|

Walk of Fame für innovative Touristiker – wer will in das Social Web Buch?

Wir von Tourismuszukunft und Roman Egger von der FH Salzburg geben im nächsten Jahr das Buch “Social Web im Tourismus” heraus. Autoren aus Wissenschaft und Theorie sind bis zum 28.2.08 dazu aufgerufen, einen Artikel für das Buch zu schreiben. In einem Reviewverfahren mit wissenschaftlich-praktisch besetzter Jury werden dann Artikel für das Buch ausgewählt.

Achtung: Wer abseits dieses Standard-Verfahrens zur Erstellung eines Buches mit aufgenommen werden will, dem bieten wir jetzt die Chance, alleine und mit Namensnennung in der Einleitung des Buches aufzutauchen!!! Der beste und kürzeste Beitrag zum Thema Social Web und Tourismus wird von uns in die Einleitung des Buches aufgenommen und der Autor als Quelle genannt. Einreichung bis zum 31.12.2008, 23:59 Uhr.

Wer Interesse hat, bloggt seinen Vorschlag auf dem eigenen Blog und setzt einen Trackback oder Hinweis-Kommentar zu diesem Artikel auf unserem Blog. Oder er / sie schreibt den Satz einfach in einen Kommentar unter dem Artikel (mit Nennung des Namens…!).

Bin schon gespannt, was für kreative Vorschläge wir bekommen werden und wer dann letztendlich in die Einleitung aufgenommen wird! Wie gesagt… je besser und kürzer sind die Entscheidungskriterien!

D.A.

4 Kommentare zu
Walk of Fame für innovative Touristiker – wer will in das Social Web Buch?

Super…und wie sollen wir da gegen Reinhard Lanners “Wer putzen kann, kann auch bloggen!” ankommen? 🙂

Da müssen wir uns über Weihnachten aber richtig ins Zeug legen!

Ja… auf gehts… strengt die grauen Zellen an…

Elisabeth Vogl

ein Versuch…;-)

Web 2.0 is not only a buzzword. Especially in combination with tourism Web 2.0 is covering a complete new and fascinating science field, within e-tourism, which provides a large amount of topics to be discussed, thus allowing a variety of different viewpoints towards the issue.
Although these implementations offer new chances in interaction channels with customers as well as new standards in communication, they still burden some risks, such as a loss of control of communication and its various channels or the turn of organisations towards flat hierarchies. Web 2.0 applications offer interactive and personalized communication such as weblogs, wikis, filesharing, plattforms, communities or social bookmarking tools and allow users to participate and generate new content. This active participation can be referred to as: from the user – for the user. All these tools broaden the communication channel between tourists as information seekers and tourist experts as information providers, who long for new ways of distribution to spread their messages, publish news or present their destinations worldwide. Moreover, chances for niche markets increase, because new interactive ways to reach small communities are arising in this virtual community. Nevertheless, this new ways of communication weaken strong hierarchies and benefit the power of the user. Communication in itself gets more visible and fragile. Because of this, backtracking of the conversation to the original source is being enabled.
The main aim of this work is to give a broad overview of the topic Web 2.0 in general, and Web 2.0 in tourism in special, show examples of successful implementation of Web 2.0 tools, as well as an analysis and evaluation of existing web 2.0 applications in tourism. The findings of the survey should outline tourist expert’s experiences and prospects of Web 2.0 applications.

Elisabeth Vogl

Puh, gerade noch fertiggeworden!

http://krone-neuenburg.de/2008/12/social-web-fur-anfanger/

Hier der wichtige Teil des Artikels (drüben bei mir im Blog ist noch ein wenig Einleitung mit dabei):

–8<———————————————————-
Web 2.0 bedeutet Mitmachen – durch Zuschauen bleibt man immer außen vor.

Doch nach welchen Regeln muss man sich dabei richten? Gibt es überhaupt ein “Gesetz des Social Web”? Ja, das gibt es, allerdings nicht als komplette Regelsammlung. Was in manchen Foren und Blogs akzeptierte Praxis ist, kann in anderen unerwünscht sein. Doch man kann die oft so schwammige Netiquette oft auch auf einen Satz zusammenfassen:

Die wichtigste Regel im Web 2.0 ist: Behandle Deinen Leser als intelligenten Menschen!

Egal, ob es sich um einen Kommentar zu einem fremden Blogartikel oder um eine Beschreibung der eigenen Leistung handelt – man sollte schriftlich im Internet mit seinen potentiellen Gästen so umgehen, wie man es auch mit den Gästen tut, die gerade den eigenen Betrieb betreten. Wenn man dies beherzigt, dann kann man schon gar nicht mehr so viel falsch machen. Höflichkeit und Ehrlichkeit zahlen sich aus. Sowohl im Geschäftsalltag als auch im Web 2.0.
–8<———————————————————-

Einen Kommentar hinzufügen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.