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2. Oktober 2009

Interessantes der Woche

Heute gibt es mal wieder einen Artikel mit Nachrichten rund um das Web und die Tourismusbranche.

Tourismuscamp:  Wir haben diesmal für die Anmeldeliste in verschiedene Gruppen eingeteilt, um ein möglichst gemischte Teilnehmerkreis zu bekommen. Seit einer Woche ist die Anmeldung zum Tourismuscamp freigeschaltet und fast alle Gruppen sind ausgebucht. Plätze gibt es noch für die Gruppe der Leistungsträger, der Destinationen und 2 Plätze für die Wissenschaft.

Sidewiki: Das Thema Sidewiki von Google beschäftigt in dieser Woche doch einige und wahrscheinlich wird es ein Thema sein, dass immer mal wieder auftaucht. Heute hat sich Reinhard ein paar Gedanken aus praktischer touristischer Sicht dazu gemacht und diese auf seinem Blog veröffentlicht.: Google erleichtert Tourismusmarketing

Twingly Channel Beta: Seit gestern hat Twingly in einer Beta Version seine sogenannten Channels bereitgestellt. Dahinter steckt die Idee, dass das persönliche Netzwerk als ein sozialer Filter agiert und aus den vielen Neuigkeiten im Netz die relevanten für das eigene Netzwerk heraussucht, diskutiert und bewertet. Ein weiteres Indiz dafür, dass die Echtzeit-Kommunikation und der Soziale-Filter immer wichtiger wird. (Facebook hat in der Vergangenheit bereits friendfeed gekauft)

Social Media Monitoring: Das Monitoring Thema gewinnt im Netz weiter an Bedeutung und anscheinend sehen immer mehr Unternehmen darin eine große Nachfrage. Kein Kleinerer als Microsoft arbeitet an diesem Thema und entwickelt ein Produkt unter dem Namen Looking Glass.

Augmented Reality: Der Basicthinking Blog stellt eine neue Applikation für das IPhone vor, welches das IPhone für augmented reality nutzbar macht. Bis jetzt war das Vorzeigeprodukt Wikitude auf dem Android Handy. Jetzt scheint es eine gute Lösung für das IPhone zu geben, allerdings noch nicht für Deutschland.

Twitter: Last but not least. In der letzten Woche hat Twitter weitere 100 Mio Dollar von mehreren Investoren bekommen. Das ist schon mächtig viel Geld für ein Dienst, der bis heute nicht verrät wie er Geld verdienen will.  Wahrscheinlich gibt es bereits Konzepte in der Hinterhand, denn Investoren, die ihr Geld verschenken, gibt es nach meiner Information nicht so wirklich.

Dies war ein kleiner Überblick über ein paar ausgewählte Nachrichten der letzten Woche mit denen wir euch ein schönes Wochenende wünschen wollen.

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