Social Web, Web2.0 und Print im Lammertal zusammengeführt für ein besseres Tourismusmarketing

Vielen Dank an Reinhard Lanner aus dem Lammertal, der uns heute ein nettes Beispiel zugesendet hat, wie das Social Web mit Printmaterialien verknüpft werden kann. Ein guter Ansatz, den man vielfältig erweitern und fortführen könnte. Auf dem Foto sind Vor- und Rückseite abgebildet.

Lammertal verknüpft Print mit Social Web

D.A.

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9 Kommentare zu “Social Web, Web2.0 und Print im Lammertal zusammengeführt für ein besseres Tourismusmarketing”

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Das Rehlein ist ja wirklich süss, Hut ab! :D
Im großen und ganzem ist der Flyer gelungen würde ich mal sagen.
Daß man das Thema Emotionen immer öfter nützt wird auch anhand dieses Beispiels sehr deutlich.

Mir gefällt es, vor allem sehe man sich den Hinweis auf den Blog an ( beim zweiten Hinsehen ) ;)

Viele Grüße von Chris

bingo – ein Reh… und ich hatte die ganze Zeit gerätselt, welches Tier das ist… Lamm wie Lammertal? Naja nicht ganz. Lämmer sehen anders aus. Ein Reh… @Reinhard: Was hat das Reh mit Lammertal zu tun :) ?

Daniel

Wirklich gut gemacht. LG aus Berlin, Peter

ist das ein Flyer oder ein Lesezeichen?

wo könnte man dieses Konzept noch umsetzen?

Es muß was nützliches sein. Etwas das man dem Gast bei der Abreise mitgibt oder er mitnimmt?

…Hülle von den Zimmerkarten
…???

@hanspeda:
- Das ist wohl eher ein Lesezeichen, so meine Vermutung.
- ich sehe zahlreiche Möglichkeiten, diesen “Hinweis auf das Social Web” im Print zu platzieren… bei den Leistungsträgern als Print zu platzieren… etc. Und wie du bereits richtig feststellst, sollte etwas sein, was entweder von Wert für den Gast ist und daher nicht in der Tonne landet nach dem Urlaub (ein T-Shirt für Gäste in teuren Hotels?) oder etwas, was er zumindest mit nach Hause nimmt… (die Rechnung… und anderes).
VG Daniel

das Problem ist bei Standartdrucken wie Rechnungen, daß sie bei jedem drauf sind.

Es gibt kein Hotel wo es nicht irgendwo Problemgäste gibt.

Irgendwie benötigt es etwas das man den Gästen bei der Abreise in die Hand drückt. “Bei Problemgästen” könnte man sich das ersparen und somit auch eine negative Bewertung

@Hanspeda…

Ja das ist die Frage. Will man unzufrieden Gäste wirklich aussparen? Ich denke, das ist falsch. Glaubt man an das Credo des Web2.0, sollte man viel eher einen funktionierenden Mechanismus entwickeln, wie mit unzufriedenen Gästen professionell umgegangen werden kann. Ein unzufriedener Gast erzählt über seine subjektiv negativen Erlebnisse ja nicht NUR im Netz sondern er wird es 11 (?) anderen Personen mitteilen (im Durchschnitt, da gibts irgendwie so Zahlen).

Wandelt man hingegen diesen unzufriedenen Gast in einen Zufriedenen um, so hat man einen wirklich begeisterten Gast gewonnen. Und der wird umso überzeugender bewerten und von der Professionalität des Hotels erzählen.

Fazit: Ich kritisiere deine Aussage :( ) .

ja schon klar…
…ich spreche von Problemgästen die sich eigentlich alles erlauben und keine Einsicht haben.

z.B: letztens mußten wir Gäste bitten abzureisen da ihre Kinder sich aufführten wie… Andere Gäste beschwerten sich bei uns, und deshalb musste die Reisleine gezogen werden. Auf solche unqualifizierte Kritik habe ich dann keinen Lust darauf

puh – krass. Gott sei Dank führe ich kein Hotel und bin solchen Gästen auch noch nie begegnet. Aber in einem solchen Fall, hast du völlig Recht mit deinem Vorschlag…


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von links: Daniel Amersdorffer, Jens Oellrich (vorne) und Florian Bauhuber

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