Diesmal haben wir ein spannendes Angebot für Studierende aus dem Bereich Wirtschaftsinformatik! Wir bieten ein Praktikum von je 2-3 Monaten im Bereich Market Research am Standort Eichstätt!
Termine: 1.10. 2012 bis 31.12. 2012 oder 15.2.2013 – 15.4.2013
Ablauf deines Praktikums:
Interesse?
Ausführliche Infos findest Du wie immer auf www.tourismuszukunft.de/jobs/
Wir freuen uns von Dir zu hören !
Viele Grüße,
Eure Daniela
In dem letzten Monat erschienenen Buch Kongresse, Tagungen und Events – Potenziale, Strategien und Trends der Veranstaltungswirtschaft von Prof. Dr. Michael-Thaddäus Schreiber (Hrsg.) beleuchten 28 Autoren, darunter Wissenschaftler, Kongressmanager und Entscheidungsträger, in 18 Artikeln die MICE-Branche genauer. Hierbei werden die vielfältigen Erscheinungsformen und Entwicklungsprozesse der Branche analysiert und interessierten Lesern näher gebracht.
Aufgegliedert ist das Buch in drei Kapitel:
Das Kapitel “Innovationen und Trends” geht unter anderem auf die Themen Green Meetings, Social Media sowie Event-Controlling ein und gewährt einen Blick in die Zukunft. Das erste Kapitel “Phänomene und Potenziale” hingegen bespricht neben weiteren Themen zum Beispiel die Internationale Bedeutung des Geschäftstourismus für Deutschland sowie die Marktforschung im Veranstaltungssegment und beschreibt die strategische Neuausrichtung des GCB. Das zweite Kapitel “Destinationen und Strategien” stellt, wie der Name schon sagt, Strategien im MICE-Sektor verschiedener Destinationen wie beispielsweise Brandenburg, Heidelberg und Köln vor. Ein weiterer Artikel beschreibt das Konzept “Conference meets Entertainment” des Europapark Rust.
Auch Daniel A., Florian, Jens und ich haben einen Artikel mit dem Thema “Social Media im MICE-Segment” zu dem Buch beigesteuert. Wir gehen hierbei zu Beginn kurz auf die Grundlagen des Web2.0 bzw. des Social Web ein und stellen anschließend die Implikationen von Social Media auf die Tagungswirtschaft vor. Hier gehen wir beispielsweise der Frage nach, wie sich Social Media auf die Customer Journey von Tagungen sowohl aus Anbieter- als auch aus Kundensicht auswirkt und wie Tagungsort, Tagungsveranstalter und Tagungsteilnehmer sich in den einzelnen Phasen der Customer Journey verhalten.
Natürlich spielt in unserem Artikel auch die Tagungsform der Barcamps eine wichtige Rolle. Myobis und Amiando als neue Vertriebsformen werden ebenso behandelt wie der Einfluss von Crowdsourcing auf die Veranstaltungsorganisation und Veranstaltungen selbst.
Die Kernaspekte unseres Artikels sind die Auswirkungen von Social Media auf die Planung und Umsetzung von Veranstaltungen, die Veränderung des Marketings und von Unternehmensstrukturen, sowie Entwicklungen der verschiedenen Social Media Plattformen vom reinen Informationsangebot zu virtuellen Orten der Vernetzung. Mehr hierzu und zu weiteren Aspekten aktueller Entwicklungen der Tagungs- und Veranstaltungswirtschaft könnt ihr in dem Buch dann selbst nachlesen.
Wir können uns dem Vorwort des Buches nur anschließen, in dem es heißt, dass es sich bei diesem Buch um ein Grundlagenwerk handelt, dass sich sowohl an Profis aus dem Kongress- und Tagungsgeschäft, als auch an Studierende der Tourismus- und Eventwirtschaft richtet. Es wird zu den wichtigsten Bereichen der MICE-Branche ein guter Überblick gegeben und interessante Best Practices vorgestellt.
Das Buch kann man selbstverständlich auch bei Amazon für einen, aus meiner Sicht, sehr fairen Preis von 34,80 EUR erwerben.
“Qualität ist kein Zufall; sie ist immer das Ergebnis angestrengten Denkens.” (John Ruskin)
Getreu diesem Zitat und unserem akademischen Background schreiben wir im Institut uns stets auf die Fahnen, Entwicklungen in neuen digitalen Medien mit probaten wissenschaftlichen Methoden, Techniken und Vorgehensweisen abzugleichen. Seit geraumer Zeit beschäftigen wir uns mit Analysen, in deren Fokus die Online-Kommunikation rückt – aus einem wissenschaftlichen Blickwinkel sprechen wir hier von der Methode “Netnographie“. Der Kunstbegriff Netnographie, der aus den Begriffen “Ethnographie“ und “Internet” hervorgeht, wurde bereits in den 90er Jahren (!) durch Robert Kozinets geprägt. Folglich versteht man unter dem Begriff die Übertragung ethnographischer Forschungsmethoden auf das Internet… in anderen Worten ist sie im Kern „(…) eine schriftliche Dokumentation von Feldarbeit, deren Daten auf (…) internetbasierter Kommunikation beruhen“. Wie auch bei der Ethnographie handelt es sich um eine nicht-teilnehmende Beobachtung, die zum Ziel hat, Meinungen und Erfahrungen einzelner Mitglieder einer Online-Community sowie deren Interaktion ergo Kommunikation zu identifizieren und zu analysieren.
Die Methode ist hierbei nicht auf bestimmte Daten bzw. soziale Plattformen beschränkt (einzige Restriktionen: diverse Datenschutzrechtlinien der Plattformbetreiber) – somit können jegliche Online-Narrative auf Social Network Sites wie Facebook, Blogs, Foren, etc. näher betrachtet werden.
Welchen Mehrwehrt haben diese Daten bzw. Informationen nun für (touristische) Unternehmen, Destinationen sowie Hotels?
Im Gegensatz zum Web- oder Social-Media-Monitoring ermöglicht Netnographie die Erhebung qualitativer (zudem ungefilterter, alltagsnaher und konsumentenbezogener) Daten und kann quantitative Ergebnisse somit zielführend ergänzen. Da bis dato keine Software entwickelt wurde, welche den kompletten Prozess einer netnographischen Erhebung automatisiert durchführen kann, sind hierzu noch mehrere Teilanalysen notwendig – der Zeitaufwand und die Anforderungen an den Forscher sind folglich enorm hoch. Neben der Identifikation von relevanten Communities und Online-Narrativen, erfolgt in einem nächsten Schritt die Datenerhebung und -auswertung… ausführliche Informationen zum Vorgehen und weitere Details werden in einem zweiten Blogartikel folgen
Summa Summarum: Mit Netnographie wird ein neues Forschungsfeld erschlossen, dessen Daten ein enormes Potential (nicht nur) für den Tourismus aufweisen!
Liebe Grüße, Hubertus & Janina
Für alle, die sich mit der Materie noch näher beschäftigen möchten, ein kleiner Literaturtipp: Robert V. Kozinets: Netnography – Doing Ethnographic Research Online
Nun ist es schon wieder rum! Am vergangenen Wochenende war ich auf dem Südtirol Barcamp im schönen Meran, das von der Südtirol Marketing Gesellschaft, TIS innovation park South Tirol und dem Hoteliers und Gastwirteverband Südtirol organisiert wurde.
Trotz des doch sehr durchwachsenden Wetters war das Camp – mit kleiner Teilnehmerzahl doch sehr überschaubar – eine tolle Veranstaltung. Thematisch waren die Sessions sehr breit aufgestellt. Neben einigen Diskussionen über Produkte ging es hauptsächlich natürlich auch um die Neuerungen rund um Google und welche Auswirkungen diese für den Tourismus haben: sprich um den Hotelfinder in Konkurrenz zu anderen Buchungsplattformen wie Booking Südtirol, um Google Travel Ads und das neue Tier von Google, dem “Penguin Update”. Was Google mit Letzterem erreichen will, ist eine qualitative Verbesserung der Suchergebnisse. Beim Panda-Update hieß der richtige Weg Onpage-Optimierung – jetzt heißt es Richtung Off-Page Optimierung zu gehen! Neben den klassischen Fragstellungen rund um Social Media, Facebook Ads, SEM und SEO (wobei ich das Gefühl hier hatte, dass der strategische Gedanke von Social Media bei weitem noch nicht überall angekommen ist) ging es auch um den Einsatz von Neuromarketing Methodiken im Tourismus, mit dem wir uns auch schon seit einiger Zeit intensiv befassen. Dieser wissenschaftliche Ansatz beschäftigt sich damit, dass Kaufen eine emotional unbewusste Entscheidung ist. Konsumenten lassen sich extrem stark über Emotionen und ihr Umfeld zum Kauf einer Dienstleistung verleiten. Neuromarketing heißt demnach auch ein konsequenter Schritt weg vom USP Richtung ESP (Emotional Selling Proposition).
Kurz und knapp mein Fazit zum Barcamp in Südtirol:
Thematisch war die Veranstaltung ganz gut aufgestellt, wobei ich mir mehr Vertreter von Destinationen unter den Teilnehmern gewünscht hätte. Berater und Agenturen haben das Bild des Camps doch sehr dominiert, was einen Wissensaustausch doch sehr stark eingeschränkt hat. Schade fand ich auch, dass die Abendveranstaltung des ersten Tages mangels Personen im Grunde genommen nicht statt gefunden hat. Lag wohl auch daran, dass ein Großteil der Teilnehmer aus der “‘näheren Umgebung” kam.
Ich freu mich schon aufs nächste Barcamp in Südtirol!
Und wie fandet ihr das Camp?
Liebe Grüße
euer Daniel S.
Übrigens: Es war mir eine Ehre, das Barcamp auch musikalisch zu bereichern
Mein Name ist Melanie Seitz und ich freue mich sehr das Team von Tourismuszukunft als Kundenbetreuerin der Servicestelle seit dem 2. Mai 2012 erweitern zu dürfen.
Wie kann der Kundenkontakt intensiviert werden und welche Aufgaben gehören dazu?
Es wird zukünftig zu meinen Aufgaben gehören die innovativen Produktportfolios der Servicestelle und der Akademie unseren Kunden bedürfnisorientiert näher zu bringen. Dabei verantworte ich unter anderem die Bereiche direct sales und crosssales der Servicestelle und der Akademie. Darüber hinaus unterstütze ich die Bereichsleiter bei der Umsetzungsphase aktueller Projekte und bin für den Aufbau einer strategischen Kundenbetreuung der Bestandskunden zuständig.
Das bin ich:
Als typisches „Landei“ stamme ich aus dem kleinen Örtchen Kirchbuch, das gerade noch innerhalb der oberbayerischen Grenzen, aber doch mitten im Naturpark Altmühltal liegt.
Dem Tourismus bin ich – mal mehr und mal weniger – stets treu geblieben!
Nach meiner Ausbildung zur Reiseverkehrskauffrau / Kuren- und Fremdenverkehr beim Informationszentrum Naturpark Altmühltal habe ich an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Deggendorf das Fach Tourismusmanagement studiert und mich dabei auf die Bereiche Destinationsmanagement, Finanzmanagement und Medical-Wellness spezialisiert.Dabei arbeitete ich studiumsbegleitend ein Semester lang im Bereich Online-Marketing bei der DZT in New York, USA als Praktikantin. Meine Abschlussarbeit habe ich über das Thema „Vernetzung des Gesundheitswesens in der Region Ingolstadt“ bei der AUDI AG in Ingolstadt verfasst.
Die Erfahrungswerte zum Thema Gesundheit/Gesundheitstourismus vertiefte ich anschließend als Junior Projektmanagerin zum einen bei dem gemeinnützigen Verein, Health Care Bayern e.V. sowie WISO S.E. Consulting GmbH, Unternehmen für Kongressorganisation in München. Meine Tätigkeiten bezogen sich u.a. auf die Ausstellerbetreuung und -akquise für den Europäischen Gesundheitskongress München, sowie die Organisation und Durchführung von Aktionen, wie z.B. „Bayern auf gesunde Füße stellen“ oder „Rauchfrei leben – Ist Bayern schon soweit?“. Dabei arbeitete ich intensiv mit Partnern aus allen Sparten der Gesundheitsbranche zusammen.
Was mache ich sonst so?
Ich brauche viel „Auslauf“ und Bewegung und das am liebsten draußen. Dafür sorgt u.a. meine Labrador-Hündin Katy, die mich ständig auf Trab hält und auch meine Liebe zu den Bergen – Sommer wie Winter.
Aktuelle Entwicklungen und Nachrichten im Bereich der Servicestelle und Akademie bei Tourismuszukunft erfahrt Ihr natürlich auch hier im Blog!
Viele Grüße,
Eure
Melanie Seitz
Gemeinsam mit ruf reisen, dem Spezialreiseveranstalter für junge Reisende, haben wir in der Studie „Young Traveller 2011 | 2012“ das Informationsverhalten junger Reisender analysiert. Mittels Online-Befragung wurden rund 4400 Kinder und Jugendliche im Kernalter von 7 bis 22 Jahre befragt. Im Speziellen dreht sich die Studie um die Nutzung des Internets, der sozialen Medien und von mobilen Endgeräten.
Hier nochmal die wichtigsten Ergebnisse für Euch im Überblick:
Reise-/Informationsverhalten
Internetnutzung:
Handynutzung:
Social Media
Die „Young Traveller 2011 | 2012“ Studie unterstreicht die Bedeutung von Social Media für Reiseanbieter.
Veranstalter die im jungen Segment unterwegs sind müssen bereits heute Ihre Arbeit stark auf die neuen Medien ausrichten. Die junge Zielgruppe von heute ist auch die Zielgruppe von morgen für andere Veranstalter.
Bereits 54 Prozent der befragten Kinder und Jugendlichen nutzen Social Networks als Informationsquelle zur Reiseplanung!
Wir freuen uns diese Aspekte in der nächsten Studie näher zu untersuchen und halten Euch natürlich informiert.
Beobachtet man die Online-Aktivitäten der Reiseveranstalter, kann man dort meist keine klaren Ansätze und Social Media (oft auch Online-) Strategien feststellen, die nachhaltig zum Erfolg führen. Viele Kolleginnen und Kollegen denken beim Thema Online noch zu sehr aktionsbasiert und in einzelnen Kanälen und schieben Social Media Arbeit oft in eine operative Umsetzung ohne klare Ziele und Maßnahmen zu formulieren.
Wir freuen uns diese weiterhin beim Umdenken/-planen zu unterstützen.
Viele Grüße,
Katrin & Michael
Die Tourismuszukunft – Akademie für eTourismus startet in den Mai mit neuen Seminaren. Mit unserer Seminarreihe an den Standorten Frankfurt, Hamburg, Köln, München und Stuttgart helfen wir Ihnen, verlässlich und effizient auf neue Entwicklungen im Bereich eTourismus Bereich zu reagieren. Unsere aktuellen Seminarthemen sind
Im Seminar „Facebook, Google+ & Co. erfolgreich nutzen I“ geht es hauptsächlich darum, sich mit den Grundlagen von Sozialen Netzwerken vertraut zu machen und erste Schritte kennenzulernen. Im Fortgeschrittenen Seminar „Facebook, Google+ & Co. erfolgreich nutzen II“ geht es um eine tiefere Verankerung der sozialen Netzwerke in Ihrem Unternehmen.
Mit dem Seminar „Suchmaschinen-Marketing und keywordgerechtes Online-Texten“ zeigen wir verschiedene Möglichkeiten auf, eine Platzierung in Suchmaschinen zu verbessern. In dem Seminar „Bewertungsplattformen im Internet und der Umgang mit Kritik“ werden wir auf verschiedene Bewertungsplattformen wie zum Beispiel Qype, HolidayCheck oder Tripadvisor eingehen und Ihnen helfen, mit den Bewertungen auf diesen Portalen richtig umzugehen.
Die Teilnahmegebühr für das Seminar „Bewertungsplattformen im Internet und der Umgang mit Kritik“ beträgt 259 EUR zzgl. MwSt., für die anderen Seminare beträgt die Teilnahmegebühr 399 EUR zzgl. MwSt. pro Teilnehmer und Seminar. Beachten Sie bitte unsere Mindestteilnehmerzahlen.
Näheres zu den Terminen, den jeweiligen Veranstaltungsorten sowie zu den Buchungskonditionen unserer Seminare finden Sie unter www.tourismuszukunft.de/Seminare und in unserem Seminar Shop. Alle Seminare auf einen Blick erhalten Sie zudem in der Übersicht!
Bei Interesse können Sie sich gerne auch persönlich bei uns melden:p.ferber@tourismuszukunft.de oder Tel: 08421/70743-23.
Wir würden uns sehr freuen, Sie/Euch bald in einem unserer Seminare begrüßen zu dürfen!
Peter
Die Spatzen haben es ja lange schon von den Dächern gepfiffen: Eine prominentere Platzierung von Googles Hotelfinder in den Suchergebnissen wird irgendwann Realität. Wie jetzt berichtet wird hat Google in den vergangenen Tagen erste Versuche gestartet, den Hotelfinder über und unter den bezahlten Suchtreffern, den Ads, einzubinden. Man wird wohl versuchen herauszufinden welche Variante sich mehr rechnet. Sicherlich wird diese Einbindung dafür sorgen, dass das Schalten von Adwords bei den Suchbegriffen, die den Hotelfinder als erstes Ergebnis bringen, weniger attraktiv wird. Die Portale werden abwägen müssen was sich für sie mehr lohnt. Eine Buchung die über Adwords erzielt wird, oder eine Buchung über den Hotelfinder zu den bisher üblichen Bedingungen. Vielleicht erwartet uns ja auch in der Zukunft eine Kombination aus beidem?! Oder auch die Einbindung eines Hauses das direkt an den Hotelfinder angeschlossen ist?! Und der einzelne Hotelier? Für den wird es immer schwerer aus eigener Kraft Sichtbarkeit für seine Website in der Suchmaschine zu erzielen. Sofern man nur auf “Hotel + Ortsname” optimiert. Eine Optimierung auf Themen wird also wichtiger denn je.
Worauf müssen wir uns wohl als nächstes einstellen?
Viele Grüße,
Tim
Für den Herbst 2012 und auch im kommenden Jahr haben wir wieder tolle Praktikumsstellen (jeweils für 6 Monate in Vollzeit) zu vergeben:
Bereich eTourismus und Onlinemarketing
Zunächst lernst du die 3 Teilbereiche des Unternehmens (Institut für eTourismus, Servicestelle für eTourismus und Akademie für eTourismus) kennen; anschließend Spezialisierung in Absprache mit den Bereichsleitern und der Geschäftsführung in einem der Bereiche. Die zu bearbeitenden Themenfelder werden gemeinschaftlich festgelegt, um Deinen Interessen gerecht zu werden. Du bearbeitest im Verlaufe des Praktikums eigenverantwortlich Projekte, daher sind 6 Monate Dauer Pflichtvoraussetzung.
Starttermine: 01.09.2012 / 15.10.2012 / 01.4.2013
Bereich Akademie für eTourismus – Eventmanagement und Weiterbildung
Folgende Schlagwörter beschreiben die wichtigsten Inhalte deines Praktikums: Gute Einführung in alle Bereiche von Tourismuszukunft, Erfahrungen aufbauen im Veranstalten von Seminaren und Konferenzen, Teilnehmermanagement, selbstständige Durchführung von Marketingprojekten, Weiterentwicklung unseres Webinar-Angebotes, Eventmanagement, Barcamps etc.
Starttermine: 15.10.2012 /15.4.2013
Neugierig geworden ??
Weitere Infos zum Bewerbungsprozedere sowie die detaillierten Beschreibungen der Praktikumsstellen findest Du auf unserer Webseite http://www.tourismuszukunft.de/jobs/
Bei Fragen kannst du Dich unter +49 8421 707 43-24 an mich wenden, gerne auch per Mail an d.stoeckl@tourismuszukunft.de. Wir freuen uns auf Dich !
Schöne Grüsse,
Daniela Stöckl
Tourismuszukunft – Institut für eTourismus agiert als beratendes und forschendes Unternehmen im Feld eTourismus, so haben wir das annodazumal zu dritt auf einer Berghütte im Spitzinggebiet in den bayerischen Alpen definiert. Damals dachten wir, Tee schlürfend und Pasta am Holzofen kochend, natürlich erstmal an die Veränderungen im Bereich Marketing und Sales. In letzter Zeit, inzwischen sind wir eine richtige Firma (obwohl noch immer viel Startupflair durch unsere Gänge weht
) mit einem richtig tollen Team, merken wir aber, dass digitale Medien auch in anderen Bereichen eine Bereicherung sein können für die Geschäftsprozesse im Tourismus. Deshalb sind wir inzwischen auch beratend in den Bereichen Marktforschung, Produktentwicklung und Unternehmensorganisation tätig.
Im Bereich Produktentwicklung sind wir vor gut einem Jahr in Berührung mit dem Thema Servicedesign gekommen und seitdem lässt es uns nicht mehr los. Servicedesign ist kein neumodisches Hokuspokus sondern aus unserer Sicht eher ein tolles Methodenset, um Produktentwicklung für neue und bestehende Produkte / Serviceangebote zu tun:
Inzwischen haben wir Service Design auch schon in einigen großen Beratungsprojekten angewendet aber auch in unserer eigenen Produktentwicklung konnten wir das Methodenset schon einige Male erfolgreich einsetzen. Dabei hat sich immer ein ganz konkreter Erfolgsfaktor herauskristallisiert: Die Macht des Szenarios bzw. die Macht des Konkreten. Wenn man mit Servicedesign arbeitet, überöegt man sich immer aus Sicht der Konsumenten, welche Ausgangslage diese haben, wer die Konsumenten sind, welche Fragen diese für sich lösen müssen, etc. – man erarbeitet also möglichst konkrete Personas, um daraus weitere Schritte abzuleiten. Diese Personas erarbeitet man oft in der Szenariotechnik, versucht sich konkret vorzustellen, wie diese denken, handeln, ihr Alltag aussieht usw.
Ich kann nur sagen – es ist umwerfend was man damit oft erreichen kann und wie schnell man auch gleichzeitig zu konkreten Auswirkungen im Bereich Produktentwicklung kommt. Fazit: eine tolle Methode, eine spannende Disziplin. Probiert es einfach auch selbst mal…
. Hätte mir jemand damals auf der Berghütte gesagt, dass wir in 3 Jahren auch mal äusserst erfolgreich Produktentwicklung betreiben – naja… ob ich das geglaubt hätte
? Aber das hat sich echt schnell und gut entwickelt. Der nächste Schritt ist jetzt für uns, das noch mehr in tatsächliche touristische Angebote zu übersetzen und nicht mehr nur Produkte für digitale Medien zu entwickeln. Digitale Medien können höchstens noch als Marktforschungstool dienen um klassische teure Marktforschung teilweise zu substituieren. Würde gerne mal ein Referenzprojekt im Bereich Produktentwicklung platzieren – wer hat Interesse (Reiseveranstalter, Destination, …) ? Bitte einfach melden…
VG Daniel A.
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