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27. Februar 2010

Google Buzz mal kurz betrachtet

Integriert in den Dienst GMAIL, der bisher nur Google Voice und Orkut miteinander zu kombinieren vermochte, kommt jetzt neu “Google Buzz” auf den Markt. Google Buzz könnte als Angriff auf die sozialen Netzwerke Twitter, Facebook und co. gesehen werden.

Kurz gesagt ist der Vorteil von Google Buzz, dass es Funktionalitäten des sozialen Vernetzens, des Interagierens, des Teilens von multimedialen Inhalten, des Anlegen und Teilens von lacation based information und weitere Dinge miteinander unter einem Dach vereint. Wirklich innovativ ist der Gedanke nicht, es gibt nichts neues, viel eher ist es eine Rekombination existierender Ideen zu einem neuen Produkt. Der Nachteil aus meiner Sicht ist das bisher nicht brauchbare und ansprechende Layout, die schlechte Usability, die intransparente Datenfreigabe persönlicher Daten, die Datenschutzangst vor dem Unternehmen Google sowie die späte Markteinführung.

Es bleibt spannend, die ersten großen DAX Unternehmen haben bereits einen Google Buzz Account – mal sehen, wie sich das ganze im Tourismus nutzen lässt und ob eine Nutzung sich anhand Social Media Controlling überhaupt lohnen wird.

Mehr über Google Buzz auf Netzwertig.

Gruß, Daniel

Daniel Amersdorffer

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