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13. Juni 2014

Das Netzwerkunternehmen Tourismuszukunft

In den letzten Wochen und Monaten war viel los bei uns: Die Umstrukturierung zum Netzwerkunternehmen, unsere neue Website plus Corporate Design und diverse große und spannende Projekte (z.B. Destination Brand-Digital) zeigen deutlich: Wir sind noch da, wir haben richtig Lust auf das was wir tun und wir leben sie, die Marke Tourismuszukunft!

Oft werden wir gefragt: Wie viele Leute seid ihr denn jetzt eigentlich? Was macht ihr denn jetzt genau? Wie läuft es denn bei euch so?

tz-start

Auf diese und weitere Fragen wollen wir in unserer kurzen Freitagsreihe “Unser TZeam stellt sich vor” gerne eingehen und dabei die Menschen und Köpfe hinter der Marke ein wenig vorstellen.

Nachdem sich alle Personen in den letzten Wochen selbst vorgestellt haben, stellen wir heute zum Abschluss noch das Netzwerkunternehmen vor.

Folgende Fragen soll dieser Artikel beantworten:

  • Was ist ein Netzwerkunternehmen?
  • Wie funktioniert das bei uns genau?
  • Wer kann da mit machen?
  • Was ändert sich für uns?
  • Was ändert sich für euch (unsere Kunden)?

Die folgende Absätze versuchen diese Fragen zu beantworten. Wenn danach noch etwas unklar sein sollte, dann schreibt uns einfach in die Kommentare, eine Email bei Facebook oder fragt privat, telefonisch, etc. nach. Wir freuen uns auf euer Feedback.

Was ist ein Netzwerkunternehmen?

Diese Frage ist eigentlich ganz einfach zu beantworten – nämlich mit Wikipedia! 😉 Demnach ist ein Netzwerkunternehmen ein Unternehmen “mit relativ autonomen Mitgliedern, die langfristig durch gemeinsame Ziele miteinander verbunden sind und koordiniert zusammenarbeiten”. Dabei kann es sich um Einzelpersonen, Gruppen oder Institutionen handeln. Bei uns handelt es sich dabei aktuell ausschließlich um Personen.

Wie funktioniert das bei uns genau?

Wir sind alle freiberuflich für Tourismuszukunft tätig und nutzen die Marke, die Kontakte und die Infrastruktur wie Website, Blog, CRM, Server, Rechnungsstellung, etc. Ansonsten sind wir selbst dafür zuständig Aufträge zu akquirieren und diese auch umzusetzen. Wobei wir die auch an andere Netzwerkpartner weiter geben können, wenn wir entweder nicht das Know How haben oder nicht die Ressourcen. So sind Catherina und ich für die Marktforschungsprojekte zuständig und Kristine ist natürlich für Bloggerprojekte prädestiniert.

Ansonsten treffen wir uns ein mal die Woche Montags virtuell und/oder persönlich zu unserem TZho (TourismusZukunft HangOut). Hier besprechen wir aktuelle Themen, unsere anstehende Woche und aktuelle Projekte sowie mögliche Herausforderungen. Das ganze dauert in der Regel ca. ein bis zwei Stunden und ist nicht verpflichtend. Wir versuchen aber möglichst immer an diesem einzigen Termin alle Zeit zu finden, damit wir uns regelmäßig hören bzw. sehen.

Alle drei bis vier Monate treffen wir uns dann noch alle persönlich zu unserem Innovationsmeeting. Dort “spinnen” wir ein bisschen rum und entwickeln neue Ideen und besprechen neue Produkte. Zudem sitzen wir dann Abends noch ein bisschen zusammen und genießen die schönen Seiten des Lebens! 😉

Wer übrigens ein Projekt an den Kunden bringt und es dann selbst nicht umsetzt, bekommt natürlich eine kleine, festgelegte Vertriebsprovision. Ebenfalls geht ein fest definierter Prozentsatz des Projektvolumens immer an Tourismuszukunft um die allgemeinen laufenden Kosten abzudecken (Visitenkarten, Website, Rechnungsschreibung, CRM, etc.).

Wer kann da mit machen?

Eigentlich kann bei uns theoretisch jeder mit machen. Allerdings muss die Person fachlich wie auch menschlich zu uns passen. Es ist uns enorm wichtig, dass wir nicht nur beruflich miteinander können, sondern auch mal gemeinsam bei einem Bierchen in angenehmer Atmosphäre beisammen sitzen und über Gott und die Welt reden können.

Der Weg der Kontaktaufnahme ist dabei übrigens auch egal. Kristine wurde von Flo angesprochen. Aber jeder, der in unser Netzwerk aufgenommen werden möchte, kann uns auch direkt darauf ansprechen. Beschlossen wird das dann einstimmig von allen Netzwerkpartnern. Das läuft alles sehr informell.

Was ändert sich für uns?

ALLES! Keine Bürozeiten mehr. Kein zentrales Büro. Keine Festanstellung. Keine Rechenschaft (außer gegenüber unseren Kunden). Keine Abhängigkeit. (Fast) keine Meetings.

Wir können also theoretisch arbeiten wann, wo, für wen und so viel wir wollen. Und vor allem nur mit Leuten im Team zusammen arbeiten, die wir auch mögen, zu denen wir passen und die zu uns passen!

De facto arbeiten wir jetzt meisten von zu Hause aus (manchmal aber auch in Spanien, der Karibik, Sri Lanka, Ostfriesland, … 😉 ). Wir arbeiten aber auch mehr und länger. Allerdings eben nicht mehr klassisch 9to5 sondern dann wenn es uns am besten passt.

Was ändert sich für euch (unsere Kunden)?

NICHTS! Im Idealfall haben unsere Kunden noch gar keinen Unterschied gemerkt, außer dass wir keine Festnetznummer mehr haben – und wenn, dann unsere Private. Ansonsten sind wir weiterhin für unsere Kunden da, wie bisher auch. Und zwar alle von uns. Und mit mehr Hingabe als je zuvor. Weil jeder nur noch das macht, auf das er Lust hat – und das sind die Projekte mit euch und eben nicht mehr das ganze “lästige” drum herum! Achja, ein Fax besitzen wir übrigens auch nicht mehr! 😉

Einzig für unsere Blogleser hat sich vielleicht eine Kleinigkeit geändert: Wenn jemand über ein Thema schreibt, dann nur, weil er es möchte, nicht weil er es muss. In festen Strukturen wird dann doch ab und zu mal eine Aufgabe (z.B. Blogartikel schreiben) an jemanden gegeben, der dafür keine Lust oder auch keine Zeit hat. Das gibt es jetzt nicht mehr. Da niemand eine Weisungsbefugnis gegenüber jemand anderen hat.

Noch fragen?

Das wars zu unserer neuen Struktur. Hoffentlich konnten wir euch diese ein bisschen näher bringen bzw. verständlich machen. Wenn ihr noch Fragen habt – ich habe es bereits erwähnt – dann fühlt euch frei uns zu schreiben!

Viele Grüße,

Ben.

 

Hier nochmal alle Blogartikel der letzten Wochen zu uns in der chronologischen Reihenfolge, falls ihr einen verpasst haben solltet oder ihr nochmal was zu dem ein oder anderen von uns nachlesen möchtet:

Benjamin Gottstein

...ist Netzwerkpartner im Bereich Market Research bei Tourismuszukunft. Er studierte den Bachelor Geographie mit Schwerpunkt Freizeit, Tourismus und Umwelt an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Seit 2010 arbeitet er als Praktikant, Werkstudent und seit 2012 als Projektleiter im Bereich Market Research bei Tourismuszukunft. In seiner Bachelorarbeit beschäftigte er sich mit dem Thema Crowdsourcing. Seine Schwerpunkte sind im Bereich Keywordanalysen, Markenwerte, KPIs, Potentialanalysen und Crossmedia.

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