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Das Ende einer Fake-Story – so wird es noch anderen gehen!

Für einen Kunden-Workshop bin ich gerade dabei, schlecht Social Media-Beispiele aufzubereiten. Wir haben bereits diesbzgl. im Jahr 2008 über den missglückten Versuch der Sauerland Tourismus gesprochen, eine fiktive Person zu etablieren: Frank Sauerländer

Mittlerweile ist der Blog offline und nicht mehr dazu im Netz zu finden – außer die Referenz der begleitenden PR-Agentur!  😉

Ich will mich jetzt nicht über Agenturen auslassen – aber im Social Web geht es um Menschen und nicht um fiktive Personen.  Botschafter von Regionen haben Namen und sind nicht nur Funktionen (Bsp. wie es nicht sein sollte Tirol Botschafterin) – auch Frau Holle gehört zu der Fraktion!  Oder was denkt Ihr?

23 Kommentare zu
Das Ende einer Fake-Story – so wird es noch anderen gehen!

Johannes

Also was “Frau Holle” angeht bin ich mir auch nicht ganz sicher. Die Tirol Botschafterin hat allerdings einen Namen – Monica Neuner und berichtet über das Urlaubsland Tirol. Vorarlberg geht einen ähnlichen Weg – dort steht halt – Vorarlberg-Botschafterin Barbara Hingsamer. Jetzt schon davon zu sprechen das ein Projekt “schlecht” ist finde ich persönlich für etwas zu früh. Diese Projekte gibt es noch nicht lange und es ist wohl noch zu früh über Qualität und Erfolg zu urteilen.

Der Vorteil einer “fiktiven” Person bzw. eines derartigen Botschafter Profils liegen in meinem Augen in der Möglichkeit, die “Sache” in den Vordergrund zu stellen. Wird jemand mit seinem privaten Account zum Botschafter für touristische Themen ist es glaube ich schwer, das eigene facebook profil privat weiter zu betreiben. Bei 1000den Fans & Freunden die man im Rahmen so einer Aktion sammelt wird es früher oder später unumgänglich werden, wieder ein kleines, privates Profil aufzubauen – das nur für Freunde bestimmt ist. Ein eigener Account für derartige Aktion kann zum gegebenen Zeitpunkt auch übernommen werden. Aber laut Facebook ist PR in dieser Art rechtlich sowieso zumindest in einer Grauzone – oder?

Und wenn wir schon dabei sind – was sind gute Beispiele? Mal abgesehen von Hamilton Island. Diese Kampagne hat mehrere Millionen Euro gekostet – auch wenn dann am Ende ein viel höherer Medienwert herauskam – dieses Budget muss man erst zur Verfügung haben! Groß wurde die Hamilton-Kampagne nicht durch Web 2.0 sonder durch klassische Printmedien, TV Sender und Radio. Seit die klassischen Medien nicht mehr darüber berichten ist es auch nicht mehr so interessant bzw. in unseren Köpfen.

Hallo Johannes,

ich hab nicht gesagt, dass das Österreich / Bundesland-Botschafter-Projekt schlecht ist – finde nur die Benennung in Facebook nicht sinnvoll.

zum Rest antwortet ich gern später.

Johannes

Da bin ich schon sehr gespannt – für mich ging nicht so klar aus dem Artikel hervor was genau mit den Kampagnen nicht stimmt. Was genau ist schlecht an der Tirol Kampagne? Wichtig für mich ist auch die Frage – Wie wird der Erfolg gemessen? An der Benennung alleine den Erfolg bzw. die Qualität einer Kampagne messen wird wohl nicht reichen. Schon gar nicht wenn das Projekt erst vor kurzem gestartet wurde.

Ich muss immer wieder schmunzeln, wenn unsere Frau Holle als negatives Beispiel für Social Media Communication genannt wird. “Social Web verlangt nach echten Menschen!” wird wieder und wieder getrommelt, ohne zu hinterfragen wer, was , wann, warum. Ist halt viel einfacher als sich selbst Gedanken zu machen.

Ich kann nur sagen, wir haben uns mit dem Medium Social Web vorurteilsfrei (!) auseinandergesetzt und sind für uns zu dem Schluss gekommen, dass Frau Holle für uns der richtige Weg ist.
Warum?
1. Wie Johannes richtig sagt, hat jeder Mitarbeiter der Kitzbüheler Apen Marketing auch ein Privatleben und auch ein Recht darauf. Eine Vermischung aus Privatem und “Botschafter für die Kitzbüheler Alpen” ist weder gewünscht, noch zielführend (z.B. wenn man von seim letzten Urlaub in Südtirol schwärmt). Im Gegenzug ist nicht alles aus unserem Privatleben für Personen interessant, die Interesse an den Kitzbüheler Alpen haben.

2. Facebook ist für uns vorranging ein Instrument des Innenmarketings und der Stammkundenpflege (logisch, nur Personen mit einem starken Bezug zu den Kitzbüheler Alpen werden unsere Fans oder Freunde). “Schneesicherheit” ist neben “Größe des Skiverbundes” unser Hauptthema im Winter, daher auch das Testimonial Frau Holle (übrigens nicht nur im web, auch in allen klassischen Marketingkanäle). Frau Holle gibt dem Thema Schneesicherheit ein Gesicht und einen Namen und hilft uns, das Thema bei den Bewohneren der Kitzbüehler Alpen und v.a. den Vermeitern langfristig zu verankern. Weil es halt nicht nur darauf ankommt, was man sagt, sodnern auch wer es sagt.

3. “Frau Holle” findet immer die richtigen Worte. Je nach aktuellem Schwerpunkt empfiehlt sie diese Aktivtät, das Event dort, berichtet über die Schneesituation da. Wer mit Frau Holle befreundet ist weiß, das sie das nicht in Werbesprache, sondern “wie ihr der Schnabel gewachsen ist” tut. PS: Da mehrere Personen Frau Holle mit Infos versorgen, ist auch ein längerer Urlaub kein Problem…

4. Wir stellen keine Scheu von facbookern fest, ein Freund oder Fan von Frau Holle zu werden. Frau Holle ist ja nicht aufdringlich, stellt kaum Freundschaftsanfragen, bekommt aber ca. 10 Anfragen pro Woche.

Fazit: Unser Ziel, mit dem Testimonial Frau Holle das Thema Schneesicherheit bei den locals und den Stammgästen zu verankern funktioniert.

Hallo Herr Krösslhuber,

herzlichen Dank für Ihr Feedback – natürlich gibt es immer Zwänge in Destinationen, die einem dazu zwingen bestimmte Handlungen durchzuführen. Und wir wissen aus unserer Erfahrung aus ca. 50 Destinationen, dass es schwer ist konsequent im Social Web zu sein. Glaubwürdiger wäre es aber definitiv als echte Person aufzutreten und nicht als Fake!

Ob Sie Ihre Ziele erfüllen und somit das Projekt für Sie ein Erfolg ist, steht auf einem anderen Blatt. Es freut mich auch, dass das bei Ihnen so ist – aus Sicht eines externen erscheint der Weg in Bezug auf Glaubwürdigkeit, Authentizität und Offenheit allerdings eher fraglich – ich vertraue Menschen – Fakes vertraue ich nicht, egal wie sie sprechen – oder trauen Sie Menschen mit Masken, deren Gesicht man nicht sieht? – und langfristig geht es im Web doch um genau das! Vertrauen aufzubauen!

Viele Grüße,
Florian Bauhuber

Ich habe anhand der Kommentare nochmals über das Thema nachgedacht, es hat halt alles sein Für und Wider. Grundsätzlich muss ich aber Lukas zustimmen – als größere Einheit kann/darf/soll man sich nicht von einzelnen Menschen abhängig machen. Wenn Frl. Holle nun eine *Person* wäre und aus welchen Gründen auch immer den Arbeitgeber wechselt – darf die Kitzbüheler Apen Marketing wieder bei Null beginnen. Aus eigener Erfahrung weiss ich, wie schmerzhaft am Markt manchmal ein Abgang von Schlüsselspielern sein kann.

Bei UU verwenden wir auch ein Testimonial – wer einmal bei unseren realen Messeauftritten und Präsentationen dabei war, weiss auch warum. Der Wiedererkennungswert ist einfach um einiges höher, vom Spassfaktor ganz zu schweigen.

Ganz daneben liegt Florian mit der Thematik Vertrauen allerdings nicht – wir bauen daher gerade ein “UrlaubUrlaub – behind the scenes” wo wir die Menschen hinter dem Projekt vor den Vorhang bitten, inzwischen sind es ja bei uns schon über 100 Leute, die tagtäglich ihren Beitrag zum Erfolg leisten.

Ich stehe auch eher auf echte Menschen, als auf “Kunstfiguren”. Menschen sind fehlbar, aber sie sind echt. Und das spricht uns doch aus der Seele. Denn wir sind doch alle fehlbar und echt!

Johannes

Na dann, schaun wir uns einfach mal an, wie sich “Social Engagement” bei fiktiven und realen Testemonials auf ein paar Jahre betrachtet rechnet. Ich habe im Tourismus (12 Jahre arbeite ich in dem Umfeld) die Erfahrung das es alle 3 – 4 Jahre einen Wechsel gibt. Was passiert wenn so ein “reales” Testimonial plötzlich für den “Mitbewerber” arbeit – mit dazugehörigem privaten Social Media Profil? Ist doch gut möglich, selbst bei einer guten Region, das ein “tolles” Testemonial” mal abgeworben wird. Dann hat man in eine Reale Figur viel Geld und Zeit investiert nur um es an eine andere Region kostengünstig weiterzugeben.

Gabriele

Meine Güte, als Facebook-User ist mir doch völlig klar, dass “Frau Holle” ein Avatar ist. Und Avatare bin ich mittlerweile sehr gewohnt. Wenn mich ihre Inhalte interessieren, die sie ja gut kommuniziert und präsentiert, werde ich Fan. Wenn nicht, dann nicht. Es gibt ja viele Fanseiten, auf denen Unternehmen oder Verbände kommunizieren – der einzige Unterschied ist, dass sie keinen Avatar einsetzen, sondern das Unternehmenslogo. Einen realen Menschen einzusetzen, kann – wie in der traditionellen PR – sehr grosse Fallstricke haben – warum dieses Risiko eingehen?

Nur um das Missverständnis von Florian auszuräumen: Die Tirol Botschafterin Monica Neuner ist eine reale Person.

Ebenso wie Niederösterreichs Botschafter Pater Karl im Stift Heiligenkreuz lebt und Dagmar Kramer, Botschafterin für Oberösterreich, als Lehrerin arbeitet. Sie alle schreiben und posten selbst, berichten über ihr Bundesland und aus ihrem persönlichen Umfeld heraus.

Vielleicht könnte Florian konkreter erklären, warum er unsere Kampagne aufzählt, wenn er Social Web Beispiele nennt, wie es nicht sein sollte.

Die Tirol Botschafterin ist keine ‘Kunstfigur’, mich gibt es wirklich!!! Ich, Monica Neuner, darf im Rahmen einer Tourismuskampagne über facebook als Tirol Botschafterin über meine Erlebnisse in meiner Heimat Tirol berichten. Meiner Meinung nach ist es überall offensichtlich, dass hinter dem ‘Titel’ Tirol Botschafterin ein ‘echter’ Mensch steht, und keine ‘Kunstfigur’. Mehr Infos zu meiner Person, meinen Aktivitäten und der Kampagne finden Sie gerne unter http://www.entdecke.austria.info . Vielleicht können wir uns ja auch bei Ihrem nächsten Tirol-Besuch treffen, dann können Sie sich persönlich von meiner ‘Echtheit’ überzeugen.
Mit freundlichen Grüssen aus Tirol,
Ihre Tirol Botschafterin Monica Neuner

Ich habe nie in Frage gestellt, dass es Dich Monica Neuner nicht gibt!

Zitat: “Botschafter von Regionen haben Namen und sind nicht nur Funktionen”

Mir ging es ausschließlich um den fehlenden Namen in Facebook! Wieso heisst Monica Neuner nicht Monica Neuner?

Ach ja – wurde jetzt erst der Alert eingestellt? 😉

Die Idee einer “Tirol Botschafterin” (bzw. Botschaftern für Regionen generell) finde ich super. Gut auch der wirklich persönliche Bezug (hier: Monika Neuner).

Allerdings wird Facebook, wenn sie denn Wind davon erfahren, das Profil löschen. Denn nur für *Personen* sind diese vorgesehen laut Bedingungen bei Facebook. Für Firmen, Destinationen etc. sieht Facebook Fan Pages vor und reserviert Profile für Menschen mit echten Namen. Anders wäre es hier, wenn das Profil “Monika Neuner” hieße und die Tätigkeit “Tirol Botschafterin” aus der Beschreibung in der Info zur Person hervorginge.

Es gibt aber noch genug Beispiele von Firmen / Destinationen, die noch Profile zu Werbezwecken verwenden. Da wird Facebook wohl nicht so schnell hinterher kommen mit dem Löschen.

Die Jungs von Tourismuszukunft helfen mit ihrem Hinweis diesen Fehler zu vermeiden (also dass man sein “Profil” mal über Nacht gelöscht kriegt bei FB). Aber die Diskussion zu “was ist wenn jemand das Team verlässt und zur Konkurrenz geht…” hat auch einen gewissen Wert. Grundsätzlich denke ich aber: Facebook Butzer sind nicht blöd. Sie können schon ganz gut unterscheiden zwischen Menschen (Profilen) und Destinationen / Firmen etc. (Fan Pages). Letztere sollte man für Botschafter / Maskott / etc. dann auch wählen.

Grüße
Alexander

Johannes

Also als dieser Artikel hier geschrieben wurde, (vor über einen Monat…) war auf Facebook so weit ich mich erinnern kann schon klar das die Tirol Botschafterin Monica Neuner heißt. Wo hat deiner Meinung nach am 28. Februar der Name gefehlt @Florian?

Bzw. sollten “Botschafter” & Botschafterinnen nur mit ihrem Privaten Profil auftreten? Darf man heute Privatleben und “Berufliches” nicht mehr trennen? Monica Neuner, bzw. andere Botschafter & Botschafterinnen möchten vielleicht auch ein Privatleben auf Facebook haben. Und so wie auf echten Botschaften gibt es vielleicht auch mal eine neue Botschafterin bzw. einen Botschafter – ist es dann besser wenn man dann wieder bei Null anfangen und das neue Testemonial sich neue “Fans” und Freunde sucht?

@Florian, du hast vor gut einem Monat die Tirol Botschafterin als Beispiel angeführt wie es nicht sein sollte. Mal abgesehen davon das der Name von Monica Neuner in deinen Augen gefehlt hat- – was passt sonst noch nicht am Tirol-Projekt? Oder hast du inzwischen deine Meinung zur Tirol-Botschafterin geändert?

@Johannes:

ganz klar: Menschen sollen durchaus ein Privatleben haben. Gerade deshalb gibt es die Unterscheidung zwischen “Profil” und “Fan Page” (oder wie auch immer die in Zukunft heißen wird).

Das Konzept “Tirol-Botschafterin” ist toll. Es wäre schade, wenn das “Profil ” Vorname: Tirol, Nachname: Botschafterin mal über Nacht weg wäre. Darum geht es doch (auch).

Und wenn es einen neuen Botschafter gibt, wird dieser einfach als Admin auf der fan page hinzugefügt. So einfach ist das (könnte es sein).

Alexander

Nein – ihr Name in Facebook ist nicht Monika Neuner sondern “Tirol Botschafterin” – so heisst kein Mensch! Alexander hat vollkommen Recht – nur ne Frage der Zeit bis der Account gelöscht wird.

Johannes

Ah – da kommen wir der Sache schon näher! 🙂 Also geht es nicht um Namen sondern darum das es ja im Grunde ein User ist, und keine Fanpage oder Gruppe.

Es gibt sicher Nachteile, da gebe ich Florian recht! Ich sehe im Userprofil aber auch gewisse Vorteile da man als Botschafter mit eigenem Profil auf mehren Gruppen und Pages bewegen und Dialoge führen kann. Mit einer Fanpage zB. sammelt man ja Fans die dort immer wieder hingehen und sich informieren können.

Die Tirol Botschafterin – durch eigenes UserProfil als solche auch klar erkennbar – kann aber auf zig Fanpages unterwegs sein und Tirol vorstellen. Monica Neuner als Privatperson würde wohl nicht so ins Auge stechen und im Grundrauschen der anderen User untergehen wenn sie zB. auf der Österreich Fanpage auf eine tolle Sache hinweist. Außerdem kann das Userprofil der TirolBotschafterin anders gestaltet werden als das von “Privatperson “Monica Neuner”.

Ich denke es kommt schon stark auf die jeweilige Person an und wie diese “Botschaften” vermittelt. Marktschreier & Fakes werden sehr wahrscheinlich negativ bewertet werden. Aber authentische und ehrliche Botschafter mit guten Tipps, witzigen Ideen und Ratschlägen werden aber sicher positiv angenommen. Ob Userprofil, Fanpage oder Gruppe ist doch egal. Hauptsache der Inhalt ist stimmig.

Ob und wann Facebook gegen “Fake Profile” vorgeht steht derzeit in den Sternen… Auch Fanpages können über Nacht verschwinden, oder durch geänderte Nutzerbestimmunen massiv an Wert verlieren. Kostenlose Tools haben einen großen Nachteil, man hat keinen Anspruch auf irgend eine Leistung bzw. Service.

Johannes

Ich hab seit ca. drei Jahren einen fake Account bei Facebook… Wann der wohl gelöscht wird… 😉 Ich hoffe inständig das Facebook sich zuerst um die vielen VIELEN Bugs im System kümmert bevor man zur Jagd auf “Fake” Profile bläst.

es gibt einige Tourismusorganisationen oder touristische Institutionen, die bereits Ihre Accounts verloren haben! ^^

Johannes

Warum haben die den Account verloren? Weil keine reale Person hinter dem Account stand oder gab es andere Gründe?

Wahrscheinlich weil der Account von anderen Personen innerhalb von Facebook als unechte Person geflaggt wurden.

Johannes

@ Florian, ich weiß du beobachtest gerne Diskussionen, hältst dich im Hintergrund und schaust wie sich ein Dialog entwickelt. Aber wieso diese Information nicht gleich am Anfang dazuschreiben? Das sind 10 Wörter mehr am 28. Februar und dann bekommt der Blogartikel eine ganz andere Bedeutung. Die Diskussion die sich daraus vielleicht entwickelt hätte meiner Ansicht nach eine wesentlich höhere Qualität. Ich denke du wirst auch nicht preisgeben welche Regionen da betroffen waren, aber vielleicht liest ein betroffener Tourismusmitarbeit diese Diskussion und teilt die Erfahrungen, die aus so einer Situation gewonnen wurden mit uns! Wäre sicher interessant wie ein Neustart aussieht nachdem Facebook mit der Nutzungsbedinungs-Keule zuschlägt. 🙂

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Florian Bauhuber

... ist Geschäftsführer des Experten-Netzwerks Tourismuszukunft sowie Doktorand am Lehrstuhl für Kulturgeographie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Bereits seit dem Jahr 2006 berät und begleitet er gemeinsam mit seinen Kollegen touristische Unternehmen und Verbände. In seinem Fokus stehen dabei unterschiedliche Beratungsschwerpunkte: #ServiceDesign #WebsiteRelaunch #ContentStrategie #Marketing #Vertrieb #Change #Innovation