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Tripr.TV

tripr.jpghmm was verbirgt sich hinter diesem Namen? Nein es hat nichts mit der gleich klingenden Krankheit zu tun. Tripr.tv ist eine Hotel Video Plattform. Hier kann jeder ein Video einspielen und wird an den verkauten Reisen beteiligt. 33% der Provision, welche an Tripr fließt, bekommt der Produzent des Videos. Verglichen mit den anderen Video-Portalen, über die wir bereits berichtet haben, ist dies auch der große Unterschied und ein erster Schritt die User am Erfolg des Unternehmen teilnehmen zu lassen.

Weitere Infos gibt es auch auf TechCrunch.

JO

3 Kommentare zu
Tripr.TV

Elias

solange tripr keine kooperation mit http://www.wixi.com/ plant geht der name ja noch

Jan

Das musste ja kommen, habe mir schon gedacht dass irgendwann jemand so mutig sein wird… Es ist auf jeden Fall ein Name, den man sich super merken kann ;-). Klar ist es gut, die User am Unternehmenserfolg zu beteiligen, ist aber meines Erachtens in diesem Fall auch nicht anders möglich. Denn unter normalen Umständen wird kaum jemand überhaupt auf die Idee kommen, das Hotel in dem er übernachtet hat per Video aufzunehmen. Vor allem, da ein kleiner Schwenk mit der Kamera über die Hotelkulisse wohl kaum ausreicht, um eine Bezahlung zu erhalten. Dafür müssen nämlich ganz bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden (Videolänge >30s, gute Lichtverhältnisse etc.). Das bedeutet auch, dass jedes Video einzeln gesichtet werden muss, um eben zu überprüfen, ob die Voraussetzungen erfüllt wurden; stelle ich mir ziemlich aufwändig vor.
Auf der anderen Seite sind die 10€, die einem durchschnittlich für ein (gutes) Video versprochen werden, gar nicht mal so übel.

Nun, den Namen finden wir nicht wirklich gelungen 🙂 Was aber sehr schön ist – die zunehmende Akzeptanz von Videos. Auch wenn natürlich bislang in den Kategorien / Städten noch die „üblichen Verdächtigen“ dominieren. Gerade User-Generated-Content dürfte als Bewertungsmaßstab für Buchungsentscheidungen zunehmen.

Und ein Vorteil hat es ja – die Bildqualität der meisten Videos ist so mäßig, da wird man dann bei „realer Besichtigung“ sicher positiv überrascht sein…

Eine andere Frage ist natürlich, ob sich die Beteiligung für die Nutzer wirklich lohnt. Wie hoch ist eigentlich die Auszahlungsgrenze?

Grüße aus Badenweiler,
die Hedwigs

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