Touristischer Video Dienst

Kategorien: Technologie Trends

E-Commerce wurde in der Touristik auch schon übersetzt mit Emotional-Commerce, was so viel bedeuten sollte wie: Das Zielgebiet ansprechend und mit bewegten Bildern darzustellen. Travel24.com hat zu seiner Zeit versucht Videos auf der Seite einzubinden und über eine Art Online-Reisefernsehen das Zielgebiet schmackhaft zu machen. Der Erfolg? Viel sieht man dazu auf der aktuellen Seite leider nicht mehr.

Im Gegensatz dazu fängt geobeats (http://www.geobeats.com/) gerade erst mit einem Video Dienst für die Touristik an. Hier werden kleine Videofilme produziert und online zur Verfügung gestellt, welche touristische Destinationen in kurzen Sequenzen beschreiben und darstellen.

Noch steht der Dienst am Anfang und es gibt nicht sehr viele Videos bzw. Destinationen, jeder der aber einen Vorschlag hat, darf sich wohl gerne an das Unternehmen wenden (http://www.geobeats.com/contactus) . Ähnlich wie bei youtube oder den anderen Video Diensten ist die Einbindung des Players auf den Websiten oder Blogs ziemlich einfach, so dass dieser Service in kurzer Zeit eine hohe Kunden Reichweite erreichen kann.

Im Gegensatz zu österreichischen und schweizerischen Zielen, gibt es in diesem Dienst keine Deutsche Destination. Vielleicht findet sich aber der eine oder andere Tourismus-Manager, der sich darum kümmert, seine Region medial aufzubereitet und so den interessierten Gästen aus der ganzen Welt zugänglich zu machen.

JO

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1 Kommentar zu “Touristischer Video Dienst”

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Interessanter Trend, den ich auch schon seit längerer Zeit beobachte, u.a. im Bereich Städtetourismus, z.B. Hamburg mit http://tventy.de und für Berlin mithttp://www.cityclipps.com/. Wobei die Grenzen zwischen Urlaubsbericht, Reiseführer und Online Magazin verschwimmen. Städte scheinen für diese Konzepte besonders geeignet zu sein: Einmal ist die kritische Masse an Leuten höhere, die Clips einliefern und zweitens, was noch viel wichtiger ist, steht eine technische Infrastruktur (UMTS / WLAN) zur Verfügung um die Inhalte auf mobile Endgeräte abzurufen. Eine Verknüpfung mit Geodaten, bzw. als Extension für Navisystem ist der nächste sinnvolle Schritt.


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von links: Jens Oellrich, Michael Faber, Daniel Amersdorffer und  Florian Bauhuber

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