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8. September 2011

QR-Codes im Tourismus – Fenster von realer zu digitaler Welt

Aus Jens Artikel “Das Handy als Museumsführer”, aber auch aus Zeitungen und von Wahlplakaten kennt man sie inzwischen; nun nutzen jedoch auch die deutschen Destinationen QR-Codes vermehrt.

QR-Codes machen Informationen mobil nutzbar. Der QR-Code ähnelt dem wohlbekannten Barcode und wird meist genutzt, um in ihm Internetadressen zu speichern. Mit einem Smartphone kann dieser Code abfotografiert werden, der Nutzer wird dann auf die hinterlegte Internetadresse weitergeleitet. So werden Tippfehler vor allem bei ellenlangen URLs vermieden.

Den Weg, Passanten via Plakat auf die eigene Website zu lotsen, geht nun der Tourismusverband von Hameln. An verschiedenen Örtlichkeiten Hamelns kann man QR-Codes abfotografieren, unten im Bild ist bspw. ein Link auf Informationen und Veranstaltungen der Rattenfänger-Halle zu sehen.

Link auf Informationen und Veranstaltungen der Rattenfänger-Halle

Foto: Hameln Marketing und Tourismus GmbH, Jan-Philippe Schilt

Bis jetzt wird dort auf keine mobile Website verwiesen. Sobald auf eine solche verlinkt wird, wäre es in einem weiteren Schritt auch denkbar, über einen Webshop direkt Tickets zu Veranstaltungen in dieser Halle zu verkaufen. Noch muss man, um QR-Codes zu nutzen, eine kleine App wie Google Goggles oder Red Laser installiert haben – in Zukunft könnte die Technik jedoch durch eine tiefere Integration ins Betriebssystem für jedermann nutzbar gemacht werden.

Wir denken so etwas werden wir in Zukunft öfter sehen! Was meint ihr?

Viele Grüße,
Daniel & Jan-Philippe

Daniel Amersdorffer

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