Bisher fällt es schwer, mit Plattformen wie Facebook, StudiVZ und Twitter direkt Geld zu verdienen. Für Twitter habe ich heute in meinen RSS-Feeds ein gutes Beispiel entdeckt:
Unter twittexperts.com stellt ein Verbund aus Experten sein Wissen zu verschiedenen Themenbereichen über jeweils eigene Twitteraccounts mit für die Öffentlichkeit nicht sichtbaren Twitterstreams (Follower müssen freigeschaltet werden) bereit. Wer dem jeweiligen Stream folgen möchte, muss eine Gebühr zahlen.
So gesehen eigentlich auch ein Monetarisierungsmodell für geschlossene Gruppen auf Xing, Facebook, StudiVZ und co. – insofern die AGBs der jeweiligen Services das erlauben? Und auch ein Modell für den Tourismus: Der Reiseberater in einer Destination, der einem Reisenden vor Ort die benötigten Infos auf das Handy schickt für einen einmaligen Betrag (Bezahlung per Telefonrechnung und Bestätigungs-SMS…)? Besonders interessant, jetzt wo Twitter wieder kostenfrei mobil verfügbar ist.
Follower müssen freigeschaltet werden. Wer dem Stream folgen möchte, muss eine Gebühr zahlen. http://tinyurl.com/d2wpb9 #Coole Idee
Ich seh schon ein lohnendes Geschäftsfeld dann: Experten-Streams umsonst anzubieten, natürlich mit etwas Werbung… Mach ich mich doch gleich mal dran
Gute Idee – jetzt muss man sich nur noch um die entsprechenden Technologien für SMS-Zahlungsabwicklungen bemühen
@Jörg – gibt es bereits. Highcost SMS Dienste, bei denen der “Mieter” den Großteil per gesendeter SMS erhält. Prinzipiell ähnlich zu 0900der Nummern. Nur halt SMS.
@Kai – mein Twitterstream kosten schon immer was… die Rechnungen für die letzten 2 Jahre muss ich meinen Followern halt nur endlich mal zustellen, hatt ich noch keine zeit für
^^
LG Daniel
Ja, wenn die touristischen Destinationen einen solchen Dienst kostenlos zur Verfügung stellen würden, wäre es wirklich gut. Noch werden Gäste durch viel zu viel verschiedene Informationsdienste / Systeme an den verschiedenen Orten verwirrt.
Veröffentlicht am 21. Februar 2009 um 19:45 Uhr