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Profitabilität von Online-Reiseportalen: Beispiel weg.de

Nicolas Götz vom Touristikblog hat einen Bericht über Zahlen und Profitabiltät von Reiseportalen veröffentlicht. In diesem Bericht zitiert er Vucak von weg.de mit folgenden Worten:

Es gibt kein einziges Online-Portal, das in Deutschland schwarze Zahlen schreibt, auch Expedia nicht. Wir versuchen, im nächsten Jahr die schwarze Null zu erreichen.

JO

3 Kommentare zu
Profitabilität von Online-Reiseportalen: Beispiel weg.de

Das erinnert mich an die Situation bei den Corporate IBEs… Womit sich die Frage stellt, ob Online-Reisebuchungen nicht eine künstliche Blase darstellen, die schillern aber auch jederzeit platzen können? Gut, das wird weitergehen und Onlinebuchung wird auch irgendwann besser werden. Aber bis dahin…?

elias

“…das in Deutschland schwarze Zahlen schreibt…” –> machen es andere besser? weg.de gehört mediaventures.de, ein venture capital firma. die wollen doch bestimmt mal einen ordentlichen return sehen. bzgl. meines vorredners könnte ich mich anschließen. der größte kostenpunkt werden sicherlich die vermarktungskosten sein, wenn dann die conversion auf der seite nicht passt sieht es schlecht aus. vielleicht steigt ja die buchungsbereitschaft in ein paar jahren…vielleicht 😉

Roland Zeller

Als ein im Schweizer Markt tätiges Unternehmen beobachten wir die verschieden umliegenden Märkte genau und stellen zum Deutschen Onlien-Reisemarkt die folgenden Punkte fest:

– Hohe Anzahl Looker, relativ aber wenig Booker
– Viel zu viel Konkurrenz
– Aufgrund der Marktgrösse horrende Marktbearbeitungskosten.
– Ausgeprägte Sparmentalität der User

Trotz der gleichen Sprache, wäre Deutschland für uns einer der letzten Märkte in die wir expandieren würden…

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