Gerade sitze ich in der Session zum Thema Destinationsblog auf dem Tourismuscamp 2009 (Raum A live hier). Ziel der Session ist es, zu diskutieren, wie ein erfolgreicher Destinationsblog aufgesetzt werden kann.
Zu Beginn der Überlegungen müssen die Ziele eines solchen Vorhabens erarbeitet werden – und erst dann darf die Entscheidung für einen Destinationsblog fallen, nicht umgekehrt. Ist das Ziel gewählt und der Einstieg in den Social Media Bereich erscheint für eine Destination sinnvoll, so…
Eine spannende Diskussion. Fazit: Communication matters!
Kein Zweifel – Tourismusblogs bereichern die Szene und ermöglichen langsam aber sicher eine völlig neue Form des Networking über die zumeist engen Grenzen des eigenen geografischen Umfeldes hinaus! Für uns Berater bedeutet das: Umdenken, Umschauen, Neu-orienteren, Lernen! Wir sind guter Hoffnung, dass wir auch “sperrige” Inhalte, wie beispielsweise zu Tourismuspolitik, Infrastrukturpolitik, Finanzierung & Co. auf diese Weise besser kommunizieren können. Eine spannende neue Aufgabe, vor allem wenn Scheuklappen abgenommen und die vor allem in den Alpen immer noch beliebte “mir san mir”-Mentalität abgtelegt wird.
Veröffentlicht am 26. Januar 2009 um 11:05 Uhr