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10. November 2008

Brennpunkt eTourismus – Der Kunde im Zentrum des Onlinevertriebs – Bericht von der Veranstaltung

Heute sind wir, das Team von Tourismuszukunft am Brennpunkt eTourismus an der FH Salzburg. Laut Roman Egger, dem organisierenden Professor, ist der Brennpunkt mittlerweile eher ein Flächenbrand, da soviele Besucher (~400-500) erschienen sind. An dieser Stelle übrigens vielen Dank für die perfekte Organisation und die Einladung als Referenten.

Bild vom Brennpunkt Etourismus als Erläuterung zum Brennpunkt eTourism 2008 in Salzburg

Bild vom Brennpunkt Etourismus als Erläuterung zum Brennpunkt eTourism 2008 in Salzburg

Zur Zeit auf vielen Veranstaltungen present – eine Kerngruppe Social Web affiner Touristiker!

Die ersten beiden Vorträge kommen von Google und Youtube. Trotz einiger Zahlen sind beide Vorträge hinsichtlich der tieferliegenden strategischen Konzepte des Unternehmens Google inhaltlich sehr mager. Ein Ausblick oder eine Stellungnahme Googles hinsichtlich Trends wie Social Web oder Web3.0 / Semantic Web fehlen in den Vorträgen. Ein interessantes Detail war dennoch zu erfahren: Quantas Airlines bezahlte für 3 Monate Brandchannel auf Youtube 25 000 Euro, so die Referentin.

Um 13:30 halten wir unseren Vortrag über das Social Web in Destinationen.

Die Präsentation dazu werden wir demnächst hier veröffentlichen. Themen unter anderem: Klassisches Tourismusmarketing funktioniert nach den Regeln der one-to-many-Kommunikation in geschönter Marketingsprache. Aber bei der Reiseinformation spielen persönliche Gespräche mit einem Anteil von 15-25% von realen Gesprächen und weiteren im Internet sicherlich eine zentrale Rolle. Vor dem Hintergrund der ansteigenden Informationsflut wird dieser soziale Filter zunehmend wichtiger werden. Dieser Trend spiegelt sich auch in dem massiven Anstieg der Nutzung von Web2.0 Anwendungen wieder.

Wie aber können sich Hoteliers und Destinationen im Web2.0 präsentieren? Wir stellen 3 Schritte vor, die nichts kosten und kaum Zeit / Tag benötigen: Content auf relevanten Plattformen verteilen, zuhören und reagieren, Vertrauen durch Beziehungen aufbauen. So kann relativ einfach die Reichweite, die Kundenbindung und die Marktforschung unterstützt werden. Natürlich gibt es noch wesentlich tiefgehendere Schritte, aber irgendwo muss man ja anfangen 🙂 .

Verglichen mit den Vorträgen des Vormittags steigt das Niveau in den Sessions gerade erheblich an! Jetzt kommt ein Vortrag von Ralph Berchtenbreiter zum Thema Web2.0 und Kundenbindung.

D.A.

PS. Vielen Dank an Götz für die Fotos!

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