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28. März 2014

Freitagsreihe: Unser TZeam stellt sich vor. Heute mit Max

In den letzten Wochen und Monaten war viel los bei uns: Die Umstrukturierung zum Netzwerkunternehmen, unsere neue Website plus Corporate Design und diverse große und spannende Projekte (z.B. Destination Brand-Digital) zeigen deutlich: Wir sind noch da, wir haben richtig Lust auf das was wir tun und wir leben sie, die Marke Tourismuszukunft!

Oft werden wir gefragt: Wie viele Leute seid ihr denn jetzt eigentlich? Was macht ihr denn jetzt genau? Wie läuft es denn bei euch so?

Auf diese und weitere Fragen wollen wir in unserer kurzen Freitagsreihe “Unser TZeam stellt sich vor” gerne eingehen und dabei die Menschen und Köpfe hinter der Marke ein wenig vorstellen.

Unser Nordlicht Catherina stellte sich letzte Woche vor – heute wird die Reihe (überraschenderweise mit einer männlichen Person ;)) fortgesetzt: Max.

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Guten Tach Ihr Lieben,

mein eigentlicher Name ist Maximilian, die meisten nennen mich aber einfach nur Max (was natürlich völlig in Ordnung und sogar erwünscht ist 😉 ). Woher ich komme, was ich so mache und über welchen (Um-)Weg ich dann doch wieder zu Tourismuszukunft gekommen bin – all das erfahrt Ihr jetzt.

Der Reihe nach. Aufgewachsen bin ich am Rande des Pfälzerwaldes, in Kaiserslautern. Das Herzblut und die Leidenschaft für den Fußball wurde mir hierbei sozusagen in die Wiege gelegt und trägt einen Namen: 1. FC Kaiserslautern.  Ab und an versuche ich mich selbst am Ball, diskutiere abseits des Platzes aber auch gerne über den letzten Bundesligaspieltag (Na gut, oder halt 2. Bundesliga 😉 ). Meinen Bachelor der Angewandten (!!!) Geographie habe ich an der Universität Trier gemacht, sodass ich mich anschließend im Sommer/Herbst letzten Jahres für den Master “Tourism & Regional Planning” in Eichstätt beworben habe.

Nun, da Florian schon bei Catherina an allem “Schuld” war, spielt er auch in meiner Vita eine entscheidende Rolle. Ausgehend von seinem Gastvortrag über Social Media im Tourismus im Jahr 2010 bin ich auf die Möglichkeit eines Praktikums gestoßen. Gesagt, getan! In der damaligen Servicestelle (Bereich Site&Search) konnte ich erste aktive und sehr gute Projekterfahrungen sammeln (z.B. Tourismusnetzwerk oder Salzkammergut App). An dem Tag, als klar wurde, dass ich meine Zelte abermals in Eichstätt aufschlagen werde, gab es die Möglichkeit als Netzwerkpartner in der Beratung anzufangen. Und da ich die Arbeit und das Umfeld im digitalen Bereich unter der Marke Tourismuszukunft schätzen gelernt habe, wollte ich die Chance nicht auslassen. Gesagt, getan!

Seit November 2013 bin ich an Bord des Netzwerkunternehmens und fühle mich als #pfälzerbub sichtlich wohl in Eichstätt – was nicht zuletzt an der herrschaftlichen bzw. territorialen Geschichte zwischen der Pfalz und dem damaligen Königreich Bayern liegen könnte 😉 . Realisitisch betrachtet sind es wohl dann doch eher die gewonnenen Freunde und Kollegen, die Mentalität, das deftige Essen und vor allem das köstliche Bier (Sorry, Catherina 😀 ).

Ach, wenn wir schon von Kulinarik reden – ich koche unheimlich gerne und folge generell dem “Carpe diem”-Gedanken in meiner Lebenseinstellung. Ansonsten bin ich ein offener, zuverlässiger, vertrauensvoller und aufgeschlossener Typ, der richtig Lust auf spannende Projekte mit Euch hat. In diesem Sinne wünsche ich euch ein schönes Wochenende und hoffentlich bis bald!

Beste Grüße, euer Max

Maximilian Laborenz

... studierte Angewandte Geographie (B.Sc.) an der Universität in Trier. Zur Zeit bildet er sich an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt im Rahmen des Studiengangs Tourism & Regional Planning (M.Sc.) weiter und absolviert derzeit ein Auslandssemester an der Tartu Ülikooli in Estland. Seit November 2013 unterstützt er Tourismuszukunft - Institut für eTourismus in der Beratung zahlreicher Akteure im Tourismus.

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