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Ein Beispiel wie es nicht geht …

Das wäre schön, wenn alle Blogger auf der Welt über ein Produkt schreiben würden und dieses somit bei den Lesern bekannt und beliebt wird. Diese Idee im kleineren Maße verfolgte wohl eine Agentur, als diese Blogger anschrieb und für Artikel im Sinne des Auftraggebers bat.

Warum diese Geschichte bei uns einen Platz findet? Es handelt sich um eine Reisecommunity und zwar die von Geo. Beschrieben ist die Geschichte auf dem Blog vom Handelsblatt, ausführlich und amüsant. Hier ein Auszug:

Deshalb sollen nun also Blogger die Sache so hübsch finden und dafür ist M. zuständig. Er schreibt Weblogs an. Die Anrede packt er gleich mal in die Betreff-Zeile, vielleicht weil er keine Manieren hat, vielleicht weil er glaubt, das müsse so sein in der Blogosphere. Ach ja, Duzen muss auch sein, klar. Die Anrede also lautet zum Beispiel: “Hallo Michael…”

In diesem Stile und mit Auszügen aus Mails wird der Fall aufgerollt und dargestellt.

Eine interessante Notiz am Rande: Geo Reisecommunity hat wohl keine 9000 Mitglieder und keine 900 Artikel. Vielleicht ein Zeichen, wie schwer es sein kann, eine funktionierende Community auf die Beine zu stellen.

Viel Spass beim Lesen…

JO

3 Kommentare zu
Ein Beispiel wie es nicht geht …

und das obwohl ein solcher Konzern wie GuJ dahinter steckt

Ulrike

erschreckend! Das lässt erahnen, wie häufig so etwas wohl versucht wird und vermutlich auch nicht immer ohne Erfolg…

Ich hab dem Herrn einen Artikel zum Thema, wie man PR-Beziehungen zu Bloggern aufbaut gesandt. Warum hat er nicht auf bloggerjobs inseriert, statt Gefahr zu laufen sein Unternehmen und sich so vorzuführen ?

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