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Das Spacamp – ein Pseudo-Barcamp

Wir organisieren seit Jahren touristische Barcamps (Tourismuscamp, Hotelcamp, Micecamp) – mittlerweile werden erste Klone in der Branche sichtbar – so ein Klon ist das Spacamp, organisiert von Wolfgang Falkner und Berchtesgadener Land Tourismus.Wir freuen uns sehr darüber, wenn diese Veranstaltungsform im Tourismus ankommt – deshalb berichten über und fahren wir auch regelmäßig zum Castlecamp nach Kaprun, das von Rainer Edlinger bzw. Zell am See Kaprun Tourismus seit Jahren erfolgreich organisiert wird.

Da wir diese Veranstaltungsform toll finden, haben wir auch geplant am Spacamp teilnehmen und haben uns deshalb klassischerweise auf dem Wiki (warum keine eigene Domain? Links?) angemeldet. Komischerweise finden sich auf diesem Wiki die exakt gleichen Texte wie auf unseren Wikis zu unseren Veranstaltungen – hier ein Beispiel:

„Seit kurzem gibt es die Tendenz auch thematisch fokussierte Barcamps anzubieten, in dem nicht nur der klassische Themenkreis Web2.0 und Webanwendungen behandelt wird, sondern auch andere Fragestellungen eine Rolle spielen.

Der Ablauf von BarCamps hat Ähnlichkeiten mit der Open Space-Methode, ist jedoch lockerer organisiert. Er besteht aus Vorträgen und Diskussionsrunden (Sessions), die jeden Morgen auf Whiteboards, Metaplänen oder Pinnwänden durch die Teilnehmer selbst koordiniert werden.“

Blöd nur, wenn man den Text kopiert, aber sich selbst nicht daran hält. Und hier mein wahrer Kritikpunkt – heute bekomme ich folgende Mail (übrigens bereits die zweite Mail – Mail vor einem Barcamp?) vom Orga-Team:

Hallo Herr Bauhuber,

Herr XY von der Berchtesgadener Land Tourismus hat mir mitgeteilt, dass Sie gerne noch einen Vortrag beim SpaCamp halten möchten. Wir haben lange diskutiert, ob wir noch einen Vortrag aufnehmen, da wir die Einreichfrist schon beendet haben. Wir möchten Ihnen aber gerne noch die Möglichkeit geben und den Vortrag zur Bewertung mitaufnehmen – so werden wir evtl. am Sonntag ab 14:00 noch zwei Slots anbieten, bzw. falls einer ausfallen sollte, läufts wie gehabt. Thema lt. XY: „Facebook Quo Vadis“. Bitte schicken Sie mir dazu noch 3-4 Zeilen, was die Gäste erwartet, sowie Ihre Präsentation (Vorversion) bis Montag. Bitte nehmen Sie auch zu Veranstaltung Ihren Vortrag als PDF mit für die Website. Oder schicken Sie mir dieses am Tag davor.

Ganz ehrlich? Was hat das noch mit einem Barcamp zu tun! Das ist eine Konferenz – getarnt unter dem Mantel des Barcamp-Begriffs!  Von Teilnehmer selbst koordinieren sehe ich hier nichts mehr – oder?

21 Kommentare zu
Das Spacamp – ein Pseudo-Barcamp

Hallo Herr Bauhuber, danke für das Gespräch soeben am Telefon, wo wir einige Kritik-Punkte persönlich klären konnten. Für die allg. Definition des BarCamps, die wir von Ihnen übernommen haben, möchte ich mich in aller Form entschuldigen. Ich dachte fälschlicherweise, sie ist eine allgemeine Definition. Ich habe den Textabschnitt mit „Zitat Tourismuszukunft“ gekennzeichnet.

Ich sehe unser SpaCamp als eine sanftere Variante des BarCamps. Daher haben wir den Teilnehmern die Möglichkeit geboten, schon früh Vorträge einzureichen. Da wir aber die Kritik von Ihnen sehr ernst nehmen, haben wir uns entschlossen, noch einen weiteren Raum bei Bedarf zur Verfügung zu stellen. Und Themen, die am Tag der Veranstaltung eingereicht werden, zu berücksichtigen.

Zum Schluss möchte ich noch sagen, dass ich jeden schätze, der ein BarCamp ins Leben ruft und mit geringem Budget eine kostenlose Veranstaltung, wie ein BarCamp auf die Beine stellt. BarCamps sollte vor allem eins sein – offen für Neues! Ich denke die Grundidee bietet genügend Freiraum auch für andere Varianten, die auch ausprobiert werden dürfen.

BarCamps sind (noch) ein zartes Pflänzchen, gemacht für Menschen. Kein BarCamp ist perfekt. Es sind immer Menschen mit sehr unterschiedlichen Wünschen beteiligt und kein Bedürfnis ist richtiger als das andere. Hier sollten wir einen gemeinsamen Weg gehen.

Auf viele weitere schöne, kreative und vor allem friedliche BarCamps …

Wenn man sich als führende eTourismus- ThinkTank im deutsch- sprachigen Raum versteht, käme es bei potenziellen Kunden vielleicht etwas besser an, wenn man die Größe hätte, drüber zu stehen wenn man kopiert wird, anstatt sich negativ und vor allem öffentlich darüber auszulassen – frei nach Jean Cocteau: „Gute Erziehung besteht darin, das man verbirgt, wieviel man von sich selber hält und wie wenig von den anderen.“

Kompliment hingegen an Wolfgang Falkner, der in seinem Kommentar Fehler eingesteht und konstruktive, kollegiale Brücken schlägt. Auch hier das passende Zitat:
„Lobt dich der Gegner, dann ist das bedenklich; schimpft er, dann bist du in der Regel auf dem richtigen Weg.“ (August Bebel )

Ich freue mich auf das SpaCamp in Bad Reichenhall und bin mir sicher, es wird auch ein SpassCamp werden 😉

Sonnige Grüße aus Oberstaufen
Bianca Keybach
@kurdirektor

Darf ich fragen, was für Sie dann ein Barcamp ausmacht?

Hallo Frau Keybach,

herzlichen Dank für Ihr Feedback – hier geht es nicht um uns – und auch nicht um das was wir von uns halten! Ich hoffe es ist klar herausgekommen, dass wir uns freuen, wenn unsere Idee Nachahmer finden – wir haben das Barcamp ebenso nur für den Tourismus adaptiert. Wir haben allerdings die Regeln und die Prinzipien und die Ideen dahinter adaptiert und nicht den Namen! Das ist der große Unterschied.

Bzgl. dem Thema offener Kritik – wir stellen in unserem Blog unsere Meinung zur Diskussion – das haben wir immer getan und werden wir immer tun! und bei leibe – dies hat nichts mit guter Erziehung zu tun!

Wir suchen den Dialog – viele andere hätten sich gedacht – „ne, wenn das so ist, dann fahren wir nicht hin!“ oder hätten nach der Veranstaltung gemotzt. Wir stellen das Konzept zur Diskussion – vor der Veranstaltung! Offen, authentisch und ehrlich!

Viele Grüße,
Florian Bauhuber

Eine Zentrale Barcampregel ist „Nov preschedulrd sessions“. Ein freier Raum genuegt diesem Prinzip nicht. Man kann es dann Camp nennen, nicht aber barcamp.
Und die Community ist durch aus willens und faehig, diese Community Mark zu verteidigen. Und genau das geschieht hier und ist ebenfalls integraler Teil der Barcampkultur.

Noch 2 Anmerkungen:
– In diesem Kontext ist auch die Verwendung der Barcamp-Flare problematisch
– Die ‚as many sessions as possible‘ rule wird mit 2 Tracks für 120 Leute auch nicht ganz erfüllt, es wäre zu hoffen das Hotel hat mehr als 2 geeignete Sessionräume.

weiß grad nicht ob mein früherer KOmmentar ankam oder nur in der Moderation hängt, aber einen (also dann 3 Räume, für 120 auch zu wenig) extraraum für spontansessions entspricht nicht der BVC-Rule ’no preschediuled sessions‘. events, dei das machen, wie alltogethernow oder ConventionCamp, bezeichnen sich explizit nicht als Barcamp und beziehen den OpenSpaceBC-Gedanken lediglich in dei Planung mit ein. Sie verzcuhen ebenfalls auf die Verwendung der Barcamp Flare.

Zum Background:
„Barcamp“ ist eine freie Marke dei explizit nur durch die Community geschützt wird und nicht durch rechtliche Vereinbarungen.
Ihre Regeln unterliegen dem (globalen) Konsens, der weitestgehend besteht 😉
Die einzige Möglichkeit, der Verwässerung oder dem Missbrauch der Marke entgegenzuwirken ist die Diskussion (ok, letztes Mal unter leichtem Vuvuzelaskripteinsatz 😉 ). Da inzwischen einige tausend wenn nicht 10tausende Leute an deutschspracigen Barcamps teilgenommen und idR die Besonderheiten verstanden haben, ist mit entsprechendem Gegenwind zu rechnen, wenn man denkt, dass man die Marke auch ‚biegen‘ kann. ZUmal gerde dei Organisatoren von Camps eine idR ebenfalls ganz ordentliche Social Media-Reichweite haben 😉 (Das ist jetzt keine Drohung, sondern eher eine informierende Feststellung 😉 )

Spacamp.
Das ist schon ein wenig witzig, muss man sagen. Auch wenn es etwas an der Idee des Barcamps vorbei geht, aber der Witz rettet das wieder.

Hallo Herr Gassner, vielen Dank für Ihre Hinweise. Wir haben nun 3 Räume zur Verfügung. Mehr geht leider nicht ;). Im Prinzip geht es um die Regel 6: No pre-scheduled presentations. Ich bin der Meinung, diese Regel halten wir auch ein. Es gibt noch keinen Zeitplan. Die Bewertung der Themen findet auch vor der Veranstaltung statt und die Zuteilung der Räume und Zeiten erfolgt nach dieser Bewertung. Wir haben nun unser Konzept auch noch dahin angepasst, dass noch Themen eingereicht werden können und hoffen, so nun konform mit der BarCamp Idee zu sein.

Ich möchte die Community an dieser Stelle um eine kleine Nachsicht bitten, sofern wir mit allen Regeln nicht 100% konform gehen. Es ist unser erstes BarCamp! Jeder sollte eine Zeit zum Lernen haben. An diesem Zeitpunkt noch jedes Detail zu hinterfragen und evtl. noch Teilnehmer zu verunsichern, die sich auf das SpaCamp freuen, ist sicher auch nicht zielführend.

Nach der Veranstaltung nächste Woche werden wir in Klausur gehen und entscheiden, welcher Weg zukünftig der Richtig ist. Ein SpaCamp im strengen Sinne von BarCamps oder eine eigenständige Veranstaltung.

Klingt jetzt ok 😉
Naechates mal Nr Location nehmen wo man je %) leute min EInen track hat… Muss ja kein Hotel sein 🙂

Astrid Entacher

Zitat: Ganz ehrlich? Was hat das noch mit einem Barcamp zu tun! Das ist eine Konferenz – getarnt unter dem Mantel des Barcamp-Begriffs! Von Teilnehmer selbst koordinieren sehe ich hier nichts mehr – oder?

Genau so könnte man fragen was ihre limitierte Zugangsliste:

1 Agenturen – max. 10 TN
2 Berater – max. 5 TN
3 Forscher / Wissenschaftler / Studenten – max. 5 TN
4 Destinationen / Verbände – max. 30 TN
5 Leistungsträger – max. 15 TN
6 Intermediäre / Buchungssysteme / Buchungsplattformen / Reiseportale – max. 35 TN
7 Sponsoren – max. 23 TN

mit einem BarCamp zu tun hat?

Hallo Astrid,

Yep – Du hast Recht – auch wir haben das Prinzip verändert bzw. ein kleine Zugangsbeschränkung eingebaut – dies ist aber in der Barcamp-Szene durchaus üblich (z.B. Barcamp München – Neulinge Alte Hasen). Sogar Tim O´Reilly der Begründer der Barcamp-Kultur hat dies bei seinem ersten Foocamp (Friends of O´Reilly-Camp) getan. Zitat Wikipedia: “ eine von Tim O’Reilly initiierte Veranstaltungsreihe namens FooCamp, bei der ausgewählte Personen (Friends of O’Reilly) sich zum Austausch und zur Übernachtung (Camping) trafen.“

Wie Oliver Gassner schon richtig bermerkte – Barcamps sind Aushandlungen zwischen den Teilnehmern und dem Organisationsteam – nicht anderes geschieht hier!

Liebe Grüße,
Florian

Mache Luft

Sehr geehrter Herr Gasner,

Sind Sie der heilige Gralwächter der deutschsprachigen Barcamp Szene? Ihn könnte ebenso vorgeworfen werden, das Sie auf vielen Barcamps Themen im Repeat-Modus anbieten.

Und da Sie Sich ja auch gerne als Blogdoktor verstehen, evtl. mal eine Rechtschreibungs Session beim nächsten Barcamp besuchen oder anbieten. Das wimmelt ja hier und auf Ihrer Tweet Posaune nur so vor peinlichen Typos.

Da die Barcamp Idee imho auch etwas agiles haben sollte und könnte, find ich diese Zeigefinger Mentalität und dieses ‚Du musst den Regeln folgen‘ etwas festgefahren.

Bei der kommerziellen (Aus)Nutzen der Barcamp Idee teile ich Ihren Standpunkt jedoch.

Einen schönen Tag noch,

Mache Luft

Mache Luft

Sehr geehrter Florian,

Wenn ich den Zahlen, welche Astrid Entachter in Ihrem Kommentar aufgelistet hat, Glauben schenken kann, fällt mir dort eine übergewichtige, kommerzielle Besetzung bzw. Verteilung auf.

Kann es sein das Sie evtl. viel massiver gegen das ‚heilige‘ Barcamp Regelwerk verstossen und etwas via der Barcamp Idee verkaufen wollen? Sieht imho nach einer klassischen Glashaus Situation aus und führt Ihren Aufschei etwas absurdum.

Mit freundlichen Grüssen,

Mache Luft

Hm florian: aber nicht in der Art. die limits in muc und beim ersten Bcbs dienten dazu, Neulingen auch dann Zugang zu ermöglichen. wenn sie sich nicht in den ersten zwei Stunden anmelden. und da das barcamp vom Zugang her der Gegenentwurf zum Foocamp ist, ist das hier ein suboptimales Beispiel.
Natuerlich wäre es originell wenn nur Berater und Sponsoren kämen. Allerdings können auch die knowhow austauschen.
Barcamps-dach funktionieren auch so, auch wenn man den Mix nicht designt.
Man sollte eher sicherstellen, dass alle Zielgruppen auch vom Camp erfahren… und nicht überregulieren.

Mache Luft

Sehr geehrter Herr Gasner und Herr Bauhuber,

Sie beide sind schon echt ein Paar ‚Knalltütten‘!

Erst einen auf moralisch grosse Glocke machen und dann nicht mal Stellung zu den von mir geschriebenen Kommentaren nehmen. Zeugt ja nicht gerade von der angepriesenen Ninjaness in Ihren Fachgebieten.

Von nun an kann ich Sie beide leider absolut nicht mehr ernst nehmen.

Verbleibe dennoch mit freundlichen und leicht amüsierten Grüssen

Ihr Mache Luft

Lieber Herr „Luft“

leider outen Sie sich nicht, sondern plappern ohne Ahnung von der Thematik zu haben. Auch wir sind beruflich eingespannt und können nicht kontinuierlich im Netz sein.

Bzgl. Ihrer Zahlenkritik – was hat ein Barcamp mit Nichtkommerzialität zu tun – dies widerspricht sich nicht! Und wieso soll das überhaupt zu kommerziell sein!

@OliverGassner: genau vor dem gleichen Hintergrund haben wir die Liste in Kategorien eingeteilt und damit sehr gute Erfahrungen gemacht.

Viele Grüße,
Florian Bauhuber

Eric

Mal ab von dem Ego-Battle hier finde ich es schon erstaunlich, dass man ein Barcamp organisiert und dann die Grundsätze so ignoriert. Ich bin zwar kein Barcamp-Ninja wie meine Vorredner (um beim hier verwendeten Fachjargon zu bleiben), aber dennoch verbinde ich mit einem Barcamp sofort die Vorstellung, dass die Vorträge von den Teilnehmern quasi basisdemokratisch organisiert werden. Wenn es dann noch Vorbilder (wie das Tourismuscamp) gibt und sich die Herren offensichtlich auch untereinander kennen, ist es für mich unerklärlich, warum Herr Falkner im Vorfeld da nicht mal nachfragt (oder ist das geschehen?)

Ich hab jetzt eher den Eindruck, dass die Organisatoren etwas übereifrig waren und dabei nicht mitbekommen haben, dass sie gerade überregulieren. Sonst macht es für mich eigentlich keinen Sinn, warum sich jemand mehr Arbeit macht (Termine koordinieren, etc.) und dann damit noch so auf die Nase fällt.

Max Huber

Ich finde die Diskussion der Eitelkeiten, die hier geführt wird, einfach nur lächerlich. Sorry… Es geht doch nicht um irgendwelche Begrifflickeiten, mir ist doch …egal, ob das nun ein Barcamp ist oder was anderes… Hier tun manche so, als hätten sie das alleinige Recht, ein Barcamp zu veranstalten… dabei ist die Idee auch nur von den Amis abgekupfert…

Genau, es gibt Regeln, nach denen JEDER ein Barcamp veranstalten kann. Und das ist prima so. Und der einzige Wächter über diese Regeln ist weder Recht noch Gesetz sondern NUR die Community. Wenn in 3 Jahren jemand sagt: „Ach, Barcamps, das sind doch diese Werbeveranstaltungen mit Salespitches mit dicken Buffet.“ – dann hat die Community versagt. Und es geht überhauot nicht um Eitelkeiten, sondern um ein richtig gutes OFFENES Veranstaltungsformat.

Liebe BarCamper!
Wollte nur schnell posten, dass das SpaCamp heuer wieder stattfinden wird (www.spacamp.de). Wir haben uns sehr viel Mühe gegeben, das SpaCamp bis ins Detail BarCamp konform zu machen und dabei auch neue Ideen einfließen zu lassen – ich hoffe, das ist uns gelungen?! Auch wir haben sehr hohe Ansprüche. Danke nochmal für die sachliche Kritik und Hinweise. Übrigens nach 18 Tagen war es ausgebucht – schaut aus, als sind wir auf dem richtigen Weg. Auch das Feedback vom letzten Jahr kann sich sehen lassen, ein Zeichen, dass wir vieles auch richtig gemacht haben.
Liebe Grüße!

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Florian Bauhuber

... ist Geschäftsführer des Experten-Netzwerks Tourismuszukunft sowie Doktorand am Lehrstuhl für Kulturgeographie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Bereits seit dem Jahr 2006 berät und begleitet er gemeinsam mit seinen Kollegen touristische Unternehmen und Verbände. In seinem Fokus stehen dabei unterschiedliche Beratungsschwerpunkte: #ServiceDesign #WebsiteRelaunch #ContentStrategie #Marketing #Vertrieb #Change #Innovation