Neue Freunde, guter Sex, echtes Geld und virtuelles Reisen? (Second Life)

Kategorien: Touristische Trends

Das Leben eines anderen: Mehr als eine 1,9 Millionen Menschen weltweit und bereits 14.000 Spieler in Deutschland bauen sich ihre eigene Welt bei „Second Life“, einem Computerspiel im Internet.
Sie tauschen ihren Alltag gegen eine virtuelle Realität, die umsehens realer wird. Sie fliehen auf eine Trauminsel, gehen ins Casino und schicken Nachrichten per SMS ins reale Leben. Sie kaufen Villen, machen sich selbstständig – und verdienen dabei echtes Geld und das auch mit touristischen Produkten! (www.secondlife.com)

Heute nutzen vor allem große Unternehmen diese Plattform um Produkte zu testen (z.B. neue Turnschuhmodelle von Adidas), wie sie in der relevanten Zielgruppe ankommen. Second Life ist durchaus auch für Reiseveranstalter oder Produktentwickler im Tourismus eine interessante Option ihre Produkte zu testen. Auch direkt im System ist Profit durch Reisen möglich und für wagemutige Reiseexperten eine lohnende Einnahmequelle.

Auch im zweiten Leben gehört die Reise nunmal zu den Grundbedürfnissen!

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3 Kommentare zu “Neue Freunde, guter Sex, echtes Geld und virtuelles Reisen? (Second Life)”

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weitere Informationen zu Second Life und deren Nutzen für die Touristik auch auf folgenden Blog:
http://www.buenalog.de/2006/12/18/barcamp-nuernberg-quo-vadis-second-life/

Mittlerweile werden sogar Lehrveranstaltungen über Tourismus in Second Life abgehalten

Siehe:
http://www.destinet.de/index.php?option=com_content&task=view&id=2022&Itemid=215

Leider ist es um Second Life sehr still geworden… Wobei ich der Meinung bin, dass hier neue Schnittstellen und auch Web 3.0 notwendig sind. Wer aber wissen will, warum ich weiterhin der Meinung bin, dass die “Idee” Second Life Zukunft hat (VRML 5.0?) dem sei “Netforce” (der Erstband) von Tom Clancy (bekannt u.a. durch Roter Oktober und andere Jack Ryan-Romane) empfohlen!


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von links: Daniel Amersdorffer, Jens Oellrich (vorne) und Florian Bauhuber

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