Im Vorfeld zur ITB bin ich heute auf einem Camp mit einem für mich neuen und spannenden Thema. Etwas mehr als 40 Interessierte haben sich in Berlin zusammengefunden, um über die Entwicklung der serviced apartements zu sprechen, ein noch relativ junges und spannendes Feld der deutschen Hotelerie.
Warum bin ich auf dieser Veranstaltung? Als Organisatoren des Tourismuscamps und Mitorganisatoren des Hotelcamps wurden wir gebeten, die Anfangsmoderation und die Einführung in die Welt der Barcamps zu übernehmen. Die Veranstaltung läuft, die ersten Diskussionen sind angestoßen, jetzt wird es spannend wo die Themen hingehen.
Als thematisch Aussenstehender ist es sehr spannend zu sehen, über was hier diskutiert wird:
Das sind auf den ersten Blick die Fragen, welche die Branche derzeit bewegt und beschäftigt. Erst auf den zweiten Blick werden hier Fragen aufgeworfen, die sich rund um das Internet und den elektronischen Vertrieb drehen.
Organisiert wird die Veranstaltung von Living Hotels, der ersten global angelegten Sales und Marketing Kooperation, die elektronischen Vertrieb für Serviced Apartements ermöglicht, und Wilde & Partner, den Kommunikationsspezialisten im deutschsprachigen Europa für Travel, Hospitality und Tourism.
Jetzt muss ich mich aber als Laie outen … hab den Clou daran noch nicht ganz gefunden. Serviced Apartement ist halt ein schönerer Begriff für Ferienwohnungen im Hotelbetrieb – gibt es eigentlich schon seit vielen Jahren. Ich kenne jetzt den deutschen Markt nicht so gut – in Österreich sind es aber einige tausend solcher Vermieter. Aber vielleicht habe ich ja den Innovationsgrad ja bisher übersehen.
Hallo Thomas,
ich bin jetzt kein inhaltlicher Fachmann auf diesem Gebiet. Aber ich glaube dein Kommentar zeigt genau das Problem dieser Branche. Ihr fällt eine Abgrenzung und Positionierung sehr schwer. Die Diskussionsrunden und die Veranstaltung haben gezeigt, dass genau daran gearbeitet werden muss.
Grüße
Jens
Veröffentlicht am 10. März 2010 um 11:07 Uhr