Crowdsourcing: Own-Hotel.com

Mal selbst der Hoteldirektor sein, Mitarbeiter und Einrichtung auswählen und dann noch kostengünstig im eigenen Hotel übernachten – all das bietet die neue Crowsourcing-Plattform aus Österreich Own-Hotel.com.

Für nur 99 Euro kann sich jeder an dem Hotel beteiligen. Mit 19.999 weiteren Co-Direktoren leitet er dann das jeweilige Hotel in einer österreichischen Topdestination.

Hier geht´s zur Pressemitteilung

Fazit: Spannendes Konzept – leider zuwenige Infos! Ich würde mich aufgrund dieser Homepage nicht anmelden und 99 Euro potentiell in den Sand setzen!

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8 Kommentare zu “Crowdsourcing: Own-Hotel.com”

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Ich hab’s getan und mich angemeldet. Bin gespannt was passiert. Die Idee hat Hannes Treichl schon öfters angesprochen, dass sie jetzt in Ö auch Realität wird – bin gespannt wer (ob er) hier seine Finger im Spiel hat …
CU

Find ich witzig, aber gebe euch recht, viel zu wenig Info um seriös rüber zu kommen.

Hannes Treichl hat seine Finger nicht im Spiel … solls geben! Vielen Dank für Euer Feedback – die Seite ist wie OWN-HOTEL selbst in der “Gründungsphase”. Wir müssen nachjustieren und geloben Besserung!

Viele köche verderben den brei..lol

[...] geistert schon eine Weile durch die Blogs, aber so langsam scheint es ernst zu werden: Own-Hotel.com bietet wahrscheinlich schon bald die [...]

Management und Marketing sind keine demokratische Angelegenheit. Daran ändert auch das Web nichts.
Außerdem klingt das für mich nach Abzocke, sorry.

Ich habs ja schon angesprochen. Mal schauen was aus dem Projekt wird. Sollte das funktionieren, dann ändere ich sofort meine Meinung über Crowdsourcing. Gebt der Sache eine Chance. So einen mutigen Feldversuch habe ich lange nicht gesehen.

Jetzt mal ganz im Ernst: Wollen wir das wirklich? Das jeder Manager sich damit rausreden kann: Die Mehrheit hat es ja so gewollt. Wir schimpfen über jeden Spitzenmanager der trotz Fehlentscheidungen eine riesige Abfindung kassiert und keine Verantwortung übernehmen muss. Und jetzt wollen wir ein Management-System installieren, dass es jedem erlaubt, jede Veranwortung von sich zu weisen. Danke, nein. Crowdsourcing hat im Management nichts zu suchen. Manager, die keine Verantwortung übernehmen wollen, sind Verwalter. Und davon haben wir auch so schon genug.


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von links: Jens Oellrich, Michael Faber, Daniel Amersdorffer und  Florian Bauhuber

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