;) und viele weitere Facebook-Themen.
Heute will ich aber ein neues [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir in den letzten Tagen schon einige Mal &#252;ber Facebook berichtet hatten&#8230;</p>
<p>N&#228;mlich &#252;ber <a title="Hotelbuchung in Facebook funktioniert" href="http://www.tourismuszukunft.de/2010/01/buchungen-via-facebook-funktionieren/">funktionierende Hotelbuchungen in Facebook</a> und <a title="Facebook Fanseite Fanpage Buchungssystem Buchungswidget Buchung Hotel" href="http://www.tourismuszukunft.de/2010/02/facebook-buchung-das-interview/">Buchungssysteme auf Facebook Fanseiten</a>, &#252;ber Ver&#228;nderungen im <a title="Facebook Newsstream und Tourismus" href="http://www.tourismuszukunft.de/2010/02/facebook-tourismus-facebook-fanpage-newsstream/">Newsstream von facebook</a>, &#252;ber <a title="Facebook Gruppen und Fanseiten" href="http://www.tourismuszukunft.de/2010/02/facebook-tourismus-facebook-fanpage-newsstream/">Facebook Gruppen und Fanpage</a>, die zunehmende <a title="Facebook wird in Print und Druck integriert" href="http://www.tourismuszukunft.de/2009/12/print-sozialer-machen-mit-facebook/">Integration von Facebook in Print</a> (Find us on Facebook &#8230;) und viele weitere <a title="Facebook Startseite" href="http://www.facebook.com">Facebook</a>-Themen.</p>
<p><em><strong>Heute will ich aber ein neues Thema aufgreifen: Sind Facebook G&#228;ste und Kunden die besseren Kunden aus Sicht touristischer Leistungsanbieter?</strong></em></p>
<p>In den USA gibt es eine B&#228;ckerei-Kette namens &#8220;Dessert Gallery&#8221;, welche heute neben normalem Onlinemarketing auch auf eine gut moderierte und best&#252;ckte Facebook Fanseite setzt. Die B&#228;ckereikette hat vor einiger Zeit eine Studie per Mailumfrage gemacht, und Kunden zu ihren Angeboten und zu ihrer Loyalit&#228;t zu Unternehmen befragt. Dann wurde eine Facebook Fanseite angelegt und bespielt mit Angeboten, medialen Inhalten und passenden Statusupdates. Anschlie&#223;end wurde die Studie vom Anfang wiederholt und sowohl Kunden befragt, die nicht auf der Fanseite Fan sind, als auch Fans der Fanseite.</p>
<p>Ergebnis war:</p>
<ul>
<li>Fans haben zwar das gleiche Geld wie vorher auf der Webseite der B&#228;ckereikette ausgegeben, besuchen die Seite aber im Schnitt 20% &#246;fters als &#8220;Nicht-Fans&#8221;.</li>
<li>Der Net Promoter Score &#8211; eine Kennzahl &#252;ber die Weiterempfehlungswahrscheinlichkeit &#8211; betr&#228;gt f&#252;r Fans 75, f&#252;r nicht-Facebook-Nutzer 66 und f&#252;r Facebook-Nutzer, die nicht Fan wurden betr&#228;gt er 53.</li>
<li>Es war allgemein schwer, Kunden dazu zu bewegen Fans zu werden &#8211; ist ein Kunde aber Fan, hat das Unternehmen von ihm mehr Nutzen als von einem normalen Mailinglist-Empf&#228;nger.</li>
</ul>
<p>Diese Zahlen m&#246;gen einen ersten Aufschluss dar&#252;ber geben, dass Facebook Fans loyaler zu einem Angebot / einer Firma sind, als normale Zielgruppen im Onlinemarketing. Zudem sind diese fans bessere Multiplikatoren als andere Personen, zumindest im Bereich online.</p>
<p>Im Tourismus sammeln wir gerade Erfahrungen und Zahlen, die genau das Gleiche aussagen &#8211; Facebook Fanpages werden zwar aktuell noch nicht alle Kunden und G&#228;ste als Instrument erfassen (n&#228;mlich nur zwischen 2 und 10%), ihr Potenzial in Bezug auf Kundenbindung jedoch ist sehr sehr hoch UND Facebook w&#228;chst gerade in Deutschland rasant &#8211; zuk&#252;nftig wird man also auch mehr Kunden damit erfassen und abdecken k&#246;nnen.</p>
<p>(Und hier die <a href="http://www.allfacebook.com/2010/02/facebook-pages-loyal-customers/">Inspirations-Quelle</a> dieses Artikels)</p>
<p>Gr&#252;&#223;e, Daniel</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Das Ende einer Fake-Story &#8211; so wird es noch anderen gehen!</title>
		<link>http://www.tourismuszukunft.de/2010/02/das-ende-einer-fake-story-so-wird-es-noch-anderen-gehen/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 17:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Destinationen]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleister]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel]]></category>
		<category><![CDATA[Touristische Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[SocialMedia]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r einen Kunden-Workshop bin ich gerade dabei, schlecht Social Media-Beispiele aufzubereiten. Wir haben bereits diesbzgl. im Jahr 2008 &#252;ber den missgl&#252;ckten Versuch der Sauerland Tourismus gesprochen, eine fiktive Person zu etablieren: Frank Sauerl&#228;nder
Mittlerweile ist der Blog offline und nicht mehr dazu im Netz zu finden &#8211; au&#223;er die Referenz der begleitenden PR-Agentur!   
Ich will [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r einen Kunden-Workshop bin ich gerade dabei, schlecht Social Media-Beispiele aufzubereiten. Wir haben bereits diesbzgl. im Jahr 2008 &#252;ber den missgl&#252;ckten Versuch der Sauerland Tourismus gesprochen, eine fiktive Person zu etablieren: <a href="http://www.tourismuszukunft.de/2008/10/sauerland-blog-destinations-tourismusblog-ein-weiterer-versuch/" target="_blank">Frank Sauerl&#228;nder</a></p>
<p>Mittlerweile ist der Blog <a href="http://www.franksauerlaender.de/" target="_blank">offline</a> und nicht mehr dazu im Netz zu finden &#8211; au&#223;er die <a href="http://www.bartenbach.de/referenzen/sauerland-tourismus-e-v/" target="_blank">Referenz</a> der begleitenden PR-Agentur!  <img src='http://www.tourismuszukunft.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich will mich jetzt nicht &#252;ber Agenturen auslassen &#8211; aber im Social Web geht es um Menschen und nicht um fiktive Personen.  Botschafter von Regionen haben Namen und sind nicht nur Funktionen (Bsp. wie es nicht sein sollte <a href="http://www.facebook.com/profile.php?v=wall&amp;ref=mf&amp;id=100000808926718" target="_blank">Tirol Botschafterin</a>) &#8211; auch <a href="http://www.facebook.com/search/?q=Frau+Holle&amp;init=quick#!/pages/Kitzbuheler-Alpen/Frau-Holle-aus-den-Kitzbuheler-Alpen/190270325855?v=wall&amp;ref=search" target="_blank">Frau Holle</a> geh&#246;rt zu der Fraktion!  Oder was denkt Ihr?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>European Travel Commission ETC im Interview &#8211; Wie man das Thema Social Media f&#252;r den Tourismus in Europa umsetzt</title>
		<link>http://www.tourismuszukunft.de/2010/02/european-travel-commission-etc-im-interview-wie-man-das-thema-social-media-fuer-den-tourismus-in-europa-umsetzt/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 17:26:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Destinationen]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Vertrieb]]></category>
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		<category><![CDATA[ETC]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor einigen Wochen schon habe ich Nicholas Raymond Hall zum Thema &#8220;Social Media Einsatz bei der ETC&#8221; interviewt. Hier das komplette Interview in englischer Sprache:

DA: Would you explain me the online strategy of the ETC in five sentences?
NRH: ETC&#8217;s online strategy includes a multi-pronged approach in recognising the importance of social communities amongst today&#8217;s web [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Wochen schon habe ich Nicholas Raymond Hall zum Thema &#8220;Social Media Einsatz bei der ETC&#8221; interviewt. Hier das komplette Interview in englischer Sprache:</p>
<p><span id="more-4818"></span></p>
<p><strong>DA: Would you explain me the online strategy of the ETC in five sentences?</strong></p>
<p>NRH: ETC&#8217;s online strategy includes a multi-pronged approach in recognising the importance of social communities amongst today&#8217;s web users. The primary tool for promoting Europe will remain the destination portal visiteurope.com, however, this site is no longer the only tool used by ETC.</p>
<p>We recognise that many users spend all of their online time within one or two communities and therefore we must also be present in the likes of Facebook, Twitter, YouTube and Flickr, as well as in smaller communities reaching out to affinity groups. We have also worked to integrate these communities directly in the site through the new &#8216;Share&#8217; section.</p>
<p>This year&#8217;s campaigns will seek to engage and create a dialogue with social communities and will reward followers or fans for their loyalty with sweepstakes and give-aways.</p>
<p>Our strategy focuses on long-haul traffic to Europe, where we aim to inspire and give practical planning information, handing visitors over to our member National Tourism Organisations when appropriate. The new site is 100% pan-European and promotes multi-country travel across the continent.</p>
<p><strong>How is ETC currently integrating Social Media in its website and in its online strategy? Why is ETC integrating Social Media in its website / onlinestrategy?</strong></p>
<p>NRH: We are integrating Social Media directly through the Share section of the site. This includes a selection of Flickr photo galleries featuring both user photo communities and galleries from National Tourism Organisations. Also, a Facebook fanbox shows the latest posts from our Facebook page and a live Twitter feed shows the latest tweets from twenty active National Tourism Organisations on twitter. We also encourage users to share their experience by posting trips in the &#8216;Share/itineraries&#8217; section.</p>
<p>We will be using Social Media in this year&#8217;s Spring campaigns, giving prizes to our most loyal followers and contributors. The viral effect of this strategy should offer a better return on investment.</p>
<p><strong>Is ETC doing Social Media Monitoring?</strong></p>
<p>NRH: We have a responsibility to monitor what is posted by users online, however we do not have a policy of censorship. It is important to exercise restraint when removing or editing posts, as this is generally frowned upon by users.</p>
<p>When a post is offensive or expresses strong political views we have to remove it as it has nothing to do with tourism.</p>
<p><strong>What do you / ETC think about community management in tourism?</strong></p>
<p>NRH: &#8216;Community Management&#8217; is a relatively new term and has arisen with the rise of the social web. There is no set guideline on Community Management however ETC and its members generally learn from their own experiences and the experiences of others.</p>
<p>Generally speaking, ourselves and our members recognise the positive value that can be had by engaging with the community, even if it means responding to negative comments. Trip Advisor has been a perfect example of this where hoteliers are now responding directly to bad reviews posted on the site.</p>
<p><strong>What is the long term social media strategy of ETC?</strong></p>
<p>To be active amongst the most important social communities and seek to integrate these communities back into the site. Recognise the value of loyalty and don&#8217;t be afraid of failure &#8211; not every profile will be a success! Users are fickle and will quickly move on so it is important to keep abreast of new sites and communities.</p>
<p><strong>Do you think Social Media might be important for tourism? Why? When?</strong></p>
<p>NRH: Social Media is already important for tourism. It is about users sharing their personal experiences and peer recommendation &#8211; which is what travel is all about.</p>
<p>Peer recommendation is often more valued than the &#8216;official&#8217; recommendations and our job as destination marketeers is to find a balance somewhere between the two, recognising the importance of both.</p>
<p>With users sharing their experiences with the rest of the world, this can only have a positive effect on the industry. It is important that we embrace these exciting new media developments and take a keen interest in what&#8217;s still to come.</p>
<p><strong>And if you&#8217;re interested&#8230;.</strong></p>
<p>NRH: As any good marketeer, we have a keen interest in the latest trends and habits of users. We have extended our own reporting to include interactions amongst social media but also pay attention to what others are doing. ETC has an annual e-Business Academy event where professionals from across the industry come to share knowledge and best practice with each other. Social Media now dominates the agenda with important speakers from important online players, giving valuable insights from their own experiences. Complimenting this, ETC has it&#8217;s own New Media Trend Watch website (newmediatrendwatch.com), providing up-to-date research and analysis.</p>
<p><strong>Thanks for the Interview!</strong></p>
<p><em>Das ganze Portal Visiteurope hat &#252;brigens stolze 2 Millionen Euro gekostet &#8211; ganz sch&#246;n viel f&#252;r den Funktionsumfang, den es bietet bzw. nicht bietet. Ganz offen gefragt interessiert es mich sehr, warum dieses Portal so teuer war, und wo die Kosten entstanden sind. Im Themenbereich Social media spielt das ETC zwar die wichtigsten Grunddiszplinen mit, von innovativ (so wie bei zb. austria.info) kann man hier aber durchaus nicht sprechen, so meine Meinung.<br />
</em></p>
<p><em>VG Daniel</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook Buchung &#8211; das Interview</title>
		<link>http://www.tourismuszukunft.de/2010/02/facebook-buchung-das-interview/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 09:48:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Destinationen]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel]]></category>
		<category><![CDATA[Technik/ Web & Tech]]></category>
		<category><![CDATA[Touristische Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Hotellerie]]></category>

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		<description><![CDATA[Ende September haben wir unser Buchungswidget vorgestellt, mit dem man einfach und unkompliziert aus Facebook auf die vorhandenen Buchungssysteme zugreifen kann. Ende Januar beim Tourismuscamp wurde deutlich, dass Anfragen und Buchungen aus Facebook auch funktionieren.
Anfang Februar wurde von der Firma easybooking nun ein komplett in Facebook integriertes Buchungssystem vorgestellt. Hendrik Maat GF von easybooking stand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ende September haben wir <strong>unser <a href="http://www.tourismuszukunft.de/2009/09/buchungswidget-in-facebook-fanpages/" target="_blank">Buchungswidget</a></strong> vorgestellt, mit dem man einfach und unkompliziert aus Facebook auf die vorhandenen Buchungssysteme zugreifen kann. Ende Januar beim <a href="http://www.tourismuscamp.de/index.php/Hauptseite" target="_blank">Tourismuscamp</a> wurde deutlich, dass <strong><a href="http://www.tourismuszukunft.de/2010/01/buchungen-via-facebook-funktionieren/" target="_blank">Anfragen und Buchungen aus Facebook</a></strong> auch funktionieren.</p>
<p>Anfang Februar wurde von der Firma <a href="http://www.easybooking.at/" target="_blank">easybooking</a> nun ein <strong>komplett in Facebook integriertes Buchungssystem </strong>vorgestellt. Hendrik Maat <a href="https://www.xing.com/profile/Hendrik_Maat" target="_blank">GF</a> von easybooking stand uns diesbzgl. f&#252;r ein Interview zur Verf&#252;gung:</p>
<p><span id="more-4812"></span></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-585" style="float: left; margin-top: 3px; margin-bottom: 3px; margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="Hendrik Maat" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2010/02/HendrikMaat.jpg" alt="Hendrik Maat" /></p>
<p><strong>Tourismuszukunft: Dann starten wir direkt &#8211; erz&#228;hlen Sie kurz, wer Sie sind und was Ihre Firma f&#252;r touristische Kunden macht?</strong></p>
<p>Hendrik Maat: Ich stamme zwar aus den Niederlanden, lebe aber seit &#252;ber 20 Jahre im touristischen Herzen der Alpen – dem Tiroler &#214;tztal. Dank der jahrzehntelangen Erfahrung im Umgang mit dem „Tourismusweltmeister“ begannen wir vor einigen Jahren mit der Entwicklung einer Vertriebssoftware f&#252;r den Tourismus. Seit einem Jahr wird diese unter dem Namen Easybooking mit au&#223;erordentlichem Erfolg auf dem Markt vertrieben. Der Vertriebsmanager von Easybooking &#252;bernimmt mit seiner intelligenten Buchungsassistentin &#8220;Julia&#8221; s&#228;mtliche Vertriebsfunktionen wie automatische Angebotserstellung und Online Buchung.</p>
<p><strong>Tourismuszukunft: Sie bieten seit kurzem ein Buchungsapp f&#252;r touristische Betriebe, mit der eine Buchung direkt in Facebook erm&#246;glicht wird! Wie entstand die Idee?</strong></p>
<p>Hendrik Maat: Die Initiative kam urspr&#252;nglich von der Firma master design | web solutions aus Neutal im Burgenland. Easybooking entwickelte auf Wunsch von Inhaber Dkfm. (FV) Gerhard Heinrich das Facebook-Modul f&#252;r Julia, um der wachsenden Bedeutung der sozialen Netzwerke als Vertriebskanal gerecht zu werden. Attraktive Meldungen reichen vom Wetter &#252;ber das Tagesmen&#252; bis zu Events und Pauschalenangeboten. Um den Fans dieselben M&#246;glichkeiten wie die klassische Hotelwebseite anzubieten, integriert die Buchungsassistentin Julia(C) von Easybooking erstmals eine vollwertige Anfrage- und Buchungsm&#246;glichkeit auf der Fanseite des Hotels. Als erster Betrieb weltweit ist der <a href="http://www.facebook.com/search/?q=Apfelhof&amp;init=quick#!/apfelhof?ref=search&amp;sid=634013690.2458040429..1" target="_blank">Apfelhof </a>in Lutzmannsburg ab sofort direkt &#252;ber Facebook buchbar!</p>
<p><strong>Tourismuszukunft: Welche H&#252;rden mussten &#252;berwunden werden, sowohl auf organisatorischer als auch auf technischer Seite?</strong></p>
<p>Hendrik Maat: Easybooking wurde bereits von Anfang so konzipiert, dass s&#228;mtliche technischen Weiterentwicklungen jederzeit einfach integriert werden k&#246;nnen. Sobald die Idee f&#252;r einen neuen Service entsteht, werden Kosten und Nutzen abgewogen und die Innovation mit dem inhaltlichen Input unserer Kunden bei der Programmierung umgesetzt. Wir wollen den Bed&#252;rfnissen unserer Kunden und deren G&#228;ste von morgen jederzeit gerecht werden.</p>
<p><strong>Tourismuszukunft: Aus welchen Funktionen besteht das System bisher und wohin soll es noch gehen?</strong></p>
<p>Hendrik Maat: Julia erm&#246;glicht von der Anfragenbeantwortung und Pauschalenbuchung &#252;ber die Last Minutes Verwaltung bis zur Preisberechnung und Rechnungsstellung alle wichtigen Aufgaben f&#252;r den Hotelier. Das Programm fasst bei Anfragen automatisch nach und bietet Alternativtermine an, sollte das Hotel f&#252;r einen angefragten Termin ausgebucht sein. Einige Tage vor der Anreise erinnert Julia die G&#228;ste an ihre Buchung und &#252;bermittelt ihnen eine genaue Anfahrtsbeschreibung. Nach dem Urlaub bedankt sie sich f&#252;r den Aufenthalt und bietet dem Gast M&#246;glichkeiten das Hotel zu bewerten und weiter zu empfehlen</p>
<p><strong>Tourismuszukunft: Wie wird Ihre Entwicklung bisher von Ihren Kunden angenommen?</strong></p>
<p>Hendrik Maat: Easybooking befindet sich auf dem besten Weg, das erfolgreichste und umfassendste Online-Vertriebstool auf dem touristischen Markt anzubieten. Allein in 2010 hat Easybooking 25 Betriebe mit der Vertriebsmanagerin &#8220;Julia&#8221; ausgestattet und kann damit auf eine Kundenzahl von knappe 200 verweisen.</p>
<p><strong>Tourismuszukunft: Sehen sie Problemstellungen und Herausforderungen?</strong></p>
<p>Hendrik Maat: Nein. Prinzipiell ist alles m&#246;glich &#8211; Grenzen k&#246;nnen wir uns h&#246;chstens selbst setzen. Easybooking arbeitet u.a. bereits an der Fertigstellung der Plattformversion f&#252;r Facebook. Damit k&#246;nnen erstmals auch Fanseiten von Regionen oder Hotelgruppen auf Facebook buchbar gemacht werden. Parallel dazu programmieren wir bereits am Channelmanager. Mit diesem kann Julia in Zukunft die Kontingente des Hotels auf &#252;ber 200 verschiedenen Kan&#228;len verwalten, unter anderem auch die eigene Hotelwebseite und jene der TVB Plattform. Ein anderes Beispiel ist die automatische Beantwortung von Anfragen aus dem Anfragenpool des TVB´s.</p>
<p><strong>Tourismuszukunft: Herzlichen Dank f&#252;r das Interview</strong> &#8211; wir werden in Zukunft uns dem Ph&#228;nomen &#8220;Vertrieb touristischer Leistungen in Sozialen Netzwerken&#8221; detaillierter annehmen! Feedback und Anregungen erbeten</p>
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		<title>Google auf dem Weg zur Virtualisierung und Visualisierung touristischer R&#228;ume?</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 15:47:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zuerst kam Google Streetview auf den Markt, bei welchem ganze Stra&#223;enz&#252;ge abgefilmt und danach im Internet 3D zug&#228;nglich und betrachtbar zur Verf&#252;gung gestellt wurden. Die Bedeutung dieser Virtualisierung und Visualisierung touristischer R&#228;ume ohne jegliche werbende Beeinflussung des nun online Sichtbaren hat, so darf man annehmen, starke Bedeutung f&#252;r den Tourismus. Sei es, ein Reisewilliger schaut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zuerst kam <a title="Google Streetview im Tourismus" href="http://www.tourismuszukunft.de/2009/03/google-street-view-und-tourismus/">Google Streetview</a> auf den Markt, bei welchem ganze Stra&#223;enz&#252;ge abgefilmt und danach im Internet 3D zug&#228;nglich und betrachtbar zur Verf&#252;gung gestellt wurden. Die Bedeutung dieser Virtualisierung und Visualisierung touristischer R&#228;ume ohne jegliche werbende Beeinflussung des nun online Sichtbaren hat, so darf man annehmen, starke Bedeutung f&#252;r den Tourismus. Sei es, ein Reisewilliger schaut sich vorher die Stra&#223;enz&#252;ge rund um sein Hotel an und stellt fest, die Gegend ist weniger attraktiv als auf der Hotelwebseite beschrieben, sei es Streetview wird zum virtuellen Vor- oder Nacherleben der geplanten bzw. get&#228;tigten Reise genutzt.</p>
<p>Ob nun Spa&#223; oder nicht &#8211; mittlerweile scheint es auch ein Google Streetview Schneemobil zu geben, das passend zur Winterolympiade in Kanada die Pisten abfilmt&#8230; Man stelle sich vor, dies komme nun f&#252;r alle Skigebiete in den Alpen. Da f&#228;llt es mir doch gleich leichter, die Qualit&#228;t verschiedener Skigebiete zu vergleichen. Auf der Metaebene findet auch hier eine Virtualisierung und Visualierung touristischer R&#228;ume statt. Und da hier der Player Google im Hintergrund steckt, verspreche ich mir durchaus eine erhebliche Reichweite dieser neuen Entwicklungen.</p>
<p>Ach ja &#8211; es geht wieder weiter &#8211; heute gelesen: Google filmt das Innere von L&#228;den und macht es per Google Streetview ebenfalls zug&#228;nglich. Alles weitere dazu <a title="Google Storeview" href="http://searchengineland.com/google-maps-to-add-google-store-views-35153" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Bin gespannt, wie das weiter geht&#8230; Google Maps und die genannten Produkte in Verbindung f&#252;hren und f&#252;hrten in der Vergangenheit zu einer nie gekannten Virtualisierung und damit Transparenz touristischer R&#228;ume. Welchen Einfluss hat das auf das Reisen, auf die Aneignung des Raumes durch den Reisenden (Wahrnehmung&#8230;) und auf die Berichte &#252;ber den Raum (Berichte von Reisen, jeder kennt das, sind ja oftmals leicht &#252;berzeichnet &#8211; passiert das nun auch noch, wenn es jeder mit ein paar Mausklicks pr&#252;fen kann?).</p>
<p>VG Daniel</p>
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		<title>Buchungen via Facebook funktionieren</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 10:24:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Technik/ Web & Tech]]></category>
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		<description><![CDATA[Anfang September haben wir das Buchungswidget vorgestellt. 4 Monate sp&#228;ter ist es klar &#8211; das Buchungswidget wird angenommen, G&#228;ste nutzen es direkt aus Facebook und buchen dar&#252;ber! Benjamin Buhl hat beim Tourismuscamp in seiner Session die magische Zahl des Wochenendes genannt: 178 
178 Buchung seit September 09 via Buchungswidget &#8211; und das bei einer Technologie, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang September haben wir das <a href="http://www.tourismuszukunft.de/2009/09/buchungswidget-in-facebook-fanpages/" target="_blank">Buchungswidget</a> vorgestellt. 4 Monate sp&#228;ter ist es klar &#8211; das Buchungswidget wird angenommen, G&#228;ste nutzen es direkt aus Facebook und buchen dar&#252;ber! Benjamin Buhl hat beim Tourismuscamp in seiner <a href="http://www.tourismuscamp.de/index.php/Oberstaufen_Plus" target="_blank">Session </a>die magische Zahl des Wochenendes genannt: <strong>178 </strong></p>
<p><strong>178 Buchung seit September 09 via Buchungswidget</strong> &#8211; und das bei einer Technologie, die komplett neu ist! Nicht gelernt und trotzdem nimmt es der Gast direkt an &#8211; warum? Eigentlich ganz klar &#8211; weil in Facebook der Schritt von der Empfehlung hin zur Buchung extrem klein ist! Einige Kunden setzen mittlerweile auf das Tool: <a href="http://www.facebook.com/pages/Kleinwalsertal/53330502886?ref=ts" target="_blank">Kleinwalsertal</a>, <a href="http://www.facebook.com/Montafon?ref=search&amp;sid=634013690.323420351..1" target="_blank">Montafon</a>, <a href="http://www.facebook.com/salzburgerland?ref=ts" target="_blank">SalzburgerLand</a>, <a href="http://www.facebook.com/LowerSaxony?ref=ts" target="_blank">Niedersachsen</a>, <a href="http://www.facebook.com/dortmund.info?ref=search&amp;sid=634013690.3580142522..1" target="_blank">Dortmund</a>, etc. Hier wurden Buchungssysteme von Bytes@Work und Feratel angezapft &#8211; aber auch andere Systeme sind m&#246;glich und gerade in der Umsetzung!</p>
<p>Ich bin echt gespannt auf die Zahlen aus den anderen Regionen, Oberstaufen hat nur ca. 1.000 Fans &#8211; welche Zahlen sind erst bei gro&#223;en Seiten m&#246;glich.</p>
<p>Ben&#246;tigen Sie Hilfe bei der Integration, k&#246;nnen wir Sie beim Aufsetzen Ihrer Fanpage beraten &#8211; gerne! <a href="http://www.tourismuszukunft.de/kontakt/" target="_blank">Melden Sie sich einfach bei uns</a>!</p>
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		<title>Ruhrundercover: Die Stadt Dortmund und Bochum nutzen die Weisheit der Massen, um ihr touristisches Produkt zu optimieren</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 12:52:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Destination]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Es passt gut in die Zeit zu Ruhr 2010, dass die zwei St&#228;dte Dortmund und Bochum eine neue Plattform gestartet haben, um ihre Region neu entdecken zu lassen.
Das Ruhrgebiet ist zwar weniger bekannt als Berlin, aber umfasst wohl ebenso viele kleine kulturelle und kuriose Einrichtungen, wie die gro&#223;e Hauptstadt. Wer weiss schon, dass es im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es passt gut in die Zeit zu Ruhr 2010, dass die zwei St&#228;dte <a href="http://dev.dortmundtourismus.dortmund.de/project/assets/template3.jsp?iid=nl&amp;tid=48701&amp;smi=1.0" target="_blank">Dortmund</a> und <a href="http://www.bochum-tourismus.de/" target="_blank">Bochum</a> eine neue Plattform gestartet haben, um ihre Region neu entdecken zu lassen.</p>
<p>Das Ruhrgebiet ist zwar weniger bekannt als Berlin, aber umfasst wohl ebenso viele kleine kulturelle und kuriose Einrichtungen, wie die gro&#223;e Hauptstadt. Wer weiss schon, dass es im Ruhrgebiet ein <a href="http://www.giraffen-museum.de/" target="_blank">Giraffen-Museum</a> oder ein <a href="http://royblackarchiv.ro.funpic.de/" target="_blank">Roy-Black Archiv</a> gibt. Diese Sch&#228;tze, die sich normalerweise unterhalb Wahrnehmungsoberfl&#228;che der Touristen befinden, wollen Dortmund und Bochum mit ihrer neuen Plattform <a href="http://www.ruhrundercover.de" target="_blank">RuhrUndercover</a> sichtbar und f&#252;r den Tourismus besser nutzbar machen.</p>
<p>Auf RuhrUndercover kann Jeder, ob Einheimischer oder Tourist,  interessante Punkte, Einrichtungen, Museen oder Gastronomiebetriebe einstellen und ver&#246;ffentlichen, bewerten und empfehlen. Das Ruhrgebiet wird damit nicht mehr alleine von den Tourismusverb&#228;nden vermarkten, sondern G&#228;ste und Bewohner der Region werden bei der Produktentwicklung und Vermarktung miteinbezogen und k&#246;nnen Ihren Teil dazu beitragen die Region interessant zu gestalten.</p>
<p>Technischer Pate f&#252;r die Plattform ist die Berliner Reisecommunity <a href="http://www.tripsbytips.de" target="_blank">Tripsbytips</a>, die hier ihr Know How zur Verf&#252;gung gestellt hat und sich damit weiter als innovativer Technologiedienstleister  f&#252;r die Tourismusbranche am Markt positioniert.</p>
<p>Nicht zuletzt freut es uns, heute &#252;ber die Plattform RuhrUndercover berichten zu d&#252;rfen, da wir vor circa einem Jahr bei der Ideenfindung zu diesem Projekt beteiligt waren.</p>
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		<title>Thema Social Media Guidelines im Tourismus &#8211; Interview mit Martin Schobert von der &#214;sterreich Werbung</title>
		<link>http://www.tourismuszukunft.de/2009/12/thema-social-media-guidelines-im-tourismus-interview-mit-martin-schobert-von-der-oesterreich-werbung/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 10:18:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Marketing & Vertrieb]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Nachlauf des Castlecamps 2009 habe ich mit Martin von der &#214;sterreich Werbung ein Interview zum Thema Social Media Guidelines im Tourismus gef&#252;hrt. Je mehr Social media in den Vordergrund der Onlinekommunikation r&#252;cken, desto hei&#223;er wird dieses Thema. Eine Social Media Guideline&#8230; lest einfach selbst!

Und hier das Interview&#8230;
Hallo Martin! Kannst du uns zu Beginn des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Nachlauf des Castlecamps 2009 habe ich mit Martin von der &#214;sterreich Werbung ein Interview zum Thema Social Media Guidelines im Tourismus gef&#252;hrt. Je mehr Social media in den Vordergrund der Onlinekommunikation r&#252;cken, desto hei&#223;er wird dieses Thema. Eine Social Media Guideline&#8230; lest einfach selbst!</p>
<p><img src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2009/12/Martin_Schobert.jpg" alt="" width="468px" /></p>
<p><strong>Und hier das Interview&#8230;</strong></p>
<p><strong><span id="more-4581"></span>Hallo Martin! Kannst du uns zu Beginn des Interviews kurz erl&#228;utern, welche Bereiche du in der &#214;sterreich Werbung abdeckst und was dich fachlich besonders interessiert?</strong></p>
<p>Ich bin ausgebildeter Marketing- und Kommunikations-Fachmann und besch&#228;ftige mich seit 1998 als &#8220;&#214;sterreich Werber&#8221; mit unterschiedlichen Instrumenten touristischer Kommunikation. Die letzten 3 Jahre war ich als Bereichsleiter f&#252;r Research &amp; Development f&#252;r die Teams Internet Strategie, Tourismusforschung, Business Intelligence und Service &amp; Support verantwortlich. Seit November 2009 leite ich nun die Stabstelle Internet Strategie mit einem Team von 5 MitarbeiterInnen &#8211;  wir besch&#228;ftigen uns mit der Weiterentwicklung der Online Kommunikations-Strategie und der unterschiedlichen Online Welten der &#214;sterreich Werbung.</p>
<p>Fachlich setze ich mich seit 2005 intensiv mit den M&#246;glichkeiten &amp; Chancen effizienter Online Kommunikation auseinander, die sich f&#252;r uns TouristikerInnen ergibt sobald man die &#8220;Scheu&#8221; vor der unbekannten &#8220;Technologie&#8221; ablegt. D.h. nat&#252;rlich geht es in meiner T&#228;tigkeit als Internet Stratege der &#214;sterreich Werbung um eTourism, meine Interessen liegen aber weniger in den technologischen Entwicklungen des Internets. Dazu gibt es gut ausgebildete Experten und &#8220;Nerds&#8221; (Computerfreaks). Viel spannender finde ich den Zugang zu Online-Kommunikation aus Sicht eines Medien- und Kommunikations-Profis zu betrachten. Wie gestalte ich online &#8220;Marken-Kontaktpunkte&#8221;, gibt es &#252;berhaupt so etwas wie Online Brand Management? Und wenn ja &#8211; wie funktioniert das? Und nat&#252;rlich Online-PR: wie funktionieren Texte im Internet, gelten auch online die Grunds&#228;tze erfolgreicher PR, wie z.B. die sechs &#8220;W&#8221;-Fragen zu beantworten um Informations-Bed&#252;rfnisse der Zielgruppe und Journalisten optimal zu befriedigen? Die meisten Marketing- und Kommunikations-Experten machen derzeit noch einen Bogen um die &#8220;BlackBox&#8221; Internet und viele Ausbildungen zu Web-Designer &amp; Co haben in Fragen der PR/Kommunikations-Wissenschaft noch Aufholbedarf.</p>
<p><strong>Aus den Diskussionen am Castlecamp haben wir entnommen, dass es bei der &#214;sterreich Werbung inzwischen Social Media Guidelines gibt &#8211; wie kam es dazu?</strong></p>
<p>Die Web 2.0 Guideline f&#252;r &#214;W MitarbeiterInnen entstand urspr&#252;nglich um unseren KollegInnen Orientierung im Social Web zu geben. Welche Instrumente gibt es, wozu besch&#228;ftigen wir uns damit und wie nutzen wir Social Media Tools. Relativ bald haben wir aber gesehen, dass es vielmehr Checklisten, Spielregeln und Handlungs-Empfehlungen braucht um MitarbeiterInnen Sicherheit f&#252;r eigene Blog-Kommentare oder Community-Beitr&#228;ge zu geben. Online-Kommunikation im Zeitalter des Social Web funktioniert aus meiner Sicht ohnehin nur dann, wenn es dazu Zustimmung und Einverst&#228;ndnis von oberster Stelle eines Unternehmens gibt, also eine Top-Down Strategie umgesetzt werden kann. So haben wir im Juli 2008 dann auf Wunsch unserer Gesch&#228;ftsf&#252;hrung die &#214;W Netiquette entwickelt &#8211; quasi &#8220;Verhaltensregeln&#8221; f&#252;r &#214;W Kommunikation durch Mitarbeiter im Internet.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Was sind zentrale Inhalte eurer Guidelines?</strong></p>
<p>Social Media Guidelines sind extrem wichtig um MitarbeiterInnen Orientierung zu geben &#8211; was kann ich tun, was darf ich tun, was ist Ziel, was nicht. In der &#214;sterreich Werbung gibt es seit Ende 2007 die &#8220;Web 2.0 Guideline f&#252;r &#214;W MitarbeiterInnen&#8221; in immer aktualisierter Version. Sie dient als Hilfestellung/Wegweiser f&#252;r MitarbeiterInnen in den &#214;W-B&#252;ros zur Entwicklung eigener Social Media Pr&#228;senz bzw. Nutzung von Social Media Instrumenten wie Blogs, Social Networks, You Tube, Del.icio.us usw.<br />
Die &#214;W Netiquette gibt hingegen die Spielregeln f&#252;r Online-Kommunikation DURCH MitarbeiterInnen vor und versucht den Handlungs-Spielraum, -Auftrag und die Verantwortung des Einzelnen klar abzugrenzen. Die &#214;W-Netiquette wird laufend adaptiert, erweitert und aktualisiert.</p>
<p>Und schlie&#223;lich haben wir als Social Web Wegweiser f&#252;r die Tourismus-Industrie &#214;sterreichs &#8220;Travel 2.0&#8243; und Travel 2.0 Reloaded&#8221; aufgelegt. Der erste Guide ist seit langem vergriffen, die letzten Exemplare der &#8220;Handlungsanleitung f&#252;r Touristiker&#8221; im Social Web werden bei der actb 2010 in Wien verteilt. Beide sind aber noch kostenlos online im &#8220;Tourismus-Know-How zum Angreifen&#8221;(link: http://blog.austriatourism.com) &#8211; Blog downloadbar. Ziel der beiden Wegweiser ist es unsere Erfahrungen mit der Tourismusbranche zu teilen und Know-How-Transfer angesehener Social Web Experten im deutschsprachigen Raum an die &#246;sterreichische Tourismus-Branche zu initiieren.</p>
<p><strong>Wie reagieren Eure Mitarbeiter auf die Social Media Guidelines und verzeichnet ihr bereits sp&#252;rbare Ver&#228;nderungen infolge der Guidelines?</strong></p>
<p>Schlichtweg &#8211; gut. Unsere Guidelines geben Sicherheit das Richtige zu tun. Darauf l&#228;sst sich als einzelner Mitarbeiter leicht aufbauen. Da es immer Menschen und niemals anonyme Marken oder Unternehmen sind die heute online kommunizieren entwickelt sich daraus eine qualitativ hochwertige Kommunikation der touristischen Botschaften der &#214;sterreich Werbung im Web.</p>
<p>Wie wichtig sind deines Erachtens Social Media Guidelines und warum h&#228;ltst du es f&#252;r notwendig, Social Media Guidelines jetzt und zuk&#252;nftig in einer Organisation einzuf&#252;hren?<br />
Es geht einerseits um eine grobe Beschreibung des Rahmens in dem MitarbeiterInnen t&#228;tig werden k&#246;nnen/sollen/d&#252;rfen und andererseits um das Teilen von Wissen zu essentiellen Online-Entwicklungen. F&#252;r die &#214;sterreich Werbung sind sowohl die internen als auch die externen Guidelines von gro&#223;er Bedeutung: Da Online-Kommunikation &#8220;Querschnittsmaterie&#8221; ist k&#246;nnen wir nur durch Know-How Transfer an alle MitarbeiterInnen mit der rasanten Entwicklung im Internet mithalten. International Wettbewerbsvorteile oder Marktanteile ausbauen k&#246;nnen wir aber nur, wenn die ganze Tourismus-Branche entsprechend kompetent und innovativ agiert. Deshalb haben wir die beiden Social Web Wegweiser entwickelt.<br />
In beiden F&#228;llen geht es aber nicht immer nur um Web 2.0 &#8211; es handelt sich ja immer noch um das Web, d.h. neben Communities und Blogs m&#252;ssen wir uns weiterhin mit &#8220;normalen&#8221; Websites und E-Mail-Kommunikation auseinander setzen. D.h. in vielen F&#228;llen braucht es keine eigene, neue Social Web Guideline, sonder es reicht meistens schon bestehende Telefon- oder E-Mail-Guidelines um das Thema Online-Kommunikation zu erweitern.</p>
<p><strong>Was w&#252;rdet ihr beim n&#228;chsten Mal besser machen?</strong></p>
<p>Die schwierigste Frage zum Schluss &#8230; <img src='http://www.tourismuszukunft.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ! Es gibt immer Optimierungs-Bedarf, 3 &#8220;Learnings&#8221; dr&#228;ngen sich aber auf wenn ich die letzten 3 Jahre betrachte:</p>
<ol>
<li>Guidelines k&#246;nnen nicht oft genug kommuniziert werden, da sie nicht t&#228;glich angewendet werden geraten sie rasch in Vergessenheit.</li>
<li>Es ist sinnvoll regelm&#228;&#223;ige Adaptierungs-Zeitr&#228;ume (Empfehlung: quartalsweise) und Zust&#228;ndigkeiten daf&#252;r (Benennung eines redaktionell verantwortlichen Mitarbeiters) zu definieren.</li>
<li>Eine rechtzeitige Abstimmung mit Human Ressources Abteilung und Betriebsrat hat sich als Erfolgsrezept f&#252;r hohe Akzeptanz bei unterschiedlichen &#8220;Stakeholdern&#8221; im Unternehmen herausgestellt.</li>
</ol>
<p><strong>Herzlichen Dank Martin f&#252;r das interessante Gespr&#228;ch! Wir w&#252;nschen Euch auch weiterhin viel Erfolg auf Eurem Weg &#8211; unter den Tourismusorganisationen seid ihr ganz vorne dabei und wir dr&#252;cken Euch die Daumen, dass Ihr diesen Weg weiterhin gehen k&#246;nnt!</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Print sozialer machen mit Facebook</title>
		<link>http://www.tourismuszukunft.de/2009/12/print-sozialer-machen-mit-facebook/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 09:12:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[MaFo/ Marktentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Vertrieb]]></category>
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		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Salzkammergut sind wir im Bereich Social Media beratend t&#228;tig und helfen der STMG und den Subregionen dabei, das Themas Social Web im Tourismusmarketing umzusetzen. Wir freuen uns sehr &#252;ber erste Erfolge, so haben beispielsweise Wolfgangssee und Fuschlsee das Social Network Facebook crossmedial im Print vernetzt. So wird dem Gast die M&#246;glichkeit gegeben, die Verantwortlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Salzkammergut sind wir im Bereich Social Media beratend t&#228;tig und helfen der STMG und den Subregionen dabei, das Themas Social Web im Tourismusmarketing umzusetzen. Wir freuen uns sehr &#252;ber erste Erfolge, so haben beispielsweise Wolfgangssee und Fuschlsee das Social Network <a href="http://facebook.com" target="_blank">Facebook</a> crossmedial im Print vernetzt. So wird dem Gast die M&#246;glichkeit gegeben, die Verantwortlichen der region auf der Fanpage der Region in Facebook zu treffen, Gespr&#228;che zu f&#252;hren etc. Gleichzeitig wird damit die virale Kraft des Freundesnetzwerkes auf facebook in Gang gesetzt.</p>
<p>Fuschlsee Winterflyer&#8230;</p>
<p><img title="Fuschlsee in facebook im Print" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2009/12/DSC01056.JPG" alt="" width="468" /></p>
<p>Wolfgangssee Magazin&#8230; (ganz rechts unten&#8230;)</p>
<p><img title="Wolfgangssee magazin mit Facebook" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2009/12/DSC01057.JPG" alt="" width="468" /></p>
<p>Und hier in gro&#223;&#8230;</p>
<p><img title="Wolfgangssee Gro&#223;aufnahme Facebook Integration Print" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2009/12/DSC01058.JPG" alt="" width="468" /></p>
<p>Gibt es woanders schon &#228;hnliche Beispiele? Wer kennt welche? Bilder bitte gerne schicken, ich mache gerne eine Sammlung draus und lad sie hier hoch&#8230; Mail an: d.amersdorffer@tourismuszukunft.de &#8211; Stichwort &#8220;Blogbild f&#252;r Daniels Sammlung&#8221;</p>
<p>Bis bald&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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