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6. Juni 2012

Mein Praktikum bei Tourismuszukunft – ein kleiner Einblick

So, hier sitze ich nun und soll Euch mit ein paar Zeilen einen kleinen Einblick in (m)ein Praktikum bei Tourismuszukunft liefern. Beim Blick aus dem Fenster ins schöne Altmühltal fällt es mir gar nicht so leicht mich wieder auf den Bildschirm und meine Aufgabe zu konzentrieren. Draußen hat es nämlich gerade angenehme 25° C und die Vögel zwitschern munter vor sich hin. Und trotzdem macht es mir jeden Tag wieder Spaß hier ins Büro zu kommen! Ihr fragt Euch wieso? Okay, hier also zuerst mal die Dinge, die mir wirklich gut gefallen:

Das allerwichtigste: Es gibt einen Kickerkasten! Und zwar einen richtig guten noch dazu, der vor allem in der Mittagspause oder am Feierabend rege genutzt wird. Hier lässt sich super Frust abbauen, oder auch einfach nur mit den Kollegen ins Gespräch kommen. Aber nicht nur hier, sondern auch allgemein herrscht eine richtig gute Atmosphäre. Sowohl im Team, als auch mit Bereichsleitern und Geschäftsführern besteht ein offener und freundlicher Umgang und es hat immer irgendjemand ein offenes Ohr für dich. Auch die Aufgaben, die man bekommt sind größtenteils wirklich spannend! Von Recherchearbeit in einem bestimmten Themengebiet, über die Erstellung von Konzepten für Kampagnen und andere Projekte und dem Verfassen von Blogartikeln, bis hin zur eigenständigen Durchführung von Projekten vom ersten Kundenkontakt bis zur vollständigen Umsetzung habe ich bisher schon alles machen dürfen. Die Aufgabenbereiche sind also wirklich abwechslungsreich und verantwortungsvoll.

Natürlich merkt man ab und an, wenn es ein wenig hakt, dass das Unternehmen noch recht jung ist und es gibt auch gelegentlich kleinere lästige Dinge zu erledigen, aber das ist in jedem Job so und die machen wirklich nur einen sehr kleinen Teil aus. Keine Angst, hier muss kein Praktikant Kaffee kochen oder stundenlang am Kopierer stehen. 🙂 Besonders toll fand ich es auch, dass man mal auf Kundentermine mit raus fahren darf und dabei wirklich so einiges Neues sieht und live erlebt. Außerdem lernt man dabei natürlich neue Leute kennen und bekommt einen noch besseren Einblick in die Branche. Aber auch in Eichstätt hat es mir sehr gut gefallen! Ich muss dazu sagen, dass ich bereits zuvor im Studium gute zwei Jahre Zeit hatte Eichstätt und seine tolle Umgebung kennen und lieben zu lernen. Hat man den Winter erstmal überstanden, würde ich Eichstätt durchaus als eine weltoffene bayerische (klein-) Stadt mit viel Flair bezeichnen.

Mist, jetzt habe ich schon fast keinen Platz mehr und ich habe noch gar nicht mit den negativen Sachen angefangen! Nein, Ihr könnt beruhigt sein, ich habe lange überlegt, aber konnte wirklich nichts Negatives finden, wovor ich Euch warnen müsste. Ich kann Jedem ein Praktikum hier in der Firma wirklich nur wärmstens empfehlen! Ihr lernt nette und fähige Leute kennen, lernt persönlich viel dazu – und habt noch Spaß dabei!

viele Grüße,

Johannes

Interner Mitarbeiter

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