“Soziales” Marketing für Destinationen

In letzter Zeit ging es in unseren Artikeln öfters darum, wie Destinationen das Web2.0 für ihr Marketing nutzen können. Das Web2.0 hat durch die verstärkten Möglichkeiten der Interaktion und Partizipation einen “sozialen” Charakter bekommen – damit ergeben sich dür das Destinationsmarketing gegenüber dem herkömmlichen Marketing neue Aufgaben. Sehr zusammenfassend ausgedrückt, ging es früher im die Zulieferung von Informationen an den Kunden, während es heute im Bereich des sozialen Internets auch um die Moderation von externen Informationen und um Vertrauensaufbau geht. Wie die Prozesse im Einzelnen zusammenhängen, habe ich heute mal versucht festzuhalten. Ich habe mich ganz bewusst auf Kundenansprache beschränkt (obwohl Marketing im weiteren Sinne ja CRM und Marktforschung beinhalten müsste).

Wenn ihr auf die Grafik klickt, öffnet sich ein PDF davon in einem neuen Fenster (besser lesbar). Kommentare, Meinungen, Fragen und Anregungen ausdrücklich erwünscht – ich sehe die Grafik primär als Entwurf.

Bild: Daniel Amersdorffer - Gedanken zum Social Media Marketing für Destinationen

(Auf Grafik klicken, um PDF davon zu öffnen)

D.A.

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6 Kommentare zu ““Soziales” Marketing für Destinationen”

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genial, die Grafik beschreibt exakt die Situation wie wir sie von der österreich Werbung sehen. Good Job. CU

Beim Begriff Soziales Marketing denke ich doch sofort an Non-Profit-Charity. Sonst find ich den Ansatz recht viel versprechend.

@daniel: ganz ehrlich, mir raucht der kopf! ganz schön viel hirnschmalz hineingesteckt, gratuliere.
ergänzende frage: wo sind die potentiellen urlaubsreisenden die sich über die social media quellen informieren/für einen betrieb/eine destination entscheiden, ohne eine “persönliche beziehung” zum content-provider zu haben?

@karin: happy birthday!

@Reinhard und Martin – Danke für das Lob, freut mich!

@Reinhard – Zu deiner Frage: Die potentiellen Reisenden, die sich über Social Media zum Treffen ihrer Reisentscheidung informieren… du hast Recht. Fügen wir einen fiktiven Pfeil zwischen dem Kunden-Block und dem Block “Soziale Seiten im Internet” ein und benennen ihn mit passiver Konsum?

Den anderen Pfad, der zum Block “Soziale Seiten…” führt benennen wir im Gleichschritt dann mit “Aktiver Beitrag”?

Gute Grafik, die sollte auch für generelles SMM angefertigt werden :)

@Norman – Gute Idee ich werds machen.


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von links: Jens Oellrich, Michael Faber, Daniel Amersdorffer und  Florian Bauhuber

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